Erstes Verlangen im Stroh
Zwei junge Bauernkerle ficken sich im Heuhaufen hemmungslos durch, bis sie zusammen abspritzen.
Der Sommer hing schwer und heiß über dem abgelegenen bayerischen Bauernhof, als Cody, zweiundzwanzig, den neuen Sommerpraktikanten zum ersten Mal richtig sah. Warrick war vierundzwanzig, breitschultrig, mit sonnengebräunten Armen und einem Lächeln, das sofort unter die Haut ging. Die Heuernte trieb sie zusammen in die große Scheune am Rand des Hofs. Staub tanzte im Licht, das durch die Bretterritzen fiel, und der Geruch von frischem Gras und Schweiß lag dick in der Luft.
Cody schleppte Ballen, die Muskeln spielten unter dem nassen Hemd. Warrick arbeitete neben ihm, stieß absichtlich mit der Schulter an, griff zu, wenn Cody einen Ballen hob, und ließ die Finger länger als nötig an dessen Unterarm liegen. „Du schaffst das alleine, oder?“, grinste Warrick heiser. Cody spürte die Wärme sofort in den Bauch sinken. „Klar. Aber zu zweit geht’s geiler“, kam es zurück, und er hielt den Blick fest. Warrick lachte leise, wischte sich den Schweiß von der Stirn und streifte dabei absichtlich über Codys Brust. Der Stoff klebte, die Haut darunter brannte.
Den ganzen Vormittag hindurch blieben die Blicke hängen. Cody beobachtete, wie Warricks Hose sich eng über den Schritt spannte, wenn er sich bückte. Warrick sah zu, wie Codys Hemd hochgerutscht war und den flachen Bauch freigab. Ein zufälliges Streifen, ein aufreizendes Grinsen von beiden Seiten – die Anziehung war rein, sexuell, und sie genossen sie bewusst. Cody dachte: Der Typ will mich. Und ich will ihn. Sofort. Hart.
Als die Sonne am höchsten stand, warfen sie sich ins weiche Heu am Rand der Scheune. Die Pause war offiziell, aber die Luft knisterte. Warrick setzte sich dicht neben Cody, die Oberschenkel berührten sich. „Du starrst die ganze Zeit auf meinen Schwanz“, sagte Warrick geradeheraus, die Stimme rau vor Lust. Cody spürte, wie sein Puls hochjagte. „Weil er dick aussieht. Und weil ich ihn spüren will.“ Er schluckte. „Du auch, oder? Du willst meinen Arsch. Oder meinen Mund.“
Warrick legte die Hand flach auf Codys Oberschenkel, fest, fordernd, und strich langsam höher, bis die Finger den harten Schwanz unter dem Stoff streiften. „Ja. Ich will dich ficken. Und ich will, dass du mich nimmst.“ Cody erwiderte die Berührung sofort, griff nach Warricks Bein, zog ihn näher. Aus freiem Willen, mit klarem Verlangen. Ihre Münder trafen sich heiß und offen. Zungen stießen sich, Zähne streiften Lippen. Cody stöhnte in den Kuss, als Warrick sein Hemd hochzog und die verschwitzten Knöpfe aufgerissen wurden. Stoff flog ins Heu. Barhäutig, glänzend vor Schweiß, pressten sie die Brust aneinander. Cody spürte Warricks harten Schwanz gegen seinen eigenen drücken und dachte nur noch: Jetzt. Alles.
Warrick kniete sich zwischen Codys Beine, riss ihm den Gürtel auf, zog die Hose runter. Codys Schwanz sprang frei, dick, adrig, die Eichel schon glänzend. „Fuck, sieh dir das an“, murmelte Warrick und nahm ihn gierig in den Mund. Nasse Hitze umschloss Cody. Warrick saugte tief, die Zunge kreiste, eine Hand massierte die Eier. Cody lag zurück im Stroh, griff in Warricks Haare und stieß sanft nach. „Ja… tief. Nimm ihn ganz.“ Speichel lief, Schmatzlaute mischten sich mit Codys Stöhnen. Warrick blies ihn gierig, speichelte ihn ein, bis Cody kurz davor war, abzuspritzen – dann zog er ab.
Cody drehte ihn um, schob Warrick auf alle Viere ins weiche Heu. Der Arsch rund, gespannt, der Lochmuskel zuckte schon. Cody spreizte die Backen, leckte breit und ausgiebig über die enge Rosette. Warrick stöhnte laut auf. „Leck mich… ja, genau da.“ Cody bohrte die Zunge rein, speichelte, fingierte dann mit einem, zwei Fingern, dehnte ihn langsam, fand die Stelle innen und rieb. Warrick drückte sich zurück. „Mehr. Ich will deinen Schwanz.“
Cody spuckte in die Hand, strich sich über den Schwanz und setzte an. Er schob sich kräftig in Warricks Arsch, Zentimeter für Zentimeter, bis er tief drin steckte. Hitze, Enge, pulsierend. Dann fickte er ihn in der Doggy-Position, hart und rhythmisch, die Eier klatschten gegen Warricks. Das Heu raschelte, Staub wirbelte. „Nimm ihn… nimm meinen Schwanz“, keuchte Cody und griff Warricks Hüften. Warrick stöhnte ungeniert, wichste sich selbst, während Cody ihn durchrammte.
Sie wechselten. Cody legte sich auf den Rücken, Warrick setzte sich rittlings auf ihn, führte den harten Schwanz erneut in sich und sank langsam herunter. Dann ritt er ihn. Auf und ab, die Oberschenkel spannten, der Arsch schluckte Cody tief. Beide stöhnten laut. Cody wichste Warricks Schwanz, fest und schnell, während Warrick sich auf und ab bewegte. Schweiß tropfte auf Codys Brust. „Ich komme gleich… in dich rein“, keuchte Cody. Warrick nickte heftig. „Tu’s. Spritz mich voll. Ich auch…“
Die Wellen kamen fast gleichzeitig. Cody kam tief in Warricks Arsch, heiße Schübe, pulsierend, während er Warricks Schwanz weiter wichste. Warrick spritzte über Codys Bauch und Brust, dicke Stränge, stöhnte seinen Namen und zuckte im Orgasmus. Sie blieben verbunden, keuchend, die Körper zuckten nach.
Erschöpft und zutiefst befriedigt sanken sie eng umschlungen ins Stroh. Cody küsste Warrick zärtlich, langsam, schmeckte den Schweiß und das Salz. Warrick grinste verschwörerisch. „Das war erst der Anfang.“ Cody lachte leise, strich über Warricks Rücken. „Definitiv nicht der letzte Nachmittag im Heu. Nächstes Mal will ich dich noch tiefer. Und länger.“ Sie lagen noch eine Weile so, Beine verschlungen, Finger, die träge über feuchte Haut wanderten, bis die Geräusche vom Hof sie erinnerten.
Langsam schlüpften sie wieder in die verschwitzten Hemden und Hosen. Cody gab Warrick einen letzten anzüglichen Klaps auf den Arsch, fest genug, dass es klatschte. „Heute Abend. Hinter der Scheune. Ich will dich nochmal spüren.“ Warrick zwinkerte, die Lippen noch gerötet, und murmelte: „Du kriegst mich. Aber dann bin ich der, der dich fickt, bis du nicht mehr stehen kannst.“ Die Spannung blieb, heiß und ungelöst, als sie zurück zur Arbeit gingen – die Lust schon wieder im Bauch, der nächste Ritt nur Stunden entfernt.
Der Nachmittag zog sich zäh und heiß. Cody spürte bei jeder Bewegung noch Warricks Samen in sich, klebrig und warm, und jedes Mal, wenn er sich bückte, rieb der Stoff der Hose über seinen empfindlichen Schwanz. Warrick arbeitete nur wenige Meter entfernt, die Schultern glänzten, und zwischendurch warf er Cody Blicke zu, die kein Geheimnis ließen. Einmal, als niemand hinschaute, griff er Cody kurz zwischen die Beine, kniff fest in den halbharten Schaft und flüsterte: „Heute Abend gehörst du mir.“ Cody stöhnte unterdrückt, nickte und dachte nur noch an den Moment, in dem er Warricks dicken Schwanz spüren würde.
Als die Sonne tiefer sank und die anderen auf dem Hof verschwanden, schlichen sie hinter die Scheune. Das Heu lag dort in einem großen Haufen, duftend und weich, der Boden darunter trocken und warm. Die Luft war noch stickig, Insekten zirpten, und der Geruch von Heu und Schweiß mischte sich mit der Erwartung. Cody zog Warrick sofort an sich, küsste ihn gierig, Zunge tief in den Mund, Hände unter dem Hemd. „Ich will dich spüren“, keuchte er. „Alles von dir.“
Warrick grinste dreckig, riss Cody das Hemd vom Leib und knöpfte ihm die Hose auf. Codys Schwanz sprang heraus, schon wieder steinhart, die Eichel nass. Warrick kniete sich hin, nahm ihn tief in den Mund, saugte, bis Cody die Hüften vorstieß. „Fuck, ja… so geil saugst du“, stöhnte Cody und griff in Warricks Haare. Speichel tropfte, Warrick blies ihn gierig, die Zunge kreiste um die Eichel, eine Hand massierte die schweren Eier. Dann zog er ab, spuckte auf die Finger und griff hinter Cody, strich über die enge Rosette.
„Dreh dich um“, befahl Warrick heiser. Cody ging auf alle Viere ins Heu, den Arsch hochgestreckt. Warrick spreizte die Backen, leckte breit über das Loch, bohrte die Zunge rein, speichelte ausgiebig. Cody stöhnte laut, drückte sich zurück. „Leck mich… ja, tiefer.“ Warrick fingierte ihn, erst ein Finger, dann zwei, dehnte ihn, rieb über die Prostata, bis Cody zitterte. „Bereit für meinen Schwanz?“
„Ja. Fick mich. Hart.“ Cody spürte, wie Warrick sich hinter ihn kniete, den eigenen dicken, adrigen Schwanz mit Spucke und dem restlichen Sperma von früher glitschig machte. Die Eichel drückte gegen das Loch. Warrick schob sich langsam rein, Zentimeter für Zentimeter, die Enge schluckte ihn. Cody keuchte auf, der Dehnungsschmerz mischte sich mit purer Lust. „Ganz rein… ja…“
Als Warrick tief steckte, die Eier an Codys, begann er zu ficken. Erst langsam, tief, dann härter, die Hüften knallten gegen Codys Arschbacken. Das Heu raschelte, Staub flog auf. Cody stöhnte ungeniert, wichste sich selbst, während Warrick ihn durchrammte. „Dein Arsch ist so eng… so heiß“, knurrte Warrick und griff Codys Hüften, zog ihn auf jeden Stoß. Cody dachte nur: Endlich. Dieser Schwanz füllt mich komplett. Jeder Stoß traf die richtige Stelle, Lustblitze schossen durch ihn.
Sie wechselten. Warrick legte sich auf den Rücken ins weiche Heu, Cody setzte sich rittlings auf ihn, führte den glänzenden Schwanz erneut in sich und sank herunter. Dann ritt er ihn, auf und ab, die Oberschenkel spannten, der Arsch schluckte Warrick tief. Schweiß tropfte von Codys Brust auf Warricks. Warrick wichste Codys Schwanz fest und schnell, Daumen über die nasse Eichel. „Reit mich… ja, so… nimm ihn ganz.“ Cody stöhnte, bounce te schneller, spürte, wie Warricks Schwanz in ihm pulsierte.
Warrick stieß von unten nach, fickte ihn von unten, die Hände an Codys Taille. Dann drehte er ihn um, legte Cody auf den Rücken, Beine hoch auf die Schultern, und rammte wieder rein. Face-to-face, tief und hart. Ihre Münder trafen sich, Zungen, Zähne. Cody krallte sich in Warricks Rücken. „Komm in mich… spritz mich voll“, flehte er. Warrick nickte, stieß schneller, die Eier klatschten. Cody kam zuerst, heiße Stränge über seinen eigenen Bauch und Warricks Hand, der Körper zuckte. Die Enge pulste um Warricks Schwanz und riss ihn mit. Warrick stöhnte laut, kam tief in Cody, Schub um Schub, füllte ihn heiß und reichlich.
Sie blieben verbunden, keuchend, Schweiß und Sperma klebten. Warrick küsste Cody langsam, zärtlich, während er noch in ihm steckte. Cody spürte das warme Nachzittern, das volle Gefühl. Endlich zog Warrick raus, Sperma tropfte aus Codys Loch ins Heu. Sie sanken eng umschlungen hin, Beine verschlungen, Finger strichen über feuchte Haut.
Cody lachte leise, erschöpft und glücklich. „Du hast mich zerfickt. Genau so, wie du’s versprochen hast.“ Warrick grinste, strich über Codys nassen Bauch. „Und du hast’s geliebt. Dein Arsch hat mich geschluckt, als wärst du dafür gemacht.“ Sie lagen noch eine Weile, die Geräusche vom Hof fern, nur ihr Atem und das Rascheln.
Cody drehte den Kopf, sah Warrick direkt an, die Lippen noch geschwollen. „Nächste Woche die ganze Nacht. Hier im Heu. Willst du mich so lange ficken, bis ich nicht mehr laufen kann – und dann dreh ich’s um und mache dasselbe mit dir?“
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