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Endlich echt – Heiße Glut mit der Frau meines besten Freundes am nächtlichen Pool

Markus (34) verführt seine beste Freundin Hana (31) am nächtlichen Pool und betrügt seinen Kumpel hemmungslos mit ihr.

14 min read October 18, 2026New

Ich bin Markus, vierunddreißig Jahre alt, und ich stehe am Rande eines Abgrunds, den ich selbst herbeigesehnt habe. Malik, mein bester Freund seit über fünfzehn Jahren, hatte mich übers Wochenende in sein luxuriöses Haus am Stadtrand eingeladen. Eine Villa mit Pool, Sauna und einem Garten, der selbst in der Nacht noch beleuchtet wirkte wie aus einem Hochglanzmagazin. Malik selbst war auf Geschäftsreise in Dubai, irgendein wichtiger Deal, der ihn mindestens bis Sonntag fernhielt. „Pass gut auf Hana auf“, hatte er am Telefon gesagt und gelacht. „Sie hasst es, allein zu sein.“

Hana. Einunddreißig, seit sieben Jahren seine Frau und seit mindestens fünf Jahren die Frau, die meine Gedanken vergiftete. Ich hatte sie immer begehrt, heimlich, schuldbewusst, mit einer Intensität, die mich nachts wachhielt. Nicht als junges Mädchen, nein – dieses Verlangen hatte erst begonnen, als sie bereits vierundzwanzig war und ich siebenundzwanzig. Damals bei einer Silvesterfeier, als sie in einem engen schwarzen Kleid neben Malik stand und mich einen Moment zu lange ansah. Dieses Wochenende war nun die erste echte Gelegenheit, mit ihr allein zu sein.

Am Freitagabend hatten wir zusammen gekocht. Sie trug ein leichtes Sommerkleid, das ihre Brüste betonte und bei jeder Bewegung über ihre Schenkel strich. Beim Schneiden des Gemüses berührten sich unsere Hände. Nicht zufällig. Ihre Finger blieben einen Wimpernschlag zu lange auf meinen liegen. Beim Essen saßen wir uns gegenüber, Kerzenlicht zwischen uns. Ihre Blicke waren anders als sonst – dunkel, wissend, hungrig. Wenn sie lachte, legte sie den Kopf leicht schräg und fuhr sich mit der Zunge über die Unterlippe. Ich spürte, wie mein Schwanz schon beim bloßen Anblick anschwoll. Ich betrog meinen besten Freund bereits in Gedanken, und es fühlte sich verdammt gut an.

Nach dem Essen schlug sie vor, noch an den Pool zu gehen. „Die Nacht ist so warm“, sagte sie leise. „Und das Wasser ist geheizt.“ Ich nickte nur, mein Mund war trocken. Während sie sich umzog, stand ich bereits in Badehose am Beckenrand. Das Wasser schimmerte türkis unter den Unterwasserlampen. Der Rest des Gartens lag im Dunkeln. Dann kam sie.

Hana trug einen winzigen schwarzen Bikini, der kaum ihre vollen Brüste hielt. Die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Ihr Höschen saß tief auf den Hüften, der Stoff spannte sich über ihren runden Arsch. Ihre langen dunklen Haare hatte sie hochgesteckt, einzelne Strähnen fielen ihr in den Nacken. Sie war barfuß, die Zehennägel rot lackiert. Als sie die wenigen Stufen zum Pool hinunterstieg, konnte ich den Blick nicht abwenden. Mein Herz hämmerte. Ich wusste genau, was ich riskierte. Malik vertraute mir blind. Und doch stand ich hier, mit einem Steifen in der Hose, der sich nicht mehr leugnen ließ.

Wir setzten uns nebeneinander auf die breite Treppe, wo das Wasser uns bis zur Brust reichte. Die Wärme umhüllte uns. Eine Weile sprachen wir über Belangloses – Maliks Reise, das Haus, die Arbeit. Doch die Luft knisterte. Ich spürte ihren Blick auf meinem Gesicht, auf meiner Brust, tiefer. Dann wurde ihre Stimme leise, fast flüsternd.

„Markus… ich weiß es schon lange.“

Ich drehte den Kopf. Ihre Augen waren nur wenige Zentimeter von meinen entfernt. „Was weißt du?“

Sie lächelte schief, ein wenig unsicher, aber auch entschlossen. „Wie du mich ansiehst. Seit Jahren. Ich spüre es jedes Mal, wenn wir uns sehen. Deine Blicke auf meinem Körper. Wie du versuchst, es zu verstecken, wenn Malik dabei ist.“ Sie machte eine Pause. Ihr Fuß glitt unter Wasser langsam an meinem Bein hinauf, vom Knie bis zum Oberschenkel. Die Berührung war elektrisch. „Und ich… ich habe dasselbe gefühlt. Ich habe mich oft gefragt, wie es wäre, wenn du mich berührst. Richtig berührst.“

Mein Atem stockte. Das Geständnis hing zwischen uns wie eine offene Flamme. Ich wusste, dass dies der Punkt war. Hier konnte ich noch aufstehen, ins Gästezimmer gehen und so tun, als wäre nichts gewesen. Stattdessen legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel unter Wasser, drückte zu. „Hana… das ist gefährlich. Er ist mein bester Freund.“

„Ich weiß.“ Ihre Stimme war nur noch ein Hauch. „Und trotzdem will ich es. Ich will dich. Jetzt.“

Ihr Fuß strich höher, berührte die Beule in meiner Badehose. Ich stöhnte leise auf. Dann zog ich sie an mich. Unsere Münder trafen sich in einem ersten, verbotenen Kuss. Er war nicht zärtlich. Er war hungrig, verzweifelt, nass. Unsere Zungen schlangen sich ineinander, sie schmeckte nach Wein und Verlangen. Ihre Hände legten sich auf meine Brust, krallten sich in meine Haut. Wir wussten beide genau, was wir taten. Wir betrogen Malik bewusst, hemmungslos. Und keiner von uns wollte mehr zurück.

Der Kuss wurde tiefer, gieriger. Ich zog sie auf meinen Schoß, spürte, wie ihre heißen Schenkel sich um meine Hüften schlossen. Ihr Bikinioberteil drückte gegen meine Brust. Ich griff in ihren Nacken, hielt sie fest, während ich ihren Mund fickte mit meiner Zunge. Sie rieb sich an mir, langsam, kreisend. Das Wasser schwappte um uns herum.

„Komm“, flüsterte ich an ihren Lippen. Wir bewegten uns zum Rand des Pools, wo die Fliesen kühl und glatt waren. Ich drückte sie mit dem Rücken dagegen, hob sie leicht an. Mit einem Ruck zog ich das Bikinioberteil herunter. Ihre vollen Brüste sprangen heraus, die Nippel hart und dunkelrosa. Ich senkte den Kopf und saugte gierig an der linken Brustwarze. Hana stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück. „Ja… genau so…“

Meine Zunge kreiste, saugte, biss leicht zu. Sie schmeckte salzig und süß zugleich. Während ich ihre Titten verwöhnte, schob sie eine Hand in meine Badehose, umfasste meinen harten Schwanz und begann, ihn fest zu wichsen. Ihre Finger waren geschickt, drückten genau richtig zu. Ich war steinhart, die Adern pochten unter ihrer Berührung. „Fuck, Hana… du machst mich wahnsinnig.“

Sie lachte leise, kehlig. „Ich will dich spüren. Schon so lange.“

Ich drehte sie um, presste ihren Oberkörper gegen die kühlen Fliesen. Mit einer Hand zog ich ihr Bikinihöschen zur Seite. Ihr Arsch war perfekt, rund und einladend. Ich schob meine Badehose herunter, positionierte meinen Schwanz an ihrer nassen Spalte und drang mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein. Ihre Fotze war heiß, eng und unglaublich feucht. Hana keuchte laut, drückte sich mir entgegen. „Tiefer… bitte…“

Ich fickte sie im Stehen von hinten, hart und rhythmisch. Das Wasser klatschte bei jedem Stoß gegen unsere Körper. Meine Hände hielten ihre Hüften, zogen sie auf meinen Schwanz. Ihre Titten pressten sich gegen die Fliesen, die Nippel rieben bei jeder Bewegung. Sie stöhnte meinen Namen, immer wieder. „Markus… oh Gott… das ist so gut…“

Nach einigen Minuten zog ich mich aus ihr zurück, nahm ihre Hand und führte sie zu einer der breiten Liegen am Poolrand. Ich legte mich hin, mein Schwanz ragte steil auf. Hana stieg über mich, zog das Bikinihöschen ganz aus und setzte sich langsam auf mich. Als ich wieder in ihr versank, stöhnten wir beide gleichzeitig. Sie begann zu reiten, erst langsam, dann immer wilder. Ihre prallen Titten wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich griff danach, knetete sie grob, saugte abwechselnd an den Nippeln. Ihre Hüften kreisten, stießen herunter, nahmen jeden Zentimeter meines Schwanzes in sich auf.

Ich packte ihre langen Haare, zog ihren Kopf nach hinten. „Sag es“, knurrte ich. „Sag, was du wirklich willst.“

Hana sah mir direkt in die Augen, ihre Wangen gerötet, die Lippen geschwollen. „Fick mich härter, als Tom es je konnte. Dein Schwanz ist so viel dicker… ich will, dass du mich benutzt. Ich bin deine heimliche Fotze heute Nacht.“

Die Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich stieß von unten zu, hart und tief. Die Liege knarrte. Ihr Saft lief an meinem Schwanz herunter, vermischte sich mit dem Poolwasser. Wir flüsterten uns die schmutzigsten Dinge zu – wie oft sie schon heimlich an mich gedacht hatte, wenn Malik sie nahm, wie sie sich dabei vorgestellt hatte, dass ich es wäre. Die Worte machten uns beide noch geiler.

Schließlich drehte ich uns herum. Ich stellte sie auf alle Viere auf die breite Liege, kniete mich hinter sie und drang erneut in ihre nasse Fotze ein. Doggy-Style, tief und animalisch. Mein Becken klatschte gegen ihren Arsch. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf hoch, während ich sie durchfickte. „Komm für mich, Hana. Komm auf dem Schwanz deines Liebhabers.“

Ihr Körper spannte sich. Ihre Fotze zog sich krampfartig um mich zusammen, als der Orgasmus sie überrollte. Sie schrie leise meinen Namen, zitterte am ganzen Körper. Das Gefühl war zu viel. Mit einem letzten, brutalen Stoß kam ich tief in ihr. Ich pumpte Schub um Schub meinen Samen in ihre heiße Mitte, füllte sie komplett aus. Wir blieben verbunden, schwer atmend, schweißnass.

Mein Herz raste. Die Realität sickerte langsam ein – ich hatte gerade hemmungslos die Frau meines besten Freundes gefickt und in sie gekommen. Es fühlte sich verboten, falsch und absolut richtig an. Hana drehte den Kopf, sah mich über die Schulter hinweg an. Ihr Blick war noch immer voller Lust, nicht gesättigt. Sie lächelte verrucht, während mein Schwanz noch in ihr zuckte.

„Wir haben noch die ganze Nacht, Markus“, flüsterte sie heiser. „Und den ganzen morgigen Tag… aber hörst du das auch?“

In diesem Moment vibrierte mein Handy auf dem kleinen Tisch neben der Liege. Maliks Name leuchtete auf dem Display. Das Klingeln durchschnitt die Stille der Nacht wie eine Warnung. Hana erstarrte unter mir, ihre Fotze zog sich noch einmal um meinen halbsteifen Schwanz zusammen. Wir sahen uns an – erschrocken, erregt, schuldbewusst und gleichzeitig schon wieder hungrig. Das Wochenende hatte gerade erst begonnen, und keiner von uns wusste, ob wir stark genug waren, jetzt aufzuhören.

Das Klingeln zerriss die Nacht wie ein Verrat, den wir längst begangen hatten. Maliks Name leuchtete grell auf dem Display, nur wenige Meter von der Liege entfernt, auf der ich noch immer tief in Hana steckte. Sie war einunddreißig, seit sieben Jahren mit ihm verheiratet, und in diesem Augenblick zog sich ihre heiße Fotze rhythmisch um meinen halbsteifen Schwanz zusammen, als wollte ihr Körper mich nicht gehen lassen. Ihr Rücken war gebogen, der Schweiß glänzte zwischen ihren Schulterblättern, und einzelne Haarsträhnen klebten an ihrem Nacken. Ich spürte jeden Puls ihres Herzens in ihrer Enge, spürte, wie ihre Säfte und mein eigenes Sperma aus ihr herausliefen und meinen Sack benetzten.

Hana drehte den Kopf über die Schulter. Ihre Wangen waren gerötet, die Lippen geschwollen vom Küssen und Stöhnen. „Nicht rangehen“, hauchte sie, die Stimme heiser vor Lust und Angst. „Bitte, Markus. Bleib in mir. Ich spüre dich noch so tief… ich will nicht, dass es aufhört.“ Ihr Arsch drückte sich langsam zurück, kreiste kaum merklich, massierte meinen Schwanz mit winzigen Bewegungen, die mich sofort wieder hart werden ließen. In meinem Kopf schrie eine Stimme, dass ich den Anruf annehmen und alles beenden müsste. Malik war mein bester Freund seit fünfzehn Jahren. Er hatte mir sein Haus anvertraut, hatte lachend gesagt, ich solle auf sie aufpassen. Und jetzt war ich derjenige, der ihn gerade zum zweiten Mal in einer Nacht betrog, tief in seiner Frau vergraben.

Doch mein Körper gehorchte nicht. Ich packte ihre Hüften, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und stieß wieder zu. Langsam zuerst, dann tiefer, fester. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze war obszön laut. Hana biss sich auf den Unterarm, um nicht zu schreien, doch ein tiefes, kehliges Stöhnen entkam ihr trotzdem. „Ja… genau so… fick mich weiter, während er anruft. Ich bin so nass davon.“ Ihre Worte trafen mich wie Strom. Ich dachte an all die heimlichen Blicke der letzten Jahre, seit sie vierundzwanzig gewesen war und ich siebenundzwanzig, an die Silvesterfeier, bei der ihr Blick zu lange auf mir gelegen hatte. Jetzt war es echt. Endlich echt. Und es fühlte sich verboten gut an.

Das Klingeln verstummte. Die Mailbox sprang an. Ich konnte mir vorstellen, wie Malik dort seine fröhliche Nachricht hinterließ, nichtsahnend, dass ich gerade seinen Arsch gegen meine Hüften klatschen ließ. Ich zog an ihren Haaren, bog ihren Kopf zurück und fickte sie jetzt richtig hart. Jeder Stoß ließ ihre vollen Titten gegen die Liege schlagen. Die kühlen Fliesen am Rand waren längst vergessen; hier auf der breiten Polsterliege war alles nur noch Hitze und Feuchtigkeit. Hana kam plötzlich, ohne Vorwarnung. Ihre Fotze krampfte sich so fest um mich, dass ich fast die Kontrolle verlor. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Zehen krümmten sich, und sie flüsterte immer wieder meinen Namen wie ein Gebet und einen Fluch zugleich.

Ich zog mich aus ihr zurück, drehte sie auf den Rücken und legte mich über sie. Ihre Beine schlangen sich sofort um meine Hüften, zogen mich wieder hinein. Diesmal fickten wir langsam, fast zärtlich, doch die Gier blieb. Ich saugte abwechselnd an ihren dunklen, harten Nippeln, knetete die schweren Brüste, bis rote Abdrücke meiner Finger zurückblieben. „Du bist so viel geiler als alles, was ich mir vorgestellt habe“, keuchte ich zwischen zwei tiefen Stößen. „Deine Fotze melkt mich richtig. Willst du noch mehr von meinem Sperma?“

„Ja“, antwortete sie sofort, die Augen glasig vor Lust. „Füll mich nochmal. Ich will morgen spüren, dass du in mir warst, auch wenn er neben mir liegt.“ Die schmutzigen Worte ließen uns beide aufstöhnen. Ich beschleunigte, das Knarren der Liege wurde lauter. Ihr Körper war schweißnass, ihre Haut glühte. Ich roch Chlorwasser, ihren eigenen süß-herben Duft und den Geruch von Sex, der schwer in der warmen Nachtluft hing. Meine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Ich schob eine Hand zwischen uns, rieb ihren Kitzler mit schnellen Kreisen, bis sie erneut kam, diesmal mit einem langen, unterdrückten Schrei, der in der Dunkelheit verhallte.

Mein eigener Höhepunkt folgte Sekunden später. Ich presste mich tief in sie, spürte, wie Schub um Schub mein Sperma in ihre überfüllte Fotze pumpte. Wir blieben verbunden, schwer atmend, ihre Fingernägel noch immer in meinem Rücken. Für einen Moment war nur das leise Plätschern des Pools zu hören und unser gemeinsamer Atem.

Doch die Escalation hörte nicht auf. Hana schob mich von sich, kniete sich über mein Gesicht und senkte ihre tropfende Fotze auf meinen Mund. „Leck mich sauber“, befahl sie leise, aber bestimmt. „Schmeck, was du mit mir gemacht hast.“ Ich gehorchte. Meine Zunge tauchte zwischen ihre geschwollenen Lippen, leckte mein eigenes Sperma heraus, vermischt mit ihren Säften. Der Geschmack war überwältigend. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorne, nahm meinen noch empfindlichen Schwanz in den Mund und begann, ihn mit langsamen, tiefen Bewegungen wieder zum Leben zu erwecken. Ihre Zunge wirbelte um die Eichel, saugte die letzten Reste heraus, während ihre Kehle sich um mich schloss.

Wir lagen in perfekter 69-Position auf der breiten Liege. Ich hielt ihre Arschbacken auseinander, leckte von ihrer Klitoris bis zu ihrem engen Hintereingang, schob sogar die Zungenspitze hinein, was sie zum Wimmern brachte. „Ja… dort auch… niemand hat mich dort je so geleckt.“ Ihr Blowjob wurde gieriger. Sie nahm mich bis zum Anschlag, würgte leicht, doch sie hörte nicht auf. Ihre langen Haare kitzelten meine Schenkel. Meine Gedanken rasten: Ich betrog meinen besten Freund nicht nur einmal, sondern wieder und wieder. Jede Berührung, jedes Lecken, jedes Saugen war ein weiterer Nagel in den Sarg unserer Freundschaft. Und trotzdem konnte ich nicht aufhören. Ihr Körper war wie eine Droge.

Nach einigen Minuten drehte ich sie erneut, diesmal setzte ich mich auf die Kante der Liege, die Füße auf dem warmen Stein. Hana setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß, führte meinen wieder steinharten Schwanz in ihre nasse Fotze und begann zu reiten. Ihre Bewegungen waren wild, kreisend, dann auf und ab. Ihr perfekter Arsch klatschte bei jedem Absenken gegen meine Oberschenkel. Ich hielt sie an den Hüften, half ihr, noch tiefer zu nehmen. Mit einer Hand griff ich um sie herum, rieb ihren Kitzler, mit der anderen zog ich ihre Haare zur Seite und biss in ihren Nacken.

„Sag es nochmal“, knurrte ich. „Sag, wem du heute Nacht gehörst.“

„Dir“, stöhnte sie laut. „Ich bin deine heimliche Fotze, Markus. Malik darf mich nie wieder so ficken wie du. Dein Schwanz ist dicker… er trifft alles… ich komme gleich wieder…“

Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert. Ich stieß von unten zu, hart und präzise. Ihre Titten wippten wild. Der Orgasmus überrollte sie so heftig, dass ihr ganzer Körper sich versteifte, ihre Fotze melkte mich in langen, krampfartigen Wellen. Ich folgte ihr, pumpte ein drittes Mal meinen Samen in sie, bis nichts mehr übrig war. Wir sanken zusammen, sie noch immer auf mir sitzend, mein Schwanz tief in ihr zuckend.

Der Sex war vorbei. Die Lust ebbte ab, ließ uns nackt und klebrig zurück. Die kühle Nachtluft strich über unsere Haut. Hana stieg langsam von mir herunter, setzte sich neben mich. Ihr Gesicht war gerötet, zwischen ihren Schenkeln lief eine helle Spur meines Spermas heraus und tropfte auf die Liege. Wir schwiegen lange.

Dann vibrierte das Handy erneut. Diesmal hörte ich die Mailbox ab. Maliks Stimme klang fröhlich und ahnungslos: „Hey Markus, der Deal ging viel schneller als geplant. Ich sitze schon im Flieger zurück und bin morgen früh gegen neun zu Hause. Danke, dass du auf Hana aufpasst, Kumpel. Sie hasst die Stille im Haus. Bis morgen, wir grillen zusammen!“

Etwas in mir zerbrach. Die Realität stürzte auf mich ein wie ein eisiger Regen. Ich hatte meinen besten Freund hemmungslos betrogen, hatte seine Frau mehrmals gefickt, in sie gespritzt, sie geleckt und benutzt, während er mir vertraute. Die schmutzigen Worte, die wir uns zugeflüstert hatten, klangen plötzlich schal. Hana sah mich an, ihre Augen groß und voller Zweifel. Die Lust war vollständig verschwunden. Zurück blieb nur eine tiefe, kalte Reue.

„Ich… ich weiß nicht, wie ich ihm morgen in die Augen sehen soll“, flüsterte ich. Meine Stimme klang fremd. „Das war nicht nur ein Ausrutscher. Wir haben es wieder und wieder getan. Ich habe alles zerstört, Hana. Unsere Freundschaft… dein Ehe… alles.“

Sie zog die Knie an die Brust, schlang die Arme darum. Ihre Unterlippe zitterte leicht. „Ich fühle mich so schuldig. Es hat sich so richtig angefühlt, als du in mir warst. Aber jetzt… jetzt ist da nur noch Angst. Was, wenn er es riecht? Was, wenn er merkt, dass ich anders bin? Wir hätten aufhören müssen, Markus. Gleich am Anfang.“

Ich stand auf, starrte auf den türkis schimmernden Pool, der eben noch Zeuge unserer Leidenschaft gewesen war. Mein Schwanz hing schlaff und klebrig zwischen meinen Beinen. Die Lust war verflogen, zurück blieb ein bitterer Nachgeschmack. Hatte es sich gelohnt? Die heißen Minuten der Ekstase gegen den Verlust des Mannes, der mir wie ein Bruder war? Der Zweifel fraß sich tief in meine Brust. Ich sah Hana an, die jetzt klein und verletzlich wirkte, und wusste, dass nichts mehr so sein würde wie vorher. Das Wochenende, das mit Verlangen begonnen hatte, endete in Reue und der dunklen Gewissheit, dass wir etwas Unverzeihliches getan hatten. Wir konnten nicht mehr zurück. Und keiner von uns wusste, ob wir stark genug waren, mit dem weiterzuleben, was wir gerade zerbrochen hatten.

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