Endlich entfesselt: Die verbotene Glut mit der schwarzen Frau meines besten Freundes im Haus
Endlich entfesselt: Der 32-jährige Architekt Hugo fickt die 28-jährige dunkelhäutige Marketingchefin Estelle seines besten Freundes hart im Wohn
Hugo, zweiunddreißig, erfolgreicher Architekt mit breiten Schultern und den dunklen Augen eines Mannes, der gewohnt war, Kontrolle zu behalten, saß allein im luxuriösen Wohnzimmer seines besten Freundes Omar. Das Haus in der Vorstadt atmete Stille: hohe Decken, weiche Ledersessel, ein offener Kamin, der nur noch die Restwärme des Abends hielt. Omar und seine Frau waren auf Geschäftsreise, und Hugo hatte angeboten, die Pflanzen zu gießen und nach dem Rechten zu sehen. Er trug nur ein lockeres Hemd und dunkle Jeans, die Füße barfuß auf dem teuren Teppich. In seinem Kopf kreisten Gedanken an die Arbeit, an Entwürfe, an nichts Bestimmtes – bis der Schlüssel im Schloss klickte.
Estelle, achtundzwanzig, dunkelhäutige Marketingchefin mit sinnlichen Kurven und einer Ausstrahlung, die Räume füllte, trat ein. Ihr Flug war gestrichen worden, die Rückreise um Tage vorgezogen. Sie trug ein enges, dunkelrotes Kleid, das sich um ihre vollen Brüste und die runden Hüften schmiegte, die Beine lang und glänzend unter dem Stoff. Als sie Hugo sah, blieb sie einen Moment stehen. „Hugo? Du bist noch hier?“ Ihre Stimme war tief, mit einem leichten Akzent, der sofort Wärme in seinen Unterleib schickte.
„Estelle. Ich dachte, ihr seid noch…“ Er stand auf, die Nähe plötzlich unerträglich. Jahrelang hatte er sie angesehen – auf Partys, bei gemeinsamen Abendessen, immer mit dieser unterdrückten Glut. Omar war sein bester Freund, und doch hatte Estelles Lachen, die Art, wie sie sich die Lippen biss, wenn sie nachdachte, etwas in ihm wachgehalten, das er nie hatte zulassen dürfen. Jetzt war das Haus leer. Nur sie beide.
Sie legte die Tasche ab, kam näher. „Der Flieger. Alles abgesagt. Omar bleibt noch drei Tage. Ich… wollte nach Hause.“ Ihre Augen glitten über seinen Körper, bewusst, ohne Scham. Die Luft zwischen ihnen wurde dichter. Hugo holte eine Flasche Rotwein aus dem Kühlschrank, schenkte zwei Gläser ein. Sie setzten sich auf das große Sofa, die Beine nah beieinander.
„Wie läuft’s bei dir und…“ Estelle trank einen Schluck, die dunkle Haut an ihrem Hals glänzte im gedämpften Licht. „Omar und ich, wir… es ist nicht mehr dasselbe. Er berührt mich, als wäre ich Porzellan. Immer sanft. Immer korrekt. Ich brauche mehr.“ Hugo spürte, wie sein Schwanz sich in der Hose regte. Er trank, ließ den Wein über die Zunge laufen. „Bei mir ist es ähnlich. Die Ehe ist… leer. Verpflichtung. Keine Hitze mehr.“
Estelle lachte leise, heiser. „Du hast immer diese dominante Art gehabt, Hugo. Wenn du baust, wenn du redest. Ich hab’s gemerkt. Jahrelang.“ Ihre Hand glitt absichtlich auf seinen Oberschenkel, die Finger warm durch den Stoff der Jeans. Sie drückte leicht, spürte den harten Muskel darunter. „Ich will, dass du mich nimmst. So, wie Omar es nie konnte. Hart. Ohne Rücksicht. Bitte.“
Hugo starrte sie an, das Blut pochte in seinen Schläfen und tiefer. „Estelle. Das überschreitet alles. Omar…“
„Ich weiß.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften sein Ohr. „Aber ich will es. Du willst es. Wir entscheiden es jetzt. Bewusst. Mit Lust.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung, nicht vor Zweifel. Hugo legte seine Hand über ihre, drückte fest. „Dann ficken wir uns. Heute Nacht. Hier. Ohne Reue für diese Stunden.“
Sie küssten sich heftig, Zungen verschränkt, Zähne streifend. Hugo griff nach dem Reißverschluss ihres Kleides, riss es herunter, bis der Stoff an ihren Hüften hing und dann auf den Boden fiel. Darunter trug sie nichts. Ihre vollen, dunklen Brüste mit den harten, dunklen Nippeln lagen frei, der Bauch weich, die Muschi rasiert und schon glänzend feucht zwischen den Schenkeln. Er drückte sie zurück auf das Sofa, kniete zwischen ihre Beine und spreizte sie weit. Der Geruch ihrer Erregung stieg ihm in die Nase – süß, erdig, verboten.
„Fuck, Estelle…“ Er leckte breit über ihre nasse schwarze Muschi, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Seine Zunge fand den Kitzler, kreiste, saugte, stieß tiefer in sie hinein. Estelle stöhnte laut auf, die Hüften buckten ihm entgegen. „Ja, leck mich, Hugo… tiefer… oh Gott…“ Ihre Finger vergruben sich in seinem Haar. Er hielt ihre Schenkel fest, leckte und saugte, bis sie zuckte, die Säfte über sein Kinn liefen. Sie kam laut, stöhnend, die Stimme brach, während ihre Muschi um seine Zunge pulsierte. „Ich komme… jaaa…“
Kaum hatte sie nachgelassen, zog Hugo sie hoch, drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand neben dem Kamin. Er öffnete seine Jeans, holte seinen dicken, harten Schwanz heraus – adrig, prall, die Eichel feucht. Estelle griff danach, streichelte ihn, flüsterte: „Fick mich. Hart. Füll mich.“ Er hob eines ihrer Beine, positionierte sich und stieß in einem Ruck tief in ihre enge, nasse Hitze. Estelle schrie auf vor Lust, die Nägel in seinen Schultern. Er fickte sie stehend gegen die Wand, Stoß um Stoß, das Fleisch klatschte, ihre Brüste wippten. „Du bist so eng… so verdammt nass für mich…“
„Härter… nimm mich…“ Sie flüsterte auf Deutsch und in ihrer Muttersprache dreckige Worte, die er nur halb verstand und die ihn trotzdem wahnsinnig machten. Er zog sich heraus, legte sie auf den Teppich vor dem Sofa, in die Missionarsstellung. Ihre Beine spreizte er weit, hielt die Knie, und stieß wieder tief hinein, bis seine Eier gegen ihren Arsch schlugen. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag. Estelle wimmerte, flüsterte: „Fick meine Muschi kaputt… ja… tiefer… du Ficker… mon amour sale… nimm mich wie eine Hure…“
Hugo knurrte, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre dunkle Haut. Er wechselte die Position, drehte sie auf alle viere, den prallen, runden Arsch ihm entgegen. Doggy-Style. Er fuhr mit der flachen Hand fest gegen ihre Arschbacke – ein klatschender Schlag, dann noch einer. Estelle stöhnte geil auf. „Noch… versohl mich…“ Er schlug wieder, ließ die Handabdrücke auf ihrer dunklen Haut aufleuchten, und fickte sie dabei unerbittlich von hinten. Seine Hände griffen ihre Hüften, zogen sie auf seinen Schwanz, während er immer tiefer und härter stieß. „Komm für mich… komm mit mir…“
Estelle kam zuerst, heftig, die Muschi krampfte um ihn, sie schrie seinen Namen und dreckige Sätze in beiden Sprachen. Hugo hielt nicht mehr zurück, stieß ein letztes Mal tief und entlud sich explosionsartig in ihr, heiße Strahlen, die sie beide zittern ließen. Sie blieben einen Moment so, keuchend, verbunden, bevor sie langsam auf den Teppich sackten.
Völlig verschwitzt und befriedigt lagen sie eng umschlungen da, Haut an Haut, seine noch halbsteife Länge gegen ihren Schenkel. Estelle küsste ihn leidenschaftlich, die Lippen geschwollen, die Augen glänzend. Sie flüsterte heiser an seinen Mund: „Das war erst der Anfang, Hugo. Omar kommt in drei Tagen zurück… und bis dahin will ich, dass du mich jeden Raum in diesem Haus nimmst. Jede Stellung. Jede Fantasie, die wir uns jahrelang verboten haben. Versprich mir, dass du mich wieder hart fickst, sobald wir den Atem zurückhaben – und dass niemand davon erfährt. Noch nicht.“
Hugo spürte, wie die Glut in ihm schon wieder aufloderte, der Gedanke an die kommenden Stunden, an mehr, an das Risiko. Seine Hand glitt über ihren Arsch, drückte fest. „Drei Tage. Und ich werde dich so oft nehmen, bis du meinen Namen nur noch stöhnst. Aber wenn er zurückkommt…“ Sie legte einen Finger auf seine Lippen, küsste ihn erneut, tiefer, fordernder. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und draußen begann der Regen leise gegen die Fenster zu trommeln, während im Haus die verbotene Hitze weiterbrannte.
Sie lagen noch eng umschlungen auf dem Teppich, der Atem stockte allmählich, der Schweiß klebte ihre Körper aneinander. Hugo spürte Estelles Herz gegen seine Brust hämmern, ihre dunkle Haut glänzte im schwachen Schein der Stehlampe. Seine Hand strich langsam über ihren Rücken hinunter zum prallen Arsch, fingerte in die feuchte Rille zwischen den Backen, wo sein Sperma schon langsam aus ihrer Muschi quoll.
„Ich kann nicht warten“, flüsterte sie heiser, drehte sich zu ihm, packte seinen wieder steif werdenden Schwanz und wichste ihn fest. „Sofort. Hier. Nimm mich wieder.“
Hugo knurrte, rollte sie auf den Rücken und schob ihre Schenkel auseinander. Ohne Vorwarnung schob er zwei Finger in die schlüpfrige Hitze, pumpte sie hart, während sein Daumen ihren geschwollenen Kitzler rieb. Estelle stöhnte auf, die Hüften zuckten. „Fuck ja… so…“ Er zog die Finger heraus, leckte sie ab, schmeckte sich selbst und sie gemischt, und stieß dann mit einem einzigen harten Ruck wieder in sie hinein. Seine Eichel dehnte sie, der Schaft glitt bis zum Anschlag, bis seine Eier gegen ihren nassen Spalt klatschten.
Er fickte sie unbarmherzig auf dem Teppich, die Arme gestützt neben ihrem Kopf, der Blick fest auf ihre verzerrten Züge. Jeder Stoß trieb die Luft aus ihren Lungen. „Du willst es so, ja? Die enge schwarze Fotze deines Mannes wird von seinem besten Freund vollgepumpt.“ Estelle keuchte, krallte sich in seine Schultern. „Härter… sag’s… sag, dass du mich benutzt…“
Hugo packte ihre Brüste, knetete die schweren, dunklen Kugeln, zwickte die dicken Nippel. „Ich ficke dich wie eine billige Hure, Estelle. Omar denkt, du bist zuhause und ruhst dich aus, und stattdessen kriegst du meinen dicken weißen Schwanz bis in den Bauch.“ Er zog sich fast ganz heraus, nur die Eichel steckte noch, und rammte dann wieder voll rein. Das nasse Geräusch erfüllte den Raum, klatsch-klatsch-klatsch. Ihre Säfte und sein Sperma schäumten um die Einstichstelle, tropften auf den teuren Teppich.
Sie kam heftig, die innere Muskulatur krampfte rhythmisch um ihn, ein langer, gutturaler Schrei riss aus ihrer Kehle. Hugo hielt nicht an. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, stoßte weiter, bis sie zitternd und überempfindlich unter ihm lag. Dann zog er sich heraus, stand auf und zog sie mit hoch. „Küche. Jetzt.“
Sie stolperten nackt durch den Flur, seine Hand fest um ihr Handgelenk. Im offenen Küchenbereich mit den dunklen Marmorplatten hob er sie auf die Arbeitsfläche, spreizte ihre Beine und kniete davor. Seine Zunge fuhr breit über die tropfende, geschwollene Muschi, leckte das vermischte Zeug heraus, saugte an den Schamlippen, stieß in die enge Öffnung. Estelle stützte sich auf die Ellbogen, warf den Kopf zurück. „Leck mich sauber… dann mach mich wieder dreckig…“
Hugo stand auf, spuckte in seine Hand, rieb es über seinen prallen Schwanz und positionierte sich. Er schob langsam hinein, genoss, wie sie ihn zentimeterweise schluckte, bis er wieder tief steckte. Dann packte er ihre Hüften und hämmerte. Die Marmorplatte war kalt unter ihrem Arsch, sein Körper heiß. Ihre Brüste wippten heftig mit jedem Stoß. Estelle stöhnte unablässig, mischte Deutsch und dreckige französische Fetzen. „Baise-moi… fick mich kaputt… tiefer, mon salaud…“
Er zog sie vom Tresen herunter, drehte sie um, beugte sie über die Kante. Doggy. Er schlug ihr fest auf den prallen, dunklen Arsch – einmal, zweimal, dreimal – bis die Handabdrücke rot aufleuchteten. Estelle schrie geil auf und drückte sich ihm entgegen. Hugo packte eine Handvoll ihrer Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie von hinten, tief und rhythmisch, bis die ganze Küche nur noch nach Sex und Schweiß roch. Seine freie Hand wanderte nach vorn, rieb ihren Kitzler in harten Kreisen. „Komm nochmal. Jetzt. Für mich.“
Sie kam mit einem erstickten Schrei, die Knie wackelten. Hugo hielt sie fest, stieß noch ein paar Male und zog sich dann heraus, drehte sie um und schob seinen glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. Estelle nahm ihn gierig, saugte, ließ ihn bis in den Rachen gleiten. Er fickte ihren Mund, hielt ihren Kopf, spürte, wie sie würgte und trotzdem weitermachte. Speichel tropfte an ihrem Kinn herunter. „Gute Schlampe… schluck…“ Er kam fast, hielt aber an, zog sich zurück. „Noch nicht. Schlafzimmer.“
Sie rannten die Treppe hoch, lachten heiser vor Erregung, stolperten in das große Ehebett von Omar und Estelle. Das Bett, in dem sie sonst mit ihrem Mann schlief. Der Gedanke machte es noch schärfer. Hugo warf sie auf die seidenen Laken, kletterte über sie, drehte sie wieder auf alle vier und spuckte auf ihre enge Arschspalte. „Darf ich?“ fragte er rauh, der Daumen kreiste dort.
Estelle blickte über die Schulter, die Augen glasig vor Lust. „Ja. Nimm auch meinen Arsch. Langsam zuerst… dann hart. Ich will alles von dir.“
Er spuckte nochmal, massierte den Speichel hinein, schob vorsichtig einen Finger, dann zwei. Estelle atmete tief, entspannte sich. Hugo positionierte seine Eichel am engen Ring und drückte langsam vor. Der Widerstand, dann das plötzliche Nachgeben – er glitt zentimeterweise in die heiße Enge. Estelle stöhnte lang und tief. „Oh fuck… so voll…“ Er wartete, bis sie nickte, und begann dann zu stoßen. Erst behutsam, dann fester, tiefer. Seine Hände griffen ihre Hüften, zogen sie auf den Schwanz, während er ihren Arsch fickte.
„Du nimmst mich so gut… dieser enge schwarze Arsch…“ Er griff um sie herum, fingerte ihre Muschi, während er weiter hineinstieß. Estelle kam erneut, diesmal mit einem wimmernden Laut, der in ein Keuchen überging. Hugo steigerte das Tempo, fickte ihren Arsch unerbittlich, das Fleisch klatschte, Schweiß tropfte auf ihren Rücken. Kurz bevor er kam, zog er sich heraus, drehte sie auf den Rücken und schob den Schwanz wieder in ihre Muschi. Dort pumpte er sich leer – heiße, dicke Ladungen, die tief in sie hineinschossen, Puls um Puls.
Sie sackten zusammen, keuchend, verbunden. Minuten vergingen. Hugo küsste ihren Hals, ihre Schulter, die dunkle Haut. Estelle strich ihm durchs Haar. „Badewanne“, murmelte sie. „Dann will ich dich nochmal reiten.“
Im großen Bad füllte sie die Wanne, stiegen sie ein, das heiße Wasser umspülte sie. Estelle setzte sich rittlings auf seinen Schoß, führte seinen schon wieder halbsteifen Schwanz in sich und begann, sich auf und ab zu bewegen. Langsam zuerst, die Brüste vor seinem Gesicht. Er saugte an den Nippeln, biss leicht zu. Sie ritt ihn fester, das Wasser schwappte über den Rand. „Drei Tage…“, keuchte sie. „Jeden Raum. Jede Fantasie. Du wirst mich auf dem Balkon ficken, wenn es dunkel ist. Im Auto. Auf seinem Schreibtisch.“
Hugo packte ihren Arsch, half ihr beim Reiten, stieß von unten hoch. „Ich werde dich so vollspritzen, dass du mein Sperma den ganzen Tag in dir trägst, wenn du zur Arbeit gehst. Und wenn Omar anruft, sagst du ihm, du vermisst ihn, während ich dich von hinten nehme.“ Estelle lachte heiser und kam auf seinem Schwanz, die inneren Wände zuckten. Er folgte kurz darauf, entlud sich wieder in ihr, während das Wasser um sie herum beruhigend plätscherte.
Später, nass und erschöpft, lagen sie wieder im Bett. Hugo nahm sie noch einmal – langsam diesmal, von der Seite, ein Bein hochgelegt, tiefe, rollende Stöße. Estelle flüsterte unablässig dreckige Ermutigungen, kratzte seinen Rücken blutig, biss in seine Schulter. Als sie gemeinsam kamen, war es lang und zermürbend, ein Zittern, das durch beide Körper lief und langsam abebbte.
Die Stunden zogen sich. Sie holten Wasser, aßen etwas stehend in der Küche, nackt, seine Hand immer wieder zwischen ihren Schenkeln. Dann fickt er sie gegen den Kühlschrank, hob sie hoch, ihre Beine um seine Hüften. Später im Wohnzimmer wieder, diesmal mit dem Gesicht nach unten über die Sofalehne, während er ihren Arsch versohlte und sie doggy nahm, bis sie heulte vor Lust. Im Gästezimmer, an die Wand gepresst. Im Ankleidezimmer von Omar, umgeben von seinen Anzügen, wo Estelle kniete und Hugo den Schwanz lutschte, bis er ihr ins Gesicht spritzte und sie es sich mit den Fingern in die Muschi schob.
Irgendwann gegen drei oder vier – die Zeit war verschwommen – lagen sie wieder im großen Bett, völlig ausgelaugt. Der Regen trommelte noch immer gegen die Scheiben. Hugo lag auf dem Rücken, Estelle halb auf ihm, ihr Kopf auf seiner Brust. Sein Schwanz lag weich und glänzend zwischen ihnen, ihre Schenkel klebten von Sperma und Säften. Die Luft roch nach Sex, nach Schweiß, nach verbotener Erfüllung.
Estelle atmete gleichmäßig, die Augen geschlossen. Hugo starrte an die Decke, spürte ihr Gewicht, die Wärme ihrer dunklen Haut gegen die seine. Die Hand lag schwer auf ihrem Rücken, bewegte sich nicht mehr. Kein Wort mehr. Kein Stoßen. Nur der leise Regen draußen und das langsame Heben und Senken ihrer Atemzüge.
Stille.
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