Verbotenes Knien im Heu
Zwei verschwitzte Kerle ficken sich im Heu der bayerischen Scheune hart durch.
Die Nachmittagssonne brannte gnadenlos durch die Ritzen der alten bayerischen Scheune, und drinnen roch es nach trockenem Heu, Staub und purem Männerschweiß. Nikolai wuchtete den nächsten Ballen auf den wachsenden Stapel, die Muskeln unter seiner sonnengebräunten Haut spielten. Mit zweiundzwanzig war er der jüngere Knecht auf dem Hof, breitschultrig, bauchfrei, die Hose tief auf den Hüften, der Gürtel offen. Schweiß tropfte ihm von den Schläfen über die Brust, rann in die Rille zwischen den Bauchmuskeln und verschwand im Bund.
Everett lehnte am gegenüberliegenden Stapel, fünfundzwanzig, selbstbewusst und genauso halb nackt. Der Stallbursche hatte den Oberkörper freigemacht, sobald die Hitze unerträglich wurde. Dunkle Haare klebten ihm an der Stirn, seine Brust glänzte, und die Hose spannte sich verdächtig über dem Schritt. Wochenlang hatten sie sich heimlich beobachtet – Blicke, die zu lange hängen blieben, beiläufige Berührungen, die nicht zufällig waren. Jetzt knisterte die Luft so dick, dass man sie hätte schneiden können.
„Wieder so ein stählerner Arsch, was?“, grinste Everett und warf Nikolai einen Ballen zu. „Muss wehtun, den ganzen Tag so prall rumzulaufen.“
Nikolai fing den Ballen ab, lachte dreckig und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Schau lieber auf deinen eigenen Schwanz, Everett. Der drückt schon wieder gegen die Hose. Kannst du’s nicht lassen, mir dauernd hinterherzustarren?“
„Wer starrt hier wen an?“ Everett kam näher, nahm den nächsten Ballen und schob ihn absichtlich so, dass sein nackter Oberkörper an Nikolais streifte. Haut auf Haut, heiß und glitschig. „Dein Nippel ist hart, Knecht. Vor lauter Anstrengung, oder weil du meinen Schwanz im Kopf hast?“
Nikolai spürte es sofort – diese verbotene Anziehung, die sie beide schon ewig nagte. Der Hof, der alte Bauer, die anderen… hier durfte nichts passieren. Und doch. Er drehte sich, brüstete sich bewusst, ließ Everett den Blick über seine verschwitzten Muskeln gleiten. „Halt die Fresse und schicht weiter. Oder willst du lieber knien?“
Sie arbeiteten weiter, aber der Abstand schrumpfte mit jedem Ballen. Schulter an Schulter, dann Bauch an Bauch, wenn sie sich vorbeugten. Everett „rutschte“ ab und strich mit der flachen Hand über Nikolais feuchten Rücken hinunter bis knapp über den Hosenbund. Nikolai erwiderte es, drückte sich absichtlich gegen Everetts Oberschenkel, spürte den harten Brocken darunter.
„Zufällig, ja?“, murmelte Everett heiser. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Nikolais Arm.
Nikolai atmete schwer. „Ganz zufällig. Genauso zufällig wie dein Schwanz, der mir den ganzen Nachmittag schon den Kopf verdreht.“
Dann packte Everett zu. Keine Spielerei mehr. Seine Hand schloss sich um Nikolais Gürtel, riss ihn heran, bis ihre nassen Oberkörper voll aneinanderklebten. Everett beugte sich an sein Ohr, die Stimme ein dreckiges Flüstern: „Ich will deinen dicken Schwanz lutschen. Schon die ganze verdammte Zeit. Will ihn tief im Hals spüren, will dein Sperma schmecken, solange wir hier allein sind. Hörst du, Nikolai? Ich brauch ihn.“
Nikolais Grinsen wurde geil und dunkel. Er packte Everett am Nacken, die Finger in den feuchten Haaren, und drückte ihn entschlossen nach unten. „Dann kni runter, Stallbursche. Zeig mir, wie hungrig du bist.“
Beide ließen sich fallen. Die Lust war gegenseitig, heiß, ungebremst. Kein Zögern. Everett sank sofort ins Heu, die Knie knirschten im trockenen Stroh, und seine Hände zerrten an Nikolais Hose. Er knöpfte auf, zog den Reißverschluss runter, griff nach dem dicken, steinharten Schwanz, der ihm entgegensprang – heiß, adrig, die Eichel glänzte schon von vorgeilem Saft.
„Fuck, sieh dir das an“, keuchte Everett und leckte einmal breit über die Spitze. Dann nahm er ihn. Tief. Sabbernd. Die Lippen spannten sich um den Schaft, Speichel lief aus den Mundwinkeln, tropfte auf Nikolais Eier und ins Heu. Everett blies ihn gierig, schob ihn bis zum Anschlag in den Rachen, würgte leise und nahm ihn trotzdem wieder, nass und laut.
Nikolai stöhnte auf, packte Everetts Haare fest und fickte ihm den Mund. Langsame, tiefe Stöße zuerst, dann härter. „So ist’s gut… nimm ihn… schluck meinen Schwanz, du geile Sau.“ Speichel und Schweiß vermischten sich. Everett guckte hoch, Augen feucht vor Anstrengung und Lust, und nickte, während Nikolai ihm den Rachen vollstopfte.
Nach einer Weile zog Nikolai ihn hoch, drehte ihn grob um und drückte ihn vornüber auf einen Heuballen. „Hose runter. Jetzt.“ Everett half mit zitternden Fingern, riss sich die Hose und Unterwäsche über den Arsch, präsentierte den festen, verschwitzten Hintern. Nikolai spuckte dick in die eigene Hand, dann direkt auf Everetts Loch. Der Speichel glänzte zwischen den Backen. Zwei Finger schoben sich rein, dehnten, und Everett stöhnte frech auf.
„Komm schon, fick mich. Hart. Ich will’s spüren.“
Nikolai setzte an, drückte die dicke Eichel gegen das enge Loch und schob sich in einem langen, rücksichtslosen Stoß hinein. Everett schrie muffig ins Heu, der Arsch spannte sich, dann gab er nach. Nikolai hielt seine Hüften fest und fickte ihn im Doggy-Style, tief und rhythmisch, der Schaft glitt nass aus und ein, das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Rascheln des Heus. Schweiß flog. „Dein Arsch schluckt mich so geil… enger geht’s kaum.“
Er wechselte die Stellung, ohne rauszuziehen – drehte Everett auf den Rücken ins Heu, hakte dessen Beine über die eigenen Schultern und bohrte sich wieder rein. Jetzt Gesicht zu Gesicht. Sie küssten sich schmutzig, Zungen tief, speichelig, während Nikolai weiter in ihn rammte. Everett griff nach seinem eigenen harten Schwanz und wichste sich synchron, die Faust flog, Pre-Cum glänzte.
„Komm für mich“, knurrte Nikolai gegen seinen Mund. „Spritz ab, während ich deinen Arsch vollpumpe.“
Everett kam zuerst – ein heißer Strahl über seinen Bauch, bis hoch an die Brust, das Gesicht verzerrt vor Lust. Sein Loch krampfte sich um Nikolais Schwanz, und das reichte. Nikolai stieß noch zweimal hart zu und kam tief in ihn, das heiße Sperma schoss in Everetts Arsch, pulsierend, bis es an den Rändern austrat und ins Heu tropfte.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, verschwitzt, verbunden. Dann glitt Nikolai raus, und sie sackten nebeneinander ins Heu. Everett drehte den Kopf, und sie küssten sich noch einmal – langsam diesmal, aber immer noch versaut, zungenverspielt, den Geschmack von Schweiß und Sex austauschend.
Schließlich standen sie auf, grinsend wie Idioten. Hose hoch, Gürtel zu, Oberkörper blieben erstmal nackt. Everett wischte sich das Sperma vom Bauch, Nikolai klopfte sich Heu aus den Haaren.
„Nächstes Mal“, sagte Everett leise und dreckig, die Hand noch einmal kurz an Nikolais Schritt, „bin ich oben. Dann fick ich dich durch dieses Heu, bis du nicht mehr laufen kannst. Versprochen.“
Nikolai lachte heiser, packte ihn noch einmal am Nacken und biss ihm leicht in die Unterlippe. „Halt dich dran, Stallbursche. Ich zähl die Tage. Und wenn der Alte morgen früh nach uns sucht… wir waren nur am Schichten. Verstanden?“
Draußen knarrte irgendwo ein Tor. Sie tauschten einen letzten, heißen Blick – voll unerledigter Gier – und griffen wieder nach den nächsten Ballen, als wäre nichts gewesen. Aber unter der Hose pochte es schon wieder, und beide wussten: Das war erst der Anfang.
Die Nachmittagssonne war keine Spur gnädiger geworden. Schweiß rann Nikolai schon wieder in dicken Perlen den Rücken runter, während er den nächsten Ballen stemmte. Everett stand neben ihm, der Atem immer noch flacher als sonst, und jedes Mal wenn ihre Arme sich streiften, zuckte es beiden unwillkürlich im Schritt. Der knarrende Torflügel draußen war verstummt. Niemand kam. Nur das leise Rascheln des Heus und ihr gemeinsames, schweres Atmen.
„Du starrst wieder“, murmelte Nikolai ohne aufzuschauen, die Stimme rau vom vorigen Schreien.
Everett grinste dreckig, griff sich demonstrativ in den Schritt und massierte den dicken Wulst, der die Hose erneut straff spannte. „Kannste mir nicht verübeln. Dein Arsch wackelt bei jedem Ballen so geil. Und ich hab dir was versprochen.“ Er trat näher, drückte sich von hinten an Nikolai, ließ den harten Schwanz bewusst gegen die Hose des Jüngeren reiben. „Hose runter. Jetzt bist du dran, Knecht.“
Nikolai warf den Ballen achtlos beiseite, drehte sich und packte Everett am Nacken. Ihre Münder krachten zusammen, Zungen sofort tief und speichelig, Zähne knirschten. Everett schob ihm die Hand in die Hose, griff den halbsteifen Schwanz und wichste ihn grob, bis er wieder steinhart pulsierte. „Fick ja, spürst du das? Ich will dich auf allen Vieren. Will meinen dicken Prügel in deinem engen Loch spüren, bis du heulst.“
Sie ließen sich gemeinsam ins Heu fallen, diesmal tiefer hinten zwischen den Stapeln, wo das Licht nur noch in schmalen Streifen fiel. Nikolai zerrte sich die Hose über die Oberschenkel, kniete vor, den festen Arsch nach oben gestreckt, den Rücken durchgebogen. Everett spuckte ihm dick zwischen die Backen, rieb den Speichel mit zwei Fingern ein, stopfte sie dann ohne Vorwarnung rein. Nikolai stöhnte auf, der Kopf im Heu vergraben.
„Enger als gedacht“, keuchte Everett und fing an, die Finger zu scheren, zu dehnen, bis er einen dritten dazunahm. „Dein Loch schluckt mich schon. Willst du meinen Schwanz, ja? Willst du, dass ich dich durchficke wie ’ne billige Hure?“
„Fick mich schon, du Arschloch“, knurrte Nikolai zurück, schob sich gegen die Finger. „Hör auf zu labern und rammdich rein.“
Everett zog die Finger raus, spuckte nochmal, packte seinen eigenen dicken, adrigen Schwanz und drückte die glänzende Eichel gegen das feuchte Loch. Ein Stoß – tief, rücksichtslos. Nikolai schrie muffig ins Heu, der Arsch spannte sich weiß um den Schaft. Everett hielt inne, nur einen Herzschlag lang, dann fing er an zu ficken. Hart. Rhythmisch. Die Hüften klatschten nass gegen Nikolais Hinterteil, Schweiß spritzte, Heu flog. „Nimm ihn… nimm jeden Zentimeter… dein Arsch ist so verdammte eng und heiß…“
Er beugte sich über ihn, biss ihm in die Schulter, während er weiterrammte. Eine Hand griff unter Nikolais Bauch, packte den harten Schwanz und wichste ihn synchron zu den Stößen. Pre-Cum tropfte schon ins Stroh. Nikolai stöhnte ununterbrochen, fluchte dreckig, schob sich gierig zurück. „Härter… fick mich kaputt… ja, so…“
Everett wechselte den Winkel, traf jedes Mal den süßen Punkt, bis Nikolai zitterte. Dann zog er raus, drehte den Jüngeren grob auf den Rücken, hakte die Beine hoch und schob sich wieder rein. Gesicht zu Gesicht. Sie küssten sich wie Besessene, speichelig und beißend, während Everett weiter in ihn hämmerte. Der Schaft glitt nass und glänzend aus und ein, das Loch knirschte leise vor Speichel und Lust.
„Schau mich an, während ich dich vollstopfe“, keuchte Everett. „Ich will sehen, wie du abspritzst mit meinem Schwanz im Arsch.“
Nikolai griff nach seinem eigenen Schwanz, wichste sich rasend, die Faust flog. Everett fickte schneller, tiefer, die Eier klatschten gegen den feuchten Schritt. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Nikolais Bauch. „Komm… spritz für mich… ich will dein Sperma sehen…“
Nikolai kam mit einem gutturalen Laut – heiße Strahlen schossen über seinen Bauch, bis an die Brust, tropften ins Heu. Sein Loch krampfte sich rhythmisch um Everetts Schwanz. Everett stöhnte auf, stieß noch dreimal brutal zu und pumpte sich leer. Das heiße Sperma schoss tief in Nikolai, pulsierend, bis es an den Rändern austrat und weiß über die Backen lief.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden, die Körper klebrig und heiß. Everett glitt langsam raus, das Sperma tropfte weiter. Er leckte es von Nikolais Loch, schob die Zunge rein, holte den eigenen Saft wieder raus und spuckte ihn Nikolai in den Mund. Der schluckte gierig, küsste ihn danach versaut, den Geschmack austauschend.
„Noch nicht genug“, murmelte Nikolai heiser, packte Everetts schon wieder halbsteifen Schwanz. „Mund. Sofort.“
Everett grinste, kniete sich über Nikolais Gesicht, den dicken, speichel- und spermaglänzenden Schwanz vor den Lippen. Nikolai nahm ihn gierig, saugte ihn tief in den Rachen, würgte und nahm ihn trotzdem weiter. Everett fickte ihm den Mund, langsam zuerst, dann härter, die Eier klatschten gegen das Kinn. „Ja… schluck ihn… du geile Sau… ich will wieder kommen, diesmal in deinen Hals…“
Nikolai blies ihn wie besessen, sabberte, die Finger griffen in Everetts Arschbacken und zogen ihn tiefer. Everett stöhnte laut, der Kopf zurückgeworfen. Als er nah dran war, zog er raus, wichste sich zweimal und spritzte Nikolai dick ins Gesicht – heiße Ladungen über Lippen, Wangen, bis in die Haare. Nikolai leckte sich die Lippen, grinste dreckig und schluckte, was er kriegen konnte.
Sie sackten nebeneinander ins Heu, atemlos, die Körper übersät mit Schweiß, Speichel und Sperma. Everett wischte Nikolai das Gesicht ab, leckte die Finger ab. „Wir stinken nach Sex. Wenn der Alte jetzt reinkommt…“
„Dann lügen wir“, keuchte Nikolai und griff wieder nach Everetts Schwanz, der immer noch nicht ganz weich war. „Oder wir ficken weiter, bis er uns erwischt. Mir egal. Ich will mehr.“
Draußen knarrte wieder etwas – diesmal näher, Stimmen vielleicht. Beide erstarrten, Horchend. Das Herz pochte. Everett flüsterte: „Scheiße… nicht jetzt…“
Doch die Geräusche verklangen wieder. Nur der Wind. Sie atmeten aus, lachten leise und dreckig. Everett rollte sich auf Nikolai, rieb die nassen Körper aneinander. „Wir haben noch Zeit. Bis der Abend kommt. Und dann… dann fick ich dich nochmal. Und du mich. Bis das Heu nass ist von unserem Saft.“
Nikolai biss ihm in den Hals, saugte eine Marke. „Versprochen. Aber erst… knie nochmal. Ich will deinen Arsch lecken, bis du bettelst.“
Everett drehte sich ohne Zögern auf den Bauch, den Arsch hoch. Nikolai spreizte die Backen, leckte breit über das noch nasse, spermadriechende Loch, stieß die Zunge rein, fickte ihn damit. Everett stöhnte frech, schob sich dagegen. „Ja… leck mich sauber… oder dreckiger… egal… einfach weiter…“
Die Zunge arbeitete gierig, Finger kamen dazu, dehnten wieder. Nikolai spuckte, leckte, biss leicht in die Backe. Everett wichste sich unterdessen, der Schwanz wieder steinhart. „Komm schon… steck ihn wieder rein… ich halt’s nicht aus…“
Nikolai richtete sich auf, setzte an und schob sich in einem langen Stoß in Everetts Loch. Diesmal von hinten, tief und langsam zuerst, dann härter. Das Klatschen mischte sich mit dem Rascheln. Schweiß flog. „Dein Arsch gehört mir… und meiner dir… wir ficken uns hier durch, bis keiner mehr stehen kann…“
Everett drückte sich zurück, nahm jeden Stoß. „Härter… ja… fick mich voll… nochmal…“
Sie wechselten wieder: Everett ritt ihn, setzte sich auf den dicken Schwanz, wippte gierig auf und ab, die Muskeln spielten. Nikolai griff die Hüften, stieß von unten hoch. Sperma und Speichel machten alles glitschig. Sie küssten sich schmutzig zwischendurch, fluchten, stöhnten Namen.
Irgendwann kamen sie wieder – Everett zuerst, spritzte über Nikolais Brust, das Loch krampfte. Nikolai folgte, pumpte sich erneut leer in ihn. Sie sackten zusammen, heiß und klebrig.
Aber die Gier war nicht weg. Unter dem Schweiß und dem Heu pochte es weiter. Everett flüsterte an sein Ohr: „Heute Nacht. Wenn alle schlafen. Wir kommen zurück. Und dann hören wir nicht mehr auf, bis die Sonne aufgeht.“
Nikolai grinste dunkel, packte ihn nochmal fest. „Deal. Aber bis dahin…“ Er griff wieder zu, wichste beide Schwänze zusammen in einer Faust, nass und langsam. „Halten wir uns warm.“
Draußen wurde es allmählich dunkler. Stimmen in der Ferne. Sie mussten bald aufhören – oder zumindest so tun. Doch keiner wollte. Die Spannung blieb, heiß und unerledigt, während sie sich weiter berührten, küssten, drohten mit noch mehr. Das Heu klebte an ihrer Haut, der Geruch von Sex lag dick in der Luft. Und beide wussten: Das war längst nicht vorbei.
Die Stimmen draußen blieben fern, ein dumpfes Gemurmel, das im Wind verwehte. Nikolai spuckte in die gemeinsame Faust, machte den Griff nasser, rieb beide Schwänze fester aneinander. Everett keuchte gegen seinen Hals, biss leicht in die Sehne dort, während Pre-Cum und alter Saft die Schäfte glitschig machten. „Fick, deine Hand… so fest… ich spür deinen Puls gegen meinen“, murmelte er und stieß mit den Hüften nach. Das Heu knisterte unter ihnen, Staub und Heugeruch mischten sich mit dem scharfen Gestank von Sperma und Schweiß.
Nikolai drehte den Kopf, fing Everetts Mund und küsste ihn tief, Zunge gegen Zunge, speichelig und gierig. „Halt dich zurück, Stallbursche. Ich will dich nochmal ficken, bevor wir hier rausmüssen.“ Er ließ die Schwänze los, schob Everett grob auf den Bauch, spreizte die festen Backen und spuckte dick ins Loch. Der Speichel rann weißlich den Riss runter. Nikolai leckte breit darüber, stieß die Zunge tief rein, fickte ihn damit, während Everett stöhnte und den Arsch höher reckte. „Ja… leck mich aus… hol deinen Saft raus… und steck ihn wieder rein…“
Zwei Finger kamen dazu, dehnten das schon lockere, schmatzende Loch. Nikolai spuckte nochmal, rieb, biss in eine Backe, bis eine rote Marke aufflammte. Everett wichste sich unterdessen rasend, die Faust flog, der Schwanz tropfte ins Stroh. „Komm schon, Nikolai… rammdich rein… ich brauch deinen dicken Prügel… jetzt…“
Nikolai richtete sich auf die Knie, packte den eigenen steinharten Schwanz und drückte die glänzende Eichel gegen das feuchte Loch. Ein langer, rücksichtsloser Stoß – bis zum Anschlag. Everett schrie muffig ins Heu, der Arsch spannte sich weiß um den Schaft. Nikolai hielt inne, nur einen Atemzug, spürte das enge Pulsieren, dann fing er an zu ficken. Hart. Tief. Die Hüften klatschten nass gegen Everetts Hinterteil, Schweiß spritzte, Heu flog in die Luft. „Dein Arsch schluckt mich so geil… immer noch eng… immer noch heiß… nimm ihn, du Sau…“
Er beugte sich über ihn, biss in den Nacken, saugte eine dunkle Marke, während er weiterrammte. Eine Hand griff unter Everetts Bauch, packte den harten Schwanz und wichste ihn synchron zu den Stößen. Pre-Cum schmierte die Faust. Everett stöhnte ununterbrochen, fluchte dreckig, schob sich gierig zurück. „Härter… ja… fick mich kaputt… triff den Punkt… so… fuck ja…“
Nikolai wechselte den Winkel, bohrte sich schräg rein, bis Everett zitterte und das Loch rhythmisch zuckte. Dann zog er raus, drehte ihn grob auf die Seite, hakte ein Bein hoch und schob sich wieder rein. Seitlich, eng, der Schaft glitt nass und glänzend aus und ein. Sie küssten sich schief, speichelig, Zähne knirschten. Everett griff nach Nikolais Haaren, zog ihn näher. „Schau mir in die Augen, während du mich vollstopfst… ich will sehen, wie geil du bist…“
Nikolai stöhnte gegen seinen Mund, fickte schneller, die Eier klatschten gegen den feuchten Schritt. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Everetts Flanke. „Komm für mich… spritz ab mit meinem Schwanz in dir… ich pump dich gleich wieder voll…“
Everett kam mit einem gutturalen Laut – heiße Strahlen schossen über den Heuballen, tropften weiß ins Stroh. Sein Loch krampfte sich um Nikolais Schwanz, milchig und eng. Nikolai stieß noch viermal brutal zu und kam tief, das heiße Sperma schoss pulsierend in Everett, bis es an den Rändern austrat und über die Backen lief. Sie blieben verbunden, keuchend, die Körper klebrig und heiß, Herzschläge wild.
Langsam glitt Nikolai raus. Sperma tropfte in Fäden. Er kniete sich tiefer, spreizte die Backen und leckte gierig, schob die Zunge rein, holte den eigenen Saft raus und spuckte ihn Everett in den offenen Mund. Der schluckte, grinste dreckig und zog Nikolai runter in einen versauten Kuss, den Geschmack austauschend. „Noch nicht genug… dein Mund… will deinen Schwanz wieder schmecken…“
Everett rollte sich auf den Rücken, zog Nikolai über sich, bis der dicke, spermaglänzende Schwanz vor seinem Gesicht baumelte. Nikolai kniete über ihm, senkte die Hüften und fickte ihm den Mund. Langsam zuerst, dann tiefer, bis die Eichel den Rachen streifte. Everett würgte leise, sabberte, nahm ihn trotzdem, die Lippen spannten sich um den Schaft, Speichel lief die Wangen runter ins Heu. Nikolai stöhnte, packte Everetts Haare und stieß härter. „Schluck ihn… ja… so tief… du geile Halsfick-Sau…“
Everett griff unter sich, wichste den eigenen schon wieder halbsteifen Schwanz, während er geblasen wurde. Die Geräusche waren laut und nass – Schmatzen, Würgen, das Rascheln des Heus. Nikolai zog raus, wichste sich zweimal über Everetts Gesicht und spritzte – dicke Ladungen über Lippen, Nase, Stirn, bis in die Haare. Everett leckte gierig, schluckte, was er kriegen konnte, grinste mit glänzendem Gesicht. „Wir stinken nach reinem Sex… wenn der Alte das riecht…“
„Dann soll er riechen“, keuchte Nikolai und sackte neben ihn. Doch die Gier pochte weiter. Er griff nach Everetts Schwanz, der inzwischen wieder steinhart pulsierte, und wichste ihn grob. „Dein Turn. Fick mich. Hier. Jetzt. Bevor die Stimmen näher kommen.“
Everett brauchte keine zweite Aufforderung. Er drückte Nikolai auf den Bauch, spreizte die verschwitzten Backen und spuckte dick. Zwei Finger rein, scheren, dehnen. „Eng… immer noch so verdammte eng… dein Loch will mich…“ Er setzte an, drückte die Eichel gegen das feuchte Loch und schob sich in einem langen Stoß hinein. Nikolai schrie muffig, der Arsch spannte sich. Everett fing sofort an zu rammen – hart, rhythmisch, die Hüften klatschten, Schweiß flog. „Nimm ihn… nimm jeden Zentimeter… ich fick dich durch dieses Heu…“
Er beugte sich über ihn, biss in die Schulter, griff unter den Bauch und wichste Nikolais Schwanz synchron. Pre-Cum tropfte. Nikolai stöhnte, schob sich zurück. „Härter… ja… rammdich rein… fick mich wie ’ne Hure…“
Everett zog raus, drehte ihn auf den Rücken, hakte beide Beine über die Schultern und bohrte sich wieder rein. Gesicht zu Gesicht. Sie küssten sich wie Besessene, Zungen tief, speichelig und beißend, während Everett weiter hämmerte. Der Schaft glitt nass aus und ein, das Loch knirschte vor Lust und Speichel. „Schau mich an… ich will sehen, wie du abspritzst…“
Nikolai wichste sich rasend, die Faust flog. Everett fickte schneller, tiefer, die Eier klatschten. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Nikolais Bauch. „Komm… spritz… ich will dein Sperma sehen…“
Nikolai kam mit einem heiseren Schrei – heiße Strahlen über Bauch und Brust, bis an das Kinn, tropften ins Heu. Sein Loch krampfte rhythmisch. Everett stöhnte auf, stieß noch dreimal brutal zu und pumpte sich leer, das Sperma schoss tief, pulsierend, trat aus und lief weiß über die Backen.
Sie blieben keuchend verbunden. Everett glitt raus, leckte das Loch sauber, schob die Zunge rein, holte Saft und spuckte ihn Nikolai in den Mund. Der schluckte gierig. „Heute Nacht“, flüsterte Everett heiser, rollte sich auf ihn, rieb die nassen Körper. „Wenn alle schlafen. Wir kommen zurück. Und dann hören wir nicht auf. Ich will dich reiten, bis die Sonne aufgeht. Will deinen Arsch lecken, bis du bettelst. Will in deinem Hals kommen und dann wieder in dir.“
Nikolai biss ihm in die Unterlippe, saugte. „Deal. Aber bis dahin…“ Er griff beide Schwänze wieder, wichste sie langsam und nass zusammen. Draußen knarrte erneut etwas – näher diesmal, Schritte vielleicht, eine Stimme, die den Namen des Alten rief. Beide erstarrten, Herzen pochten. Everett flüsterte: „Scheiße… nicht jetzt… noch nicht…“
Die Geräusche entfernten sich wieder. Nur Wind und das ferne Blöken einer Kuh. Sie atmeten aus, lachten leise und dreckig. Nikolai packte Everetts Nacken, küsste ihn versaut. „Wir haben noch ein bisschen. Bis es richtig dunkel wird. Und dann… dann stehlen wir uns raus. Heute Nacht gehörst du mir. Und ich dir. Bis das Heu nass ist von unserem Saft und keiner von uns mehr laufen kann.“
Everett grinste dunkel, stieß mit den Hüften gegen die gemeinsame Faust. „Dann halt uns warm, Knecht. Und wenn der Alte sucht… wir schichten nur. Verstanden?“ Die Spannung blieb, heiß und unerledigt, während sie sich weiter berührten, küssten, drohten mit noch mehr. Das Heu klebte an ihrer Haut, der Geruch von Sex lag dick in der Luft. Und beide wussten: Die Nacht würde kommen. Und dann gäbe es kein Zurück mehr.
Die Dämmerung kroch durch die Ritzen der Scheune, als Nikolai Everetts Schwanz fester umschloss und die gemeinsame Faust rascher bewegte. Pre-Cum und alter Saft schmierten die Schäfte glitschig, das Heu knisterte unter ihren Schenkeln, und der Geruch von purem Sex lag so dick, dass man ihn hätte schneiden können. Everett stöhnte gegen Nikolais Hals, biss in die Sehne und stieß mit den Hüften nach. „Fick ja… reib sie fester… ich spür deinen Puls direkt gegen meinen, Knecht. Willst du, dass ich dir gleich wieder den Arsch aufreiße?“
Nikolai grinste dreckig, ließ los und drückte Everett grob auf den Rücken ins Heu. „Mund auf. Ich fick dir den Hals, bis du würgst, und dann nimmst du meinen Arsch. Kein Labern mehr.“ Er kniete über Everetts Gesicht, den dicken, noch spermabeschmierten Schwanz vor den Lippen. Everett griff die Hüften und zog ihn runter. Die Eichel glitt nass zwischen die Lippen, tiefer, bis sie den Rachen streifte. Speichel lief sofort, Everett würgte leise, nahm ihn trotzdem, die Zunge arbeitete unter dem Schaft, während Nikolai langsam anfing zu stoßen. „So… schluck ihn… du geile Halsfick-Sau… spür, wie er dir die Kehle vollstopft.“
Everett sabberte, die Augen feucht vor Anstrengung und Lust, eine Hand wichste den eigenen steinharten Schwanz, die andere knetete Nikolais Arschbacken und schob einen Finger ins Loch. Nikolai stöhnte auf, fickte den Mund härter, die Eier klatschten gegen das Kinn. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Everetts Stirn. Nach einer Weile zog er raus, der Schaft glänzte von Speichel, und drehte sich um – 69 im Heu. Everett nahm den Schwanz sofort wieder, saugte gierig, während Nikolai sich über ihn beugte, die Backen spreizte und das noch feuchte Loch leckte. Zunge breit, tief rein, speichelnd, fickend. Everett stöhnte um den Schaft herum, schob den Arsch höher. „Ja… leck mich aus… hol alles raus und steck deinen Prügel wieder rein… ich halt’s nicht aus…“
Nikolai spuckte dick, schob zwei Finger dazu, dehnte, scherte, biss leicht in die Backe. Dann richtete er sich auf, drehte Everett auf alle Viere und setzte an. Die Eichel drückte gegen das schmatzende Loch, ein langer, rücksichtsloser Stoß bis zum Anschlag. Everett schrie muffig ins Heu, der Arsch spannte sich weiß. Nikolai hielt inne, spürte das enge Pulsieren, dann rammte er. Hart. Tief. Die Hüften klatschten nass, Schweiß spritzte, Heu flog. „Dein Arsch schluckt mich so verdammte geil… immer noch eng… nimm jeden Zentimeter, Stallbursche… ich fick dich kaputt…“
Er beugte sich über ihn, biss in den Nacken, saugte eine dunkle Marke, während eine Hand unter den Bauch griff und Everetts Schwanz synchron wichste. Pre-Cum schmierte alles. Everett schob sich gierig zurück, fluchte dreckig. „Härter… ja… triff den Punkt… fick mich wie ’ne billige Hure… füll mich…“ Nikolai wechselte den Winkel, bohrte schräg, bis Everett zitterte und das Loch zuckte. Dann raus, umdrehen, Beine hoch über die Schultern, wieder rein – Gesicht zu Gesicht. Sie küssten sich speichelig und beißend, Zungen tief, während Nikolai weiter hämmerte. Der Schaft glitt glänzend aus und ein. „Schau mir in die Augen… ich will sehen, wie du abspritzst mit meinem Schwanz in dir…“
Everett wichste sich rasend, die Faust flog. Nikolai fickte schneller, die Eier klatschten. Schweiß tropfte auf Everetts Bauch. „Komm… spritz… ich pump dich gleich voll…“ Everett kam mit einem gutturalen Laut – heiße Strahlen über Brust und Heu. Sein Loch krampfte milchig. Nikolai stieß noch viermal brutal zu und kam tief, Sperma schoss pulsierend, trat aus und lief weiß über die Backen.
Sie keuchten, verbunden. Nikolai glitt raus, leckte gierig das Loch, holte den Saft mit der Zunge und spuckte ihn Everett in den Mund. Der schluckte, grinste und zog ihn in einen versauten Kuss. „Mein Turn. Sofort. Arsch hoch.“ Everett brauchte keine Aufforderung. Er drückte Nikolai vornüber auf einen Ballen, spreizte die verschwitzten Backen, spuckte dick und schob zwei Finger rein. „Eng… dein Loch will mich schon wieder…“ Dann die Eichel, ein Stoß bis zum Anschlag. Nikolai schrie muffig, der Arsch spannte. Everett rammte sofort – hart, rhythmisch, Schweiß flog. „Nimm ihn… ich fick dich durch dieses Heu, bis du heulst…“
Hand unter den Bauch, Schwanz wichsen synchron. Nikolai stöhnte, schob sich zurück. „Härter… rammdich rein… ja… so…“ Everett zog raus, drehte ihn auf den Rücken, hakte die Beine, bohrte wieder rein. Küsse wie Besessene, speichelig. „Schau mich an… spritz für mich…“ Nikolai wichste rasend. Everett hämmerte tiefer. Nikolai kam heiser – Strahlen bis ans Kinn. Loch krampfte. Everett stieß dreimal und pumpte leer, Sperma lief aus.
Dunkelheit fiel. Stimmen fern. Sie blieben, leckten sich sauber, wichsten weiter, fickt en nochmal – Everett ritt ihn gierig, wippte, Muskeln spielten, bis beide wieder abspritzten, klebrig, heiß. Die Nacht zog sich. Sie wechselten, saugten, rammten, bis das Heu nass war von Saft und Schweiß. Gegen Morgen keuchten sie erschöpft, Körper übersät, Marken an Hälsen und Schultern.
Nikolai küsste Everett langsam, dreckig. „Wir können nicht mehr laufen. Der Alte wird suchen.“
Everett lachte heiser, griff nochmal zum schlaffen Schwanz. „Lass ihn. Heute Nacht gehörst du mir.“
Sie standen taumelnd auf, Hose halb hoch, Heu im Haar, stinkend nach Sex. Draußen graute der Morgen. Sie schichteten noch zwei Ballen, grinsend wie Idioten, als das Tor knarrte und der Alte eintrat – stockte, roch, sah die Flecken, die Marken. Sein Blick wanderte. Dann grinste er breit.
„Endlich. Ich dachte, ihr traut euch nie. Das Heu hab ich extra locker gelassen, Jungs. Nächste Schicht macht ihr nackt – und ich schau zu.“
Nikolai und Everett starrten, dann lachten sie dreckig auf. Die verbotene Gier? Alles geplant vom ersten Tag an.
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