Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
AI smut writer →

Der Sommer, in dem Roman zurückkam

Der Sommer, in dem seine erwachsene Stiefnichte ihn endlich in ihre enge Fotze holte.

9 min read October 28, 2026New

Roman lenkte den Wagen die letzte Kurve hinunter, und der Chiemsee lag plötzlich da, flach und silbern unter der Nachmittagssonne. Zehn Jahre. Zehn Jahre Hochhäuser, Klimaanlagen, Städte, die nie schliefen. Er war achtundvierzig, die Schläfen schon grau, die Schultern noch breit von den Jahren auf Baustellen, bevor er nur noch gezeichnet hatte. Das Ferienhaus seiner Jugend roch schon von weitem nach warmem Holz und Seewind. Sabine, seine ehemalige Stiefschwester, hatte es ihm für den Sommer überlassen. „Komm zur Ruhe“, hatte sie gesagt. Er hatte nicht gefragt, wer sonst noch da sein würde.

Die Tür ging auf, bevor er die Tasche ganz aus dem Kofferraum hatte. Sie stand im Rahmen, barfuß, einundzwanzig, und nichts an ihr erinnerte an das elfjährige Mädchen mit den Zöpfen, das er zuletzt am Steg gesehen hatte. Veronica. Langes dunkles Haar, feucht an den Schläfen, ein enges weißes Top, das ihre Brüste hochdrückte, kurze abgeschnittene Jeans, deren Saum hoch auf den gebräunten Oberschenkeln saß. Ihre Augen, klar und grün, wanderten ohne Eile über seinen Körper, blieben an der offenen Kragenstelle hängen, an den Unterarmen, an dem Bund seiner Hose.

„Roman.“ Ihre Stimme war tiefer, als er sie im Kopf gehabt hatte. „Mama hat gesagt, du brauchst das Haus. Ich hab gelüftet.“

Er schluckte den ersten Impuls hinunter, sie wie ein Kind zu begrüßen. Sie war keins. „Du bist… groß geworden.“

Ein kleines Lächeln, das die Unterlippe freigab. „Seit ich achtzehn bin, warte ich darauf, dass du das selbst siehst.“ Sie trat beiseite. Ihr Duft – Sonnenmilch, warmer Schweiß, etwas Süßes – streifte ihn, als er an ihr vorbeiging. Im Flur blieb sein Blick eine Sekunde zu lang an der Rundung ihres Hinterns hängen. Er hasste sich dafür und spürte trotzdem, wie das Blut nach unten zog.

Den Abend kochte sie. Pasta, zu viel Knoblauch, Wein, der zu warm war. Sie saßen auf der Terrasse, der See dunkelte. Sie erzählte vom Studium in München, zweites Semester Innenarchitektur, eigene Wohnung, eigenes Leben. Er erzählte von Dubai, von Glas und Stahl, und merkte, wie oft ihr Blick auf seinen Mund fiel, wenn er sprach. Als sie sich vorbeugte, um nachzuschenken, klaffte das Top, und er sah den Ansatz ihrer Brüste, die weiche Haut dazwischen, einen Schweißtropfen, der langsam nach unten lief. Sein Schwanz wurde hart gegen den Reißverschluss. Er rückte den Stuhl zurecht und redete lauter von Statik.

„Du starrst“, sagte sie irgendwann, ganz ruhig.

„Tue ich nicht.“

„Doch. Und ich will, dass du es tust.“ Sie stellte das Glas ab. Die Zungenspitze fuhr einmal über die Unterlippe. „Seit meinem achtzehnten Geburtstag. Ich hab ein Foto von dir auf dem Schreibtisch, aus irgendeinem Magazin. Ich hab mich so oft angefasst und mir vorgestellt, du kommst durch diese Tür und siehst mich endlich an. Nicht das Kind. Mich.“ Ihre Hand lag flach auf dem Tisch, Finger gespreizt. „Ich bin nass, wenn ich nur an deinen Schwanz denke. Ist das deutlich genug?“

Er stand auf. Der Stuhl kratzte. „Veronica. Das geht nicht. Du bist Sabines Tochter. Ich bin—“

„Achtundvierzig und kein Verwandter mehr, seit die Ehe deiner Mutter vor Jahren geschieden ist. Ich bin einundzwanzig. Volljährig. Und ich sage dir, was ich will.“ Sie blieb sitzen, die Beine übereinandergeschlagen, und er sah, wie sich der Stoff der Shorts zwischen ihren Schenkeln spannte. „Gute Nacht, Roman. Träum von mir. Ich träume schon lange von dir.“

Im Gästezimmer lag er auf dem Rücken, die Faust um den Schaft, die Eichel schon feucht. Er strich zweimal langsam, sah ihr Gesicht vor sich, die Art, wie sie „deinen Schwanz“ gesagt hatte, und ließ los, bevor er kommen konnte. Der Ärger brannte heißer als die Lust. Er würde das nicht tun. Er würde der Erwachsene bleiben.

Der nächste Tag war gnadenlos. Die Luft flimmerte über dem Steg. Veronica kam aus dem Haus in einem Bikini, der den Namen kaum verdiente: schwarze Schnüre, zwei Dreiecke, die ihre Brüste kaum bedeckten, der Stoff unten so schmal, dass er zwischen den Arschbacken verschwand, als sie sich nach dem Handtuch bückte. Die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Sie warf ihm einen Blick zu, der nichts mehr versteckte.

„Reibst du mir den Rücken ein?“, fragte sie und hielt ihm die Flasche hin. „Ich komm sonst nicht überall hin.“

Er hätte nein sagen können. Stattdessen stand er hinter ihr auf dem Steg, die Hände voller Creme, und strich über ihre Schultern, die Wirbelsäule hinab, bis zum Bund des Bikinis. Ihre Haut war heiß. Sie drückte den Hintern leicht nach hinten, gegen seine Finger, und ein leises Geräusch kam aus ihrer Kehle. Sein Schwanz drückte gegen ihre Kreuzbeinbeuge durch die Shorts. Sie spürte es. Sie rieb sich einmal bewusst dagegen und ging dann ins Wasser, als wäre nichts gewesen.

Er folgte. Das Wasser ging ihm bis zur Brust. Sie schwamm nahe, tauchte, kam wieder hoch, so dass die nassen Träger an ihren Titten klebten und die dunklen Höfe durchschimmerten. Plötzlich war sie direkt vor ihm, die Beine streiften seine, eine Hand legte sich auf seine Brust und wanderte tiefer, unter die Wasserlinie, bis die Finger den Bund seiner Shorts fanden.

„Ich will deinen Schwanz in mir“, sagte sie an seinem Ohr, die Stimme rau vom Wasser und von etwas anderem. „Schon so lange. Ich will spüren, wie dick er ist, wie er meine enge Fotze aufdehnt, bis ich nicht mehr denken kann. Ich hab mich hier schon oft mit den Fingern gefickt und deinen Namen gesagt. Heute hörst du es live.“ Ihre Hand schloss sich um ihn durch den nassen Stoff, strich einmal fest von der Wurzel bis zur Eichel. Er stöhnte, unwillkürlich. „Ja. So hart. Genau so habe ich ihn mir vorgestellt. Alt genug, um zu wissen, wie man eine Frau nimmt. Jung genug, um mich den ganzen Sommer zu ruinieren.“

Sein letzter Widerstand riss. Er packte ihren Nacken, zog sie in einen Kuss, der nichts Sanftes hatte. Zungen, Zähne, ihr Stöhnen in seinem Mund. Seine andere Hand schob den Bikini zur Seite, fand ihre Fotze unter Wasser, geschwollen, glitschig, die Lippen schon offen. Ein Finger glitt hinein, dann zwei, und sie ritt seine Hand sofort, die Nägel in seiner Schulter.

„Ja, so. Spür, wie nass ich für dich bin. Nicht vom See. Von dir.“ Sie griff in seine Shorts, befreite seinen Schwanz, die Finger schlossen sich fest um den Schaft, strichen, drehten über die Eichel. „Ich will den hier. Tief. Ich will, dass du aufhörst, so zu tun, als wärst du der Vernünftige. Ich will deinen Hunger. Ich hab meinen schon seit drei Jahren.“

Er gestand es zwischen zwei Küssen, die Stimme heiser. „Seit ich dich gestern gesehen habe, will ich nichts anderes, als dich zu ficken. Deine junge Fotze um meinen Schwanz. Deinen Arsch rot. Deine Schreie.“ Sie lachte kurz, triumphierend, und küsste ihn wieder, gieriger. „Dann nimm mich. Nicht hier. Im Haus. Ich will, dass du mich richtig nimmst.“

Sie liefen. Nasse Fußspuren auf den Dielen, der Bikini klebte, seine Shorts halb offen, der Schwanz schwer und rot zwischen ihnen. Im Wohnzimmer, wo das Licht durch die offenen Fenster fiel und der See im Hintergrund rauschte, blieb sie stehen. Er riss die Träger herunter. Der Stoff gab nach, die Fetzen fielen. Sie stand nackt, einundzwanzig, die Titten fest und hoch, Nippel hart und dunkelrosa, der Bauch flach, der Hügel glatt rasiert, die Fotze schon offen und glänzend, ein Faden Nässe an der Innenseite des Schenkels.

Er drückte sie nicht sofort. Er ging auf die Knie, hob eines ihrer Beine über seine Schulter und vergrub das Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Der Geschmack war salzig-süß, intensiv, ihre Erregung dick auf seiner Zunge. Er leckte langsame, breite Striche von unten nach oben, teilte die Lippen mit den Daumen, saugte die Klitoris zwischen die Lippen und ließ die Zungenspitze flattern. Zwei Finger stießen in sie, krümmten sich, fanden den weichen Punkt vorn und rieben. Sie schrie, die Hände in seinem Haar, die Hüften ruckten gegen seinen Mund.

„Leck mich, ja, deine Zunge, tiefer, oh fuck, Roman, ich—“ Sie kam hart, die Fotze zuckte rhythmisch um seine Finger, ein Schwall Nässe lief über sein Kinn und seinen Hals. Er leckte sie durch den Orgasmus, trank alles, bis ihre Beine zitterten und sie ihn an den Haaren wegzog, weil es zu viel war.

Er stand auf, schob die Shorts ganz herunter. Sein Schwanz stand schwer, dick, die Eichel dunkel und nass, Adern deutlich unter der Haut. Sie starrte darauf, leckte sich die Lippen. „Gegen die Wand“, sagte er, und sie drehte sich, Hände flach an das kühle Holz, Arsch herausgereckt, Beine gespreizt. Er rieb die Eichel einmal durch ihre Spalte, sammelte die Nässe, dann stieß er in einem langen, gnadenlosen Zug bis zum Anschlag hinein. Sie schrie auf, die Stirn gegen die Wand, „So dick, du spaltet mich, fuck—“ Er zog sich fast ganz zurück und stieß wieder, hart, der Aufprall seiner Hüften gegen ihren Arsch laut im Raum. Jeder Stoß trieb sie nach vorn, ihre Titten schwangen, die Nippel streiften die Wand. Eine Hand an ihrer Hüfte, die andere um ihre Kehle, nicht fest, nur haltend, während er in sie hämmerte.

„Das wolltest du“, knurrte er an ihrem Ohr. „Diesen Schwanz. Spür ihn. Jeden Zentimeter in deiner engen kleinen Fotze. Sag mir, wie sehr du ihn brauchst.“

„Ich brauche ihn“, keuchte sie, die Stimme brüchig. „Fick mich härter. Zerstör mich damit. Ich will, dass ich morgen noch laufe und dich spüre.“ Er gab ihr, was sie verlangte. Tiefe, schnelle Stöße, die Eier klatschten gegen ihre Klitoris, ihr Saft lief an seinen Schenkeln herab. Sie kam wieder, die Wände ihrer Fotze krampften sich um ihn, melkten, und er musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht sofort mitzukommen.

Er zog sich heraus, drehte sie herum, schob sie auf das breite Sofa. Sie verstand, stieg über ihn, griff seinen Schwanz und führte ihn selbst ein, sank langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ganz saß und beide stöhnten. Dann ritt sie ihn. Hart. Die Hände auf seiner Brust, Nägel hinterließen rote Striche, die Titten wippten vor seinem Gesicht. Er saugte einen Nippel ein, biss leicht, und sie jauchzte.

„Tiefer“, bettelte sie, die Stimme dreckig und hoch. „Dein alter Schwanz soll mich noch tiefer dehnen. Stoß von unten, Roman. Fick mich, als würdest du mich besitzen. Ich will jeden Tropfen später aus mir laufen spüren. Hörst du, wie nass ich bin? Das Schmatzen? Das ist alles für dich. Nur für diesen dicken, erfahrenen Schwanz.“ Sie kreiste die Hüften, rieb die Klitoris an seinem Schambein, ritt schneller, die Oberschenkel zitterten schon. Er packte ihren Arsch, spreizte die Backen, stieß hart nach oben und traf jedes Mal den tiefsten Punkt. Sie schrie seinen Namen, kam auf ihm, die Fotze flutete ihn, und immer noch hörte sie nicht auf zu betteln.

Er hielt es nicht länger in dieser Stellung. Mit einem Ruck drehte er sie, warf sie auf die Knie auf dem Sofa, Arsch hoch, Gesicht in die Kissen. Der erste Klaps landete hart auf ihrer rechten Backe, der zweite auf der linken, die Haut rötete sich sofort. Sie stöhnte laut, schob den Arsch noch höher. „Ja, schlag mich. Während du mich fickst. Mach meinen Arsch rot.“ Er stieß wieder hinein, der Winkel noch tiefer, die Eichel hämmerte gegen ihren Muttermund bei jedem Stoß. Lange, kraftvolle Bewegungen, die das Sofa gegen die Wand schoben. Seine Hand klatschte wieder, im Rhythmus, und sie schrie jedes Mal, die Fotze zog sich zusammen.

„Du brauchst diesen dicken Schwanz“, sagte er, die Stimme rau vor Anstrengung. „Sag es laut.“

„Ich brauche ihn!“, schrie sie, ungehemmt. „Ich brauche deinen dicken, erfahrenen Schwanz so sehr, Roman. Fick mich tiefer. Füll mich. Ich will kommen, während du in mir abspritzt. Markier meine Fotze. Den ganzen Sommer gehöre ich dir, aber jetzt gehörst du mir.“

Die Worte, ihr Körper, die enge, nasse Hitze, die um ihn zuckte – er verlor die Kontrolle. Die Stöße wurden hart, schnell, unregelmäßig. Sie kam mit einem langen, lauten Schrei, die Muskeln melkten ihn in Wellen, und er explodierte mit ihr. Heißer Saft schoss in tiefen, harten Schüben in sie, füllte sie, quoll schon um seinen Schaft heraus, während er weiterstieß, jeden Tropfen tief hineinpumpte. Beide zitterten, keuchten, die Welt reduziert auf den Punkt, wo sein Schwanz in ihrer überlaufenden Fotze pochte.

Schwer atmend blieb Roman tief in ihr vergraben, der Schwanz noch zuckend, ihr gemischter Saft warm um ihn, während Veronica unter ihm zitterte, die Knie nachgaben, der gerötete Arsch noch gegen seine Hüften gepresst, kleine Nachwehen liefen durch ihren Körper und zogen die letzten Tropfen aus ihm. Sie drehte den Kopf, Haar verschwitzt am Kissen, die Augen glasig, das Lächeln aber klar und ohne jede Reue.

„Deine Assistentin in Dubai“, flüsterte sie heiser, „hat monatelang meine Anrufe entgegengenommen. Ich habe ihr gesagt, das alte Haus am See braucht dringend den Architekten persönlich, bevor der Sommer vorbei ist. Du bist nicht zurückgekommen, Roman. Ich habe dich geholt.“

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Heute Nacht jemanden treffen.

Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.

Jetzt finden →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged doggy-style cowgirl spanking creampie dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.