Ein letztes Mal tief in meinem Arsch
Ein letztes Mal treffen mein 28-jähriger Ex und ich uns, um uns gegenseitig hart und tief in den Arsch zu ficken.
Ich wusste, dass es das letzte Mal war, als ich vor Lukas’ Wohnungstür stand. Mein Herz hämmerte, nicht vor Angst, sondern vor dieser gierigen, endgültigen Lust, die uns beide schon seit Tagen über WhatsApp aufgebaut hatte. Er öffnete, 28, immer noch dieser durchtrainierte Körper unter dem lockeren Shirt, die dunklen Haare etwas zerzaust. Kein langes Hallo. Wir fielen uns in die Arme, und ich roch seinen vertrauten Duft – Duschgel und etwas Männliches, das mich sofort nass machte.
„Es ist vorbei“, flüsterte ich gegen seinen Hals, während seine Hände schon unter mein Top glitten. „Endgültig. Aber…“
Er drückte mich gegen die Wand im Flur. „Aber wir wollen uns noch einmal richtig ficken. Tief. Hart. In den Arsch. Genau wie früher.“ Seine Stimme war rau. „Sag es. Ich will es hören.“
Ich sah ihm in die Augen, spürte seinen Schwanz schon halb hart gegen meinen Bauch. „Ja. Ein letztes Mal will ich deinen dicken Schwanz tief in meinem Arsch haben. Und ich will dich genauso ficken. Hart und tief. Ich will es. Willst du es?“
„Ja, verdammt. Klar und geil und endgültig. Komm rein.“
Wir schafften es nur bis zum Sofa. Die Vorhänge waren zugezogen, das Licht dämmrig. Ich setzte mich rittlings auf seinen Schoß, und wir küssten uns langsam, zungenverspielt, als wollten wir jede Sekunde dehnen. Seine Hände kneteten meinen Arsch durch die enge Jeans, und ich rieb mich an seinem harten Schwanz, spürte die Wärme durch den Stoff.
Lukas flüsterte mir ins Ohr, heiß und schmutzig: „Weißt du noch, wie ich dich das erste Mal anal genommen habe? Du hast gezittert, als ich den Kopf reingeschoben habe, und dann hast du gebettelt, tiefer. Wie du um meinen Schwanz gewimmert hast, als ich dich von hinten gefickt habe, bis du gekommen bist, nur vom Arschfick. Oder wie du mich mit dem Dildo gedehnt hast, bevor du dich auf mich gesetzt hast und ihn komplett reingeritten hast. Dein enger Arsch hat mich immer so fest geschnürt…“
Jeder Satz ließ meine Muschi pochen und meinen After zucken. Ich stöhnte leise, rieb meinen Arsch fester an seinem Schwanz, kreiste die Hüften. „Fuck, Lukas… ich spüre dich schon. Bitte. Nimm mich wieder richtig anal. Ich brauche deinen Schwanz in meinem Arsch. Tief und hart, wie früher. Fick mich so, dass ich dich noch tagelang spüre.“
Er grinste dreckig, küsste mich hart. „Du geile Schlampe. Du willst es genauso sehr wie ich.“ Seine Finger öffneten meinen Gürtel, zogen mir die Jeans und den Slip herunter. Ich half mit, zog sein Shirt aus, öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus – dick, geädert, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Ich umfasste ihn, strich langsam auf und ab, während er nach dem Gleitgel griff, das bereit lag, als hätte er genau das geplant.
„Dreh dich. Knie auf dem Sofa, Arsch zu mir.“ Ich gehorchte sofort, den Oberkörper auf die Lehne gestützt, den Po präsentiert. Er kniete hinter mir, spreizte meine Backen und träufelte das kühle Gel direkt auf meinen After. Seine Finger kreisten, massierten, drückten dann den ersten Finger ein. Ich stöhnte auf, als er ihn langsam reinschob, dann kreisen ließ. „So eng… immer noch so verdammt eng.“ Ein zweiter Finger folgte, dehnte mich, glitt tiefer. Er fingierte mich ausgiebig, fand den Winkel, der mich zittern ließ, stieß mit den Fingern in einem ruhigen, tiefen Rhythmus. „Hörst du, wie nass du bist? Dein Arsch schluckt meine Finger so gierig.“
„Ah… ja… mehr… bereit mich vor, fick mich mit den Fingern, bis ich es nicht mehr aushalte“, keuchte ich. Meine Hand glitt zwischen meine Beine, rieb über meine klitschige Muschi und den Kitzler, während er einen dritten Finger hinzufügte. Das Dehnen brannte süß, die Lust wuchs unerträglich. Ich stöhnte laut, stieß mich ihm entgegen. „Bitte, Lukas… ich will deinen Schwanz. Jetzt.“
Er zog die Finger heraus, und ich drehte mich um, kniete vor ihm auf dem Boden. Sein dicker Schwanz stand steil vor meinem Gesicht. Ich leckte über die Eichel, schmeckte seinen Lusttropfen, dann nahm ich ihn tief in den Mund. Meine Lippen spannten sich um den Schaft, ich saugte, ging tiefer, bis er meinen Rachen berührte. Er stöhnte, die Hände in meinen Haaren. „Ja, genau so… mach ihn nass für deinen Arsch.“ Ich blies ihn gierig, speichelte ihn ein, ließ ihn immer wieder tief rutschen, bis mir die Tränen kamen und ich keuchen musste. Dann ließ ich ihn los, stieg auf das Sofa und setzte mich in der Reiterstellung über ihn.
„Halt ihn fest“, befahl ich heiser. Er positionierte die Spitze an meinem geöffneten, gleitgel-glänzenden After. Ich atmete tief ein und ließ mich langsam herab. Der Druck war intensiv – die dicke Eichel spreizte mich, glitt zentimeterweise hinein. „Ohh fuck… so dick…“ Ich sank tiefer, spürte, wie er mich ausfüllte, bis ich komplett aufgespießt war, sein Schwanz bis zum Ansatz in meinem Arsch. Für einen Moment blieb ich sitzen, genoss das volle, brennende Gefühl der Dehnung, die pure Erfüllung.
Dann begann ich mich zu bewegen. Langsam auf und ab, seinen Schwanz in meinem Arsch gleiten lassend. Jeder Ritt brachte ihn tiefer, meine Wände umklammerten ihn rhythmisch. Lukas stöhnte, packte meine Hüften. „Dein Arsch ist so heiß und eng… reit mich, nimm ihn ganz.“ Ich steigerte das Tempo, kreiste, stieß mich herunter, bis es klatschte. Die Lust knallte durch mich, mein Kitzler rieb an seinem Bauch.
Plötzlich packte er mich fest, hob mich an und drehte mich um – in die Doggy-Position. Ich kniete auf dem Sofa, den Rücken durchgedrückt, und er kniete dahinter, führte seinen Schwanz wieder an meinen After und stieß hart hinein. Ein tiefer, kraftvoller Stoß, der mich nach vorne schob. „Ja!“, schrie ich. Er fickte mich jetzt richtig – hart und tief, die Hüften knallten gegen meinen Arsch, seine Hände griffen meine Hüften wie Schraubstöcke und zogen mich jedem Stoß entgegen.
„Tiefer… schneller… fick meinen Arsch richtig kaputt“, stöhnte ich laut. „Komm noch tiefer in mir, Lukas. Spritz tief in meinen Arsch ab, füll mich. Härter!“ Er gehorchte, hämmerte in mich hinein, der nasse Klang von Haut auf Haut erfüllte den Raum, dazu unsere Stöhne. Jeder Stoß traf etwas Tiefes in mir, die Stimulation war überwältigend – der volle Schwanz, das Dehnen, das gnadenlose Tempo. Meine Muschi tropfte, mein ganzer Körper zitterte.
Ich spürte, wie er näher kam, seine Stöße unregelmäßiger, tiefer wurden. „Ich komme… tief in deinem Arsch…“, keuchte er. Mit einem lauten, gutturalen Stöhnen rammte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich und spritzte ab. Ich spürte die warmen, kräftigen Schübe seines Spermas, wie es tief in meinem Inneren pulsierte. Gleichzeitig rieb ich fieberhaft meinen Kitzler, und die intensive anale Dehnung plus seine Hitze katapultierte mich über die Kante. Ich kam heftig, der Orgasmus wellte sich von meinem Arsch durch den ganzen Körper, meine Wände krampften um seinen noch zuckenden Schwanz, ich schrie seinen Namen.
Wir blieben so, verschwitzt, keuchend, sein Schwanz noch halb hart in mir. Er lag über meinem Rücken, küsste meine Schulter. Langsam, vorsichtig zog er sich aus mir zurück – ich spürte, wie sein Sperma langsam aus meinem offenen After lief. Wir sackten auf das Sofa, eng umschlungen, unsere Körper klebrig und heiß. Er küsste mich zärtlich, langsam, fast liebevoll, die Lippen weich gegen meine.
Aber es war nicht vorbei. Die Spannung knisterte weiter unter der Haut. Ich spürte seinen Schwanz noch gegen meinen Schenkel zucken, und in mir wuchs die Gier auf den zweiten Teil – darauf, ihn genauso zu nehmen. Mein Finger strich über seinen Po, andeutungsweise, und ich flüsterte heiser gegen seinen Mund: „Jetzt du. Ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Arsch…“
Ich spürte, wie sein Atem stockte, als meine Finger über seine Arschbacken glitten, fest, fordernd. Lukas lachte leise gegen meinen Mund, dieses dreckige Lachen, das ich immer geliebt hatte, und drückte seinen noch halb steifen Schwanz fester an meinen Schenkel. „Du willst es wirklich“, keuchte er. „Willst meinen Arsch genauso kaputtficken wie ich deinen.“
„Ja“, flüsterte ich heiser und biss ihm in die Unterlippe. „Dreh dich um. Auf alle Viere. Jetzt.“
Er gehorchte ohne zu zögern, rollte sich auf dem Sofa um, stützte sich auf Ellbogen und Knie, den Rücken durchgedrückt, den Arsch mir entgegengestreckt. Sein Sperma tropfte immer noch aus meinem offenen Loch, liefen warm über meine Schenkel, während ich hinter ihm kniete. Ich griff nach dem Gleitgel, das neben uns lag, und träufelte eine dicke Portion direkt in seine Spalte. Das kühle Gel floss über seinen after, und ich sah, wie er zuckte. Meine Daumen spreizten seine Backen weit auseinander. Sein Loch war eng, rosig, zuckte schon vorwegnehmend.
„Fuck, Lukas… du bist so tight“, murmelte ich und leckte mir über die Lippen. Ich beugte mich vor, atmete heiß gegen seine Haut und drückte dann meine Zunge flach gegen seinen After. Er stöhnte auf, tief und guttural, als ich ihn rimmte – langsam zuerst, kreisend, die Spitze meiner Zunge steckte ich dann rein, stieß sie ein, leckte tiefer. Der Geschmack von Gel und Haut und purem Mann machte mich wahnsinnig geil. Meine eigene Muschi pochte wieder, nass von seinem Sperma und meiner Säfte. Ich saugte an seinem Rand, spuckte dazu, machte ihn schlüpfrig, während er sich mir entgegen schob.
„Ja… leck mich… bereit mich vor, du Schlampe“, knurrte er. Seine Stimme vibrierte. Ich fügte einen Finger hinzu, glitt leicht hinein, weil das Gel und mein Speichel ihn schon geöffnet hatten. Sein Arsch schluckte mich gierig. Ein zweiter Finger folgte, ich schere sie auseinander, dehnte ihn, stieß tief ein und aus. Er keuchte, der Schwanz baumelte hart und tropfend zwischen seinen Beinen. Ich griff darunter, wichste ihn langsam im Takt meiner Finger. „Hörst du das? Wie nass dein Arsch meine Finger frisst? Du willst meinen Schwanz da drin, oder?“
„Willst du… deinen Dildo… oder den Strap“, keuchte er. „Nimm den dicken. Den schwarzen. Im Schrank.“
Ich zog die Finger raus, stand auf und holte ihn. Der Strap-on lag bereit, dick, geädert, fast so prall wie sein eigener Schwanz, mit einem soliden Gurt. Ich schnallte ihn mir um die Hüften, justierte den Dildo, bis er steil von meinem Becken abstand. Das Gewicht fühlte sich vertraut und mächtig an. Als ich zurückkam, kniete er immer noch da, zitternd vor Erwartung. Ich kniete hinter ihn, strich mehr Gel auf den dicken Kopf und positionierte ihn an seinem vorbereiteten Loch.
„Atme aus“, befahl ich. Dann drückte ich vor. Die Eichel spreizte ihn, glitt zentimeterweise rein. Lukas stöhnte laut auf, der Rücken wölbte sich. „Ohh fuck… so dick… langsam…“ Ich hielt inne, ließ ihn sich an die Dehnung gewöhnen, spürte, wie seine Muskeln um den Schaft pulsierten. Dann schob ich weiter, unaufhaltsam, bis ich komplett in ihm steckte, der Gurt gegen seinen Arsch gepresst. Das Gefühl, ihn so auszufüllen, ließ meine Klitoris gegen den Basis-Pad reiben – jede Bewegung stimulierte mich mit.
Ich begann zu ficken. Langsam zuerst, tiefe, rollende Stöße, die den ganzen Dildo in ihn hineinschoben und wieder rauszogen, bis nur noch die Spitze drin war. Seine Wände umklammerten das Silikon hart. „Dein Arsch ist so eng… so heiß… er schluckt mich komplett“, stöhnte ich und packte seine Hüften. Dann steigerte ich das Tempo. Härter. Tiefer. Die Schläge klatschten nass, Haut auf Haut, mein Becken knallte gegen seinen Po. Lukas stöhnte mit jedem Stoß, sein Kopf sank nach vorne, die Hände krallten sich in die Sofakissen.
„Härter… fick mich richtig… tief in den Arsch… ja, so!“, brüllte er. Ich griff in seine Haare, zog seinen Kopf zurück und hämmerte hinein, gnadenlos, der Dildo verschwand immer wieder bis zum Anschlag in seinem Loch. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf seinen Rücken. Meine freie Hand griff um seinen Schwanz, wichste ihn fest und schnell im gleichen Rhythmus. Er war steinhart, pulsierend, vorhaut zurückgezogen, die Eichel glänzte.
„Du kommst für mich“, keuchte ich. „Du spritzt ab, während ich deinen Arsch zerficke. Sag es.“
„Ja… ich komme… fick mich kaputt… füll mich… oh Gott…“ Seine Stöße wurden unkontrolliert, er drückte sich mir entgegen, ritt rückwärts auf den Dildo. Ich fühlte, wie sein Arsch sich zusammenkrampfte, rhythmisch, und dann kam er. Mit einem lauten, gebrochenen Schrei spritzte er ab – dicke, weiße Strahlen schossen über das Sofa, seine Eier zuckten in meiner Hand, während ich weiterhämmerte, durch seinen Orgasmus hindurch, den Dildo tief in ihm vergraben, hin und her stoßend, bis er zitterte und keuchte und halb zusammensackte.
Ich zog langsam raus, der Dildo glänzte von Gel und seinen Säften. Lukas sackte auf die Seite, atmete heftig, der Schwanz noch halb hart und tropfend. Aber ich war nicht fertig. Die Gier fraß mich auf. Ich streifte den Strap ab, warf ihn beiseite und legte mich hinter ihn, drückte meinen Körper an seinen verschwitzten Rücken. Mein Finger glitt wieder in seinen geöffneten, roten After – leicht diesmal, streichelnd, während ich seinen Nacken küsste.
„Noch nicht vorbei“, flüsterte ich heiß in sein Ohr. „Du hast mir in den Arsch gespritzt… jetzt will ich, dass du mich wieder nimmst. Aber anders. Ich will dich in mir spüren, während ich dich mit den Fingern ficke. Gleichzeitig. Tief. Hart. Bis wir beide nicht mehr können.“
Er drehte den Kopf, die Augen dunkel vor neuer Lust, und grinste erschöpft und geil. „Du bist unersättlich. Mein Arsch brennt schon… und ich will es trotzdem. Komm her.“ Seine Hand griff nach meinem Oberschenkel, zog mich näher, und ich spürte, wie sein Schwanz wieder zuckte, härter wurde gegen meinen Bauch. Die Spannung knisterte erneut, heißer, schmutziger. Wir waren noch lange nicht am Ende.
Ich spürte, wie sein Schwanz gegen meinen Bauch wieder steif wurde, pulsierend, gierig nach mehr. Mein Finger glitt tiefer in seinen noch offenen, geröteten After, kreiste, dehnte ihn sacht, während ich seinen Nacken küsste und an seiner Haut leckte. „Dreh dich auf den Rücken“, flüsterte ich heiser. „Ich will dich sehen, während du mich fickst und ich dich gleichzeitig auseinandernehme.“
Lukas rollte sich um, die Augen dunkel, der Atem heiß. Sein Schwanz stand wieder steil, glänzend von seinem eigenen Sperma und dem Restgel. Ich stieg über ihn, kniete breitbeinig, und griff nach dem Gleitgel. Eine dicke Portion träufelte ich auf seinen Schaft, verteilte sie mit der Faust, wichste ihn langsam, fest, bis er stöhnte und die Hüften hob. Dann positionierte ich mich – nicht auf seinen Schwanz, sondern mit dem Rücken zu ihm, in der umgekehrten Reiterstellung, den Arsch ihm zugewandt. Ich griff nach seinem Glied, führte die dicke Eichel an meinen immer noch nassen, offenen After. Sein Sperma von vorhin machte alles schlüpfrig, und ich sank langsam herab.
„Ohh fuck… ja…“, keuchte ich, als er mich wieder spreizte. Die Dehnung brannte süß, vertraut und doch intensiver, weil ich wusste, was gleich kam. Zentimeter für Zentimeter glitt er hinein, bis ich komplett aufgespießt saß, sein Schwanz bis zum Ansatz in meinem Arsch. Ich lehnte mich leicht nach vorn, stützte mich auf seine Oberschenkel, und griff mit der freien Hand nach dem Gleitgel. Meine Finger – zwei diesmal, dick gelbschicht – drückte ich gegen seinen After. Er zuckte, stöhnte laut, als ich sie eindrängte, tief, bis zu den Knöcheln.
„Spürst du das?“, knurrte ich und begann mich zu bewegen. Auf und ab auf seinem Schwanz, langsam zuerst, seinen dicken Schaft in meinem Arsch gleiten lassend, während meine Finger in seinem Loch stießen – im gleichen Rhythmus. Jeder Ritt nach unten schob ihn tiefer in mich, jeder Stoß meiner Finger dehnte ihn. Lukas packte meine Hüften, die Finger gruben sich ein. „Dein Arsch… so eng… und du fickst mich… ah, tiefer… ja, fick meinen Arsch mit den Fingern, während ich dich zerficke.“
Ich steigerte das Tempo. Härter. Meine Hüften knallten auf ihn herab, der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllte den Raum, gemischt mit dem schmatzenden Geräusch meiner Finger in seinem Loch. Ich scherte die Finger auseinander, dehnte ihn weiter, stieß einen dritten hinzu. Sein After schluckte gierig, die Muskeln krampften um mich. Gleichzeitig rieb mein Kitzler an nichts, pochte unerträglich, also griff ich mit der anderen Hand dazwischen, rieb fieberhaft über die geschwollene Perle, während ich weiter ritt und fingierte.
„Du geile Schlampe“, stöhnte er. „Du nimmst meinen Schwanz so tief… und zerfickst mich gleichzeitig. Ich spüre jeden Finger… fuck, mehr… streck mich.“ Seine Hand fand meinen Busen, knetete hart, zwickte die Nippel, bis ich aufschrie. Die Lust knallte durch mich in Wellen – der volle Schwanz in meinem Arsch, die Dehnung, das gleichzeitige Ficken seines Lochs, der Druck auf meinen Kitzler. Schweiß tropfte von meinem Rücken auf seinen Bauch. Ich spürte, wie sein Sperma von vorhin mit jedem Stoß aus mir gepresst wurde, warm die Schenkel hinablief.
Plötzlich hob er mich an, zog sich aus mir – ein nasses Plopp – und drehte uns um. Jetzt lag ich auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt über seine Schultern, und er kniete zwischen ihnen. Sein Schwanz glitt wieder in meinen Arsch, hart und ohne Pause, ein tiefer Stoß bis zum Anschlag. Gleichzeitig griff ich unter ihn, fand seinen After und schob die Finger wieder rein – drei jetzt, tief, krümmend, während er mich hämmerte.
„Ja! So! Tief in mich… und ich in dich…“, schrie ich. Er fickte mich gnadenlos, die Hüften ein Kolben, jeder Stoß schob mich auf dem Sofa nach oben. Die Lehne knarrte. Seine Eier klatschten gegen mich, schwer und voll. Meine Finger stießen im Gegentakt in ihn, fanden den Punkt, der ihn zittern ließ. Lukas keuchte, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brüste. „Dein Arsch frisst mich… so heiß… und deine Finger… oh Gott, du machst mich wahnsinnig.“
Ich kam fast, die Stimulation überwältigend – anal vollgestopft, die Finger tief in ihm, mein Kitzler gerieben von seiner Hand, die er plötzlich dazwischen schob. Er rieb hart, kreiste, während er weiterstieß. „Komm für mich“, befahl er. „Spritz ab, während ich deinen Arsch vollpumpe und du mich fingernst.“ Aber ich hielt mich zurück, biss die Lippen blutig, wollte es hinauszögern. Stattdessen steigerte ich meine Finger: schneller, härter, ein vierter Finger versuchte sich einzudrängen, dehnte ihn bis an die Grenze. Lukas brüllte auf, der Rücken wölbte sich.
„Noch nicht… ich will mehr“, keuchte ich. „Hol den Dildo. Den dicken. Steck ihn mir in die Muschi, während du meinen Arsch fickst. Doppel. Jetzt.“
Er zog sich nicht raus, griff nur seitlich nach dem Strap-on-Dildo, den ich abgelegt hatte – dick, schwarz, geädert. Mit einer Hand schmierte er Gel drauf, dann drückte er die Spitze an meine tropfende Muschi. Während sein Schwanz tief in meinem Arsch steckte, schob er den Dildo langsam in meine Fotze. Die Doppelpenetration war brutal intensiv – zwei dicke Schäfte trennten nur eine dünne Wand, füllten mich komplett aus. Ich schrie, der Körper zuckte. „Fuck… so voll… zu voll… ja, mehr!“
Lukas begann zu ficken. Sein Schwanz im Arsch, der Dildo in der Muschi, abwechselnd, dann synchron. Jeder Stoß dehnte mich bis zum Zerreißen, die Lust war schmerzhaft-süß, überwältigend. Meine Finger blieben in seinem After, stießen weiter, wichsten ihn von innen, während er mich so zerfickte. Der Raum roch nach Sex, nach Schweiß und Gel und Sperma. Unsere Körper klatschten nass, stöhnten, keuchten.
„Du nimmst beides… so gierig… dein Arsch und deine Fotze schlucken alles“, knurrte er und hämmerte tiefer. Ich krümmte die Finger in ihm, massierte seine Prostata hart, spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte, dicker wurde. Meine freie Hand rieb meinen Kitzler wie besessen. Die Orgasmen bauten sich auf, drohten zu explodieren, aber ich biss mich durch, wollte den Höhepunkt hinauszögern, die Eskalation weiter treiben.
Er zog den Dildo raus, warf ihn beiseite, zog sich aus meinem Arsch und drehte mich blitzschnell auf den Bauch. Doggy wieder, aber diesmal kniete er über mir, führte seinen Schwanz zurück in meinen After und stieß ein – gleichzeitig griff ich nach hinten, fand seinen Loch und schob die Finger wieder rein, so tief ich konnte. Er fickte mich von oben, schwer, dominant, die ganze Kraft in jeden Stoß legend, während ich ihn fingernte, dehnte, besaß.
„Härter… fick mich kaputt… und nimm meine Finger… ja, so eng dein Arsch um mich…“, stöhnte ich in die Kissen. Schweiß klebte uns zusammen. Ich spürte, wie er näher kam, die Stöße unkontrolliert, aber er hielt an, zog sich raus, atmete schwer. „Nicht doch… noch nicht. Ich will dich noch anders. Auf dem Boden. Hart. Bis der Teppich brennt.“
Wir rutschten vom Sofa, landeten auf dem Boden. Ich lag auf dem Rücken, er hievte meine Beine über seine Schultern, faltete mich fast doppelt und rammte sich wieder in meinen Arsch. Gleichzeitig spreizte ich seine Backen, fingierte ihn von unten, vier Finger jetzt, die Knöchel dehnend, während er mich mit langen, tiefen Stößen nahm. Die Position war gnadenlos – er kam so tief, dass ich ihn im Bauch spürte, und meine Finger bohrten sich in ihn, bis er wimmerte.
Die Gier fraß uns auf. Jeder Stoß, jeder Finger, jedes Stöhnen baute weiter auf. Mein ganzer Körper zitterte am Rande, seine Muskeln krampften um meine Hand. Aber wir stoppten nicht, steigerten nur. Lukas griff nach dem Gleitgel, goss es großzügig über uns, machte alles nasser, schmutziger. „Noch eine Runde… dann noch eine… ich will, dass du mich morgen kaum sitzen kannst, und ich dich“, keuchte er und stieß besonders hart ein.
Ich lachte heiser, dreckig, und krümmte die Finger tiefer. Die Spannung knisterte weiter, heißer, unerträglicher, bereit für den nächsten, noch schmutzigeren Akt.
Ich spürte, wie Lukas’ Schwanz noch tiefer in meinen Arsch rammte, während meine vier Finger seinen After bis an die Grenze dehnten. Die Knöchel drückten gegen seinen Ring, und er keuchte wie ein Tier, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meine Brüste. „Mehr… gib mir mehr“, knurrte er zwischen den Stößen, und ich gehorchte. Langsam, mit noch mehr Gel, das ich blind neben mir griff und über meine Hand goss, schob ich den Daumen dazu. Fünf Finger. Die ganze Faust formte sich, und sein Loch schluckte mich zentimeterweise, glitschig und heiß und eng wie Hölle. Lukas brüllte auf, der Rücken wölbte sich, aber er stieß sich mir entgegen, ritt rückwärts auf meine Hand, während sein dicker Schwanz mich weiter zerfickte.
„Du nimmst meine ganze Faust… du geile Arschfick-Schlampe“, stöhnte ich, und die Worte kamen heiser, dreckig, genau so, wie wir es immer geliebt hatten. Jede Bewegung meiner Faust in ihm ließ seinen Schwanz in meinem Arsch zucken, dicker werden, pulsieren. Die dünne Wand zwischen uns vibrierte. Ich war so voll, so gnadenlos gestopft, dass mir die Tränen kamen – nicht vor Schmerz, sondern vor dieser überwältigenden, endgültigen Lust. Mein Kitzler pochte unerträglich, und ich rieb ihn mit der freien Hand, kreiste hart, während er mich faltete und hämmerte.
Er zog sich plötzlich raus, ein nasses, schmatzendes Geräusch, und ich wimmerte bei dem plötzlichen Leeregefühl. Aber er drehte mich blitzschnell um, auf alle Viere auf dem Teppich, und kniete hinter mir. „Bleib so. Faust drin lassen.“ Ich lachte keuchend, ließ meine Hand in seinem Arsch stecken, während er seinen Schwanz wieder an mein Loch setzte und zustoß. Hart. Bis zum Anschlag. Der Teppich brennte unter meinen Knien, die Fasern rieben sich in die Haut, aber es war perfekt. Wir bewegten uns wie eine Maschine: Er fickte meinen Arsch mit langen, tiefen Stößen, ich fistete ihn im gleichen Rhythmus, meine Faust verschwand und erschien wieder, glänzend von Gel und seinen Säften.
„Spürst du, wie ich dich von innen aufspreize, während du mich vollstopfst?“, keuchte ich. „Ein letztes Mal… mach es unvergesslich. Spritz so tief in mich, dass ich dich eine Woche lang rauslaufen spüre.“ Lukas packte meine Haare, zog meinen Kopf zurück und knallte härter zu. Seine Eier schlugen gegen meine Hand, die immer noch in ihm steckte. „Deine Faust… fuck… ich komme gleich… aber du zuerst. Komm um meinen Schwanz, du Schlampe.“
Ich rieb meinen Kitzler wie besessen, die Faust in ihm gekrümmt, massierte seine Prostata von innen. Die Lust baute sich an wie eine Welle, die alles zerfetzen würde. Mein Arsch krampfte um seinen Schaft, die Muskeln zuckten unkontrolliert. „Ja… jetzt… ich komme… oh Gott, Lukas, fick mich kaputt…!“ Der Orgasmus explodierte. Er riss mich durch, von meinem After aus, wellte sich in meine Muschi, in meinen Bauch, bis in die Fingerspitzen. Ich schrie seinen Namen, die Wände pulsieren wild um ihn, und gleichzeitig spürte ich, wie sein Arsch meine Faust umklammerte, rhythmisch, gierig.
Er hielt nicht an. Er fickte mich durch den Höhepunkt hindurch, gnadenlos, bis ich zitterte und halb zusammensackte. Dann zog er meine Faust vorsichtig raus – sein Loch blieb einen Moment offen, rot, zuckend – und drehte uns erneut. Jetzt lag er auf dem Rücken, ich über ihm. „Schnall den Strap wieder an. Jetzt fickst du mich, bis ich komme. Tief. Hart. Ein letztes Mal.“
Meine Hände zitterten vor Erschöpfung und Gier, als ich den dicken schwarzen Dildo wieder umschnallte. Das Base-Pad drückte sofort gegen meinen noch vibrierenden Kitzler. Ich kniete zwischen seinen Beinen, hob seine Knie hoch, faltete ihn fast doppelt wie er mich vorhin, und positionierte den geäderten Kopf an seinem weit geöffneten After. „Atme“, flüsterte ich, und dann schob ich mich hinein. Ein Stoß. Komplett. Bis der Gurt gegen seinen Po klatschte. Lukas stöhnte guttural, die Augen rollten zurück. „So voll… du füllst mich komplett… reit mich, zerfick meinen Arsch.“
Ich begann zu hämmern. Kein Aufwärmen mehr. Harte, tiefe Stöße, die den ganzen Dildo in ihn hineinjagten und wieder rauszogen. Jede Bewegung rieb meinen Kitzler am Pad, und ich war schon wieder kurz vorm Kommen. Seine Hand griff nach meinem noch triefenden After, schob zwei Finger rein, dann drei, fickte mich im Gegentakt. Wir waren ein Kreislauf aus Ficken und Geficktwerden, Schweiß und Gel und Sperma und Stöhnen. Der Teppich unter uns war ein einziges nasses Chaos. „Härter… ja, so… nimm mich… ich will dich spüren, wenn ich abspritze“, keuchte er.
Ich griff nach seinem Schwanz, der steinhart zwischen uns baumelte, und wichste ihn fest im Takt meiner Stöße. Die Eichel war glänzend, tropfte schon wieder. „Komm für mich. Spritz über dich, während ich deinen Arsch vollpumpe mit diesem dicken Ding. Sag es laut.“
„Ja… fick mich… ich komme… oh fuck, tiefer…!“ Sein ganzer Körper spannte sich an. Ich rammte den Dildo bis zum Anschlag rein und hielt ihn dort, kreiste die Hüften, während meine Faust seinen Schwanz milchte. Lukas kam mit einem gebrochenen Schrei. Dicke, heiße Strahlen schossen über seinen Bauch, seine Brust, bis zum Kinn. Sein Arsch krampfte so hart um den Dildo, dass ich ihn kaum noch bewegen konnte. Das löste meinen zweiten Orgasmus aus – heftig, zuckend, meine Muschi und mein After pulsieren leer und hungrig, während ich weiterstieß, durch seinen Höhepunkt hindurch, bis er wimmerte und mich anflehte, langsamer.
Aber ich war noch nicht fertig. Ich zog den Strap raus, streifte ihn ab, warf ihn beiseite und legte mich auf ihn, Haut auf Haut, klebrig und heiß. Sein noch halb harter Schwanz glitt wie von selbst wieder in meinen Arsch – nass, schlüpfrig von allem, was wir schon veranstaltet hatten. Ich ritt ihn langsam, eng umschlossen, während er meine Brüste knetete und meine Nippel zwickte. „Ein letztes Mal… ganz tief… bleib in mir, bis du nochmal kommst“, flüsterte ich gegen seinen Mund und küsste ihn schmutzig, zungenverspielt.
Er packte meine Hüften und stieß von unten hoch, kurz, heftig, unkontrolliert. Die Erschöpfung machte uns langsamer, intensiver, jeder Zentimeter spürbar. Ich spürte, wie er wieder hart wurde in mir, pulsierte. Meine Finger glitten zwischen uns, rieben meinen Kitzler, während ich seinen After mit zwei Fingern dehnte, streichelte, besaß. Wir bewegten uns wie in Trance, der Raum erfüllt von nassen Geräuschen und unseren keuchenden Atemzügen.
„Ich komme nochmal… tief in deinem Arsch… das letzte Mal“, stöhnte er. Seine Stöße wurden stockend, tief. Ich drückte mich herunter, nahm ihn komplett auf, und spürte die warmen, kräftigen Schübe, wie er mich ein letztes Mal füllte. Das reichte. Mein dritter Orgasmus rollte weicher, länger, wellte sich durch mich, während seine Hitze in mir pulsierte. Wir klammerten uns aneinander, zitternd, keuchend, sein Schwanz noch zuckend in meinem Arsch, meine Finger noch in seinem.
Langsam wurde alles still. Nur unser Atem. Sein Sperma lief warm aus mir, als er sich zurückzog, vermischt mit Gel und allem anderen, und tropfte auf den völlig zerstörten Teppich. Wir lagen da, verschwitzt, klebrig, erschöpft bis auf die Knochen, die Körper mit roten Abdrücken und brennender Haut. Ich küsste seine Schulter, einmal noch, weich.
Dann lachte ich heiser gegen seinen Hals, völlig fertig und glücklich und ein bisschen wahnsinnig. „Weißt du, was das Beste an ‚ein letztes Mal‘ ist? Dass mein Arsch jetzt so offen ist, dass ich den Rückweg nach Hause wahrscheinlich im Entengang antreten muss – und der Nachbar denkt bestimmt, ich hätt’s mit dem Sofa getrieben statt mit dir.“
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