Witwenfeuer auf dem Highway – Endlich nimmt der junge Mechaniker meinen Arsch
42-jährige Witwe Naomi lässt sich endlich von dem 24-jährigen Mechaniker Warrick hart in den Arsch ficken.
Ich bin die zweiundvierzigjährige Witwe Naomi, und an dem Abend, als mein alter Mercedes mitten auf dem nächtlichen Highway liegenblieb, wusste ich noch nicht, dass mein Arsch endlich das bekommen würde, wonach er seit dem Tod meines Mannes gebrannt hatte. Der Motor stotterte, zuckte und starb. Nur noch das Blinken der Warnblinkanlage und das ferne Rauschen der wenigen Lastwagen. Ich stand im kurzen Rock an der Leitplanke, die Nachtluft kühl auf den nackten Schenkeln, und rief den Abschleppdienst.
Zwanzig Minuten später tauchte der Wagen mit der gelben Warnleuchte auf. Heraus stieg Warrick, vierundzwanzig, Mechaniker, Schultern breit unter dem dunkelblauen Overall, Hände schon schmutzig von Öl, als hätte er den halben Tag unter Hauben verbracht. Er war jung, kräftig, die Haare unordentlich, und als er mich ansah – wirklich ansah, von den Beinen hoch bis ins Gesicht – wurde mir heiß trotz der Nacht.
„Mercedes, älteres Modell“, murmelte er und öffnete die Motorhaube. „Lassen Sie mich gucken.“
Ich blieb nah. Seit meinem Mann tot war, hatte ich keinen Mann mehr angefasst. Keinen. Die Leere saß tief, und jetzt roch ich sein Aftershave unterm Öl, sah, wie sich die Muskeln in seinen Unterarmen spannten, während er an Schläuchen und Klemmen fummelte. Immer wieder warf er mir diese hungrigen Blicke zu. Kurze, offene. Als würde er mich schon ausziehen.
„Zündungsspulen oder die Benzinpumpe“, sagte er, Stimme rau. „Ich krieg das hin. Aber es dauert.“
„Ich hab Zeit“, antwortete ich und merkte, wie dünn meine Stimme klang. In meinem Kopf lief es heiß: Dieser junge Körper. Diese Hände. Ich spürte, wie nass ich wurde, nur vom Zuschauen. Mein Rock war ohnehin zu kurz für eine anständige Witwe – absichtlich, ohne dass ich es mir vorher eingestanden hätte.
Während er schraubte und prüfte, flirten wir immer offener. Ich beugte mich absichtlich tief über die Motorhaube, angeblich um besser zu sehen, und der Rock rutschte hoch, zeigte den unteren Rand meines Strings und die Kurve meines Arsches. Ich spürte seinen Blick wie eine Hand.
„Sie wissen, was Sie da tun, oder?“, fragte er leise, ohne aufzuhören zu arbeiten.
„Vielleicht.“ Ich drehte den Kopf, sah ihn an. „Und Sie gucken, als hätten Sie Hunger.“
Er lachte kurz, dreckig. „Habe ich. Reife Witwenärsche… Scheiße, Naomi – darf ich Naomi sagen? – ich find die geil. Weich, voll, und die Frauen wissen, was sie wollen. Ich starr auf Ihren Arsch, seit ich ausgestiegen bin. Die ganze verdammte Zeit denk ich daran, wie es wäre, ihn zu ficken.“
Die Worte trafen mich wie ein Schlag in den Unterleib. Genau das. Genau das brauchte ich.
„Dann hör auf zu denken“, flüsterte ich, klar und deutlich, damit er keinen Zweifel hatte. „Ich brauch das. Jetzt. Seit meinem Mann… hat mich niemand angefasst. Und ich will Ihren Schwanz in meinem Arsch. Hart. Tief. Wenn Sie das auch wollen – dann hören wir auf, hier draußen zu spielen.“
Seine Augen wurden dunkel. Er wischte sich die Hände ab, nickte nur einmal. „Werkstatt ist leer. Direkt an der Ausfahrt. Fünf Minuten.“
Er schleppte den Mercedes an, ich setzte mich neben ihn in den Abschleppwagen. Die Luft zwischen uns knisterte. Kein Wort zu viel. Nur seine Hand, die einmal kurz auf meinen nackten Oberschenkel legte, fest, besitzergreifend, und mein leises Keuchen.
Die Werkstatt roch nach Gummi, Öl und kaltem Metall. Neonlicht, eine freistehende Hebebühne, ein alter Bürostuhl in der Ecke, Werkbänke. Sobald die Rolltür unten war, zog ich den Rock hoch bis zur Taille, beugte mich über die noch warme Motorhaube meines Wagens und spreizte die Beine. Der String war schon durchnässt. Ich schaute über die Schulter.
„Komm her, Warrick. Hör auf zu gucken und nimm dir, was du willst.“
Er kniete sich hinter mich, packte meine Arschbacken mit beiden Händen, spreizte sie. Sein Atem war heiß. Dann spürte ich seine Zunge – flach, nass, von meiner nassen Spalte hoch bis an mein Loch. Er leckte ausgiebig, kreiste, stieß die Spitze hinein, während ich stöhnte und mich weiter nach hinten schob.
„Fick, du schmeckst… und der Arsch ist so eng und hungrig“, knurrte er zwischen den Strichen. Seine Zunge bohrte, leckte, speichelte mich ein, bis ich zitterte. Dann hörte ich das Klicken einer Tube – Gleitgel, das er offenbar griffbereit hatte. Kalte, glitschige Finger an meinem Eingang. Einer schob sich hinein, langsam, drehend. Dann zwei. Er fingerte mich auf, spreizte, massierte innen, während sein Daumen über meine Klit strich.
„Bitte“, keuchte ich. „Bitte, Warrick, hör auf mich nur fertigzumachen. Ich will deinen Schwanz. Jetzt. In den Arsch. Hart und tief.“
Er richtete sich auf. Ich hörte den Reißverschluss, das Rascheln. Dann drückte die dicke, heiße Eichel gegen mein gelockertes Loch. Er schob sich hinein – langsam zuerst, Zentimeter für Zentimeter, während ich keuchte und die Motorhaube umkrampfte. Voll. So verdammte voll. Der Schmerz mischte sich sofort mit einer tiefen, schmutzigen Lust, die mir die Knie weich machte.
„So eng… fuck, Naomi, dein Witwenarsch schluckt mich komplett“, stöhnte er und begann zu ficken. Stehend, Doggy, zuerst langsam und tief, bis er ganz drin war, seine Eier an meine nasse Spalte schlugen. Dann härter. Tiefe Stöße, die mich nach vorn schoben, die Haube unter mir quietschen ließen. Ich stöhnte laut, ungeniert, bat um mehr.
„Härter. Fick mich kaputt. Ich brauch das.“
Er packte meine Hüften, rammte tiefer, schneller. Der Overall war halb offen, ich spürte seine nackte Haut an meinem Rücken, als er sich über mich beugte. Schweiß. Öl. Seine Hand, die in meine Haare griff.
Nach einer Weile zog er raus – ich wimmerte bei dem plötzlichen Leergefühl –, schleifte den Bürostuhl heran, setzte sich, den harten, glänzenden Schwanz nach oben. „Komm. Setz dich drauf. Rückwärts. Reit mich.“
Ich gehorchte sofort. Mit dem Rücken zu ihm, die Beine gespreizt, sank ich langsam auf seinen Schwanz. Das Eindringen aus diesem Winkel war noch intensiver. Ich ließ mich herunter, bis er ganz in meinem Darm steckte, und begann zu reiten – auf und ab, kreisend, während er meine Hüften festhielt und mit einer Hand nach vorn griff, meine Klit rieb, fest, kreisend, genau richtig.
„Ja… so… reib mich… ich komm gleich…“
Die Welle baute sich brutal auf. Sein Schwanz rieb unerbittlich innen, seine Finger außen. Ich squirtete – nass, heftig, es schoss mir aus der Spalte über seine Hand und die Stuhlbeine, während ich schrie und mich auf ihn zusammenkrampfte. Der Arsch pulsierte um ihn.
„Ich spritz… tief in dich… nimm es…“ Er stieß noch ein paar Mal hart nach oben und entlud sich. Heiß, schwallartig, tief in meinen Darm. Ich spürte jeden Puls, jeden Schub, und stöhnte seinen Namen, während er sich in mir leerte.
Danach blieben wir verschwitzt und keuchend aneinander geklammert. Ich saß noch auf ihm, sein Schwanz allmählich weicher in mir, sein Sperma schon warm den Weg nach unten suchend. Ich drehte den Kopf, küsste ihn leidenschaftlich, tief, zungegierig, schmeckte Salz und Öl.
„Danke“, flüsterte ich gegen seinen Mund. „Danke, dass du meinen Arsch endlich so genommen hast… so hart… so tief…“
Seine Hände strichen über meinen Bauch, meine Brüste unter der Bluse. Noch war die Nacht jung. Der Highway draußen rauschte leise. Und irgendetwas in seinem Blick sagte mir, dass er noch lange nicht fertig war mit der zweiundvierzigjährigen Witwe, die sich gerade zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig gefickt fühlte – und die bereits spürte, wie die Gier nach dem nächsten Mal in ihr hochkroch, heiß und ungeduldig, während sein Samen noch in mir pochte.
Ich saß noch auf ihm, sein Schwanz weich werdend in meinem Arsch, das warme Sperma schon langsam an meinen Schenkeln herunterlaufend, und ich spürte, wie die Gier in mir nicht nachließ – im Gegenteil. Die Leere der letzten Jahre, die ich als Witwe so lange mit mir herumgeschleppt hatte, war plötzlich gefüllt von diesem jungen, harten Körper, und ich wollte mehr. Mehr von ihm. Mehr von diesem dreckigen, schmutzigen Gefühl, endlich wieder richtig genommen zu werden.
Warrick strich mit den ölbeschmierten Händen über meinen Bauch, schob die Bluse hoch und knetete meine Brüste, die Nippel schon hart und empfindlich. „Du bist noch lange nicht fertig, oder, Naomi?“, murmelte er gegen meinen Nacken, die Stimme heiser vom Ficken. „Dein Arsch zuckt immer noch um meinen Schwanz. Hungrig. Als hätte er jahrelang auf genau das gewartet.“
„Ja“, keuchte ich und drehte den Kopf, küsste ihn wieder, zungentief, schmeckte den Schweiß und das Metall der Werkstatt. „Ich brauch noch mehr. Fick mich weiter. Nimm meinen Arsch, bis ich nicht mehr laufen kann. Bitte.“
Er lachte leise, dreckig, und schob mich sanft von sich runter. Sein Schwanz glitt raus, und ich wimmerte bei dem plötzlichen Gefühl der Leere, dem warmen Sabber aus Sperma und Gleitgel, der aus meinem gelockerten Loch tropfte und auf den kalten Werkstattboden fiel. Ich stand da, Rock noch hochgeschoben, String beiseite, Beine zitternd, und sah zu, wie er aufstand, den Overall ganz auszog. Unter dem Overall war er nackt, der Körper eines Vierundzwanzigjährigen – muskulös, gebräunt von der Arbeit, der Schwanz schon wieder halb steif, glänzend von meinem Arsch und seinem eigenen Come.
„Komm her“, sagte er und zog mich zu der Hebebühne. Er legte mich bauchüber auf die kalte Metallkante, die Beine baumelnd, den Arsch nach oben gestreckt. „Ich will dich so sehen. Weit offen. Zeig mir, wie mein Sperma aus dir rausläuft.“
Ich gehorchte, spreizte die Backen mit den Händen selbst, spürte, wie es tropfte, warm und schlüpfrig. Seine Finger fuhren wieder dazwischen, smearten das eigene Sperma über mein Loch, schoben zwei, dann drei Finger rein, dehnten mich, massierten tief. „So nass und schmutzig… fuck, Naomi, dein Witwenarsch ist perfekt. Weich und eng und so verdammte willig.“
Ich stöhnte laut, schob mich gegen seine Hand. „Steck ihn wieder rein. Hart. Ich will spüren, wie du mich füllst.“
Stattdessen kniete er sich erneut hin, und seine Zunge war wieder da – leckte das Sperma weg, stieß in mein Loch, saß tief, während ich die Metallkante umkrallte und mich hinterher schob. Er leckte mich aus, speichelte nach, bis ich zitterte und bettelte. „Warrick… bitte… dein Schwanz…“
Dann stand er auf, griff wieder zum Gleitgel, schmierte seinen jetzt wieder steinharten Schwanz dick ein, und drückte die Eichel an mein offenes Loch. Diesmal schob er sich in einem Stoß rein – tief, bis die Eier an meiner Spalte schlugen. Der Schmerz war scharf und süß, mischte sich mit der Lust, und ich schrie auf, freudig, hungrig. „Ja! So… fick mich kaputt…“
Er packte meine Hüften, rammte rein, stehend hinter mir, die Hebebühne wackelte unter den Stößen. Tief und hart, jeder Stoß schob mich nach vorn, ließ mich keuchen und fluchen. „Dein Arsch schluckt mich so geil… so eng um meinen Schwanz… ich fick dich, bis du squirtst und bettelst.“
Seine Hand fand wieder meine Klit, rieb fest im Takt der Stöße, und ich kam schon bald wieder – heftig, nass, es schoss mir raus, während mein Arsch um ihn krampfte und pulsierte. Aber er hörte nicht auf. Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, härter, tiefer, bis ich wimmerte und den zweiten, dritten Höhepunkt spürte, der sich aufbaute.
„Dreh dich um“, knurrte er und zog raus. Ich drehte mich, setzte mich auf die Kante der Hebebühne, Beine weit gespreizt. Er schob sich zwischen sie, hob meine Beine hoch auf seine Schultern und stieß wieder in meinen Arsch. Aus diesem Winkel sah ich sein Gesicht – jung, verbissen vor Lust, die Augen dunkel –, und ich sah, wie sein dicker Schwanz in meinem Loch verschwand, wieder und wieder. „Schau dir an, wie du mich nimmst… reife Witwe, die sich den Arsch von einem jungen Mechaniker ficken lässt… Scheiße, das ist heiß.“
„Ja… nimm ihn… nimm meinen Arsch… er gehört dir jetzt“, stöhnte ich und griff nach meinen Brüsten, knetete sie, während er mich fickte. Die Position war intensiv, er kam so tief, rieb an Stellen, die mich zittern ließen. Ich spürte jeden Zentimeter, jede Ader, und die Gier fraß mich auf. Seit meinem Mann tot war, hatte ich mir das nur ausgemalt – in einsamen Nächten mit dem Dildo im Arsch, aber nie so real, nie so hart und jung und hungrig.
Er zog mich runter von der Bühne, auf den Boden, auf eine ausgebreitete Decke, die er irgendwo hergeholt hatte. Dort legte er sich auf den Rücken, und ich stieg wieder auf ihn – diesmal vorwärts, Gesicht zu Gesicht. Ich sank auf seinen Schwanz, ließ ihn tief in meinen Darm gleiten, und ritt ihn langsam, kreisend, während er meine Titten in den Mund nahm, saugte, biss. „Reiß mich… reiß meinen Arsch…“, bat ich und beschleunigte, hüpfte auf und ab, bis der Schweiß tropfte und meine Schenkel brannten.
Seine Hände packten meinen Arsch, spreizten die Backen, halfen mir beim Auf und Ab, und er stieß von unten nach. „Du bist so eng… ich spritz gleich wieder… aber zuerst will ich dich nochmal kommen sehen.“
Er rieb meine Klit, fest und kreisend, und ich kam – squirtete über seinen Bauch, schrie seinen Namen, während mein Arsch ihn milchend umklammerte. Er folgte kurz darauf, stieß hart nach oben und füllte mich erneut mit heißem Sperma, Schub um Schub, tief in mich hinein. Ich spürte es, warm und pulsierend, und blieb sitzen, keuchend, sein Schwanz noch in mir.
Aber die Nacht war jung, wie er gesagt hatte. Er zog nicht raus. Stattdessen küsste er mich, streichelte meinen Rücken, und ich spürte, wie er in mir wieder härter wurde – langsam, unnachgiebig. „Noch nicht genug“, murmelte er. „Ich will dich auf dem Stuhl ficken. Und dann vielleicht draußen, am Highway, wenn du mutig bist. Dein Arsch ist süchtig danach, Naomi. Und ich auch.“
Ich nickte, außer Atem, die Gier schon wieder am Kochen. Sein Sperma tropfte aus mir, als ich mich hob, und ich wusste, dass das erst der Anfang war. Die Werkstatt roch nach Sex und Öl, mein Körper brannte, und irgendwo draußen rauschte der Highway weiter, als wäre nichts geschehen – nur eine zweiundvierzigjährige Witwe, die sich endlich den Arsch von einem jungen Mechaniker ficken ließ, und die schon jetzt spürte, dass sie mehr wollte. Mehr Härte. Mehr Tiefe. Mehr von allem, was er ihr geben konnte, bevor die Nacht endete.
Ich hob mich langsam von seinem Schwanz, spürte, wie sein warmes Sperma in dicken Fäden aus meinem gelockerten Arsch tropfte und über meine Schenkel lief, und die Gier fraß mich von innen auf. Keine Zärtlichkeit, nur dieses brennende, schmutzige Verlangen, von dem jungen Mechaniker weiter kaputtgefickt zu werden. Warrick grinste dreckig, packte mich an den Handgelenken und zerrte mich zum alten Bürostuhl. „Setz dich. Beine hoch. Ich will deinen Witwenarsch so weit aufgerissen sehen, dass mein Come rausläuft, während ich dich nochmal stopfe.“
Ich gehorchte sofort, setzte mich breitbeinig auf die Kante, zog die Knie an die Brust und griff selbst nach meinen Arschbacken, spreizte sie, bis ich spürte, wie die kühle Werkstattluft an meinem offenen, tropfenden Loch vorbeistrich. Sein Samen quoll raus, dick und schlüpfrig, und tropfte auf den Kunststoffboden. „Schau dir das an“, keuchte ich, die Stimme heiser vom Schreien. „Dein Sperma läuft aus meinem Arsch. Stopf es wieder rein. Fick mich voll, bis es rausläuft und du es mir wieder reinstößt.“
Er kniete sich kurz hin, leckte breit über mein Loch, schlürfte sein eigenes Come auf und spuckte es zurück hinein, bevor er aufstand, den steinharten Schwanz mit Gleitgel und dem restlichen Saft einschmierte und die Eichel gegen meinen Eingang drückte. Ein Stoß – hart, gnadenlos – und er rammte sich bis zum Anschlag in meinen Darm. Die Hebebühne und der Stuhl wackelten, mein Körper wurde nach hinten gedrückt, und ich stöhnte laut auf, als er sich in mir ausdehnte, jede Ader spürbar. „So eng… fuck, Naomi, dein vierundvierzigjähriger Arsch schluckt meinen Schwanz wie eine gierige Hure“, knurrte er und begann zu rammen. Tiefe, harte Stöße, die Eier klatschten nass gegen meine nasse Spalte, und ich spürte, wie er mich von innen aufdehnte, bis der Schmerz und die Lust verschmolzen.
Ich rieb meine Klit selbst, kreisend, fest, während er mich fickte, und die Worte kamen ungefiltert raus: „Härter, Warrick. Zerstör meinen Arsch. Ich will spüren, wie du mich aufreißt. Seit mein Mann tot ist, hab ich mir nachts den Dildo reingeschoben und an genau so einen jungen, dreckigen Mechanikerschwanz gedacht. Nimm ihn. Er gehört dir.“ Er lachte heiser, packte meine Knöchel, drückte meine Beine noch weiter auseinander und stieß so tief, dass ich die Luft anhielt. Jeder Ruck schob den Stuhl ein Stück nach hinten, das Neonlicht flackerte über seinen schweißglänzenden Oberkörper, die ölbeschmierten Hände an meinen Schenkeln. Ich kam heftig – squirtete in einem Bogen über seinen Bauch und die Stuhlbeine, mein Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, milchte ihn, und er fickte mich einfach durch den Orgasmus hindurch, ohne nachzulassen.
„Noch nicht genug“, knurrte er und zog raus. Ich wimmerte bei dem plötzlichen Leergefühl, dem warmen Sabber aus Sperma und Gleitgel, der sofort nachrann. Er zerrte mich vom Stuhl, drehte mich um, beugte mich über die Werkbank. Werkzeuge klirrten beiseite, mein Bauch lag auf dem kalten Metall, der Rock noch hochgeschoben, die Bluse offen, Titten heraushängend. Er schob sich von hinten wieder rein – ein einziger Stoß bis zu den Eiern – und fickte mich stehend, die Hüften knallend gegen meinen Arsch. „Du tropfst wie eine Schlampe“, stöhnte er. „Mein Come läuft dir die Beine runter und du bettelst trotzdem um mehr. Sag’s. Sag, was du bist.“
„Eine gierige Witwenhure“, keuchte ich und schob den Arsch entgegen. „Eine zweiundvierzigjährige Schlampe, die sich den Arsch von einem vierundzwanzigjährigen Mechaniker vollficken lässt. Härter. Spuck auf meinen Arsch und fick mich dreckiger.“ Er spuckte, der Speichel landete warm zwischen meinen Backen, und er smearte ihn mit dem Daumen rein, während er weiter rammte. Seine freie Hand knetete eine meiner Titten, zwirbelte den Nippel hart, bis es wehtat und mich noch nasser machte. Ich spürte jeden Zentimeter, wie er mein Loch dehnte, wie die Ränder sich um seinen Schaft spannten, und die Gedanken rasten: Endlich. Endlich nicht mehr allein mit dem Dildo und der Leere. Dieser junge, harte Körper nahm sich, was er wollte, und ich gab es bereitwillig, bettelnd, zitternd.
Er zog raus, drehte mich erneut, hob mich auf die Werkbank, legte mich auf den Rücken und schob meine Beine hoch über seine Schultern. Aus diesem Winkel sah ich alles – seinen dicken, glänzenden Schwanz, der sich in mein offenes, spermaverschmiertes Loch bohrte, wieder und wieder, die Lippen meines Arsches, die sich um ihn legten und ihn schluckten. „Schau zu“, befahl er. „Schau, wie dein Witwenarsch meinen Schwanz frisst. So weit aufgerissen, so dreckig, so perfekt zum Vollpumpen.“ Ich stöhnte, griff nach unten, spreizte mich selbst noch weiter und rieb meine Klit, während er mich durchfickte. Der zweite Orgasmus baute sich brutal auf, rollte durch mich hindurch, ließ mich squirtend und schreiend auf der Bank zucken, und er hörte nicht auf. Er fickte mich durch, bis ich wimmerte und den dritten spürte, der mich die Kontrolle verlieren ließ.
„Draußen“, knurrte er plötzlich und zog raus. „Du wolltest mehr. Am Highway. Zeig mir, wie mutig die reife Witwe ist.“ Ich nickte gierig, außer Atem, stand auf zitternden Beinen, sein Samen lief mir heiß die Innenschenkel runter. Er zog den Overall nur halb an, den Schwanz noch steif und glänzend heraushängend, und schob die Rolltür einen Spalt auf. Die Nachtluft schlug uns entgegen, der Highway rauschte leise, ferne Lichter von Lastwagen. Er führte mich hinaus an die Leitplanke, genau dort, wo mein Mercedes liegengeblieben war. „Beug dich drüber. Arsch raus. Wenn jemand vorbeifährt, soll er sehen, wie die Witwe gefickt wird.“
Ich beugte mich über die kalte Leitplanke, den Rock hoch, den Arsch präsentiert, die Beine gespreizt. Der Wind strich über meine nasse Spalte und mein offenes Loch. Warrick stellte sich dahinter, spuckte nochmal auf meinen Eingang und rammte sich in einem Stoß rein. Tief. Hart. Die Leitplanke drückte gegen meinen Bauch, und ich stöhnte ungehemmt in die Nacht hinaus. „Fick mich hier draußen. Fick meinen Arsch, bis jeder tropfende Tropfen deines Spermas auf dem Highway liegt.“ Er packte meine Hüften, rammte zu, die Stöße so heftig, dass mein ganzer Körper vor- und zurückschwankte. Scheinwerfer eines fernen Lasters streiften kurz über uns, und die Gefahr machte es nur schmutziger, heißer. Ich kam erneut, squirtete auf den Asphalt, mein Arsch pulsierte wild um ihn, und er stöhnte dreckig: „Ja, komm auf meinem Schwanz, du gierige Arschfick-Witwe. Nimm es. Schluck meinen Schwanz mit deinem Darm.“
Er zog nicht raus. Stattdessen fickte er weiter, bis er nah war, dann zog er raus, drehte mich um, drückte mich auf die Knie direkt neben der Leitplanke. „Mund auf. Leck deinen Arsch von meinem Schwanz.“ Ich gehorchte, schloss die Lippen um den glänzenden Schaft, schmeckte mein eigenes Loch und sein Come, saugte gierig, während er meine Haare packte und mir in den Hals stieß. Dann zerrte er mich wieder hoch, beugte mich erneut über die Planke und schob sich zurück in meinen Arsch. „Letztes Mal für diese Nacht“, knurrte er. „Ich pump dich so voll, dass du den ganzen Heimweg tropfst.“
Die Stöße wurden brutal, kurz, hart. Ich rieb meine Klit, kam ein letztes Mal, heftig und nass, der Arsch milchte ihn, und er entlud sich mit einem tiefen Grunzen – heiße Schübe, tief in meinen Darm, Puls um Puls, bis ich spürte, wie es mich von innen füllte und schon wieder am Rauslaufen war. Er stieß noch ein paarmal nach, quetschte die letzten Tropfen raus, dann zog er raus. Sein Sperma schoss in einem dicken Schwall aus meinem weit offenen Loch, tropfte auf den Boden, vermischte sich mit meinem Saft.
Ich blieb gebeugt, den Arsch präsentiert, spürte, wie es weiter herausquoll, warm und schlüpfrig, und Warrick smearte es mit den Fingern zurück, stopfte es mir wieder rein, lachte dreckig. „Dein Arsch ist eine spermavolle Sauerei. Genau so will ich ihn.“
Mein Loch zuckte leer und ausgeweitet, sein Come lief mir in dicken Fäden die Schenkel runter auf den Highway-Asphalt, und ich wusste, dass ich den Rest der Nacht und den nächsten Tag mit diesem dreckigen, tropfenden Witwenarsch verbringen würde, der endlich richtig vollgefickt und benutzt worden war.
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