Gewonnene Unterwerfung beim verbotenen Haus-Sitting
Der 32-jährige dominante Architekt Bruno nimmt die 28-jährige erfolgreiche Anwältin Priya beim Haus-Sitting hart als devote Sub.
Priya schloss die schwere Eichentür hinter sich und atmete den Duft von Leder und frischem Holz ein, der Brunos luxuriöses Stadthaus durchzog. Mit achtundzwanzig war sie eine der erfolgreichsten Anwältinnen ihrer Kanzlei, knallhart in Verhandlungen, kontrolliert bis in die Fingerspitzen – und doch klopfte ihr Herz unruhig, als sie den Schlüsselbund auf die Konsole legte. Bruno, zweiunddreißig, dominanter Architekt und seit Jahren der beste Freund ihres Bruders Ravi, hatte sie gebeten, das Haus über das Wochenende zu hüten. Offiziell war er verreist. Inoffiziell hatten sie sich seit Jahren heimlich umkreist, Blicke, die zu lang hängen blieben, Witze mit Unterton, eine Spannung, die nie ausgesprochen worden war.
Sie stellte die Tasche ab, streifte die Bluse glatt und ging in die offene Küche. Marmor, Edelstahl, große Fenster. Genau dann hörte sie den Code am Schloss. Die Tür ging auf. Bruno trat ein, breitschultrig in dunklem Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, dunkle Augen, die sie sofort fixierten. Kein Überraschungsausdruck. Absicht.
„Du bist früh zurück“, sagte Priya, die Stimme fester, als sie sich fühlte.
„Ich war nie weg.“ Er stellte den Koffer ab, kam näher, der Geruch von seinem Kölnischwasser mischte sich mit dem ihren. „Ich wollte dich hier. Allein. Ohne Ausreden.“ Er blieb vor ihr stehen, nah genug, dass sie die Wärme spürte. „Seit Jahren, Priya. Ich will dich als meine devote Sub. Hart. Ohne Spielchen drumherum. Und ich glaube, du willst genau das auch.“
Ihr Puls hämmerte. Die verbotene Situation – das Haus ihres Bruders besten Freundes, die Lüge vom Haus-Sitting, die Jahre des Flirtens – lag nackt zwischen ihnen. Sie schluckte, hob das Kinn. „Ja. Ich will das. Ich will, dass du mich nimmst, wie du willst. Dass ich mich dir unterwerfe. Bewusst. Hier und jetzt.“
Er nickte einmal, langsam, als hätte er nur auf dieses Wort gewartet. „Dann bleibst du. Und wir leben das aus, was wir uns beide schon lange vorstellen.“
Sie standen noch in der Küche, als die Worte dicker wurden. Bruno lehnte sich gegen die Arbeitsplatte, Arme verschränkt, Blick unerbitterlich. „Sag mir, was du dir vorstellst. Die tiefsten Sachen. Keine höflichen Versionen.“
Priya spürte Hitze in den Wangen, aber auch die feuchte Wärme zwischen den Schenkeln. Sie griff an den Rand der Theke. „Ich will knien. Befehle befolgen, ohne nachzudenken. Dass du mich ausziehst, prüfst, erniedrigst – dass ich deine Schlampe bin, die du benutzt, fesselst, versohlst. Dass ich bettle, bis du mich brichst. Dass du entscheidest, wann ich komme. Dass mein Körper nur noch für dich da ist.“
Brunos Stimme wurde tiefer, fester. „Zieh dich aus. Sofort. Alles. Dann knie vor mir.“
Ihre Finger zitterten nicht vor Angst, sondern vor der plötzlichen, scharfen Erleichterung. Bluse, BH, Rock, Slip, Schuhe – Stück für Stück landete die Kleidung auf dem Boden. Nackt stand sie da, Brüste schwer, Nippel hart, die schamrasierte Spalte schon glänzend. Sie sank auf die Knie, Oberschenkel geöffnet, Hände auf den Oberschenkeln, Blick hoch zu ihm.
Er trat vor sie, fasste ihr Kinn. „Gut. Bleib so. Öffne den Mund.“ Sie tat es. Zwei Finger schoben sich hinein, drückten auf die Zunge. „Saugen. Zeig mir, dass du gehorchen kannst.“ Sie schloss die Lippen, saugte, speichelte, während er ihre Nässe mit der freien Hand prüfte – zwei Finger glitten durch die feuchten Schamlippen, drangen ein, zogen heraus, hielten ihr die glänzenden Finger vor die Nase. „Schon so nass. Deine Fotze bettelt, bevor du es tust. Schlampe.“
„Ja“, keuchte sie um seine Finger. „Bitte… benutz mich. Bruch mich. Mach aus mir, was du willst.“
Er lachte leise, dunkel. „Du wirst betteln, bis deine Stimme heiser ist. Aufstehen. An den Esstisch.“
Seile holte er aus einer Schublade – dicke, weiche Stricke, die er offenbar extra bereithielt. Er band ihre Handgelenke fest hinter dem Rücken, Knoten sicher, Zug prüfend. Dann legte er sie bäuchlings über die kühle Holzplatte des Esstisches, Brüste plattgedrückt, Gesicht zur Seite, Arsch hoch. Er streifte die Hose herunter, der harte, dicke Schwanz schlug gegen ihren nassen Spalt. Ohne Vorwarnung schob er sich tief hinein, ein Stoß, der sie keuchen ließ, die Tischkante in den Hüften.
„So eng. Meine devote Schlampe, endlich am richtigen Platz.“ Er fickte sie hart von hinten, Hundehaltung erzwungen durch die Fesseln und den Tisch, Becken klatschten, ihre Schenkel zitterten. Zwischendurch klatschte seine flache Hand auf ihren Arsch – einmal, zweimal, roter Abdruck, Schmerz, der sich mit der Dehnung vermischte. „Spür das. Du gehörst mir. Dein Arsch wird rot, deine Fotze wird gefickt, und du sagst danke.“
„Danke… Herr… bitte mehr…“ Priya stöhnte, speichelte aufs Holz, die Seile bissen angenehm in die Haut. Er rammte tiefer, griff in ihr Haar, zog den Kopf hoch. „Du bist nichts als ein Loch zum Benutzen. Meine harte, geile Anwältin, die kniet und winselt.“
Als er herauszog, tropfte es aus ihr. „Auf die Knie. Mund auf.“ Sie rutschte vom Tisch, kniete, öffnete weit. Bruno packte ihren Hinterkopf und schob den glänzenden Schwanz tief in ihren Rachen, bis sie würgte, Tränen in den Augenwinkeln. Er fickte ihren Mund ausgiebig, langsam und dann hart, Speichel lief über ihr Kinn auf die Brüste. „Schluck. Atme, wenn ich es erlaube. Du nimmst, was ich dir gebe.“
Als er sie wieder freigab, hustend und sabbernd, legte er sie auf den kühlenden Boden, hob ihre gefesselten Arme, schob ihre Beine über seine Schultern und drang wieder ein – noch tiefer in diesem Winkel. Eine Hand legte sich an ihre Kehle, leichter Druck, genau genug, um den Atem zu begrenzen, das Blut in den Schläfen zu spüren. „Du kommst nur, wenn du mich laut anflehst. Als deinen Herrn. Laut, Priya. Jetzt.“
Sie keuchte, der Orgasmus baute sich brutal auf. „Bitte, Herr… lass mich kommen… ich bin deine devote Schlampe… bitte, Bruno, mein Herr, lass mich kommen…“
Er stieß zu, würgte leicht, und sie kam heftig, innere Wände krampften um ihn, ein Schrei, der in ein Stöhnen überging. Er ließ sie nicht abkühlen – weiter, fester, die Beine breit, bis der zweite Orgasmus sie zerriss, Tränen der Überreizung, und ein dritter, als er den Druck an der Kehle verstärkte und sie wieder anflehte. Erst dann kam er selbst, tief in ihr, heiße Schübe, die sie von innen füllten, während er knurrte: „Nimm es. Alles. Meine Füllung in meiner Sub.“
Er blieb einen Moment in ihr, atmete schwer, zog dann langsam heraus. Samen tropfte auf den Boden zwischen ihren Schenkeln. Die Seile an ihren Handgelenken löste er nicht vollständig – nur so weit, dass die Blutzirkulation besser wurde, die Knoten aber spürbar blieben. Er strich mit dem Daumen über ihre geschwollenen Lippen, über die roten Abdrücke an den Handgelenken, über den feuchten, benutzten Spalt.
„Das war erst der Anfang“, sagte er ruhig, die Stimme immer noch voller Besitz. „Das Haus gehört uns das ganze Wochenende. Du bleibst nackt. Du bleibst bereit. Und ich werde dich noch viel tiefer unterwerfen, Priya. Bis du nicht mehr weißt, wo die Anwältin aufhört und meine Schlampe anfängt.“
Sie lag da, zitternd, erfüllt, den Blick auf sein Gesicht gerichtet, und spürte, dass die Seile nur der Anfang waren – dass die nächste Stunde, die nächste Nacht, noch härtere Befehle, engere Fesseln und tiefere Hingabe bereithielten.
Er zog sie nicht hoch. Stattdessen kniete er neben ihr auf dem kühlen Boden, packte die noch lockeren Seile an ihren Handgelenken und zog sie fester, bis der Druck wieder biss und ihre Finger kurz taub wurden. Priya keuchte auf, der Same tropfte warm zwischen ihren Schenkeln, vermischt mit ihrer eigenen Nässe. Bruno strich mit zwei Fingern durch den Schlick, hob sie an und schmierte ihn über ihre Lippen. „Ablecken. Alles.“
Sie tat es, die Zunge flach, der salzige, schwere Geschmack von ihnen beiden. Sein Blick ruhte auf ihr, dunkel und zufrieden. „Aufstehen. Schlafzimmer. Oben. Du krabbelst.“
Die Knie schmerzten schon vom harten Boden, doch sie gehorchte sofort. Auf allen Vieren, die gefesselten Arme eng hinter dem Rücken, den Arsch hoch und den Rücken tief, kroch sie die Treppe hinauf. Jeder Schritt ließ den Samen weiter herauslaufen, tropfenweise auf die Stufen. Bruno ging hinter ihr her, langsam, und trat ihr zwischendurch mit der flachen Hand auf den noch brennenden Po. „Schneller, Schlampe. Dein Herr hat Hunger.“
Im Schlafzimmer war das Bett riesig, dunkles Leder und schwere Balken. An den vier Pfosten hingen bereits Handschellen und weitere Seile – vorbereitet, als hätte er diesen Moment seit Wochen geplant. Er band sie an: Handgelenke hoch über dem Kopf an den oberen Balken, Beine gespreizt und an den unteren Pfosten fixiert, so weit, dass ihre Spalte sich öffnete und der Rest seines Samens sichtbar herauslief. Die Position dehnte sie, machte sie hilflos, die Brüste gespannt, die Nippel hart in der kühlen Luft.
Bruno zog sich komplett aus. Sein Körper war breit, muskulös von der Baustelle und dem Sport, der Schwanz schon wieder halb steif, glänzend von ihr. Er nahm einen kurzen, dicken Lederriemen aus der Nachttischschublade. „Disziplin. Du hast dich mir unterworfen, Priya. Jetzt spürst du, was das heißt.“ Der erste Schlag traf ihren linken Oberschenkel, scharf und hell. Sie zuckte, stöhnte. Der zweite auf den rechten, der dritte direkt auf die offenen Schamlippen – ein brennender Schmerz, der sich sofort in Hitze verwandelte. „Zähl. Laut.“
„Eins… danke, Herr… zwei… bitte… drei…“ Bei zehn war ihre Innenseite flammend rot, die Spalte geschwollen und tropfnass. Er streichelte die Stellen, drückte die Fingerkuppen in die Hitze, bis sie winselte. Dann holte er ein dickes, schwarzes Plug-Spielzeug hervor, glatt und schwer. „Dein Arsch. Der gehört mir auch. Entspannen.“ Er spuckte auf den Plug, drückte ihn gegen ihren engen Ring und schob ihn langsam hinein, Zentimeter für Zentimeter, während sie keuchte und die Seile rasselten. Als er sitzt, dehnte er sie spürbar, füllte sie von hinten. „Gut. Bleib so. Meine Anwältin mit vollem Arsch und gefesselten Beinen.“
Er stieg aufs Bett, kniete zwischen ihren gespreizten Schenkeln und schob den Schwanz wieder in ihre Fotze – jetzt enger durch den Plug, der von innen drückte. Der Stoß war brutal, tief, der Winkel ließ ihn gegen denselben Punkt hämmern, der sie vorher schon zerlegt hatte. Priya schrie auf, der Orgasmus kam fast sofort, unerlaubt. „Oh fuck – Herr – ich…“
Er hielt inne, griff in ihr Haar und zog den Kopf zurück. „Ohne Erlaubnis. Wieder. Du wirst bestraft.“ Er fickte weiter, härter, der Plug vibrierte durch jeden Stoß in ihr Inneres, während er mit der freien Hand ihre Nippel packte und drehte, bis der Schmerz Tränen in ihre Augen trieb. „Betteln. Richtig. Sag mir, was du bist.“
„Deine Schlampe… deine devote Fotze… bitte lass mich kommen, Herr Bruno… ich gehöre dir… benutz mich… füll mich… ich brauche es…“ Die Worte kamen heiser, zerbrochen. Er beschleunigte, der Lederriemen klatschte zwischendurch wieder auf ihre Oberschenkel, und als sie laut genug flehte, gab er nach. „Jetzt. Komm um meinen Schwanz, Sub.“
Sie explodierte, die Wände krampften so heftig, dass er knurrte, der Plug wurde herausgedrückt und fiel aufs Laken, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert in den Fesseln. Er zog heraus, bevor er selbst kam, und schob den glänzenden Schwanz in ihren offenen Mund. „Schlucken. Bis zum letzten Tropfen.“ Sie nahm ihn tief, würgte, schluckte die heißen Schübe, während er ihre Kehle füllte und hielt, bis sie Tränen und Speichel über das Kinn laufen hatte. Als er zurückwich, tropfte es aus ihrem Mund auf die Brüste.
Er band die Beine los, ließ die Arme aber oben. Drehte sie auf die Seite, hob ein Bein hoch und drang von hinten wieder ein – diesmal in den noch geöffneten Arsch. Langsam zuerst, die Enge ließ ihn fluchen, dann fester, bis er voll in ihr steckte und sie nur noch stoßen und winseln konnte. „So eng. Mein Arsch. Meine Priya. Die erfolgreiche Anwältin, die sich den Schwanz ihres Herrn in den Hintern schieben lässt und danke sagt.“
„Danke… Herr… ficke meinen Arsch… bitte härter…“ Sie spürte jeden Zentimeter, die Dehnung, die Dominanz, wie er sie besaß. Eine Hand fand ihre Klitoris, rieb hart im Kreis, die andere hielt sie an der Hüfte fest. Der dritte Orgasmus dieser Stunde zerriss sie, ein nasser Schauer, der über seine Finger lief, und er kam mit ihr, tief im Arsch, pulsierend, füllend, knurrend ihren Namen und „meine Sub“ in einem Atemzug.
Er blieb drin, atmete schwer gegen ihren Nacken, der Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Die Seile an den Handgelenken ließ er noch, lockerte sie nur minimal. Priya lag zitternd, der Körper überreizt und schwer, der Same lief langsam aus ihr heraus auf das dunkle Laken. Sein Mund streifte ihr Ohr, die Stimme rau und besitzergreifend.
„Das Wochenende ist lang, Priya. Du bleibst gefesselt, nackt, bereit. Ich hole dich holen, wann ich will. Und du wirst jedes Mal danke sagen.“
Sie atmete flach, die Wangen feucht, der Blick verschwommen vor Erschöpfung und Glückseligkeit, spürte ihn noch in sich, die Hitze, die Seile, die absolute Hingabe. Der Nachglühen lag dick über ihnen, Puls an Puls, als er sie enger an sich zog und die Hand fest auf ihren Unterleib legte – als würde er den Samen drinhalten wollen.
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