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Hall Pass im Schein der Bürokerzen

Während der Chef nach Hause geht, darf die 32-jährige Hotwife Gwen ihren geilen Kollegen Malik endlich hart auf dem Konferenztisch ficken, während ihr Mann zusieht

30 min read September 26, 2026New

Die Flammen der Kerzen flackerten unruhig und tauchten den großen Konferenzraum in ein warmes, fast sündiges Licht. Die 32-jährige Gwen lehnte sich auf dem breiten Tisch zurück, die Beine leicht gespreizt, als wollte ihr Körper schon ahnen, was gleich passieren würde. Sie war eine echte Augenweide – volle Brüste, die sich unter der halb offenen weißen Bluse drängten, eine schmale Taille und ein runder Arsch, der in dem engen Bleistiftrock immer wieder für Gesprächsstoff unter den Kollegen sorgte. Neben ihr saß ihr Mann Kofi, 35 Jahre alt, entspannt zurückgelehnt, das Jackett schon über die Stuhllehne geworfen. Die lange Budgetbesprechung hatte sich ewig hingezogen. Der Chef war einer der Ersten gewesen, die gegangen waren, mit einem genervten Seufzer und den Worten, dass sie den Rest auch ohne ihn hinbekämen. Nun waren nur noch sie beide da. Und dann fiel plötzlich der Strom aus.

„Na toll“, murmelte Gwen, doch ihre Stimme klang schon ein bisschen zu fröhlich dafür. Kofi stand auf, kramte in der untersten Schublade des Sideboards und zog triumphierend eine Handvoll Kerzen und ein Feuerzeug hervor. „Bürokerzen. Wer hätte gedacht, dass die mal zu etwas anderem gut sind als zu Teambuilding-Workshops.“ Er zündete sie eine nach der anderen an und stellte sie in einem lockeren Kreis auf den Tisch. Das flackernde Licht ließ Gwens Haut golden schimmern. Sie spürte, wie ihre Nippel sich aufrichteten, nicht nur wegen der plötzlichen Kühle, sondern weil die ganze Atmosphäre plötzlich intim, verboten und aufregend wurde.

Kofi setzte sich wieder, diesmal direkt neben sie, und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel. Sein Grinsen war schief, fast ein bisschen verlegen. „Okay, Schatz. Jetzt oder nie. Ich träume seit Monaten davon. Ein echter Hall Pass. Nur einmal. Für dich.“ Er machte eine kleine Pause, als müsste er Mut sammeln. „Und ich habe mir gedacht… der attraktive 38-jährige Malik wäre perfekt. Der mit den breiten Schultern, dem tiefen Lachen und dem Blick, der dich immer ein bisschen zu lange streift, wenn er denkt, ich merke es nicht.“

Gwen starrte ihn an. Dann prustete sie los, ein nervöses, helles Lachen, das viel zu laut im leeren Büro hallte. „Malik? Du willst, dass ich unseren Malik ficke? Hier? Auf diesem Tisch, auf dem wir gerade noch über Quartalszahlen diskutiert haben?“ Ihr Lachen erstarb langsam, als sie merkte, dass Kofi nicht mitlachte. Stattdessen sah er sie mit diesem ganz bestimmten Blick an – dem Blick, der sagte, dass er bereits hart wurde bei der Vorstellung. In ihrem Bauch breitete sich ein warmes, ziehendes Gefühl aus. Ihre Fotze reagierte sofort, wurde feucht und pochend. Sie presste die Schenkel zusammen und dachte: Verdammt, ich bin schon nass. Allein der Gedanke, dass Kofi zusieht, wie Malik mich nimmt… das ist kranker, als ich zugeben will.

„Du meinst das ernst“, flüsterte sie. Ihre Stimme war rau. Kofi nickte, strich mit dem Daumen über die Innenseite ihres Schenkels, höher und höher. „Vollkommen ernst. Ich will sehen, wie du dich fallen lässt. Wie du stöhnst, wenn ein anderer dich hart fickt. Und danach lachen wir zusammen darüber. Wie immer.“ Das nervöse Lachen kam zurück, bei beiden. Aber es war jetzt anders. Geiler. Die Kerzen flackerten, als würde selbst das Licht mitatmen.

Genau in diesem Moment knarrte die Tür. Malik stand im Rahmen, Handy in der Hand, die Krawatte schon gelockert. Der 38-jährige Kollege sah sie beide überrascht an, dann grinste er breit. „Sorry, ich wollte nicht stören. Habe nur mein verdammtes Handy vergessen. Was ist denn hier los? Kerzen? Wollt ihr eine Séance abhalten oder einfach nur romantisch im Dunkeln sitzen?“

Gwen rutschte vom Tisch, ging langsam auf ihn zu, die Hüften wiegend. Ihr Rock saß plötzlich eine Spur zu eng. „Romantisch wäre untertrieben, Malik. Wir haben gerade über dich gesprochen.“ Sie blieb dicht vor ihm stehen, so nah, dass er ihren Duft riechen konnte – eine Mischung aus teurem Parfum und plötzlicher Erregung. „Kofi hat mir einen Hall Pass gegeben. Und rate mal, wen ich mir dafür ausgesucht habe.“

Malik lachte ungläubig, doch seine Augen wanderten sofort über ihren Körper, blieben an ihren harten Nippeln hängen, die sich deutlich unter der Bluse abzeichneten. „Ihr verarscht mich.“

Kofi lehnte sich entspannt zurück, eine Kerze neben sich, und hob beide Hände. „Kein Verarschen. Ich bin voll dabei. Sie will dich. Ich will zusehen. Ganz einfach. Kein Druck, nur geiler Spaß. Setz dich doch, Kollege.“

Gwen wurde mutiger. Die Worte sprudelten einfach so heraus, hemmungslos und frech. „Ich sehe dich doch schon seit Monaten an, Malik. Immer wenn du dich im Meeting streckst und dieses enge Hemd spannt… habe ich mir vorgestellt, wie es sich anfühlt, wenn du mich auf diesem Tisch nimmst.“ Sie strich mit einem Finger über seine Brust, spürte seinen schnellen Herzschlag. „Willst du das auch? Willst du meine nasse Fotze ficken, während mein Mann zusieht und dabei wichst?“

Malik schluckte. Die Beule in seiner Hose war nicht mehr zu übersehen. „Fuck… das ist der heißeste Moment meines Lebens.“ Die Anziehung knisterte jetzt richtig, fast greifbar. Gwen lachte leise, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn. Der Kuss war nicht zaghaft. Ihre Zunge drang sofort in seinen Mund, fordernd, hungrig. Malik stöhnte auf, packte ihren Arsch mit beiden Händen und zog sie fest an sich. Kofi lachte laut und glücklich, öffnete schon seinen Gürtel. „Ja, genau so! Zeig ihm, was für eine geile Hotwife du sein kannst.“

Als sie sich voneinander lösten, atemlos und mit glänzenden Lippen, lachten alle drei. Das Lachen war erleichtert, geil und voller Vorfreude. „Also gut“, sagte Gwen, die Stimme schon ganz rau vor Lust. „Dann ziehen wir das jetzt wirklich durch. Auf dem Tisch. Kerzen an. Keine Regeln außer Spaß und Orgasmen.“

Sie fegten die letzten Papiere herunter. Gwens Bluse flog in die Ecke, der BH folgte. Ihre prallen Titten sprangen frei, die Nippel hart und dunkel. Malik riss sich das Hemd vom Leib, enthüllte einen durchtrainierten Oberkörper mit definierten Muskeln. Sein Schwanz schnellte heraus, dick, lang und schon tropfend. Kofi setzte sich in den Chefsessel, den eigenen harten Schwanz in der Faust, und nickte auffordernd.

Malik drehte Gwen um, drückte sie mit sanfter Gewalt nach vorn über den kühlen Tisch. Ihr Rock wurde hochgeschoben, das Höschen heruntergerissen. Sie war klitschnass. „Scheiße, Gwen, du tropfst ja schon“, lachte er und rieb seine dicke Eichel durch ihre Spalte. Dann stieß er zu – hart, tief, mit einem einzigen Ruck. Gwen schrie auf, ein lustvolles, versautes Geräusch. „Ja! Fick mich endlich, Malik! Hart! Mein Mann will sehen, wie gut du das kannst!“

Während Malik von hinten in sie hämmerte, ihre Hüften fest gepackt, sodass ihre Titten über die Tischplatte rieben, beugte sie sich weiter vor und nahm Kofis Schwanz tief in den Mund. Sie lutschte ihn gierig, ließ die Zunge um die pralle Eichel kreisen, schmeckte den vertrauten salzigen Geschmack ihres Mannes, während ein fremder, dicker Schwanz sie bis zum Anschlag dehnte. Das ist verrückt, dachte sie, während ihr Körper bei jedem Stoß nach vorn geschoben wurde. Und es ist das Geilste, was ich je gemacht habe.

Kofi lachte zwischen den Stößen. „Verdammt, sie sieht so heiß aus, wenn sie richtig durchgefickt wird. Mach weiter, Malik. Zeig meiner Hotwife, was ein richtiger Kollegen-Schwanz kann.“

„Deine Frau hat die engste, nasseste Fotze, die ich je gefickt habe“, keuchte Malik zurück, lachte dabei aber. „Besser als jede verdammte Budgetbesprechung!“ Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem leisen Knistern der Kerzen. Gwen stöhnte um Kofis Schwanz herum, Speichel lief ihr übers Kinn. Sie kam das erste Mal, zitternd und laut, die Muschi krampfte um Maliks Dicke.

Sie wechselten. Malik legte sich auf den Rücken auf den breiten Tisch. Gwen stieg über ihn, führte seinen glitschigen Schwanz in ihre Fotze und ließ sich langsam sinken. Dann ritt sie ihn wild in Cowgirl-Position. Ihre Titten hüpften bei jedem Auf und Ab, klatschten fast. Malik knetete sie fest, zwirbelte die Nippel, bis sie schrie. „Ja! Knet meine geilen Titten! Ich bin deine Hotwife, Malik! Mein Mann erlaubt mir, mich von dir durchficken zu lassen wie eine billige Bürohure – und ich liebe es!“

Ihre schmutzigen Schreie hallten durch den Raum. „Fick mich tiefer! Ich will morgen noch spüren, dass du in mir warst!“ Kofi stand jetzt neben ihnen, wichste schneller, lachte über ihre versauten Sprüche. „Sag es nochmal, Baby. Sag, wessen Hotwife du bist.“

„Deine! Und Maliks Nutte heute Abend!“ Sie kam erneut, kreischend, der Saft lief an Maliks Eiern herunter.

Schließlich zog Kofi sie herunter, legte sie auf den Rücken in die Missionary-Position. Er drang in ihre völlig durchgefickte, tropfende Fotze ein, fickte sie mit tiefen, besitzergreifenden Stößen, während Malik sich über ihr Gesicht stellte. Gwen öffnete den Mund, die Zunge rausgestreckt. „Spritz mir ins Gesicht, Malik! Mach mich zu deiner Hotwife-Schlampe!“ Mit einem lauten, lachenden Stöhnen entlud er sich. Dicke, heiße Strahlen trafen ihre Wangen, ihre Lippen, ihre Zunge. Sie schluckte, lachte, leckte sich die Lippen. Kofi kam nur Sekunden später tief in ihr, pumpte sie voll, während er sie zärtlich und gleichzeitig hart küsste.

Keuchend, verschwitzt und immer noch lachend lagen sie zwischen den flackernden Kerzen. Sperma und Mösensaft glänzten auf dem Konferenztisch. Gwen wischte sich mit dem Handrücken übers Gesicht, grinste breit. „Das war… fucking episch.“

Sie löschten eine Kerze nach der anderen. Kofi machte einen kleinen Witz, während er seine Hose schloss: „Weißt du, was der beste Teil an Bürokerzen ist? Man sieht danach immer noch, wo man überall hingefickt hat.“ Sie lachten wieder, erschöpft und glücklich. Doch als das letzte Licht erlosch und nur noch der schwache Mondschein durch die Fenster fiel, spürte Gwen, wie die Hitze in ihrem Bauch nicht ganz verschwand. Ihr Körper war befriedigt, aber ihr Kopf war es nicht. Der Hall Pass hatte eine Tür aufgestoßen. Und diese Tür stand noch weit offen.

Sie sah Malik an, dann Kofi. Ein kleines, schmutziges Lächeln umspielte ihre Lippen. „Das war erst der Anfang, oder?“ Die beiden Männer grinsten zurück. Draußen auf dem Flur war plötzlich ein leises Geräusch zu hören – vielleicht nur der Wind, vielleicht aber auch Schritte. Die Spannung hing noch immer in der Luft, schwer und süß und voller Möglichkeiten.

Die Flammen der Kerzen flackerten weiter, als das Geräusch auf dem Flur erneut erklang – ein leises Knarren, das diesmal eindeutig nach Schritten klang. Gwen lag noch immer auf dem Rücken auf dem breiten Konferenztisch, die Beine leicht gespreizt, Sperma und ihre eigene Nässe glänzten auf ihren Schenkeln und der polierten Holzplatte. Ihr Herz hämmerte nicht nur von den zwei Orgasmen, die sie gerade gehabt hatte. Sie fühlte sich lebendig, verdorben und unersättlich. Mit 32 Jahren hatte sie sich noch nie so sehr als Hotwife gefühlt wie in diesem Moment. Kofi, ihr 35-jähriger Mann, wischte sich grinsend über die Stirn und zog seine Hose wieder hoch, doch sein Schwanz war schon wieder halb hart. Malik, der 38-jährige Kollege mit dem breiten Kreuz und dem tiefen Lachen, stand nackt da, sein dicker, dunkler Schwanz noch glitschig von Gwens Fotze, und lauschte.

„Wenn das der alte Berger ist, der sein verdammtes Ladegerät sucht, dann lachen wir ihn einfach aus“, murmelte Malik, doch seine Stimme klang eher erregt als besorgt. Gwen setzte sich auf, ihre vollen Titten wippten bei der Bewegung, die Nippel immer noch hart und empfindlich. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht, auf der noch ein Rest von Maliks Sperma klebte, und leckte sich genüsslich über die Lippen. Der salzige Geschmack machte sie schon wieder geil.

„Oder wir lassen ihn zugucken“, sagte sie frech und lachte hell auf. Das Lachen war ihr bester Trick gegen die Nervosität – und es funktionierte. Kofi prustete los, schüttelte den Kopf und zog sie vom Tisch herunter, nur um sie sofort wieder gegen die Kante zu drücken. Seine Hände packten ihren runden Arsch, kneteten ihn grob, während er sie küsste. Der Kuss war tief, besitzergreifend und gleichzeitig verspielt. „Du wirst immer unverschämter, meine geile Hotwife. Erst lässt du dich von Malik durchficken wie eine Bürohure, und jetzt willst du schon Publikum? Verdammt, ich liebe dich.“

Malik trat hinter sie, sein warmer Körper presste sich an ihren Rücken. Sie spürte seinen Schwanz, der schon wieder anschwoll, zwischen ihren Arschbacken. „Ich bin dabei. Aber wenn wirklich jemand kommt, sollten wir wenigstens die Tür abschließen – oder auch nicht. Der Gedanke, dass uns jemand hören könnte, macht meinen Schwanz nur härter.“ Gwen stöhnte leise, als Malik zwei Finger in ihre tropfende Fotze schob und sie langsam fickte. Das schmatzende Geräusch hallte unanständig laut durch den kerzenbeleuchteten Raum. Sie dachte: Das ist verrückt. Vor einer Stunde haben wir noch über Excel-Tabellen geredet, und jetzt werde ich zwischen meinem Mann und meinem Kollegen durchgenommen. Und es fühlt sich so richtig an.

Sie drehte sich um, ging in die Knie und nahm Maliks halbsteifen Schwanz in den Mund. Mit langsamen, tiefen Bewegungen saugte sie ihn wieder hart, ließ die Zunge über die dicke Ader an der Unterseite gleiten und schaute dabei zu ihm hoch. Malik stöhnte auf, griff in ihre Haare, nicht zu fest, aber bestimmt. „Scheiße, Gwen, du bläst wie eine Profi-Hotwife. Dein Mann hat echt Glück.“ Kofi lachte von der Seite, setzte sich in den Chefsessel und holte seinen eigenen Schwanz wieder raus. Er wichste langsam, genoss den Anblick seiner Frau, die vor ihrem Kollegen kniete, die Kerzenflammen tanzten über ihre nackte Haut.

„Glück? Ich bin der glücklichste Ehemann der Welt. Schau sie dir an. Die engste Fotze im ganzen Gebäude und sie teilt sie mit dir, weil ich es will.“ Gwen lachte um Maliks Schwanz herum, ein vibrierendes, versautes Geräusch. Sie stand auf, drehte sich um und beugte sich wieder über den Tisch. Diesmal spreizte sie die Beine weiter, präsentierte ihren Arsch und ihre nasse, geschwollene Fotze. „Dann fick mich weiter, Malik. Aber diesmal will ich es härter. Und Kofi… ich will deinen Schwanz in meinem Mund, während er mich nimmt. Ich will vollgestopft sein.“

Die beiden Männer grinsten sich an, dieses typische Männergrinsen, das sagte: Wir haben die geilste Frau der Welt. Malik positionierte sich hinter ihr, rieb seine dicke Eichel durch ihre Spalte, verteilte ihren Saft und seinen eigenen Rest bis hoch zu ihrem engen Arschloch. „Willst du das wirklich, Gwen? Soll ich deinen geilen Arsch auch noch nehmen?“ Sie nickte heftig, drückte sich ihm entgegen. „Ja, verdammt. Ich bin heute deine Hotwife-Schlampe. Nimm meinen Arsch, während ich meinen Mann lutsche. Aber langsam zuerst… ich will jeden Zentimeter spüren.“

Malik spuckte auf sein Glied, verteilte den Speichel und drang vorsichtig in ihren Arsch ein. Gwen keuchte laut auf, ein langer, lustvoller Laut, der in ein Lachen überging. „Oh fuck… er ist so dick. Das brennt so geil.“ Kofi stand auf, stellte sich vor sie auf den Tisch und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Sie nahm ihn tief auf, bis zur Wurzel, würgte leicht und genoss das Gefühl, von beiden Enden ausgefüllt zu werden. Malik begann sich zu bewegen, erst langsam, dann immer fester. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch mischte sich mit dem Schmatzen ihres Mundes um Kofis Schwanz.

„Verdammt, sie ist so eng da hinten“, keuchte Malik lachend. „Besser als jede Mittagspause im Kopierraum. Ich glaube, ich habe gerade die Budgetbesprechung für immer ruiniert. Ab jetzt werde ich nur noch an deine geile Hotwife-Fotze und deinen Arsch denken, wenn wir hier tagen.“ Gwen stöhnte zustimmend, die Vibrationen ließen Kofi aufstöhnen. Ihr Mann hielt ihren Kopf sanft, fickte ihren Mund in einem ruhigen Rhythmus, während Malik von hinten immer schneller in ihren Arsch stieß. Die Kerzen wackelten bei jedem harten Stoß, Wachs tropfte auf den Tisch und einmal auch auf Gwens Rücken. Die leichte Hitze ließ sie zusammenzucken und noch lauter stöhnen.

In ihrem Kopf drehte sich alles. Das ist besser als jeder verdammte Traum. Mein Mann sieht zu, wie Malik meinen Arsch fickt, und er ist so hart dabei. Ich spüre, wie ich wieder komme… Sie kam mit einem erstickten Schrei um Kofis Schwanz herum, ihre Muskeln krampften, ihre Fotze tropfte unkontrolliert auf den Boden. Malik lachte triumphierend. „Ja, genau so! Komm auf meinem Schwanz in deinem Arsch, du geiles Stück!“

Sie wechselten erneut, diesmal mit humorvoller Präzision. Kofi legte sich auf den Tisch, Gwen stieg über ihn und ließ sich auf seinen Schwanz sinken, ihre Fotze nahm ihn gierig auf. Malik stellte sich hinter sie und drang wieder in ihren Arsch ein. Jetzt war sie wirklich zwischen ihnen, doppelt gefickt, ausgefüllt bis zum Anschlag. Die beiden Männer fanden einen Rhythmus, einer stieß zu, während der andere sich zurückzog. Gwen schrie vor Lust, ihre Titten schwangen wild, Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinunter. „Fickt mich! Beide! Ich bin eure Hotwife, eure Büro-Schlampe! Härter! Ich will morgen nicht laufen können!“

Kofi lachte unter ihr, knetete ihre Titten und zwickte in die Nippel. „Hörst du das, Malik? Meine Frau bettelt um zwei Schwänze. Das ist besser als jede Gehaltserhöhung.“ Malik keuchte hinter ihr, seine Hände fest auf ihren Hüften. „Die engste, nasseste, geilste Frau im ganzen Gebäude. Ich könnte stundenlang so weitermachen.“ Das Geräusch auf dem Flur kam wieder – diesmal näher, ein deutliches Klacken von Schuhen. Sie erstarrten für einen Moment mitten in der Bewegung, Gwens Körper noch immer von beiden Schwänzen durchbohrt. Dann lachte sie atemlos, drückte sich tiefer auf beide. „Nicht aufhören… vielleicht ist es nur der Putzmann. Oder vielleicht soll er uns so sehen. Ich bin noch nicht fertig mit euch.“

Die Spannung stieg ins Unerträgliche. Die Kerzen flackerten wild, als die drei ihren Rhythmus wieder aufnahmen, schneller, verzweifelter, geiler. Gwens Gedanken rasten: Das ist erst Act zwei. Ich will mehr. Ich will, dass sie mich die ganze Nacht durchficken, während draußen vielleicht jemand lauscht. Ihr nächster Orgasmus baute sich auf, größer als die vorherigen, während die Schritte draußen immer näher zu kommen schienen. Kofi und Malik grinsten sie an, Schweiß auf der Stirn, die Muskeln angespannt – bereit, weiter zu eskalieren, egal wer da draußen war. Die Tür war nicht abgeschlossen. Die Kerzen brannten noch. Und Gwens Verlangen war noch lange nicht gestillt.

Die Schritte vor der Tür wurden lauter, ein entschlossenes Klacken harter Ledersohlen auf dem Linoleum. Gwen spürte jeden Stoß doppelt intensiv – Kofis dicker Schwanz tief in ihrer Fotze und Maliks noch dickerer Prügel, der ihren Arsch mit gleichmäßigen, harten Bewegungen dehnte. Ihr 32-jähriger Körper glühte, Schweiß perlte zwischen ihren vollen Titten hinunter und ließ die Haut im Kerzenschein glänzen. Sie lachte atemlos, ein kehliges, versautes Lachen, das in ein Stöhnen überging, als Malik seine Finger in ihre Hüften grub und noch tiefer zustieß.

„Nicht aufhören“, keuchte sie, „ich komm gleich wieder… und wenn das der verdammte Hausmeister ist, soll er ruhig reinkommen und zugucken, wie seine Kollegin doppelt durchgefickt wird.“ In ihrem Kopf drehte sich alles. Vor zwei Stunden hatten sie noch über Excel-Tabellen gestritten, jetzt war sie die Hotwife zwischen zwei Schwänzen, und der Gedanke, dass jemand sie so sehen könnte, machte ihre Klitoris pochen wie verrückt. Kofi unter ihr lachte laut, sein Bauch spannte sich an, während er von unten in sie hämmerte. „Hörst du das, Malik? Meine geile Frau bettelt darum, erwischt zu werden. Die 32-jährige Gwen, die im Meeting immer so seriös tut, ist in Wirklichkeit unser Büro-Fickstück.“

Malik schlug ihr spielerisch auf den runden Arsch, das Klatschen hallte durch den Raum und ließ eine der Kerzen wackeln. Warmes Wachs tropfte auf ihren Rücken, brannte kurz und süß, und Gwen schrie lustvoll auf. „Scheiße, ja! Noch mehr davon! Das fühlt sich an wie die teuerste Spesenabrechnung – heiß, klebrig und absolut unnötig, aber geil!“ Malik lachte so sehr, dass sein Schwanz in ihrem Arsch zuckte. „Besser als jede Teambuilding-Maßnahme. Statt Seilparcours ficken wir die Hotwife auf dem Konferenztisch. Dein Mann hat echt den besten Geschmack, Gwen.“

Die Tür klickte. Das Geräusch war unmissverständlich. Die Klinke senkte sich langsam. Gwens Herz raste, ihre Fotze zog sich krampfartig um Kofis Schwanz zusammen, und sie kam mit einem langen, zitternden Schrei, der sicher bis auf den Flur zu hören war. Ihre Säfte liefen über Kofis Eier und auf den Tisch, während sie sich zwischen den beiden Männern wand wie eine Besessene. Die Tür schwang auf.

Im Rahmen stand Ralf, der 41-jährige Vertriebsleiter, der vorhin schon gegangen war, jetzt aber mit einem vergessenen Laptop unter dem Arm zurückkehrte. Seine Augen weiteten sich, der Mund klappte auf. Er sah genau, was los war: Gwen, nackt und verschwitzt, zwischen ihrem eigenen Mann und Malik eingekeilt, beide Schwänze bis zum Anschlag in ihr. Ihre Titten schwangen noch von den letzten Stößen, auf ihrer Wange klebte getrocknetes Sperma, und ihr Gesicht war pure, ungezügelte Lust.

„Heilige Scheiße…“, brachte Ralf heraus, doch er machte keinen Schritt zurück. Sein Blick wanderte über Gwens Körper, blieb an der Stelle hängen, wo die beiden Schwänze in sie stießen. Statt Schock oder Ekel erschien ein breites, ungläubiges Grinsen auf seinem Gesicht.

Gwen, immer noch auf beiden Schwänzen aufgespießt, drehte den Kopf zu ihm und lachte heiser, während Kofi und Malik einfach weitermachten – langsamer jetzt, aber tief und genüsslich. „Ralf! Perfektes Timing. Willst du nur glotzen, oder kommst du rein und hilfst meinen beiden Kollegen, die Hotwife richtig fertigzumachen? Kofi hat mir einen Hall Pass gegeben. Und der ist offenbar größer als gedacht.“

Kofi lachte unter ihr, knetete ihre Titten und zwickte in die harten Nippel, bis sie aufstöhnte. „Komm rein, Ralf. Du bist 41, single und guckst sie schon seit zwei Jahren im Meeting an, als wäre sie der letzte Donut. Sie will es. Ich will es. Und Malik hat gerade ihren Arsch so schön gedehnt, dass Platz für noch mehr Spaß ist. Kein Druck – aber die Tür bleibt offen, falls noch jemand Lust auf eine improvisierte Nachtschicht hat.“

Ralf zögerte nur eine Sekunde. Dann trat er ein, schloss die Tür hinter sich aber nicht ab. Er stellte den Laptop ab, lockerte die Krawatte und öffnete bereits seinen Gürtel. „Ihr seid alle verrückt. Aber verdammt… Gwen, du siehst aus wie die feuchte Traumfantasie jedes Mannes im Gebäude. Darf ich wirklich?“

„Du darfst alles“, stöhnte Gwen und streckte die Zunge raus, während Malik seinen Rhythmus wieder anzog und ihren Arsch mit kräftigen Stößen bearbeitete. „Nimm meinen Mund. Ich will drei Schwänze gleichzeitig. Ich bin heute die Büro-Hotwife, die alles nimmt, was ihr Mann erlaubt. Und er erlaubt gerade ziemlich viel.“

Ralf zog seinen Schwanz heraus – lang, dick und schon tropfend vor Vorfreude. Er stellte sich vor Gwen auf den Tisch, genau wie Kofi es zuvor getan hatte, und schob ihr seine Eichel zwischen die Lippen. Gwen saugte ihn gierig ein, nahm ihn tief in den Hals, bis ihre Nase seinen Bauch berührte. Das Würgen vermischte sich mit lustvollem Stöhnen. Nun war sie komplett ausgefüllt: Fotze, Arsch und Mund. Drei Männer, drei harte Schwänze, alle für sie. Das Lachen der Männer vermischte sich mit dem Schmatzen und Klatschen von Haut auf Haut.

„Die engste, geilste Fotze des ganzen Stockwerks“, keuchte Malik und beschleunigte seine Stöße in ihren Arsch. „Und jetzt bläst sie auch noch wie eine Weltmeisterin. Kofi, du bist ein verdammter Heiliger, dass du das teilst.“

Kofi lachte unter Gwen, seine Hüften stießen weiter nach oben. „Heiliger? Ich bin einfach nur geil darauf, meine Frau so zu sehen. Schaut sie euch an – 32 Jahre, verheiratet und gerade die neue Firmenlegende. Morgen früh wird sie kaum laufen können, und ich werde den ganzen Tag mit einem Dauerständer im Meeting sitzen.“

Wachs tropfte von einer der Kerzen auf Gwens linke Titte. Die heiße Berührung ließ sie aufschreien, doch der Schrei wurde von Ralfs Schwanz gedämpft. Sie kam erneut, heftiger diesmal, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert zwischen den drei Männern. Ihre Fotze spritzte leicht, benetzte Kofis Bauch und den Tisch. Ralf griff in ihre Haare, fickte ihren Mund jetzt etwas fester, aber immer noch lachend. „Ich kann nicht glauben, dass ich gerade in Gwens Mund komme, während ihr Mann und Malik sie doppelt nehmen. Das ist besser als jede Provision.“

Sie wechselten Positionen mit der Präzision betrunkener Buchhalter, die plötzlich beschlossen hatten, dass Zahlen unwichtig waren. Gwen wurde auf den Rücken gelegt, die Beine weit gespreizt. Kofi kniete sich zwischen ihre Schenkel und drang wieder in ihre überfickte Fotze ein, während Ralf ihren Kopf über die Tischkante zog und ihr erneut in den Mund fickte. Malik setzte sich rittlings auf ihre Brust, schob seinen Schwanz zwischen ihre prallen Titten und fickte das weiche Fleisch, während sie ihre eigenen Brüste zusammendrückte.

„Tittenfick auf dem Konferenztisch“, prustete Malik. „Das habe ich mir schon beim letzten Strategiemeeting vorgestellt, als du dich vorgebeugt hast. Deine Bluse war einen Knopf zu weit offen, und ich habe nur noch an diese geilen Dinger gedacht.“

Gwen lachte um Ralfs Schwanz herum, Speichel lief ihr über die Wangen. In ihrem Kopf war nur noch pure, helle Lust. Das ist Wahnsinn. Vorhin war es noch ein heimlicher Hall Pass mit Malik, jetzt werde ich von drei Kollegen gleichzeitig benutzt, und Kofi liebt es. Ich liebe es. Ich will nicht, dass es aufhört. Ich will, dass sie mich die ganze Nacht so nehmen, bis die Putzfrau morgen früh die Sauerei sieht.

Die Kerzen flackerten wild, als die Männer den Rhythmus steigerten. Ralf zog sich aus ihrem Mund zurück und spritzte dicke Strahlen über ihre Titten, während Malik seine Ladung zwischen ihren Brüsten verteilte. Kofi fickte sie weiter, tief und besitzergreifend, lachte dabei aber die ganze Zeit. „Sieh dich an, meine wunderschöne Hotwife. Vollgespritzt und immer noch nicht satt.“

Gwen leckte sich die Lippen, grinste die drei Männer herausfordernd an. Ihr Körper zitterte, ihre Fotze pochte, aber das Feuer in ihrem Bauch brannte heller als je zuvor. Die Tür war immer noch nicht abgeschlossen. Draußen auf dem Flur war erneut ein Geräusch zu hören – diesmal vielleicht zwei Paar Schuhe. Oder nur der Wind. Oder der Beginn von etwas noch Größerem.

Sie setzte sich auf, Sperma lief über ihre Haut, und griff nach Maliks immer noch halbhartem Schwanz. „Wer sagt, dass wir schon fertig sind? Die Nacht ist jung. Und meine Löcher auch. Wer will als Nächstes meinen Arsch, während ich meinen Mann reite?“ Die Männer grinsten breit, erschöpft, aber eindeutig bereit für mehr. Die Kerzen brannten weiter, das Wachs sammelte sich in kleinen Pfützen auf dem Tisch, und Gwens schmutziges, glückliches Lachen erfüllte den Raum. Die Eskalation hatte gerade erst richtig begonnen.

Die Männer grinsten breit, ihre Schwänze schon wieder hart und zuckend im flackernden Kerzenschein. Kofi, der 35-jährige Ehemann, legte sich rücklings auf den breiten Konferenztisch, wobei eine der Kerzen gefährlich wackelte. „Dann komm her, meine geile Hotwife. Reit deinen Mann, während Malik deinen Arsch weiter dehnt. Ich will spüren, wie du zwischen uns zitterst.“

Gwen lachte kehlig, ihr 32-jähriger Körper glänzte vor Schweiß und Sperma. Sie stieg über Kofi, spreizte die Beine weit und führte seinen vertrauten, dicken Schwanz in ihre tropfende Fotze. Langsam sank sie hinunter, spürte jeden Zentimeter, der sie ausfüllte, während ihre inneren Wände noch immer von den vorherigen Ficks geschwollen waren. „Fuck, das fühlt sich an, als wäre ich schon die ganze Nacht durchgenommen worden – und es sind erst ein paar Stunden“, dachte sie, während ein Schauer durch ihren Bauch jagte. Sie begann sich zu bewegen, kreiste mit den Hüften, ließ ihre vollen Titten hüpfen. Malik trat hinter sie, spuckte noch einmal auf seinen prallen Schwanz und drückte die dicke Eichel gegen ihr bereits gedehntes Arschloch. Mit einem langsamen, aber unnachgiebigen Stoß drang er ein. Gwen schrie auf, ein Lachen mischte sich in den Laut, weil es so verdammt gut brannte.

„Scheiße, Gwen, dein Arsch ist enger als der Deadline-Kalender vor Quartalsabschluss“, keuchte Malik, der 38-Jährige, und packte ihre Hüften. Er begann zuzustoßen, erst im Kontrast zu Kofis Bewegungen, dann im gleichen Rhythmus. Die beiden Schwänze rieben durch die dünne Wand gegeneinander, und Gwen fühlte sich so voll, so benutzt und gleichzeitig so verdammt mächtig. Ralf, der 41-jährige Vertriebsleiter, stellte sich seitlich neben sie, seinen langen Schwanz in der Faust. „Darf ich wieder in diesen geilen Mund, Frau Kollegin? Oder ist der schon reserviert fürs nächste Meeting?“

Gwen drehte den Kopf, streckte die Zunge raus und saugte ihn gierig ein. Das dreifache Ausgefülltsein ließ sie sofort wieder kommen – ein kurzer, harter Orgasmus, der ihre Fotze krampfen ließ und Kofi unter ihr zum Stöhnen brachte. „Ihr Wichser… ihr macht mich fertig“, nuschelte sie um Ralfs Schwanz herum, Speichel lief ihr übers Kinn und tropfte auf Kofis Brust. Die Kerzen flackerten wild bei jedem Stoß, Wachs spritzte auf ihre rechte Titte und brannte herrlich. Das Lachen der Männer war tief und versaut, vermischte sich mit dem Klatschen von Haut auf Haut und dem schmatzenden Geräusch ihrer nassen Löcher.

„Sie ist echt die beste Teambuilding-Maßnahme, die wir je hatten“, lachte Kofi und kniff in ihre Nippel, bis sie quietschte. „Statt irgendwelcher Outdoor-Workshops einfach die eigene Frau auf dem Tisch doppelt ficken. Budget genehmigt!“ Gwen dachte bei sich: „Das ist so lächerlich und gleichzeitig so geil. Vorhin haben wir noch über Kostenstellen diskutiert, jetzt bin ich das Kostenstelle für drei Schwänze – und ich will mehr.“ Sie ritt härter, drückte sich abwechselnd auf Kofis Schwanz in ihrer Fotze und Maliks Prügel in ihrem Arsch. Ihr Körper war schweißnass, die Haare klebten an ihrer Stirn, und jedes Mal, wenn die beiden gleichzeitig zustießen, sah sie Sterne.

Ralf zog sich aus ihrem Mund zurück, nur um sie zu drehen. Sie wechselten fließend, mit diesem humorvollen, fast choreografierten Chaos. Nun lag Gwen seitlich auf dem Tisch, ein Bein hochgelegt. Malik schob sich wieder in ihre Fotze, diesmal von vorn, während Kofi ihren Arsch nahm. Ralf fickte ihren Mund tief und gleichmäßig, seine Eier klatschten gegen ihr Kinn. „Du lutschst wie eine, die eine Gehaltserhöhung in Form von Sperma will“, grinste er. Gwen konnte nur stöhnen, ihre Kehle war ausgefüllt, und der Geschmack seiner Lust machte sie noch nasser. In ihrem Kopf rotierte alles: „Ich bin 32, verheiratet, seriöse Marketingfrau – und gerade werde ich von drei Kollegen gleichzeitig durchgerammelt, während draußen vielleicht die Putzfrau lauscht. Und es ist immer noch nicht genug.“

Der nächste Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Ihre Muskeln zuckten unkontrolliert, sie spritzte leicht gegen Maliks Bauch, und ihr Schrei wurde von Ralfs Schwanz erstickt. Die Männer lachten wieder, dieses tiefe, männliche Lachen, das so typisch für sie war. „Die nächste Budgetbesprechung wird nie wieder dieselbe sein“, keuchte Malik. „Jedes Mal, wenn ich die Quartalszahlen sehe, denke ich nur an Gwens Arsch, der meinen Schwanz melkt.“

Genau in diesem Moment knarrte die Tür erneut. Diesmal waren es zwei Paar Schritte. Peter, der 44-jährige Leiter der IT-Abteilung, und Thomas, der 39-jährige Controller, standen plötzlich im Rahmen. Beide hatten offenbar die lauten Geräusche vom Flur gehört und waren zurückgekommen, um nachzusehen. Ihre Augen weiteten sich bei dem Anblick: Gwen, nackt, vollgespritzt, mit drei Schwänzen in sich, die Kerzen warfen wilde Schatten auf ihre glänzende Haut.

Peter räusperte sich, doch sein Blick blieb an Gwens wippenden Titten hängen. „Äh… ist das hier eine außerplanmäßige Nachtsitzung?“ Thomas neben ihm grinste schon, die Beule in seiner Hose unübersehbar. „Sieht eher nach einer sehr… interaktiven Risikoanalyse aus.“

Kofi, der noch immer tief in Gwens Arsch steckte, lachte laut auf, ohne aufzuhören, sich zu bewegen. „Kommt rein, Jungs. Hall Pass ist offenbar Firmenpolitik heute Abend. Gwen ist unsere Hotwife, und sie hat noch Kapazitäten frei. Kein Druck, aber wenn ihr mitmachen wollt, zieht euch aus. Die Tür bleibt offen – Transparenz ist uns wichtig.“

Gwen zog ihren Mund von Ralfs Schwanz zurück, leckte sich die Lippen und schaute die Neuankömmlinge herausfordernd an. Sperma und Speichel glänzten auf ihrem Gesicht. „Peter, Thomas – ihr seid beide über 40 und guckt mich seit Jahren an wie einen unerreichbaren Bonus. Jetzt dürft ihr. Mein Mann erlaubt es. Ich will eure Schwänze. Alle. Ich bin heute die Büro-Hotwife, die nicht genug kriegen kann.“ In ihrem Inneren pochte die Erregung wie verrückt: „Vier waren schon krass. Jetzt fünf? Das eskaliert komplett. Und ich liebe es. Mein Körper ist nur noch Lust und Lachen.“

Die beiden zögerten keine Sekunde mehr. Peter, breitgebaut und mit grauen Schläfen, zog sich aus, enthüllte einen dicken, kurzen Schwanz, der schon tropfte. Thomas, schlank und drahtig, folgte, sein Glied lang und leicht gebogen. Sie traten näher. Gwen wurde umpositioniert – jetzt lag sie komplett auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Kofi blieb in ihrem Arsch, fickte sie tief und besitzergreifend. Malik stellte sich über ihr Gesicht und ließ sie seinen Schwanz lutschen. Ralf und Peter nahmen abwechselnd ihre Fotze, stießen hart zu, während Thomas seine Eichel zwischen ihre Titten schob und sie dort fickte.

Das Zimmer war erfüllt von Stöhnen, Lachen und schmutzigen Sprüchen. „Das ist besser als jede Teambesprechung mit Flipchart“, keuchte Peter, während er in ihre nasse Fotze hämmerte. „Deine Fotze saugt mich ein wie ein verbuggtes Excel-Sheet.“ Gwen lachte um Maliks Schwanz herum, das Vibrieren ließ ihn aufstöhnen. „Fickt mich alle… ich bin eure gemeinsame Hotwife-Schlampe heute. Kofi will das. Ich will das. Macht mich fertig!“

Sie kam wieder, heftiger als zuvor, ihr ganzer Körper bog sich durch. Säfte liefen über den Tisch, vermischten sich mit Wachs und Sperma. Die Männer wechselten ständig, fast spielerisch. Mal hatte sie zwei Schwänze in der Fotze gleichzeitig – ein dehnendes, verrücktes Gefühl –, mal wurde sie von Thomas im Arsch genommen, während Peter ihren Mund benutzte. Die Kerzen waren inzwischen halb heruntergebrannt, das Licht flackerte unruhig und tauchte alles in ein schmutzig-goldenes Leuchten.

„Wenn die Putzfrau morgen früh reinkommt und das sieht…“, lachte Thomas und spritzte seine erste Ladung über Gwens Bauch, „dann denkt sie, hier hat ein ganzes Strategiemeeting stattgefunden.“ Gwen wischte sich Sperma von der Wange, grinste erschöpft, aber mit funkelnden Augen. Ihr Körper schmerzte herrlich, jede Bewegung erinnerte sie daran, wie oft und wie hart sie genommen worden war. Dennoch spürte sie, wie die Hitze nicht nachließ. Fünf Männer um sie herum, alle noch hart, alle lachend und bereit. Die Tür stand sperrangelweit offen. Draußen auf dem Flur waren wieder Geräusche zu hören – diesmal mehrere, als würde sich langsam die ganze Nachtschicht versammeln.

Sie setzte sich auf, ihre Fotze und ihr Arsch pochten, und schaute in die Runde. „Wer von euch will mich jetzt auf dem Tisch in die Missionarsstellung nehmen, während die anderen mir ins Gesicht spritzen? Und… hört ihr das auch? Ich glaube, es kommen noch mehr. Mein Hall Pass scheint sich gerade zur Firmenfeier auszuweiten.“ Die Männer grinsten hungrig, ihre Schwänze zuckten erwartungsvoll. Kofi küsste sie tief, flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist unglaublich, meine Hotwife.“ Doch das Lachen in Gwens Kehle mischte sich mit einer neuen Welle purer, unersättlicher Lust. Die Eskalation war noch lange nicht am Ende. Die Schritte draußen wurden deutlicher. Die Kerzen brannten weiter. Und ihre Löcher waren immer noch hungrig.

Die Tür schwang auf, und herein kamen Stefan, der 46-jährige Leiter der Buchhaltung mit seiner typischen Halbglatze, Lars, 40, der drahtige Vertriebsmann, der jeden Meeting-Witz auf Kosten der anderen riss, Jürgen, der 52-jährige Personaler mit dem grauen Bart, und Alex, der 29-jährige Neue aus der IT, der aussah, als käme er direkt vom Fitnessstudio. Ihre Augen weiteten sich, doch statt Schock breitete sich ein hungriges Grinsen auf allen Gesichtern aus. Gwen lag noch immer auf dem Konferenztisch, Kofis Schwanz tief in ihrem Arsch, Maliks dicke Länge in ihrer Fotze, Ralfs Prügel zwischen ihren Titten und Peter und Thomas abwechselnd an ihrem Mund. Sperma glänzte auf ihrer Haut, Wachs klebte an ihren Nippeln, und ihr Lachen war rau und unersättlich.

„Na endlich, die komplette Nachtschicht“, keuchte sie, während Kofi weiter von unten in ihren Arsch stieß und Malik ihre Fotze mit harten, klatschenden Stößen bearbeitete. „Kommt her, Jungs. Kofi hat mir einen Hall Pass gegeben, der offenbar das ganze Stockwerk umfasst. Ich bin eure Hotwife-Schlampe heute Nacht. Fickt mich alle. Ich will jeden verdammten Schwanz spüren.“

Stefan lachte laut, zog sich schon das Hemd aus und enthüllte einen haarigen, aber kräftigen Oberkörper. „Das ist besser als die letzte Abteilungsfeier, bei der wir nur Billard gespielt haben. Gwen, du siehst aus wie die geilste Bilanz, die ich je gesehen habe – total überzogen und tropfend.“ Er trat näher, sein dicker, kurzer Schwanz schon steif, und schob ihn in ihre freie Hand. Gwen wichste ihn sofort, während Lars sich auf die andere Seite stellte und ihre linke Titte knetete, bis sie aufschrie.

Das Chaos eskalierte jetzt richtig. Der breite Konferenztisch knarrte unter dem Gewicht von acht Männern und einer Frau, die Kerzen flackerten wild, Wachs spritzte bei jedem Stoß. Gwen wurde umgedreht, auf alle Viere gehoben. Jürgen, der alte Personaler, legte sich unter sie, drang in ihre klatschnasse Fotze ein und stöhnte: „Verdammt, die ist nach all den Schwänzen immer noch eng wie ein frischer Vertrag.“ Alex, der junge ITler, spuckte auf seinen langen Schwanz und schob ihn vorsichtig in ihren Arsch, der schon von Malik und Kofi gedehnt war. Das doppelte Gefühl ließ Gwen laut aufschreien, ein Lachen mischte sich hinein. „Fickt mich tiefer, ihr Wichser! Ich bin 32 und verheiratet, aber heute eure Büro-Hure. Kofi sieht zu, wie ihr mich kaputtfickt, und es macht ihn hart!“

Kofi stand daneben, wichste seinen eigenen Schwanz und lachte. „Mach weiter, Jungs. Zeigt meiner Hotwife, was eine echte Überstunde ist. Besser als jede Gehaltserhöhung, oder Schatz?“ Gwen nickte nur, weil Ralf ihr gerade wieder den Schwanz in den Mund schob. Sie lutschte gierig, würgte, Speichel lief ihr übers Kinn und tropfte auf Jürgens Brust. Die Männer wechselten in einem verrückten, humorvollen Rhythmus, fast wie bei einer chaotischen PowerPoint-Präsentation. Mal war es Stefan in ihrer Fotze, während Lars ihren Arsch nahm, dann wieder Peter, der 41-Jährige, der ihre Titten fickte und dabei rief: „Diese Dinger sind besser als jede Präsentationsvorlage – weich, rund und immer bereit für eine Extrarunde.“

Gwen kam wieder und wieder. Ihr Körper zitterte, ihre Fotze spritzte bei einem besonders harten Stoß von Alex, der sie jetzt von vorne nahm, während Thomas ihr von hinten in den Arsch fickte. „Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich schon gekommen bin“, dachte sie keuchend, während ihre Titten über den Tisch rieben und Wachs auf ihren Rücken tropfte. Die Hitze brannte süß, das Lachen der Männer hallte durch den Raum. „Das ist verrückt. Vorhin haben wir noch über KPIs geredet, jetzt bin ich der KPI für acht Schwänze. Und ich will mehr. Härter. Voller.“

Sie wurde in die Mitte des Tisches gesetzt, die Beine weit gespreizt. Nun nahmen sie sie abwechselnd in allen Löchern. Malik und Stefan schoben gleichzeitig ihre Schwänze in ihre Fotze – ein dehnendes, brennendes Gefühl, das sie zum Kreischen brachte. „Scheiße, zwei in meiner Fotze! Ihr dehnt mich wie ein überzogenes Budget!“, schrie sie lachend. Kofi hielt ihren Kopf und fickte ihren Mund sanft, aber bestimmt. „Du bist unglaublich, meine geile Hotwife. Schau dich an, wie du acht Kollegen gleichzeitig bedienst.“ Jürgen spritzte zuerst, dicke Strahlen über ihre Titten, während Lars in ihren Arsch kam und dabei einen Witz riss: „Das ist der beste Abschlussbericht aller Zeiten – voll und klebrig.“

Die Eskalation erreichte ihren Höhepunkt, als alle Männer um sie herumstanden. Gwen kniete auf dem Tisch, die Kerzen fast heruntergebrannt. Einer nach dem anderen benutzte sie. Ralf kam in ihrem Mund, sie schluckte gierig, lachte dann: „Schmeckt wie die Kantinen-Kaffeeabrechnung – bitter und viel zu viel.“ Peter und Thomas spritzten gleichzeitig auf ihr Gesicht, das Sperma lief über ihre Wangen, vermischte sich mit ihrem eigenen Schweiß. Alex, der junge ITler, pumpte seine Ladung tief in ihre Fotze, während Stefan ihre Titten vollspritzte. Malik und Jürgen kamen fast gleichzeitig, einer in ihren Arsch, der andere über ihren Bauch. Kofi war der Letzte. Er legte sie sanft auf den Rücken, küsste sie tief und fickte sie ein letztes Mal in der Missionarsstellung, während die anderen zusahen und langsam ihre Hosen schlossen.

„Komm für mich, Schatz“, flüsterte er. Gwen kam ein letztes Mal, zitternd, ihre Fotze krampfte um seinen vertrauten Schwanz. Kofi zog sich zurück und spritzte über ihren Bauch, vermischte seine Ladung mit all den anderen. Die Männer lachten erschöpft, klatschten sich ab. „Das war die geilste Nachtschicht ever“, sagte Stefan. „Morgen im Meeting tun wir alle so, als hätten wir nur über Zahlen gesprochen.“ Sie begannen, Papiertücher zu holen, wischten halbherzig den Tisch ab, zogen sich an. Die Kerzen erloschen eine nach der anderen, bis nur noch der Mondschein den Raum erhellte. Sperma tropfte von Gwens Körper auf die polierte Platte, Wachs klebte überall. Die Männer verabschiedeten sich mit Umarmungen und schmutzigen Witzen, verließen nacheinander den Raum. Die Tür blieb offen.

Gwen saß nackt auf dem Tisch, die Beine noch gespreizt, ihr Körper klebrig, wund und vollkommen verbraucht. Kofi half ihr auf, reichte ihr die Bluse, küsste sie auf die Stirn. „Das war episch, oder? Mein Hall Pass hat sich gelohnt.“ Sein Lächeln war schief, aber da war etwas in seinen Augen – ein kurzes Flackern, das sie vorher nie gesehen hatte. Sie lachte noch einmal, doch das Lachen klang jetzt hohl. Während sie ihren Rock über die Hüften zog, spürte sie, wie das Sperma der acht Männer aus ihrer Fotze und ihrem Arsch lief, wie ihre Nippel brannten und ihre Kehle rau war.

In ihrem Kopf drehte sich alles. Die Lust war weg, wie ausgeknipst mit der letzten Kerze. Stattdessen kroch ein kalter Zweifel hoch. War das wirklich noch ihr Kofi, der sie so liebevoll ansah? Oder hatte sie gerade etwas kaputt gemacht, das nie wieder ganz werden würde? Acht Kollegen. Acht Schwänze. Morgen würden sie alle im Meeting sitzen, Zahlen durchgehen, und jeder Einzelne würde wissen, wie sie klang, wenn sie kam, wie ihre Fotze schmeckte, wie sie bettelte. Die humorvolle Eskalation, die so geil gewesen war, fühlte sich plötzlich schmutzig an – nicht auf die gute Art. Hatte sie zu weit gewollt? Hatte der Hall Pass eine Tür aufgestoßen, die besser verschlossen geblieben wäre? Ihr Bauch zog sich zusammen, nicht vor Lust, sondern vor einer leisen, nagenden Reue. Etwas war falsch. Sie war befriedigt, vollgespritzt und lachend aus der Nacht gegangen – aber tief drinnen spürte sie, dass nichts mehr so sein würde wie vorher. Kofi nahm ihre Hand. Sie lächelte schwach und folgte ihm in den Flur, während die ersten Morgenlichter durch die Fenster fielen. Die Kerzen waren erloschen. Und in ihr brannte jetzt etwas anderes als Verlangen.

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