Entfesselte Berührungen im Atelier
Anna, 31-jährige Hotwife, lässt sich im Atelier vom 42-jährigen Künstler Julius hemmungslos durchficken und schickt ihrem Mann danach ein dreckiges
Im sonnendurchfluteten Atelier des 42-jährigen Künstlers Julius roch es nach Ölfarbe, Terpentin und dem leichten Holzduft der alten Dielen. Anna, die 31-jährige Ehefrau seines besten Freundes Grant, schloss die schwere Eisentür hinter sich und spürte sofort das vertraute Kribbeln im Bauch. Grant hatte sie heute Morgen noch einmal umarmt und ihr ins Ohr geflüstert: „Lass dich von ihm durchficken, wenn es sich ergibt. Ich will jedes dreckige Detail später hören.“ Diese Erlaubnis – nein, dieser ausdrückliche Wunsch – machte jede Bewegung von ihr heute zu etwas Verbotenem und gleichzeitig völlig Freiem.
Julius stand vor einer großen, noch leeren Leinwand, nur mit einer alten Jeans und einem farbverschmierten Hemd bekleidet, dessen oberste Knöpfe offen standen. Er drehte sich um, musterte sie von oben bis unten und grinste breit. „Anna! Endlich. Ich dachte schon, du kneifst. Bereit, dich für die Kunst auszuziehen, oder soll ich dir erst einen Wein geben, damit du mutiger wirst?“
Anna lachte hell auf, warf ihren Mantel über einen alten Stuhl und spürte, wie ihre Wangen warm wurden. „Mutig bin ich schon, Julius. Grant hat mir heute Morgen extra den Arsch getätschelt und gesagt, ich soll deinem Pinsel – und allem anderen – ruhig näher kommen. Also keine Ausreden, du alter Schmierfink.“
Die ersten anzüglichen Witze zündeten wie trockenes Holz. Julius lachte rau, rieb sich den Nacken und schüttelte den Kopf. „Dein Mann ist ein Heiliger. Oder ein verdammter Masochist. Wahrscheinlich beides. Na gut, dann leg dich mal auf die Chaiselongue da drüben. Nackt. Und keine falsche Scham, ich hab schon viele Musen gesehen, aber noch keine, die offiziell die Erlaubnis ihres Mannes hat, hier im Atelier gefickt zu werden.“
Anna zog sich langsam aus, genoss seine Blicke. Sie streifte das leichte Sommerkleid über den Kopf, öffnete den BH und ließ ihn fallen. Ihre vollen Brüste wippten leicht, die Nippel zogen sich in der kühlen Atelierluft zusammen. Als sie den Slip herunterrollte und ihre glattrasierte Fotze entblößte, sah sie, wie Julius’ Kehlkopf hüpfte. Sie legte sich hin, spreizte die Beine ein wenig mehr als nötig und schaute ihn herausfordernd an. „So besser, Meister?“
Die erste halbe Stunde war reines neckisches Geplänkel. Julius malte, kommentierte ihre Pose, und Anna wurde immer mutiger. Sie drehte sich auf die Seite, schob ein Bein hoch, ließ die Hand wie zufällig über ihre Brust gleiten. „Gefällt dir das Motiv so, oder soll ich die Beine noch weiter auseinander machen? Ich hab Grant versprochen, dass ich ein richtig geiles Kunstwerk werde.“
Julius legte den Pinsel irgendwann weg, trat näher. Seine Finger waren warm, als er sie vorsichtig über ihre nackte Hüfte gleiten ließ, dann höher, über die Rundung ihrer Brust. Beide lachten zuerst verlegen – ein kurzes, fast kindliches Kichern, das die Spannung nur noch mehr anheizte. Anna spürte, wie ihre Fotze sofort feucht wurde. Sie sah ihm direkt in die Augen, ihre Stimme jetzt tiefer, aber immer noch mit diesem spielerischen Unterton. „Ich will das, Julius. Wenn du es auch willst. Kein Gemälde mehr. Fick mich. Grant will es. Ich will es. Und deinem Schwanz sieht man an, dass er es auch will.“
Die letzte Hemmung fiel wie ein Vorhang. Julius zog sie hoch, küsste sie hart und lachte dabei in ihren Mund. „Du bist wirklich Toms – ach was, Grants geile kleine Hotwife, oder? Dann zeig mal, wie gut du blasen kannst, während dein Mann zu Hause wahrscheinlich schon einen Ständer hat.“
Anna glitt auf die Knie. Ihre Finger zitterten vor Erregung, als sie seinen Gürtel öffnete, die Jeans herunterzog und seinen harten, dicken Schwanz herausholte. Er war schon steif, die Eichel glänzte leicht. Sie schaute zu ihm hoch, grinste frech und nahm ihn tief in den Mund. Sofort begann sie, ihn hingebungsvoll zu blasen – lange, nasse Züge, bei denen sie ihre Kehle entspannte und ihn bis zum Anschlag aufnahm. Ihre Wangen hohlten sich, Speichel lief ihr übers Kinn. Julius stöhnte lachend, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und hielt sie sanft fest.
„Fuck, Anna… schau dich an. Auf den Knien im Atelier deines Mannes bestem Freund und lutschst meinen Schwanz, als gäbe es kein Morgen. Grants geile Hotwife, genau so hat er dich beschrieben. Tiefer… ja, genau so. Du bist ein Naturtalent.“
Sie lachte um seinen Schwanz herum, was ein vibrierendes Summen erzeugte. Ihre eigene Erregung tropfte inzwischen an ihren Schenkeln herunter. Nach ein paar Minuten zog Julius sie hoch, drehte sie herum und drückte sie über den alten Malerschemel. Anna spreizte die Beine, reckte ihm ihren Arsch entgegen. „Komm schon, Julius. Fick mich doggy. Zeig mir, wie du deine Modelle normalerweise behandelst.“
Er lachte wieder, positionierte sich und drang mit einem langen, kräftigen Stoß in ihre nasse Fotze ein. Anna schrie lustvoll auf, klammerte sich am Holz fest. Der Schemel knarrte bei jedem harten Stoß. Julius hielt ihre Hüften, fickte sie tief und rhythmisch, während er gleichzeitig dreckige, humorvolle Kommentare abgab. „Deine Fotze ist so eng und nass, als hätte sie seit Wochen auf einen richtigen Künstlerschwanz gewartet. Wartet Grant eigentlich zu Hause mit dem Handy in der Hand? Will er Fotos?“
„Mach welche!“, keuchte Anna zwischen zwei Stößen und lachte atemlos. „Aber erst, wenn ich gekommen bin. Fick mich härter, du Farbkleckser. Ja… genau da… oh Gott, dein Schwanz ist viel dicker als Grants!“
Die Stöße wurden schneller, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Atelier. Julius griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück und lachte wieder. „Du bist unmöglich. So ein freches, geiles Stück. Ich male dich später mit meinem Sperma statt mit Ölfarbe.“
Dann hob er sie plötzlich hoch, als wäre sie leicht wie eine Leinwand. Anna schlang die Beine um ihn, und er trug sie zur Staffelei, drückte sie mit dem Rücken dagegen. Das Holz knackte bedrohlich, während er sie stehend weiterfickte. Sein Schwanz glitt tief in sie hinein, traf bei jedem Stoß ihren empfindlichsten Punkt. Anna krallte sich in seine Schultern, ihre Brüste hüpften bei jedem Aufprall, und beide konnten nicht aufhören zu lachen und zu stöhnen gleichzeitig.
„Pass auf, dass wir das Bild nicht umreißen!“, japste sie.
„Dann komm eben schneller, du unersättliche Hotwife!“, gab er zurück und biss ihr spielerisch in den Hals.
Anna kam zuerst. Der Orgasmus überrollte sie wie eine Welle, ihre Fotze zog sich krampfend um seinen Schwanz zusammen, sie schrie laut, lachte gleichzeitig vor purer Lust und zitterte am ganzen Körper. Julius hielt sie fest, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis er selbst kurz davor war. Dann zog er sich heraus, setzte sie auf die Füße und sie sank sofort wieder auf die Knie.
„In meinen Mund“, bettelte sie mit glasigen Augen. „Ich will dich schmecken.“
Julius stöhnte, hielt ihren Kopf und spritzte tief in ihren Rachen. Anna schluckte alles, leckte ihn sauber und grinste dann zu ihm hoch, ein kleiner Tropfen Sperma noch am Kinn.
Erschöpft und verschwitzt sanken sie beide auf den alten Teppich am Boden. Julius holte eine Flasche Rotwein und zwei Gläser. Sie tranken lachend, immer noch nackt, Farbflecken auf ihrer Haut. Anna hatte rote und blaue Spritzer auf ihren Brüsten. Julius zückte sein Handy, sie kuschelten sich zusammen, machten ein dreckiges Selfie – sein Arm um sie, ihre Titten deutlich mit Farbe dekoriert, beide mit zerzausten Haaren und dem zufriedenen Grinsen frisch Gefickter.
Er tippte die Nachricht an Grant: „Deine Frau ist jetzt ein echtes Kunstwerk. Willst du noch mehr Fotos von der Fortsetzung?“
Anna lehnte sich an Julius’ Schulter, trank einen Schluck Wein und fuhr mit dem Finger über seine Brust. „Sag Grant, dass ich bald wieder für eine Fortsetzung komme. Das Bild ist noch lange nicht fertig… und ich auch nicht. Nächstes Mal will ich länger auf deinem Schwanz sitzen und…“
Sie ließ den Satz offen, küsste Julius’ Hals und spürte schon wieder dieses vertraute Ziehen zwischen ihren Beinen. Das Atelier fühlte sich plötzlich viel zu klein an für all die schmutzigen Ideen, die noch in der Luft lagen. Grant würde antworten. Und dann würde die echte Fortsetzung beginnen.
Anna lachte leise an Julius’ Hals, während ihre Finger langsam über seine Brust tiefer glitten, die Farbspritzer auf seiner Haut verteilend. Das Handy summte erneut, und Julius hob es mit einem schiefen Grinsen hoch. „Grant ist schnell. Hör dir das an: ‚Ihr seht aus, als hättet ihr schon die halbe Leinwand vollgespritzt. Anna, du geile Hotwife, lass dich von ihm richtig durchnehmen. Ich will ein Foto, auf dem sein Schwanz noch in deiner Fotze steckt und du lachst wie eine frisch gemalte Muse. Bin schon am Wichsen und warte auf die Fortsetzung.‘“
Julius’ Stimme vibrierte vor unterdrücktem Lachen, und Anna spürte, wie allein die Worte ihres Mannes ein neues, heißes Pulsieren zwischen ihren Schenkeln auslösten. Grant will das wirklich, dachte sie, er sitzt zu Hause mit steifem Schwanz und freut sich, dass sein bester Freund mich gerade als seine private Nutte benutzt. Das macht mich so nass, dass ich kaum stillsitzen kann. Sie nahm Julius das Handy aus der Hand, tippte mit zitternden Fingern eine kurze Antwort: „Dann schau genau hin, Liebling. Die zweite Runde fängt jetzt an.“ Dann warf sie das Gerät beiseite und schob sich rittlings auf Julius’ Schoß.
Ihr Körper war noch warm und klebrig vom ersten Fick, die roten und blauen Farbflecken auf ihren vollen Brüsten schimmerten im Sonnenlicht, das durch die hohen Atelierfenster fiel. Julius’ Schwanz lag halbhart zwischen ihnen, doch als Annas nasse, glattrasierte Fotze ihn berührte, richtete er sich sofort wieder auf. „Du bist unersättlich“, murmelte er lachend, griff mit beiden Händen in ihre Hüften und zog sie näher. „Grant hat wirklich die perfekte Frau geheiratet. Eine, die nach dem ersten Abspritzen schon wieder auf meinem Pinsel sitzen will.“
„Dein Pinsel ist der dickste, den ich je in mir hatte, du alter Farbkleckser“, gab sie zurück, ihre Stimme schon heiser vor Lust. Sie hob sich leicht an, positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang und ließ sich langsam sinken. Ein langer, genussvoller Seufzer entkam ihr, als er sie dehnte, Zentimeter für Zentimeter in ihre enge, noch empfindliche Fotze glitt. Die Reibung war intensiver als beim ersten Mal, weil ihre eigenen Säfte und sein zurückgebliebenes Sperma alles glitschig und schmatzend machten. Julius stöhnte auf, warf den Kopf zurück und lachte rau. „Fuck, Anna… du bist so heiß da drin. Als würde deine Fotze meinen Schwanz melken wollen.“
Sie begann sich zu bewegen, erst langsam, kreisend, dann immer schneller. Ihre Titten hüpften bei jedem Auf und Ab, die Farbe verschmierte weiter auf seiner Brust. Julius’ Hände wanderten nach oben, kneteten ihre Brüste grob, zwirbelten die harten Nippel, bis sie quietschte. „Nicht so fest, du Monster! Sonst male ich dich gleich mit meinen eigenen Säften an.“ Beide prusteten los, das Lachen ging nahtlos in Stöhnen über. Anna stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab, ihre Fingernägel gruben sich in seine Haut, während sie ihn tiefer in sich trieb. Bei jedem Absenken klatschte ihr Arsch auf seine Oberschenkel, ein feuchtes, rhythmisches Geräusch, das sich mit ihrem keuchenden Atem mischte.
Das ist besser als jedes Gemälde, dachte sie, während der Druck in ihrem Unterleib wuchs. Ich bin 31, verheiratet, und reite gerade den besten Freund meines Mannes, während Grant zu Hause jede Sekunde genießt. Es fühlt sich so dreckig und gleichzeitig so richtig an. Julius packte ihren Arsch, spreizte die Backen und half ihr, ihn noch tiefer aufzunehmen. „Reite mich richtig, du geiles Stück. Zeig mir, wie eine echte Hotwife ihren Mann betrügt – mit voller Erlaubnis und voller Fotze.“
Anna beschleunigte, ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung über seinen Schambein. Schweiß lief ihr den Rücken hinunter, vermischte sich mit den Farbresten. Julius setzte sich plötzlich auf, umschlang sie mit den Armen und küsste sie hart, seine Zunge spielte mit ihrer, während er von unten in sie stieß. Das neue Winkel ließ seinen dicken Schwanz genau gegen ihren G-Punkt prallen. Sie schrie in seinen Mund, lachte dann atemlos. „Ja, genau da! Fick mich von unten, Julius. Dein Schwanz ist so viel dicker als Grants, ich spüre dich bis in den Bauch.“
Er drehte sie beide herum, ohne aus ihr herauszugleiten, bis sie auf dem Rücken auf dem alten Teppich lag. Die Farbdämpfe und der Holzgeruch des Ateliers vermischten sich mit dem Duft von Sex. Julius hockte sich über sie, zog ihre Beine hoch auf seine Schultern und drang mit einem kräftigen Stoß wieder ein. Der neue Winkel war noch tiefer, fast schon zu viel. Anna krallte sich in den Teppich, ihre Augen rollten zurück. „Oh Gott, du fickst mich durch! Langsamer, sonst komme ich gleich wieder…“
„Genau das will ich“, grinste er, Schweißperlen auf der Stirn. Er fickte sie jetzt mit langen, kontrollierten Stößen, zog sich fast ganz heraus, nur um dann wieder bis zum Anschlag in ihre triefende Fotze zu rammen. Dabei redete er weiter, seine Stimme voller humorvoller Bosheit. „Stell dir vor, Grant sieht das jetzt live. Wie ich seine Frau wie eine billige Atelierhure durchramme. Soll ich dich später mit Ölfarbe signieren? ‚Julius war hier – mehrmals‘?“
Anna lachte so sehr, dass ihre inneren Muskeln sich um ihn zusammenzogen. Der Orgasmus kam plötzlich, rollte wie eine Welle über sie hinweg. Ihre Fotze krampfte, pulsierte um seinen harten Schwanz, während sie laut aufschrie und gleichzeitig kicherte vor purer, übermütiger Lust. „Ich komme… du Arsch… ich komme schon wieder!“ Ihre Beine zitterten auf seinen Schultern, ihre Zehen krümmten sich. Julius fickte sie durch den Höhepunkt, verlangsamte aber nicht, bis ihr Körper schlaff und übersensibel wurde.
Er zog sich heraus, sein Schwanz glänzte von ihren Säften. Anna lag keuchend da, die Beine noch gespreizt, und schaute zu ihm auf. „Noch nicht kommen“, flüsterte sie mit glasigem Blick. „Ich will mehr. Grant soll ein richtig dreckiges Bild bekommen.“ Sie drehte sich auf alle viere, reckte ihm ihren runden Arsch entgegen, die Fotze geschwollen und einladend offen. Farbe klebte an ihren Knien. Julius kniete sich hinter sie, strich mit den Fingern durch ihre Spalte und lachte leise. „Du bist wirklich nicht zu stoppen. Dein Mann hat eine Nymphomanin geheiratet.“
Er tauchte zwei Finger in sie, krümmte sie und massierte ihren empfindlichen Punkt, während seine andere Hand ihren Kitzler rieb. Anna drückte sich ihm entgegen, wackelte mit dem Arsch. „Hör auf zu fingern und fick mich endlich wieder. Ich will deinen dicken Schwanz spüren, wie er mich dehnt.“ Julius positionierte sich und stieß erneut in sie, diesmal von hinten, hart und ohne Gnade. Der Schemel neben ihnen wackelte bei jedem Stoß mit. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück und flüsterte ihr dreckige Sachen ins Ohr: „Deine Fotze saugt mich ein, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Wartet Grant darauf, dass ich dich vollspritze? Soll ich dich als creampie-Kunstwerk nach Hause schicken?“
Anna nickte heftig, stöhnte bei jedem harten Stoß. Ihre Brüste schwangen unter ihr, die Nippel streiften den rauen Teppich. Das Klatschen ihrer Körper hallte durch das Atelier, vermischt mit ihrem gemeinsamen Lachen und Keuchen. Julius wechselte das Tempo, mal langsam und tief, mal schnell und flach, bis Anna den nächsten Höhepunkt nahen spürte. Noch nicht, dachte sie, ich will, dass das hier ewig weitergeht. Grant soll sehen, wie sehr ich es brauche.
Plötzlich zog Julius sie hoch, trug sie zur Staffelei hinüber. Die große, noch fast leere Leinwand stand dort. Er drückte sie mit dem Rücken dagegen, hob eines ihrer Beine an und drang erneut in sie ein. Das Holz knarrte bedrohlich. „Pass auf, dass wir das Kunstwerk nicht zerstören“, japste Anna, doch ihre Hüften kreisten bereits wieder gegen ihn. Julius biss ihr spielerisch in die Schulter, fickte sie stehend weiter, seine Hände unter ihrem Arsch. „Du bist das Kunstwerk, Anna. Ich male dich mit Schweiß und Sperma.“
Ihre Bewegungen wurden wilder, das Atmen schwerer. Anna spürte, wie ein dritter Orgasmus sich ankündigte, tiefer und intensiver. Sie krallte sich in seinen Nacken, schaute ihm in die Augen und lachte atemlos. „Mach Fotos. Jetzt. Während du in mir bist. Grant soll sehen, wie du mich gerade wieder zum Kommen bringst.“ Julius griff blind nach dem Handy, machte ein paar unscharfe, dreckige Aufnahmen – ihr Gesicht verzerrt vor Lust, seine Hüften gegen ihre gepresst, Farbe überall.
Er legte das Handy weg, ohne aufzuhören. „Noch nicht fertig mit dir“, knurrte er grinsend. „Ich will dich noch einmal auf dem Chaiselongue haben, diesmal richtig lang und langsam, bis du bettelst.“ Anna nickte, ihre Fotze zog sich schon wieder zusammen. Das Ziehen in ihrem Unterleib wurde stärker, die Spannung zwischen ihnen wuchs. Grant würde die Fotos sehen. Und dann würde er sicher noch mehr wollen – genau wie sie. Die Sonne stand schon tiefer, doch im Atelier war der Nachmittag noch lange nicht vorbei. Es gab noch so viele Posen, so viele schmutzige Ideen, die sie ausprobieren mussten, bevor sie auch nur ans Nachhausegehen denken konnten. Julius’ Schwanz pulsierte in ihr, und Anna wusste: Die echte Entfesselung hatte gerade erst begonnen.
Anna spürte, wie Julius’ Schwanz tief in ihr pulsierte, während die große Leinwand hinter ihrem Rücken gefährlich knarrte. Die Farbe an ihren Schultern verschmierte bei jedem Stoß zu abstrakten Mustern, und der Geruch von Ölfarbe mischte sich mit dem schweren Duft ihrer Erregung. „Noch tiefer“, flüsterte sie heiser und lachte gleichzeitig, weil das Wort so absurd klang, während sie schon zum Bersten gefüllt war. Julius grinste schief, seine Hände gruben sich fester in ihren Arsch, und er hob sie ein Stück höher, nur um sie dann mit einem kräftigen Ruck wieder auf seinen Schaft sinken zu lassen.
„Du bist wirklich das geilste Modell, das je in meinem Atelier die Beine breit gemacht hat“, keuchte er. „31 Jahre alt, verheiratet und trotzdem so nass, dass du mir die Eier lackierst. Grant muss zu Hause schon Blasen an den Fingern haben vom vielen Wischen.“
Anna warf den Kopf zurück und lachte laut auf, doch das Lachen zerfiel sofort in ein langes, zittriges Stöhnen, als seine Eichel genau ihren G-Punkt traf. Ihr dritter Orgasmus rollte diesmal langsamer heran, baute sich auf wie eine schwere Farbschicht. Sie krallte sich in seinen Nacken, spürte die Muskeln dort arbeiten, und dachte: Ich bin Grants Frau, ich sollte nicht so gierig sein – und genau deshalb bin ich es doppelt. Die Vorstellung, dass ihr Mann gerade mit steifem Schwanz auf neue Bilder wartete, machte sie noch geiler.
Julius drehte sich mit ihr, ohne aus ihr herauszugleiten, und trug sie hinüber zur alten Chaiselongue. Das Möbelstück quietschte protestierend, als er sie darauf fallen ließ, ihre Beine weit gespreizt. Anna lag einen Moment einfach nur da, die Brüste schwer und mit blauen und roten Spritzern übersät, die Fotze offen und glänzend. Julius holte das Handy, machte ein Close-up von ihrem Gesicht – die zerlaufene Schminke, das zerzauste Haar, das breite, zufriedene Grinsen – und tippte mit dem Daumen.
„Grant schreibt sofort zurück“, sagte er und las vor, während er sich zwischen ihre Schenkel kniete. „‚Sie sieht aus wie eine frisch gefickte Göttin. Sag ihr, sie soll sich richtig vollspritzen lassen. Ich will sehen, wie ihr mein Sperma aus der Fotze läuft, wenn sie nach Hause kommt.‘“
Anna lachte kehlig und zog Julius an den Hüften näher. „Dann gib ihm was Gutes zu sehen, du alter Schmierfink.“ Sie hob das Becken, und er drang wieder ein, diesmal langsam, genüsslich, fast schon quälend. Jeder Zentimeter war eine eigene kleine Ewigkeit. Ihre inneren Wände umschlossen ihn fest, noch empfindlich vom vorherigen Höhepunkt, und bei jedem Zurückziehen schmatzte es obszön. Julius stützte sich mit den Armen ab, seine Brust glänzte vor Schweiß und Farbe, und begann, sie in langen, tiefen Stößen zu nehmen.
„Schau dich an“, murmelte er grinsend. „Die ehrenwerte Hotwife von meinem besten Freund liegt hier wie eine billige Atelierhure und bettelt um meinen dicken Schwanz. Wie fühlt sich das an, 31 und schon so versaut?“
„Besser als alles, was ich je hatte“, antwortete Anna atemlos und schlang die Beine um seine Hüften. „Grants Schwanz ist schön, aber deiner… fuck, der dehnt mich richtig. Ich spüre dich bis zum Bauchnabel.“ Sie fuhr mit den Fingern über seine Brust, verteilte die Farbe weiter, malte ihm rote Streifen über die Brustwarzen. Julius lachte rau und beschleunigte plötzlich, fickte sie hart genug, dass die Chaiselongue über den Dielenboden rutschte.
Der Humor verschwand nicht, er vermischte sich nur mit der Lust. Immer wieder prusteten sie los, wenn ein neues Knarren erklang oder wenn Anna mit den Zehen gegen einen Farbeimer stieß, der scheppernd umfiel. Julius griff nach einem breiten Pinsel, tauchte ihn in rote Ölfarbe und strich ihn ihr über die linke Brust, während er weiter in sie stieß. Die kühle Farbe auf ihrer heißen Haut ließ Anna aufschreien – halb vor Schreck, halb vor Erregung.
„Jetzt bist du offiziell mein Kunstwerk“, sagte er und malte einen groben Pfeil, der auf ihre harte Nippel zeigte. „Beschriftung: ‚Hier wurde Grant Hörner aufgesetzt – mit voller Zustimmung.‘“
Anna konnte nicht mehr antworten. Sie kam erneut, diesmal so intensiv, dass ihre Sicht für Sekunden verschwamm. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn, während sie lachte und fluchte und seinen Namen stöhnte. Julius hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, biss ihr spielerisch in die Schulter und genoss, wie sie unter ihm zuckte.
Als sie wieder zu Atem kam, drehte sie ihn plötzlich mit einer überraschenden Kraftanstrengung auf den Rücken. Die Chaiselongue war breit genug. Anna setzte sich rittlings auf ihn, nahm seinen schlüpfrigen Schwanz in die Hand und führte ihn zurück in ihre triefende Fotze. Langsam ließ sie sich sinken, bis ihre Schamlippen seinen Schaft küssten. Sie stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab und begann, ihn zu reiten – erst kreisend, dann in langen, auf und ab Bewegungen, bei denen ihre vollen Titten hüpften und die Farbe weiter verschmierte.
„Grant soll ein Video haben“, keuchte sie. Julius hielt das Handy hoch, filmte, wie sie sich auf ihm bewegte, wie ihre Fotze seinen dicken Schwanz immer wieder verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihren Säften. Anna schaute direkt in die Kamera, grinste frech und sagte laut: „Schau genau hin, Liebling. Deine 31-jährige Frau reitet gerade den Schwanz deines besten Freundes. Und es gefällt ihr viel zu gut.“
Julius’ freie Hand klatschte leicht auf ihren Arsch, dann fester. Das Klatschen hallte durch das Atelier. „Schneller, du geiles Stück. Zeig deinem Mann, wie eine richtige Hotwife aussieht, wenn sie endlich losgelassen wird.“
Sie wurde schneller, ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung über seinen Schambein, und der Druck baute sich schon wieder auf. Schweiß lief ihr über den Rücken, vermischte sich mit der Farbe zu einer klebrigen Schicht. Julius legte das Handy weg, packte ihre Hüften und stieß von unten zu, hart und präzise. Beide lachten wieder, weil das Geräusch ihrer aufeinanderklatschenden Körper so absurd laut war und weil sie gleichzeitig so verdammt geil waren.
„Noch nicht kommen“, bettelte Anna plötzlich und verlangsamte. „Ich will noch mehr. Ich will, dass du mich in jede Ecke dieses Ateliers fickst, bevor du mich vollspritzt.“ Sie beugte sich vor, küsste ihn tief, biss ihm spielerisch in die Unterlippe. „Grant schreibt bestimmt gleich, dass er noch ein Foto von meinem Gesicht braucht, während du mich von hinten nimmst. Lass uns ihm den Wunsch erfüllen.“
Julius lachte in ihren Mund, drehte sie wieder herum, diesmal auf alle viere auf der Chaiselongue. Er kniete sich hinter sie, strich mit beiden Händen über ihren bemalten Arsch und drang mit einem einzigen langen Stoß wieder ein. Anna schrie auf, drückte den Rücken durch und reckte ihm das Becken entgegen. Der neue Winkel war brutal tief. Sie spürte jeden Millimeter, spürte, wie seine Eier gegen ihre Klitoris schlugen.
„Sag es“, forderte er grinsend und zog sie an den Haaren leicht zurück. „Sag deinem Mann, was du gerade bist.“
„Ich bin deine Atelierhure“, keuchte Anna und lachte dabei, weil die Worte so herrlich dreckig klangen. „Ich bin Grants geile Hotwife, die sich von seinem besten Freund durchficken lässt, bis sie nicht mehr laufen kann. Und ich liebe es.“
Julius fickte sie jetzt in einem steten, harten Rhythmus, eine Hand in ihren Haaren, die andere um ihren Körper herum, um ihren Kitzler zu reiben. Die Sonne stand schon tief und tauchte das Atelier in goldenes Licht, das auf ihrer schweißnassen, farbbeklecksten Haut spielte. Anna spürte den nächsten Höhepunkt nahen, tiefer diesmal, fast schon zu viel. Sie krallte sich in die Polster der Chaiselongue, ihre Gedanken zerfaserten zu purem, lustvollem Chaos.
Noch nicht aufhören, dachte sie. Es gibt noch so viel mehr. Die Staffelei, der Boden, vielleicht sogar der große Tisch mit den Farbtöpfen… Grant will die Fortsetzung, und ich will sie auch. Julius soll mich noch stundenlang benutzen.
Sie kam wieder, laut und ungezügelt, lachte dabei wie eine Verrückte, während ihre Fotze sich krampfend um seinen Schwanz zusammenzog. Julius stöhnte tief, verlangsamte aber nicht. Stattdessen beugte er sich über sie, biss ihr in den Nacken und flüsterte: „Die zweite Runde war nur der Anfang, Anna. Ich hab noch den ganzen Abend Zeit, dich in ein echtes Meisterwerk zu verwandeln. Und Grant wird jedes einzelne dreckige Detail bekommen.“
Sein Schwanz pulsierte gefährlich tief in ihr, kurz vor dem Höhepunkt, doch er zog sich plötzlich zurück, nur um sie gleich wieder umzudrehen und in eine neue Position zu ziehen. Das Spiel ging weiter, das Lachen und Stöhnen erfüllte das Atelier, und die Spannung zwischen ihnen wurde immer heißer, immer hungriger. Die echte Entfesselung war noch lange nicht zu Ende.
Anna lachte kehlig, als Julius sie von der Leinwand wegzog und sie mit dem Gesicht voran über den großen Arbeitstisch beugte. Ihre Brüste pressten sich auf die kühle Holzplatte, verschmierten blaue und rote Farbe zu neuen Mustern. Der 42-jährige Künstler trat hinter sie, seine Hände grob auf ihren Hüften, und rammte seinen dicken Schwanz mit einem einzigen Stoß zurück in ihre triefende Fotze. Anna schrie lustvoll auf, ihre Finger krallten sich um einen Pinselstiel, der prompt zerbrach.
„Fuck, ja! Genau so, du Farbschmierer!“, keuchte sie und lachte gleichzeitig, weil ein Töpfchen mit gelber Ölfarbe umkippte und über ihre rechte Brust lief. Die kühle, dickflüssige Farbe auf ihrer heißen Haut ließ sie erschaudern. Julius lachte rau, packte ihre Taille fester und fickte sie in harten, tiefen Stößen, bei denen der schwere Tisch über die Dielen rutschte.
„Schau dich an, du 31-jährige Hotwife. Liegt hier wie eine billige Leinwand und lässt dich von deinem Manns bestem Freund durchrammeln, während der zu Hause wichst. Deine Fotze saugt mich ein, als wollte sie meinen Schwanz nie wieder hergeben.“
Anna spürte jeden Millimeter seines dicken Schafts, wie er sie bis zum Anschlag dehnte. Die Farbe lief ihr über die Seiten, vermischte sich mit ihrem Schweiß und tropfte auf den Boden. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Grant will genau das. Er will, dass ich hier wie eine echte Atelierhure benutzt werde. Und ich liebe es. Ich bin so nass, dass es schon an meinen Schenkeln runterläuft. Sie drückte ihren Arsch höher, nahm ihn noch tiefer auf. „Mach Fotos, Julius. Jetzt. Grant soll sehen, wie du mich gerade vollpinseln willst.“
Er griff nach dem Handy, machte ein paar wackelige Aufnahmen – ihr Gesicht seitlich auf dem Tisch, Mund offen, Augen glasig vor Lust, während sein Schwanz immer wieder in ihrer glänzenden Fotze verschwand. Das Klatschen ihrer Körper hallte durch das Atelier, vermischt mit ihrem atemlosen Lachen. Julius legte das Handy weg, beugte sich über sie und biss ihr spielerisch in den Nacken. „Dein Mann schreibt schon wieder. Will ein Video, auf dem du bettelst. Also los, Hotwife.“
Anna drehte den Kopf, schaute direkt in die Kamera, die er jetzt hochhielt, und keuchte: „Liebling, dein bester Freund fickt mich gerade auf seinem Arbeitstisch durch. Seine Eier klatschen gegen meine Klit und ich komme gleich wieder. Ich bin deine geile, farbverschmierte Nutte und es fühlt sich so verdammt gut an!“ Sie lachte laut auf, als der nächste Orgasmus sie überrollte. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, melkte ihn, während ihr Körper zuckte und sie halb lachend, halb schreiend auf die Tischplatte sabberte.
Julius fickte sie gnadenlos weiter, verlängerte ihren Höhepunkt, bis ihre Beine zitterten. Dann zog er sich heraus, drehte sie auf den Rücken und hob ihre Beine auf seine Schultern. Die Farbe auf ihrer Haut war jetzt überall – ein abstraktes Kunstwerk aus Rot, Blau und Gelb auf ihren vollen Titten und dem Bauch. Er drang wieder ein, diesmal langsamer, tiefer, fast schon quälend genüsslich. Jeder Stoß traf ihren empfindlichsten Punkt, ließ sie wimmern und kichern zugleich.
„Du bist unmöglich“, grinste er, Schweißperlen auf der Stirn. „31 Jahre alt, verheiratet mit meinem besten Freund und reitest meinen Pinsel, als gäbe es kein Morgen. Grant hat gerade geschrieben, er will, dass ich dich mit Sperma signiere. Innendrin.“
Anna nickte heftig, ihre Hände griffen nach seinen Oberarmen. „Dann tu es. Spritz mich voll. Ich will spüren, wie du mich als dein Meisterwerk markierst.“ Ihre Gedanken rasten bereits voraus: Nächstes Mal komme ich früher am Morgen, bringe Gleitgel mit und lasse ihn meinen Arsch nehmen, während ich Grant per Video anrufe. Oder ich überrede Grant, mitzukommen und zuzusehen, wie Julius mich auf der Chaiselongue in beide Löcher fickt. Ja, das wird geil. Ich will das Atelier nächstes Mal den ganzen Tag nicht verlassen.
Julius beschleunigte wieder, seine Hüften klatschten hart gegen ihren Arsch. Die Chaiselongue war nur zwei Meter entfernt, doch sie schafften es nicht mehr dorthin. Stattdessen trug er sie kurzerhand zur großen Staffelei zurück, drückte sie mit dem Rücken dagegen und fickte sie stehend weiter. Das Holz knackte gefährlich, die fast leere Leinwand hinter ihr bekam neue, feuchte Abdrücke von ihrem Rücken. Anna schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer in sich und küsste ihn wild, während ihre Zungen miteinander rangen.
„Dein Schwanz ist so viel dicker als seiner“, stöhnte sie in seinen Mund. „Ich spüre dich bis in die Kehle. Fick mich, Julius. Mach mich fertig.“
Er lachte keuchend, eine Hand unter ihrem Arsch, die andere knetete ihre farbverschmierte linke Titte. „Du bist das geilste Modell aller Zeiten. Stell dir vor, ich male dich später wirklich – mit deinem eigenen Sperma als Grundierung.“ Das Lachen ging in tiefes Stöhnen über. Anna kam ein weiteres Mal, diesmal so heftig, dass ihre Sicht flackerte. Ihre inneren Muskeln zuckten unkontrolliert, melkten seinen pulsierenden Schwanz, bis Julius endlich die Kontrolle verlor.
Mit einem langen, animalischen Knurren stieß er ein letztes Mal tief in sie und ergoss sich. Heiße Schübe seines Spermas füllten ihre Fotze, liefen bei jedem weiteren Stoß bereits wieder heraus und vermischten sich mit ihren eigenen Säften. Anna zitterte am ganzen Körper, lachte leise und glücklich, während sie die Kontraktionen genoss. „Ja… genau so… füll mich ab, du Künstler.“
Als er endlich fertig war, sanken sie beide auf den alten Teppich. Julius blieb noch einen Moment in ihr, pulsierend, während sie sich aneinanderklammerten. Die Sonne war inzwischen tiefrot und tauchte das Atelier in warmes Licht, das auf ihrer bemalten, schweißnassen Haut spielte. Anna fuhr mit dem Finger durch die Farbe auf seiner Brust, malte ein kleines Herz um seine Brustwarze und grinste frech.
„Grant wird durchdrehen, wenn er das Video sieht“, murmelte sie zufrieden. Julius griff nach dem Handy, filmte kurz, wie er langsam aus ihrer überlaufenden Fotze glitt. Ein dicker Tropfen seines Spermas rann heraus und zog einen weißen Faden über ihren Schenkel. Er schickte das Video mit den Worten: „Deine Frau ist jetzt offiziell mein bestes Kunstwerk. Vollgespritzt und glücklich. Nächstes Mal bleibt sie über Nacht.“
Anna kuschelte sich an seine Brust, spürte das warme, klebrige Gefühl zwischen ihren Beinen und lächelte in sich hinein. In ihrem Kopf formte sich bereits ein genauer Plan für das nächste Mal. Ich werde Grant sagen, dass ich Julius’ Atelier eine ganze Woche lang als meine persönliche Fickhöhle brauche. Vielleicht bringe ich sogar die neuen Seile mit, die wir gekauft haben. Julius kann mich an der Staffelei festbinden und mich stundenlang lecken und ficken, während ich per Livestream mit Grant verbunden bin. Und danach… vielleicht darf Grant dann endlich zuschauen, wie sein bester Freund mich in den Arsch fickt. Ja. Das wird unser nächstes Meisterwerk. Ich bin noch lange nicht fertig mit diesem Pinsel.
Sie hob den Kopf, küsste Julius langsam und tief, ihre Zunge spielte neckisch mit seiner. „Das war erst der Anfang, oder?“, flüsterte sie. Er nickte lachend, strich ihr eine verklebte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Du kommst wieder, Anna. Und nächstes Mal male ich dich wirklich – von innen und außen.“
Anna grinste, fuhr mit der Hand über seinen halbsteifen, glitschigen Schwanz und spürte bereits wieder dieses vertraute Ziehen. Die Farbe trocknete auf ihrer Haut, das Atelier roch nach Sex, Terpentin und purem Vergnügen. Sie tippte selbst eine Nachricht an ihren Mann: „Liebling, ich bin voll von seinem Sperma und plane schon den nächsten Termin. Nächstes Mal will ich, dass du live dabei bist – oder zumindest zusiehst, wie er mich in jede Position bringt, die er kennt. Deine Hotwife ist jetzt süchtig nach Künstlerschwanz.“
Sie legte das Handy weg, rollte sich auf Julius und küsste ihn erneut, während draußen die Sonne unterging. Das Atelier war noch lange nicht fertig mit ihnen. Und sie mit dem Atelier auch nicht. Die nächste Session war bereits in ihrem Kopf – detailliert, dreckig und noch viel hemmungsloser.
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