Dreierhitze im Stroh
Zwei geile 21-jährige Kerle wie Lukas und Felix treiben es hart und ohne Tabus im Heu.
Ich stehe knietief im Heu und spüre, wie der Schweiß mir den Rücken hinunterläuft, als Felix neben mir den nächsten Ballen auf den Anhänger wuchtet. Zweiundzwanzig Grad im Schatten, die Scheune riecht nach trockenem Stroh und heißer Haut, und ich – Lukas, einundzwanzig, Knecht auf diesem verdammten abgelegenen Hof – kann den Blick nicht von ihm lassen. Felix, der Sommerpraktikant, ebenso alt, durchtrainiert wie ein Stier, selbstbewusst bis in die Fingerspitzen. Seine Muskeln spielen unter dem nassen T-Shirt, während er lacht und mir zuruft: „Komm schon, Lukas, die Dreierhitze im Stroh wartet nicht ewig.“
Dreierhitze. Das Wort hängt in der Luft wie der Staub, den wir aufwirbeln. Ich weiß nicht, ob er’s absichtlich so gesagt hat, aber mein Schwanz zuckt sofort in der Hose. Den ganzen Morgen schon stehlen wir uns Blicke. Wenn er sich bückt, sehe ich den Schwitzfleck am Arsch seiner Jeans. Wenn ich mir das Shirt hochziehe, um mir das Gesicht abzuwischen, bleibt sein Blick an meinem Bauch hängen. Einmal streift seine Hand meinen nackten Unterarm, als wir denselben Ballen greifen – heiß, feucht, absichtlich zu lang. „Fuck, du bist glühend“, murmelt er, und ich spüre, wie mir die Röte ins Gesicht schießt. Schüchtern bin ich, ja. Aber geil bin ich auch. Und er weiß es.
Wir schleppen weiter. Die Sonne brennt aufs Wellblechdach, drinnen wird die Luft dick und schwer. Felix stellt sich hinter mich, angeblich um mir zu helfen, den Ballen höher zu stemmen. Seine Brust drückt gegen meinen Rücken, sein Schwanz – hart, das merke ich sofort – reibt sich durch den Stoff an meinem Arsch. „Heiße Dreierhitze im Stroh“, flüstert er mir ins Ohr, und diesmal ist da kein Spaß mehr drin. Nur rohe, dreckige Absicht. „Stell dir vor, wir beide, nackt, mitten drin. Kein Tabu. Nur ficken, bis uns die Beine wegklappen.“
Mein Herz hämmert. Ich drehe den Kopf, unsere Münder sind Zentimeter auseinander. „Du redest einen scheißharten Stuss“, keuche ich, aber mein Grinsen verrät mich. Und meine Hose auch – der Stoff spannt schmerzhaft über meinem Schwanz. Felix spürt es. Natürlich spürt er es. Seine Hand wandert nach unten, greift einmal fest zu, kurz und fordernd, dann lässt er los und lacht leise. „Du willst es genauso wie ich. Seit ich gestern angekommen bin, starrst du mir auf den Arsch.“
Die Spannung knistert so laut, dass ich sie hören könnte. Wir werfen die letzten Ballen ab, schließen das große Scheunentor halb, nur ein Streifen Licht fällt rein. Stroh überall, weich und kratzig und perfekt. Felix tritt näher, packt mich an den Schultern und drückt mich spielerisch, aber bestimmt gegen einen hohen Heuballen. Mein Rücken knirscht im Stroh, seine Hüften pressen sich zwischen meine Beine. „Den ganzen Tag schon finde ich deinen Arsch geil“, flüstert er mir direkt ins Ohr, die Lippen streifen meine Haut. „Prall, verschwitzt, und ich wette, eng wie die Hölle. Ich will dich ficken, Lukas. Hart. Ohne Tabus. Jetzt sofort.“
Ich keuche auf, greife in sein Haar und ziehe ihn noch näher. „Ich bin schon steinhart“, gestehe ich, die Stimme rau vor Lust. „Spürst du das? Ich will deinen Schwanz in mir und meinen in deinem Mund. Grünes Licht, Felix. Volles. Mach schon, bevor ich’s mir selbst hole.“
Mehr braucht er nicht. Wir reißen uns gegenseitig die nassen Shirts über den Kopf. Seine Brust glänzt, die Nippel hart, ich lecke einmal drüber und er stöhnt. Hosen auf, Reißverschlüsse, Boxershorts runter – unsere Schwänze springen raus, beide steif, vorstehen, die Köpfe feucht. Felix ist dick, geädert, etwas länger als meiner. Ich bin dicker am Ansatz. Er kniet sich sofort ins Stroh, die Knie knacken im Heu, und nimmt mich tief in den Mund. Kein Vorspiel, nur gierig. Seine Zunge kreist, er saugt, schiebt sich vor, bis ich seinen Rachen spüre. Ich packe seine Haare mit beiden Händen und stoße nach, langsam zuerst, dann härter. „Ja, nimm ihn ganz, du geile Schlampe“, stöhne ich, und er brummt Zustimmung um meinen Schwanz. Spucke läuft ihm aus dem Mundwinkel, tropft aufs Stroh. Er wichst sich selbst dabei, schnell und dreckig.
Ich ziehe ihn hoch, drehe ihn um, drücke ihn auf alle viere zwischen die Ballen. Doggy. Sein Arsch ist perfekt – muskulös, leicht behaart, die Backen spreize ich mit den Händen. Ich spucke auf meinen Schwanz, reibe die Feuchtigkeit auf sein Loch, drücke einen Finger rein. Er ist eng und heiß und stöhnt laut. „Fick mich schon, Lukas. Hart.“ Ich setze an, schiebe den Kopf hinein, warte eine Sekunde, dann stoße ich mich tief rein. Ein Ruck, er keucht auf, greift ins Stroh. Ich ficke ihn rhythmisch, die Hüften schlagen gegen seinen Arsch, der Klang ist feucht und schmutzig. Jeder Stoß treibt uns beide weiter. „So eng… fuck, du nimmst mich so gut“, knurre ich. Er drückt sich mir entgegen, will mehr.
Nach einer Weile ziehe ich raus, drehe ihn auf den Rücken. Missionar. Seine Beine auf meine Schultern, ich schiebe mich wieder rein, diesmal langsamer, tiefer. Wir küssen uns endlich richtig – Zungen, Zähne, speichelnass. Seine Hand wandert zwischen uns, wichst seinen eigenen Schwanz, ich lege meine darüber, wir wichsen ihn zusammen, während ich in ihn stoße. Der Stroh kratzt an meinem Rücken, Schweiß tropft von meiner Stirn auf seine Brust. „Ich komme gleich“, keucht er. „Spritz auf mich, Felix. Und ich fülle dich.“
Er kommt zuerst – ein heftiges Zucken, warmes Sperma schießt auf seinen Bauch, bis zum Brustbein. Das enge Pulsieren um meinen Schwanz reißt mich mit. Ich stoße noch dreimal hart zu und komme tief in seinem Arsch, pulsierend, endlos, fülle ihn, bis es rausläuft und sich mit seinem eigenen Saft vermischt. Wir bleiben so, keuchend, verbunden, die Herzen rasen.
Langsam ziehe ich raus. Wir sinken nebeneinander ins Stroh, verschwitzt, klebrig, befriedigt. Ich küsse ihn noch einmal, langsam und zärtlich diesmal, lippenweich, während meine Hand über seine Brust streicht. Er grinst dreckig. „Das war erst der Anfang.“
Wir ziehen uns grinsend wieder an – die nassen Sachen kleben, das Heu juckt überall. Felix klopft mir auf den Arsch. „Ab sofort unser tägliches Geheimnis. Jeden Tag, Lukas. Hier im Stroh. Und morgen… morgen hole ich mir Verstärkung. Einen Dritten. Richtige Dreierhitze. Du bist dabei, oder?“
Mein Schwanz zuckt schon wieder bei dem Gedanken. Ich nicke, die Kehle trocken vor Vorfreude und neuer Gier. Draußen knarrt irgendwo ein Tor. Der Hof schläft noch nicht. Und wir sind längst nicht fertig.
Ich bleibe im Stroh liegen, das Herz immer noch am Rasen, während draußen dieses verdammte Tor noch einmal knarrt. Felix liegt halb auf mir, sein Schwanz klebrig und schlaff gegen meinen Schenkel, und wir beide halten den Atem an. Keine Stimme, keine Schritte. Nur der Wind, der durch die Ritzen pfeift und den Staub aufwirbelt. „Falscher Alarm“, flüstert er mir ins Ohr, und seine Zunge leckt kurz über meinen Hals. „Aber fuck, das hat mich wieder hart gemacht. Spürst du das?“
Ja, ich spüre es. Sein Schwanz steift sich schon wieder auf, drückt warm und schwer gegen mich. Mein eigener zuckt mit, als hätte er nur darauf gewartet. Wir sind noch gar nicht richtig angezogen – Hosen halb hochgezogen, Shirts irgendwo im Heu vergraben – und schon greife ich nach ihm. „Du bist ein Schwein, Felix“, keuche ich, aber ich meine es als Kompliment. Meine Hand umschließt seinen Schaft, wichst ihn langsam von der Wurzel bis zur feuchten Eichel, spüre, wie er unter meinen Fingern pulsiert. Er stöhnt leise, beißt mir in die Schulter, nicht zu fest, gerade genug, dass es brennt.
„Morgen kommt Tom“, murmelt er zwischen den Bissen. „Mein Kumpel aus der Stadt. Einundzwanzig wie wir, breite Schultern, dicker Schwanz, und er fickt wie ein Tier. Ich hab ihm von dir erzählt. Von deinem engen Arsch, von dem Weg, wie du stöhnst, wenn man dich richtig nimmt. Er ist heiß darauf. Will uns beide. Gleichzeitig.“ Die Worte allein lassen meinen Schwanz steinhart werden. Ich stelle es mir vor: drei Körper im Stroh, Schweiß, Sperma, kein Platz zum Ausweichen. Felix dreht sich auf mich, kniet über meinen Hüften, reibt seinen Schwanz an meinem. Haut auf Haut, heiß und glitschig vom eigenen Saft. „Du willst das, oder? Willst, dass er dich fickt, während ich dir in den Mund stoße. Oder dass wir dich von beiden Seiten nehmen. Ohne Tabus, Lukas. Genau wie versprochen.“
„Ja“, keuche ich, und meine Hände greifen in seinen Arsch, spreizen die Backen, drücken meine Fingerkuppen gegen sein noch nasses, offenes Loch. Es ist weich von vorhin, meine Ladung tropft noch langsam raus und macht alles schlüpfrig. Ich schiebe zwei Finger rein, stoße sie tief, knöcheltief, und er wirft den Kopf zurück. „Fick ja… so. Genau so hart.“ Er reitet meine Finger, während er unsere Schwänze zusammendrückt und mit einer Hand wichst. Der Rhythmus ist dreckig, schnell, das Heu knirscht unter uns. Schweiß tropft von seiner Brust auf meine, vermischt sich mit dem getrockneten Sperma auf seinem Bauch. Ich rieche uns – Sex, Stroh, pure Geilheit.
Plötzlich rutscht er nach unten. Sein Mund schließt sich um meine Eichel, saugt fest, während seine Zunge in den Schlitz bohrt. Ich stöhne auf, greife seine Haare, stoße hoch in seinen Rachen. Er nimmt alles, würgt leise, Speichel läuft ihm übers Kinn und tropft auf meine Eier. Gleichzeitig fummelt er an seinem eigenen Schwanz, wichst sich brutal, als müsste er jetzt kommen. Aber er hört auf, zieht den Mund weg, ein Faden Spucke verbindet uns noch. „Nicht schon wieder so schnell. Ich will dich diesmal richtig ausnutzen.“
Er dreht mich um, drückt mich vornüber auf einen Ballen. Mein Gesicht im trockenen Stroh, der Geruch stechend in der Nase, der Arsch hoch. Felix kniet sich hinter mich, spuckt dick auf mein Loch – ich spüre den warmen Schwall – und reibt den Kopf seines Schwanzes dagegen. „Du hast mich vorhin so schön gefickt. Jetzt bin ich dran. Tief und dreckig.“ Er schiebt sich rein, ohne Pause, zentimeterweise, bis seine Hüften an meinem Arsch anliegen. Ich bin eng, trotz allem, und das Brennen mischt sich sofort mit der Lust. „Fuck, Lukas… du schluckst mich ganz. So heiß drinnen.“
Er fickt mich. Hart. Die Stöße kommen rhythmisch, dann schneller, seine Eier klatschen gegen meine. Jeder Stoß treibt mich tiefer ins Heu, kratzt über meine Brustwarzen, lässt mich stöhnen wie eine Schlampe. „Ja, nimm ihn… reib dich an mir“, knurre ich zurück und drücke mich ihm entgegen. Meine Hand wandert nach unten, wichst meinen eigenen Schwanz im Takt seiner Stöße. Es ist roh, schmutzig, der Klang feucht und laut in der Scheune. Felix beugt sich über mich, beißt in meinen Nacken, eine Hand umklammert meine Kehle – nicht zu fest, nur haltend, besitzergreifend. „Stell dir vor, Tom wäre jetzt hier. Er würde unter dir liegen, seinen Schwanz in deinem Mund, und ich ficke dich von hinten. Du würdest uns beide schmecken. Unser Sperma mischen.“
Die Vorstellung reißt mich fast schon über die Kante. Ich wichse schneller, spüre, wie sich die Erregung im Unterleib zusammenzieht. Felix merkt es, verlangsamt absichtlich, zieht fast raus, nur die Eichel noch drin, kreist damit. „Nicht so hastig. Wir haben den ganzen Nachmittag.“ Er dreht mich auf die Seite, hebt mein oberes Bein hoch, schiebt sich von hinten wieder tief rein. Löffelchen, aber hart. Seine Hand greift um meinen Schwanz, wichst mich im gleichen Rhythmus, Daumen über die feuchte Spitze. Wir küssen uns seitlich, Zungen tief, speichelnass, atemlos. „Erzähl mir, was du mit ihm machen willst“, keucht er gegen meinen Mund.
„Ich will seinen Schwanz lutschen, während du mich fickst“, stöhne ich ohne Scham. „Will, dass er mir ins Gesicht spritzt, während du mich vollpumpst. Und dann will ich ihn ficken, hart, bis er schreit, und du wichst uns beiden dabei zu.“ Felix stöhnt laut auf bei meinen Worten, stößt tiefer, knallt gegen meine Prostata, dass es mir schwarz vor Augen wird. „Ja… genau so. Tom liebt es, geritten zu werden. Und er hat einen Arsch wie Stahl. Du wirst ihn lieben.“
Er zieht raus, legt sich auf den Rücken ins Stroh, zieht mich auf sich. Ich setze mich auf seinen Schwanz, lasse mich langsam hinunter, bis er ganz in mir steckt. Reiten. Meine Hände auf seiner verschwitzten Brust, ich bewege die Hüften kreisend, dann auf und ab, hart. Der Schwanz gleitet tief, raus, wieder rein, und jedes Mal stöhne ich. Felix greift meine Hüften, stößt von unten hoch, trifft jedes Mal den Punkt. Sein Blick ist dunkel vor Lust. „Wichs dich für mich. Spritz mir auf die Brust, während du mich milchst.“
Ich greife meinen Schwanz, wichse schnell und fest, der Kopf glänzt vor Vorsaft. Das Stroh knirscht unter seinen Schultern, Schweiß läuft mir die Wirbelsäule runter, tropft auf ihn. Es baut sich auf, unaufhaltsam. „Ich komme… fuck, Felix, ich komme gleich.“ Er knurrt Zustimmung, stößt noch wilder. „Dann komm. Zeig mir, wie geil du bist.“ Der Orgasmus trifft mich wie ein Schlag. Ich spritze in dicken Strängen über seine Brust, bis zum Hals, bis es ihm ins Kinn läuft. Mein Arsch krampft um seinen Schwanz, pulsiert, und das reißt ihn mit. Er stößt noch zweimal tief und kommt heiß in mir, füllt mich erneut, stöhnt meinen Namen.
Wir bleiben so, ich auf ihm, sein Schwanz noch in mir, beide zuckend. Atem geht schwer. Ich lecke mein eigenes Sperma von seiner Brust, langsam, genüsslich, und er stöhnt wieder auf. „Du bist eine dreckige Sau, Lukas. Genau richtig für uns.“
Langsam steige ich ab. Sein Sperma läuft mir aus dem Arsch über die Eier, tropft ins Stroh. Wir liegen nebeneinander, Finger verschränkt, die Sonne wandert weiter und lässt goldene Streifen durch die Ritzen fallen. Felix greift nach seinem Handy, das irgendwo im Heu liegt, tippt kurz. „Tom schreibt. Er kommt früher. Heute Abend schon. Sagt, er kann es kaum abwarten, uns beide nackt im Stroh zu sehen.“ Mein Schwanz zuckt bei den Worten schon wieder interessiert. Noch schlaff, aber die Gier ist da.
„Heute Abend“, wiederhole ich, die Stimme heiser. Wir ziehen uns langsam an, diesmal gründlicher, klopfen uns das Heu aus den Haaren und von den Hosen. Felix drückt mich noch einmal gegen den Ballen, küsst mich tief, seine Hand knetet meinen Arsch durch den Stoff. „Bis dahin ruhen wir uns aus. Trinken was. Und dann… dann machen wir die Scheune bereit. Mehr Platz. Mehr Stroh. Für drei.“
Draußen knarrt wieder etwas – diesmal näher, vielleicht der Wind, vielleicht nicht. Wir grinsen uns an, die Spannung knistert dicker als zuvor. Ich spüre sein Sperma noch in mir, warm und besitzanzeigend, und denke an Tom, an breite Hände, an einen dritten Schwanz, an Körper, die sich im Heu verschlingen. Felix klopft mir auf die Schulter. „Komm. Bevor uns jemand sucht. Aber heute Nacht, Lukas… heute Nacht wird es richtig dreckig. Kein Zurück mehr.“
Mein Herz hämmert wieder. Die Hose spannt schon beim Gehen. Wir schieben das Tor weiter auf, treten ins blendende Licht, tun so, als hätten wir nur schwer gearbeitet. Doch unter der Oberfläche kocht es. Die Dreierhitze wartet nicht bis morgen. Sie kommt heute. Und ich bin bereit, alles zu nehmen, was kommt – hart, ohne Tabus, bis uns die Beine wegklappen und das Stroh unter uns nass ist von uns dreien.
Ich stehe noch immer knietief im Stroh, als wir das Tor wieder zuschieben und uns Richtung Hofhaus schleichen. Mein Arsch pulsiert noch von Felix’ Schwanz, sein Sperma läuft warm und klebrig in meine Boxershorts, und bei jedem Schritt fühle ich es. Wir duschen uns hastig ab, trinken kaltes Bier aus der Flasche, essen kaum etwas. Die ganze Zeit spüre ich, wie mein Schwanz schon wieder halb steif wird, sobald Felix mich nur ansieht. „Tom schreibt, er ist in einer Stunde da“, murmelt er, und seine Hand wandert unter den Tisch, greift mir fest zwischen die Beine. „Mach dich bereit, Lukas. Heute Nacht ficken wir dich richtig durch.“
Die Stunde vergeht wie im Flug. Wir schleppen frisches Stroh in die Scheune, breiten Decken aus, stellen Wasser und Handtücher bereit. Draußen dämmert es schon, die Luft bleibt schwül. Dann knarrt das Tor richtig – diesmal kein Wind. Tom steht da. Einundzwanzig, breiter als Felix, kurze dunkle Haare, Arme wie aus Stahl, und in der engen Shorts zeichnet sich klar ab, was er mitbringt. Er grinst frech, lässt den Blick über uns gleiten. „Also ihr seid die beiden Geilen vom Hof. Felix hat nicht übertrieben.“
Wir begrüßen uns mit festen Händen, dann zieht Felix ihn sofort rein, schließt das Tor. Das Licht fällt nur noch in Streifen. Tom riecht nach Auto und Seife und roher Geilheit. Felix packt ihn, küsst ihn hart, und ich sehe, wie ihre Zungen sich treffen. Mein Schwanz zuckt sofort. „Zeig ihm, Lukas“, knurrt Felix. Ich trete näher, greife nach Toms Shirt, ziehe es hoch. Seine Brust ist breit, behaart, die Nippel dunkel. Ich lecke drüber, während Felix schon an seinem Gürtel fummelt. Shorts runter, Boxers runter – Toms Schwanz springt raus, dick, schwer, die Eichel schon feucht. Länger als meiner, dicker am Schaft. „Fuck“, keuche ich und greife zu. Er ist heiß in meiner Hand.
Tom stöhnt, greift mir in die Haare und drückt mich runter. Ich knie mich ins Stroh, nehme ihn in den Mund. Tief. Seine Dicke spreizt meine Lippen, ich schmecke seinen Vorsaft, salzig und stark. Felix kniet sich neben mich, leckt an Toms Eiern, während ich den Schaft schlucke. Tom stöhnt laut. „Ja, beide… saugt mich. Felix hat recht, du bist eine geile Schlampe, Lukas.“ Ich brumme um seinen Schwanz, speicheln, würgen leise, als er mir den Kopf festhält und stößt. Gleichzeitig fummelt Felix an meinem Reißverschluss, holt meinen Schwanz raus, wichst mich fest.
Wir reißen uns nackt. Drei Körper, verschwitzt schon wieder, Haut auf Haut. Tom drückt mich auf den Rücken ins Stroh, spreizt meine Beine. „Felix sagt, du bist eng und nimmst alles.“ Er spuckt auf seine Finger, schiebt zwei rein – ich bin noch offen von vorhin, sein Sperma und Felix’ machen mich schlüpfrig. Tom fingerst mich tief, sucht den Punkt, knallt dagegen. Ich stöhne auf, greife nach Felix’ Schwanz und ziehe ihn an meinen Mund. Während Tom mich fingern fickt, sauge ich Felix. Zwei Schwänze, einer in mir, einer auf meiner Zunge. Die Hitze ist wahnsinnig.
Dann zieht Tom die Finger raus, setzt seinen dicken Schwanz an mein Loch. „Bereit?“ „Fick ja“, keuche ich. Er schiebt sich rein, zentimeterweise, dehnt mich weiter als Felix. Das Brennen ist heiß, der Druck voll. Als er ganz drin ist, bleibe ich keuchend liegen, spüre jeden Puls. Felix kniet sich über mein Gesicht, stößt seinen Schwanz in meinen Mund. Tom fickt mich. Hart. Die Stöße kommen tief, seine Eier klatschen, das Stroh knirscht unter meinem Rücken. Jeder Stoß treibt Felix tiefer in meinen Rachen. Ich würge, speichel fließt, und ich liebe es. „So eng… fuck, Lukas, du schluckst mich komplett“, knurrt Tom und beschleunigt. Seine Hände greifen meine Hüften, halten mich fest, hämmern rein.
Felix zieht raus, dreht sich um, kniet sich über mich im 69, während Tom weiter fickt. Ich nehme Felix’ Schwanz wieder, und er saugt meinen. Doppelte Nässe, doppelte Hitze. Tom stöhnt, sieht zu, wie wir uns blasen, und stößt noch härter. „Ich will euch beide gleichzeitig.“ Er zieht raus, dreht mich auf alle viere. Felix legt sich unter mich, sein Schwanz vor meinem Gesicht, ich reite seinen Mund – nein, er will mehr. Felix führt seinen Schwanz an mein Loch, schiebt sich rein, während ich noch keuche. Dann kniet Tom sich davor, hält meinen Kopf und stopft mir seinen dicken Schwanz in den Mund. Von hinten Felix, von vorn Tom. Ich bin vollgestopft, gestopft mit Schwanz, und es ist perfekt. Felix fickt mich rhythmisch, trifft die Prostata, Tom stößt in meinen Hals, hält meine Haare. Speichel tropft, Stöhnen hallt, das Heu riecht nach Sex und Schweiß.
„Wechsel“, keucht Tom. Sie drehen mich. Jetzt kniet Felix vor mir, ich lutsche ihn, und Tom fickt mich doggy, tief und dreckig, eine Hand um meine Kehle, die andere wichst meinen schwankenden Schwanz. „Stell dir vor, wir füllen dich beide“, flüstert Tom. „Erst ich, dann er, dann mischen wir es.“ Ich stöhne Zustimmung um Felix’ Schwanz. Die Stöße werden wilder. Dann zieht Tom raus, legt sich hin, zieht mich auf sich. Ich setze mich auf seinen Schwanz, lasse mich sinken, bis er mich ausfüllt. Felix kniet sich hinter mich, spuckt auf mein schon gestopftes Loch, reibt seinen Kopf dagegen. „Doppelte Penetration. Kein Tabu, Lukas. Du willst es.“
„Ja… mach“, keuche ich. Der Druck ist enorm, als Felix sich neben Tom reinschiebt, langsam, dehnend. Zwei Schwänze in mir, nebeneinander, dick und hart. Ich schreie fast auf vor der Fülle, der Schmerz mischt sich mit wahnsinniger Lust. Sie bewegen sich, erst abwechselnd, dann zusammen. Ich reite sie, wichse mich, der Orgasmus baut sich bedrohlich auf. Tom greift meine Nippel, dreht sie, Felix beißt in meinen Nacken. „Komm für uns. Spritz, während wir dich vollstopfen.“
Ich komme heftig, spritze in dicken Strängen über Toms Brust und Bauch, mein Arsch krampft um beide Schwänze. Das reißt sie mit. Tom stöhnt auf, pulsiert, spritzt heiß in mir. Felix folgt Sekunden später, füllt mich noch mehr, bis es rausläuft, warm und klebrig zwischen uns. Wir bleiben so, zuckend, verbunden, keuchend wie Tiere.
Langsam ziehen sie raus. Sperma läuft mir in Strömen aus dem Arsch über die Eier ins Stroh. Wir sinken nebeneinander, drei verschwitzte, klebrige Kerle, Finger streicheln, Münder küssen. Tom leckt mir das Sperma vom Bauch, Felix küsst mich tief. „Das war erst die erste Runde“, murmelt Tom. Aber wir sind erstmal fertig, die Beine zittern wirklich.
Wir liegen da, die goldenen Streifen der untergehenden Sonne auf unseren Körpern, Herzschläge synchron. Felix grinst plötzlich dreckig und tippt gegen mein noch feuchtes Loch. „Weißt du, Lukas… wenn der Bauer morgen das Stroh abholt, findet er bestimmt den klebrigensten Ballen der ganzen Saison. Der arme Kerl wird denken, die Kühe haben Durchfall gehabt.“
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