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Mitternacht im Pool – Seine Frau gibt sich dem Nachbarn hin

Leilani, die 42-jährige Stiefmutter, lässt sich nachts im Pool hart vom 28-jährigen besten Freund ihres Stiefsohns ficken.

27 min read October 03, 2026New

Die Luft über dem Pool hing schwer und feucht, als wäre der heiße Sommertag in den Abend hinübergeschmolzen und wolle einfach nicht abkühlen. Leilani lag auf der Liege, die Beine leicht geöffnet, den Rücken an das warme Kunststoffgestell gedrückt, und ließ den Blick über das türkis schimmernde Wasser gleiten. Zweiundvierzig Jahre, die Frau eines vielbeschäftigten Managers, der wieder einmal bis spät in irgendeiner Konferenz hing – Hugo hatte um sechs geschrieben, er komme erst gegen Mitternacht, vielleicht später. Der Bikini, den sie trug, war knallrot und knapp, die nassen Streifen vom früheren Bad schon längst getrocknet, und unter dem dünnen Stoff spürte sie, wie ihre Nippel sich bei jedem leichten Windhauch zusammenzogen.

Sie dachte an Bruno.

Bruno, achtundzwanzig, der durchtrainierte Handwerker, der beste Freund ihres Stiefsohns Lukas. Seit Jahren kam er ins Haus, lachte laut, half bei irgendwelchen Schrauben und Brettern, und seine Blicke… Gott, seine Blicke. Leilani hatte sie immer gespürt. Wenn Hugo nicht hinsah, wenn Lukas im Keller verschwand, streifte Brunos Blick über ihre Brüste, über den Spalt zwischen ihren Schenkeln, als wolle er sich einbrennen, was er nie anfassen durfte. Und sie hatte es genossen. Die verbotene Wärme zwischen ihren Beinen, während ihr Ehemann sie kaum noch ansah, geschweige denn anfasste.

Sie hörte das Gittertor. Schritte auf den Steinplatten. Dann seine Stimme, rau und vertraut.

„Leilani? Ich bring nur das Werkzeug zurück. Lukas hat gesagt, ich soll’s in die Garage legen.“

Sie setzte sich auf. Bruno stand am Rand der Terrasse, in verwaschener Hose und einem eng anliegenden T-Shirt, das die breiten Schultern und die harten Arme betonte. Schweiß glänzte an seinem Hals. Er hielt den Werkzeugkasten, aber seine Augen waren schon bei ihr, bei dem knappen Rot, bei den nassen Spuren an ihren Schenkeln.

„Komm ruhig rüber“, sagte sie, und ihre Stimme klang absichtlich tief. „Hugo ist nicht da. Lukas auch nicht. Nur ich und der Pool.“

Er zögerte eine Sekunde zu lang. Dann kam er näher, stellte den Kasten ab, und sie sah, wie sein Blick an ihrem Dekolleté hängen blieb. „Du siehst… verdammt aus. Heiß hier draußen.“

„Dann steig doch rein.“ Leilani stand auf, ging langsam zum Beckenrand und streifte die dünnen Träger des Bikinioberteils zurecht, sodass noch mehr Haut blitzte. „Das Wasser ist warm. Und du siehst aus, als könntest du Abkühlung brauchen, Handwerker.“

Bruno grinste schief, aber in seinen Augen lag etwas Dunkleres. Er zog das T-Shirt über den Kopf. Sein Oberkörper war hart gearbeitet, Bauchmuskeln, Narben von der Arbeit, eine dünne Linie dunkler Haare, die in die Hose führte. Als er die Hose fallen ließ und nur noch in Boxershorts dastand, spürte Leilani, wie es zwischen ihren Schenkeln feucht wurde – nicht vom Poolwasser.

Sie glitt ins Wasser. Er folgte. Das Licht unter der Oberfläche warf blaue Schatten auf ihre Körper, und als sie nebeneinander trieben, nur eine Armlänge entfernt, neckte sie ihn absichtlich.

„Du bist verdammt gut gebaut für jemanden, der den ganzen Tag schleppt und hämmert“, murmelte sie und ließ die Fingerspitzen absichtlich über die Wasseroberfläche streifen, nah an seinem Arm. „Diese Schultern. Dieser Bauch. Eine verheiratete Frau sollte so was nicht anstarren… und erst recht nicht dran denken, wie sich das anfühlen würde, wenn man so was zwischen den Beinen hat.“

Bruno schluckte. Sein Atem ging hörbar tiefer. „Leilani…“

„Was?“ Sie schwamm einen Kreis um ihn, kam von hinten, ließ ihre Brust kurz an seinem Rücken streifen. „Dass du seit Jahren guckst? Ich merke das, Bruno. Jedes verdammte Mal, wenn du hier bist. Und mein Mann… Hugo schenkt mir solche Blicke schon lange nicht mehr. Der fickt Termine, nicht mich.“

Er drehte sich blitzschnell zu ihr um. Das Wasser plätscherte. Seine Hände fanden ihren Taillenrand, hielten sie, ohne zu drücken – noch. „Ich… fuck. Seit Jahren, ja. Seit Lukas mich das erste Mal mitgebracht hat. Du warst da in dem weißen Kleid, erinnerst du dich? Ich habe die ganze Nacht daran gedacht, wie es wäre, dich auszuziehen. Die Frau vom Vater meines besten Freundes. Seine Stiefmutter. Tabu. Und ich wollte dich trotzdem. Jede Nacht. Hart. Dreckig.“

Leilanis Herz pochte bis in die Kehle. Sie spürte seinen halbharten Schwanz durch den nassen Stoff an ihrem Bauch. „Dann hör auf zu flüstern und nimm, was du willst“, sagte sie heiser. „Ich will diesen verbotenen Fick genauso sehr wie du.“

Sie küsste ihn. Tief, verlangend, die Zunge sofort in seinem Mund, die Beine um seine Hüfte geschlungen, während das Wasser um sie schlug. Bruno stöhnte in den Kuss, packte ihren Arsch mit beiden Händen und drückte sie fest an sich, bis sie seinen inzwischen steinharten Schwanz deutlich spürte. Der Kuss war schmutzig, voller Zähne und Hunger, Jahre aufgestauter Lust, die sich endlich Luft machte.

Er schob sie rückwärts gegen den Beckenrand. Der Stein war kühl an ihrem Rücken, sein Körper heiß davor. Mit einem Ruck zog er die nassen Bikinihöschen über ihre Schenkel, ließ sie im Wasser treiben, und das Oberteil folgte, bis ihre vollen Brüste frei waren, die harten Nippel gegen seine Brust gedrückt. „Fuck, Leilani“, knurrte er und sah hinunter. „So lange gewartet.“

Dann ging er unter die Oberfläche, nur kurz, tauchte wieder auf zwischen ihren Schenkeln, legte ihre Beine über seine Schultern und leckte. Gierig. Ohne Vorwarnung. Seine Zunge fuhr breit durch ihre already nasse Spalte, fand den Kitzler und saugte daran, während zwei Finger schon in sie stießen. Leilani warf den Kopf zurück, stöhnte laut über den stillen Garten hinweg, die Hände in seinen nassen Haaren vergraben. „Ja – Bruno – leck mich, du dreckiger Junge – ah, fuck –“

Er leckte sie, als wolle er sie auffressen. Die Zunge kreiste, stieß, saugte, und die Finger bogen sich in ihr, bis die Spannung in ihrem Unterleib platzte. Sie kam heftig, die Schenkel zitternd um seinen Kopf, ein gutturaler Laut aus ihrer Kehle, während das Wasser um sie wogte und ihre Fotze um seine Finger pulsierte.

Bruno kam hoch, das Gesicht glänzend von ihr, und drehte sie sofort um. Brust gegen den Beckenrand, Arsch rausgestreckt. Er riss die nasse Boxershorts runter, und dann spürte sie ihn – dick, hart, heiß – wie er sich an ihrem Eingang rieb und mit einem Stoß in sie glitt. Tief. Bis zum Anschlag.

„Oh Gott –“ Leilani krallte sich am Rand fest. Er fickte sie stehend von hinten, hart, die Wellen schlugen gegen den Stein, seine Hüften klatschten nass gegen ihren Arsch. Eine Hand griff in ihre nassen Haare, zog den Kopf leicht zurück, die andere klammerte sich an ihre Hüfte.

„Weißt du, wie geil das ist?“, flüsterte er dreckig direkt in ihr Ohr, während er sie durchstieß. „Die Frau meines besten Freundes zu besteigen. Dich zu ficken, während Lukas keine Ahnung hat. Während Hugo in irgendeinem Büro sitzt. Deine enge, verheiratete Fotze um meinen Schwanz. Du bist so nass für mich, Leilani. So verdammte geil auf den jungen Schwanz deines Stiefsohns-Freundes.“

„Ja – fick mich – härter –“, keuchte sie. Jeder Stoß trieb sie gegen den Rand, ihre Brüste wippten, Wasser tropfte von ihren Haaren auf den Stein. Er fickte sie rücksichtslos, tief, mit diesem hungrigen Rhythmus von jemandem, der Jahre gewartet hatte. Sie spürte, wie sie schon wieder hochkam, die Lust sich im Bauch zusammenzog.

Dann hob er sie mit einem Kraftakt aus dem Wasser, als wäre sie federleicht. Nasse Körper, glänzende Haut im Poollicht. Er legte sie auf die Liege, schob ihre Beine breit auseinander und legte sich zwischen sie. Missionarsstellung, tief und brutal. Sein Schwanz glitt wieder in sie, und diesmal sah er ihr ins Gesicht, während er sie vögelte – lange, harte Stöße, die die Liege knarren ließen, seine Schambein gegen ihren Kitzler rieb.

„Schau mich an“, knurrte er. „Schau mir zu, wie ich dich kaputtficke. Die Stiefmutter. Die verbotene. Du gehörst jetzt meinem Schwanz.“

Leilani stöhnte, die Beine um seinen Rücken geschlungen, die Nägel in seinen Schultern. Jeder Stoß war tief, füllte sie aus, rieb genau die Stelle in ihr, die sie zittern ließ. „Bruno – ich komme – nochmal – fuck, ja –“

Der zweite Orgasmus riss sie mit. Sie zitterte unter ihm, die innere Muskulatur krampfte sich um seinen Schwanz, ein lautes, gebrochenes Stöhnen, während sie sich unter seinem Gewicht wand. Die Lust schoss heiß durch ihren ganzen Körper, ließ ihre Zehen krallen, ihren Mund offen stehen.

Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, wurde noch härter, noch tiefer, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Leilani klammerte sich an ihn, den Blick glasig, die Stimme heiser vor Gier und dem Wissen, wie falsch das war – und wie sehr sie genau das wollte.

„Komm in mir“, flehte sie, die Hüften ihm entgegenwerfend, die Beine noch fester um ihn. „Bitte, Bruno – spritz tief in mich rein – füll mich – ich will dich spüren, wenn du kommst – in der Fotze deines besten Freundes Stiefmutter – komm, jetzt –“

Er stöhnte tief auf, die Zähne zusammengebissen, und hämmerte weiter in sie hinein, als wolle er sie buchstäblich in die Liege pressen. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste, lief in Rinnsalen über ihre harten Nippel. Leilani spürte jeden Zentimeter von ihm – dick, pulsierend, rücksichtslos – wie er ihre enge Fotze dehnte und füllte, bis es knirschte und schmatzte vor ihrer Nässe.

„Nicht… noch nicht“, knurrte Bruno heiser und verlangsamte abrupt die Stöße. Er blieb tief in ihr stecken, nur die Hüften kreisten langsam, quälend, sodass die Eichel genau an dem Punkt rieb, der sie schon wieder zittern ließ. „Du kommst noch dreimal, bevor ich dich vollpumpe, Stiefmutter. Verstehst du? Ich will dich sehen, wie du für den Schwanz deines Stiefsohns-Freundes zerbrichst.“

Leilani wimmerte, die Nägel gruben sich in seinen Rücken. „Bruno… fuck, du Arsch… ich brauch’s…“ Ihre Stimme brach, als er plötzlich ganz herauszog. Die Leere schlug sie wie eine Ohrfeige. Feuchtigkeit lief aus ihr heraus, tropfte auf die Liege und vermischte sich mit dem Wasser, das noch von ihren Schenkeln tropfte. Er kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine, packte ihre Knie und drückte sie weit auseinander, bis die Sehnen spannten.

„Schau dir das an“, murmelte er dreckig und fuhr mit zwei Fingern durch ihre glänzende Spalte. Die Schamlippen waren geschwollen, der Kitzler dick und empfindlich, und als er die Finger spreizte, sah sie selbst, wie ihre Fotze sich zusammenzog, als suche sie nach dem, was gerade noch in ihr gesteckt hatte. „So geöffnet. So versaut. Die verheiratete Fotze, die nach mir leckt.“ Er beugte sich vor und spuckte direkt darauf. Der Speichel tropfte dick auf ihren Kitzler, und dann rieb er ihn mit dem Daumen ein, kreisend, fest.

Leilani stöhnte laut auf, der Rücken wölbte sich. „Du dreckiger… ah… ja, so…“

Bruno grinste, das Gesicht noch glänzend von ihrem ersten Orgasmus. Er schob drei Finger in sie, langsam, bis zum Anschlag, und hakte sie nach oben, während der Daumen weiter an ihrem Kitzler rieb. Die nassen Geräusche erfüllten die Nacht – schmatzend, peitschend. Mit der freien Hand kniff er in eine ihrer vollen Brüste, rollte den Nippel zwischen den Fingern, zog daran, bis sie zuckte.

„Erzähl’s mir“, befahl er. „Sag’s laut. Was bist du gerade?“

„Die… die Schlampe deines besten Freundes“, keuchte sie, die Hüften ihm entgegenstoßend, die Finger tiefer in sich schiebend. „Die Stiefmutter, die sich vom Handwerker durchficken lässt… oh Gott, Bruno, härter…“

Er beugte sich über sie, biss in ihren Hals, saugte, während die Finger in ihr wühlten. „Und wen betrügst du gerade?“

„Meinen Mann… Hugo… und Lukas… fuck, ja…“

Die Spannung baute sich wieder auf, heiß und drängend im Unterbauch. Bruno spürte es an dem Zucken um seine Finger. Er zog sie heraus, packte sie an den Hüften und drehte sie blitzschnell auf den Bauch. Die Liege knarrte. Leilani keuchte, die Wangen auf dem Kunststoff, der Arsch hochgestreckt. Bruno kniete sich hinter sie, spreizte ihre Schenkel und spuckte nochmal auf ihre Fotze, bevor er seinen Schwanz mit einer Hand führte und wieder eindrang.

Diesmal mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag. Die Eier klatschten gegen ihren Kitzler. Leilani schrie auf – gedämpft, aber laut genug, dass es über den Garten hallte. Er fickte sie von hinten wie ein Tier, die Hände an ihren Hüften, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, zogen sie bei jedem Stoß gegen sich. Das nasse Klatschen füllte die Luft, gemischt mit ihrem Stöhnen und seinem knurrenden Atem.

„So eng… so verdammte nass“, keuchte er. „Ich ficke die Frau, die mich jahrelang angeschaut hat, als wär ich unsichtbar. Und jetzt gehörst du mir. Diese Fotze gehört meinem Schwanz.“ Eine Hand wanderte unter sie, fand den Kitzler und rieb ihn hart im Takt seiner Stöße. Die andere packte eine Handvoll ihrer nassen Haare und zog den Kopf zurück, bis ihr Rücken sich durchbog.

Leilani kam das dritte Mal mit einem gebrochenen Laut, die Schenkel zitterten unkontrolliert, die innere Muskulatur milchte seinen Schwanz, pumpte, krampfte. Flüssigkeit spritzte um seinen Schaft, lief an ihren Schenkeln herunter. Sie sackte vornüber, aber Bruno ließ nicht locker. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, rücksichtslos, tief, bis sie wieder anfing zu stöhnen – heiser, überempfindlich, hungrig.

Er zog heraus, drehte sie erneut, diesmal setzte er sich selbst auf die Liege und zog sie über sich. „Aufsitzen. Jetzt. Reite mich, Leilani. Zeig mir, wie die Stiefmutter den jungen Schwanz abspritzt.“

Sie gehorchte sofort, die Beine gespreizt, die nasse Fotze über seiner Eichel. Mit einer Hand hielt sie seinen Schwanz fest und sank langsam herab – Zentimeter für Zentimeter, bis er wieder vollständig in ihr verschwand. Beide stöhnten. Leilani begann sich zu bewegen, zuerst kreisend, dann auf und ab, die Brüste wippten vor seinem Gesicht. Bruno packte sie, saugte einen Nippel in den Mund, biss leicht zu, während seine Hüften von unten hochstießen.

„Fuck… ja… so tief…“, murmelte sie und legte die Hände auf seine Brust, die Fingerkrallen in die harten Muskeln. Sie ritt ihn härter, der Arsch klatschte bei jedem Absenken auf seine Oberschenkel. Schweiß glänzte auf ihrer Haut im blauen Poollicht. Bruno stöhnte unter ihr, die Hände an ihrem Arsch, spreizte die Backen, spürte mit einem Finger, wie eng und nass sie ihn umschloss.

„Dreh dich um“, knurrte er plötzlich. „Ich will deinen Arsch sehen, während du mich abspritzt.“

Leilani hob sich an, drehte sich in der Reverse-Cowgirl-Position und sank wieder auf ihn. Jetzt sah er alles – ihre geschwollene Fotze, die seinen dicken Schaft verschlang, den Arschloch, das sich bei jedem Stoß leicht öffnete und schloss. Er spuckte zwischen ihre Pobacken, rieb mit dem Daumen über das enge Loch, drückte leicht dagegen, ohne einzudringen – nur Druck, nur Andeutung.

„Ahhh… Bruno… du Ficker…“, stöhnte sie und lehnte sich vor, die Hände auf seinen Oberschenkeln, ritt ihn mit langen, tiefen Bewegungen. Er stieß von unten hoch, traf jedes Mal den Punkt in ihr, der sie die Augen verdrehen ließ. Die Lust baute sich wieder auf, unaufhaltsam.

Plötzlich packte er sie, hob sie an und legte sie wieder auf den Rücken. Er kniete sich zwischen ihre Beine, legte sie über seine Schultern und drang von oben ein – tief, steil, sodass jeder Stoß ihren Gebärmutterhals streifte. Leilani schrie, die Hände krallten sich in die Liege. „Ja – so – fick mich kaputt – füll mich –“

Bruno lehnte sich vor, Gesicht nah an ihrem, der Atem heiß. „Ich komm gleich. Tief in dir. Und du schluckst jeden Tropfen mit deiner verheirateten Fotze. Verstanden?“

„Ja… bitte… spritz mich voll… mach die Stiefmutter schwanger mit deinem dreckigen Sperma…“ Die Worte kamen ungefiltert, schmutzig, getrieben von der Gier.

Er fickte sie jetzt in einem unerbittlichen Rhythmus, die Liege rutschte zentimeterweise über den Stein, das Wasser im Pool plätscherte von den Wellen, die sie vorher geschlagen hatten. Leilani spürte den vierten Orgasmus aufsteigen – heißer, tiefer, als würde er sie von innen zerreißen. Sie kam mit seinem Namen auf den Lippen, die Beine zuckend um seinen Nacken, die Fotze pulsierend und milchend.

Bruno stöhnte auf, die Stöße wurden unregelmäßig, härter. „Fuck – Leilani – ich…“ Er grub sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein und kam. Heiße, dicke Schübe pumpten in sie, füllten sie, liefen schon beim zweiten Stoß an seinem Schaft vorbei und tropften auf die Liege. Er zuckte in ihr, stöhnte guttural, die Hände zitternd an ihren Schenkeln, und pumpte noch mehr in die eng umschlossene Hitze.

Sie blieben so, keuchend, verbunden, sein Schwanz immer noch pulsierend in ihr. Sperma und ihre Nässe liefen aus, machten alles glitschig. Bruno küsste sie dreckig, zungentief, während er langsam, ganz langsam weiter in ihr stieß – nachzündend, den letzten Tropfen herausholend.

Dann zog er heraus. Ein Schwall seiner Ladung folgte, dick und weiß, lief über ihre Schamlippen und ihren Arsch. Leilani stöhnte bei dem Anblick und griff selbst hinunter, strich mit zwei Fingern durch die Sauerei und schob etwas davon zurück in sich.

Bruno beobachtete sie mit dunklen Augen, der Schwanz noch halbhart, glänzend von ihnen beiden. „Noch nicht genug“, murmelte er heiser und strich sich selbst ein paarmal. „Steh auf. Ans Geländer. Ich will dich nochmal nehmen, bevor die Nacht vorbei ist. Von hinten. Hart. Und diesmal kommst du, während ich deinen Arsch versohle.“

Leilani lächelte wissend, die Beine noch wackelig, und stand auf. Samen tropfte an ihre Innenschenkel, als sie zum Geländer am Beckenrand ging, die Hände darauf legte und den Arsch rausstreckte. Die Nachtluft kühlte ihre nasse Haut. Bruno trat hinter sie, rieb seinen wieder härter werdenden Schwanz zwischen ihre Pobacken, entlang der nassen Spalte, und flüsterte in ihr Ohr:

„Hugo kommt vielleicht früher. Lukas könnte anrufen. Und ich ficke dich trotzdem weiter. Bis du nicht mehr stehen kannst.“

Er drang erneut in sie ein – glatt, tief, seine Ladung als Gleitmittel – und begann wieder zu stoßen, während eine Hand fest auf ihren Arsch klatschte. Der Laut peitschte durch die Stille. Leilani stöhnte auf, drängte sich zurück, und die zweite Runde nahm Fahrt auf, hungriger, riskanter, als die erste.

Die Hand klatschte erneut auf ihren Arsch, härter diesmal, der Schmerz mischte sich sofort mit der Lust und ließ Leilanis Fotze um Brunos Schwanz zucken. Er stieß tief hinein, nutzte das eigene Sperma als Gleitmittel, und jeder Schlag peitschte durch die stille Nacht, vermischt mit dem nassen Geräusch ihrer Körper. Sie drängte sich zurück, die Finger ums Geländer verkrallt, die Brüste baumelnd, während er sie von hinten nahm wie ein Tier, das jahrelang angekettet war.

„Spürst du das?“, knurrte er und versohlte die andere Backe. Die Haut brannte schon, wurde heiß und rot unter seinen Handflächen. „Die Stiefmutter, die sich den Arsch versohlen lässt, während der Schwanz ihres Stiefsohns-Freundes sie ausstopft. Hugo könnte jeden Moment die Einfahrt runterkommen. Und du stöhnst trotzdem wie eine billige Hure.“

„Ja – schlag mich – fick mich weiter –“, keuchte Leilani, der Kopf zwischen den Schultern hängend. Die Worte kamen ungefiltert, dreckig, getrieben von dem Wissen, wie falsch das alles war. Zweiundvierzig, verheiratet, die Frau eines Managers, und hier am Poolgeländer, den Arsch voller Handabdrücke, die Fotze triefend von dem jungen Handwerker. Bruno war achtundzwanzig, hart, hungrig, und er fickte sie mit der Rücksichtslosigkeit von jemandem, der wusste, dass er sie nie richtig besitzen durfte – und genau deshalb umso gieriger zupackte.

Er verlangsamte plötzlich, blieb tief stecken und kreiste die Hüften. Ein Finger strich über ihr brennendes Arschloch, drückte gegen den engen Ring, während er weiter in ihrer Fotze rieb. „Ich will da rein“, murmelte er heiser. „Deinen Arsch. Die verheiratete Stiefmutter am Pool von hinten aufreißen. Du willst das auch, oder? Sag’s.“

Leilani stöhnte, der Druck an ihrem Loch ließ sie zittern. Sie hatte das schon ewig nicht mehr gehabt, Hugo war nie so gewesen, nie so dreckig. „Ja… nimm meinen Arsch… dehn mich… ich will deinen Schwanz da spüren…“ Ihre Stimme brach vor Gier. „Mach’s. Jetzt.“

Bruno zog heraus. Ein Schwall Sperma und Nässe lief aus ihrer Fotze über ihre Schenkel. Er spuckte dick zwischen ihre Pobacken, rieb den Speichel ein, drückte erst einen, dann zwei Finger in das enge Loch. Langsam, aber bestimmt, dehnte er sie, während Leilani sich auf das Geländer stützte und keuchte. Die Finger arbeiteten, drehten, spreizten, bis sie sich öffnete, weicher wurde. Dann spürte sie die dicke Eichel an ihrem Arschloch.

„Entspann dich“, knurrte er und drückte vor. Der Kopf glitt ein, dehnte sie schmerzhaft-schön, und Leilani biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in ihren Arsch, bis er halb drin war, dann weiter, bis seine Eier an ihrer nassen Fotze lagen. „Fuck… so eng… deine enge Arschfotze um meinen Schwanz…“

Er blieb einen Moment stecken, ließ sie sich an die Fülle gewöhnen, dann begann er zu stoßen. Langsam zuerst, tiefe, rollende Bewegungen, die sie von innen aufdehnten. Eine Hand griff um ihren Körper, fand den Kitzler und rieb ihn im Takt, die andere klammerte sich an ihre Hüfte. Das Geländer knarrte unter ihrem Griff. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ neue Tropfen seines vorherigen Orgasmus aus ihrer Fotze laufen.

„Du nimmst den jungen Schwanz so gut in den Arsch“, flüsterte Bruno dreckig an ihr Ohr. „Lukas’ bester Freund fickt die Stiefmutter in den Hintern, und sie kommt davon. Erzähl mir, wie es sich anfühlt.“

„Voll… so verdammte voll… brennt und geil zugleich… ah, härter… fick meinen Arsch kaputt…“ Leilani drängte sich zurück, nahm ihn tiefer. Der Schmerz war längst in pure Lust umgeschlagen. Bruno stöhnte auf und fickte sie jetzt richtig – harte, tiefe Stöße in ihren Arsch, das Klatschen seiner Hüften gegen ihre Backen, die Hand am Kitzler rieb gnadenlos. Sie kam heftig, die innere Muskulatur krampfte um seinen Schaft im Arsch, ein lautes, gebrochenes Stöhnen, während Flüssigkeit aus ihrer Fotze spritzte und auf den Stein tropfte.

Er zog heraus, drehte sie um, hob sie mit einem Griff unter den Oberschenkeln hoch und setzte sie auf das Geländer. Die Beine gespreizt, der Arsch an der kühlen Metallstange, die Füße baumelnd über dem Pool. Bruno trat zwischen sie, führte seinen glänzenden Schwanz zurück in ihre Fotze und stieß zu. Von vorne, tief, steil, während er ihren geöffneten Arsch mit zwei Fingern stopfte – abwechselnd, die Finger im Loch, der Schwanz in der Fotze, bis sie nicht mehr wusste, wo oben und unten war.

„Schau runter“, befahl er. „Schau, wie ich dich benutze. Deine Löcher. Beide.“

Leilani blickte hinunter, sah seinen dicken Schaft in sie gleiten, die Finger in ihrem Arsch verschwinden, das Sperma, das noch tropfte. Der Anblick allein ließ sie wieder zittern. „Bruno… du versautes Stück… ich komme gleich wieder…“

Er leckte über ihren Hals, biss in die Haut, saugte, während er weiterhämmerte. „Komm. Komm um meine Finger und meinen Schwanz. Die dreckige Stiefmutter am Geländer.“

Der Orgasmus riss sie mit, heftig, die Beine zuckten um seine Hüften, sie krallte sich in seine Schultern und stöhnte seinen Namen. Bruno fickte sie durch, zog dann heraus, kniete kurz hin und leckte über ihre triefende Spalte – gierig, schmatzend, schob seine Zunge in die Fotze, dann höher zum Arschloch, leckte dort, wo er gerade gesteckt hatte. Leilani zuckte, überempfindlich, und stöhnte laut.

Er stand wieder auf, packte sie, trug sie die paar Schritte zur großen Outdoor-Dusche am Rand der Terrasse. Das kalte Wasser schoss an, als er den Hahn aufdrehte, und prasselte über ihre heißen Körper. Bruno drückte sie mit dem Rücken gegen die Fliesen, hob ein Bein hoch und glitt wieder in sie – diesmal die Fotze, hart und tief unter dem kalten Strahl. Das Wasser lief über ihre Brüste, über seine harten Bauchmuskeln, wusch das Sperma teilweise weg und machte alles glitschig auf neue Art.

„Kalt… fuck… und du so heiß innen…“, keuchte er und stieß zu. Die Dusche rauschte, übertönte teilweise ihre Laute. Leilani krallte sich an ihn, die Nägel in seinem nassen Rücken, die Beine um seine Hüfte. Er fickte sie stehend, rücksichtslos, eine Hand unter ihrem Arsch, die andere an ihrer Kehle – nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend.

„Stell dir vor, Lukas kommt nach Hause“, murmelte er an ihre Lippen. „Findet seine Stiefmutter unter der Dusche, aufgespießt auf dem Schwanz seines besten Freundes. Was würdest du sagen? ‚Entschuldigung, Lukas, ich brauchte nur einen richtigen Fick‘?“

„Ja… ich würde es ihm sagen… dass sein Freund besser fickt als sein Vater… dass ich den jungen Schwanz brauche… ah – tiefer –“ Die Demütigung, die Vorstellung, ließ sie wieder eng um ihn werden. Bruno grinste dreckig und beschleunigte.

Er zog heraus, drehte sie um, drückte ihre Hände an die Fliesen und nahm ihren Arsch erneut. Unter der Dusche, das Wasser prasselnd, stieß er in das enge Loch, dehnte sie wieder, fickte sie hart von hinten. Eine Hand wanderte nach vorn, drei Finger in die Fotze, während der Schwanz den Arsch stopfte. Doppelt gefüllt, nass, keuchend. Leilani kam erneut, die Knie weich, nur von seinen Händen und dem Schwanz in ihr gehalten.

Bruno stöhnte, zog heraus, drehte sie wieder und kniete sich hin. „Mund. Jetzt. Leck mich sauber.“

Sie sank auf die Knie unter dem Wasserstrahl, nahm seinen glänzenden, harten Schwanz in den Mund – den Geschmack von sich selbst, von Sperma, von Arsch und Fotze. Sie lutschte gierig, die Zunge kreiste um die Eichel, nahm ihn tief, bis er anstieß. Bruno hielt ihren Kopf, stieß leicht in ihren Rachen, stöhnte. „Gute Schlampe. Die Stiefmutter putzt den Schwanz, der sie gerade im Arsch hatte.“

Als er wieder steinhart und pulsierend war, zog er sie hoch, trug sie zurück zur Liege – tropfend, nass, gierig. Er legte sich hin, zog sie über sich in die 69-Position. Leilani setzte sich mit dem Gesicht zu seinem Schwanz, der Arsch über seinem Mund. Sofort griff seine Zunge aus, leckte breit durch ihre Spalte, stieß in die Fotze, dann höher zum Arschloch, während sie seinen Schwanz wieder in den Mund nahm und lutschte, speichelte, die Eier massierte.

Sie ritten sich gegenseitig mit den Mündern – dreckig, laut, schmatzend. Bruno fing sie mit der Zunge und den Fingern, brachte sie zum nächsten Höhepunkt, bis sie zitternd auf seinem Gesicht kam und er ihre Säfte schluckte. Dann schob er sie herum, zog sie auf seinen Schoß, ritt sie in der Cowgirl-Position, die Brüste in seinen Händen, die Nippel gequetscht und gezogen.

„Noch nicht fertig mit dir“, knurrte er und stieß von unten hoch. „Ich will dich auf dem Tisch da drüben. Beine breit. Und dann im Wasser nochmal. Bis die Sonne aufgeht, wenn’s sein muss. Hugo kann zusehen, wenn er will. Ich hör nicht auf.“

Leilani ritt ihn härter, der Schweiß und das Duschwasser vermischt auf ihrer Haut, der Blick glasig vor Lust. „Dann nimm mich… überall… benutz mich die ganze Nacht… ich gehör deinem Schwanz… der verbotene Fick… ja…“

Er packte sie plötzlich, stand auf mit ihr, noch in ihr steckend, und trug sie zum Gartentisch aus Holz. Räumte mit einem Arm die Kissen und Gläser beiseite, legte sie auf den Rücken, die Beine weit gespreizt über die Kante. Bruno stellte sich dazwischen und fickte sie auf dem Tisch – hart, die Liege hatte geknarrt, der Tisch knirschte unter den Stößen. Ihre nasse Fotze schmatzte um ihn, der Arsch rutschte auf dem Holz, und er lehnte sich vor, biss in ihre Brüste, saugte die Nippel, während er sie durchstieß.

„Komm nochmal“, befahl er. „Für mich. Hier draußen. Wo dich jeder sehen könnte.“

Leilani kam, heftig, die innere Wände milchend, ein Schrei, den sie kaum noch dämpfen konnte. Bruno zog heraus, bevor er selbst kam, strich sich den glänzenden Schwanz und spritzte dick über ihre Brüste, ihren Bauch, bis hinunter zur Spalte. Heiße Stränge, die auf ihrer Haut lagen, tropften.

Aber er war noch nicht fertig. Schon wurde er wieder hart, während er das Sperma auf ihrer Haut verteilte, es in ihre Nippel rieb, zwei Finger voll in ihre Fotze schob. „Aufstehen. Zurück in den Pool. Ich will dich unter Wasser ficken. Und danach…“ Er grinste dunkel, der Blick hungrig. „Danach zeigst du mir das Schlafzimmer. Das Ehebett. Ich will dich da reinlegen, wo Hugo dich fickt – wenn er dich überhaupt noch fickt – und dich dort abspritzen. Mehrmals.“

Leilani stand auf, wackelig, Sperma auf der Haut, Beine zitternd, und ging zum Beckenrand. Das Wasser schluckte sie, kühl und blau, und Bruno folgte sofort, packte sie unter der Oberfläche, hob sie an den Hüften und glitt wieder in sie – stehend im tiefen Wasser, die Wellen schlagend, seine Stöße sie hochdrückend, bis nur noch ihre Schultern und ihr keuchender Mund über der Oberfläche waren.

Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Hugo konnte kommen. Lukas anrufen. Nichts davon hielt sie auf. Bruno stieß tiefer, flüsterte dreckiger, und Leilani kam schon wieder, die Beine um ihn, der verbotene Fick eskalierte weiter, hungriger, riskanter, ohne Ende in Sicht.

Die Wellen schlugen höher, als Bruno sie im tiefen Wasser festhielt, die Hände unter ihrem Arsch, sein Schwanz steinhart und glitschig von Sperma und Poolwasser tief in ihrer Fotze. Leilani klammerte sich an seine nassen Schultern, die Beine um seine Hüften geschlungen, und stöhnte direkt in seinen Hals, während er sie von unten durchstieß. Jeder Stoß hob sie ein Stück aus dem Wasser, die Brüste glänzten blau im Unterwasserlicht, die harten Nippel rieben an seiner Brust. Das kalte Nass um sie herum machte den Kontrast zu seiner Hitze in ihr nur schärfer.

„Noch tiefer“, keuchte sie, die Nägel in seinem Rücken. „Fick die verheiratete Stiefmutter kaputt, Bruno. Genau so. Ich will spüren, wie du mich unter Wasser abspritzt.“

Er knurrte und beschleunigte, die Hüften peitschten nass gegen sie, das Wasser schäumte um ihre verbundenen Körper. Eine Hand glitt zwischen sie, fand ihren geschwollenen Kitzler und rieb ihn kreisend, fest, während er weiterhämmerte. Leilani kam heftig, die innere Muskulatur milchte seinen Schaft, ein gutturaler Laut brach aus ihr hervor, den das Plätschern nur halb schluckte. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert um ihn, Flüssigkeit vermischte sich mit dem Chlorwasser.

Bruno zog nicht heraus. Er trug sie, noch in ihr steckend, zum flacheren Rand, setzte sie auf die unterste Stufe und kniete vor ihr im Wasser. Sein Mund fand sofort ihre triefende Spalte, die Zunge stieß gierig hinein, leckte das Gemisch aus ihrem Saft und seinem vorherigen Come heraus, saugte an ihrem Kitzler, bis sie wieder keuchte und die Hände in seinen nassen Haaren vergrub. „Du dreckiger… ah fuck… leck mich sauber und mach mich wieder dreckig…“

Er grinste gegen ihre Fotze, schob zwei Finger in ihren noch offenen Arsch und fickte sie damit, während er sie leckte. Leilani wölbte sich, die Füße auf dem nassen Stein, und kam ein weiteres Mal, diesmal spritzte sie leicht gegen sein Gesicht. Bruno schluckte, leckte weiter, bis sie zuckend und überempfindlich anfing zu wimmern.

Dann stand er auf, hob sie erneut und trug sie die Stufen hinauf, tropfend, glänzend, gierig. „Schlafzimmer. Jetzt. Ich will dich im Ehebett ficken, Leilani. Wo Hugo dich nachts liegen lässt, ohne dich anzufassen. Ich stopfe dich dort voll, bis die Matratze nach mir riecht.“

Sie nickte nur, die Beine noch wackelig, Samen und Nässe liefen an ihren Innenschenkeln herunter, während sie nackt durch die Terrassentür ins Haus schlüpften. Das Licht blieb aus. Nur der Mond und die Poolbeleuchtung warfen Streifen über den Flur. Bruno kannte den Weg – er war oft genug hier gewesen, hatte Lukas’ Zimmer gesehen, die Küche, aber nie das Schlafzimmer der Eltern. Jetzt trug er die 42-jährige Stiefmutter seines besten Freundes hinein, legte sie auf das breite Ehebett, die teure Decke, die nach Hugo roch.

Leilani spreizte die Beine sofort, griff nach seinem glänzenden Schwanz und zog ihn zu sich. „Komm rein. Fick mich hier. In seinem Bett. Mach es schmutzig.“

Bruno stieß zu, ein einziger harter Stoß bis zum Anschlag, und das Bett knarrte. Er fickte sie missionarisch, tief, rücksichtslos, die Hände neben ihrem Kopf, das Gesicht nah. „Schau mich an, während ich dich in Hugos Bett abspritze. Die Frau meines Kumpels. Seine Stiefmutter. Deine enge Fotze schluckt den jungen Handwerker-Schwanz, als wärst du dafür gebaut.“

„Ja – härter – füll das Bett mit deinem Sperma –“, stöhnte sie und schlang die Beine um seinen Rücken. Jeder Stoß ließ die Federn ächzen, ihre Brüste wippten, der Schweiß tropfte von ihm auf sie. Er biss in ihren Hals, saugte eine Markierung, die Hugo sehen würde, wenn er hinschauen würde. Eine Hand wanderte unter sie, zwei Finger in ihren Arsch, während der Schwanz die Fotze dehnte. Doppelt gestopft im Ehebett, nass, laut.

Leilani kam schreiend, die Nägel hinterließen rote Spuren auf seinem Rücken, die innere Wände krampften rhythmisch. Bruno stöhnte auf, hielt durch, zog heraus, drehte sie auf den Bauch und zog sie an den Hüften hoch. Doggy auf der Kante des Bettes, die Füße auf dem Boden. Er spuckte auf ihr Arschloch, rieb die Eichel daran und schob sich langsam, aber unnachgiebig in den engen Ring. „Nimm ihn. Den ganzen Schwanz in den verheirateten Arsch. Hier, wo dein Mann schläft.“

Sie keuchte ins Kissen, drängte sich zurück, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter, bis seine Eier an ihrer Fotze lagen. Bruno fickte ihren Arsch hart, die Hände gruben sich in die bereits geröteten Backen, klatschten ab und zu dazu. Das nasse Geräusch füllte das Zimmer. Eine Hand griff um sie herum, rieb ihren Kitzler, schob Finger in die Fotze. „Du bist so versaut, Leilani. Die Stiefmutter, die sich im Ehebett den Arsch vom besten Freund des Sohnes durchficken lässt. Erzähl’s.“

„Ich… bin die Schlampe… die den jungen Schwanz braucht… fuck meinen Arsch… spritz tief rein… ich will dein Come im Arsch spüren, wenn Hugo neben mir liegt…“ Ihre Stimme war heiser, gebrochen vor Lust. Der Druck, die Fülle, der Tabu-Gedanke – alles trieb sie über die Kante. Sie kam erneut, die Muskulatur um seinen Schaft im Arsch pulsierend, Flüssigkeit tropfte aus ihrer Fotze auf die Bettkante und den Boden.

Bruno zog heraus, drehte sie auf den Rücken, schob ein Kissen unter ihren Arsch und glitt zurück in ihre Fotze. Jetzt flach, tief, die Beine auf seinen Schultern. Er hämmerte sie in einem unerbittlichen Rhythmus, das Bett rutschte zentimeterweise, die Kopfstütze knallte leicht gegen die Wand. „Ich komm gleich. Tief. Und du behältst alles drin. Verstehst du? Kein Tropfen raus, bis ich sage.“

„Ja… gib’s mir… mach die Stiefmutter voll… im Bett meines Mannes…“ Leilani krallte sich in die Laken, die Augen glasig. Bruno stöhnte guttural, die Stöße wurden unregelmäßig, und dann grub er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag ein und kam. Heiße, dicke Schübe pumpten in sie, füllten sie, liefen schon teilweise an seinem Schaft vorbei. Er zuckte, stöhnte ihren Namen, pumpte noch mehr nach, bis er leer war und schwer auf ihr lag, der Schwanz noch pulsierend in der nassen Hitze.

Sie blieben so, keuchend, verbunden, sein Gewicht angenehm auf ihr. Samen quoll aus, als er langsam herauszog, und Leilani griff sofort hinunter, schob mit zwei Fingern das Weiße zurück in sich, verteilte den Rest über ihre Schamlippen und den Kitzler. Bruno beobachtete es mit dunklen Augen, strich sich den noch halbstarren Schwanz und grinste dreckig.

„Nicht genug“, murmelte er und beugte sich vor, leckte über ihre volle Spalte, schob die Zunge hinein, schmeckte sich selbst und sie. Dann setzte er sich auf, zog sie mit. „Mund. Putzen. Und dann nochmal. Ich will dich auf allen vieren sehen, während du mir sagst, wie oft du an meinen Schwanz denkst, wenn Hugo neben dir schnarcht.“

Leilani sank auf die Knie vor dem Bett, nahm seinen glänzenden, nach Sex und Sperma riechenden Schwanz in den Mund und lutschte gierig. Die Zunge kreiste, sie nahm ihn tief, speichelte, massierte die Eier. Bruno hielt ihren Kopf, stieß leicht in ihren Rachen. „Gute Schlampe. Die 42-jährige Stiefmutter saugt den 28-jährigen Handwerker sauber, nachdem er sie im Ehebett vollgespritzt hat.“

Als er wieder steinhart war, zog er sie hoch, legte sie quer über das Bett, den Oberkörper auf der Matratze, den Arsch draußen. Er trat hinter sie und nahm sie wieder – erst die Fotze, hart und nass, dann den Arsch, abwechselnd, bis sie nicht mehr wusste, welches Loch er gerade stopfte. Die Hand klatschte auf ihre Backen, ließ sie brennen, und Leilani stöhnte freizügig, drängte sich zurück, bat um mehr.

„Bruno… fick mich weiter… benutz mich… ich gehöre deinem Schwanz…“

Er kam ein zweites Mal in dieser Runde, diesmal über ihren unteren Rücken und den Arsch, dicke Stränge, die er mit der Hand verteilte und dann mit den Fingern in beide Löcher schob. Leilani zitterte, kam noch einmal von den Fingern und dem schmutzigen Gefühl, und sackte dann erschöpft auf die Laken.

Sie lagen nebeneinander, nass von Schweiß, Poolwasser und Sperma, die Luft im Zimmer schwer und nach Sex riechend. Bruno strich über ihre Brust, kniff leicht in einen Nippel. Draußen plätscherte der Pool noch, die Nacht war tief, aber nicht endlos. Irgendwann würde Hugo kommen. Irgendwann würde Lukas anrufen oder auftauchen.

Leilani drehte den Kopf zu ihm, lächelte wissend und dreckig, die Stimme noch heiser. „Nächste Woche. Hugo fliegt nach Frankfurt, drei Nächte. Lukas ist bei seiner Freundin. Du kommst Freitagabend. Direkt. Kein Werkzeug, keine Ausrede. Ich will dich im Pool, im Bett, auf dem Küchentisch. Und diesmal bringst du Seile mit. Ich will gefesselt werden, während du mich stundenlang abspritzt. Und du schickst mir vorher Fotos von deinem harten Schwanz, damit ich mich schon nass mache, bevor du da bist. Verstanden, Handwerker?“

Bruno grinste, küsste sie tief und zungentief, die Hand schon wieder zwischen ihren Beinen, zwei Finger langsam in der vollen Fotze. „Freitag. Seile. Und ich bleib bis Sonntagmorgen. Du wirst mich riechen, wenn Hugo zurückkommt. Jede Nacht bis dahin wirst du an meinen Schwanz denken und dir wünschen, ich wäre schon da, um die Stiefmutter wieder kaputtzuficken.“

Sie nikte, drängte die Hüften gegen seine Finger, und in ihrem Kopf lief der Plan schon weiter: die nächste Konferenz, die nächste Lüge, der nächste verbotene Abend am Pool und im Ehebett. Die Nacht war vorbei, aber der nächste Fick war bereits festgemacht – hungriger, riskanter, und ganz allein ihrer.

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