Eine Nacht auf dem Markt mit seinem Segen
Anna lässt sich auf dem Nachtmarkt von Mehmet hart durchficken, während ihr geiler Ehemann Felix zusieht und sie anfeuert.
Der Nachtmarkt pulsierte unter den grellen Lichtern der Buden, der Geruch von gebratenem Fleisch, süßem Zuckerwatte und billigem Parfüm hing schwer in der lauen Luft. Menschen drängten sich zwischen den Ständen hindurch, Stimmen mischten sich mit der dumpfen Musik aus einem Imbisswagen. Mitten in diesem Gewusel gingen Felix und Anna Arm in Arm. Er war zweiunddreißig, breitschultrig, mit einem selbstzufriedenen Grinsen im Gesicht. Sie war achtundzwanzig, ihre dunkelblonden Haare fielen ihr über die Schultern, und das enge, knappe Kleid, das sie trug, klebte an jeder Kurve. Der Stoff endete mitten auf den Oberschenkeln, betonte die prallen Schenkel und den festen, runden Arsch, der bei jedem Schritt wippte. Kein BH darunter – ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab, wann immer ein Luftzug sie streifte.
Felix hatte es ihr schon vor Monaten freigestellt. „Du darfst dich ficken lassen, so oft und von wem du willst“, hatte er gesagt, „solange ich dabei sein darf. Ich will sehen, wie fremde Schwänze in meiner Frau verschwinden.“ Heute Abend war es soweit. Die Spannung knisterte zwischen ihnen wie Strom.
Anna spürte die Blicke der Männer auf sich. Sie genoss es, ließ die Hüften bewusst schwingen. Dann blieb ihr Blick an ihm hängen: ein großer, attraktiver Türke, leicht über einsachtzig, dunkle Haare, breite Brust unter einem eng sitzenden Hemd, kräftige Arme. Mehmet. Er stand an einem Gemüsestand, aß nichts, trank nichts – er starrte nur. Hungrig. Offen. Seine Augen wanderten langsam von Annas Brüsten hinab zu dem kurzen Saum ihres Kleides, blieben an ihren Schenkeln hängen und kehrten dann zu ihrem Gesicht zurück. Anna spürte, wie es zwischen ihren Beinen feucht wurde. Ihr Slip war dünn, schon halb durchweicht. Die Muschi pochte.
Felix merkte es sofort. Er beugte sich zu ihr, die Lippen fast an ihrem Ohr. „Der da will dich. Siehst du, wie er dich anglotzt? Heute lässt du dich richtig durchficken, Anna. Hart. Dreckig. Ich will, dass er dich benutzt, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Seine Stimme war rau, erregt. „Schick ihm ein Zeichen.“
Anna schluckte, das Herz hämmerte. Sie löste sich halb von Felix, strich sich demonstrativ mit der Hand über den Arsch, zog den Rocksaum noch ein Stück hoch, sodass man einen Hauch vom unteren Rand ihres Strings sah. Mehmet grinste breit, zeigte keine Scheu. Er stellte das Glas ab, das er in der Hand gehalten hatte, und kam direkt auf sie zu. Die Menge schien um sie herum zu verschwimmen.
„Schönes Kleid“, sagte er auf Deutsch mit leichtem Akzent, die Stimme tief und dunkel. „Passt perfekt zu so einem geilen Arsch.“ Seine Augen blitzten. „Dein Mann? Oder bist du allein unterwegs, um richtig gefickt zu werden?“
Felix trat einen halben Schritt zur Seite, legte Anna nur die Hand in den Nacken, streichelte sie dort. „Sie ist meine Frau. Und ja – sie ist genau deshalb hier. Wenn du sie nehmen willst, nimm sie. Ich gucke zu.“
Mehmet lachte leise, ungläubig und geil zugleich. „Ernsthaft?“ Er musterte Felix kurz, dann Anna. „Dann komm her, Schlampe.“
Er packte Anna nicht grob, aber bestimmt am Handgelenk und zog sie von der Hauptgasse weg, zwischen zwei Stände hindurch in einen schmaleren Gang, wo die Beleuchtung schwächer war und nur noch vereinzelt Leute vorbeikamen. Felix folgte auf zwei Meter Abstand, den Schwanz bereits hart in der Hose, die Hände in den Taschen, den Blick fest auf seine Frau gerichtet.
Kaum waren sie im Halbdunkel, drückte Mehmet Anna mit dem Rücken gegen die hölzerne Rückwand eines verlassenen Standes. Seine großen Hände griffen in ihre Hüften, und dann war sein Mund auf ihrem. Der Kuss war sofort tief, zungenstark, fordernd. Anna stöhnte hinein, erwiderte gierig, saugte an seiner Zunge, biss leicht in seine Unterlippe. Sie spürte die harte Beule in seiner Hose gegen ihren Venushügel und rieb sich bewusst dagegen, kreiste mit der Hüfte, spürte, wie dick und lang er war. Die Feuchtigkeit in ihrem Slip wurde schlimmer, tropfte fast.
„Fick, du bist nass“, knurrte Mehmet gegen ihren Mund. „Ich spür’s durch den Stoff.“
Anna keuchte, die Hände an seiner Brust, die Finger krallten sich in sein Hemd. „Ich will deinen großen Schwanz in meiner Fotze spüren. Tief. Hart. Fick mich, bis ich squirt. Mein Mann guckt zu – er will es auch. Er hat mir den Segen gegeben.“ Sie flüsterte es ihm direkt in den Mund, während sie sich weiter an seiner Härte rieb. „Nimm mich. Benutz mich.“
Felix stand genau dort, zwei Meter entfernt, lehnte an einer Kiste, den Blick nicht abwendend. Sein Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Er nickte Anna zu, langsam, aufmunternd, und formte mit den Lippen lautlos: „Mach schon. Zeig ihm, was für eine dreckige Ehefotze du bist.“
Das reichte. Die letzten Hemmungen fielen. Anna griff nach Mehmets Gürtel, riss ihn auf, knöpfte die Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Dick, geädert, die Eichel bereits feucht glänzend, die Adern traten dick hervor unter der gespannten Haut. Sie sank vor ihm auf die Knie, ohne zu zögern, mitten im dunklen Hinterbereich des Marktes, wo nur der entfernte Lärm der Buden zu hören war und der Geruch von Müll und nassem Asphalt. Felix rückte näher, stellte sich schräg, damit er alles sehen konnte – wie die Lippen seiner Frau sich um den fremden Schwanz schlossen.
Anna nahm ihn tief in den Mund. Zuerst nur die Eichel, leckte kreisend darüber, schmeckte das salzige Präseminal, dann schob sie den Kopf vor, bis die Dicke ihren Rachen dehnte. Sie würgte kurz, speichelte reichlich, ließ den Sabber an ihrem Kinn herunterlaufen und nahm ihn noch tiefer. Mehmet stöhnte auf, eine Hand in ihrem Haar, nicht zerrend, aber führend. „Ja, so. Schluck ihn runter, du geile Hure. Dein Mann sieht, wie du fremden Schwanz lutschst.“
Sie blies ihn richtig – laut, nass, gierig. Speichelfäden spannten sich, als sie zurückzog, um Luft zu holen, und dann wieder zustoßen, bis ihre Nase fast an seinem Schamhaar war. Ihre eigene Hand war unter ihrem Kleid, rieb über den nassen Slip, knetete die geschwollene Klitoris. Felix beobachtete jeden Zentimeter, atmete schwer, murmelte: „Tiefer, Anna. Nimm ihn ganz. Gute Mädchen. Lass ihn dich benutzen.“
Mehmet zog sie nach einer Weile hoch. „Genug. Jetzt will ich in deine Fotze.“ Er drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper gegen die raue Holzwand, riss ihr den Slip zur Seite – nicht aus, nur beiseite – und rieb die dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen entlang. Sie war triefend nass. Mit einem einzigen, harten Stoß drang er in sie ein. Anna schrie auf, halb vor Überraschung, halb vor Lust. Er füllte sie komplett, dehnte sie, stieß bis zum Anschlag.
„Oh fuck – jaaa… so dick…“ keuchte sie. Mehmet fickte sie im Stehen von hinten, fest, rhythmisch, die Hände an ihren Hüften, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch ihres Arsches. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, das Kleid rutschte hoch bis zur Taille. Die nasse Fotze schmatzte bei jedem Herausziehen und Wiedereinbohren. Felix stand direkt daneben, den Schwanz inzwischen aus der Hose geholt, wichste sich langsam, die Augen auf die Stelle geheftet, wo Mehmets Schwanz in Annas Muschi verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft.
„Nenn mich“, knurrte Mehmet, während er härter zustoß. „Sag’s.“
„Mein Fickbulle“, stöhnte Anna laut. „Du bist mein Fickbulle – fick mich kaputt. Benutz die Fotze deiner fremden Ehefrau. Härter… bitte…“
Er zog sich raus, nur um sie herumzudrehen, packte sie unter den Schenkeln und hob sie auf eine niedrige Holzkiste, die dort herumstand. Anna legte sich zurück, die Beine weit gespreizt, die Absätze ihrer Schuhe hackten in die Luft. Mehmet stellte sich zwischen ihre Schenkel, führte den Schwanz wieder an und rammte sich in Missionarsstellung in sie hinein. Tief. Unbarmherzig. Die Kiste knackte unter den Stößen. Er griff ihre Knie, drückte sie noch weiter auseinander, bis sie sich komplett geöffnet fühlte, und hämmerte in sie.
Anna schrie vor Lust, die Stimme heiser. „Ja – so – fick mich, Fickbulle – füll mich – ich komm gleich…“ Die Spannung baute sich an, sie spürte den Druck tief im Unterleib, die Nässe lief ihr schon den Spalt hinunter auf die Kiste. Felix stand über sie gebeugt, eine Hand an ihrem Haar, die andere an seinem eigenen Schwanz. „Spritz für ihn, Anna. Squirt auf seinen Schwanz. Ich will es sehen. Lass dich richtig durchficken.“
Mehmet fickte sie ohne Pause, der dicke, geäderte Schwanz rammte immer wieder gegen ihren G-Punkt. Anna krallte sich an den Rand der Kiste, der Rücken wölbte sich, und dann kam sie – heftig, mit einem gellenden Schrei. Ihre Fotze kontrahierte, squirtete in klaren Schüben um seinen eindringenden Schwanz herum, spritzte auf seinen Unterbauch und die Kiste. Die Wellen rissen sie mit, die Beine zitterten unkontrolliert.
Aber Mehmet hörte nicht auf. Er fickte weiter durch ihren Orgasmus hindurch, stöhnte, nannte sie seine Markt-Schlampe, seine durchgefickte deutsche Ehefotze. Anna bettelte atemlos, die Stimme brüchig vor Geilheit: „Komm nicht… noch nicht… fick mich weiter… ich will noch mehr von deinem Schwanz… nimm mich nochmal… benutz mich die ganze Nacht… mein Mann will zusehen, wie du mich zerfickst… bitte, Fickbulle, hör nicht auf…“
Felix wichste schneller, die Augen glasig vor Erregung, und murmelte heiser: „Wir sind noch lange nicht fertig. Der Markt hat noch Ecken. Und du hast noch Löcher.“ Mehmet grinste dreckig, blieb tief in ihr stecken, pulsierend, aber noch nicht abspritzend, und strich Anna über die geschwollenen Schamlippen, während sie unter ihm zuckte und nach Luft rang – die Nacht, und das Durchficken, hatten gerade erst richtig begonnen.
Mehmet blieb noch einen Herzschlag lang stecken, der dicke Schaft pulsierte tief in Annas zuckender Fotze, dann zog er sich langsam heraus – nass, glänzend, tropfend von ihrem Saft und ihrem Squirt. Ein dicker Faden zog sich von der Eichel zu ihren geschwollenen Lippen, bevor er riss und auf die Holzkiste platzte. Anna keuchte, die Beine zitterten noch, die Muschi blinzelte leer und geöffnet in die kühle Nachtluft. Felix trat näher, wichste sich weiter mit langsamen, harten Zügen, die Vorhaut schob sich über die feuchte Eichel, und er beugte sich über seine Frau. „Schau dir das an, Anna. Deine Fotze trieft. Sieht aus wie ein benutztes Loch. Genau so will ich dich sehen.“
Mehmet grinste dreckig, packte sie an den Hüften und zerrte sie von der Kiste runter. „Auf die Knie. Sofort.“ Anna sank gehorsam hinunter auf den schmutzigen Asphalt, die Knie knirschten auf kleinen Steinchen, das Kleid war immer noch hochgeschoben bis zur Taille, die Titten hingen frei und schwer, die Nippel steinhart. Mehmet stellte sich vor sie, den Schwanz direkt vor ihr Gesicht, und rieb die glitschige Eichel über ihre Lippen, ihre Wangen, ihre Nase. „Leck ihn sauber. Schmeck deine eigene Fotze, du dreckige Ehehure.“
Sie streckte die Zunge raus und leckte gierig. Der Geschmack war salzig, süßlich, ihr eigener Saft gemischt mit seinem Präseminal. Sie nahm ihn wieder in den Mund, saugte den Schaft ab, schob die Zunge in die Rille unter der Eichel, spuckte Speichel darüber und massierte ihn mit beiden Händen, während sie den Kopf vor und zurück schob. Felix kniete sich neben sie, eine Hand in ihrem Haar, die andere immer noch an seinem eigenen Schwanz. „Tiefer, Schlampe. Ich will hören, wie du würgst. Zeig ihm, dass du eine richtige Ficksau bist.“ Anna öffnete den Rachen, nahm Mehmet bis zum Anschlag, die Nase im Schamhaar, würgte laut, Speichel schoss ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre Brüste. Mehmet stöhnte auf und fickte ihr Gesicht mit kurzen, harten Stößen. „Ja, schluck, du deutsche Markt-Fotze. Dein Mann liebt es, wie du fremden Schwanz lutschst.“
Nach einer Weile zog er sich raus, ein dicker Speichelfaden riss ab. „Aufstehen. Wir gehen woanders hin. Ich will dich richtig zerficken, wo man uns fast sehen kann.“ Er zog sie hoch, packte sie am Handgelenk und schleifte sie tiefer in den Hinterhof-Bereich des Marktes, vorbei an Mülltonnen und geparkten Lieferwagen, zu einer schwach beleuchteten Ecke hinter einem Imbisswagen, von dem aus man den Geruch von Bratwurst und Fett roch und ab und zu Stimmen und Gelächter hörte. Felix folgte direkt hinterher, den Schwanz immer noch in der Hand, die Hose offen, den Blick gierig auf Annas wippenden Arsch gerichtet. „Mach die Beine breit für ihn, Süße. Ich will, dass jeder, der vorbeikommt, hört, wie du gefickt wirst.“
Mehmet drückte sie mit dem Gesicht gegen die kalte Metallwand des Wagens. Das Kleid riss er ihr jetzt komplett hoch, den String zerriss er mit einem Ruck und warf die nassen Fetzen zu Boden. Seine Finger griffen zwischen ihre Beine, zwei, dann drei schoben sich brutal in die triefende Fotze, ficktenschnell ein und aus, der Daumen rieb über die geschwollene Klit. Anna stöhnte laut, der Rücken durchgedrückt, der Arsch rausgestreckt. „Fick, ja… deine Finger… mehr…“ Mehmet lachte. „Mehr bekommst du. Halt dich fest.“ Er spuckte auf seine Eichel, positionierte sich und rammte sich mit einem einzigen Stoß wieder in sie hinein. Der Aufprall ließ sie aufschreien, die Titten quetschten sich gegen das Metall. Er fickte sie stehend von hinten, hart, unbarmherzig, die Eier klatschten gegen ihre Klit, jeder Stoß ließ ihren ganzen Körper nach vorne schlagen.
„Harder, Fickbulle“, keuchte sie, die Stimme schon heiser. „Zerstör meine Fotze. Mein Mann guckt zu – er wichst sich den Schwanz blutig, weil du mich so schön benutzen.“ Felix stand seitlich, so nah, dass er den nassen Schmatzgeräusch von Mehmets Schwanz in Annas Loch hören konnte. Er griff nach einer ihrer Titten, knetete sie grob, zwickte den Nippel, während er sich weiter einen runterholte. „Sag ihm, was du bist, Anna. Laut.“
„Ich bin deine dreckige Ehefotze“, schrie sie, als Mehmet noch schneller stieß. „Eine Schlampe, die sich auf dem Markt von einem fremden Türken durchficken lässt. Fick mich kaputt… füll mich… oh fuck, so tief…“ Mehmet griff in ihre Haare, riss den Kopf zurück und biss ihr in den Nacken, während er weiter hämmerte. Die Fotze schmatzte laut, Saft lief ihr innen an den Schenkeln runter, tropfte auf den Boden. Jemand lachte in der Nähe, Schritte näherten sich und entfernten sich wieder – die Gefahr, entdeckt zu werden, machte es nur schlimmer, heißer. Annas Inneres zog sich zusammen, ein zweiter Orgasmus baute sich an, dumpf und drängend.
„Ich komm… ich komm wieder…“, winselte sie. Mehmet hörte nicht auf, fickte sie durch die Wellen hindurch, als ihre Muschi sich um ihn krampfte und wieder squirte – weniger heftig diesmal, aber nasse Schübe, die seinen Schaft und seine Eier netzten. Sie zitterte heftig, die Knie wollten nachgeben, aber er hielt sie hoch, blieb stecken und kreiste mit den Hüften, rieb die Eichel gegen ihren G-Punkt. „Noch nicht fertig, Hure. Dein Mann hat gesagt, du hast noch Löcher.“
Er zog raus, drehte sie um und hob sie erneut hoch, diesmal mit dem Rücken gegen den Wagen, die Beine um seine Hüften geschlungen. Anna hakte die Absätze hinter seinem Rücken ein, und er senkte sie langsam auf seinen Schwanz, bis er wieder komplett in ihr verschwand. So fickte er sie stehend, von vorne, tief und rollend, die Hände unter ihrem Arsch, die Finger gruben sich in die weichen Backen und spreizten sie, sodass Felix alles sehen konnte – das gedehnte, rote, glitschige Loch, das den fremden Schwanz schluckte. Felix trat ganz nah, rieb seinen eigenen Schwanz über Annas Bauch, über ihre Titten, tupfte die Eichel an ihre Lippen. „Lutsch mich, während er dich fickt. Sei eine richtige Doppelschlampe.“
Anna öffnete den Mund und nahm Felix’ Schwanz auf, saugte gierig, während Mehmet sie weiter auf und ab bewegte. Der doppelte Rhythmus machte sie wahnsinnig – ein Schwanz in der Fotze, einer im Mund, die Geräusche nass und dreckig, Speichel und Fotzensaft überall. Mehmet stöhnte. „Deine Frau ist eng und nass wie eine Jungfrau, aber sie fickt wie eine professionelle Hure. Ich werde sie die ganze Nacht benutzen.“ Er beschleunigte, stieß härter nach oben, die Metallwand klapperte leise im Takt. Anna würgte um Felix’ Schaft, Tränen traten ihr in die Augen vor Lust und Anstrengung, und sie dachte nur noch: Mehr. Tiefer. Dreckiger. Lass sie mich sehen. Lass mich zerfickt werden, bis ich nicht mehr weiß, wem ich gehöre.
Mehmet setzte sie ab, keuchend, den Schwanz steif und glänzend, und deutete auf eine niedrige Ladekante am Wagen. „Bück dich drüber. Arsch hoch. Ich will diesen prallen deutschen Arsch richtig sehen, während ich dich ficke.“ Anna gehorchte sofort, legte den Oberkörper flach auf die kalte Fläche, spreizte die Beine weit und streckte den Hintern raus. Mehmet kniete sich fast hin, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und spuckte direkt auf ihr enges, rosafarbenes Arschloch. Der Speichel lief warm runter zur Fotze. Er rieb mit dem Daumen darüber, drückte leicht an, ohne einzudringen, nur drohend, während er seinen Schwanz wieder in ihre Muschi schob. „Später nehme ich auch das hier. Dein Mann will es sehen, oder?“
Felix nickte heiser, wichste schneller. „Ja. Fick sie in alle Löcher. Benutz sie. Sie gehört uns beiden heute Nacht.“ Mehmet begann wieder zu stoßen, diesmal langsamer, tiefer, mit vollem Rückzug und hartem Wiedereintreten, sodass Anna jeden Zentimeter spürte. Er massierte weiter ihr Arschloch mit dem feuchten Daumen, kreiste, drückte ein Stück ein – nur die Kuppe – und Anna stöhnte guttural auf. „Ja… fuck… mein Arsch… spiel damit… ich will alles…“ Die Dehnung, die Fülle in der Fotze, der Druck am Hintereingang, Felix’ Schwanz wieder an ihren Lippen – es eskalierte in ihr, machte sie zu einem einzigen wimmernden, geilen Haufen. Sie kam ein drittes Mal, zuckend, die Fotze milchig schäumend um den eindringenden Schwanz, und Mehmet lachte dreckig, fickte weiter ohne Pause.
„Wir bleiben hier nicht“, knurrte er, zog raus und stopfte seinen nassen Schwanz provisorisch in die Hose, ließ den Reißverschluss offen. „Es gibt dunklere Ecken. Und ich will dich auf dem Boden ficken, im Dreck, wie die Schlampe, die du bist. Dein Mann trägt dich, wenn du nicht mehr laufen kannst.“ Er packte Anna am Arm, Felix griff ihren anderen, und sie zogen die zitternde, halb nackte, triefende Frau tiefer zwischen die Buden hindurch, wo das Licht noch schwächer war und der Lärm der Menge nur noch ein dumpfes Grollen. Annas Kleid klebte an ihrem schwitzigen Körper, Saft lief ihr bis zu den Knien, und in ihrem Kopf hämmerte nur noch der Gedanke: Noch mehr. Noch härter. Die Nacht ist jung, und mein Fickbulle ist noch lange nicht fertig mit mir – und Felix wird zusehen, wie ich komplett zerfickt werde.
Sie zogen sie tiefer zwischen die Buden, vorbei an stinkenden Müllcontainern und einem abgestellten Generator, der leise brummte. Der Boden wurde unebener, nasser Asphalt, zertretene Pappbecher, der Geruch von altem Fett und Urin mischte sich mit dem fernen Bratenduft. Annas Beine zitterten bei jedem Schritt, Saft lief ihr warm an den Innenschenkeln herunter, tropfte auf die Schuhe. Das Kleid klebte an ihrem Schweiß, die Titten baumelten frei, Nippel hart wie Stein. Mehmet hielt ihr Handgelenk fest, Felix den anderen Arm, und sie fühlte sich wie eine Beute, die man zur Schlachtbank führte – und sie wollte genau das.
„Hier“, knurrte Mehmet und stieß sie gegen die Rückseite eines geschlossenen Verkaufswagens. Die Metallwand war kühl und dreckig. Er riss ihr die Beine auseinander, kniete kurz hin und leckte breit über ihre triefende Fotze, von der Klit bis zum Arschloch, saugte an den geschwollenen Lippen, spuckte dann mitten rein. „Schmeckt nach benutzter Ehehure. Perfekt.“ Anna stöhnte laut auf, die Hüften zuckten ihm entgegen. Felix stand daneben, den Schwanz immer noch in der Faust, wichste sich mit langsamen, harten Zügen, die Eichel glänzte feucht.
Mehmet stand auf, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper nach unten, bis sie sich mit den Händen am Kotflügel abstützte. Arsch raus, Beine breit. Er spuckte erneut auf ihr enges Arschloch, rieb den Speichel mit zwei Fingern ein, drückte die Kuppe eines Fingers hinein. Anna keuchte, das Gefühl brannte süß und schmutzig. „Ja… fuck, ja… deinen Finger in meinem Arsch…“ Er schob den Finger tiefer, bis zum zweiten Glied, drehte ihn, während er gleichzeitig seinen dicken Schwanz wieder in ihre Fotze rammte. Ein Stoß, hart, bis die Eier klatschten. Die doppelte Fülle ließ sie aufschreien.
„Hörst du das, Felix?“, stöhnte Mehmet, während er sie fickte und den Finger im Arsch bewegte. „Deine Frau schmatzt wie eine billige Nutte. Enge deutsche Fotze, die jeden Tropfen will.“ Felix trat näher, rieb seinen Schwanz über Annas Gesicht, schlug ihr leicht damit gegen die Wange. „Nimm ihn in den Mund, während er dich aufreißt. Sei unsere Doppelschlampe.“
Anna öffnete den Mund gierig, saugte Felix’ Schwanz tief hinein, würgte, als er ihr den Rachen stopfte. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über das Kinn auf die Titten. Mehmet fickte härter, der Finger im Arsch wurde zu zwei, spreizte sie, bereitete sie vor. Jeder Stoß schob sie nach vorne auf Felix’ Schwanz, der Rhythmus war brutal und perfekt. Ihre Gedanken schwirrten: Ich bin nichts als Löcher heute Nacht. Fickbulle vorne, Ehemann im Mund, und bald der Arsch – Felix will es sehen, und ich will es spüren, bis ich zerreiße.
Mehmet zog die Finger raus, spuckte nochmal dick auf ihr Arschloch und setzte die glitschige Eichel dagegen. „Jetzt nimm ihn da hinten, Schlampe. Dein Mann hat den Segen gegeben.“ Er drückte langsam vor. Die Enge wehrte sich, brannte, dehnte sich. Anna wimmerte um Felix’ Schwanz herum, Tränen traten ihr in die Augen vor dem Druck, aber sie drückte den Arsch zurück. Zentimeter für Zentimeter schob Mehmet seinen dicken, geäderten Schwanz in ihr Arschloch. Als er bis zum Anschlag drin steckte, blieb er stehen, pulsierend, und stöhnte dreckig. „Fick, so eng. Deine Ehefrau hat einen Arsch wie eine Jungfrau und fickt wie eine Hure.“
Er begann zu stoßen – langsam zuerst, dann härter, der Schwanz glitt nass ein und aus, ihre Arschbacken wackelten bei jedem Aufprall. Anna schrie muffig gegen Felix’ Eichel, die Fotze tropfte leer und verlangend auf den Boden. Felix zog sich aus ihrem Mund, wichste sich direkt vor ihrem Gesicht und knurrte: „Sag’s laut. Was bist du?“
„Eine Arschfotze“, keuchte sie heiser. „Eure dreckige Markt-Schlampe… fick meinen Arsch kaputt, Fickbulle… füll ihn… mein Mann guckt zu, wie du mich im Dreck zerfickst… härter… bitte…“ Mehmet lachte und hämmerte zu, die Hände gruben sich in ihre Hüften, die Finger ließen blaue Flecken. Die Gefahr hing in der Luft – Stimmen näherten sich, jemand hustete in der Nähe, Gelächter von der Hauptgasse. Anna kam heftig, die Fotze spritzte leer in den Asphalt, der Arsch krampfte um den eindringenden Schwanz, Wellen rissen sie mit, die Knie knickten ein.
Mehmet hielt sie hoch, zog raus – der Schwanz glänzte dreckig – und schleifte sie zwei Meter weiter zu einer feuchten Ecke zwischen zwei Containern, wo der Boden richtig dreckig war. „Hinlegen. Auf den Rücken im Dreck. Beine breit.“ Anna gehorchte, legte sich auf den kalten, schmutzigen Asphalt, kleine Steinchen bohrten sich in ihren Rücken, das Kleid war nur noch ein zerknüllter Streifen um die Taille. Mehmet kniete zwischen ihre Schenkel, hob ihre Beine hoch und schob den Schwanz wieder in den Arsch, tief und ohne Pause. Dann griff er nach ihrer Hand und führte sie zu ihrer Fotze. „Finger dich, während ich deinen Arsch benutze. Zwei Löcher gleichzeitig.“
Sie stopfte sich drei Finger in die triefende Muschi, fickte sich selbst im Takt seiner Stöße. Felix kniete sich über ihren Kopf, senkte den Schwanz wieder in ihren Mund und fickte ihr Gesicht flach und hart. Speichel und Tränen vermischten sich, sie würgte, aber saugte gierig. Der Geruch von Asphalt, Schweiß und Sex hing schwer. Mehmet stöhnte lauter. „Deine Frau ist eine perfekte Ficksau. Ich werde sie die ganze Nacht in jedem Loch haben. Guck, wie sie sich im Dreck wälzt und bettelt.“
Anna dachte nur noch in Fetzen: Mehr. Tiefer. Benutz mich. Lass sie mich hören. Die Stöße im Arsch wurden schneller, seine Eier klatschten gegen ihre Finger in der Fotze. Sie kam schon wieder, zuckend, die Muskeln zuckten unkontrolliert, ein gurgelnder Laut um Felix’ Schwanz. Mehmet zog raus, drehte sie auf alle Viere mitten im Dreck und rammte sich von hinten wieder in den Arsch. Felix kniete vor ihr, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund im gleichen Rhythmus. Doppeldurchfickt, speichelnd, saftdurchtränkt, der Arsch weit geöffnet und rot.
„Noch nicht abspritzen“, keuchte Mehmet und verlangsamte bewusst, kreiste tief in ihr. „Ich will dich noch auf dem Boden richtig flachlegen und dann woanders hin. Dein Mann trägt dich nachher, wenn du nicht mehr stehen kannst.“ Er zog komplett raus, ließ sie einen Moment leer und blinzelnd, den Arsch offengeperrt, die Fotze geschwollen und milchig. Dann packte er sie unter den Armen, hob sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen den Container. Beine um seine Hüften, und er schob den Schwanz wieder in den Arsch, stehend, während Felix von der Seite an ihre Titten ging, knetete, biss, den eigenen Schwanz zwischen ihre Brüste rieb.
Anna hing zwischen ihnen, ein wimmerndes, geiles Bündel. „Fick… mich… weiter… beide… ich will eure Schwänze die ganze Nacht… füllt mich… zerfickt die Ehefotze…“ Mehmet stieß unbarmherzig nach oben, der Container dröhnte leise. Felix flüsterte heiser an ihr Ohr: „Gute Mädchen. Du machst mich so stolz, wie du dich benutzen lässt. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Es gibt noch dunklere Ecken. Und er hat noch nicht gespritzt. Ich will sehen, wie er dich vollpumpt – in Fotze und Arsch. Danach lutschst du uns beide sauber.“
Mehmet grinste dreckig, blieb tief stecken und trug sie ein paar Schritte weiter, immer noch in ihrem Arsch, zu einer noch abgelegeneren Nische hinter gestapelten Paletten, wo kaum noch Licht hinfiel und der Lärm der Menge nur noch ein dumpfes Brummen war. Er legte sie auf eine niedrige Palette, den Arsch über die Kante hängend, und fickte weiter, jetzt mit vollen, harten Stößen, die die Holzlatten knacken ließen. Felix stellte sich daneben, wichste sich langsam wieder auf, die Augen glasig. „Mach die Fotze auf für mich, Anna. Ich will wenigstens mit den Fingern drin sein, während er deinen Arsch zerstört.“
Sie griff selbst nach ihrer Muschi, spreizte die Lippen weit, und Felix schob zwei, dann drei Finger rein, fickte sie damit im Gegentakt. Die Überfüllung, der Druck, der Dreck unter ihrem Rücken, der fremde dicke Schwanz im Arsch – es eskalierte wieder. Anna schrie ungehemmt, die Stimme rau: „Ja – so – Fickbulle und mein geiler Ehemann… benutzt mich… ich bin eure Schlampe… spritzt bald in mich… aber noch nicht… noch mehr… bitte noch mehr…“
Mehmet verlangsamte erneut, pulste tief, hielt sich zurück, strich über ihren Bauch, wo man den Wölbung seines Schwanzes fast spüren konnte. „Die Nacht ist jung, deutsche Ehehure. Ich hole mir noch jede Ecke von dir. Dein Mann wird zusehen, wie ich dich auf dem Boden im Dreck flachlege, bis du squirtst und heulst vor Lust. Dann wechseln wir die Löcher. Und wenn du nicht mehr laufen kannst, tragen wir dich weiter.“
Er zog raus, der Schwanz steif, dreckig glänzend von ihrem Arsch, und deutete Felix zu, der Anna aufhob – sie hing schlaff und zitternd in seinen Armen, Saft und Speichel überall, das Kleid zerrissen, die Haare verklebt. Gemeinsam schleppten sie sie noch tiefer in die Schatten des Marktes, wo die Buden endeten und nur noch dunkle Durchgänge und abgestellte Wagen warteten. Annas Kopf lag an Felix’ Schulter, sie keuchte: „Mehr… ich will mehr von ihm… fick mich weiter kaputt… ich gehöre euch beiden heute…“ Mehmet ging voran, den Schwanz noch raushängend und hart, und grinste über die Schulter. Die Spannung knisterte weiter, der nächste dunkle Fleck wartete schon, und keiner von ihnen war auch nur annähernd fertig.
Sie schleppten sie tiefer zwischen die letzten Buden und abgestellten Wagen, wo das Licht der Marktläden nur noch als fahler Schimmer über den Asphalt kroch. Mehmet ging voran, den dicken, dreckig glänzenden Schwanz immer noch steif aus der Hose hängend, und wies auf eine feuchte Nische hinter gestapelten Europaletten und einem rostigen Container. Der Geruch von altem Öl, Urin und fauligem Müll hing hier dick in der Luft. Felix setzte Anna auf die Füße, doch ihre Knie knickten sofort ein; Saft und Speichel klebten an ihren Innenschenkeln bis zu den Knöcheln, das zerrissene Kleid war nur noch ein nasser Lappen um die Taille.
„Hinlegen. Auf den Rücken. Beine breit im Dreck“, knurrte Mehmet. Anna gehorchte ohne Zögern, legte sich auf den kalten, nassen Asphalt, Steinchen bohrten sich in Haut und Schultern, der Rücken wurde sofort schmierig. Sie spreizte die Schenkel weit, hob das Becken an, zeigte die geschwollene, milchig schäumende Fotze und das noch immer leicht geöffnete, gerötete Arschloch. In ihrem Kopf hämmerte es heiß und klar: Mehr. Tiefer. Füll mich. Lass ihn mich zerficken, bis nichts mehr übrig ist außer Löchern.
Mehmet kniete zwischen ihre Beine, hob sie an den Knöcheln hoch und rammte den Schwanz mit einem einzigen harten Stoß wieder in ihren Arsch. Anna schrie auf, der Schmerz mischte sich sofort mit purem Geilheitsfeuer, die Enge schluckte ihn bis zu den Eiern. Er fickte sie flach und brutal, die Paletten und der Container vibrierten mit, jeder Stoß ließ ihre Titten wippen und den Kopf gegen den Asphalt schlagen. Felix kniete sich über ihr Gesicht, rieb den schwanz über Lippen und Wangen, drückte die Eichel gegen ihre Zunge. „Mund auf, Ehefotze. Schluck mich, während er deinen Arsch zerstört.“
Sie öffnete gierig, nahm Felix tief, würgte, als er ihr den Rachen stopfte und im gleichen Rhythmus stieß wie Mehmet von unten. Speichel schoss aus ihren Mundwinkeln, Tränen liefen ihr über die Schläfen in die Haare. Die doppelte Benutzung machte sie wahnsinnig – fremder dicker Türken-Schwanz im Arsch, Ehemann im Hals, der Dreck unter ihr, die Gefahr, dass jemand um die Ecke bog. Mehmet stöhnte dreckig. „Deine Frau ist eng wie eine Jungfrau und nass wie eine Nutte. Guck, wie sie sich im Dreck wälzt und alles nimmt.“ Er griff nach ihrer Hand, führte ihre Finger zur Fotze. „Fick dich selbst. Drei Finger. Hart.“
Anna stopfte sich die Finger in die triefende Muschi, pumpte im Gegentakt, spürte den Druck von beiden Seiten, die dünne Wand zwischen Arsch und Fotze. Sie kam heftig, die Fotze spritzte in klaren Schüben um ihre eigenen Finger herum auf Mehmets Bauch und den Asphalt, der Arsch krampfte sich um seinen Schaft, Wellen rissen sie mit, bis sie nur noch zuckte und gurgelte. Mehmet fickte durch ihren Orgasmus hindurch, verlangsamte dann bewusst, kreiste tief. „Noch nicht. Ich will dich vollpumpen. Aber zuerst die Fotze nochmal.“
Er zog raus, der Schwanz glänzte dunkel und nass von ihrem Arsch, drehte sie mit einem Ruck auf alle Viere mitten im Dreck. Knie und Handflächen knirschten auf Steinchen und nassem Papier. Mehmet kniete hinter sie, spuckte dick auf die Eichel und schob sich mit einem langen Stoß in ihre Fotze. Gleichzeitig packte Felix ihren Kopf, kniete vor sie und fickte ihr Gesicht flach, die Eier schlugen gegen ihr Kinn. „So, Doppelschlampe. Nimm uns beide. Du gehörst uns heute Nacht.“
Mehmet hämmerte unbarmherzig, die Eier klatschten nass gegen ihre Klit, Saft schmatzte und tropfte in dicken Fäden auf den Boden. Anna wimmerte und stöhnte muffig um Felix’ Schwanz, dachte nur noch in Fetzen: Fickbulle… Ehemann… füllt mich… spritzt rein… ich will es spüren und schmecken… ich will nach Hause kriechen mit eurem Saft in allen Löchern. Mehmet griff in ihre Haare, riss den Kopf zurück, während Felix weiter stieß. „Sag’s laut, deutsche Markt-Hure.“
„Ich bin eure dreckige Ehefotze“, keuchte sie heiser, Speichelfäden hingen von den Lippen. „Fick mich kaputt… füll meine Fotze… füll meinen Arsch… mein Mann guckt zu und wichst sich den Schwanz blutig, weil du mich so schön benutzt… härter, Fickbulle… bitte…“
Mehmet lachte, zog raus, schob den Schwanz wieder in den Arsch und fickte dort mit kurzen, harten Stößen, während er zwei Finger in die Fotze stopfte und sie spreizte. Die Überfüllung ließ Anna erneut squirtend kommen, diesmal heulend vor Lust, die Beine zitterten unkontrolliert. Felix zog sich aus ihrem Mund, wichste sich direkt vor ihrem Gesicht, die Eichel glänzte violett und feucht. „Gleich. Ich will sehen, wie er dich vollspritzt. Dann lutschst du uns beide sauber.“
Mehmet legte sie wieder auf den Rücken, hob die Beine über seine Schultern und rammte sich bis zum Anschlag in die Fotze. Er stieß wild, der Container dröhnte, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. „Jetzt nimm es, Schlampe. Nimm jeden Tropfen.“ Er kam mit einem tiefen Stöhnen, der dicke Schwanz pulsierte, pumpte Schübe heißes Sperma tief in Annas Fotze. Sie spürte das Pulsieren, das Warme, das sie füllte, und krampfte sich ein letztes Mal darum, squirte noch einmal schwach um ihn herum, vermischte ihren Saft mit seinem Cum.
Kaum hatte er aufgehört zu spritzen, zog er raus – dicker weißer Saft lief sofort aus der klaffenden Fotze über ihr Arschloch auf den Asphalt. Felix kniete sich sofort zwischen ihre Beine, rieb seinen Schwanz über die triefende Spalte, schob die Eichel rein und fickte ein paar harte Stöße in das fremde Sperma hinein, bevor er sich zurückzog und über ihrem Bauch und ihren Titten abspritzte. Dicke Stränge landeten auf Haut und Nippeln, tropften in den Dreck.
„Mund. Sofort“, befahl Mehmet heiser. Anna richtete sich keuchend auf, kniete im Dreck und nahm erst Mehmets schlaffer werdenden, glitschigen Schwanz in den Mund, leckte und saugte jeden Rest von Fotzensaft, Arsch und Sperma ab, schluckte gierig. Dann wandte sie sich Felix zu, putzte ihn genauso gründlich, leckte die eigenen Säfte und sein Cum von der Eichel, bis beide halbwegs sauber waren. Der Geschmack war salzig, bitter, dreckig und perfekt.
Sie saßen eine Weile schwer atmend in der Nische, Anna mit gespreizten Beinen, aus der Fotze tropfte es immer noch in weißen Fäden, der Arsch pochte angenehm wund, der gesamte Körper war schmierig, zerkratzt und vollkommen benutzt. Felix strich ihr über die verklebten Haare, küsste sie tief und schmeckte alles, was sie gerade geschluckt hatte. „Stolz auf dich, Süße. So eine geile, dreckige Ehefotze.“
Mehmet stopfte den Schwanz in die Hose, grinste breit und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Deine Frau ist erste Sahne. Wenn du sie wieder hergibst…“
Anna lehnte den Kopf an Felix’ Schulter, die Stimme noch heiser vom Schreien und Würgen, aber die Augen schon wieder hell und gierig. Während die beiden Männer noch über den nächsten Treffpunkt murmelten, lief in ihrem Kopf bereits der Film weiter: Nächste Woche wieder hier. Oder besser – sie würde Mehmet die Nummer geben, ihn zu ihnen nach Hause einladen, wenn Felix frei hatte. Vielleicht noch einen zweiten Bulle dazu, dick und dunkel wie er, damit sie von beiden gleichzeitig gefickt wurde, ein Schwanz in der Fotze, einer im Arsch, während Felix filmte und sie anfeuerte. Sie würde sich den Slip schon auf dem Weg zum Markt ausziehen, extra enges Kleid, und sich von mehreren anfassen lassen, bis Mehmet sie holte. Und danach würde sie Felix bitten, sie tagelang nicht duschen zu lassen, damit sie seinen und den fremden Saft in sich behielt.
Felix half ihr hoch, hielt sie fest, weil die Beine kaum trugen. Mehmet klopfte ihr einmal fest auf den nassen Arsch. „Bis bald, Markt-Schlampe.“
Anna lächelte dreckig, leckte sich die Lippen und flüsterte Felix ins Ohr, während sie langsam zurück Richtung Lichter humpelten, Saft immer noch an den Schenkeln herunterlaufend: „Nächstes Wochenende. Ich will ihn wieder. Und diesmal bringe ich noch einen mit. Du guckst zu und sagst mir, wie tief sie mich nehmen sollen. Ich plane es schon. Und du wirst stolz sein, wie gründlich deine Ehefotze zerfickt wird.“
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