Nachbar im roten Licht – Endlich nimmt er meinen Arsch
Nachbar Nikolai, der 34-jährige Handwerker, nimmt endlich Imanis engen Arsch hart und tief.
Imani, die 28-jährige Grafikdesignerin, die ihre Abende oft damit verbrachte, am Tablet Farbpaletten zu mischen und Kampagnen zu entwerfen, lebte seit zwei Jahren in diesem alten Mietshaus am Stadtrand. Direkt gegenüber wohnte Nikolai, der 34-jährige Handwerker, dessen breite Schultern und kräftige Unterarme von langen Tagen auf Baustellen zeugten. Der Hausflur wurde nachts immer in dieses tiefe rote Licht getaucht, das von den alten Wandlampen ausging und alles in einen warmen, verruchten Schimmer tauchte. In diesem roten Schein begegneten sie sich immer wieder – mal kam Imani von einem späten Meeting zurück, mal Nikolai mit Werkzeugkoffer in der Hand. Ihre Blicke blieben länger hängen, als es nötig war. Freche Andeutungen flogen hin und her, die die Luft zwischen ihnen knistern ließen.
„Du siehst aus, als hättest du heute etwas Schweres gehoben“, sagte er einmal mit diesem schiefen Grinsen, während sein Blick über ihren engen Rock glitt. Imani erwiderte, die Hüfte leicht vorgeschoben: „Und du siehst aus, als könntest du noch etwas anderes hart machen als nur Schrauben.“ Die Spannung wuchs von Woche zu Woche. Jede Begegnung im roten Licht machte ihre Fotze ein bisschen feuchter und ihren Arsch ein bisschen zuckender vor Verlangen. Sie stellte sich vor, wie seine rauen Handwerkerhände ihre Backen spreizen würden, wie sein dicker Schwanz ihren engen After langsam aufdehnen würde. Aber bisher war es nur bei Worten und Blicken geblieben.
An diesem Freitagabend war die Luft besonders schwer. Imani trug ein kurzes schwarzes Kleid, das ihre vollen Brüste betonte und knapp über ihren runden Arsch reichte. Als sie Nikolai im Flur traf, stand er nur in einem engen Shirt und Jeans da, Schweiß von der Arbeit noch auf seiner Haut. Das rote Licht ließ seine Muskeln noch schärfer hervortreten. Imanis Puls raste. Sie konnte nicht mehr warten. Mit fester Stimme, aber zitternden Knien, trat sie nah an ihn heran und flüsterte direkt in sein Ohr: „Nikolai, ich halte das nicht länger aus. Ich will, dass du endlich meinen Arsch nimmst. Hart. Tief. Dehn mich mit deinem dicken Schwanz, bis ich schreie. Ich brauche es jetzt.“
Seine Augen blitzten auf, dunkel vor purer Geilheit. Ohne ein weiteres Wort packte er ihr Handgelenk, zog sie über den Flur in seine Wohnung und warf die Tür hinter ihnen zu. Kaum im Flur seiner Wohnung, presste er sie gegen die Wand. Ihre Münder krachten aufeinander, Zungen stießen gierig vor, saugten, bissen. Imani stöhnte in seinen Mund, schmeckte den salzigen Schweiß auf seinen Lippen. Seine großen Hände rissen den Reißverschluss ihres Kleides auf, schoben es über ihre Schultern, bis es zu Boden fiel. Sie trug keinen BH, nur einen winzigen String, der bereits durchnässt war. Nikolai knurrte, umfasste ihre vollen Titten, knetete sie grob, zwirbelte die harten Nippel, während Imani an seinem Gürtel zerrte.
Sie dachte nur noch: Endlich. Zwei Jahre Flirten im roten Licht, und jetzt wird er meinen Arsch endlich hart ficken. Ich will spüren, wie er mich aufdehnt, wie sein Schwanz meinen Darm ausfüllt. Sein Shirt flog weg, enthüllte die muskulöse Brust und den flachen Bauch. Die Jeans folgte. Sein Schwanz sprang heraus, dick, lang, mit pulsierenden Adern und einer prallen Eichel, die schon glänzte. Imani sank freiwillig auf die Knie, die Fliesen kühl unter ihren Beinen. Sie sah zu ihm auf, leckte sich über die Lippen. „Lass mich ihn lutschen, Nikolai. Ich will deinen harten Schwanz tief in meinem Hals spüren, bevor du meinen engen Arsch nimmst.“
Sie öffnete den Mund weit, nahm ihn sofort tief auf. Ihre Lippen spannten sich um den dicken Schaft, ihre Zunge presste sich von unten dagegen, während sie ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen schob. Würgend, aber geil, saugte sie, bewegte den Kopf vor und zurück, ließ Speichel über ihr Kinn laufen. Nikolai packte ihre dunklen Haare, stieß leicht in ihren Mund, stöhnte tief. „Verdammt, du saugst wie eine richtige Schwanzhure. Genau so, tiefer.“ Imani spürte, wie ihre Fotze tropfte, wie ihr After vor Vorfreude zuckte. Sie bettelte zwischen den Stößen: „Bitte… dehn mich danach. Ich brauche deine Finger in meinem Arsch. Mach ihn weit für deinen Schwanz.“
Nikolai zog sie hoch, trug sie fast ins Schlafzimmer. Er warf sie aufs Bett, spreizte ihre Beine. Zuerst tauchten seine rauen Finger in ihre nasse Fotze ein, zwei dicke Finger auf einmal, die tief in ihre glitschige Hitze stießen. Imani bog den Rücken durch, schrie leise auf. Ihre Säfte liefen über seine Hand. Er rieb ihre Klit hart mit dem Daumen, während er sie fingerte, bis sie schon fast kam. Dann zog er die Finger heraus, ließ sie über ihren Damm gleiten und drückte sie gegen ihren engen After. Langsam schob er erst einen Finger hinein, dann einen zweiten. Das Brennen war intensiv, aber genau das, was sie wollte. Ihr Arsch umklammerte die Finger, dehnte sich langsam.
„Oh ja… genau so“, keuchte Imani, die Hände in die Laken gekrallt. „Fick meinen Arsch mit deinen Fingern. Mach ihn bereit. Ich bin deine geile Nachbarin, die seit zwei Jahren nur darauf wartet, dass du sie endlich anal nimmst.“ Nikolai drehte die Finger, spreizte sie, dehnte das enge Loch weiter. Imani stöhnte laut, ihr Körper glühte, Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten. Das ist es, dachte sie, dieses Gefühl von Dehnung, dieses Verbotene, das mich so geil macht. Sein Schwanz wird noch viel dicker sein.
Er zog die Finger heraus, positionierte sie auf dem Rücken, hob ihre Beine hoch und legte sie sich über die Schultern. Sein dicker Schwanz, jetzt glänzend von Gleitgel, das er schnell aus der Schublade geholt hatte, drückte gegen ihren After. Langsam, aber unnachgiebig drückte er die pralle Eichel hinein. Imani schrie auf, ein langer, geiler Schrei. „Ahhh! Er ist so dick… er dehnt mich… ja, tiefer!“ Der Schmerz mischte sich mit purer Lust, als er Zentimeter um Zentimeter in ihren Darm vordrang, ihren engen Arsch hart aufdehnte. Ihre Wände umklammerten ihn, pulsierten um den dicken Schaft. Nikolai begann zu stoßen, erst langsam, dann immer fester, bis seine Hüften gegen ihre Arschbacken klatschten.
„Nimm ihn, du geile Schlampe“, knurrte er. „Dein Arsch ist so eng, er saugt meinen Schwanz ein.“ Imani schrie bei jedem Stoß, ihre Titten wippten, ihre Fotze tropfte auf ihren Bauch. „Fester! Fick meinen Arsch härter, Nikolai! Ich bin deine Arschhure!“ Er drehte sie plötzlich herum, in die Doggy-Position. Ihre Knie und Ellbogen sanken ins Bett, ihr Rücken durchgebogen. Er packte ihre Hüften mit festem Griff, spuckte direkt auf ihren geweiteten After und rammte seinen Schwanz mit brutalen, tiefen Stößen wieder hinein. Das Klatschen war laut und rhythmisch, sein Sack schlug gegen ihre nasse Fotze. „Du bist meine geile Arschhure aus dem roten Licht. Schau nur, wie dein Loch meinen Schwanz frisst. Nimm jeden Zentimeter!“
Imani schrie unkontrolliert, das Kopfkissen unter ihrem Gesicht nass von Speichel und Tränen der Lust. Jeder brutale Stoß trieb sie weiter an den Rand. Ihr Körper spannte sich, ihre Fotze zog sich zusammen, und dann kam sie squirting – ein heißer Schwall spritzte aus ihr heraus, tränkte das Laken, während ihr Arsch sich krampfend um seinen Schwanz zusammenzog. Nikolai brüllte, stieß noch dreimal tief zu und spritzte schließlich ab. Heiße, dicke Schübe Sperma füllten ihren Darm, liefen bei den letzten Stößen schon aus ihrem geweiteten, roten Loch heraus und rannen über ihre Schenkel.
Erschöpft sackten sie zusammen. Sein Schwanz glitt langsam aus ihr, gefolgt von einem Schwall seines Spermas, das aus ihrem offenen Arsch tropfte. Imani drehte sich zu ihm, kuschelte sich schwitzend und zitternd an seine breite Brust. Ihr Atem ging noch stoßweise. Sie strich mit den Fingern über seine Brust und flüsterte heiser: „Das war genau, was ich brauchte. Das wird ab jetzt unser neues Lieblingsritual jeden Freitagabend. Aber ich will mehr… viel mehr. Nächsten Freitag…“ Sie ließ den Satz offen, spürte bereits wieder dieses vertraute Ziehen in ihrem Unterleib, während sein Sperma weiter aus ihr lief und das Bett befleckte. Die Spannung im roten Licht war noch lange nicht vorbei.
Imani spürte, wie Nikolais heißes Sperma weiterhin aus ihrem geweiteten Arsch quoll und die Innenseiten ihrer Schenkel hinunterrann, während sie sich enger an seine breite, schweißnasse Brust drückte. Ihr Atem ging noch immer stoßweise, ihre Fotze pochte leer und verlangend, obwohl sie gerade so hart gesquirtet hatte. Mit 28 Jahren hatte sie als Grafikdesignerin schon einige Männer gehabt, doch keiner hatte ihren Arsch so gnadenlos gedehnt wie dieser 34-jährige Handwerker. Sie strich mit den Fingern über seine harten Bauchmuskeln, spürte, wie sein dicker Schwanz an ihrer Hüfte zuckte und langsam wieder anschwoll.
„Du bist noch nicht fertig mit mir, oder?“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme rau vom vielen Schreien. Nikolai grinste schmutzig, seine große Hand packte eine ihrer vollen Arschbacken und knetete sie grob, wobei sein Mittelfinger wie zufällig über ihr immer noch offenes, spermaverschmiertes Loch strich. „Du geile kleine Nachbarin. Zwei Jahre hast du mich im roten Licht mit deinem engen Arsch gequält. Jetzt, wo ich endlich drin war, will ich ihn noch viel öfter zerficken.“ Imani lachte leise, doch das Lachen verwandelte sich in ein Stöhnen, als er zwei Finger ohne Vorwarnung wieder in ihren Arsch schob. Das Sperma machte alles glitschig, das Brennen war sofort wieder da – dieses wunderbare, verbotene Brennen, das ihre Klit zum Pulsieren brachte.
Sie drehte sich auf den Bauch, reckte ihm ihren runden Arsch entgegen, die Knie leicht gespreizt. „Dann nimm ihn dir nochmal, Nikolai. Dehn mich weiter. Ich will spüren, wie du meinen Darm richtig einrenkst.“ Ihre Gedanken rasten. Mein Arsch gehört jetzt ihm. Ich bin seine Arschhure aus dem Flur. Und ich will, dass er ihn so benutzt, dass ich morgen nicht mehr gerade laufen kann. Nikolai kniete sich hinter sie, seine rauen Handwerkerhände zogen ihre Backen weit auseinander. Er spuckte direkt auf ihr Loch, sah zu, wie der Speichel sich mit seinem Sperma vermischte und in sie hineinlief. Drei Finger diesmal. Er drückte sie langsam, aber bestimmt hinein, drehte sie, spreizte sie brutal. Imani biss ins Kissen, schrie gedämpft auf. Das Gefühl war intensiver als beim ersten Mal – ihr Schließmuskel protestierte, gab dann nach und umklammerte seine Finger wie ein heißes, nasses Maul.
„Fick mich mit den Fingern, du Bastard. Mach meinen Arsch weit für deinen dicken Schwanz!“, bettelte sie. Nikolai lachte dunkel und stieß die Finger härter rein, bis zum Anschlag. Mit der anderen Hand klatschte er auf ihre rechte Arschbacke, hinterließ einen roten Abdruck. „Hör dir nur an, wie du bettelst. Im Flur hast du immer so frech getan, jetzt liegst du hier wie eine billige Analhure und lässt dir den Arsch aufbohren.“ Der Schmerz und die Demütigung machten sie nur geiler. Ihre Fotze tropfte ununterbrochen auf das Laken, ein langer Faden zog sich von ihrer Klit bis zur Matratze.
Er zog die Finger heraus, nur um seinen inzwischen wieder steinharten Schwanz anzusetzen. Die pralle Eichel, noch immer glitschig von ihrem ersten Fick und dem frischen Gleitgel, das er nachgeholt hatte, drückte gegen ihren bereits leicht offenstehenden After. Diesmal gab es kein langsames Eindringen. Nikolai packte ihre Hüften mit beiden Händen und rammte sich mit einem brutalen Stoß bis zur Hälfte hinein. Imani schrie laut auf, ihre Finger krallten sich ins Laken. „Ja! Genau so! Zerfick meinen Arsch!“ Er gab ihr keine Zeit, sich zu gewöhnen. Mit tiefen, harten Stößen trieb er seinen langen, dicken Schaft immer tiefer, bis seine schweren Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten. Jeder Stoß ließ ihre Titten unter ihr hin und her schwingen, ihre Nippel rieben über das raue Laken.
Nikolai beugte sich über sie, biss in ihren Nacken und knurrte ihr direkt ins Ohr: „Dein Arsch ist noch enger als beim ersten Mal. Er saugt mich richtig ein, diese geile, spermavolle Arschfotze. Spürst du, wie ich deinen Darm umforme?“ Imani konnte nur wimmern und nicken. Jeder Stoß traf Stellen in ihr, die sie noch nie gespürt hatte. Ihr Unterleib fühlte sich voll, gedehnt, benutzt an – und genau das wollte sie. Sie schob ihren Arsch zurück, kam jedem seiner brutalen Stöße entgegen. Das rote Licht der alten Flurlampe schien durch das halb offene Schlafzimmerfenster herein und tauchte ihre verschwitzten Körper in denselben verruchten Schimmer, in dem sie sich zwei Jahre lang nur angeschaut hatten.
Plötzlich zog er sich komplett heraus. Ihr Arsch blieb einen Moment offen stehen, ein kleines, rotes, spermabesudeltes Loch, das langsam wieder enger wurde. Nikolai drehte sie auf den Rücken, hob ihre Beine hoch und legte sie sich wieder über die Schultern. Diesmal sah er ihr direkt in die Augen, während er seinen Schwanz erneut in ihren Arsch rammte – diesmal bis zum Anschlag auf einen Schlag. Imani riss den Mund auf, ihre Augen weiteten sich. „Oh Gott… er ist so tief… ich spüre dich in meinem Bauch!“ Er begann, sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Seine Hüften klatschten laut gegen ihre Arschbacken, sein Schweiß tropfte auf ihre Titten. Mit einer Hand griff er zwischen sie und rieb ihre Klit in schnellen, groben Kreisen.
„Komm nochmal für mich, du dreckige Nachbarin. Ich will spüren, wie dein Arsch meinen Schwanz melkt, während du squirtest.“ Imani spürte den Orgasmus bereits aufsteigen, tiefer diesmal, aus ihrem Innersten. Ihre Wände zuckten unkontrolliert um seinen dicken Schaft. „Ich bin deine Arschhure, Nikolai… nur für dich… fick mich kaputt!“ Der Höhepunkt traf sie wie ein Schlag. Ihre Fotze zog sich zusammen, und dann schoss ein heißer, klarer Strahl aus ihr heraus, bespritzte seinen Bauch und ihre eigenen Brüste. Ihr Arsch krampfte so heftig, dass Nikolai aufstöhnte und seine Stöße noch brutaler wurden. Er fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis sie nur noch zucken und wimmern konnte.
Doch er war noch nicht gekommen. Er zog sich heraus, setzte sich ans Kopfende des Bettes und zog sie auf seinen Schoß. „Jetzt reitest du mich. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arsch brauchst.“ Imani, zitternd und mit gespreizten Beinen, positionierte sich über ihm. Sie griff nach hinten, führte seine nasse, pochende Eichel wieder an ihr geschwollenes Loch und ließ sich langsam, quälend langsam darauf sinken. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein dicker Schwanz in ihrem Arsch, bis sie komplett auf ihm saß. Das Gefühl war überwältigend – sie fühlte sich so voll, so ausgefüllt. Sie begann, sich zu bewegen, erst kreisend, dann auf und ab. Ihre Titten wippten direkt vor seinem Gesicht. Nikolai saugte hart an einem Nippel, biss hinein, während seine Hände ihre Arschbacken spreizten und sie noch weiter auf seinen Schwanz drückten.
„Reite meinen Schwanz, du geile Schlampe. Zeig mir, wie tief du ihn in deinem Darm haben willst.“ Imani stützte sich auf seiner Brust ab und ritt ihn härter, ließ ihren Arsch bei jedem Absenken laut auf seine Schenkel klatschen. Ihr eigenes Sperma und sein altes vermischten sich, liefen über seinen Schwanz und seine Eier. Sie spürte, wie ein zweiter, noch tieferer Orgasmus sich ankündigte – diesmal rein anal. Ihre Gedanken zerfielen. Ich bin süchtig nach seinem Schwanz in meinem Arsch. Nächstes Mal will ich, dass er mich im Flur nimmt, direkt unter dem roten Licht, wo uns jeder sehen könnte. Ich will, dass er mich noch weiter dehnt, vielleicht mit einem Plug tagsüber, damit ich den ganzen Tag an ihn denke.
Nikolai spürte, wie ihr Arsch sich wieder zusammenzog. Er packte ihre Hüften, hielt sie fest und stieß von unten brutal in sie hinein. Das Bett quietschte, das Klatschen wurde schneller, schmutziger. „Ich füll dich gleich wieder ab, du Analhure. Dein Arsch wird den ganzen Abend mein Sperma in sich behalten.“ Imani kam ein zweites Mal, schrie seinen Namen, ihr Körper bebte unkontrolliert. Nikolai brüllte auf, presste sie ganz auf sich herunter und spritzte tief in ihren Darm – dicke, heiße Schübe, die ihren ohnehin schon vollen Arsch noch mehr überlaufen ließen.
Erschöpft sackte sie auf ihm zusammen, sein Schwanz noch immer tief in ihr. Sie küssten sich gierig, beißend, während sein Schwanz langsam in ihrem Arsch zuckte und weiteres Sperma herausdrückte. Imani strich ihm die verschwitzten Haare aus der Stirn und lächelte verrucht. „Das war erst der Anfang, Nikolai. Nächsten Freitag will ich mehr. Ich will, dass du mich vorbereitest… richtig vorbereitest. Mit allem, was du hast. Und dann nimmst du meinen Arsch so hart, dass ich im ganzen Haus zu hören bin.“ Sie ließ den Satz in der Luft hängen, spürte, wie sein Schwanz in ihr wieder leicht zuckte. Das rote Licht draußen im Flur schien immer noch durch den Spalt der Tür – ein Versprechen auf weitere, noch schmutzigere Nächte. Die Spannung zwischen ihnen war jetzt nicht mehr nur ein Funke. Sie war ein Inferno, das gerade erst richtig zu brennen begann.
Imani lächelte verrucht, während sie ihren Arsch langsam auf Nikolais Schoß kreisen ließ, sein halbsteifer Schwanz noch immer tief in ihrem geweiteten Darm steckte. Das heiße Sperma quoll bei jeder kleinen Bewegung aus ihrem Loch und lief warm über seine Eier. Mit ihren achtundzwanzig Jahren als selbstständige Grafikdesignerin hatte sie schon viele Nächte allein mit ihrem Tablet verbracht, doch nichts hatte sie je so ausgefüllt wie dieser vierunddreißigjährige Handwerker, dessen raue Pranken jetzt ihre Hüften packten und sie tiefer auf seinen Schaft drückten.
„Du spürst es, oder? Wie dein Arsch mich nicht mehr rauslassen will“, knurrte Nikolai, seine Stimme rau vor neuer Geilheit. Seine Finger gruben sich in ihre vollen Backen, zogen sie auseinander, sodass die kühle Luft über ihr offenes, rotes Loch strich. Imani biss sich auf die Unterlippe, ein Schauer jagte durch ihren Körper. In Gedanken schrie sie fast: Ich bin verloren. Zwei Jahre nur Blicke im roten Flurlicht, und jetzt bin ich seine persönliche Analhure. Sein Schwanz hat meinen Darm geformt, und ich will mehr, viel mehr.
Sie stützte sich auf seiner breiten Brust ab und begann, ihn richtig zu reiten. Auf und ab, erst quälend langsam, dann immer schneller. Ihr Arsch klatschte laut auf seine Schenkel, das schmatzende Geräusch von Sperma und Gleitgel hallte durch das Schlafzimmer. Jeder Absenk ließ seine pralle Eichel gegen die tiefsten Stellen in ihr stoßen, ein dumpfer, voller Druck, der ihre Klit zum Pulsieren brachte, ohne dass sie dort berührt wurde. „Ja… genau so… ich brauche deinen dicken Handwerkerschwanz noch tiefer in meinem Arsch“, keuchte sie, ihre Titten wippten wild vor seinem Gesicht. Nikolai schnappte sich einen harten Nippel mit den Zähnen, biss zu, saugte hart daran, während er von unten zustieß.
Das Brennen war wieder da, intensiver als zuvor. Ihr Schließmuskel fühlte sich geschwollen und empfindlich an, doch genau dieses wunde Gefühl machte sie rasend geil. Er dehnt mich so brutal, als wollte er meinen Arsch für immer ruinieren. Morgen werde ich jeden Schritt spüren und nur an ihn denken. Sie beschleunigte ihr Tempo, ritt ihn wie eine Besessene, ließ ihr ganzes Gewicht auf seinen Schaft fallen. Nikolai stöhnte laut, seine Hände klatschten abwechselnd auf ihre Backen, hinterließen rote Abdrücke auf ihrer hellen Haut.
Plötzlich packte er sie, warf sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. In der Prone-Bone-Position presste er sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie. Sein muskulöser Körper bedeckte ihren schlanken Rücken vollständig, sein heißer Atem strich über ihren Nacken. „Jetzt ficke ich dich richtig platt, du geile Nachbarin. Dein Arsch gehört mir, verstanden?“ Ohne zu warten, rammte er seinen wieder steinharten Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Imani schrie ins Kissen, die plötzliche Tiefe raubte ihr den Atem. Sein Schaft fühlte sich wie ein glühender Pfahl an, der ihren Darm komplett ausfüllte. Jeder Stoß drückte sie tiefer in die Matratze, ihre Klit rieb über das nasse Laken, und sie kam fast sofort – ein kurzer, harter Orgasmus, der ihren Arsch rhythmisch um ihn melken ließ.
„Fick mich kaputt, Nikolai! Zerstör mein enges Loch!“, bettelte sie mit erstickter Stimme. Er lachte dunkel, griff in ihre dunklen Haare und zog ihren Kopf zurück, während er noch härter zustieß. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihre Arschbacken war brutal, fast schon gewaltsam, doch sie wollte genau das. Ihr Körper war schweißüberströmt, die Tropfen liefen zwischen ihren Brüsten hindurch und sammelten sich auf dem Bett. Sie spürte, wie ihr Loch sich immer weiter öffnete, wie es seinen dicken Schaft gierig aufnahm, als wäre es dafür gemacht. Ich bin süchtig. Ich will, dass er mich jeden Tag so benutzt. Mein Arsch soll ständig wund sein von ihm.
Nach endlosen Minuten zog er sich plötzlich heraus. Ihr After blieb einen Moment weit offen stehen, ein schmatzendes, spermabesudeltes Loch, aus dem sein Saft in dicken Fäden quoll. Nikolai drehte sie auf den Rücken, kniete sich über ihr Gesicht und hielt ihr seinen glänzenden, nach Arsch und Sperma riechenden Schwanz vor den Mund. „Lutsch ihn sauber, du dreckige Arschhure. Schmeck, was dein Loch mit mir gemacht hat.“
Imani zögerte keine Sekunde. Gierig öffnete sie den Mund, nahm seine pralle Eichel tief in den Rachen auf. Der Geschmack war intensiv, verboten, erregend – eine Mischung aus ihrem eigenen Körper, seinem Sperma und purem Sex. Sie saugte hart, leckte jeden Zentimeter ab, ließ ihre Zunge um die Adern kreisen, während sie ihm tief in die Augen sah. Nikolai stöhnte, hielt ihren Kopf fest und fickte langsam ihren Mund. „Genau so. Du bist eine echte Anal-Schlampe. Im roten Licht hast du immer so unschuldig getan, und jetzt schluckst du meinen nach Arsch schmeckenden Schwanz, als wäre es dein Lieblingsessen.“
Ihre Fotze tropfte bei seinen Worten. Sie griff zwischen ihre Beine, rieb ihre Klit hart, während sie ihn weiter blies. Die Demütigung machte sie nur geiler. Ich liebe es, wie er mich erniedrigt. Ich will seine Arschhure sein, seine Nachbarin, die er jederzeit in den Flur zerren und unter dem roten Licht durchficken kann. Als sein Schwanz wieder blitzblank war, zog er ihn heraus, drehte sie auf alle viere und spuckte großzügig auf ihr bereits zerficktes Loch.
Diesmal nahm er sich Zeit zum Dehnen. Erst zwei Finger, dann drei, dann vier. Er drehte sie langsam, spreizte sie brutal, drückte die Knöchel gegen ihre Wände. Imani wimmerte vor Lust, ihr Körper zitterte. Das Gefühl war fast zu viel – ein süßes Brennen, das in pure Ekstase umschlug. „Weiter… mach meinen Arsch weiter… ich will alles von dir spüren“, flehte sie. Nikolai schob die Finger tiefer, bis zum Anschlag, fickte sie damit in einem harten Rhythmus. Mit der anderen Hand schlug er immer wieder auf ihre Backen, bis ihre Haut glühte.
„Schau dir an, wie dein Loch meine Hand frisst. Nächstes Mal will ich sehen, wie du einen richtig dicken Plug den ganzen Tag trägst, während du an deinem Tablet arbeitest. Damit dein Arsch immer bereit ist, wenn ich dich rufe.“ Imani kam bei der Vorstellung erneut, ihre Säfte spritzten auf seine Hand. Ja, genau das. Ich will den Plug spüren, wenn ich Farben mische, will bei jedem Schritt an seinen Schwanz denken. Und dann will ich, dass er mich im Flur nimmt, direkt unter dem roten Licht, wo uns vielleicht jemand hören kann.
Er zog die Finger heraus, setzte seinen Schwanz erneut an und rammte ihn mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag hinein. Diesmal fickte er sie in einer langsamen, aber gnadenlosen Rhythmus, zog sich fast ganz heraus, nur um sich wieder voll in sie zu versenken. Jeder Stoß ließ sie aufschreien. Ihre Brüste schwangen hin und her, ihre Nippel waren steinhart. Nikolai beugte sich über sie, biss in ihre Schulter und flüsterte ihr schmutzige Worte ins Ohr: „Dein Arsch ist jetzt mein Eigentum. Ich werde ihn so oft ficken, bis du nur noch kriechen kannst. Und irgendwann nehme ich dich draußen im Flur, wo das rote Licht alles in diesen geilen Schimmer taucht. Jeder soll hören, wie meine geile Nachbarin schreit, wenn ich ihren Arsch aufbohre.“
Imani nickte nur noch, verloren in der Lust. Ihr Körper war ein einziges zitterndes, schwitzendes, spermaverschmiertes Etwas. Sie spürte einen weiteren Orgasmus nahen, diesmal tiefer, analer, fast schon beängstigend intensiv. Nikolai beschleunigte, seine Stöße wurden unregelmäßiger, brutaler. Doch kurz bevor er kam, zog er sich wieder heraus, drehte sie um und setzte sich erneut ans Kopfende. „Noch einmal reiten. Und diesmal will ich, dass du squirtest, während ich in deinem Arsch bin.“
Sie kletterte auf ihn, führte seinen pochenden Schwanz mit zitternden Fingern zurück in ihr geschwollenes Loch und sank darauf nieder. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihr, bis sie wieder komplett auf ihm saß. Diesmal ritt sie ihn mit wilder Verzweiflung, kreiste ihre Hüften, hob und senkte sich so hart, dass das Bett quietschte. Ihre Fotze klatschte bei jedem Absenken gegen seinen Unterleib, ihre Säfte vermischten sich mit dem Sperma, das weiter aus ihr lief. Nikolai rieb ihre Klit mit dem Daumen, kniff hinein, während er von unten zustieß.
„Ich komme gleich wieder… ich kann nicht mehr… dein Schwanz macht mich fertig“, schrie sie. Ihr Höhepunkt traf sie wie eine Welle. Ihr Arsch krampfte sich so fest um ihn, dass Nikolai aufstöhnte. Ein langer, heißer Strahl spritzte aus ihrer Fotze, besudelte seinen Bauch und ihre eigenen Schenkel. Sie zitterte unkontrolliert, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. Doch Nikolai hielt sie fest, stieß weiter in ihren zuckenden Arsch, trieb sie durch den Orgasmus hindurch.
„Nächste Woche will ich mehr“, keuchte sie, als die Wellen abebbten, ihre Stimme nur noch ein heiseres Flüstern. „Ich will, dass du mich vorbereitest, richtig. Mit Toys, mit deiner ganzen Hand fast, mit allem. Und dann will ich, dass du mich im Flur fickst. Direkt unter dem roten Licht. Lass uns das Risiko spüren.“ Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr bei ihren Worten noch einmal anschwoll. Das Inferno zwischen ihnen brannte heller denn je. Der Gedanke an den nächsten Freitag, an noch härtere, schmutzigere Spiele, ließ sie bereits wieder feucht werden, obwohl ihr Arsch schon wund und überfüllt war. Nikolai grinste nur schmutzig, zog sie zu einem tiefen, beißenden Kuss heran und flüsterte: „Dann bereite dich vor, kleine Arschhure. Denn nächstes Mal werde ich nicht mehr aufhören, bis du wirklich nicht mehr laufen kannst.“
Imani spürte das verruchte Grinsen auf ihren Lippen, als sie Nikolais Worte in sich aufnahm. Ihr Arsch pochte noch immer von den brutalen Stößen, das Sperma quoll warm und dick aus ihrem geweiteten Loch und rann über ihre Schenkel, doch statt Erschöpfung fühlte sie nur neues, hungriges Feuer. Mit 28 Jahren als selbstständige Grafikdesignerin hatte sie gelernt, ihre Gelüste genau zu kennen – und dieser 34-jährige Handwerker mit seinen rauen Pranken und dem dicken Schwanz hatte sie endgültig zur süchtigen Arschhure gemacht. Sie drückte ihren Oberkörper hoch, küsste ihn hart, biss in seine Unterlippe und flüsterte direkt in seinen Mund: „Dann fang sofort an, mich vorzubereiten, Nikolai. Ich will nicht bis nächsten Freitag warten. Dehn mich jetzt noch weiter, bis mein Arsch nur noch an deinen Schwanz denkt.“
Nikolai knurrte zustimmend, seine großen Hände klatschten hart auf ihre Backen, zogen sie auseinander und betrachteten das spermaverschmierte, rote Loch, das sich langsam wieder zusammenzog. Er stand auf, ging nackt zum Nachttisch und holte eine große Flasche Gleitgel sowie einen massiven schwarzen Analplug hervor, dick wie drei seiner Finger und mit einer breiten, sicheren Basis. Imanis Fotze zog sich bei dem Anblick zusammen. Sie dachte: Ja, genau das. Er wird mich mit Spielzeug aufpumpen, damit ich morgen bei der Farbpalette am Tablet jeden verdammten Schritt spüre und feucht werde. Nikolai goss literweise Gleitgel über den Plug und direkt in ihren offenen After, wo es sich mit seinem Sperma vermischte und schmatzende Geräusche erzeugte.
„Auf alle viere, du geile Nachbarin. Zeig mir deinen Arsch, den ich seit zwei Jahren im roten Licht haben wollte.“ Imani gehorchte sofort, reckte ihm ihr Hinterteil entgegen, die Knie weit gespreizt, den Rücken durchgedrückt. Nikolai setzte die Spitze des Plugs an und drehte ihn langsam, drückte ihn tiefer. Das Brennen war intensiv, ein süßes Reißen, das ihre Klit zum Pulsieren brachte. „Ahhh… er ist so dick… schieb ihn rein, mach meinen Darm weit!“, stöhnte sie laut. Zentimeter um Zentimeter verschwand das Spielzeug in ihr, dehnte ihren Schließmuskel brutal auf, bis die dickste Stelle ihren Ringmuskel zwang, sich zu öffnen. Mit einem feuchten Plopp rutschte er ganz hinein, die Basis saß fest zwischen ihren prallen Backen. Imani schrie auf, ein langer, geiler Laut, der durch die Wohnung hallte. Das Gefühl war überwältigend – voll, drückend, besitzergreifend. Sie kreiste ihre Hüften, spürte, wie der Plug jeden Millimeter ihrer Innenwände massierte.
„Steh auf und lauf für mich“, befahl Nikolai mit rauer Stimme. Imani erhob sich zitternd. Bei jedem Schritt bewegte sich der Plug in ihrem Arsch, drückte gegen ihre Wände, ließ sie wanken. Ihre Titten schwangen schwer, die Nippel hart wie Kiesel. Sie ging durch das Schlafzimmer, zurück in den Flur seiner Wohnung, wo das rote Licht der alten Wandlampe durch den Türspalt fiel und ihre nackte Haut in diesen verruchten Schimmer tauchte. „Fuck… ich spüre ihn bei jedem Schritt“, keuchte sie. „Es fühlt sich an, als würdest du mich schon wieder ficken, Nikolai. Ich bin deine Plug-tragende Arschhure.“ Er folgte ihr, sein Schwanz wieder steinhart und pochend, und schlug ihr bei jedem Schritt auf den Arsch, bis die Backen glühten.
In Gedanken sah sie sich schon am nächsten Tag: Den Plug den ganzen Tag im Arsch, während sie Kampagnen entwarf, bei jedem Hinsetzen das Dehnen spüren, feucht werden und an ihn denken. Nikolai packte sie plötzlich von hinten, presste sie gegen die Flurwand genau dort, wo das rote Licht am stärksten war. „Du trägst ihn jetzt eine Stunde. Und währenddessen wirst du meinen Schwanz lutschen, bis er tropft.“ Imani sank sofort auf die Knie, der Plug drückte sich bei der Bewegung tiefer in sie hinein und entlockte ihr ein Wimmern. Sie nahm seinen dicken, nach Arsch und Sperma riechenden Schwanz tief in den Mund, saugte gierig, ließ ihre Zunge um die pralle Eichel kreisen und schob ihn bis in ihren Rachen. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Titten. „Genau so, schluck meinen Handwerkerschwanz, du dreckige Analhure“, knurrte er und fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen.
Nach endlosen Minuten zog er sie hoch, führte sie zurück ins Schlafzimmer und legte sie auf den Rücken. „Zeit, ihn rauszuholen und dich richtig zu dehnen.“ Mit zwei Fingern packte er die Basis, zog den riesigen Plug langsam heraus. Ihr After blieb einen Moment weit offen stehen, ein dunkles, glitschiges Loch, das nach mehr bettelte. Nikolai goss frisches Gleitgel hinein, tauchte vier Finger ein und schob sie ohne Gnade bis zum Anschlag in ihren Arsch. Imani bog den Rücken durch, schrie vor Lust. „Ja! Fick mich mit der Hand! Mach meinen Arsch kaputt!“ Er drehte die Finger, spreizte sie brutal, drückte dann den Daumen dazu und schob langsam die ganze Faust gegen ihren Ring. Das Brennen wurde fast unerträglich, doch sie wollte es. Sie dachte: Ich will seine Faust in mir spüren. Ich will so gedehnt werden, dass nur noch sein Schwanz passt. Ihr Körper zitterte, Schweiß lief über ihren Bauch, ihre Fotze spritzte kleine Tropfen bei jedem Stoß.
Nikolai arbeitete geduldig, drehte die Faust, fickte sie damit in kurzen, harten Bewegungen, bis sein Handgelenk fast verschwand. „Schau dir das an, du 28-jährige geile Grafikfotze. Dein Arsch frisst meine ganze Faust. Im roten Licht hast du immer nur geflirtet, jetzt bist du meine Faustfick-Hure.“ Imani kam hart, ohne dass er ihre Klit berührte – ein tiefer, analer Orgasmus, der ihren Körper durchschüttelte und ihre Fotze zucken ließ. Säfte spritzten über seine Unterarme. Als er die Faust langsam herauszog, blieb ihr Loch lange offen, pulsierend, ein perfektes, ruiniertes Loch.
Er gab ihr keine Pause. Nikolai warf sie wieder in die Doggy-Position, spuckte auf ihren offenen After und rammte seinen steinharten Schwanz bis zum Anschlag hinein. Das Klatschen war ohrenbetäubend, seine Eier schlugen gegen ihre tropfende Fotze. „Nimm ihn tiefer, du Schlampe! Dein Arsch gehört jetzt mir, jeden verdammten Tag.“ Imani schrie unkontrolliert ins Kissen, schob sich jedem Stoß entgegen. Jede Bewegung ließ ihre wunden Wände explodieren vor Lust. Er wechselte in die Prone-Bone-Stellung, presste sie mit seinem ganzen Gewicht in die Matratze, fickte sie platt, biss in ihren Nacken und flüsterte schmutzige Versprechen: „Nächste Woche hole ich dich in den Flur. Direkt unter das rote Licht. Die Tür lasse ich einen Spalt offen, damit jeder Nachbar deine Schreie hört, wenn ich deinen Arsch im Stehen zerficke.“
Der Gedanke katapultierte sie in einen weiteren Höhepunkt. Ihre Fotze explodierte, squirting über das Laken, während ihr Arsch sich krampfend um seinen Schwanz melkte. Nikolai fickte sie gnadenlos durch, seine Stöße wurden schneller, animalischer. „Ich will, dass du den Plug schon tagsüber trägst, wenn du an deinem Tablet sitzt. Und dann kommst du rüber, ich ziehe ihn raus und ramme meinen Schwanz hinein, direkt im Flur. Riskier es mit mir, Imani.“ Sie nickte nur noch, verloren in Ekstase, Tränen der Lust auf den Wangen. „Ja… im roten Licht… lass sie hören, wie du meine Arschfotze aufbohrst… ich bin bereit dafür.“
Er zog sich heraus, nur um sie erneut auf seinen Schoß zu ziehen. Diesmal ritt sie ihn rückwärts, den Blick auf die halb offene Schlafzimmertür gerichtet, durch die das rote Flurlicht lockte. Ihr Arsch klatschte hart auf seine Schenkel, der Plug lag daneben, bereit für den nächsten Einsatz. Jeder Absenk trieb seinen Schwanz so tief, dass sie Sterne sah. Nikolai rieb ihre Klit hart, kniff hinein, spuckte auf ihre Verbindung und trieb sie zu einem weiteren, noch intensiveren Orgasmus. Ihr Körper bebte, sie schrie seinen Namen, während neues Sperma aus ihrer Fotze und aus ihrem Arsch lief.
Doch er kam nicht. Stattdessen hielt er sie fest auf sich, sein Schwanz tief in ihrem pulsierenden Darm vergraben, und flüsterte heiß in ihr Ohr: „Das war erst die Vorbereitung für nächste Woche. Du wirst den Plug ab jetzt öfter tragen. Und dann, im roten Licht des Flurs, werde ich dich so hart nehmen, dass das ganze Haus weiß, was für eine geile Analhure du bist.“ Imani kreiste langsam weiter auf ihm, spürte die Spannung neu aufsteigen, das Verlangen nach dem Risiko, nach noch mehr Dehnung, nach der endgültigen Erniedrigung im öffentlichen Schein des roten Lichts. Ihr Arsch umklammerte ihn besitzergreifend, als wollte er ihn nie wieder loslassen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und die Vorfreude auf den Flur brannte heller als je zuvor.
Imani kreiste ihre Hüften weiter auf Nikolais Schoß, ließ seinen halbsteifen, aber schnell wieder anschwellenden Schwanz tief in ihrem geweiteten Darm kreisen, während das heiße Sperma bei jeder Bewegung in dicken Schüben aus ihrem offenen After quoll und seine Eier sowie die Innenseiten ihrer Schenkel verschmierte. Die 28-jährige Grafikdesignerin spürte das wunde Brennen in ihrem Arsch mit jeder Faser, ein süßes, verbotenes Pulsieren, das ihre Klit zum Zucken brachte, obwohl sie gerade erst wieder gesquirtet hatte. Ihr Körper war ein einziges Schlachtfeld aus Schweiß, Sperma und Lust, ihre vollen Titten klebten feucht an seiner breiten Brust, und sie biss sich auf die Unterlippe, als sie ihm direkt in die Augen sah. „Ich will nicht bis nächste Woche warten, Nikolai. Nimm mich jetzt im Flur. Direkt unter dem roten Licht, wo wir uns zwei Jahre lang nur angeschaut und gequält haben. Ich will, dass du meinen Arsch dort zerfickst, wo uns jeder hören könnte.“
Nikolai, der 34-jährige Handwerker, dessen muskulöse Arme von der harten Arbeit auf Baustellen geformt waren, knurrte tief in seiner Kehle und packte ihre Arschbacken mit seinen rauen Pranken so fest, dass seine Finger weiße Abdrücke hinterließen. Er zog sie noch tiefer auf seinen Schaft, stieß von unten zu und dehnte ihren Darm mit einem langsamen, gnadenlosen Kreisen. „Du bist wirklich nicht mehr zu bremsen, du geile Nachbarin. Dein Arsch saugt mich schon wieder ein, als wäre er für meinen Schwanz gemacht. Dann los – zeig mir, wie sehr du es im roten Licht brauchst.“ Er hob sie von sich herunter, sein dicker, glänzender Schwanz glitt mit einem lauten, schmatzenden Geräusch aus ihrem Loch, gefolgt von einem schweren Schwall seines weißen Spermas, das in langen Fäden über ihre Schenkel und den Boden tropfte. Imanis After blieb einen Moment weit offen stehen, ein rotes, pulsierendes Loch, das nach mehr bettelte. Ihre Beine zitterten, als sie aufstand, doch die Vorfreude ließ ihre Fotze erneut tropfen.
Nackt und ohne ein Wort der Scham traten sie aus der Wohnung in den schmalen Hausflur. Das tiefe rote Licht der alten Wandlampen umfing sie sofort wie ein warmer, verruchter Mantel, ließ ihre schweißnassen Körper glühen und ihre Kurven noch schärfer hervortreten. Imani lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand gegenüber, reckte ihm ihren runden Arsch entgegen und spreizte die Beine. Ihr Herz hämmerte, der Gedanke, dass jederzeit ein Nachbar die Treppe hochkommen könnte, machte sie fast wahnsinnig vor Geilheit. Nikolai folgte ihr, holte im Vorbeigehen die Flasche Gleitgel und den massiven schwarzen Plug aus der Wohnung und goss literweise von dem kalten Gel direkt in ihr offenes Loch. Es vermischte sich mit seinem Sperma zu einer schmatzenden, glitschigen Masse, die über ihre Haut rann.
„Bettel darum, du dreckige Arschhure“, knurrte er und schlug mit der flachen Hand hart auf ihre rechte Backe, sodass der Abdruck rot im roten Licht leuchtete. Imani stöhnte laut, drückte den Rücken durch und flüsterte heiser: „Bitte, Nikolai, ramme deinen dicken Handwerkerschwanz wieder in meinen Arsch. Dehn mich hier im Flur, wo das rote Licht alles zeigt. Ich bin deine Nachbarin, die seit zwei Jahren nur darauf gewartet hat, dass du sie unter diesen Lampen anal zerfickst. Mach mich fertig.“ Er setzte seine pralle Eichel an, hielt ihre Hüften mit beiden Händen und stieß mit einem brutalen Ruck bis zur Hälfte hinein. Imani schrie auf, der Schall hallte durch das Treppenhaus, das Brennen war intensiv und genau das, was sie brauchte. Zentimeter um Zentimeter schob er sich tiefer, bis seine schweren Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten und sein Schaft ihren Darm komplett ausfüllte.
Er begann sofort hart zu stoßen, zog sich fast ganz heraus, nur um sich wieder voll in sie zu rammen. Das rhythmische Klatschen ihrer Arschbacken gegen seine Hüften vermischte sich mit dem Schmatzen des Spermas und Gels. Imanis Gedanken zerflossen: Das ist es, dieses rote Licht, das uns immer nur hat schauen lassen, jetzt beleuchtet es, wie er meinen Arsch aufbohrt, wie mein Loch seinen Schwanz frisst und wie ich hier stehe wie eine billige Flurhure. Ihre Titten schwangen bei jedem Stoß, ihre harten Nippel rieben über die raue Wand, und ihre Fotze tropfte in langen Fäden auf den Boden. Nikolai griff nach dem Plug, schob ihn mit der freien Hand tief in ihre nasse Muschi und fickte sie nun in beiden Löchern gleichzeitig. Die doppelte Dehnung ließ Imani unkontrolliert aufschreien, ihre Wände zuckten, und sie kam hart, squirting einen heißen Schwall über seine Schenkel und den Flurboden.
„Hörst du dich selbst? Du schreist wie eine läufige Hündin“, keuchte er und beschleunigte, der Plug rieb durch die dünne Trennwand gegen seinen Schwanz und machte ihren Arsch noch enger. Plötzlich hörten sie Schritte von unten – jemand kam die Treppe hoch. Nikolai hielt nicht inne, im Gegenteil, er presste eine Hand auf ihren Mund und fickte noch brutaler, seine Stöße wurden kürzer, tiefer, animalischer. „Sei still, du geile Schlampe, oder sie sehen, wie ich deinen Arsch im roten Licht ruiniere.“ Das Risiko katapultierte Imani in einen weiteren Orgasmus, ihr Körper bebte unkontrolliert, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen, während sie in seine Hand biss. Der Nachbar ging vorbei, ohne sie im Schatten zu bemerken, doch das Adrenalin ließ ihren Arsch noch fester um ihn melken.
Als die Schritte verklangen, zog Nikolai den Plug heraus, drehte Imani um und setzte sich auf die Treppe, zog sie rückwärts auf seinen Schoß. „Reite mich hier draußen, zeig dem roten Licht, wie tief du meinen Schwanz in deinem Darm haben willst.“ Imani positionierte sich über ihm, führte die glitschige Eichel zurück in ihr geschwollenes Loch und sank mit einem langen, geilen Stöhnen darauf nieder. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihr, bis sie komplett auf ihm saß und ihren Arsch laut auf seine Schenkel klatschen ließ. Sie ritt ihn wild, kreiste ihre Hüften, hob und senkte sich so hart, dass das Gel und Sperma bei jedem Aufprall spritzte. Ihre Titten wippten direkt vor seinem Gesicht, Nikolai saugte abwechselnd an ihren Nippeln, biss hinein und knurrte: „Genau so, du Analhure. Dein Loch ist so ruiniert, es bleibt gleich offen stehen, wenn ich fertig bin.“
Imani spürte den nächsten Höhepunkt tief aus ihrem Inneren aufsteigen, einen rein analen Orgasmus, der ihre Gedanken auslöschte. Sie ritt schneller, ihre Fotze klatschte bei jedem Absenken gegen seinen Unterleib, und als sie kam, schrie sie seinen Namen ungedämpft durch den Flur. Ihr Arsch krampfte so heftig um seinen Schwanz, dass Nikolai aufbrüllte, sie fest auf sich presste und erneut abspritzte – dicke, heiße Schübe füllten ihren Darm bis zum Überlaufen, quollen heraus und rannen über seine Eier. Erschöpft sackten sie zusammen, sein Schwanz noch immer tief in ihr, während das rote Licht ihre verschmierten, zitternden Körper beleuchtete.
Doch in diesem Moment wurde Imani klar, dass alles nur eine wilde Fantasie war, die sie sich gerade auf ihrem Tablet ausgedacht hatte, während sie den echten Nikolai durch den Türspion im roten Licht des Flurs beobachtete und sich ausmalte, wie es wäre, wenn er endlich ihren Arsch nehmen würde.
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