Nachtmarkt-Glut – Der Fremde erwischt mich beim Nacktbaden und nimmt mich ungeniert in den Arsch
Trent erwischt die 28-jährige Yvonne beim Nacktbaden am See und fickt sie hart in den Arsch.
In einer schwülen Sommernacht, die sich wie eine schwere, feuchte Decke über alles legte, verließ ich den pulsierenden Nachtmarkt mit einem seltsamen Kribbeln im Bauch. Ich, Yvonne, achtundzwanzig Jahre alt und seit Jahren gewohnt, meine eigenen Wege zu gehen, hatte genug von den lachenden Menschenmengen, den Lichtern und dem süßen Duft von gebrannten Mandeln. Etwas in mir verlangte nach Stille und nach der kühlen Berührung des Wassers auf nackter Haut. Der abgelegene See lag nur einen kurzen Fußweg entfernt, versteckt hinter dichtem Schilf und alten Bäumen. Mein Herz schlug schneller, als ich den Pfad entlangschlich, die Kleider bereits halb geöffnet. Kaum war ich am Ufer angekommen, streifte ich alles ab – das leichte Sommerkleid, die Unterwäsche, sogar die Sandalen. Die warme Luft strich über meine Brüste, ließ die Nippel hart werden, und ein leises Seufzen entkam meinen Lippen.
Ich watete hinein. Das Wasser umschloss erst meine Knöchel, dann meine Waden, kühl und erfrischend auf meiner erhitzten Haut. Tiefer hinein, bis es meine Schenkel umspielte und schließlich meine Scham erreichte. Ein Schauer jagte durch meinen Körper. Hier war ich endlich allein, nackt, frei. Ich tauchte unter, ließ das Wasser meine langen Haare umspülen, und als ich wieder auftauchte, genoss ich das Gefühl, wie die Tropfen über meinen Rücken und meinen runden Hintern perlten. Meine Gedanken kreisten um die verbotenen Fantasien, die mich schon den ganzen Abend begleitet hatten – ein harter, rücksichtsloser Arschfick, tief und ohne Zurückhaltung. Ich strich mit den Händen über meine Brüste, kniff leicht in die Nippel und spürte, wie sich Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte, die nicht nur vom See kam.
Plötzlich spürte ich Blicke auf mir. Am Ufer, halb verborgen im Schatten einer Weide, stand ein Mann. Er war etwa fünfunddreißig, groß, mit breiten Schultern und einem kantigen Gesicht, das von dunklen Bartstoppeln überschattet war. Sein Name war Trent, wie er mir später mit dieser tiefen, vibrierenden Stimme verriet. Er beobachtete mich unverhohlen, die Arme verschränkt, die Augen fest auf meinen nackten Körper gerichtet. Statt Scham oder Panik durchflutete mich ein prickelndes Einverständnis, heiß und sofort. Meine Nippel zogen sich noch enger zusammen, und zwischen meinen Schenkeln pochte es verlangend. Unsere Blicke trafen sich über das dunkle Wasser hinweg. Er lächelte nicht, er musterte mich nur mit dieser hungrigen Intensität, die mir den Atem raubte. Dann fragte er mit dieser tiefen, dunklen Stimme, die direkt in meinen Unterleib zu fahren schien: „Darf ich zusehen?“
Mein Puls raste. Ich fühlte mich mutig, geil, lebendig. Statt zu antworten, lächelte ich herausfordernd, drehte mich langsam im Wasser, damit er meinen ganzen Körper sehen konnte – die Kurve meiner Taille, den Schwung meines Arsches, die Art, wie meine nassen Haare an meinen Brüsten klebten. „Nicht nur zusehen“, rief ich zurück, meine Stimme rau vor Erregung. „Komm näher, Trent. Ich will dich spüren.“
Er zögerte keine Sekunde. Mit ruhigen, sicheren Bewegungen zog er sich aus. Zuerst das Hemd, das einen muskulösen Oberkörper enthüllte, gebräunt und mit feinen Härchen bedeckt. Dann die Hose. Sein Schwanz sprang heraus, bereits steif und beeindruckend dick, die Adern deutlich sichtbar, die Eichel prall und glänzend. Er war hart für mich, und dieser Anblick ließ meinen Mund trocken werden. Trent watete ins flache Wasser, bis er direkt vor mir stand. Das Wasser reichte uns beiden bis knapp über die Hüften. Wir berührten uns zuerst nur mit den Fingerspitzen – seine großen Hände glitten über meine nassen Schultern, hinunter zu meinen Brüsten, wo er sie fest umfasste und die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Ich stöhnte leise auf, griff nach seinem harten Schaft und massierte ihn langsam unter Wasser, spürte das Pulsieren, die Hitze, die selbst das kühle Nass nicht mindern konnte.
Wir flüsterten, flirteten, während unsere Körper sich näher kamen. „Du bist wunderschön, wie du da nackt im See schwimmst“, murmelte er. Seine Finger wanderten tiefer, strichen über meinen Bauch, tauchten zwischen meine Beine und fanden meine bereits geschwollene Klit. Ich keuchte, drückte mich gegen seine Hand. In diesem Moment, mit seinem Schwanz in meiner Faust und seinen Fingern an meiner Fotze, gestand ich ihm ohne jede Scham: „Trent… ich will heute Nacht hart in den Arsch gefickt werden. Richtig brutal. Ich brauche es tief in meinem engen Loch, bis ich nicht mehr denken kann.“
Sein Grinsen wurde hungrig, fast wolfartig. „Du bist ja eine richtige kleine Drecksau“, knurrte er zufrieden. Mit einem dominanten Griff packte er meine Hüften, zog mich hart gegen seinen Körper, sodass sein steifer Schwanz gegen meinen Bauch drückte. „Dann werde ich dir genau das geben, Yvonne. Dein Arsch gehört heute mir.“
Er führte mich ans flache Ufer, wo das Wasser nur noch unsere Knöchel umspülte. In Doggy-Position stellte er mich hin, meine Knie im feuchten Sand, die Hände nach vorn gestützt. Ich spürte seinen Atem im Nacken. Zuerst kamen zwei seiner Finger, reichlich mit Speichel benetzt. Er schob sie ohne langes Vorspiel tief in meinen Arsch, dehnte mich mit langsamen, genüsslichen Bewegungen, spreizte die Finger, drehte sie. Der Druck war intensiv, ein brennendes Ziehen, das sich schnell in pure Lust verwandelte. Ich stöhnte laut, drückte mich gegen seine Hand. „Ja… tiefer… mach meinen Arsch weit für deinen dicken Schwanz“, bettelte ich. Er lachte dunkel, fingerte mich gründlicher, bis ich zitterte und mein Loch weich und bereit war.
Dann zog er die Finger heraus. Ich fühlte die breite, heiße Eichel an meinem Hintereingang. Langsam, unnachgiebig drückte er sich hinein. Zentimeter für Zentimeter schob sich sein dicker Schwanz in meinen engen Arsch, dehnte mich bis an die Grenze. Ich biss die Zähne zusammen, stöhnte tief, genoss den Schmerz, der in Welle um Welle reiner Geilheit umschlug. Als er endlich bis zum Anschlag in mir steckte, die schweren Eier gegen meine nasse Fotze klatschten, begann er zu ficken. Hart. Tief. Jeder Stoß trieb mich nach vorn, seine Hüften klatschten laut gegen meinen Arsch. Das Geräusch der Haut auf Haut vermischte sich mit unserem Stöhnen. „Du geile Arschfotze“, zischte er, „dein enges Loch saugt mich so perfekt ein. Nimm ihn tiefer, du versautes Stück!“ Seine Hand klatschte leicht auf meine rechte Arschbacke, dann griff er in meine nassen Haare und zog meinen Kopf zurück, während er immer schneller und brutaler in meinen Darm hämmerte.
Die Lust wurde fast unerträglich. Ich spürte jeden Millimeter von ihm, wie er mich ausfüllte, mich benutzte. Nach einer Weile zog er sich heraus, legte sich auf den Rücken ans Ufer und zog mich über sich. In der Reiterstellung senkte ich mich auf seinen steinharten Schwanz. Diesmal spießte ich mich selbst auf, langsam zuerst, dann immer schneller, ritt ihn wie eine Besessene. Mein Arsch glitt auf und ab, nahm ihn bis zum Anschlag auf. Trent rieb mit dem Daumen fest über meine geschwollene Klit, kreiste, drückte, während er mit der anderen Hand meine Hüfte führte. „Reite meinen Schwanz, du geile Arschfotze! Zeig mir, wie sehr du es brauchst, in den Arsch gefickt zu werden!“, stieß er hervor, seine Stimme heiser vor Lust.
Unsere Stöße wurden wilder. Mein Stöhnen wurde zu Schreien, seines zu tiefem Knurren. Die Spannung in mir zog sich zusammen, enger und enger, bis ich explodierte. Mein Orgasmus riss mich mit, ließ meinen Arsch um seinen Schwanz herum krampfen. Im selben Moment kam auch er, spritzte mir seine heiße, dicke Ladung tief in den Darm, Schub um Schub, bis ich das Pulsieren in mir spürte und das warme Gefühl, wie er mich von innen vollpumpte. Wir stöhnten beide laut, ungeniert, unsere Körper verschmolzen in diesem intensiven Höhepunkt.
Nachdem die Wellen abgeebbt waren, zog er sich langsam, quälend langsam aus meinem immer noch pulsierenden Arsch zurück. Ich fühlte die plötzliche Leere, das Zucken meines Lochs, wie sein Sperma herauszusickern begann und an meinen Schenkeln hinunterlief. Mein Körper bebte, meine Beine waren weich. Ich drehte mich zu ihm um, sah das zufriedene, aber immer noch hungrige Glühen in seinen Augen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Plötzlich knackte es im Gebüsch hinter uns. Schritte? Ein Schatten? Trent hob den Kopf, ein wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. Mein Herz schlug schneller. Was – oder wer – kam da noch auf uns zu? Die Glut in mir war noch nicht gelöscht, im Gegenteil. Sie brannte nur heller.
Mein Herz schlug schneller, als das Rascheln im Gebüsch näher kam. Der Schatten wurde größer, und schließlich trat ein kräftiger Mann hervor, etwa vierzig Jahre alt, mit dem sehnigen Körper eines Truckers, der jahrelang schwere Lasten über die Autobahnen gefahren hatte. Seine breiten Unterarme waren von Adern durchzogen, das Gesicht markant und von kurzen Bartstoppeln überschattet. Er blieb am Rand des Schilfs stehen, die Augen fest auf meinen nackten, vom Orgasmus noch glühenden Körper gerichtet. Sperma sickerte immer noch warm aus meinem geweiteten Arsch, lief in dünnen Rinnsalen über meine Schenkel und vermischte sich mit dem Seewasser an meinen Knöcheln. Trent hob den Kopf, und ein wissendes, fast verschwörerisches Lächeln umspielte seine Lippen. „Lars. Du kommst genau richtig. Yvonne, das ist Lars, vierzig und mein ältester Kumpel. Er war mit mir auf dem Nachtmarkt und hat wohl jede Sekunde mitbekommen.“
Lars’ Blick wanderte langsam über meine Brüste, deren Nippel immer noch hart in der schwülen Nachtluft standen, hinunter zu meiner tropfenden Fotze und dem leicht geöffneten Loch dazwischen. Seine Hose spannte sich bereits deutlich. „Verdammt, Yvonne, du siehst aus wie eine durchgefickte Schlampe, die noch lange nicht genug hat. Ich habe gesehen, wie du dich auf Trents Schwanz gesenkt hast und wie dein Arsch ihn geschluckt hat. Das hat mich so geil gemacht, dass ich fast hier im Gebüsch abgespritzt hätte. Willst du mehr? Willst du, dass ich deinen Arsch auch nehme?“
Die Worte trafen mich wie ein Stromstoß direkt in den Unterleib. Statt Scham oder Zögern spürte ich nur diese tiefe, hungrige Hitze, die in mir aufstieg. Zwei Männer. Zwei erwachsene, erfahrene Männer, die mich hier am See benutzen wollen. Mein Arsch pocht noch von Trents Ladung, und schon allein der Gedanke, dass ein zweiter dicker Schwanz gleich wieder hineingleitet, lässt meine Klit anschwellen. Ich bin 28, unabhängig und habe mir immer verbotene Fantasien erlaubt – jetzt werden sie wahr, und ich will jede Sekunde davon. Ich sah beide direkt an, meine Stimme rau und voller Verlangen. „Ja. Ich will es. Fickt mich weiter. Besonders in den Arsch. Ich bin eure geile Arschfotze heute Nacht. Hart, tief, ohne Gnade. Es ist alles einvernehmlich – ich bettle förmlich darum.“
Trent lachte dunkel und zog mich hoch. Seine großen Hände umfassten meine Taille, drückten mich gegen seinen noch halbsteifen Körper. Lars trat näher, streifte sich in ruhigen, sicheren Bewegungen das Hemd und die Hose ab. Sein Schwanz sprang heraus, dick und lang, die Eichel prall und bereits feucht glänzend. Er war etwas länger als Trents, mit einer starken Ader, die sich über den Schaft zog. Ohne langes Reden packte er meine Hüften, drehte mich um und drückte meinen Oberkörper nach vorne, so dass ich mit den Händen im flachen Wasser abstützte. Das kühle Nass umspülte meine Finger, während mein Arsch ihm offen entgegenragte.
Zuerst spürte ich seine Finger. Drei diesmal, reichlich mit einer Mischung aus Speichel und Trents Sperma benetzt. Er schob sie langsam, aber bestimmt in mein Loch, drehte sie, spreizte sie, dehnte den bereits empfindlichen Muskelring weiter. Das Brennen war intensiv, ein süßes Ziehen, das sich sofort in tiefe Lust verwandelte. Ich stöhnte laut auf, drückte mich gegen seine Hand, spürte, wie mein Inneres nachgab und weich wurde. Es fühlt sich an, als würde er mich von innen öffnen, jeden Millimeter erkunden. Mein Arsch ist schon voll von Sperma, und doch will ich mehr, will diesen Druck, diese Dehnung, die mich alles vergessen lässt. „Tiefer, Lars… mach mich noch weiter für deinen Schwanz. Ich brauche es brutal“, keuchte ich.
Er lachte rau, zog die Finger heraus und setzte sofort seine Eichel an. Langsam, unnachgiebig drückte er vorwärts. Der dicke Kopf zwängte sich durch den Ring, dehnte mich bis an die Grenze, wo Schmerz und Lust miteinander verschmolzen. Zentimeter für Zentimeter glitt er tiefer, bis seine schweren Eier gegen meine nasse Fotze klatschten. Ich biss die Zähne zusammen, ein langes, tiefes Stöhnen entkam meiner Kehle. Das Gefühl war überwältigend – die Hitze seines Schwanzes in meinem bereits gefüllten Darm, das Pulsieren der Ader an meiner Innenwand, das leise Schmatzen, als er begann, sich zu bewegen.
Trent kniete sich vor mich, hielt mein Gesicht mit einer Hand und schob mir seinen Schwanz zwischen die Lippen. „Blas ihn, während Lars deinen Arsch durchfickt, du versautes Stück. Zeig uns, wie sehr du zwei Schwänze gleichzeitig brauchst.“ Ich saugte ihn gierig ein, ließ meine Zunge über die Unterseite gleiten, nahm ihn so tief, wie es ging. Die Stöße von hinten trieben mich nach vorne, so dass Trents Schwanz immer wieder gegen meinen Rachen stieß. Lars’ Tempo wurde schneller. Seine Hüften klatschten laut gegen meinen runden Arsch, jedes Mal ein scharfes Geräusch in der stillen Nacht. „Dein Arsch saugt mich ein wie eine nasse Faust, Yvonne. So ein enges, dreckiges Loch. Nimm ihn tiefer, du kleine Arschhure!“
Meine Gedanken lösten sich auf. Ich bin nur noch Löcher für sie. Mein Körper gehört ihnen in dieser Nacht, und es fühlt sich so verdammt gut an. Jeder Stoß lässt meine Brüste schwingen, meine Nippel reiben über Trents Oberschenkel, und die Lust baut sich schon wieder auf, stärker als zuvor. Ich kam mit einem erstickten Schrei um Trents Schwanz herum, mein Arsch krampfte rhythmisch um Lars, melkte ihn. Das schien ihn anzuspornen. Er griff in meine nassen Haare, zog meinen Kopf zurück und hämmerte noch brutaler in mich. Kurz darauf spürte ich das vertraute Pulsieren – heiße, dicke Schübe Sperma, die sich tief in meinen Darm ergossen, sich mit Trents Ladung vermischten und mich von innen vollpumpten.
Lars zog sich quälend langsam zurück. Die plötzliche Leere ließ mein Loch zucken, und ein Schwall der gemischten Sahne lief heraus, tropfte ins Wasser. Ich zitterte am ganzen Körper, meine Beine waren weich wie Pudding. Doch Trent gab mir keine Pause. Er legte sich auf den Rücken ins flache Ufer, wo der Sand weich und feucht war, und zog mich über sich. „Jetzt reitest du meinen Schwanz mit deinem Arsch, Yvonne. Zeig Lars, wie tief du ihn aufnehmen kannst.“
Ich senkte mich auf ihn, spürte die breite Eichel erneut gegen meinen Hintereingang drücken. Mit einem langen, genussvollen Seufzer spießte ich mich selbst auf, nahm ihn bis zum Anschlag auf. Das Sperma der beiden Männer machte alles herrlich glitschig, so dass ich sofort in einen wilden Rhythmus fallen konnte. Auf und ab, immer schneller, mein Arsch glitt über seinen harten Schaft, nahm ihn komplett in mich auf. Lars stand neben uns, wichste seinen wieder steifen Schwanz und schaute zu. Dann trat er vor mich, schob mir zwei Finger in die Fotze und rieb mit dem Daumen hart über meine Klit. „Reite ihn, du geile Sau. Lass uns sehen, wie dein Arsch seinen Schwanz melkt. Du bist achtundzwanzig und benimmst dich wie eine professionelle Arschfotze – genau so mag ich es.“
Die Lust wurde fast unerträglich. Meine Schenkel zitterten, Schweiß perlte über meinen Rücken, vermischte sich mit dem Seewasser. Trent packte meine Hüften, stieß von unten zu, während ich mich fallen ließ. Lars kniete sich schließlich hinter mich, drückte seinen Schwanz neben Trents an mein bereits gefülltes Loch. Langsam, mit viel Druck, versuchte er, mit einzudringen. Die Dehnung war gewaltig, ein brennendes, fast schmerzhaftes Ziehen, das mich aufschreien ließ – doch ich wollte es. Ja, dehnt mich weiter. Macht meinen Arsch zu eurem Loch. Ich brauche diese Grenze, diese völlige Aufgabe. Mit einem gemeinsamen Stoß schafften sie es, beide Schwänze zumindest teilweise in meinem Arsch zu haben. Das Gefühl war unbeschreiblich intensiv, zu voll, zu viel, und doch kam ich ein weiteres Mal, krampfend, schreiend, während beide in mir pulsierten.
Sie fickten mich abwechselnd hart in dieser Position, zogen sich zurück, wechselten, einer in den Arsch, einer in den Mund, dann wieder beide von hinten. Meine Gedanken waren nur noch ein Nebel aus Lust und dem Wunsch nach mehr. Die Nachtluft roch nach Schilf, Sex und unserem Schweiß. Mein Körper war übersät mit roten Abdrücken ihrer Hände, mein Arsch pochte heiß und offen.
Nachdem auch Trent ein zweites Mal tief in meinem Darm abgespritzt hatte, lagen wir keuchend am Ufer. Ich spürte das ständige Rinnen der Flüssigkeit aus mir heraus, das Zucken meines Lochs, das sich nur langsam schloss. Die Glut in mir war nicht kleiner geworden – im Gegenteil. Sie loderte heller, fordernder. Trent strich mir über die verschwitzten Haare, ein hungriges Glitzern in den Augen. „Das war gut, Yvonne. Aber Lars und ich sind noch nicht fertig mit dir. Und wie es aussieht…“ Er nickte zum Gebüsch, wo erneut Zweige knackten, diesmal von mehr als einer Person. Schritte näherten sich. Mein Puls raste, mein Körper spannte sich voller Erwartung an. Wer auch immer dort kam – ich war bereit, mich noch tiefer in diese rohe, ungenierte Nacht zu stürzen, meinen Arsch weiter herzugeben, bis die Lust mich vollkommen verschlang. Die Spannung hing schwer in der Luft, und die Nacht hatte gerade erst begonnen, noch wilder zu werden.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1204)
Die Spannung hing schwer in der Luft, und die Nacht hatte gerade erst begonnen, noch wilder zu werden. Das Rascheln im Gebüsch wurde lauter, Zweige brachen, und dann traten sie heraus – drei weitere Männer, alle unverkennbar erwachsen und von der Art, die das Leben hart gemacht hatte. Der Erste war Ralf, 48 Jahre alt, ein stämmiger Barkeeper, der seit zwanzig Jahren die Nachtmärkte und Clubs der Stadt versorgte. Neben ihm stand Peter, 41, ein Bauunternehmer mit schwieligen Händen und einem Brustkorb wie ein Schrank. Der Dritte war Alex, 39, Mechaniker in einer großen Werkstatt, dessen Arme von Öl und harter Arbeit gezeichnet waren. Ihre Blicke fraßen sich in meinen nackten, glühenden Körper, der immer noch von den letzten Orgasmen zitterte. Sperma von Trent und Lars lief in dicken, warmen Rinnsalen aus meinem geweiteten Arsch, tropfte über meine Schenkel und vermischte sich mit dem Seewasser an meinen Knöcheln.
Ich lag auf dem Rücken im flachen Ufer, die Beine noch gespreizt, mein Atem ging stoßweise. Statt Scham fühlte ich nur diese tiefe, hungrige Hitze, die mich von innen verbrannte. Mein Arsch pochte offen, das Loch zuckte rhythmisch, als wollte es mehr einfordern. Die fünf Männer umringten mich nun – Trent, Lars, Markus, Nico und die Neuen. Ihre Schwänze waren bereits wieder hart, dicke, pulsierende Schäfte, die im Mondlicht glänzten. Ralf kniete sich als Erster zwischen meine Beine, seine rauen Finger strichen über meinen tropfenden Eingang. „Verdammt, Yvonne, du bist achtundzwanzig und siehst aus wie eine richtig durchgefickte Arschhure. So viel Sahne schon drin. Willst du meinen auch noch?“
„Ja“, keuchte ich sofort, meine Stimme rau und voller Verlangen. „Alle. Ich will jeden einzelnen Schwanz in meinem Arsch spüren. Fickt mich brutal, dehnt mich weiter, bis ich nur noch ein offenes Loch bin. Es ist alles einvernehmlich – ich bettle darum, hart in den Arsch genommen zu werden.“ Die Worte kamen wie von selbst, und sie machten mich noch geiler. In meinem Kopf drehte sich alles um diese rohe Aufgabe. Ich war keine schüchterne Frau mehr, ich war nur noch ein Körper, der nach Dehnung und Füllung schrie.
Ralf spuckte auf seinen dicken, kurzen Schwanz und drückte die Eichel gegen meinen Ring. Das Sperma der anderen diente als perfektes Gleitmittel. Mit einem einzigen kräftigen Stoß schob er sich bis zum Anschlag hinein. Ich schrie auf, ein tiefes, kehliges Stöhnen, das über den See hallte. Der Druck war gewaltig, mein Inneres wurde erneut gedehnt, die Wände massierten seinen Schaft, während die vorherige Ladung herausgequetscht wurde und warm über meinen Damm lief. „Ja… genau so… fick meinen Arsch, Ralf! Härter!“ bettelte ich. Er lachte dunkel und begann zu hämmern, seine Hüften klatschten laut gegen meine Backen, jeder Stoß trieb mich ein Stück durch den nassen Sand. Seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen meine nasse Fotze, ließen meine Klit vibrieren.
Trent kniete sich über mein Gesicht und schob mir seinen halbsteifen, spermaverschmierten Schwanz zwischen die Lippen. Ich saugte ihn gierig ein, schmeckte die bittere Mischung aus allen vorherigen Ladungen, ließ meine Zunge über die Ader an der Unterseite gleiten. Während Ralf meinen Arsch durchpflügte, fickte Trent meinen Mund in flachen Stößen, die bei jedem Vorwärtsdrängen von hinten tiefer in meinen Rachen stießen. „Du geile Drecksau“, knurrte er. „Fünf Männer und du willst immer noch mehr in deinem Arsch. Schluck meinen Schwanz, während Ralf dich vollpumpt.“
Mein Verstand löste sich auf. Jeder Stoß in meinen Darm sandte Wellen aus purem Feuer durch meinen Körper. Der Schmerz war längst zu Lust geworden, einer intensiven, fast schmerzhaften Geilheit, die meine Klit anschwellen ließ. Ich kam das erste Mal in diesem Akt, mein Arsch krampfte hart um Ralfs Schwanz, melkte ihn, bis er mit einem tiefen Brüllen abspritzte. Heiße Schübe ergossen sich tief in mich, vermischten sich mit dem Rest, machten alles noch glitschiger. Als er sich langsam zurückzog, spürte ich die plötzliche Leere, dann das Schmatzen, mit dem ein dicker Strom gemischten Spermas aus meinem Loch floss und über meinen Arsch lief.
Peter übernahm sofort. Der Bauunternehmer drehte mich auf die Seite, hob mein oberes Bein hoch und drang von hinten in mich ein. In dieser Löffelstellung konnte er besonders tief stoßen. Sein langer, leicht gebogener Schwanz traf Stellen, die mich Sternchen sehen ließen. „Dein Arsch ist schon so schön gaped, Yvonne. Wie eine richtige professionelle Arschfotze. Nimm ihn tiefer, du Sau.“ Seine Hand griff um mich herum und rieb fest über meine Klit, während er in gleichmäßigem, brutalem Tempo fickte. Alex kniete sich vor mein Gesicht und ließ mich seinen Schwanz lutschen, der nach Schweiß und Vorfreude schmeckte. Ich war eingekeilt zwischen ihnen, wurde von beiden Enden benutzt, und die Lust baute sich erneut auf, stärker, dunkler.
In Gedanken flehte ich um mehr. ‚Ja, benutzt mich. Ich bin 28 und habe jahrelang von genau dieser rohen, ungenierten Benutzung geträumt. Mein Arsch soll heute Nacht der Mittelpunkt sein, soll genommen, gedehnt, vollgepumpt werden, bis nichts mehr bleibt außer diesem Brennen und dem Verlangen nach dem nächsten Schwanz.‘ Mein zweiter Orgasmus kam plötzlich, ließ mich um Peters Schwanz herum zucken, meine Schenkel zitterten unkontrollierbar. Er spritzte ab, tief und lange, und zog sich erst zurück, als jeder Tropfen in mir war.
Sie ließen mir keine Atempause. Nico und Markus hoben mich hoch, trugen mich ein paar Meter weiter zu einer kleinen, flachen Sandbank, wo das Wasser nur noch meine Knie umspülte. Dort legten sie mich auf den Rücken, Kopf nach unten hängend, sodass Trent mir wieder in den Mund ficken konnte. Lars und Ralf hielten meine Beine weit gespreizt. Alex setzte sich nun hinter mich und drückte seinen Schwanz neben den von Nico, der bereits wieder in meinem Arsch steckte. Doppelt. Wieder. Die Dehnung war noch gewaltiger als zuvor, mein Loch wurde bis an die absolute Grenze gebracht. Ich schrie um Trents Schwanz herum, Tränen liefen über meine Schläfen, aber es war kein Schrei des Nein – es war pure, intensive Zustimmung.
„Dehn mich! Beide Schwänze in meinem Arsch! Ich will es spüren, wie ihr mich aufreißt!“, brachte ich zwischen den Stößen in meinem Mund hervor. Die beiden Schwänze bewegten sich abwechselnd, dann synchron, das Schmatzen war obszön laut, Sperma quoll bei jedem Stoß heraus und lief in meinen Rücken. Meine Klit wurde abwechselnd von Peters und Ralfs Fingern bearbeitet, hart gerieben, gezwickt. Der dritte Orgasmus traf mich wie ein Schlag, mein ganzer Körper verkrampfte sich, mein Arsch melkte die beiden Schwänze so stark, dass zuerst Nico und dann Alex mit tiefem Stöhnen in mir abspritzten. Die Menge war unglaublich, ich fühlte, wie mein Bauch sich fast leicht wölbte von der Fülle.
Als sie sich zurückzogen, blieb ich liegen, ein bebendes, spermaverschmiertes Wrack. Mein Arsch war nun deutlich offen, ein rotes, pulsierendes Loch, aus dem ununterbrochen die gemischte Sahne von inzwischen sechs Männern floss. Die Luft roch schwer nach Sex, Schweiß und dem Schilf des Sees. Meine Beine waren taub, meine Nippel schmerzten von all dem Zwicken, und doch pochte die Geilheit noch immer in mir. Ich setzte mich langsam auf, schaute in die hungrigen Gesichter der Männer, die alle wieder hart wurden oder es noch waren.
„Ihr seid noch nicht fertig mit mir“, flüsterte ich herausfordernd, während ich mit zwei Fingern in mein eigenes Loch griff, sie herauszog und das Sperma genüsslich ableckte. „Mein Arsch braucht mehr. Viel mehr. Wer von euch will als Nächstes? Oder wollt ihr alle gleichzeitig?“
Genau in diesem Moment knackte es erneut im Gebüsch, tiefer im Wald, und diesmal waren es mehrere Personen, mindestens drei oder vier Schatten, die sich näherten. Die Männer um mich herum grinsten breit, Trent strich mir über die verschwitzten Haare und sagte mit dieser vibrierenden Stimme: „Sieht aus, als kämen noch Freunde, Yvonne. Der Nachtmarkt hat heute viele hungrige Kerle ausgespuckt. Bist du wirklich bereit, noch tiefer zu gehen? Dein Arsch wird heute Nacht keine Ruhe mehr finden.“
Ich spürte, wie mein Puls raste, wie meine Fotze bei dem Gedanken an noch mehr Schwänze, noch mehr Dehnung, noch mehr Ladungen tief in meinem Darm zu tropfen begann. Die Glut fraß mich auf, und ich nickte, spreizte meine Beine weiter, zeigte den Neuankömmlingen mein zerficktes, offenes Loch. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Sie wurde gerade erst richtig intensiv, und ich war bereit, mich vollkommen fallen zu lassen, meinen Arsch jedem zu geben, der kam, bis die Lust mich vollständig verschlang und nichts mehr von mir übrig blieb außer diesem brennenden, verlangenden Loch. Die Schritte kamen näher, die Schatten wurden größer, und die Erwartung ließ meinen ganzen Körper beben.
Die Schritte kamen näher, die Schatten wurden größer, und die Erwartung ließ meinen ganzen Körper beben. Aus dem Gebüsch traten weitere Männer hervor, insgesamt sechs neue Gestalten, alle unverkennbar erwachsen und vom harten Leben gezeichnet. Klaus, zweiundfünfzig, ein bulliger Lastwagenfahrer mit wettergegerbter Haut, ging voran. Neben ihm Bernd, siebenundvierzig, ein Sicherheitsmann vom Nachtmarkt, dessen breite Brust sich unter dem offenen Hemd hob. Dann Stefan, fünfundfünfzig, ein pensionierter Bauarbeiter mit sehnigen Armen, Mike, achtunddreißig, ein kräftiger Türsteher mit tätowierten Schultern, dazu Dieter, fünfzig, ein Hafenarbeiter mit riesigen Pranken, und zuletzt Frank, zweiundvierzig, ein Schweißer mit ölbefleckten Händen. Ihre Blicke fraßen sich in meinen nackten, spermaverschmierten Körper, der im flachen Wasser lag, die Beine weit gespreizt, das Arschloch rot und offen, aus dem die Ladungen der anderen in dicken, weißen Rinnsalen quollen und über meine Schenkel liefen.
Ich spürte, wie mein Puls in den Schläfen hämmerte, wie meine Klit bei dem Anblick ihrer bereits steifen Schwänze anschwoll. In meinem Kopf war nur noch ein einziger Gedanke: ‚Ja, kommt alle. Ich bin Yvonne, achtundzwanzig, und heute Nacht bin ich nichts anderes als ein gieriges, offenes Arschloch, das gefüllt und gedehnt werden will. Benutzt mich, bis nichts mehr von mir übrig ist.‘ Ich tauchte zwei Finger in mein Loch, zog es auseinander und zeigte ihnen die glitschige, spermagefüllte Tiefe. „Kommt her“, keuchte ich mit rauer Stimme. „Jeder von euch. Ich will eure Schwänze in meinem Arsch spüren, hart, tief, ohne Gnade. Es ist alles einvernehmlich – ich bettle darum, dass ihr mich zur totalen Arschfotze macht.“
Klaus kniete sich als Erster hin, sein dicker, kurzer Schwanz ragte steif nach oben. Er packte meine Hüften, drehte mich auf alle viere und drückte die breite Eichel gegen meinen Ring. Das Sperma der Vorherigen diente als Gleitmittel, als er mit einem einzigen kraftvollen Stoß bis zum Anschlag in mich eindrang. Das Brennen war gewaltig, ein heißes Reißen, das sofort in pure Lust umschlug. Ich schrie auf, drückte meinen Arsch zurück gegen ihn. „Ja, Klaus! Fick mich tiefer, du geiler Lastwagenfahrer! Zerdehn mein Loch!“ Seine Hüften klatschten laut gegen meine Backen, jeder Stoß trieb mich nach vorn, ließ meine Brüste schwer schwingen. Seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen meine nasse Fotze. Ich spürte jede Ader an seinem Schaft, wie er meine Innenwände massierte, wie das gemischte Sperma bei jedem Rückzug herausgequetscht wurde und warm über meinen Damm lief. Mein erster Orgasmus in dieser neuen Runde kam schnell, ließ meinen Arsch krampfen, melkte ihn, bis er mit einem tiefen Brüllen abspritzte und weitere heiße Schübe in meinen Darm pumpte.
Kaum hatte er sich zurückgezogen, übernahm Bernd. Der siebenundvierzigjährige Sicherheitsmann legte mich auf den Rücken, hob meine Beine über seine Schultern und drang in dieser tiefen Missionarsstellung in meinen Arsch ein. Sein längerer Schwanz traf ganz neue Stellen, dehnte mich anders, intensiver. „Schau dich an, du versautes Stück“, knurrte er, während er gleichmäßig und brutal zustieß. „Dein Arsch ist schon so schön gaped, und trotzdem saugt er mich ein wie eine nasse Faust.“ Ich griff nach meinen eigenen Brüsten, kniff in die harten Nippel, während ich ihm entgegenstöhnte: „Härter, Bernd! Mach meinen Arsch zu deinem Eigentum!“ Die Position ließ ihn unglaublich tief kommen, ich fühlte, wie sein Schaft gegen meinen Bauch drückte, wie das Sperma in mir schwappte. Mein zweiter Orgasmus traf mich wie ein Blitz, ich schrie ungeniert, mein Körper bog sich durch, und er nutzte den krampfenden Rhythmus, um selbst abzuspritzen, tief und lange, bis ich das Pulsieren in jeder Faser spürte.
Stefan und Mike wollten nicht länger warten. Der fünfundfünfzigjährige Bauarbeiter und der achtunddreißigjährige Türsteher hoben mich hoch, trugen mich zu einer flachen Sandbank, wo das Wasser nur noch meine Knie umspülte. Dort legten sie mich auf den Rücken, Kopf leicht über die Kante hängend, sodass Dieter mir seinen dicken Schwanz in den Mund schieben konnte. Gleichzeitig stellten sich Stefan und Mike hinter mich. Zuerst drang Stefan in meinen Arsch ein, dann drückte Mike seine Eichel daneben. Die doppelte Dehnung war brutal, ein brennendes, fast unerträgliches Ziehen, das mich aufschreien ließ – doch der Schrei war pure Zustimmung. „Ja! Beide in meinem Arsch! Dehnt mich weiter, ihr geilen Böcke! Ich brauche das, ich will kaputtgefickt werden!“, bettelte ich zwischen den Stößen in meinem Mund. Ihre beiden Schwänze bewegten sich abwechselnd, dann synchron, das obszöne Schmatzen hallte über den See. Sperma quoll bei jedem Stoß heraus, lief in meinen Rücken, vermischte sich mit dem Wasser. Meine Klit wurde von Franks rauen Fingern hart gerieben, gezwickt, bis ich ein drittes Mal kam, so heftig, dass mein ganzer Körper unkontrolliert zuckte und meine Beine zitterten.
Sie wechselten durch, einer nach dem anderen, in immer wilderen Positionen. Dieter, der fünfzigjährige Hafenarbeiter, fickte mich im Stehen gegen einen Baum gelehnt, meine Beine um seine Hüften geschlungen, während er mit tiefen, aufwärtsgerichteten Stößen meinen Arsch bearbeitete. „Du nimmst das wie eine Professionelle, Yvonne. Dein Loch ist schon so offen, und trotzdem willst du mehr“, keuchte er. Ich klammerte mich an seinen Nacken, biss ihm leicht in die Schulter und flüsterte: „Gib mir alles, Dieter. Pump mich voll, bis es aus mir herausläuft.“ Frank, der zweiundvierzigjährige Schweißer, legte sich danach unter mich, zog mich in die Reiterstellung und ließ mich wild auf seinem Schwanz auf und ab springen, während Klaus von hinten versuchte, ebenfalls einzudringen. Die dreifache Belastung – zwei im Arsch, einer in meinem Mund – ließ meine Gedanken vollständig zerfließen. Ich war nur noch Löcher, nur noch Lust, nur noch diese rohe, intensive Aufgabe. Jeder Orgasmus kam stärker, ließ meinen Körper beben, bis ich kaum noch atmen konnte.
Stunde um Stunde ging es weiter. Sie drehten mich, hoben mich, legten mich in neue Positionen. Mal wurde ich in der Löffelstellung von zwei Schwänzen gleichzeitig im Arsch genommen, mal hockte ich über einem, während zwei weitere abwechselnd in mein geweitetes Loch stießen. Das Sperma von inzwischen über zehn Männern füllte mich so sehr, dass mein Unterleib leicht gewölbt wirkte, dass es bei jedem Rückzug in breiten Strömen herausfloss und eine große, glänzende Pfütze unter mir bildete. Mein Arsch pochte heiß, war rot und offen, der Muskelring hatte längst aufgegeben, sich zu schließen. Schweiß perlte über meinen Rücken, vermischte sich mit dem See und dem Sperma. Meine Nippel schmerzten von all dem Zwicken und Beißen, meine Kehle war rau vom vielen Saugen, und doch brannte die Glut in mir heller als je zuvor.
Als der Morgen schon grau am Horizont schimmerte und die Männer langsam erschöpft um mich herum lagen, ihre Schwänze endlich weich und glänzend, setzte ich mich zitternd auf. Mein Körper war ein bebendes, spermabedecktes Wrack, mein Arsch ein pulsierendes, zerficktes Loch, aus dem ununterbrochen die gemischte Sahne rann. Ich schaute in ihre Gesichter, spürte die tiefe, dunkle Befriedigung und das immer noch vorhandene Verlangen. Mit rauer, heiserer Stimme, die von all den Schreien und dem vielen Schlucken ganz kratzig war, gestand ich ihnen das Letzte, was noch in mir war:
„Werdet ihr mich nächste Woche wieder hierher bringen und noch mehr Männer mitbringen, damit sie meinen Arsch endgültig kaputtficken?“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories