Endlich erwidert Yolanda meinen Blick
Seine Stiefmutter erwidert seinen Blick – und bietet ihm plötzlich mehr als nur Yoga.
Lukas stand im Flur und tat so, als suche er seine Schlüssel, obwohl sie in seiner Hosentasche lagen. Aus dem Wohnzimmer drang das leise Knarzen der Yogamatte, und er wusste genau, was er sehen würde, wenn er den Kopf nur ein Stück weiter drehte. Seit einem Jahr wohnte er hier, seit sein Vater ausgezogen war und Yolanda gesagt hatte, der zweiundzwanzigjährige Student solle bleiben, das Zimmer sei bezahlt, die Uni sei nah, es sei praktischer so. Praktisch. Das Wort hatte damals harmlos geklungen. Jetzt, mit sechsundvierzig und diesen Kurven, die kein lockeres Shirt mehr versteckte, war an Yolanda nichts mehr harmlos.
Sie kniete auf der Matte, der Rücken lang, der Hintern in den engen schwarzen Leggings so straff und rund, dass Lukas den Blick nicht wegbekam. Ihre üppigen Brüste hingen schwer nach vorn, als sie sich in die Dehnung beugte, und der Stoff spannte sich über jeden Zentimeter. Er hatte sie wochenlang heimlich beobachtet. Zuerst aus Versehen, dann mit schlechtem Gewissen, dann ohne. Und irgendwann hatte sie angefangen, seinen Blick zu erwidern. Nicht kurz. Lang. Intensiv. Als wüsste sie genau, wo er stand, und als würde sie die Pose eine Spur länger halten, nur für ihn.
Heute drehte sie den Kopf. Ihre Augen fanden seine, dunkel und ruhig, und sie lächelte nicht einmal. Sie hielt den Blick, während sie die Hüften langsam nach hinten schob, der Arsch hoch, die Schenkel gespreizt auf der Matte. Lukas spürte, wie sein Schwanz in der Jeans hart wurde, sofort, verräterisch. Er schluckte. Yolanda senkte die Lider nicht. Sie ließ ihn gucken. Sie provozierte ihn, ganz bewusst, und er spürte es so klar wie die Hitze in seinem Bauch: Das hier war kein Versehen mehr. Beide trugen dieselbe verbotene Lust schon zu lange nur in Blicken herum, und die Luft im Haus war davon dick geworden.
Er floh in sein Zimmer, die Tür nur angelehnt, und stand mit der Stirn an der Wand, die Hand um seinen Schwanz, ohne sich wirklich anzufassen. Stiefmutter. Das Wort half nicht. Es machte es schlimmer und geiler zugleich. Yolanda war nicht sein Blut. Sie war die Frau, die seinen Vater geheiratet und wieder verlassen hatte, kurvig, allein, und seit Wochen eine wandelnde Einladung, die sie beide noch nicht ausgesprochen hatten. Er hörte sie unten die Matte zusammenrollen. Ihre Schritte auf der Treppe. Sie ging an seiner Tür vorbei und blieb eine Sekunde stehen. Er hielt den Atem an. Dann das Wasser in ihrem Bad. Er kam nicht. Er traute sich nicht. Die Lust blieb in ihm sitzen wie ein Stein.
Am Abend duschte sie lange. Lukas saß in der Küche über einem aufgeschlagenen Skript, las keinen Satz und hörte nur das Rauschen. Als es aufhörte, kamen ihre nackten Füße über die Fliesen. Er hob den Kopf.
Yolanda trug einen kurzen Seidenmantel, champagnerfarben, der kaum bis zur Mitte ihrer Schenkel reichte. Der Gürtel war lose. Darunter zeichnete sich nichts ab, kein Höschen, kein BH, nur die schwere Rundung ihrer Brüste und die weiche Linie ihres Bauches. Ihr Haar war feucht, die Haut noch warm vom Wasser, und sie roch nach dem Duschgel, das er schon hundertmal im Bad gesehen hatte, ohne es je so nah an sich zu haben. Sie ging zum Kühlschrank, öffnete ihn, beugte sich hinein. Der Mantel rutschte. Lukas sah den Ansatz ihres Hinterns, die nackte Spalte zwischen den Schenkeln, einen Herzschlag lang, dann richtete sie sich auf, als wäre nichts gewesen.
„Durst?“, fragte sie, ohne sich umzudrehen.
„Nein.“ Seine Stimme war rau.
Sie stellte ein Glas Wasser auf die Arbeitsplatte und drehte sich zu ihm. Der Gürtel löste sich. Nicht ganz. Gerade so, dass der Mantel vorne aufklaffte, „zufällig“, ein Spiel, das keiner von beiden noch als Zufall verkaufen konnte. Ihre schweren Brüste lagen frei, die Nippel dunkel und schon hart, die Haut darunter weich und voll. Weiter unten war sie rasiert, die Fotze glatt, die Schamlippen leicht geschwollen, ein feuchter Glanz dazwischen, den das Küchenlicht gnadenlos zeigte. Sie hielt den Mantel nicht zu. Sie schaute ihm direkt in die Augen, langsam, lasziv, und das Lächeln, das jetzt kam, war kein mütterliches mehr. Es war hungrig.
„Ich weiß genau, wie du mich ansiehst, Lukas.“ Ihre Stimme war leise, aber fest. „Wochenlang. Beim Yoga. Im Flur. Hier. Du glaubst, ich merke das nicht. Ich merke alles. Ich halte die Posen länger, weil du guckst. Ich will, dass du guckst.“ Sie trat einen Schritt näher, der Mantel ganz offen, ihre nackte Haut nur eine Armlänge von ihm entfernt. „Willst du nicht endlich aufhören zu gucken und mich anfassen?“
Die Einladung stand im Raum wie ein Schlag. Lukas spürte, wie alles in ihm nachgab, die letzte Zurückhaltung, die er sich wochenlang zusammengelogen hatte. Er war zweiundzwanzig, hart, und sie war sechsundvierzig, seine Stiefmutter, und sie wollte ihn. Sie wollte es laut und klar. Er stand auf. Der Stuhl scharrte. Seine Hände fanden ihre Taille, warm, weich, echt, und in dem Moment, in dem er sie berührte, atmete Yolanda aus, als hätte sie genau darauf gewartet.
„Ja“, sagte er. „Ich will dich anfassen. Ich will dich ficken. Sag, dass du das willst.“
„Ich will es.“ Sie zog ihn an sich, ihre Brüste gegen sein Shirt, die harten Nippel durch den Stoff. „Ich will deinen Schwanz. Jetzt. Hier. Kein Gerede mehr.“
Er küsste sie gierig, offen, mit Zunge, und sie kam ihm entgegen, als hätte sie den Kuss schon hundertmal im Kopf gehabt. Sie schmeckte nach Minze und nach ihr selbst. Ihre Hände fuhren in sein Haar, zogen, nicht sanft. Lukas griff ihre Titten, schwer, voll, die Nippel zwischen den Fingern, und Yolanda stöhnte in seinen Mund, tief und dreckig, ohne Scham. Der Mantel rutschte von ihren Schultern und blieb an den Ellbogen hängen. Sie war nackt in der Küche, nur Seide an den Armen, und sie drückte ihren Unterleib an seinen harten Schwanz in der Jeans, rieb sich daran, feucht genug, dass er es durch den Stoff spürte.
„Runter“, sagte sie und sank selbst auf die Knie, bevor er antworten konnte. Die Fliesen waren kalt unter ihr. Sie öffnete seinen Gürtel mit sicheren Fingern, zog den Reißverschluss, schob Jeans und Boxershorts in einem Ruck über seine Hüften. Sein Schwanz sprang frei, dick, hart, die Eichel schon nass. Yolanda betrachtete ihn eine Sekunde, die Lippen leicht geöffnet, und dann nahm sie ihn in den Mund, tief, ohne Vorspiel, bis er gegen ihren Rachen stieß.
„Fuck“, keuchte Lukas und griff in ihr feuchtes Haar.
Sie blies ihm einen nassen, schmatzenden Blowjob, laut in der stillen Küche, Speichel an ihren Lippen, an seinem Schaft, Fäden, die rissen, wenn sie den Kopf zurückzog und wieder nach vorn stieß. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, dann schluckte sie ihn wieder, die Wangen hohl, die Augen nach oben zu ihm gerichtet, während sie mit einer Hand seine Eier hielt und mit der anderen ihren eigenen Oberschenkel packte, als müsste sie sich selbst festhalten. Sie würgte kurz, zog sich nicht zurück, nahm ihn tiefer, und das Geräusch war roh, nass, genau das, was er sich vorgestellt hatte, wenn er nachts an sie gedacht und sich nicht getraut hatte, fertig zu werden. Yolanda ließ ihn aus dem Mund gleiten, Speichel auf ihrem Kinn, und leckte von den Eiern bis zur Spitze, langsam, dann wieder schnell, gierig, als wäre sein Schwanz das Einzige, was sie heute Abend essen wollte.
„Du schmeckst gut“, sagte sie heiser und nahm ihn wieder tief. „Halt meinen Kopf. Fick mir in den Mund. Ich will es.“
Er tat es. Vorsichtig zuerst, dann härter, als sie ihn mit den Nägeln in die Hüfte trieb und nicht auswich. Ihre Kehle gab nach, ihre Augen wurden feucht, und sie stöhnte um seinen Schwanz herum, ein Vibrieren, das ihm fast die Knie wegzog. Er zog sich zurück, bevor er kam. Sie leckte sich die Lippen, stand auf, der Mantel fiel endgültig zu Boden, und sie war splitternackt, kurvig, die Fotze glänzend, die Titten gerötet von seinen Händen.
„Auf die Zeile“, sagte er, die Stimme nicht mehr seiner. „Beine auseinander.“
Yolanda setzte sich auf die Küchenzeile, der Stein kalt unter ihrem Arsch, und spreizte die Schenkel weit, ohne zu zögern. Ihre rasierte Fotze lag offen vor ihm, nass, die inneren Lippen geschwollen, die Klit dick. Lukas stellte sich zwischen ihre Beine, rieb seine Eichel durch ihre Nässe, einmal, zweimal, und sie packte seinen Nacken.
„Rein“, befahl sie. „Hart. Nicht vorsichtig. Ich bin keine Porzellantasse. Fick mich, Lukas. Fick deine geile Stiefmutter, bis ich nicht mehr gerade sitzen kann.“
Er stieß in sie. Heiß, eng, nass, ein Zug, der ihn bis zum Ansatz schluckte. Yolanda warf den Kopf zurück, ein Laut zwischen Stöhnen und Lachen, und ihre Fersen hakten sich hinter seinen Arsch. Er fickte sie im Stehen, hart, die Hüften klatschten gegen ihre Schenkel, die Arbeitsplatte knarrte, ein Glas wanderte und fiel nicht. Jeder Stoß trieb einen nassen Ton aus ihr, und sie feuerte ihn an, die Stimme rau und dreckig, ohne Pause.
„Ja. So. Tiefer. Nimm mich. Diese Fotze gehört dir heute Nacht. Härter. Ich will es spüren, wenn ich morgen laufe.“
Lukas beugte sich über sie, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere an ihren dicken Titten, knetete sie, zog an den Nippeln, ließ sie wippen im Takt seiner Stöße. Er saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht, und Yolanda schrie kurz auf, nicht vor Schmerz, vor Lust, und drückte seine Hand fester auf ihre Brust.
„Knet sie. Sie sind schwer, oder? Du hast sie monatelang angeguckt. Jetzt hast du sie. Fick mich wie eine Schlampe, die genau das gewollt hat. Ich habe es gewollt. Jede verdammte Yogastunde.“
Er richtete sich auf, packte ihre Knie, drückte sie weiter auseinander und rammte sich in sie, schnell, tief, der Winkel so, dass seine Eichel bei jedem Stoß über die Stelle in ihr rieb, die sie zusammenzucken ließ. Ihre Fotze machte nasse Geräusche, laut, unanständig, und ihr Saft lief über den Stein, über seine Eier. Yolanda stützte sich auf die Ellbogen, sah ihm zu, den Mund offen, die Brüste hüpfend, und sie hörte nicht auf zu reden.
„Sieh mich an. Nicht wegschauen. Du hast genug heimlich geguckt. Jetzt siehst du mir in die Augen, während du mich vollpumpst. Ich komme. Nicht aufhören. Fester. Ja. Ja, genau so, du geiler Junge.“
Ihr Körper spannte sich. Die Schenkel zitterten um seine Hüften, ihre Fotze zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, und sie kam laut, den Kopf gegen den Oberschrank geworfen, eine Hand zwischen ihnen, zwei Finger auf ihrer Klit, kreisend, während er sie durch den Orgasmus weiterfickte. Sie fluchte, lachte, stöhnte seinen Namen, und Lukas hielt nicht an. Er war kurz davor, die Eier schwer, der Druck unerträglich.
„Wohin?“, keuchte er.
„Rein“, sagte sie, klar, die Augen offen. „Ich will es in mir. Komm in mir. Jetzt.“
Er stieß noch dreimal, hart, und kam, tief in ihr, heiß, Stoß um Stoß, die Stirn an ihrer Schulter, die Hände in ihrem Fleisch. Yolanda hielt ihn fest, die Beine um ihn geschlossen, und nahm alles, ein leises, zufriedenes Stöhnen an seinem Ohr, während sein Schwanz in ihr zuckte und sie vollpumpte. Sie blieben so, atmend, verschwitzt, die Küche voll von ihrem Geruch, seinem Sperma, das langsam aus ihr lief, als er sich schließlich zurückzog und es über den Stein und ihre Schenkel tropfte.
Yolanda rutschte von der Zeile, die Beine weich, und lehnte sich an ihn. Sie küsste ihn einmal, langsam, nicht mehr gierig, fast zärtlich, und strich ihm das Haar aus der Stirn.
„Geh duschen“, sagte sie leise. „Ich räum hier auf. Wir reden morgen. Oder wir reden nicht. Mir egal. Ich bereue nichts.“
Lukas nickte, benommen, glücklich, und verschwand ins Bad. Das Wasser ging an. Yolanda blieb allein in der Küche, nackt, sein Sperma an den Schenkeln, und sie lächelte nicht mehr. Sie nahm ihr Handy vom Sideboard, das Display noch hell von der Nachricht, die sie gelesen hatte, bevor er hereingekommen war. Hugo, sein Vater, halb acht morgen früh, er habe den Zweitschlüssel noch, er wolle die restlichen Kisten aus dem Keller, sie solle nicht extra aufstehen. Sie hatte nicht geantwortet. Sie hatte den Mantel angezogen und auf Lukas gewartet, genau so, wie sie es sich vorgenommen hatte, seit Hugo die Nachricht geschickt hatte. Lukas wusste nichts davon. Er stand unter der Dusche und glaubte, sie hätten die Nacht und den Morgen für sich. Yolanda löschte die Nachricht nicht. Sie legte das Handy mit dem Display nach unten auf die noch nasse Arbeitsplatte, strich sich einmal zwischen die Beine und ging, ohne ihn zu warnen, die Treppe hinauf.
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