Taboo

Die Frau meines Sohnes will mit mir tauschen

Elena, die heiße Stiefmutter, verführt ihren jungen Stiefsohn zu hemmungslosem Sex im Ferienhaus.

16 min read 3,602 words August 08, 2026New

Die Nachmittagssonne lag golden über dem See, als Elena die Terrassentür des Ferienhauses öffnete und den Duft von warmem Holz und Kiefernnadeln einatmete. In ihrem knappen weißen Strandkleid, das die vollen, schweren Brüste kaum zähmte und bei jeder Bewegung den tiefen Ausschnitt freigab, fühlte sie sich lebendiger als seit Monaten. Mit sechsundvierzig war sie die junge Ehefrau ihres Mannes Thomas – und damit die Stiefmutter des vierundzwanzigjährigen Lukas. Der saß nur wenige Meter entfernt auf der Holzliege, der nasse Badehose klebte an seinen muskulösen Oberschenkeln, Wassertropfen perlten über den flachen, harten Bauch und die breiten Schultern. Elena spürte, wie ihr Blick erneut an ihm hängen blieb, ungeniert, hungrig.

Lukas hob den Kopf. Seine Augen trafen die ihren, und er spürte sofort die Hitze, die von ihr ausging. Scheiße, dachte er, wie sie da steht… diese Kurven, dieser Mund. Er hatte die ganze Fahrt über versucht, nicht an sie zu denken, aber jetzt, allein mit ihr im Haus, während Thomas noch einen Tag länger in der Stadt blieb, war es unmöglich. Seine Hose spannte sich verräterisch, als Elena langsam näher kam, die Hüften wiegend, die vollen Lippen zu einem wissenden Lächeln geöffnet.

„Du starrst, Lukas“, sagte sie leise, die Stimme rau und warm. Sie setzte sich absichtlich nah neben ihn auf die Liege, das Kleid rutschte hoch und entblößte weiche, gebräunte Oberschenkel. „Genau wie ich. Weißt du, was mich wahnsinnig macht? Dein Körper. So jung, so straff, so ausdauernd. Wenn ich dich ansehe, fühle ich mich… lebendig. Bei deinem Vater ist alles… gemütlich. Vorhersehbar. Aber du…“ Sie ließ die Hand „zufällig“ auf seinen nackten Unterarm gleiten, strich mit den Fingerspitzen über die warme Haut, spürte die Gänsehaut, die sich sofort bildete. „Ich fühle mich von dir angezogen. Viel mehr als von ihm. Diese Schultern, dieser Bauch… ich würde dich am liebsten ausziehen und jeden Zentimeter erkunden.“

Lukas schluckte hart. Sein Schwanz zuckte sichtbar in der nassen Badehose. „Elena… verdammt. Ich… ich fantasieere seit Monaten von dir. Von deinen Titten, wie sie sich anfühlen würden in meinen Händen. Von deinem Arsch, wenn du dich bückst. Von dieser reifen, sinnlichen Art, wie du dich bewegst. Ich wache nachts auf mit steifem Schwanz und denk nur an dich, wie du auf mir reitest und stöhnst.“ Seine Stimme war heiser. Er legte seine Hand auf ihren Oberschenkel, höher, als er sollte, und spürte, wie weich und warm sie war. „Ich kann’s kaum verbergen. Jedes Mal wenn du lachst, will ich dich küssen. Dich ficken.“

Elena lachte leise, dunkel, und schob seine Hand noch ein Stück höher, bis seine Finger den Saum ihres Höschens streiften. „Dann tu es. Ich will tauschen, Lukas. Einmal mit einem jüngeren, hungrigen Mann, der mich richtig durchfickt, der nicht nach zehn Minuten fertig ist. Deinen harten Schwanz spüren, tief, bis ich komme und komme. Keine Hemmungen mehr.“ Sie lehnte sich vor, ihre vollen Brüste drückten sich gegen seinen Arm, der Ausschnitt gab den Blick auf die tiefen Täler und die steifen Nippel unter dem dünnen Stoff frei. „Sag mir, dass du mich willst. Hier. Jetzt.“

„Ich will dich“, keuchte er. „So sehr, dass es wehtut.“

Elena stand auf, nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her ins Haus, durch den hellen Wohnraum geradewegs in das große Schlafzimmer mit dem breiten Bett und den offenen Fenstern zum See. Die Tür fiel ins Schloss. Sofort drehte sie sich zu ihm, griff nach dem Saum seines T-Shirts und zog es über den Kopf. Ihre Hände strichen über seine Brust, die harten Muskeln, dann hinab zum Bund der Badehose. „Ausziehen“, befahl sie leise, und Lukas gehorchte, schob den Stoff hinunter. Sein Schwanz sprang frei – dick, steinhart, die Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Elena stöhnte bei dem Anblick.

Sie kniete sich vor ihn, umfasste den Schaft mit beiden Händen und leckte langsam von der Basis bis zur Spitze. „Mmmh, so dick… und so jung.“ Dann nahm sie ihn tief in den Mund, die Lippen eng, die Zunge kreisend, saugte genüsslich, während sie ihn ansah. Lukas stöhnte laut auf, die Finger in ihrem dunklen Haar vergraben, und stieß vorsichtig nach vorn. Speichel tropfte, als sie ihn blies, den Kopf bobben ließ, ihn fast bis zum Anschlag nahm und gurgelte. „Fick meinen Mund“, murmelte sie um seinen Schwanz herum, und er tat es, stieß flacher, dann tiefer, während sie seine Eier massierte.

Als er kurz davor war zu kommen, zog sie sich zurück, stand auf und streifte ihr Kleid ab. Darunter trug sie nichts außer einem winzigen String. Die vollen, schweren Brüste fielen frei, die dunklen Nippel steif. Lukas riss ihr das Höschen herunter, kniete selbst kurz und leckte gierig durch ihre nasse Spalte – sie war triefend, die Schamlippen geschwollen. Dann zog er sie aufs Bett. Elena drängte ihn auf den Rücken, schwang ein Bein über ihn und positionierte ihre tropfende Muschi über seiner Eichel. „Jetzt reite ich dich“, keuchte sie, und senkte sich langsam ab.

Zentimeter für Zentimeter verschlang sie ihn. Heiß, eng, samten. Beide stöhnten im Chor, als sie ganz aufgespießt saß. Elena begann zu reiten – langsam zuerst, die Hüften kreisend, dann härter, die vollen Titten wippend vor seinem Gesicht. Lukas griff zu, knetete sie, saugte an den Nippeln, während sie sich auf und ab bewegte, seinen Schwanz tief in ihre nasse MILF-Muschi nahm. „Ja… so tief… du füllst mich komplett aus…“ Ihre Säfte liefen an seinem Schaft herunter. Sie rieb ihre Klit an seiner Scham, stöhnte immer lauter, bis die erste Welle sie überrollte. Sie kam heftig, die innere Muskulatur pulsierend um ihn, den Kopf in den Nacken gelegt.

Kaum hatte sie sich gefangen, drehte Lukas sie um. „Auf alle viere“, knurrte er, und Elena gehorchte willig, den prallen Arsch ihm entgegen gestreckt, den Rücken durchgedrückt. Er kniete sich hinter sie, griff fest in ihre Hüften und stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag in sie hinein. Der nasse Schmatzlaut erfüllte den Raum. Dann fickte er sie hart – kraftvoll, rhythmisch, die Bälle klatschten gegen ihre Klit. Elena schrie vor Lust auf, stöhnte seinen Namen, schob sich ihm entgegen. „Härter… ja, fick deine Stiefmutter richtig… nimm mich…“ Er griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück, und hämmerte in sie, bis sie ein zweites Mal kam, die Schenkel zitternd, die Muschi um ihn milchend.

Lukas hielt nicht mehr zurück. Er zog heraus, stöhnte auf, und spritzte in dicken, weißen Strahlen über ihre vollen Brüste, die sie ihm lüstern entgegenstreckte und mit den Händen zusammenpresste. Sperma landete auf den weichen Hügeln, tropfte über die Nippel, während sie genüsslich darüber strich und etwas davon ableckte. Beide keuchten, schweißnass, der Geruch von Sex schwer im Zimmer.

Elena lächelte ihn an, noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Bett, sein Sperma auf ihrer Haut glänzend. „Das war… nur der Anfang“, flüsterte sie heiser, die Finger noch immer spielerisch durch die klebrigen Tropfen auf ihren Titten ziehend. „Dein Vater kommt morgen. Und ich will mehr von dir. Viel mehr. Vielleicht lassen wir ihn sogar zusehen… oder tauschen richtig. Aber jetzt… bleib bei mir. Ich spüre dich immer noch in mir pochen, und ich bin noch lange nicht fertig mit deinem jungen Schwanz.“ Draußen krächzte ein Vogel, das Licht wurde goldener, und die verbotene Spannung zwischen ihnen knisterte weiter, heißer und drängender als zuvor, bereit, beim nächsten Atemzug erneut zu explodieren.

Elena zog Lukas an sich, ihre lippen suchten gierig seinen Mund, die Zunge stieß tief hinein, schmeckte noch nach seinem Sperma und ihrer eigenen Nässe. Er erwiderte den Kuss sofort, hart und hungrig, die Hände glitten über ihren schweißglänzenden Rücken hinab zu ihrem prallen Arsch, kneteten die weichen Backen, spreizten sie, bis ein Finger die feuchte Spalte streifte. Sein Schwanz zuckte schon wieder gegen ihren Schenkel, jung und unersättlich, und sie spürte mit einem heißen Schauer, wie schnell er wieder steinhart wurde.

„Fick mich nochmal“, keuchte sie gegen seinen Mund. „Sofort. Ich will dich wieder in mir spüren, solange wir allein sind.“ Sie schob ihn auf den Rücken, leckte das restliche Sperma von ihren Titten und reichte ihm den klebrigen Finger zum Saugen. Lukas sog gierig daran, während sie sich über ihn beugte und seine Eichel mit der Zunge umkreiste, ihn sauber leckte, bis er glänzte und pulsierte. Dann drehte sie sich um, kniete im umgekehrten Reitersitz über seinem Gesicht und senkte ihre tropfende Muschi auf seinen Mund.

Lukas stöhnte auf und griff zu, zog sie fester herunter, seine Zunge bohrte sich sofort in sie hinein, leckte tief in die enge, heiße Spalte, saugte an ihrer geschwollenen Klit, während sie sich auf seinem Gesicht rieb. Gleichzeitig beugte sie sich vor, nahm seinen dicken Schwanz wieder in den Mund und blies ihn tief, den Kopf bobbend, Speichel lief an dem Schaft herunter und tropfte auf seine Eier. Das feuchte Schmatzen erfüllte das Zimmer, vermischt mit ihren gurgelnden Lauten und seinem lecken Stöhnen. Elena fühlte, wie ihre Säfte über sein Kinn liefen, wie er gierig schluckte, und der Gedanke, dass sie die Stiefmutter war, die sich von ihrem Stiefsohn so frech auseinanderspreizen ließ, trieb sie wahnsinnig.

Sie kam schon nach Minuten, zitternd, die Schenkel um seinen Kopf gepresst, die Muschi kontrahierend gegen seine Zunge. Kaum hatte die Welle nachgelassen, rutschte sie nach vorn, positionierte sich über seinem steifen Schwanz und ließ sich erneut darauf sinken – diesmal mit dem Rücken zu ihm, den Arsch ihm zugewandt. Zentimeterweise verschlang sie ihn wieder, stöhnte laut auf, als die dicke Eichel ihre engere hintere Wand streifte. „Sieh mir zu“, befahl sie heiser und begann zu reiten, die Hüften kreisend, die vollen Titten wippend. Lukas starrte gebannt auf ihren prallen Arsch, der sich bei jedem Stoß wölbte, auf die nasse Stelle, wo sein Schaft in ihre glänzende MILF-Muschi verschwand und wieder auftauchte, weiß von ihrem Saft. Er knetete ihre Backen, spreizte sie, drückte einen Daumen gegen ihr enges Arschloch und massierte den Ring, während sie härter auf und ab hüpfte.

„Ja… drück rein“, keuchte Elena. „Spiel mit meinem Arsch. Dein Vater hat das nie so gemacht… er ist zu vorsichtig. Aber du… du nimmst mir alles.“ Lukas spuckte auf seinen Daumen und schob ihn langsam in ihr enges Loch, während sie weiter ritt. Der doppelte Druck ließ sie laut aufschreien, die innere Muskulatur krampfte um seinen Schwanz. Sie ritt ihn wilder, der pralle Arsch klatschte auf seine Hüften, bis er den Daumen tiefer schob und sie ein drittes Mal kam, heftig, milchend, die Säfte spritzten auf seinen Bauch.

Er hielt nicht still. Mit einem kehligen Laut hob er sie hoch, drehte sie um und warf sie auf den Bauch, zog sie an die Bettkante. Elena lachte dunkel, frech, den Arsch hochgestreckt, die Beine gespreizt. „Von hinten. Tief. Und red dreckig mit mir.“ Lukas stellte sich hinter sie, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Lippen hin und her, dann stieß er zu – hart, bis die Eier an ihre Klit klatschten. Er fickte sie unbarmherzig, die Hände fest in ihren Hüften vergraben, jeder Stoß ließ ihre Titten gegen die Matratze schlagen. „Du geile Stiefmutter-Schlampe“, knurrte er, die Stimme rau vor Lust. „Du willst meinen jungen Schwanz, während mein Vater in der Stadt sitzt. Du tropfst nur so vor mir. Ich ficke dich so voll, dass du morgen noch spürst, wem du gehörst.“

Elena stöhnte laut, schob sich ihm entgegen. „Ja… sag’s… nenn mich so… fick mich wie die Schlampe, die ich bin. Stell dir vor, er kommt morgen rein und sieht, wie du mich nimmst… wie dein dicker Schwanz in mir steckt…“ Der Gedanke trieb sie beide höher. Lukas griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und hämmerte noch härter, der nasse Schmatzlaut erfüllte den Raum, ihr Saft schäumte um seinen Schaft. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, flüsterte heiß: „Ich will, dass er zusieht. Dass er sieht, wie du auf meinem Schwanz reitest und kommst. Dann tauschen wir richtig – ich fick dich vor seinen Augen, und du sagst ihm, dass du mich brauchst.“

Sie kam erneut, schreiend, die Knie weich, die Muschi pulsierend. Lukas zog heraus, drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine über seine Schultern und stieß wieder hinein, noch tiefer in dieser Stellung. Ihre vollen Brüste wippten mit jedem Stoß, die Nippel steif und gerötet von seinen früheren Bissen. Er leckte über einen, saugte hart, während er sie fickte, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Haut. Elena krallte die Nägel in seinen Rücken, zog ihn tiefer. „Komm in mir… diesmal… füll mich… ich will dein Sperma spüren, während ich an ihn denke… an den Tausch…“

Lukas stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal tief und hart, dann entlud er sich mit einem gutturalen Laut, pumpte Stoß um Stoß heißes, dickes Sperma tief in ihre eng pulsierende Muschi. Sie spürte jeden Schwall, heiß und reichlich, und kam ein letztes Mal mit ihm, die Beine zitternd um seinen Nacken. Er blieb in ihr stecken, keuchend, der Schwanz noch halbhart und zuckend, während sein Saft langsam aus ihr herauslief und aufs Bett tropfte.

Sie lagen verschlungen, schweißnass, der Geruch von Sex und See-Luft schwer im Raum. Elena strich über seine Brust, lächelte frech, obwohl ihre Stimme noch heiser war. „Morgen ist er da. Thomas. Ich will mehr, Lukas. Viel mehr. Vielleicht lassen wir die Tür offen… oder ich sag ihm direkt, dass ich dich will. Dass ich tauschen will – dich gegen seine gemütliche Art. Stell dir vor, er sitzt auf dem Stuhl und wichst, während du mich gegen die Fensterscheibe fickst, damit der See uns sieht.“ Sie griff nach seinem schlaffen Schwanz, streichelte ihn langsam wieder wach, spürte, wie er zuckte. „Aber jetzt… duschen wir. Zusammen. Und dann will ich dich auf der Terrasse, im letzten Licht. Draußen, wo jeder vorbeifahren könnte. Deinen Schwanz in meinem Mund, dann tief in mir, bis es dunkel wird.“

Lukas nickte, die Augen dunkel vor neuer Gier. Er hob sie hoch, trug sie nackt ins Badezimmer, das Sperma lief ihr dabei über die Innenschenkel. Unter der warmen Dusche kniete sie sofort wieder vor ihm, wusch seinen Schwanz mit den Händen und dem Mund, saugte ihn sauber und hart, während das Wasser über ihre Titten lief. Er drückte sie gegen die geflieste Wand, hob ein Bein und fickte sie stehend, langsam zuerst, dann härter, die Hände unter ihrem Arsch. Draußen begann die Sonne unterzugehen, goldenes Licht fiel durchs Fenster, und die verbotene Lust knisterte weiter, drängender, mit dem Wissen, dass der nächste Tag alles verändern würde – Thomas’ Ankunft, die Möglichkeit des Zuschauens, des echten Tauschs. Elena stöhnte seinen Namen, krallte sich an ihn, und spürte, wie er schon wieder bereit war, sie die ganze Nacht zu nehmen, bis der Morgen kam und die Spannung explodierte.

Die warme Dusche prasselte noch über ihre nackten Körper, als Lukas sie fester gegen die geflieste Wand drückte. Sein Schwanz glitt tief und rhythmisch in Elenas triefende Muschi, das Wasser vermischte sich mit ihrem Saft und tropfte von ihren Oberschenkeln. Sie krallte die Nägel in seine breiten Schultern, stöhnte guttural, während er sie hob und senkte, als wäre sie federleicht. „Ja… so… nimm mich hier, wo das Wasser alles abwäscht und doch nichts verbergen kann“, keuchte sie heiser. Seine Eier klatschten nass gegen ihre Haut, die Eichel rieb unerbittlich über ihren G-Punkt. Elena kam mit einem lauten Schrei, die innere Muskulatur zuckte und melkte ihn, und er folgte ihr sofort, pumpte heiße Ladungen tief in sie hinein, bis es aus ihr herausquoll und den Abfluss hinunterlief.

Atemlos drehte er das Wasser ab. Elena griff nach dem Handtuch, doch statt sich abzutrocknen, strich sie nur flüchtig über ihre schweren Titten und den klebrigen Spalt zwischen ihren Beinen. „Raus. Jetzt. Die Terrasse, wie versprochen.“ Sie zog ihn nackt hinter sich her, barfuß über die Holzdielen, das letzte goldene Abendlicht fiel schräg über den See und tauchte ihre Körper in warmes Orange. Draußen roch es nach Kiefern und feuchtem Gras. Elena kniete sich sofort vor ihn auf die Holzliege, umfasste seinen noch halb steifen Schwanz und nahm ihn gierig in den Mund. Die Lippen schlossen sich eng um den Schaft, die Zunge kreiste über die empfindliche Eichel, saugte das gemischte Sperma und die Reste ihrer eigenen Nässe ab. Lukas stöhnte, die Finger in ihrem nassen Haar vergraben, und stieß sanft nach vorn, bis er wieder steinhart in ihrem Rachen pochte.

„Fick meinen Mund draußen, wo jeder vom Weg aus sehen könnte“, murmelte sie um seinen Schwanz herum, Speichel tropfte auf ihre vollen Brüste. Er tat es, hielt ihren Kopf fest und glitt tiefer, langsam zuerst, dann härter, bis sie gurgelte und Tränen in den Augenwinkeln glänzten. Die Abendluft kühlte ihre feuchte Haut, ließ die Nippel steif werden. Als er kurz davor war, zog er heraus, hob sie hoch und legte sie rücklings auf die Liege. Die Beine spreizte er weit, kniete sich zwischen sie und stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihre heiße, enge Muschi. Der nasse Schmatzlaut mischte sich mit dem leisen Plätschern des Sees. Elena schrie auf, hob das Becken ihm entgegen. „Härter… ja, zeig dem See, wem diese Stiefmutter-Fotze gehört!“

Lukas fickte sie unbarmherzig, die Hände unter ihrem prallen Arsch, hob sie an, damit er noch tiefer eindringen konnte. Ihre Titten wippten wild, die dunklen Nippel steif und gerötet. Er beugte sich vor, biss in einen, saugte hart, während seine Hüften wie Kolben arbeiteten. Elena rieb ihre Klit gegen seine Scham, stöhnte immer lauter, bis die Orgasmen sie in Wellen überrollten – einer nach dem anderen, die Schenkel zitternd, die Muschi milchend um seinen dicken jungen Schwanz. Als er kam, blieb er stecken, füllte sie erneut mit dickem, heißem Sperma, das sofort aus ihr herauslief und auf das Holz tropfte. Sie lagen keuchend da, nackt unter dem dunkler werdenden Himmel, seine Hand strich besitzergreifend über ihren Bauch.

Später, im Bett, wachten sie mitten in der Nacht wieder auf. Elena ritt ihn im Mondlicht, langsam und tief, die Hüften kreisend, während sie flüsterte: „Morgen ist er da. Ich will, dass er uns sieht. Dass er begreift, wie du mich ausfüllst.“ Lukas knetete ihre Titten, stieß von unten hoch, und sie kam leise, heftig, bevor sie einschliefen, sein Schwanz noch in ihr.

Am nächsten Morgen knackte der Kies vor dem Haus. Thomas’ Auto. Elena lächelte frech, noch nackt im Bett, Lukas’ Sperma von der Nacht getrocknet auf ihren Oberschenkeln. Sie streifte nur das knappe weiße Strandkleid über, nichts darunter, und öffnete die Tür. Thomas, Mitte fünfzig, solide und etwas müde von der Fahrt, musterte sie überrascht. „Alles gut hier?“ Seine Augen huschten zu Lukas, der nur in der Shorts auf der Couch saß, die Beule unverkennbar.

Elena ging direkt auf ihren Mann zu, küsste ihn flüchtig, dann drehte sie sich um und setzte sich breitbeinig auf Lukas’ Schoß. „Besser als gut. Schau zu, Thomas.“ Sie griff nach Lukas’ Shorts, zog den steinharten Schwanz heraus und senkte sich langsam darauf. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihrer nassen Muschi, während sie Thomas fest in die Augen sah. „Ich will tauschen. Deinen gemütlichen Schwanz gegen seinen hungrigen. Er fickt mich die ganze Nacht durch, und ich komme und komme. Setz dich. Wichs, wenn du willst. Aber schau, wie er mich nimmt.“

Thomas stockte, das Gesicht gerötet, doch seine Hose spannte sich. Er setzte sich schwer auf den Sessel, öffnete den Reißverschluss und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus. Lukas stöhnte, griff fest in Elenas Hüften und stieß von unten hoch, während sie ritt – die Titten unter dem dünnen Kleid wippend, der Saum hochgerutscht, sodass Thomas alles sah: den glänzenden Schaft, der in ihre geschwollenen Lippen eintauchte, den Saft, der herablief. „Sie tropft nur so für mich, Papa“, knurrte Lukas dreckig. „Deine Frau ist eine geile Schlampe, die meinen jungen Schwanz braucht.“

Elena lachte dunkel, beugte sich vor, stützte sich auf Lukas’ Brust und ließ sich härter rammen. „Ja… er füllt mich komplett aus… so dick… so ausdauernd. Komm näher, Thomas. Fass mich an, während er mich fickt.“ Thomas stand auf, den Schwanz in der Faust, und knetete ihre schweren Brüste, zwirbelte die Nippel. Elena stöhnte auf, kam heftig um Lukas herum, die Muskulatur pulsierend. Dann zog sie sich hoch, kniete sich vor beide und nahm abwechselnd die Schwänze in den Mund – erst den jüngeren, dicken, dann den vertrauten ihres Mannes. Speichel und Saft vermischten sich.

Lukas packte sie, legte sie über den Couchtisch, den Arsch hoch. Er stieß von hinten in sie, während Thomas vor ihr stand und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Doppelte Penetration der Löcher, der Rhythmus wild. Elena gurgelte und stöhnte, kam erneut, die Beine zitternd. Lukas hämmerte härter, knurrte: „Ich ficke sie vor dir voll. Dann weißt du, wem sie gehört.“ Er entlud sich tief in ihr, Stoß um Stoß, und zog heraus, sodass das Sperma herauslief. Thomas stöhnte, wichste schneller und spritzte über ihre Titten und das Kleid.

Sie lagen keuchend, schweißnass, der Geruch von Sex und Erregung schwer im Raum. Elena strich sich das Sperma über die Haut, lächelte beide an. „Das war der Anfang des Tauschs. Nicht nur heute.“ Sie setzte sich aufrecht, die Beine noch gespreizt, Lukas’ Saft tropfend. In Gedanken war sie schon weiter: Nächstes Wochenende würde sie Thomas vorschlagen, dass Lukas bei ihnen einzieht, in ihr Schlafzimmer. Sie würde ihn abends vor dem Fernseher reiten, während Thomas zusah und mitmachte – oder sie würden ins Hotel fahren, ein richtiges Swinger-Setup, wo sie Lukas anketten und ihn stundenlang benutzen konnte, bis Thomas sie bat, ihn auch so zu nehmen. Vielleicht ein Video nur für sie drei, oder ein gemeinsamer Urlaub, wo sie jeden Morgen mit Lukas’ Schwanz aufwachte und Thomas den Kaffee brachte. Sie griff nach Lukas’ Hand, drückte sie, und flüsterte leise, nur für ihn: „Nächstes Mal fessel ich dich ans Bett und lass ihn zusehen, wie du mich den ganzen Tag lang füllst. Und dann planen wir den richtigen Tausch – für immer.“

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