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Glut nach dem letzten Gong – Allein mit der Frau meines besten Freundes

Nach dem Training fickt der 32-jährige Theo die 29-jährige Yara, Frau seines besten Freundes, hart in der leeren Sporthalle.

9 min read October 01, 2026New

Ich bin zweiunddreißig und sitze nach dem letzten Gong allein mit Yara in der leeren Sporthalle. Die Neonröhren summen leise, irgendwo tropft noch eine Dusche in der Umkleide, und draußen ist es längst dunkel. Yara ist neunundzwanzig, die Frau meines besten Freundes Kofi, und sie trägt noch ihr enges Sportoutfit: ein schwarzes, schweißfeuchtes Top, das sich an ihre Brüste schmiegt, und kurze Leggings, die jeden Muskel ihrer Oberschenkel nachzeichnen. Wir warten auf ihn. Er sollte uns abholen, nach dem gemeinsamen Training, aber seine Nachrichten bleiben aus. „Verspätet sich wieder“, murmelt sie, und ihre Stimme klingt rau vom Sport.

Jahrelang habe ich das hier unterdrückt. Die Art, wie sie lacht, wenn sie mir den Ball zuspielt. Der Blick, den sie mir manchmal zuwirft, wenn Kofi nicht hinsieht. Heute hängt die Luft schwer zwischen uns. Ich rieche ihren Schweiß, süß und salzig, vermischt mit dem Gummi der Matten. Meine Hände zittern leicht, als ich an der Wasserflasche drehe. Sie setzt sich neben mich auf die Bank am Hallenrand, unser Oberschenkel berühren sich kurz, und keiner von uns rückt weg.

„Theo“, sagt sie leise, ohne mich anzusehen. „In den letzten Monaten… ich habe mich nach dir gesehnt. Jeden verdammten Tag.“ Ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Tops. „Kofi berührt mich schon lange nicht mehr richtig. Nicht so, wie ich es brauche. Er kommt nach Hause, isst, schläft ein. Und ich liege wach und denke an dich. An deine Hände. An das, was du mit mir machen würdest, wenn…“

Ich schlucke. Das Blut schießt mir in den Schwanz, der sich sofort gegen die Trainingshose drückt. „Ich will dich seit Jahren“, antworte ich ehrlich, die Stimme brüchig. „Seit dem ersten gemeinsamen Abendessen bei euch. Du hast gelacht, und ich habe gewusst, dass ich verloren bin. Ich habe es nie gesagt, weil er mein bester Freund ist. Aber fuck, Yara… ich will dich. Hart. Tief. Ohne Zurückhaltung.“

Sie dreht den Kopf. Ihre dunklen Augen glänzen. Kein Zögern mehr. Wir lehnen uns gleichzeitig vor, und der Kuss explodiert. Ihre Lippen sind weich und hungrig, ihre Zunge schiebt sich in meinen Mund, als hätte sie monatelang darauf gewartet. Ich greife in ihr Haar, ziehe sie enger, spüre ihre Brüste an meiner Brust. Sie stöhnt in den Kuss, ein leises, gieriges Geräusch, und meine andere Hand wandert über ihren Rücken hinunter, packt ihren Arsch durch den dünnen Stoff.

„Wir machen das“, flüstert sie gegen meinen Mund. „Bewusst. Voller Verlangen. Keine Reue. Fick mich, Theo. Hier. Jetzt.“

Ich stehe auf, ziehe sie mit. Wir taumeln in die Umkleide, wo die Spinde in Reihen stehen und die Matten noch ausgebreitet liegen. Die Tür fällt hinter uns ins Schloss. Niemand kommt mehr. Ich drücke sie hart gegen die kalten Metalltüren der Spinde, reiße ihr Top hoch, befreie ihre Brüste. Sie sind prall, die Nippel hart vom Schweiß und der Erregung. Ich nehme einen in den Mund, sauge fest, während sie meinen Schwanz aus der Hose holt. Ihre Finger umschließen ihn, streicheln den Schaft, spüren, wie er pocht.

„Du bist so hart“, keucht sie. „Für mich. Für die Frau deines besten Freundes.“

Ich ziehe ihre Leggings und den Slip herunter, lasse sie an einem Bein hängen. Sie ist rasiert, die Schamlippen glänzen feucht. Ich hebe sie leicht an, positioniere mich und stoße in einem Zug in sie hinein. Sie ist eng und nass, so nass, dass es schmatzt. Yara schreit auf, greift nach den Spindgriffen über ihrem Kopf. Ich ficke sie stehend, hart, ohne Gnade, jeder Stoß drückt sie gegen das Metall. Die Spinde klappern im Takt. Ihre Beine umklammern meine Hüften, und ich spüre, wie ihre Wände sich um mich zusammenziehen.

„Tiefer“, stöhnt sie. „Fick die Ehefrau deines Kumpels richtig durch. Zeig mir, was er mir verweigert.“

Schweiß tropft von meiner Stirn auf ihre Brust. Ich knete ihre Titten, während ich sie hämmere, der Geruch von Sex und Sport mischt sich. Nach einer Weile trage ich sie zu der Bank in der Mitte, lege sie auf den Rücken. Sie spreizt die Beine weit, hält sich an den Kanten fest. Ich knie mich zwischen sie, führe den Schwanz wieder in ihre nasse Spalte und stoße tief in der Missionarsstellung. Jeder Schlag lässt ihre Brüste wippen. Sie schaut mir direkt in die Augen, die Lippen geöffnet.

„Es fühlt sich so geil an“, flüstert sie mir ins Ohr, während ich sie durchstoße. „Die Frau deines besten Freundes zu sein. Dein Schwanz in mir, während er nichts davon ahnt. Fick mich kaputt, Theo. Mach mich zu deiner Schlampe für heute Nacht.“

Ich greife unter ihren Arsch, hebe ihn an, damit ich noch tiefer komme. Das nasse Geräusch unserer Körper füllt den Raum. Sie kratzt über meinen Rücken, stöhnt meinen Namen. Dann dreht sie sich um, geht auf alle Viere auf der Bank, den Arsch hochgestreckt, den Rücken durchgedrückt. Ich knie mich hinter sie, packe ihre Hüften und ramme mich erneut in sie. Doggy-style, genau so, wie sie es wollte. Ich greife in ihre Haare, ziehe den Kopf zurück, und gebe ihr die harten, dominanten Stöße, die sie sich so lange gewünscht hat. Mein Becken klatscht gegen ihren Arsch, die Haut rötet sich.

„Ja, so! Zieh! Stoß mich voll! Ich bin deine hure, nicht seine“, keucht sie laut, ohne Scham. Die Halle echöt ihre Laute. Ich spüre, wie sie kommt – ihre Muskulatur pulsiert heftig um meinen Schwanz, sie schreit auf, zittert. Das treibt mich über die Kante. Mit einem letzten tiefen Stoß komme ich in ihr, pumpe mich leer, fülle sie, während ich ihren Namen stöhne und an ihren Haaren ziehe. Wir explodieren laut, atemlos, verschwitzt.

Danach liegen wir nebeneinander auf der Matte neben der Bank, die Luft dick von unserem Sex. Schweiß klebt uns die Haut aneinander. Yara dreht sich zu mir, küsst mich zärtlich, langsam, anders als vorhin. Ihre Finger streicheln über meine Brust.

„Ich will das wiederholen“, flüstert sie. „Auch wenn es Verrat an Kofi ist. Besonders deshalb. Nächstes Mal länger. Härter. Oder bei mir, wenn er weg ist.“

Ich nicke, küsse ihren Hals, schmecke Salz. Wir wissen beide, was das bedeutet. Keine einmalige Entgleisung. Eine heimliche Affäre, die gerade erst beginnt und die alles zerreißen könnte. Wir ziehen uns an – sie glättet das Top, ich stopfe das T-Shirt in die Hose. Der Geruch von uns bleibt in der Umkleide hängen. An der Hallentür trennen wir uns. Sie geht links zum Parkplatz, ich rechts. Kein Abschiedskuss draußen, nur ein kurzer Blick, der alles sagt.

Mein Handy vibriert erst, als ich im Auto sitze. Eine Nachricht von Kofi: Sorry, Bruder. Meeting hat sich gezogen. Yara schon weg? Ich tippe eine Lüge, das Herz noch rasend, der Schwanz noch feucht von ihr. Und ich weiß, dass ich beim nächsten Training wieder früher da sein werde. Allein mit ihr. Bereit für mehr.

Zwei Tage später war es soweit. Ich kam absichtlich eine Stunde früher in die Sporthalle, das Herz schon beim Umkleiden im Hals. Die Neonröhren summten wieder, die Matten rochen nach Gummi und altem Schweiß, und draußen hing der Abendregen wie ein Vorhang vor den hohen Fenstern. Yara stand schon da, allein, immer noch in ihrem engen schwarzen Outfit, die Haare feucht vom Aufwärmen. Neunundzwanzig, die Frau meines besten Freundes, und sie sah mich an, als hätte sie seit unserer letzten Begegnung nicht aufgehört, an meinen Schwanz zu denken.

„Kofi ist auf einer Dienstreise bis morgen früh“, flüsterte sie, kaum dass die Tür hinter mir ins Schloss fiel. „Niemand holt uns ab. Niemand stört.“ Ihre Stimme war rau, gierig. Ich zog sie sofort an mich, küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe. Sie stöhnte in meinen Mund, griff mir zwischen die Beine und knetete den schon steifen Schwanz durch die Trainingshose.

„Ich habe die ganze Zeit an dich gedacht“, keuchte ich gegen ihren Hals. „An das Geräusch, wie du dich um mich zusammengezogen hast. An den Geruch von uns beiden in der Umkleide.“

„Dann hör auf zu reden und nimm mich“, befahl sie. „Härter als letztes Mal. Ich will spüren, dass du mich kaputt fickst.“

Wir taumelten wieder in die Umkleide. Diesmal zerrte ich ihr das Top ganz aus, warf es auf die Bank. Ihre Brüste lagen schwer in meinen Händen, die Nippel hart und dunkel. Ich saugte daran, während sie mir die Hose herunterzog und auf die Knie ging. Ohne Vorwarnung nahm sie meinen Schwanz tief in den Mund, die Lippen fest um den Schaft, die Zunge flach darunter. Ich stöhnte auf, griff in ihr Haar und stieß vorsichtig nach vorne. Sie würgte leicht, speichelte, schaute mit tränenden Augen zu mir hoch – und nickte, wollte mehr. Ich fickte ihren Mund, langsam erst, dann fester, spürte, wie der Speichel an meinem Sack herunterlief.

„Du lutschst den Schwanz deines Mannes besten Freund“, knurrte ich. „Und du genießt es.“

Sie löste sich mit einem nassen Geräusch, Speichelfäden hingen noch an ihrer Unterlippe. „Ja. Weil er mich nie so fickt. Weil ich deine Hure sein will, Theo. Nur deine.“

Ich zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie vornüber über die Umkleidebank. Ihre Leggings riss ich so weit herunter, dass sie um ihre Knie baumelten. Der Arsch war prall, die Spalte schon glänzend nass. Ich spuckte auf meine Hand, rieb es über ihre Schamlippen und stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag in sie. Yara schrie auf, die Finger krallten sich in die Holzlatten. Ich hämmerte sie von hinten, Becken gegen Arsch, die Schläge laut und nass. Jeder Stoß schob sie über die Bank, ihre Titten quetschten sich gegen das harte Holz.

„Sag es“, keuchte ich und packte ihre Hüften fester. „Sag, wessen Schlampe du bist.“

„Deine“, stöhnte sie. „Die Schlampe von Kofis bestem Freund. Fick mich voll, Theo. Füll mich, solange er nichts ahnt.“

Ich zog mich raus, drehte sie auf den Rücken, schob ihre Beine hoch, bis die Knie an ihrer Brust lagen, und bohrte mich wieder in sie. In dieser Stellung kam ich noch tiefer. Ihre Wände umklammerten mich heiß und eng. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihren Bauch. Ich knetete ihre Brüste, zwickte die Nippel, während ich sie rammte. Das Klatschen unserer Körper füllte die leere Halle, vermischt mit ihrem lauten Stöhnen und meinem schweren Atmen.

„Ich will dich in jeder Position“, flüsterte sie heiser. „Ich will, dass du mich benutzt, bis ich nicht mehr laufen kann. Bis ich nach Hause wackle und er nichts merkt, weil er sowieso nie hinschaut.“

Ich hob sie von der Bank, trug sie die paar Schritte zu den Matten am Boden. Dort legte ich mich hin und zog sie auf mich. Sie ritt mich verkehrt herum, den Rücken zu mir, den Arsch hoch und runter auf meinem Schwanz. Ich sah zu, wie er in sie eintauchte, glänzend von ihrer Nässe. Meine Hände packten ihre Hüften und zogen sie jedes Mal fest herunter, bis sie keuchte und zitterte. Dann drehte sie sich um, kniete über mir, stützte sich auf meine Brust und ritt mich frontal. Ihre Brüste wippten, ihre dunklen Augen bohrten sich in meine.

„Komm in mir“, bat sie. „Ich will dich spüren, wenn ich später allein dusche. Will deinen Saft aus mir tropfen fühlen.“

Ich setzte mich auf, umklammerte sie und stieß von unten hoch, hart und rhythmisch. Sie kam zuerst – ein langes, zitterndes Aufschreien, die Muskulatur pulsierte wild um meinen Schwanz, sie kratzte über meinen Rücken. Das reichte. Mit einem gutturalen Stöhnen kam ich in ihr, pumpte Stoß um Stoß leer, füllte sie, während ich ihren Namen keuchte und sie fest gegen mich drückte. Wir blieben so sitzen, verschwitzt, verbunden, der Geruch von Sex schwer in der Luft.

Langsam löste sie sich, mein Schwanz glitt aus ihr, Samen tropfte auf die Matte. Yara küsste mich zärtlich, strich mir über die Wange. Wir lagen nebeneinander, atmeten uns frei, die Haut klebrig.

„Nächstes Wochenende“, murmelte sie. „Er fliegt nach Berlin. Du kommst zu mir nach Hause. Ins Ehebett.“

Ich nickte, küsste ihren Hals. Während sie sich anzog, glättete das Top, zog die Leggings hoch und wischte sich diskret zwischen den Beinen, lag mein Blick auf ihrer Sporttasche. Das Handy darin war kurz aufgeblinkt, als sie es reingeworfen hatte – eine Nachricht von Kofi, die ich im Spiegel der Spindtüren halb gelesen hatte, bevor sie den Bildschirm abdunkelte. Er schrieb, dass die Dienstreise abgesagt sei. Er sei schon auf dem Weg zurück, würde in weniger als einer Stunde zu Hause sein, wolle sie überraschen. Yara hatte es gesehen. Sie hatte den Bildschirm gelöscht, mir nichts gesagt und mich trotzdem hier gefickt, bis wir beide fertig waren. Jetzt lächelte sie mich an, unschuldig und hungrig zugleich, während ich wusste, dass ihr Mann gleich vor der Tür stehen würde – und sie ließ mich im Glauben, wir hätten noch die ganze Nacht.

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