Verbotenes Sparring mit dem Vater meiner besten Freundin

Mark, der Vater meiner besten Freundin, fickt mich hart beim verbotenen Sparring im Keller.

19 min read August 27, 2026New

Ich bin zweiundzwanzig, und der Sommer hat mich ausgerechnet hierher verschlagen – in das Haus meiner besten Freundin Renata, in dem es nach frischem Kaffee und dem leichten Schweißgeruch von jemandem riecht, der gerade trainiert hat. Renata liegt oben auf ihrem Bett und scrollt gelangweilt durchs Handy, die Beine übereinandergeschlagen. „Geh du ruhig“, hat sie gesagt, als ihr Vater vorschlug, im Keller zu sparren. „Ich hab null Bock auf seine Boxerei.“

Mark. Achtundvierzig. Durchtrainierter Ex-Boxer, breite Schultern, die unter dem dunkelgrauen Tanktop hervortreten, Adern auf den Unterarmen, die kurze graumelierte Stoppel an den Schläfen. Seit Jahren schwärme ich heimlich für ihn – den besten Freund meines Vaters, den Mann, der bei Grillabenden lacht und mir manchmal zu lange auf die Lippen schaut, wenn niemand hinsieht. Er ist off-limits. Vater meiner besten Freundin. Tabu. Genau deshalb brennt es so.

Er mustert mich, als ich die Treppe zum Keller hinunterkomme. Enge Sportshorts, die sich zwischen meine Schamlippen schieben, ein sportlicher BH, der meine Titten hochdrückt, ohne sie wirklich zu verstecken. Sein Blick bleibt an meinen Hüften hängen, wandert über meinen Bauch, bleibt an meinem Dekolleté hängen. Kein Blick mehr für die kleine Göre, die früher neben Renata auf dem Sofa hockte. Ein Blick, der sagt: Du bist eine Frau. Und ich will dich ficken.

„Handschuhe an“, murmelt er rauh. Seine Stimme ist tiefer als sonst. „Und diesmal nicht nur herumhüpfen, Camila. Ich zeig dir ordentlich was.“

Die Matte im Keller riecht nach Gummi und altem Schweiß. Die Luft ist warm, stickig. Wir stellen uns gegenüber. Schon beim ersten Abtasten berühren sich unsere Körper. Sein Unterarm streift meine Brust. Als er ausweicht, gleitet seine Hüfte an meiner entlang. Schweiß tropft mir zwischen die Titten. Ich spüre, wie meine Shorts feucht werden – und das nicht nur vom Training.

„Haltung“, knurrt er. Er tritt hinter mich, große Hände legen sich auf meine Hüften. Zu lange. Finger diggen in mein Fleisch, schieben mein Becken nach vorn. Dann rutschen sie tiefer, greifen fest in meinen Po, formen die Backen, drücken sie auseinander, als würde er schon prüfen, wie tief er später rein könnte. „So. Stabil. Du wackelst zu viel.“

Mein Herz hämmert. Ich drehe mich, boxe ihm spielerisch gegen die breite Brust. Ein dumpfer Schlag, der nichts ausrichtet. In der nächsten Sekunde hat er mich gepackt, dreht mich blitzschnell um und drückt mich mit dem Rücken an die kühle Kellerwand. Sein ganzer Körper lastet auf mir. Und da ist es – hart, dick, unübersehbar. Seine Erektion bohrt sich durch die Shorts gegen meinen Bauch, pulsierend, heiß. Wir starren uns an. Seine Augen sind dunkel, die Pupillen weit. Mein Mund ist trocken.

„Fuck“, flüstert er. „Du spürst das, oder?“

„Ja.“ Meine Stimme ist heiser. „Und ich will es. Obwohl es so falsch ist. Gerade deshalb.“

Einen Herzschlag lang zögert er noch. Dann reißt er mir die Sportshorts mitsamt dem feuchten Slip herunter. Die kühle Luft trifft meine nasse Spalte. Er dreht mich, drückt mich auf alle Viere auf die Matte. Seine Hände spreizen meine Arschbacken, und dann ist da seine Zunge – breit, gierig, tief. Er leckt mich von hinten, fährt mit der flachen Zunge von meinem Kitzler bis zur engeren Öffnung, stößt sie in meine Muschi, saugt, schmatzt. Ich stöhne laut auf, der Kopf zwischen die Unterarme gesenkt, der Arsch hochgestreckt.

„So nass für mich“, knurrt er gegen meine Schamlippen. „Die beste Freundin meiner Tochter. Du kleine Schlampe.“

Seine Zunge fickt mich, zwei Finger kommen dazu, krümmen sich, finden den Punkt, der mich zittern lässt. Ich komme fast schon, als er abrupt aufhört, sich aufrichtet und mir den dicken Schwanz entgegenschiebt. Ich spüre die glatte, heiße Eichel an meinem Eingang, dann stößt er zu – hart, tief, in einem Zug bis zum Anschlag. Ein gurgelnder Laut entweicht mir. Er ist so dick, dass es brennt und gleichzeitig den geilsten Druck erzeugt, den ich je gespürt habe.

„Nimm ihn“, befiehlt er. Seine großen Hände umklammern meine Hüften wie Schraubstöcke. Bei jedem Stoß zieht er mich zurück auf seinen Schwanz, dass es klatscht, dass meine Titten schwingen, dass der Schweiß von meinem Rücken tropft. Er fickt mich ohne Gnade, doggy, der Keller widerhallt von dem feuchten Geräusch seiner Eier, die gegen mich schlagen, und meinen Stoßseufzern.

„Mark… oh Gott, tiefer…“

„Du willst es härter?“ Er gibt es mir. Noch fester. Ein Hand klatscht auf meinen Arsch, hinterlässt Brennen. „Ich fick die beste Freundin meiner Tochter im Keller. Wenn Renata wüsste…“

Die Worte schicken mir eine Welle heißer Scham und Lust durch den Bauch. Ich komme, krampfe um seinen Schwanz, tropfe auf die Matte. Er zieht raus, bevor ich fertig bin, dreht mich um, legt sich auf den Rücken und zieht mich auf sich. Ich straddle ihn, greife seinen glänzenden Schwanz und lasse mich darauf nieder – zentimeterweise, bis er wieder ganz in mir steckt. Dann reite ich ihn. Wild. Meine Hände auf seiner breiten Brust, meine Titten wippen direkt vor seinem Gesicht. Er fängt die Nippel mit den Fingern, zwirbelt sie, kneift, zieht daran.

„Schau dich an“, flüstert er schmutzig, während ich auf und ab federe, ihn mit meiner nassen Muschi melke. „Camila. Zweiundzwanzig. Die Kleine, die früher hier Eis gegessen hat. Und jetzt hoppelst du auf meinem Schwanz und tropfst mir auf den Bauch. Weißt du, wie geil das ist? Dich zu ficken, während meine Tochter oben liegt? Deinen engen, jungen Fickspalt vollzustopfen?“

„Ja“, keuche ich. „Erzähl mir mehr. Sag mir, wie verboten es ist.“

Er setzt sich halb auf, saugt an einer Brust, während ich weiter reite, schneller, verzweifelter. Eine Hand rutscht zwischen uns, findet meinen Kitzler, reibt harte Kreise. „Ich werde dich vollspritzen. Und du wirst mit meinem Sperma zwischen den Beinen wieder raufgehen und so tun, als wär nichts. Als hätte der Vater deiner besten Freundin dich nicht gerade durchgefickt wie eine billige Nutte.“

Ich komme ein zweites Mal, heftig, die Schenkel zitternd, ein gieriger Schrei, den ich in seine Schulter beiße. Er stöhnt auf, packt meinen Arsch, stößt von unten noch ein paar brutale Male hoch und entlädt sich tief in mir – heiße, dicke Schübe, die mich ausfüllen, überlaufen, zwischen uns herausquellen.

Völlig verschwitzt sinke ich auf seine Brust. Sein Schwanz pulsiert noch in mir, sein Sperma läuft langsam an meinen Innenschenkeln herunter, vermischt sich mit meinem Saft und tropft auf die Matte. Wir atmen schwer. Seine Hand streicht träge über meinen nassen Rücken, bleibt in der Hohlkehle meines Pos liegen, als gehöre sie dort hin.

„Das war erst der Anfang“, murmelt er gegen mein Haar. Die Worte vibrieren in seiner Brust. Unten höre ich leise Schritte – Renata geht irgendwo im Haus. Mark spürt es auch. Seine Finger graben sich noch einmal fest in mein Fleisch, und ich spüre, wie er in mir wieder leicht zuckt, noch halbhart, noch hungrig. Die Tür zum Keller ist nicht abgeschlossen. Ein falsches Geräusch, und alles fliegt auf. Genau das macht meinen Puls wieder rasen, während sein Samen weiter aus mir sickert und ich weiß, dass wir hier nicht aufhören werden.

Ich spüre seinen Samen noch warm und klebrig zwischen meinen Schenkeln, während ich schwer atmend auf seiner Brust liege. Sein Schwanz zuckt erneut in mir, wird wieder fester, dehnt mich von innen. Die leisen Schritte oben lassen mein Herz bis in den Hals schlagen. Renata. Irgendwo im Haus. Die Kellertür steht einen Spalt offen, nur eine dünne Holzplatte zwischen uns und der Katastrophe.

„Sie kommt vielleicht runter“, flüstere ich heiser gegen seinen Hals. Schweiß und der Geruch von Sex und altem Gummi mischen sich in der stickigen Luft. Mark greift mir fester in den Arsch, drückt mich tiefer auf sich, bis ich jeden Zentimeter von ihm spüre. „Dann halt die Klappe, Camila. Und beweg dich leise.“

Er stößt von unten hoch. Langsam zuerst, prüfend, dann fester. Der feuchte Klatsch von Haut auf Haut ist leiser als vorhin, aber immer noch riskant. Ich beiße mir auf die Unterlippe, unterdrücke ein Stöhnen, während er mich von innen auffüllt. Sein Sperma quillt bei jedem Stoß an meinem Eingang heraus, tropft warm auf seinen Bauch und die Matte. Es fühlt sich dreckig an. Verboten. Genau richtig.

„Steh auf“, knurrt er plötzlich. Seine Stimme ist rau, beherrscht, aber die Erektion in mir verrät, wie sehr ihn die Gefahr anmacht. Ich hebe mich von ihm, spüre, wie er aus mir rutscht, wie die Mischung aus uns beiden an meinen Innenschenkeln runterläuft. Meine Shorts und der Slip liegen irgendwo auf dem Boden, der Sport-BH ist verrutscht, eine Brust freiliegend. Mark setzt sich auf, greift nach mir und dreht mich, bis ich mit dem Rücken zu ihm knie. „Auf alle Viere. Arsch hoch. Und diesmal leise, Kleine.“

Ich gehorche, stütze mich auf Unterarme und Knie. Die Matte ist feucht unter mir. Seine großen Hände greifen meine Hüften, spreizen meine Backen. Mit dem Daumen streicht er über meine tropfende Spalte, sammelt das auslaufende Sperma und schiebt es zurück in mich. „Bleibt drin“, murmelt er. „Mein Zeug gehört in dich.“ Dann spüre ich die dicke Eichel erneut an meinem Eingang. Er schiebt sich rein – nicht brutal diesmal, sondern zentimeterweise, bis er ganz versunken ist. Die Fülle brennt süß. Ich atme durch den Mund, versuche, ruhig zu bleiben.

Oben quietscht etwas. Eine Tür. Renatas Stimme, gedämpft, als würde sie mit jemandem telefonieren. Mark friert einen Moment ein, tief in mir, seine Finger graben sich in mein Fleisch. Dann beginnt er zu ficken. Kurze, harte Stöße, die mich nach vorne schieben. Jeder Aufprall seiner Eier gegen meinen Kitzler schickt Funken durch meinen Unterleib. Ich presse das Gesicht in den eigenen Arm, um die Laute zu schlucken.

„Du bist so eng, obwohl ich dich gerade erst vollgespritzt hab“, flüstert er hart. Sein Atem geht heiß über meinen Rücken. „Die beste Freundin meiner Tochter. Und du lässt dich im Keller vom Vater ficken, während sie oben am Handy hängt. Was würde sie sagen, wenn sie dich so sähe? Arsch hoch, Schwanz bis zum Anschlag drin, mein Sperma tropft dir schon wieder raus?“

„Sie darf es nie erfahren“, keuche ich. Die Worte kommen gehetzt, unterbrochen von seinen Stößen. „Aber fuck… es macht mich so nass. Erzähl weiter.“

Er lacht leise, dreckig, und greift mir in die Haare, zieht meinen Kopf leicht zurück. „Ich erzähl dir, wie ich dich nächste Woche wieder hole. Wenn sie auf Arbeit ist. Dich auf die Küchenzeile setze, Beine spreize und dich lecke, bis du mir auf den Boden kommst. Oder dich gegen die Waschmaschine drücke, während sie läuft, damit niemand die Schreie hört. Du willst das, oder? Willst, dass der Vater deiner besten Freundin dich benutzt, wann immer er Lust hat.“

„Ja… ja, bitte…“ Meine Stimme bricht. Er stößt tiefer, ändert den Winkel, trifft diesen Punkt in mir, der mich zittern lässt. Eine Hand wandert um meinen Bauch herum, findet meinen Kitzler, reibt ihn in harten Kreisen im Takt seiner Hüften. Ich komme fast lautlos, die Schenkel krampfen, die Muschi saugt an seinem Schwanz, ein weiterer Schwall Nässe läuft an ihm runter. Mein ganzer Körper zuckt, aber ich beiße mir auf die Hand, damit kein Schrei entweicht.

Mark hält nicht inne. Er fickt mich durch den Orgasmus hindurch, unerbittlich, bis ich schlapp vorne überhänge und nur noch von seinen Händen gehalten werde. Dann zieht er raus. Ich stöhne enttäuscht auf – zu laut. Schritte oben. Näher. Renata geht über den Flur.

„Schnell“, zischt Mark. Er zieht mich hoch, drückt mich mit dem Rücken an die kühle Kellerwand neben dem Punchingball. Seine Hand legt sich über meinen Mund. Die andere greift unter meinen Oberschenkel, hebt mein Bein an, spreizt mich. In einem Ruck ist er wieder in mir, stehend, tief. Mein Rücken scheuert an der Wand, meine freiliegende Brust wippt gegen seine breite Brust. Er fickt mich so, dass nur das leise, feuchte Geräusch unserer Körper zu hören ist und mein gedämpftes Keuchen hinter seiner Hand.

„Hörst du sie?“, flüstert er mir ins Ohr, während er mich hart nimmt. „Sie ist vielleicht zwei Meter über uns. Und ich stopfe dich gerade voll. Wenn sie die Treppe runterkommt…“ Er stößt besonders tief, hält inne, pulsiert in mir. „Dann sieht sie, wie du dich am Schwanz ihres Vaters festhältst. Wie du für mich kommst. Wie mein Sperma aus deiner jungen Fotze quillt.“

Die Tür oben knarrt. Ich erstarr. Mark auch – aber er bleibt in mir, hart und tief, und reibt mit dem Daumen weiter über meinen Kitzler. Die Gefahr macht alles intensiver. Mein Puls hämmert so laut, dass ich Angst habe, sie hört ihn. Renatas Stimme kommt näher, dann entfernt sich wieder. Sie ruft etwas Unverständliches, vielleicht nach uns. Mark senkt die Hand von meinem Mund, küsst mich stattdessen hart, schlingt die Zunge um die meine, während er weiter in mich stößt. Der Kuss ist gierig, schmutzig, voller Zähne und Atem.

Als die Schritte verhallen, lässt er mein Bein sinken, dreht mich blitzschnell um und drückt mich mit dem Gesicht gegen die Wand. „Bleib so. Hände an die Wand.“ Er kniet kurz hinter mir, leckt einmal breit über meine nasse, spermaverschmierte Spalte, saugt an meinem Kitzler, bis ich zucke, und steht dann wieder auf. Sein Schwanz glitt zurück in mich, diesmal von hinten, stehend, die Hände fest an meinen Hüften. Er fickt mich in einem rauen, gleichmäßigen Rhythmus, der die Wand vibrieren lässt. Meine Titten scheuern am kühlen Stein, die Nippel hart und empfindlich.

„Ich will dich im Mund spüren“, knurre ich plötzlich. Die Worte kommen wie von selbst. „Deinen Schwanz, der nach mir schmeckt. Nach uns.“

Mark stöhnt auf, zieht raus, dreht mich und drückt mich runter auf die Knie. Die Matte knirscht. Sein glänzender, dicker Schwanz steht mir direkt vor dem Gesicht, überzogen mit meinem Saft und seinem eigenen Sperma. Ich greife ihn mit beiden Händen, streiche die Mischung runter und nehme die Eichel in den Mund. Der Geschmack ist salzig, bitter, geil. Ich sauge, lasse die Zunge kreisen, schiebe ihn tiefer, bis er meinen Rachen streift. Mark hält meinen Kopf, stößt vorsichtig nach, fickt meinen Mund, während er nach unten starrt.

„Genau so. Schau mich an, während du den Schwanz des Vaters deiner besten Freundin lutschst. Du kleine versaute Schlampe. Zweiundzwanzig und kniest hier im Keller und säuberst mich ab, damit ich dich gleich nochmal ficken kann.“

Ich stöhne um ihn herum, spucke Speichel und Reste von Sperma, lasse ihn tiefer. Tränen steigen mir in die Augen, nicht vor Schmerz, sondern vor der reinen, dreckigen Lust. Meine Hand wandert zwischen meine Beine, finger mich selbst, während ich ihn blase. Er zieht mich irgendwann hoch, küsst mich und schmeckt sich selbst auf meiner Zunge.

„Auf den Punchingball“, befiehlt er. „Bauch rüber, Beine spreizen.“

Ich beuge mich über den schweren Boxsack, der an Ketten von der Decke hängt. Mark tritt hinter mich, greift meine Hüften und schiebt sich in einem Zug wieder rein. Der Ball schwankt leicht mit jedem Stoß. Er fickt mich so, dass die Ketten leise klimpern – ein Geräusch, das mich panisch und erregt zugleich macht. Seine Hand klatscht auf meinen Arsch, einmal, zweimal, hinterlässt Wärme. Dann greift er um, kneift meine Nippel, zieht daran.

„Wenn Renata jetzt runterkommt, sieht sie genau das“, keucht er. „Ihre beste Freundin, gebückt über meinen Punchingball, den Schwanz ihres Vaters bis zu den Eiern drin. Und du kommst schon wieder, spür ich. Deine enge Muschi melkt mich.“

Er hat recht. Der dritte Orgasmus baut sich auf, langsamer, tiefer, rollt durch mich wie eine Welle. Ich beiße in den Bezug des Balls, um nicht zu schreien, während meine Schenkel zittern und ich um ihn herum krampfe. Mark stöhnt dumpf, stößt noch ein paar Mal hart nach und hält inne. Er kommt nicht – er hält sich zurück, pulsiert nur heiß und dick in mir.

„Nicht doch“, murmelt er gegen meinen Nacken. „Ich spare mir den nächsten Schuss. Will dich später nochmal füllen. Vielleicht oben. In ihrem Bad. Oder auf dem Sofa, wo du früher gesessen hast.“

Er zieht langsam raus. Sein Schwanz glänzt, noch steinhart. Samen und meine Nässe laufen mir in dicken Fäden die Beine runter. Ich richte mich zittrig auf, drehe mich zu ihm. Seine Augen sind dunkel, hungrig. Draußen quietscht die Treppe. Renata ruft lauter: „Papa? Camila? Seid ihr noch unten?“

Mark greift blitzschnell nach einem Handtuch, wischt mir grob zwischen die Beine, drückt mir die Shorts in die Hand. „Zieh an. Schnell.“ Seine Stimme ist ruhig, aber sein Schwanz steht immer noch ab, die Adern prall. Ich schlüpfe in die feuchten Shorts, spüre, wie alles weiter aus mir sickert und den Stoff durchweicht. Der BH sitzt schief. Mark stopft sich den Schwanz in die Trainingshose, die den Stand kaum verbergen kann.

Er greift mir ins Gesicht, küsst mich kurz und hart. „Das war erst der Anfang, Camila. Heute Abend. Wenn sie schläft. Ich hole dich. Und dann fick ich dich so laut, wie ich will – oder so leise, dass du den ganzen Haushalt wachhältst und trotzdem den Mund hältst. Verstanden?“

Ich nicke, keuchend, die Beine wackelig, das Herz rasend. Die Schritte auf der Treppe werden deutlicher. Mark schiebt mich leicht zur Seite, greift nach den Boxhandschuhen, als wäre nichts gewesen. Aber seine Hand streift noch einmal über meinen feuchten Schritt, drückt fest zu, flüstert: „Mein Sperma tropft dir gleich in die Shorts, während du ihr gegenüberstehst. Denk daran, wenn du lächelst.“

Die Kellertür geht auf. Licht fällt herein. Renatas Stimme. Und ich stehe da, pulsierend, vollgelaufen, bereit für alles, was als Nächstes kommt – und wissend, dass wir beide nicht aufhören können.

Die Kellertür schwingt auf. Licht fällt scharf auf die Matte, auf uns, auf den Geruch von Schweiß und Sex, der nicht zu verbergen ist. Renata steht im Türrahmen, Handy in der Hand, die Brauen hochgezogen. „Da seid ihr ja. Ich dachte schon, ihr seid euch gegenseitig bewusstlos geprügelt.“

Mark lacht, rau und zu laut, greift nach den Handschuhen, als wäre das der natürlichste Moment der Welt. „Waren mittendrin. Camila hat diesmal ordentlich mitgehalten.“ Seine Stimme klingt ruhig, aber ich spüre, wie sein Schwanz unter der Trainingshose immer noch pocht, und zwischen meinen Beinen sickert weiter warmes Sperma in den Stoff der Shorts. Es ist klebrig, unmöglich zu ignorieren. Ich zwinge ein Lächeln auf die Lippen, spüre, wie es mir den Schritt durchnässt, und nicke. „Ja. War… intensiv.“

Renata mustert mich einen Moment zu lange. Meine Haare kleben am Nacken, der BH sitzt schief, die Shorts dunkeln an der Innenseite. „Du siehst aus, als hättest du einen Marathon hinter dir. Komm rauf, wir bestellen Pizza.“ Sie dreht sich um und stampft die Treppe wieder hinauf. Mark streift mit dem Handrücken über meinen feuchten Schritt, einmal, fest, ein stummer Befehl. Dann folgt er ihr, als wäre nichts geschehen.

Den Rest des Nachmittags spiele ich Komödie. Ich sitze neben Renata auf dem Sofa, esse Pizza, lache über ihre Stories, während Marks Samen weiter aus mir tropft und die Shorts durchweicht. Jedes Mal, wenn ich die Beine übereinanderschlage, spüre ich die Feuchtigkeit, den Dehnungsschmerz, die Erinnerung an seinen dicken Schwanz. Er geht durchs Zimmer, holt Bier, und sein Blick streift mich so, dass mir heiß wird. Renata merkt nichts. Oder will nichts merken. Abends duscht sie, legt sich früh hin, müde vom Nichtstun. „Gute Nacht, ihr zwei. Nicht zu laut boxen, falls ihr nochmal runtergeht.“ Die Ironie brennt.

Ich warte in dem Gästezimmer, das sie mir zugewiesen hat. Nur ein dünnes T-Shirt, keine Shorts mehr. Der Stoff klebt an den Schenkeln, wo immer noch Reste von ihm kleben. Die Uhr tickt. Viertel nach eins. Das Haus ist still. Dann die leise Tür. Mark steht im Rahmen, nur in Boxershorts, der Schwanz schon halbhard darunter. Ohne ein Wort kommt er rein, schließt ab, und ich stehe auf.

„Sie schläft“, flüstert er. „Tief. Aber wenn du schreist…“ Er reißt mir das T-Shirt über den Kopf, drückt mich rückwärts aufs Bett. Seine Hände greifen meine Titten, kneifen die Nippel hart, bis ich aufstöhne. „Heute Nacht fick ich dich richtig. Ohne Pause. Und du bleibst leise, oder ich stopfe dir den Mund.“

Er kniet zwischen meine Beine, spreizt sie weit, und leckt mich sofort. Seine Zunge ist gierig, flach, fährt von meinem noch immer nassen Eingang bis zum Kitzler, saugt, stößt hinein, wo sein Sperma von vorhin noch sitzt. Ich vergrabe die Finger in seinem graumelierten Haar, drücke ihn fester an mich. Er finger mich gleichzeitig, zwei, dann drei, krümmt sie, bis ich mich unter ihm winde. „Immer noch voll von mir“, knurrt er gegen meine Schamlippen. „Die beste Freundin meiner Tochter. Und du stinkst nach meinem Fick. Renata liegt drei Türen weiter und träumt, während ich dich hier aufbreche.“

Ich komme schon beim Lecken, die Schenkel zucken um seinen Kopf, ein unterdrückter Laut in mein Kissen. Er lässt mir keine Zeit. Dreht mich auf den Bauch, zieht die Hüften hoch, und stößt in einem Zug rein. Hart. Tief. Bis die Eier gegen mich klatschen. Ich beiße ins Kissen, während er mich nimmt wie ein Tier, lange Stöße, die das Bett knarren lassen. Jeder Aufprall schickt Wellen durch mich. „Nimm ihn ganz“, befiehlt er leise. „Du willst das. Willst, dass ich dich benutze, während sie nichts ahnt.“

Seine Hand greift unter mich, findet den Kitzler, reibt im Takt. Die andere klatscht auf meinen Arsch, hinterlässt brennende Handabdrücke. Er fickt mich so, dass der Kopfbrett dumpf gegen die Wand schlägt – zu laut. Er hält inne, pulsiert nur in mir, lauscht. Nichts. Dann weiter, langsamer, tiefer, der Winkel so, dass er diesen Punkt trifft, der mich zittern lässt. „Erzähl mir, wie falsch es ist“, keuche ich. „Bitte.“

„Ich zerstoße die junge Fotze der besten Freundin meiner Tochter“, flüstert er schmutzig an mein Ohr, während er weitermacht. „Fülle sie zum dritten Mal heute. Wenn sie wüsste, dass du hier liegst und meinen Schwanz melkst, würde sie dich hassen. Mich auch. Die Freundschaft, die Familie – alles kaputt. Und genau das macht dich so eng um mich.“ Er zieht raus, dreht mich auf den Rücken, legt meine Beine über seine Schultern und rammt sich wieder hinein. Jetzt sehe ich sein Gesicht: dunkel, verzerrt vor Lust, Schweiß auf der Stirn. Er beugt sich vor, saugt an meinen Titten, beißt leicht in die Nippel, während er stoßweise in mich hämmert.

Ich komme wieder, heftig, die Innenseiten nass von uns beiden, die Muschi krampft um ihn. Er stöhnt auf, hält sich zurück, zieht raus. „Mund“, knurrt er. Ich rutsche runter, nehme ihn zwischen die Lippen, schmecke mich und ihn, den bitter-salzigen Mix. Er fickt meinen Hals vorsichtig, hält meinen Kopf fest, stößt bis ich würge und Speichel läuft. „Gute Schlampe. Säuber ihn. Dann kriegst du ihn wieder.“

Er zieht mich hoch, setzt sich an den Bettrand, und ich straddle ihn erneut. Diesmal von vorn, langsam, bis er ganz versunken ist. Ich reite ihn, die Hände auf seinen Schultern, die Titten vor seinem Mund. Er saugt, zwirbelt, während ich auf und ab federe, ihn melke, schneller werde. Die Gefahr ist anders jetzt – leise, im dunklen Haus, Renata nur Meter entfernt. Jedes Quietschen der Matratze ist ein Risiko. „Ich will dich von hinten im Bad ihrer Eltern“, murmelt er gegen meine Brust. „Dich gegen den Spiegel drücken, damit du zusiehst, wie der Vater deiner besten Freundin dich füllt. Oder dich morgens wecken, wenn sie schon weg ist, und dich so lange ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“

„Ja… fuck ja…“ Ich reite wilder, der Orgasmus baut sich auf wie eine Flut. Er spürt es, packt meinen Arsch, stößt von unten hoch, unerbittlich. Wir kommen fast gleichzeitig – ich zuerst, zuckend, beißend in seine Schulter, um den Schrei zu schlucken, dann er, tiefe, heiße Schübe, die mich erneut vollspritzen, überlaufen, zwischen uns herausquellen auf die Laken.

Wir bleiben so, verschwitzt, verbunden, sein Schwanz noch in mir, langsam schlaff werdend. Sein Atem geht schwer gegen meinen Hals. Finger streichen über meinen Rücken, bleiben liegen. Die Stille des Hauses legt sich über uns wie eine Decke. Draußen piept irgendwo ein Vogel, zu früh für die Nacht.

Dann merke ich es. Nicht den Körper – der ist noch warm, voll, befriedigt. Sondern darunter. Etwas Kaltes. Ich rutsche von ihm runter, spüre, wie sein Sperma dick aus mir läuft, auf die Laken, und setze mich an den Bettrand. Mark greift nach mir, will mich zurückziehen, aber ich bleibe steif.

„Was ist?“, fragt er leise.

Ich starre auf den Boden. Die Realität sickert nach. Renata. Die Freundschaft seit der Schule. Die gemeinsamen Nächte, Geheimnisse, das Vertrauen. Und ich sitze hier, vollgepumpt vom Sperma ihres Vaters, die Laken nass, der Geruch von Sex im Gästezimmer. Morgen früh werde ich ihr gegenüber am Frühstückstisch sitzen und so tun, als wäre nichts. Lügen. Für immer lügen. Oder es fliegt auf und zerstört alles.

„Das war… zu viel“, flüstere ich. Meine Stimme klingt fremd. „Ich wollte es. Gott, ich wollte es so sehr. Aber jetzt…“ Ich greife nach dem T-Shirt, ziehe es über, als könnte es mich schützen. „Wenn sie es rausfindet. Oder wenn ich es nicht mehr ertrage, ihr ins Gesicht zu schauen. Dann ist nicht nur das hier vorbei. Dann ist sie weg. Und du auch. Und ich sitze da mit dem Wissen, dass ich alles für ein paar Ficks im Keller verkauft habe.“

Mark setzt sich auf, streicht mir über den Arm. Seine Berührung fühlt sich plötzlich schwer an. „Camila…“

„Nein.“ Ich schüttle den Kopf, spüre Tränen, die ich nicht will. Der Körper glüht noch, der Schwanz hat mich gestopft und glücklich gemacht, aber im Kopf klirrt etwas. Reue. Zweifel. Ein Loch, das die Orgasmen nicht füllen. „Es war geil. Verboten und perfekt. Aber ich glaube, ich habe gerade etwas kaputtgemacht, das ich nicht mehr kitten kann. Auch wenn sie nie etwas erfährt. Ich weiß es ja.“

Er sagt nichts. Die Stille dehnt sich. Draußen wird es langsam hellgrau. Ich stehe auf, wische mir grob zwischen die Beine, spüre sein Zeug immer noch, und setze mich an den Rand des Bettes, den Rücken zu ihm. Der Rausch ist weg. Zurück bleibt nur der klebrige Beweis und die Frage, ob der nächste Morgen mich überhaupt noch als Freundin durchgehen lässt – oder nur als die Frau, die im Keller den Vater gefickt hat und es bereut, sobald der Schwanz schlaff ist.

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