Dare: Nimm meinen Arsch vor seinen Augen
Lena lässt sich vor den Augen ihres Freundes Tom von seinem Kumpel Max in den Arsch ficken.
Lena lehnte sich auf dem Sofa zurück und warf Max einen Blick zu, der alles andere als unschuldig war. Tom war gerade in die Küche verschwunden, um die nächste Runde Bier und Chips zu holen, und der DVD-Player lief im Standby, als wäre er nur Vorwand. Max saß neben ihr, Beine gespreizt, und Lena spürte, wie die Spannung schon seit Minuten unter ihrer Haut knisterte. Sie rutschte näher, legte die Hand auf seinen Oberschenkel und flüsterte ihm heiß an den Hals.
„Ich träume seit Wochen von deinem dicken Schwanz, Max“, hauchte sie, die Lippen fast an seinem Ohr. „Tom hat mir heute Abend freigegeben. Vor seinen Augen. Du sollst mir den Arsch aufreißen. Das Dare, über das ihr seit Monaten geil drüber redet – jetzt wird’s wahr.“
Max stöhnte leise auf, und Lena sah, wie sich in seiner Jeans ein harter Wulst abzeichnete. Ohne zu zögern griff sie frech zwischen seine Beine, knetete den dicken Schaft durch den Stoff und spürte, wie er zuckte. „Fuck, Lena…“, keuchte er und packte ihren Po, drückte sie fester an sich. Sie küsste ihn gierig, Zunge tief in seinem Mund, während ihre Finger den Reißverschluss suchten. Die Hitze zwischen ihren Schenkeln war schon feucht, ihr Slip klebte an ihrer geschwollenen Spalte, und der Gedanke, dass Tom gleich zurückkam und sie so sah, jagte ihr einen Ruck durch den Unterleib.
Tom kam mit den Flaschen in der Hand zurück, blieb einen Moment in der Tür stehen und grinste breit, als er die beiden eng umschlungen sah. Lenas Hand steckte noch zwischen Max’ Beinen. „Na endlich“, murmelte Tom und stellte das Zeug ab. „Ich wusste, dass ihr nicht warten könnt.“ Sein Blick war dunkel vor Geilheit, und er rieb sich schon selbst durch die Hose, während er sich näherte.
Lena löste sich langsam von Max, stand auf und begann, sich auszuziehen. Zuerst das Shirt über den Kopf, dann der BH – ihre Brüste fielen frei, die Nippel hart und dunkel. Sie schob Rock und Slip hinunter, trat nackt vor die Couch und beugte sich weit darüber, den Rücken durchgedrückt, den Arsch hoch. Mit beiden Händen griff sie hinter sich, spreizte ihre Arschbacken und starrte Max direkt an. „Los, mach mich zuerst mit deiner Zunge richtig nass“, bettelte sie heiser. „Leck meinen engen Arsch, bis ich triefe.“
Max kniete sich sofort hinter sie. Seine Hände packten ihre Hüften, und er drückte das Gesicht zwischen ihre Backen. Seine Zunge fuhr flach über ihr enges, rosanes Loch, kreiste, stieß dann spitz hinein. Lena stöhnte laut auf, der Kopf im Sofakissen, als er sie tief ausleckte, speichelte und saugte. Er spuckte auf ihr Loch, rieb den Speichel ein und schob zwei Finger langsam in ihren Arsch. Sie war eng, die Muskeln zuckten um seine Finger, aber er bohrte sich tiefer, fing an, sie zu ficken, während seine Zunge weiter an ihrem Rand arbeitete. Lena zitterte vor Geilheit, die Schenkel zuckten, und sie stieß sich ihm entgegen.
Tom setzte sich neben sie auf die Couch, nahm ihr Gesicht in beide Hände und drehte es zu sich. „Schau mich an“, raunte er, während er ihr über die Lippen strich. „Mein bester Freund leckt dir den Arsch und fickt dich mit den Fingern. Gleich reißt er dich richtig auf. Wie geil ist das bitte? Ich steh so hart darauf, dich so zu sehen.“ Lena stöhnte ihm entgegen, die Augen glasig, und küsste ihn schmutzig, während Max hinter ihr drei Finger reinschob und sie dehnte, bis sie glitschig und offen war.
Max zog die Finger raus, spuckte nochmal auf ihr Loch und stellte sich hinter sie. Sein dicker Schwanz war freigelegt, prall und geädert, der Kopf glänzte schon feucht. Er setzte an, drückte die Eichel gegen ihren vorbereiteten Arsch und schob sich langsam hinein. Lena keuchte scharf auf, spürte, wie sie gedehnt wurde, Zentimeter für Zentimeter, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. „Oh fuck, so dick…“, wimmerte sie. Er fickte sie erst in der Hundestellung, langsame, tiefe Stöße, die ihren Arsch mit nassen Geräuschen füllten. Dann packte er sie unter den Armen, hob sie hoch und fickte sie im Stehen, ihren Rücken an seiner Brust, ihre Beine gespreizt in der Luft. Tom saß davor, den Schwanz in der Faust, und wichste sich langsam, die Augen fest auf den Anblick gerichtet, wie Max’ dicker Schaft in Lenas Arsch verschwand und wieder auftauchte.
„Härter“, schrie Lena vor Lust. „Reiß mich auf, Max, tief…“ Er stieß härter und tiefer zu, seine Eier klatschten gegen sie, und sie schrie auf, jedes Mal wenn er bis zum Anschlag in sie rammte. Schließlich legte er sie auf den Couchtisch, drückte ihre Beine weit auseinander und nahm sie in der Missionarsstellung. Ihr Arsch war weit geöffnet um seinen Schwanz, glitschig und rot, und er bohrte sich unerbittlich in sie. Tom kniete sich an ihren Kopf, hielt ihre Hände fest und schaute ihr tief in die Augen, während Max sie anal zum ersten Orgasmus brachte. Lena kam heftig, der Körper krampfte, ihr Arsch zog sich rhythmisch um Max’ Schwanz zusammen, und sie stöhnte Tom ins Gesicht, Tränen der Geilheit in den Augenwinkeln.
Max blieb tief in ihr stecken, pulsierend, ohne selbst zu kommen. Er zog sich langsam zurück, nur um wieder voll reinzustoßen, und Lena zuckte unter ihm. Tom leckte ihr den Schweiß von der Stirn und flüsterte: „Das war erst der Anfang. Er fickt dich noch den ganzen Abend in den Arsch, und ich will zusehen, wie du dich um ihn zusammenziehst.“ Max grinste dreckig, hob Lenas Hüften höher und begann erneut, sie mit langen, harten Stößen zu nehmen, während Tom seinen Schwanz an ihre Lippen drückte. Die Luft im Wohnzimmer war dick von Sex und Stöhnen, und Lena wusste, dass sie längst nicht fertig waren – Max’ Schwanz pochte immer noch steinhart in ihrem Arsch, bereit, sie weiter zu benutzen, und Toms Blick versprach, dass die Nacht erst richtig anfing.
Max hielt Lena fest auf dem Couchtisch, sein dicker Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrem glitschigen Arsch, und er rollte die Hüften langsam im Kreis, dehnte sie von innen, spürte, wie ihre engen Muskeln ihn milchig umklammerten. Lena keuchte Tom ins Gesicht, die Lippen zuckten, als er seinen prallen Schwanz über ihren Mund streifen ließ. „Nimm ihn“, knurrte Tom heiser, und sie öffnete gehorsam, schluckte die Eichel tief, während Max hinter ihr wieder anfing zu stoßen – lang, hart, unerbittlich. Jeder Ruck schob sie nach vorn, ließ Toms Schwanz tiefer in ihren Rachen gleiten, bis ihr die Tränen kamen und Speichel aus den Mundwinkeln tropfte.
„Fuck, sie saugt dich, während ich ihren Arsch zerficke“, stöhnte Max und packte ihre Titten, knetete die harten Nippel zwischen den Fingern. Lena dachte nur noch an die Fülle, an die Schmerzen und die Lust, die sich zu einem brennenden Knoten in ihrem Unterleib ballten. Ihr Arsch brannte herrlich, war weit aufgerissen um den dicken Schaft, und sie wusste, dass sie noch stundenlang so gebraucht werden wollte. Tom zog sich aus ihrem Mund, strich ihr über die nasse Wange. „Dreh sie um, Max. Ich will sehen, wie du sie von oben nimmst.“
Max zog sich mit einem nassen Plopp heraus, der ihr Loch einen Moment lang klaffen ließ, rosa und geöffnet, bevor er Lena aufstand und sie grob zum Sofa schob. Er setzte sich hin, den Schwanz steil nach oben, und zog sie rückwärts auf sich. Lena spreizte die Beine weit, griff nach seinem Schaft und führte die glänzende Eichel erneut an ihr enges Loch. Langsam ließ sie sich herunter, stöhnte guttural, als er Zentimeter für Zentimeter wieder in sie eindrang, bis sie voll saß und ihre Backen auf seinen Schenkeln ruhten. „So tief… oh Gott, so tief im Arsch“, wimmerte sie und begann sich zu wiegen, hob und senkte den Po in einem schmutzigen Rhythmus.
Tom kniete sich vor sie zwischen Max’ Beine, beugte sich vor und leckte gierig an ihrer triefenden Spalte, während Max sie von unten fickte. Seine Zunge fuhr über ihre Klit, saugte, stieß in ihre nasse Fotze, und Lena schrie auf, als die doppelte Stimulation sie überrollte. Sie kam ein zweites Mal, der Orgasmus zuckte durch ihren Arsch, zog Max’ Schwanz rhythmisch zusammen, und sie spürte, wie heiße Flüssigkeit aus ihrer Fotze auf Toms Zunge spritzte. „Ja, komm für uns, du Schlampe“, raunte Max ihr ins Ohr, biss in ihren Nacken und stieß noch härter nach oben, hob sie mit jedem Stoß fast vom Schoß.
Als die Wellen abebbten, zog Max sie hoch, drehte sie um, sodass sie ihn ritt, Gesicht zu Gesicht. Lena setzte sich wieder auf seinen Schwanz, diesmal vorwärts, und er packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen weit und rammte sie unnachgiebig auf sich herunter. Der nasse Klatsch ihrer Haut erfüllte den Raum, gemischt mit ihrem Stöhnen und dem schweren Atmen der Männer. Tom stellte sich neben sie, wichste sich den dicken Schwanz und drückte ihn an ihre Lippen. Lena lutschte gierig, nahm ihn tief, würgte leicht und genoss den salzigen Geschmack seiner Lust. „Ich steh so hart darauf, dich mit seinem Schwanz im Arsch zu sehen“, keuchte Tom. „Erzähl mir, wie es sich anfühlt.“
„Er dehnt mich so weit… füllt mich komplett aus“, stöhnte Lena um seinen Schwanz herum, Speichel tropfte auf Max’ Bauch. „Jeder Stoß reißt mich weiter auf, und ich will mehr, ich will, dass er mich vollspritzt.“ Max grinste dreckig, beschleunigte, fickte sie wie ein Besessener, seine Eier klatschten gegen sie. Die Hitze in Lenas Bauch baute sich erneut auf, sie rieb ihre Klit gegen seinen harten Bauch und kam ein drittes Mal, diesmal schreiend, den Körper verkrampft, während Tom ihr den Schwanz aus dem Mund zog und ihr ins Gesicht wichste – dicke Stränge Sperma landeten auf ihren Lippen, Wangen und Titten.
Max hielt inne, noch steinhart in ihr, und leckte das Sperma von ihrer Brust, küsste sie dann tief und schmutzig, sodass sie Toms Saft teilten. „Noch nicht genug“, knurrte er und hob sie hoch, blieb in ihr stecken, während er sie zur Wand trug. Dort drückte er sie mit dem Gesicht gegen die kühle Tapete, griff unter ihre Knie und fickte sie stehend von hinten, die Beine weit gespreizt in der Luft. Lena krallte sich an der Wand fest, stöhnte bei jedem tiefen Stoß, spürte, wie ihr Arsch glitschig und rot war, wie Max’ Schaft sie gnadenlos benutzte. Tom kam näher, kniete sich und leckte dort, wo sie verbunden waren, seine Zunge fuhr über Max’ Schwanz und Lenas gedehntes Loch zugleich.
„Wechsel“, keuchte Max plötzlich und zog sich heraus. Er legte Lena auf den Teppich, auf alle viere, und Tom kniete sich hinter sie. Zum ersten Mal spürte sie Toms Schwanz an ihrem Arsch – dünner als Max, aber hart und drängend. Er schob sich langsam hinein, stöhnte laut, als er die enge Hitze spürte, die Max schon vorbereitet hatte. „So eng noch, trotz allem“, murmelte Tom und begann sie zu ficken, während Max sich vor sie kniete und seinen glänzenden Schwanz in ihren Mund schob. Lena saugte gierig, schmeckte sich selbst auf ihm, und ließ sich von beiden benutzen – ein Schwanz im Arsch, einer im Hals, der Rhythmus synchron, stoßend, füllend.
Die Nacht zog sich hin in einem Rausch aus Positionen und Orgasmen. Max nahm sie wieder, diesmal auf dem Küchentisch, Beine über seinen Schultern, Arsch hoch und offen, während Tom ihr die Titten knetete und ihr ins Ohr flüsterte, wie geil sie aussah mit dem geilen Loch voll Schwanz. Lena kam immer wieder, der Körper überempfindlich, der Arsch brennend und herrlich wund, und sie bettelte um mehr. „Spritz mir rein, Max… füll mich“, flehte sie, als er sie erneut im Stehen gegen den Kühlschrank fickte, die Tür klapperte bei jedem Stoß.
Max hielt nicht mehr zurück. Er rammte tief, stöhnte guttural und kam heftig in ihren Arsch, pumpte Ladung um Ladung heißes Sperma in sie, bis es an seinem Schaft herausquoll und ihre Schenkel hinunterlief. Lena zitterte im Orgasmus mit, spürte die Wärme in sich, und Tom wichste sich einen zweiten Orgasmus über ihren Rücken, als Max sich langsam herauszog und das klaffende, spermavolle Loch präsentierte. Tom beugte sich sofort vor, leckte das auslaufende Sperma auf, schob die Zunge tief in Lenas offenen Arsch und säuberte sie gierig, während sie noch zuckte und stöhnte.
Sie sackten erschöpft aufs Sofa, Lena zwischen den beiden, die Körper schweißglänzend und klebrig. Max strich über ihren wunden Po, schob zwei Finger spielerisch in das noch offene Loch und rührte in seinem eigenen Saft. Tom küsste sie zärtlich und dreckig zugleich. „Das Dare ist erfüllt“, murmelte er. „Aber wir machen das wieder. Jedes Wochenende, wenn du willst.“ Lena lächelte erschöpft, die Augen halb geschlossen, spürte die Fülle und die Erschöpfung als süße Befriedigung. Max zog sie enger an sich, sein halbsteifer Schwanz gegen ihren Schenkel, und flüsterte: „Dein Arsch gehört mir ab jetzt genauso wie Tom.“
Die Luft roch nach Sex, Bier und Schweiß, und Lena wusste, dass nichts mehr so sein würde wie zuvor – der Blick der beiden Männer auf ihrem Körper, die Erinnerung an die Dehnung, das Stöhnen, die Hände, die sie gehalten und geöffnet hatten. Sie griff nach beiden Schwänzen, knetete sie langsam wieder hart, bereit für eine letzte Runde, bevor der Morgen graute. Max drängte sie sanft nach vorn, setzte erneut an ihrem glitschigen Loch an und schob sich ein letztes Mal tief hinein, langsam diesmal, innig, während Tom ihre Hand nahm und sie an seinem Schaft wichsen ließ. Lena kam ein letztes Mal, leise und tief, den Kopf an Toms Schulter, Max’ Schwanz pulsierend in ihrem Inneren, und als er ein zweites Mal in sie kam, heiß und überlaufend, fühlte sie sich vollständig genommen und geliebt in ihrer Geilheit.
Max zog sich heraus, und die beiden Männer betteten sie zwischen sich, streichelten ihren zitternden Körper, küssten Nacken und Schultern, bis der Atem ruhiger wurde. Die Nacht hatte sie verändert, geöffnet, und Lena lächelte in den Schlaf, den Arsch wund und voller Erinnerung.
Sein Sperma tropfte noch aus ihr, als die Sonne aufging und nichts mehr ungesagt blieb.
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