Sturm der verbotenen Berührungen

Wesley und Bruno treffen sich in einem Berghotel während eines Gewitters und ficken hemmungslos durch, bis sie gemeinsam abspritzen.

13 min read August 15, 2026New

Das Gewitter hatte das Berghotel schon am späten Nachmittag in seine Faust genommen. Regen peitschte gegen die großen Panoramafenster der Lounge, der Wind heulte um die Holzbalken, und irgendwo knatterte es, als schlüge der Himmel direkt über dem Dach zusammen. Drinnen roch es nach altem Holz, Wachs und dem schwachen Duft von Glühwein aus der Küche, die längst geschlossen hatte.

Wesley lehnte am Kamin, die Arme verschränkt, die breite Brust unter dem eng anliegenden Merino-Pullover sichtbar angespannt. Achtundzwanzig, Skilehrer, jeden Tag draußen in der Kälte – sein Körper war hart gearbeitet, Oberschenkel kräftig, Schultern breit, die dunklen Haare noch leicht feucht vom kurzen Gang durch den Regen vom Parkplatz. Gegenüber saß Bruno auf dem tiefen Ledersofa, ein Bein übergeschlagen, das teure Hemd an den Handgelenken aufgekrempelt. Zweiunddreißig, Geschäftsmann, der eigentlich nur für ein Wochenende „abschalten“ wollte und stattdessen seit Stunden diesen verdammten Skilehrer nicht aus den Augen lassen konnte.

Sie neckten sich schon den ganzen Tag.

„Du starrst“, hatte Wesley beim Mittagessen gesagt, die Stimme tief, ein Grinsen im Mundwinkel.

„Ich taxiere“, hatte Bruno zurückgegeben. „Ob du wirklich so fit bist, wie du aussiehst. Oder ob das nur die Jacke ist.“

Später an der Bar: Wesleys Hand war „zufällig“ über Brunos Unterarm geglitten, als er sich vorbeugte, um sein Glas zu holen. Bruno hatte nicht weggezogen. Im Gegenteil – er hatte den Druck erwidert, kurz, bestimmt, und Wesley hatte spürbar geschluckt.

Jetzt, bei Kerzenlicht und dem Krachen des Feuers, lag die Spannung dick zwischen ihnen. Verbotene männliche Berührungen. Beide wussten es. Beide genossen es.

„Das Hotel ist so gut wie leer“, murmelte Bruno und ließ den Blick langsam über Wesleys Körper wandern – von den vollen Lippen über die markante Kehle bis zu dem Wulst in der Hose. „Strom wird auch nicht lange halten.“

Wie aufs Stichwort erloschen die letzten Decken. Nur das Feuer und ein paar Kerzen blieben. Die Lounge versank in flackerndem Orange und tiefen Schatten. Draußen trommelte der Regen.

Wesley lachte leise, heiser. „Perfektes Timing.“ Er ging zum Sofa, setzte sich nicht gegenüber, sondern direkt daneben, nah genug, dass ihre Oberschenkel sich berührten. Die Wärme von Brunos Körper schlug ihm entgegen. „Du hast den ganzen Tag meine Hose angestarrt. Sag’s endlich.“

Bruno drehte den Kopf. In dem harten Gesicht lag etwas Offenes, Hungriges. „Ich will dich anfassen. Schon seit dem Frühstück. Will spüren, wie hart du wirst, wenn ich dich an den Eiern packe. Will hören, wie du stöhnst, wenn man dich ordentlich fickt.“ Seine Hand legte sich – scheinbar beiläufig – auf Wesleys Knie. Dann glitt sie höher, fest, fordernd, bis die Finger die Innenseite des Oberschenkels drückten. „Und du willst es genauso. Du zitterst ja schon.“

Wesley atmete scharf ein. Der Schwanz zuckte in der Hose, wurde dick und schwer. Er legte seine eigene Hand über Brunos, schob sie höher, direkt auf den erigierten Pimmel, der sich deutlich gegen den Stoff abzeichnete. „Dann hör auf zu reden und mach.“

Bruno knurrte zustimmend. Seine Finger umschlossen den Schaft durch die Hose, massierten grob, spürten die Hitze und die Feuchtigkeit, die sich schon abzeichnete. Wesley stöhnte auf, packte Bruno plötzlich am Nacken, die Finger in den kurzen Haaren vergraben, und riss ihn heran.

Der Kuss war hart. Zähne, Zunge, kein Abtasten – nur Hunger. Bruno biss in Wesleys Unterlippe, Wesley stöhnte in seinen Mund und riss an Brunos Hemd, Knöpfe sprangen, einer klickte auf den Holzboden. Barhäuptig lag Brunos Brust frei: breit, mit einem dunklen Haarteppich, der über den Bauch nach unten lief. Wesley fuhr mit beiden Händen darüber, kniff in die Nippel, spürte, wie Bruno unter ihm zuckte.

„Aus“, keuchte Bruno und zog Wesley den Pullover über den Kopf. Darunter war nackte, trainierte Haut, ein Sixpack, das sich mit jedem Atemzug hob, und die klare Linie der V-Muskeln, die in die Hose wies. Bruno leckte sofort darüber, biss in die Haut über dem Hüftknochen, während seine Hand wieder den Schwanz packte – diesmal den Reißverschluss aufreißend, die Boxershorts herunterzerrend.

Wesleys Schwanz sprang heraus: dick, geädert, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Bruno umschloss ihn mit der Faust, wichste fest und langsam, Daumen über die Spitze reibend. „Scheiße, wie hart du bist…“

Wesley stöhnte und griff gleichzeitig nach Brunos Gürtel, öffnete ihn mit zittrigen Fingern, schob Hose und Unterwäsche hinunter. Brunos Schwanz war länger, genauso dick, die Eichel breit und dunkel vor Blut. Wesley spuckte in die Hand und packte zu, wichste ihn im gleichen Rhythmus, mit dem Bruno ihn bearbeitete. Ihre Stirnen berührten sich, Atem heiß, die Lounge erfüllt vom nassen Geräusch von Haut auf Haut und dem Grollen des Donners.

„Ich muss dich schmecken“, knurrte Wesley. Er drückte Bruno rückwärts gegen die holzgetäfelte Wand neben dem Kamin, ging auf die Knie, die Dielen kalt unter seinen Knien, und nahm den dicken Schwanz ohne Vorwarnung tief in den Mund.

Bruno stöhnte laut auf, der Kopf fiel zurück gegen das Holz. „Fick– ja, genau so… tief…“ Seine Hände gruben sich in Wesleys Haare, nicht zärtlich, sondern führend, stoßend. Wesley ließ es zu, entspannte den Rachen, schluckte ihn bis er würgte, Speichel lief ihm übers Kinn und tropfte auf die Dielen. Er lutschte gierig, Zunge flach an der Unterseite, eine Hand an Brunos schweren Eiern massierend, die andere am eigenen Schwanz wichsend, weil er es nicht mehr aushielt.

„Genug“, keuchte Bruno nach einer Weile, die Stimme rau. Er zog Wesley hoch, drehte ihn brüsk um, drückte ihn mit der Brust gegen die Wand. Hose und Unterwäsche riss er ihm bis zu den Knöcheln runter. Wesleys nackter Arsch war fest, muskulös. Bruno klatschte einmal drauf, hörte das smacksende Geräusch, dann ging er selbst in die Knie.

Seine Zunge fuhr ohne Umwege zwischen die Arschbacken, leckte über das enge Loch, spießte hinein. Wesley stöhnte auf, die Stirn gegen das Holz gepresst, Finger krallten sich in die Fugen. „Bruno– fuck– ja, leck mich…“ Bruno spuckte, bohrte die Zunge tiefer, fing an, einen, dann zwei Finger dazu zu schieben, dehnte ihn, suchte die Stelle innen, bis Wesley zuckte und fluchte.

Als er ihn für ausreichend offen hielt, stand Bruno auf, spuckte noch einmal in die Hand, verteilte es über seinen Schwanz und setzte die dicke Eichel an.

„Sag’s“, forderte er heiser, die Spitze schon gegen den Ring drückend.

„Fick mich“, keuchte Wesley. „Hart. Sofort.“

Bruno stieß vor. Ein langer, fester Stoß, bis er tief steckte. Beide stöhnten gleichzeitig – Wesley vor dem dehnenden Brennen, das schnell in pure Lust umschlug, Bruno vor der engen, heißen Umklammerung. Er blieb einen Moment stecken, atmete, dann begann er zu ficken. Hart. Tief. Der Rhythmus von Anfang an fordernd, Hüften klatschten gegen Arschbacken, der nasse Laut mischte sich mit dem Sturm draußen.

„Du nimmst ihn so gut“, knurrte Bruno an Wesleys Ohr, eine Hand um seinen Hals, nicht würgend, aber haltend, besitzergreifend. „So ein enger, geiler Arsch…“

Wesley drückte sich entgegen, stöhnte bei jedem Stoß. „Härter– ja– genau da…“

Nach einer Weile zog Bruno heraus, drehte ihn um und schob ihn rückwärts zum schweren Holztisch in der Mitte der Lounge. Mit einem Arm fegte er Kerzen und Gläser beiseite – etwas zerbrach, egal – und legte Wesley auf den Rücken. Wesley zog die Beine hoch, legte sie auf Brunos Schultern, der Schwanz lag hart und tropfend auf seinem Bauch.

Bruno spuckte nochmals, führte sich erneut hinein und stieß bis zum Anschlag. In der Missionarsstellung ging es tiefer. Er fickte mit langen, rhythmischen Stößen, beobachtete, wie Wesleys Gesicht sich verzog, wie der Mund offen stand, wie der Schwanz zwischen ihnen wippte. Wesley griff nach sich selbst, wichste sich im Takt der Stöße, laut, ohne Scham.

„Ich komme gleich“, keuchte er. „Bruno– ich–“

„Dann spritz“, knurrte Bruno und fickte schneller, härter, der Tisch knarzte unter ihnen. „Spritz dir über den Bauch, während ich dich vollpumpe.“

Wesley kam zuerst. Mit einem tiefen, gebrochenen Stöhnen spritzte er ab – dicke Stränge über Bauch und Brust, einer bis ans Kinn. Sein Arsch zog sich rhythmisch um Brunos Schwanz zusammen. Das reichte. Bruno stieß noch zweimal tief hinein, dann kam er mit einem gutturalen Laut, pumpende Stöße, füllte ihn heiß und pulsierend.

Für einen Moment blieben sie so, keuchend, verschwitzt, der Schwanz noch zuckend in Wesley. Draußen ließ der Donner nach, der Regen wurde gleichmäßiger. Bruno sank langsam über ihn, ihre Körper klebten aneinander, Sperma und Schweiß vermischt. Sie küssten sich – diesmal langsamer, züngelnd, zärtlicher, während der Puls sich legte.

Wesleys Finger strichen über Brunos verschwitzten Rücken. „Das… war erst der Anfang“, murmelte er heiser gegen dessen Mund. Seine Innenseite pochte noch um den langsam weicher werdenden Schwanz. „Das Gewitter ist noch nicht vorbei. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Bruno lächelte dunkel, biss ihm leicht in die Lippe. „Gut. Denn ich habe vor, dich die ganze Nacht zu benutzen. Und morgen früh. Bis du nicht mehr laufen kannst.“ Seine Hand glitt zwischen sie, strich durch das frische Sperma auf Wesleys Bauch, führte die Finger an Wesleys Mund. Wesley saugte sie ab, den Blick nicht abwendend.

Draußen zuckte noch einmal ein fernes Blitzlicht über die Berghänge. Im Hotel war es still bis auf ihren Atem und das Knistern des Feuers. Die Spannung war nicht weg – sie hatte sich nur verlagert, dichter, vertrauter, und hungriger als zuvor.

Bruno blieb noch einen Moment schwer auf Wesley liegen, der Atem heiß an seinem Hals, der langsam weicher werdende Schwanz immer noch halb in ihm. Draußen rollte der Donner weiter, weiter weg jetzt, aber der Regen peitschte unablässig gegen die Scheiben. Wesley spürte das warme Sperma aus seinem Arsch tropfen, als Bruno sich endlich zurückzog, und stöhnte leise bei dem leeren Gefühl. Seine Beine zitterten noch auf Brunos Schultern.

„Noch lange nicht fertig“, wiederholte Bruno heiser und griff Wesley fest am Kiefer, zwängte ihm die Zunge tief in den Mund. Der Kuss war wieder roh, voller Zähne und Speichel. Wesley schmeckte sich selbst auf Brunos Fingern und stöhnte gierig dagegen. Seine Hand glitt zwischen sie, umschloss Brunos schlaffen, nassen Schwanz und knetete ihn langsam, spürte, wie er unter dem Griff schon wieder zuckte und anschwoll.

„Du wirst hart“, murmelte Wesley gegen seinen Mund. „Schon wieder. Geiler Bastard.“

Bruno knurrte und biss ihm in die Schulter, hart genug, dass es eine dunkle Marke hinterließ. „Steh auf. An den Kamin. Sofort.“

Wesley gehorchte, die Beine noch wackelig, Sperma lief ihm innen am Oberschenkel herunter. Das Feuer knisterte, warf orangene Schatten über seinen verschwitzten Körper, über die Stränge auf Bauch und Brust, die schon antrockneten. Bruno schob ihn von hinten gegen den warmen Steinmantel, drückte ihn mit der Brust dagegen, bis die Hitze in die Haut brannte. Seine Hände griffen in Wesleys Arschbacken, spreizten sie, und er spuckte erneut direkt auf das noch offene, glänzende Loch.

„Schau dir das an“, keuchte Bruno. „Vollgepumpt und immer noch hungrig.“ Zwei Finger schoben sich ohne Vorwarnung tief hinein, fand sofort die Prostata und massierte sie grob. Wesley stöhnte laut auf, der Kopf fiel nach hinten gegen Brunos Schulter. Sein Schwanz zuckte schon wieder halbsteif nach oben.

„Fick mich nochmal“, verlangte Wesley. „Tief. Ich will dich die ganze Nacht spüren.“

Bruno zog die Finger raus, packte Wesley an den Hüften und drehte ihn herum. „Diesmal lutschst du mich sauber, bevor ich dich erneut aufreiße.“ Er drückte Wesley auf die Knie vor dem Feuer. Wesley kniete auf dem dicken Teppich, der Geruch von Wachs, Rauch und Sex lag dick in der Luft. Brunos Schwanz stand wieder steinhart vor seinem Gesicht, glänzend von Sperma und Speichel, die Adern dick. Wesley leckte zuerst die Eichel ab, saugte gierig die Reste seines eigenen Saftes ab, dann nahm er ihn tief, bis die Spitze gegen seinen Rachen stieß.

Bruno stöhnte und fing an, ihm ins Gesicht zu ficken – kurze, kontrollierte Stöße, die Hände fest in Wesleys dunklen Haaren. „Ja… schluck ihn. Guter Junge. Schau mich an, während du ihn nimmst.“

Wesley sah hoch, die Augen feucht vom Würgen, Speichel tropfte in dicken Fäden von seinem Kinn auf die Brust. Er lutschte gierig, eine Hand an Brunos schweren Eiern, die andere an seinem eigenen Schwanz, der wieder steif und tropfend zwischen seinen Beinen baumelte. Der Donner grollte erneut, und Wesley spürte, wie der Adrenalinrausch ihn noch geiler machte. Er zog den Mund zurück, leckte die Unterseite hoch, biss vorsichtig in die Haut und knurrte: „Komm rein in mich. Jetzt. Ich will dich wieder spüren, bis ich heule.“

Bruno riss ihn hoch, küsste ihn hart und schob ihn dann auf alle Viere auf den Teppich vor dem Feuer. Die Flammen wärmten Wesleys nackte Haut, während Bruno sich hinter ihn kniete. Er spuckte noch einmal, rieb den Speichel über seinen Schaft und setzte an. Diesmal ging er langsamer rein, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie Wesleys Arsch sich um ihn legte, immer noch eng und nass von vorher.

„Fuck… so heiß innen“, keuchte Bruno und packte Wesleys Hüften fester. Dann stieß er zu – hart, bis die Eier gegen Wesleys prallen Arsch klatschten. Wesley schrie auf, ein rohes, befriedigtes Geräusch, und drückte sich entgegen.

Bruno fickte ihn von hinten wie ein Tier. Tiefe, knallende Stöße, die den ganzen Körper nach vorne schoben. Eine Hand glitt nach vorne, umschloss Wesleys Schwanz und wichste ihn im gleichen brutalen Rhythmus. „Du nimmst ihn so geil. Hör, wie nass du bist… hör, wie dein Arsch mich schluckt.“

Wesley stöhnte ununterbrochen, der Kopf hängend, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf den Teppich. „Härter… Bruno, zerfick mich… ja, genau da– ah!“ Jeder Stoß traf seine Prostata, schickte Blitze durch den Unterleib. Er spürte, wie der zweite Orgasmus schon wieder baute, heiß und drängend. Brunos freier Hand klatschte auf seinen Arsch, einmal, zweimal, hinterließ brennende Handabdrücke.

Sie wechselten erneut. Bruno zog raus, legte sich auf den Rücken auf den Teppich und zog Wesley auf sich. „Reite mich. Zeig mir, wie du dich selbst auf meinem Schwanz abspritzt.“

Wesley setzte sich rittlings auf ihn, griff nach Brunos Schwanz und führte ihn selbst hinein. Er sank langsam hinunter, bis er vollständig gefüllt war, und stöhnte guttural. Dann begann er zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, die Oberschenkelmuskeln arbeiteten hart, der Schwanz wippte vor Brunos Bauch. Bruno griff nach Wesleys Hüften und stieß von unten entgegen, traf jedes Mal tief.

„Sieh mich an“, knurrte Bruno. „Ich will sehen, wenn du kommst.“

Wesley beugte sich vor, die Hände auf Brunos behaarter Brust, kniff in die Nippel und fickte sich selbst wilder darauf. Schweiß tropfte von ihm auf Bruno. „Ich komme… scheiße, ich komme gleich wieder…“

Bruno packte Wesleys Schwanz und wichste ihn schnell, Daumen über die glänzende Eichel. „Dann spritz mir ins Gesicht. Jetzt.“

Wesley kam mit einem gebrochenen Schrei. Dicke Stränge spritzten über Brunos Brust, Hals und Kinn, einer traf die Lippen. Sein Arsch krampfte rhythmisch um den dicken Schwanz. Bruno stöhnte auf, leckte das Sperma von den Lippen und stieß noch ein paar Mal tief von unten hoch, bevor er selbst abspritzte – heiß, pulsierend, füllte Wesley ein zweites Mal bis zum Überlaufen. Sperma quoll zwischen ihnen heraus, tropfte auf Brunos Bauch.

Sie blieben so, keuchend, Wesley noch aufgespießt, der Körper zitternd. Das Feuer knisterte. Draußen ließ der Sturm allmählich nach, nur noch ein gleichmäßiges Rauschen.

Nach einer Weile rutschte Wesley seitlich ab, legte sich neben ihn auf den Teppich. Ihre Körper klebten aneinander, nass von Schweiß und Sperma. Bruno drehte den Kopf und küsste ihn langsam, züngelnd, schmeckte sie beide. Seine Hand strich besitzergreifend über Wesleys Arsch, ein Finger glitt spielerisch in das nasse Loch.

„Du bist ein Loch aus Träumen“, murmelte Bruno. „Eng, gierig, und du nimmst alles, was ich dir gebe.“

Wesley lachte heiser, erschöpft und trotzdem schon wieder mit dem Funken Hunger in den Augen. „Und du fickst wie jemand, der monatelang nichts abbekommen hat. Geschäftsmann, der am Wochenende die Kontrolle verliert.“

Bruno grinste dunkel und biss ihm in die Unterlippe. „Genau deswegen. In der Stadt bin ich der, der alles im Griff hat. Hier…“ Seine Finger stießen tiefer, dehnten ihn erneut. „Hier nehme ich mir, was ich will. Und du willst es genauso.“

Sie lagen noch eine Weile so, die Finger langsam ineinander, die Atemzüge beruhigten sich. Wesley spürte, wie Brunos Schwanz gegen seinen Oberschenkel schon wieder zuckte. Der dritte Runde würde nicht lange auf sich warten lassen – vielleicht auf dem Ledersofa, vielleicht mit Wesley, der Bruno diesmal den Arsch aufspreizte und ihm mit der Zunge den Weg bereitete, bevor er ihn selbst nahm.

Doch als ein weiterer Blitz fern über die Berge zuckte und das Hotel im dunklen Orange des Feuers lag, ließ Bruno die Hand über Wesleys Brust gleiten und murmelte gegen sein Ohr: „Nächstes Wochenende. Ich buche das Eckzimmer im obersten Stock – das mit dem privaten Balkon und der Badewanne. Du kommst Freitagabend direkt nach dem letzten Kurs. Ich will dich den ganzen Samstag nackt haben. Auf dem Balkon im Schnee, wenn du dich traust. In der Wanne, bis das Wasser kalt ist. Und Sonntagmorgen ficke ich dich wach, bis du nicht mehr weißt, wie spät es ist. Ich plane schon, wie ich dich fessle – mit meinem Gürtel an das Bettgestell. Dann lecke ich dich stundenlang, bis du bettelst. Und danach nehme ich dich so oft, bis du mir alles gibst, was du hast.“

Wesley stöhnte leise bei den Worten, der Schwanz zuckte wieder. „Du hast das schon alles durchdacht.“

„Seit dem Frühstück“, gab Bruno zu, die Stimme rau vor Vorfreude. Seine Finger kreisten weiter um Wesleys Loch. „Ich habe den Kalender im Kopf frei gemacht. Keine Calls. Keine Meetings. Nur du, dieser Arsch und so viel Sperma, dass du mich eine Woche lang spürst, wenn du wieder Skikurse gibst. Und wenn das Gewitter nächste Woche wieder kommt… umso besser. Dann ficke ich dich am offenen Fenster, damit der Regen uns trifft, während du abspritzt.“

Wesley drehte den Kopf, küsste ihn hart und einverstanden. „Dann bring Kondome mit. Oder auch nicht. Ich will dich wieder so spüren – roh und tief.“

Bruno lächelte gegen seinen Mund, die Hand schon wieder fester, fordernder. „Keine Kondome. Nur du und ich. Und ich fange jetzt schon an, den nächsten Sturm zu planen – in meinem Kopf, und in deinem Arsch.“

Draußen verzog sich das Gewitter langsam in die höheren Gipfel. Drinnen, vor dem knisternden Feuer, zogen sich ihre Körper erneut aneinander, nass, hungrig, und bereit für alles, was die Nacht und die kommenden Wochenenden noch brachten. Bruno spürte schon die nächste Erektion steif werden und schob Wesley die Beine auseinander. Die Planung lief bereits – und der nächste Stoß würde nur der Anfang davon sein.

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