Nachbarhitze im Transit – Endlich nimmt mich Emmett
Lukas (28, Bauarbeiter) und Emmett (32, Lkw-Fahrer) ficken endlich hart und dreckig im Hausflur, bis Emmett ihm tief in den Arsch spritzt.
Die Hitze klebte an den Wänden des alten Mietshauses, als wäre der ganze Sommer in den Putz gekrochen und wollte nicht mehr raus. Lukas schleppte sich die letzte Stufe hoch, das Unterhemd am Rücken festgesaugt, die Arbeitshose an den Oberschenkeln dunkel vor Schweiß. Achtundzwanzig, Bau, den ganzen Tag Gerüst und Mörtel, und jetzt brannte ihm die Haut, als hätte jemand ihn mit heißem Sand abgeschmirgelt. Er wollte nur unter die Dusche, den Staub aus den Poren spülen, sich den Schwanz in der Faust hart machen und an den Nachbarn denken, wie an jedem Abend seit Monaten.
Die Wohnungstür gegenüber stand einen Spalt offen. Kühlschrankbrummen, das Klirren einer Flasche, ein tiefer Fluch. Dann trat Emmett in den engen Flur, und Lukas blieb stehen, als hätte ihm jemand die Beine festgenagelt.
Zweiunddreißig, Lkw-Fahrer, Schultern, die kaum durch die Tür passten, Unterarme dicht und geädert, ein dunkles, verschwitztes T-Shirt, das an der Brust klebte, und eine kurze Sporthose, die hochgerutscht war und die dicken Schenkel freigab. Er kam gerade von einer langen Tour, das sah man am Staub an den Schuhen, am grauen Schatten auf den Wangen, am müden, gefährlichen Grinsen, das ihm trotzdem im Gesicht saß, als wäre der Tag noch nicht zu Ende. Der Flur war so schmal, dass Lukas den Schweiß des anderen riechen konnte: Salz, Diesel, ein billiges Deo, das gegen die Hitze schon verloren hatte. Emmetts Blick blieb an Lukas hängen. Nicht höflich. Nicht kurz. Er fuhr über die nassen Schlüsselbeine, über den Bauch unter dem durchsichtigen Hemd, über die Beule, die Lukas selbst erst jetzt spürte, weil sein Schwanz in der Hose zuckte wie ein Tier, das zu lange im Käfig saß.
„Na, Baujunge“, sagte Emmett, Stimme rau vom Fahren und vom Rauchen, „du siehst aus, als wärst du selbst gerade aus dem Ofen gekrochen.“
Lukas schluckte. Sein Mund war trocken, der Schwanz nicht. „War ein Scheißtag. Du auch?“
„Vierzehn Stunden hinterm Steuer. Und dann komm ich heim und der einzige Anblick, der mich wach hält, steht halbnackt vor meiner Tür und glotzt mir auf den Schwanz.“ Emmett schob die Hüfte ein Stück vor. Die Sporthose spannte. Der Umriss darunter war dick, schwer, schon halb hart, die Eichel deutlich gegen den Stoff gedrückt. Er grinste schief, Zähne weiß, Augen dunkel. „Mach ich dir Angst, oder macht dich das geil?“
Lukas hätte lügen können. Er hatte es ein Jahr lang getan, im Treppenhaus, an der Mülltonne, wenn Emmett mit nacktem Oberkörper die Kisten aus dem Laster holte. Stattdessen blieb sein Blick unten. Die Beule zuckte, als würde Emmett merken, dass er angestarrt wurde, und darauf antworten. In Lukas zog sich alles zusammen, heiß und schamlos. Seit er hier wohnte, seit er achtundzwanzig war und dieser Mann zweiunddreißig und einfach da, hatte er sich nachts die Faust nass gewichst und sich vorgestellt, wie diese großen Hände ihn packten, wie dieser Schwanz ihn aufschlitzte, wie er nicht mehr höflich nicken und weitergehen musste. Heute wollte er nicht mehr weitergehen.
„Macht mich geil“, sagte er heiser. „Schon lange.“
Emmett lachte leise, kein nettes Lachen. Er trat näher, bis ihre verschwitzten Brustkörbe fast aneinanderstießen, bis Lukas den Atem an der Stirn spürte. Die Hausflurlampe surrte. Irgendwo unten schlug eine Tür, dann war es wieder nur Hitze und Atem und der Geruch von zwei Männern, die den ganzen Tag gearbeitet hatten und jetzt hart wurden, weil sie endlich aufhörten, so zu tun, als wäre da nichts.
„Ich seh dich seit Monaten“, sagte Emmett, tief, direkt, ohne Umschweife. „Wie du mir auf den Arsch starrst, wenn ich die Treppe hochgehe. Wie du rot wirst und trotzdem nicht wegschaust. Wie du abends die Hand in die Hose schiebst, wenn du denkst, ich bin schon in der Wohnung. Die Wände sind dünn, Lukas. Ich hör dich stöhnen. Und ich hör, wen du dabei nennst.“
Lukas wurde heiß bis in die Ohren, aber sein Schwanz pochte nur härter. Er lehnte sich nicht zurück. „Dann weißt du’s ja.“
„Sag’s mir trotzdem. Mit dem Mund. Ich will’s hören, bevor ich dich anfasse.“
Die Zustimmung lag schon in der Luft, schwer und eindeutig, aber Emmett wartete, die Hände an den Seiten, die Augen fest. Kein Griff, kein Drängen, nur dieses raue Warten, das Lukas mehr erregte als jede Berührung.
„Ich wichse mir seit Monaten einen auf dich“, sagte Lukas, und die Worte kamen dreckig und wahr aus ihm raus. „Stell mir vor, du drückst mich gegen die Wand und fickst mich hart. Dass du mir den Arsch aufreißt und nicht aufhörst, bis ich bettle. Ich will, dass du mich nimmst. Heute. Hier. Hart. Ich bin achtundzwanzig, ich weiß, was ich will, und ich will deinen Schwanz in mir.“
Emmetts Grinsen wurde breiter, gemeiner. „Gut. Ich bin zweiunddreißig, ich fick dich, wenn du darum bettelst, und ich hör auf, wenn du Stopp sagst. Sonst nicht. Klar?“
„Klar.“ Lukas’ Stimme brach fast. „Fick mich. Ich will’s. Sag ja und nimm mich.“
„Ja“, sagte Emmett, und das Wort war ein Versprechen und ein Befehl zugleich. „Dann halt jetzt die Fresse und mach den Mund auf für was Besseres, wenn ich’s will. Erst fühlst du, was du dir gewichst hast.“
Er packte Lukas am Nacken, fest, schweißnass, und zog ihn an sich. Ihre Münder krachten aufeinander, kein Kuss für Postkarten, Zähne, Zunge, der Geschmack von Bier und Salz. Lukas stöhnte in den Mund hinein und griff nach Emmetts Hüften, nach dem harten, dicken Prügel in der Sporthose, drückte zu, spürte, wie der andere in seine Hand stieß. Emmett knurrte, schob die Hand in Lukas’ Hose, umfasste den Schwanz, rieb einmal hart von der Wurzel bis zur Eichel, und Lukas wäre fast in die Knie gegangen.
„Flur“, keuchte Emmett an seinem Ohr. „Du wolltest die Wand. Kriegst sie. Bevor wir reingehen, fick ich dich hier, damit jeder, der die Treppe hochkommt, hört, wie der Baujunge von nebenan endlich seinen Arsch hergibt. Willst du das?“
„Ja. Fuck, ja. Hier. Mach’s.“
Emmett drehte ihn herum und drückte ihn mit der Brust gegen die kühle, stickige Wand neben der Wohnungstür. Lukas’ Wange lag am Putz, sein Schwanz rieb am Stoff, und hinter ihm war nur Hitze und Masse. Emmett riss ihm die Arbeitshose und die Shorts in einem Ruck bis zu den Knien, die Unterhose gleich mit, und Lukas’ Arsch lag frei, verschwitzt, zusammengezogen vor Gier. Eine große Hand klatschte drauf, fest, der Schlag hallte im Treppenhaus, und Lukas jaulte, nicht vor Schmerz, den er nicht wollte, sondern weil der Schmerz genau da saß, wo er ihn haben wollte.
„Laut“, befahl Emmett. „Sag, dass du meinen Schwanz willst.“
„Ich will deinen Schwanz“, stammelte Lukas. „Steck ihn mir rein. Spuck drauf und fick mich im Flur, Emmett, bitte.“
Emmett spuckte, einmal, zweimal, nass und roh auf die Spalte, rieb mit zwei Fingern durch, drückte einen rein, dann den zweiten, dehnte ihn grob und gründlich genug, dass Lukas keuchte und sich zurückschob statt wegzuziehen. „Eng“, murmelte Emmett. „Hast du dir den Arsch für mich aufgespart, oder lässt du dich von jedem Kollegen auf der Baustelle durchnehmen?“
„Nur für dich“, würgte Lukas. „Nur du. Ich hab mir die Finger reingesteckt und deinen Namen gesagt. Jetzt nimm mich richtig.“
Die Sporthose ging runter. Lukas hörte das schwere Schwappen, spürte die dicke, heiße Eichel an seinem Loch, breit, stumpf, unerbittlich. Emmett spuckte noch einmal, setzte an und stieß. Nicht zärtlich. Ein langer, brutaler Stoß, der Lukas die Luft aus den Lungen drückte und ihn bis zum Anschlag füllte, die Wand kratzte an seiner Wange, seine Zehen krallten sich in die Schuhe. Es brannte, es dehnte, es war genau das, worauf er sich monatelang einen runtergeholt hatte, und er schrie leise und dreckig in den Putz.
„Fuck, ja“, keuchte Emmett hinter ihm, Hüften schon im Takt, die großen Hände an Lukas’ Taille, Nägel im Fleisch. „So eng. So geil. Nimm ihn. Nimm jeden Zentimeter, du kleine geile Nachbarschlampe.“
Er fickte ihn im Flur, hart, kurz, gemein, die Stöße klatschten, Schweiß tropfte von Emmetts Brust auf Lukas’ Rücken, der Schwanz zog sich fast raus und rammte wieder rein, jedes Mal tiefer, jedes Mal nasser von Spucke und dem ersten Vorsaft. Lukas bettelte, die Stirn an der Wand, die eigene Erektion unberührt und trotzdem tropfend, „härter, härter, fick mich kaputt, lass nicht nach“, und Emmett gab es ihm, zehn, fünfzehn Stöße, roh genug, dass Lukas’ Knie weich wurden und sein Arsch brannte und er trotzdem nur mehr wollte.
Dann zog Emmett sich mit einem nassen Schmatzen raus, packte ihn an den Haaren und an der Hüfte und stieß die Wohnungstür mit dem Fuß auf. „Rein. Ich bin noch lange nicht fertig mit deinem Loch.“
Sie stolperten in die Wohnung, klebrig, halb entkleidet, Emmetts Schwanz nass und hart vor Lukas’ Oberschenkel, Lukas’ Hose um die Knöchel, bis er sie wegkickte. Die Wohnung roch nach Hitze, nach altem Leder und nach dem Mann, der hier wohnte. Emmett warf die Tür zu, drehte den Schlüssel, und drückte Lukas sofort wieder gegen die Innenwand, diesmal mit dem Rücken, Gesicht zu Gesicht, beide keuchend.
„Runter mit dem Hemd“, sagte er. Lukas riss es sich über den Kopf. Emmett tat dasselbe, und dann war da nur noch Haut: breite Brust, dunkle Haare, ein Bauch, der fest war von der Arbeit und nicht von irgendeinem Studio, Narben an den Knöcheln, Schweißperlen in der Rinne zwischen den Muskeln. Lukas starrte auf den Schwanz, der vor ihm stand, dick, gerötet, die Eichel glänzend, Adern am Schaft, schwer genug, dass er leicht nach unten zog und trotzdem steil zeigte. Sein eigener war nicht klein, aber neben dem hier fühlte er sich wie etwas, das genommen werden wollte, nicht wie etwas, das nahm.
Emmett ging in die Knie, ohne zu fragen, weil er schon gefragt hatte und die Antwort in Lukas’ offenem Mund und gespreizten Beinen lag. Er packte Lukas’ Schwanz an der Wurzel, leckte einmal von den Eiern bis zur Spitze, schmeckte Salz und Vorsaft, und nahm ihn dann tief. Nicht spielerisch. Gierig. Die Lippen bis zum Ansatz, die Zunge fest unten am Schaft, ein tiefes, nasses Schlucken, das Lukas die Hüften nach vorn reißen ließ. Emmett würgte nicht schön, er nahm ihn, hielt Lukas an den Arschbacken und zog ihn in den Rachen, wieder und wieder, Speichel lief ihm übers Kinn auf die Eier, die Nase stieß an den Unterbauch, und er stöhnte dabei, als würde ihm das Blasen selbst den Schwanz noch härter machen.
„Fuck, Emmett, dein Maul“, keuchte Lukas, die Hände in den kurzen Haaren, nicht führend, nur haltend. „Du schluckst mich ganz. Ich komm gleich, wenn du—“
Emmett zog sich mit einem nassen Plopp zurück, die Lippen geschwollen, die Augen böse vor Lust. „Du kommst, wenn ich’s sage. Dreh dich um.“
Lukas drehte sich. Emmett stand auf, drückte ihn wieder an die Wand, Brust und Schwanz an den Putz, und seine Hand klatschte auf den Arsch, einmal, zweimal, dreimal, feste, rote Abdrücke, jeder Schlag ein dumpfes, geiles Geräusch. Lukas schrie auf und schob den Arsch trotzdem zurück. „Mehr. Hau mich. Und dann fick mich wieder, ich bin schon offen von dir, steck ihn rein, bitte, härter als im Flur.“
Emmett spuckte ihm direkt aufs Loch, rieb die Spucke mit der Eichel rein, setzte an und stieß in einem langen, brutalen Ruck bis zum Anschlag. Lukas’ Schrei war dreckig und dankbar. Die Wand gab nicht nach, also gab Lukas nach, sein Arsch schluckte den dicken Schwanz, die Eier klatschten gegen seine, und Emmett fickte ihn sofort im Stehen, tief, hart, ohne Pause, eine Hand im Nacken, die andere um Lukas’ Hüfte, die Stöße so kräftig, dass das Bild an der Wand leise klapperte.
„So“, knurrte Emmett an seinem Ohr. „Das ist es, was du dir gewichst hast. Mein Schwanz in deinem engen Bauarbeiterarsch. Sag’s.“
„Dein Schwanz“, stammelte Lukas, „in meinem Arsch, fuck, tiefer, härter, nimm mich, ich gehör dir heute, fick mich durch, ich halt’s aus, ich will’s—“
Emmett zog sich raus, packte ihn am Arm und schob ihn zum Sofa, ein durchgesessenes Ding unter dem Fenster, Laken von der Hitze schon knittrig. „Auf alle viere. Arsch hoch. Gesicht ins Kissen, wenn du schreien musst, aber ich will dich hören.“
Lukas kletterte drauf, Knie breit, Rücken durchgedrückt, Arsch offen und glänzend, das Loch leicht gerötet und nass, zuckend, als würde es den Schwanz schon vermissen. Emmett stellte sich hinter ihn, spuckte noch einmal, rieb zwei Finger rein, spreizte ihn, und rammte sich dann wieder hinein, diesmal von hinten, im Hundestil, die Hände an den Hüftknochen wie an Griffen. Das Sofa ächzte. Lukas’ Schwanz schwang unter ihm, tropfte auf das Polster, und jeder Stoß trieb ihn nach vorn, bis Emmett ihn an den Schultern zurückzog und noch tiefer ging.
„Sieh dich an“, sagte Emmett, rau, im Takt seiner Hüften. „Achtundzwanzig, den ganzen Tag schwere Sachen schleppen, und hier kniest du und lässt dich von deinem Nachbarn durchficken wie eine billige Nutte. Gefällt dir das?“
„Ja“, heulte Lukas ins Kissen und dann lauter, weil Emmett ihm einen Klaps auf die Flanke gab. „Gefällt mir. Fick mich wie deine Nutte. Härter. Ich bettle, Emmett, härter, bitte, nimm mich härter, stoß mir den Schwanz bis in den Magen, ich will’s spüren, wenn ich morgen auf dem Gerüst stehe—“
Emmett gab es ihm. Die Stöße wurden kürzer, gemeiner, das Klatschen von Haut auf Haut füllte die Wohnung, Schweiß flog, Lukas’ Arsch wurde bei jedem Reinrammen breit gedrückt und sog sich beim Rausziehen eng um den Schaft. Emmett griff unter ihn, nicht zärtlich, packte den tropfenden Schwanz und wichste ihn im Takt, Daumen über die Eichel, grob, nass. Lukas zuckte, die Oberschenkel bebten, er schob sich zurück, entgegen, gierig, wollte jeden Zentimeter, wollte die Eier an seinem Arsch, wollte das Brennen, das schon kein Brennen mehr war, sondern nur noch Geilheit.
„Nicht kommen“, befahl Emmett und ließ den Schwanz los. „Noch nicht. Ich will dich hochnehmen.“
Er zog sich raus. Lukas wimmerte vor Leere, das Loch klaffte einen Moment, nass, benutzt, willig. Emmett setzte sich nicht. Er stellte sich hin, breit, stark, packte Lukas unter den Oberschenkeln und hob ihn hoch, als würde er auf der Baustelle einen Sack Zement stemmen, nur dass dieser Sack sich an ihn klammerte und den Schwanz suchte. Lukas schlang die Beine um Emmetts Taille, die Arme um den Nacken, das Gesicht an der verschwitzten Schulter, und Emmett hielt ihn fest, eine Hand unter dem Arsch, die andere am Rücken, und setzte ihn auf seinen Schwanz.
Die Eichel fand das Loch sofort. Emmett ließ ihn sinken, Zentimeter für Zentimeter, dann stieß er von unten nach, brutal, und Lukas schrie auf, der Kopf nach hinten, der Hals bloß, als der dicke Prügel ihn im Stehen auffüllte, tiefer als auf dem Sofa, tiefer als an der Wand, weil das Gewicht seines eigenen Körpers ihn runterzog und Emmetts Hüften ihn von unten aufspießten.
„Fuck“, keuchte Lukas, „du hältst mich, du fickst mich in der Luft, ich— härter, stoß hoch, bitte, ich bettle, nimm mich härter, lass mich nicht runter, fick mich kaputt—“
Emmett lachte kurz und dreckig und stieß. Von unten. Immer wieder. Die Muskeln in seinen Armen spannten, die Adern traten hervor, Schweiß lief ihm über die Brust auf Lukas’ Bauch, und sein Schwanz hämmerte nach oben in den engen, heißen Arsch, jeder Stoß ein nasses, schweres Klatschen, Lukas’ Eier schlugen gegen Emmetts Unterbauch, sein eigener Schwanz rieb zwischen ihnen, gefangen, tropfend, überreizt. Emmett trug ihn ein paar Schritte, fickte ihn dabei, die Fersen von Lukas trommelten gegen seinen Rücken, und er redete die ganze Zeit, tief, roh, ohne Pause.
„So willst du’s. Hochgehoben und vollgestopft. Mein Nachbar, meine kleine Fickmatratze. Spürst du, wie tief ich bin? Sag’s.“
„Tief“, würgte Lukas, „so tief, dein Schwanz ist überall, ich komm, wenn du so weiterstößt, Emmett, bitte, härter, ich will dein Sperma, spritz mir in den Arsch, füll mich ab, ich will’s aus mir laufen spüren—“
„Betteln kannst du“, knurrte Emmett und stieß schneller, die Beine fest, der Griff eisenhart, kein Zittern, nur Kraft. „Lauter.“
„Härter“, schrie Lukas, ohne Scham, die Stimme brach, „nimm mich härter, fick mich durch, ich gehör deinem Schwanz, stoß zu, ich halt’s aus, ich will’s, ja, ja, so, genau so, du dreckiger, geiler Lkw-Fahrer, pump mich voll—“
Emmett drehte sich, drückte Lukas mit dem Rücken wieder an die Wand, hielt ihn hoch und fickte ihn im Stehen fest, die Stöße jetzt kurz und vernichtend, die Eier klatschten, der Putz kratzte Lukas den Rücken auf, und es war ihm egal. Sein Schwanz rieb bei jedem Stoß an Emmetts Bauch, nass, überempfindlich, und die Reibung plus der dicke Schaft, der immer wieder über denselben Punkt in ihm hämmerte, zog ihm die Eier hoch, bis er nicht mehr denken konnte.
„Ich komm“, keuchte er, „Emmett, ich komm, darf ich, fick, bitte—“
„Komm“, befahl Emmett an seinem Mund. „Spritz mir auf den Bauch, während ich dich vollpumpe. Jetzt.“
Lukas kam mit einem heiseren, dreckigen Schrei, der Schwanz zuckte zwischen ihren Bäuchen, heißes Sperma spritzte in Stößen auf Emmetts Haut, auf seine eigene Brust, lief in den Schweiß, und sein Arsch krampfte sich um den dicken Schwanz, melkte ihn, zog ihn tiefer. Emmett fluchte, stieß noch dreimal hart von unten, vergrub sich bis zum Anschlag und kam, die Hüften festgedrückt, der Schwanz pochte in Lukas, Schub um Schub heißes Sperma, so viel, dass Lukas es spürte, tief, voll, überlaufend, während Emmett weiter kleine, gemeine Stöße nachsetzte und ihn dabei nicht absetzte.
„Nimm’s“, knurrte er, Zähne an Lukas’ Hals, nicht küssend, beißend leicht, haltend. „Alles. Mein Saft in deinem gefickten Arsch. Auslaufen lassen, wenn ich dich runterlasse. Nicht abwischen. Ich will sehen, wie’s dir die Schenkel runterläuft.“
Er stieß noch einmal, langsam, tief, genoss das letzte Zucken, und Lukas hing an ihm, ausgepumpt, voll, der Arsch weit und nass und noch immer um den halb harten Schwanz geschlossen, Sperma und Spucke und Schweiß überall, an der Wand, auf dem Bauch, zwischen den Arschbacken.
Emmett ließ ihn endlich sinken, zog den Schwanz mit einem schmatzenden, dreckigen Geräusch raus, und Lukas’ Knie gaben nach, er rutschte an der Wand runter, Beine gespreizt, Loch offen, und das warme Sperma lief sofort aus ihm raus, dick, weiß, über den Damm, auf die Fliesen, eine Sauerei, genau so, wie Emmett es wollte. Emmett stand über ihm, Schwanz noch nass, halb steif, tropfend, und sah auf ihn runter, kein Lächeln, nur dieses raue, fertige Grinsen.
„Mund auf“, sagte er.
Lukas öffnete. Emmett wichste den letzten Rest aus dem Schaft, zwei, drei feste Griffe, und spritzte ihm den Rest über die Zunge und das Kinn, salzig, bitter, heiß. Lukas schluckte, was er erwischte, leckte sich die Lippe, und Emmett drückte ihm die Eichel noch einmal auf die Zunge, ließ ihn sauber lecken, während ihm selbst das Sperma aus dem Arsch auf den Boden tropfte.
„Beim nächsten Mal“, sagte Emmett, schon wieder dreckig, schon wieder hart in der Stimme, „fick ich dich im Flur zu Ende und lass dich mit vollem Arsch die Treppe hochlaufen. Heute leckst du auf, was aus dir rausläuft, und dann steck ich ihn dir noch mal rein, bis du nur noch nach meinem Sperma schmeckst.“
Lukas hob den Blick, Mund nass, Arsch leer und klebrig, und streckte die Zunge raus. „Dann fick mich noch mal“, sagte er heiser, „und spritz mir diesmal so tief rein, dass ich’s morgen auf der Baustelle aus mir rausdrücke und an deinen Schwanz denke, du geiles, dreckiges Stück.“
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