Abschied im Schlafwagen – Letztes Mal mit meiner Stiefschwester
Danielle (24) und ihr Stiefbruder Julius (28) ficken zum Abschied hart und heimlich im Schlafwagen.
Das Abteil war winzig, kaum breiter als eine schmale Zelle, und der Nachtzug nach Hamburg ratterte mit gleichmäßigem Stoß durch die Dunkelheit. Danielle, vierundzwanzig, saß auf der unteren Koje, die Beine angezogen, das dünne Nachthemd bis zu den Oberschenkeln hochgerutscht. Julius, achtundzwanzig, lehnte gegenüber an der Wand, die Schultern breit, die dunklen Haare noch feucht vom Duschen im Hotel. Zwei Jahre lang waren sie Stiefgeschwister, seit ihre Mutter seinen Vater geheiratet hatte. Zwei Jahre voller stummer Blicke über den Esstisch, zufälliger Berührungen im Flur, und dem heißen Wissen, dass sie nicht dürften. Jetzt war der letzte gemeinsame Familienurlaub vorbei. Morgen würden sie getrennte Wege gehen – er zurück in seine Wohnung, sie in ihre. Dieses Abteil war das Letzte.
Die Luft roch nach Metall, altem Stoff und ihrer Nähe. Danielle spürte, wie der Stoff des Hemdes an ihren nackten Brüsten klebte. Kein BH. Keine Hose darunter. Nur sie und das dumpfe Rattern der Räder. Sie streckte ein Bein aus, ließ die nackte Wade absichtlich an Julius’ Oberschenkel streifen. Warm. Hart. Er zuckte nicht zurück. Seine Augen hoben sich langsam, dunkel in dem schwachen Licht der Nachtlampe.
„Du machst das absichtlich“, murmelte er, die Stimme rau.
„Seit Monaten“, flüsterte Danielle und strich erneut mit der Wade entlang seiner Hose, höher diesmal, bis sie den Ansatz seines Schwanzes spürte, der schon spürbar anschwoll. „Ich wollte dich so sehr, Julius. Jedes Mal, wenn du aus der Dusche kamst und nur ein Handtuch trugst. Jedes Mal, wenn du mich ‚Schwester‘ genannt hast und ich nass wurde. Niemand wird es je erfahren. Nicht Mama. Nicht dein Vater. Nur wir.“
Etwas brach in ihm. Julius griff blitzschnell nach ihrer Hüfte, zog sie mit einem Ruck auf seinen Schoß. Danielle keuchte, als ihr nasser Spalt durch das dünne Hemd auf die harte Beule in seiner Hose drückte. Sein Mund fand ihren – hart, hungrig, die Zunge sofort tief in sie stoßend. Sie stöhnte leise in den Kuss, die Hände in seinem Haar, während er ihren Arsch knetete und sie fester auf seinen Schwanz presste.
„Fuck, Danielle“, knurrte er gegen ihre Lippen. „Meine geile kleine Stiefschwester. Ich habe mir jeden Tag den Schwanz wichsend vorgestellt, wie ich dich nehme.“
Sie rieb sich an ihm, das Hemd hochgeschoben, ihre nassen Schamlippen direkt auf dem Stoff. „Dann nimm mich. Hier. Jetzt. Bevor wir ankommen und es vorbei ist.“
Julius riss sein Hemd auf, knöpfte die Hose auf. Sein harter Schwanz sprang heraus, dick, adrig, die Eichel schon glänzend. Danielle wickelte die Finger darum, strich fest vom Ansatz bis zur Spitze, spürte, wie er zuckte. Dann hob sie sich, führte ihn zwischen ihre Schamlippen und sank langsam hinab. Der Dehnungsschmerz mischte sich mit purem Geilsein – er füllte sie komplett aus, bis sie bis zum Ansatz aufgespießt war.
„Scheiße… so eng“, keuchte Julius und griff nach ihren Titten. Er knetete sie fest, die Daumen über die harten Nippel reibend, während Danielle anfing zu reiten. Wild, aber leise. Das Abteil war dünnwandig; irgendwo schnarchte jemand. Sie rollte die Hüften, hob sich und ließ sich wieder fallen, sein Schwanz glitt nass und tief in ihre enge Fotze. Jedes Mal, wenn sie ihn ganz nahm, stieß ein leises, unterdrücktes Stöhnen aus ihrer Kehle.
Julius beugte sich vor, biss leicht in ihren Hals und flüsterte dreckig ins Ohr: „Hörst du das? Wie meine Stiefschwester meinen Schwanz reitet. Wie nass du bist für deinen eigenen Stiefbruder. Geil, was? Die ganze Zeit hast du so getan, als wärst du brav, und jetzt fickst du dich auf meinem Schwanz im Zug. Niemand darf es wissen. Das macht es noch heißer.“
Danielle biss sich auf die Lippe, ritt härter. Ihre Titten wippten in seinen Händen, er kniff die Nippel, zog daran, bis sie aufstöhnte und sich sofort wieder biss. Ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung an seinem Schambein. Die nassen Geräusche ihrer Fotze, die ihn verschlang, mischten sich mit dem Rattern der Räder. Sie fühlte, wie er noch härter wurde in ihr, die Adern pulsierend.
„Dreh dich um“, befahl er plötzlich, die Stimme heiser vor Lust.
Sie glitt von ihm herunter, kniete sich auf die untere Koje, den Arsch hochgestreckt, das Gesicht ins Kissen gedrückt. Julius kniete hinter sie, packte ihre Hüften und stieß mit einem einzigen harten Ruck tief in sie ein. Danielle keuchte dumpf ins Kissen. Er fickte sie jetzt im Doggy – tief, hart, der Schall ihrer Haut auf Haut leise, aber unmissverständlich. Eine Hand griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, während die andere klatschend auf ihren Arsch schlug. Leicht zuerst, dann fester. Der brennende Stich mischte sich mit dem tiefen Stoß seines Schwanzes.
„Meine dreckige Stiefschwester“, knurrte er, zog an ihren Haaren und knallte fester in sie. „So nimm meinen Schwanz. Spür, wie ich dich auseinandernehme. Du wolltest das. Du hast mit den Beinen angefangen. Jetzt bekommst du es hart.“
Danielle stöhnte ins Kissen, biss hinein, um nicht laut zu schreien. Jeder Stoß traf tief, sein Sack klatschte gegen ihre Klitoris, die Finger in ihren Haaren hielten sie fest. Noch ein Klapser auf den anderen Arschbacke, dann knetete er die gerötete Haut. Sie war so nass, dass es tropfte; sie spürte es an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Die Erregung baute sich an wie eine Welle – heiß, unaufhaltsam. Julius wurde unregelmäßig, seine Stöße tiefer, besitzergreifender.
„Komm für mich“, flüsterte er und griff um sie herum, rieb kreisend über ihre geschwollene Klitoris, während er weiter in sie rammte. „Komm auf dem Schwanz deines Stiefbruders.“
Danielle explodierte. Die Kontraktionen packten seinen Schwanz, sie biss fest ins Kissen und schrie dumpf hinein, der Körper zuckend, die Fotze pulsierend um ihn. Julius stieß noch zweimal hart nach und kam mit einem unterdrückten Fluch, spürte, wie er sich in ihr entleerte – heiße Schübe, die sie füllten, während er zuckend in ihr blieb.
Sie sackten zusammen. Er zog sich langsam raus, der Samen sickerte schon aus ihr, und legte sich hinter sie auf die enge Koje. Verschwitzt, eng umschlungen, die Atmung noch heiß. Julius strich sanft über ihren Rücken, die Finger nachzeichnend die Linie ihrer Wirbelsäule, die Spuren seiner Klapse auf ihrem Arsch.
„Das war unser Abschiedsgeschenk“, flüsterte er gegen ihren Nacken, die Stimme rau und seltsam zärtlich zugleich. „Das Letzte Mal. Bevor wir in Hamburg raus müssen und so tun, als wäre nichts gewesen.“
Danielle drehte den Kopf leicht, spürte seinen Samen noch warm zwischen den Beinen, seinen Arm um ihre Taille. Das Rattern des Zuges füllte die Stille. Draußen flogen Lichter vorbei, Städte, die sie nicht kannten. Sie wollte etwas sagen – dass es nicht genug war, dass sie mehr brauchte, dass der Abschied noch nicht vorbei sein konnte. Doch bevor die Worte kamen, spürte sie, wie seine Hand tiefer glitt, über ihren Bauch, zwischen ihre nassen Schenkel, und langsam, prüfend, zwei Finger in die noch empfindliche, vollgespritzte Enge schob.
„Oder“, murmelte Julius heiser, die Finger langsam in ihr bewegend, „wir machen es zu einer langen Nacht. Der Zug fährt noch stundenlang. Niemand klopft. Niemand weiß…“
Danielle preste den Arsch gegen ihn, spürte, wie sein Schwanz sich schon wieder gegen ihren Oberschenkel zu füllen begann. Das Abteil war dunkel, eng, und das Verbotene lag dick in der Luft. Sie wusste, dass draußen irgendwann der Morgen kommen würde – und mit ihm die Realität. Aber jetzt, während der Zug weiter durch die Nacht raste und seine Finger in ihr kreisten, spürte sie nur die nächste Welle der Lust und das dumpfe Wissen, dass dies noch lange nicht vorbei war.
Sie preßte den Arsch fester gegen ihn, spürte, wie sein Schwanz zwischen ihren Schenkeln schon wieder steinhart wurde, die Eichel feucht an ihrer Haut klebte. Julius’ Finger arbeiteten tiefer in ihrer vollgespritzten Fotze, kreisten, spreizten, fanden den empfindlichen Punkt und rieben ihn unnachgiebig. Danielle keuchte leise ins Kissen, die Beine zuckten, und sie wußte, daß sie ihn wieder nehmen würde, so oft es ging, bis der Zug anhielt.
„Dreh dich zu mir“, murmelte er heiser. Sie rollte sich um, lag nun Brust an Brust auf der engen unteren Koje, sein Schwanz pulsierte heiß gegen ihren Bauch. Danielle griff danach, strich den eigenen Saft und seinen Samen vom Schaft, spuckte in die Hand und wichste ihn langsam, fest, den Daumen über die Eichel reibend. Julius stöhnte unterdrückt, biß in ihre Schulter. „Sauge ihn sauber, Stiefschwester. Schmeck, was ich in dich reingepumpt habe.“
Sie rutschte nach unten, so weit die Koje es zuließ, und nahm ihn in den Mund. Der Geschmack von Samen und ihrer eigenen Nässe explodierte auf der Zunge – salzig, bitter, geil. Danielle schob ihn tief, bis die Eichel ihren Rachen streifte, und saugte, während sie seine Eier massierte. Julius’ Hand lag schwer auf ihrem Hinterkopf, drückte sie nicht, hielt sie nur fest, ließ sie arbeiten. Das Rattern der Räder übertönte die feuchten Schmatzgeräusche. Sie leckte den Schaft entlang, saugte an der Spitze, spürte, wie er zuckte und noch mehr vorflüssigte. „So eine dreckige kleine Hure“, flüsterte er. „Meine eigene Stiefschwester lutscht mir den Schwanz im Schlafwagen, und draußen schlafen die Leute. Wenn Mama wüßte…“
Danielle kam hoch, setzte sich rittlings über ihn, das dünne Nachthemd immer noch nur hochgeschoben. Sie griff seinen Schwanz, führte ihn erneut zwischen ihre geschwollenen Lippen und sank mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag auf ihn. Beide keuchten. Er füllte sie wieder komplett, dehnte die noch empfindliche Enge, und sein Samen von vorhin machte alles schlüpfrig und heiß. Danielle begann zu reiten – langsam zuerst, kreisend, dann härter, die Hüften peitschend. Ihre Titten wippten frei, die Nippel hart und dunkelrot. Julius griff zu, knetete sie grob, zog an den Spitzen, bis der Schmerz sich mit der Lust vermischte und Danielle die Zähne zusammenbiß, um nicht laut zu stöhnen.
„Faster“, knurrte er und packte ihre Hüften. Er stieß von unten hoch, traf tief, knallte gegen ihren Gebärmutterhals. Die Koje knarzte leise im Takt. Danielle lehnte sich vor, stützte sich auf seiner Brust ab, rieb ihre Klitoris an seinem Schambein und fickte sich brutal auf seinem Schwanz. „Du bist so eng… so naß für deinen Stiefbruder. Niemand darf das je erfahren. Das macht mich so hart, daß ich dich kaputtficken will.“
Sie wechselten, ohne ganz auseinanderzukommen. Julius drehte sie auf den Rücken, hievte eines ihrer Beine über seine Schulter und rammte wieder hinein. Doggy hatte sie schon gehabt; jetzt wollte er sie flach und offen sehen. Danielle griff nach dem Rand der Koje, die Knöchel weiß, während er sie hämmerte – kurze, harte Stöße, die ihre Titten tanzen ließen und den Samen von vorhin erneut herausquetschten. Es tropfte warm auf die Bettwäsche. Julius beugte sich tief, biß in ihren Hals, leckte den Schweiß, und flüsterte dreckig: „Hör zu, wie deine Fotze mich schmatzt. Das ist der Sound einer Stiefschwester, die ihren Abschiedsfick bekommt. Und ich werde dich so vollspritzen, daß du morgen noch tropfst, wenn du allein nach Hause fährst.“
Danielle kam das zweite Mal ohne Vorwarnung. Die Welle riß sie mit, die Fotze krampfte um ihn, sie preßte das Gesicht in seine Schulter und schrie dumpf hinein, der Körper zuckend, die Nägel in seinem Rücken. Julius hielt durch, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitternd und überempfindlich lag. Dann zog er raus, kniete über sie und schob den glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. „Leck ihn. Saug uns beide ab.“ Sie tat es gierig, schmeckte die Mischung, und er stieß flach in ihren Mund, bis er kurz vor dem Abspritzen war – dann zog er wieder ab.
„Oben“, befahl er. Die obere Koje war noch enger, aber er half ihr hoch, drückte sie vornüber, den Arsch rausgestreckt unter dem niedrigen Dach. Julius kletterte hinterher, kniete und schob sich mit einem langen, langsamen Stoß wieder in ihre Fotze. Von hier aus konnte man durch den schmalen Spalt der Vorhänge die schwach erleuchteten Korridore sehen, wenn man den Kopf hob. Das Risiko brannte heiß. Er fickte sie jetzt von hinten, stehend fast, die Hände an ihrer Taille, und jeder Stoß schob sie ein Stück nach vorn. Danielle biß in den eigenen Unterarm. „Härter… Julius, fick deine Stiefschwester härter. Es ist das letzte Mal. Mach es so, daß ich es monatelang spüre.“
Er gab ihr, was sie wollte. Die Haut klatschte, seine Eier schlugen gegen ihre Klitoris, eine Hand fand den Weg nach vorn und rieb sie kreisend, während er rammte. „Du gehörst mir heute Nacht“, knurrte er. „Nicht weil du meine Schwester bist – weil du meine geile, verbotene Fotze bist. Und ich fülle dich noch einmal.“ Danielle kam wieder, leiser diesmal, ein langes, zitterndes Stöhnen, die Schenkel nass. Julius zog raus, drehte sie, legte sie auf den Rücken auf der oberen Koje und schob sich zwischen ihre Beine. Tief, besitzergreifend, Augen in Augen. Er fickte sie jetzt langsamer, aber tiefer, rollte die Hüften, rieb die Eichel über den Punkt in ihr, der sie wimmern ließ. „Sag’s“, flüsterte er. „Sag, wen du fickst.“
„Meinen Stiefbruder“, keuchte sie. „Julius… meinen Stiefbruder… seinen dicken Schwanz…“
Er kam mit einem unterdrückten Fluch, preßte sich ganz hinein und pumpte heiße Schübe in sie, Zuckungen um Zuckungen, bis er nichts mehr hatte. Danielle spürte jede einzelne Ladung, fühlte, wie es sie füllte und schon wieder herauslief. Sie blieben so, verbunden, atmend, der Zug ratterte weiter. Minuten vergingen. Dann glitt er raus, und sie krochen vorsichtig wieder nach unten, legten sich eng umschlungen auf die untere Koje. Samen und Schweiß klebten zwischen ihnen. Julius strich über ihre Haare, küßte ihren Schläfen, die Zärtlichkeit seltsam nach all dem Dreck.
„Noch einmal“, flüsterte Danielle heiser. „Mund. Bevor es hell wird.“
Sie rutschte hinunter, nahm seinen halbweichen Schwanz wieder zwischen die Lippen und saugte ihn sauber, leckte jede Spur weg, bis er wieder zuckte und sich füllte. Julius stöhnte leise, die Hand in ihrem Haar, und ließ sie ihn ein drittes Mal hart saugen, bis er ihr tief in den Rachen abspritzte – weniger, aber heiß, und sie schluckte alles. Danach lag sie mit dem Kopf auf seiner Brust, seine Finger glitten träge zwischen ihre Schenkel, spielten nur noch, streichelten die geschwollene, überempfindliche Klitoris, bis sie ein letztes, kleines Mal zuckte und leise aufseufzte.
Draußen wurden die Fenster grau. Die ersten Vögel, irgendwo in der Ferne. Sie wuschen sich hastig mit dem nassen Tuch aus dem Waschraum-Beutel, zogen Hose und Hemd an, steckten das Nachthemd weg. Danielle spürte seinen Samen noch warm in sich, wenn sie die Beine zusammenpreßte. Julius knöpfte sein Hemd, sah sie an, die dunklen Augen ernst.
„In Hamburg steigen wir aus und tun, als wäre nichts. Kein Anruf. Kein Text. Fertig.“
Sie nickte. „Fertig.“
Der Zug verlangsamte. Durchsagen. Hamburg. Sie griffen ihre Taschen, öffneten die Abteiltür. Im Gang standen schon andere Passagiere. Julius ging vor, Danielle hinterher. Auf dem Bahnsteig, im grauen Morgenlicht, drehte er sich kurz um. Ein letzter Blick. Dann verschwand er in der Menge Richtung Ausgang.
Danielle blieb zwei Sekunden stehen, die Hand in der Tasche um ihr Handy geschlossen. Als sie es zog und den Bildschirm entsperrte, lag dort schon die Bestätigung: Nachtzug Hamburg–München, Schlafwagen, Abteil 7, in genau drei Wochen – zwei Tickets, auf ihre und seinen Namen, ohne Eltern, ohne Erklärung.
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