Endlich nachgibt – der Klettergriff in ihrer Hand
28-jährige Klettertrainerin Carmen gibt endlich nach und fickt sich in der leeren Halle hart mit ihrem eigenen riesigen phallusförmigen Klettergriff, bis sie squirting kommt
Carmen, die 28-jährige erfolgreiche Klettertrainerin, stand allein in der leeren Halle. Die letzten Kursteilnehmer waren vor einer halben Stunde gegangen, die schweren Türen verriegelt, die großen Scheinwerfer bis auf die Notbeleuchtung ausgeschaltet. Nur das leise Summen der Lüftung durchbrach die Stille. Sie wischte mit einem speziellen Reinigungstuch die Griffe der schwarzen Route ab, die sie selbst als besonders knifflig konzipiert hatte. Ihre athletischen Arme, gestählt von unzähligen Trainingseinheiten, bewegten sich routiniert, doch ihre Konzentration war längst verloren. Immer wieder wanderte ihr Blick zu dem einen Griff, den sie vor Monaten in einer einsamen Nacht selbst entworfen und gegossen hatte – ein riesiger, phallusförmiger Klettergriff, dick wie ihr Handgelenk, mit einem breiten, pilzartigen Kopf und einer leicht geäderten, glatten Oberfläche, die viel zu sehr an einen echten, prallen Schwanz erinnerte.
Als ihre Finger über die kühle Form strichen, um ihn vom Magnesia zu befreien, durchzuckte es sie wie ein Stromschlag. Ihre Muschi zog sich zusammen, und sie spürte sofort, wie Feuchtigkeit in ihren Slip sickerte. Der Stoff klebte an ihren Schamlippen. „Scheiße, Carmen, nicht schon wieder“, murmelte sie leise, doch ihre Stimme klang schon heiser. In Gedanken gestand sie sich endlich das ein, was sie monatelang verdrängt hatte: Sie wollte diesen Griff in sich spüren. Nicht nur berühren. In sich. Tief. Hart. Dehnend. Sie hatte ihn entworfen, weil sie in einer geilen Laune gewesen war, und jetzt, hier in der Stille der Halle, wurde die Fantasie übermächtig. Ihre Klit pochte gegen den engen Stoff, ihre Nippel drückten sich hart gegen den Sport-BH. Sie stellte sich vor, wie der breite Kopf ihre Fotze aufspreizen würde, wie die Adern an ihren inneren Wänden reiben würden, bis sie vor Lust schrie. Ihre Beine zitterten leicht. Die erfolgreiche Trainerin, die immer die Kontrolle behielt, gab endlich nach.
Noch einmal drehte sie sich um die eigene Achse, schaute zur Eingangstür, dann zu den Umkleiden, horchte auf jedes Geräusch. Nichts. Absolute Leere. Ihr Herz hämmerte gegen die Rippen, während die Geilheit wie heiße Lava in ihren Unterleib floss. Mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung hakte sie die Daumen in Bund ihrer engen schwarzen Leggings und zog sie zusammen mit dem durchnässten Slip bis zu den Knien herunter. Die kühle Hallenluft traf ihre nackte, glatt rasierte Fotze wie ein Schock. Sie war bereits triefend nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Carmen kniete sich auf die dicke, blaue Matte, spreizte die Beine, so weit die heruntergerollten Hosen es zuließen, und nahm den massiven Griff in beide Hände. Das Gewicht fühlte sich plötzlich verboten gut an.
Zuerst rieb sie ihn nur langsam, fast andächtig, entlang ihrer nassen Spalte. Der dicke Schaft teilte ihre Lippen, drückte die glatte Oberfläche direkt auf ihre pochende Klit. „Oh fuck… das ist besser als alles, was ich mir je vorgestellt habe“, flüsterte sie sich selbst zu. Ihre Säfte benetzten den Kunststoff sofort, machten ihn glitschig und glänzend. Langsam wurde sie gieriger. Sie presste den Griff fester gegen sich, rieb ihn auf und ab, kreiste mit der breiten Kuppe über ihren Kitzler, bis ihre Hüften von allein zu zucken begannen. In ihrem Kopf lief ein Film ab: wie dieser Phallus sie aufspießen würde, wie er sie bis zum Anschlag dehnen und ihre Fotze in Besitz nehmen würde. Die Geilheit wurde unkontrollierbar. Sie keuchte jetzt lauter, ihre freie Hand fand ihre Klit und rieb sie in schnellen, harten Kreisen, während sie den breiten Kopf direkt gegen ihren engen Eingang drückte. Der Muskelring zuckte, wollte ihn gleichzeitig hineinziehen und sich vor der Größe schützen. „Komm schon… mach mich weit… ich brauch dich in mir“, stöhnte sie schmutzig.
Dann gab sie den letzten Widerstand auf. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen stieß sie sich den dicken Klettergriff hart in ihre tropfende Muschi. Der breite Kopf zwängte sich hinein, dehnte sie brutal und wunderbar zugleich. Ein Schwall ihres eigenen Saftes lief am Schaft herunter und tropfte auf die Matte. In der Hocke, die kräftigen Kletterbeine angespannt und zitternd, fickte sie sich selbst hart und schnell. Rein und raus, immer tiefer, bis der Griff fast vollständig in ihrer Fotze verschwand. Die nassen, schmatzenden Geräusche erfüllten die Halle. Ihre Säfte liefen in regelrechten Bächen am Griff entlang, benetzten ihre Finger, ihre Schenkel, die Matte. „Ja… genau so… fick mich mit deinem dicken Phallus, du geiles Teil!“, keuchte sie laut. Jeder Stoß traf ihren empfindlichsten Punkt, ließ ihre inneren Wände flattern. Ihre freie Hand knetete ihre Brüste unter dem Top, zwirbelte die harten Nippel, während sie immer schneller wurde.
Ihre Beine wurden zu schwach für die Hocke. Schwer atmend ließ sie sich auf den Rücken fallen, spreizte die Schenkel weit, bis die Leggings wie Fesseln um ihre Knie spannten. Mit beiden Händen umfasste sie nun den tropfenden, saftverschmierten Griff und rammte ihn in langen, brutalen Stößen in ihre Fotze. Ihr Becken hob sich der Bewegung entgegen, ihre Bauchmuskeln spannten sich sichtbar an. Die Finger ihrer rechten Hand kreisten dabei ohne Unterlass auf ihrer geschwollenen, überempfindlichen Klit – hart, schnell, fast schon schmerzhaft geil. Der Griff glitt so tief, dass sie das Gefühl hatte, er würde ihren Unterleib komplett ausfüllen. Ihre Fotze melkte ihn bereits rhythmisch, zog sich gierig um den dicken Schaft zusammen. „Ich komme… ich kann nicht mehr… es kommt so hart!“, schrie sie in die leere Halle.
Der Orgasmus traf sie wie ein Vorschlaghammer. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Muschi zog sich in wilden, tiefen Wellen zusammen und melkte den Griff, als wollte sie ihn nie wieder hergeben. Dann explodierte sie squirting. Heiße Fontänen schossen aus ihrer Fotze, spritzten über den Griff, ihre Hände, ihren flachen Bauch und die Matte. Sie schrie unkontrolliert, ihre Beine zuckten, ihre Zehen krümmten sich. Welle um Welle spritzte sie ab, bis die Matte unter ihrem Arsch dunkel und nass war. Die Kontraktionen waren so stark, dass der Griff fast herausgeschleudert wurde, doch sie drückte ihn mit beiden Händen tief drin, genoss jedes Pulsieren, jedes Melken, jeden Tropfen, der noch aus ihr herausfloss.
Völlig erschöpft und am ganzen Körper zitternd lag sie da, die Beine noch immer weit gespreizt, der nasse Griff noch halb in ihrer pulsierenden Fotze. Mit letzter Kraft zog sie ihn langsam, Millimeter für Millimeter heraus. Ihre geschwollenen, roten Lippen umklammerten ihn dabei, als wollten sie ihn nicht gehen lassen. Ein langer, dicker Faden ihres Saftes verband den tropfnassen Phallus noch mit ihrer offenen Muschi. Sie legte den Griff neben sich auf die Matte, starrte an die Hallendecke, während ihr Körper in Nachbeben zuckte. Ihr Atem ging stoßweise. Die Erleichterung war gewaltig – doch die Lust war nicht fort. Im Gegenteil. Tief in ihrem Bauch glühte es weiter, hungrig, unersättlich.
Als sie die Augen schloss und versuchte, sich zu sammeln, hörte sie plötzlich ein leises, metallisches Klicken aus Richtung der hinteren Umkleide. Ihr Kopf ruckte hoch. Ihr Puls, der sich gerade beruhigt hatte, explodierte erneut. War da jemand? Hatte Nikolai, der neue Trainer mit den breiten Schultern, der manchmal länger blieb, doch nicht abgeschlossen? Der Gedanke, dass er vielleicht alles gesehen hatte – wie sie sich wie eine geile Schlampe mit ihrem eigenen Klettergriff gefickt und dabei gesquirtet hatte –, ließ sie nicht los. Statt Panik spürte sie ein neues, verbotenes Kribbeln zwischen ihren noch immer zuckenden Schenkeln. Sie blieb liegen, nass, offen, zitternd, und wartete. Die Spannung in der Halle war plötzlich greifbar.
Carmen blieb liegen, nass, offen, zitternd, und wartete. Die Spannung in der Halle war plötzlich greifbar. Ihr Atem ging noch stoßweise, die Nachbeben des gewaltigen Orgasmus ließen ihre Schenkel immer wieder zucken. Die dicke blaue Matte unter ihrem Arsch war komplett durchweicht, ein dunkler Fleck breitete sich aus, und der Geruch ihrer eigenen Geilheit hing schwer in der Luft – musky, süß und unmissverständlich nach Fotze. Der riesige Klettergriff lag neben ihrer Hüfte, glitschig überzogen von dicken Schlieren ihres Safts, der im schwachen Licht der Notbeleuchtung glänzte wie eine verbotene Trophäe. Ihre glatt rasierte Muschi pulsierte noch immer, die inneren Wände zogen sich zusammen, als wollten sie den dicken Schaft zurückholen, der sie gerade so brutal und perfekt gedehnt hatte. Die 28-jährige Trainerin spürte, wie ihre Klit weiter anschwoll, obwohl sie gerade erst gesquirtet hatte wie eine Fontäne. Statt Scham breitete sich ein neues, heißes Kribbeln in ihrem Bauch aus. Das metallische Klicken aus der Umkleide hallte in ihrem Kopf nach. Nikolai. Der 32-jährige neue Trainer mit den breiten Schultern und den kräftigen Unterarmen, die vom stundenlangen Klettern gestählt waren. Er war noch da. Er hatte alles gesehen.
Die Schritte wurden deutlicher. Langsam trat er aus dem Schatten, sein enges Shirt spannte über der muskulösen Brust, die Trainingshose konnte die dicke Beule nicht verbergen. Seine Augen waren dunkel vor Lust, das Gesicht gerötet. Er blieb zwei Meter vor der Matte stehen, starrte auf ihre weit gespreizten Beine, auf die geschwollenen, roten Schamlippen, die noch immer leicht offen standen, und auf den tropfenden Griff daneben.
Carmen machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Im Gegenteil. Sie spreizte die Knie noch ein Stück weiter, ließ die Leggings wie Fesseln um ihre Knöchel spannen und gab ihm den vollen, ungeschönten Blick auf ihre triefende Fotze. Ihre Finger strichen langsam über die Innenseiten ihrer Schenkel, verteilten den Saft, der dort in glänzenden Bahnen heruntergelaufen war. In ihrem Kopf rasten die Gedanken. „Er hat gesehen, wie ich mich wie eine billige Schlampe mit meinem eigenen selbstgegossenen Phallus gefickt habe. Wie ich gestöhnt habe, wie ich gesquirtet habe, bis die Matte unter mir schwamm. Und statt wegzulaufen steht er da mit hartem Schwanz. Das macht mich schon wieder geil. Vielleicht brauche ich genau das. Nicht nur den Griff in mir, sondern Augen auf mir. Endlich gebe ich auch das zu.“
„Du hast alles gesehen, oder?“, fragte sie mit rauer, heiserer Stimme, während ihre rechte Hand bereits wieder zu ihrer Klit wanderte und sie in langsamen, festen Kreisen rieb. „Wie ich mir diesen dicken Klettergriff bis zum Anschlag in die Fotze gerammt habe? Wie ich gespritzt habe wie eine verdammte Fontäne?“
Nikolai nickte, schluckte schwer. Seine Hand lag auf der Beule in seiner Hose, drückte zu. „Ja, Carmen. Ich wollte eigentlich längst weg sein. Aber dann habe ich dich stöhnen gehört – dieses dreckige ‚Fick mich mit deinem dicken Phallus‘. Ich bin in der Kabine geblieben und habe durch den Spalt zugeschaut. Du warst so geil, so hemmungslos. Deine Fotze hat den Griff richtig gemolken. Ich bin so hart geworden, dass es wehtut.“
Seine Worte trafen sie wie ein weiterer Stromschlag direkt in den Unterleib. Carmen stöhnte leise auf, nahm den saftverschmierten Griff wieder in beide Hände und rieb den breiten, pilzartigen Kopf langsam durch ihre Spalte. Die glatte, leicht geäderte Oberfläche glitt über ihre Klit, drückte sie nieder, ließ neue Feuchtigkeit aus ihrem Loch quellen. „Dann schau weiter zu“, flüsterte sie schmutzig. „Ich bin noch lange nicht fertig. Ich habe diesen Griff vor Monaten gegossen, weil ich in einer einsamen Nacht so geil war, dass ich mir genau so einen dicken, venenreichen Schwanz gewünscht habe. Ich habe ihn entworfen, während ich mir selbst die Fotze gefingert habe. Und heute habe ich endlich nachgegeben. Jetzt will ich, dass du siehst, wie ich mich ein zweites Mal damit zerficke. Schau genau hin, Nikolai. Schau, wie meine Fotze ihn frisst.“
Sie hob die Hüften an, setzte den dicken Kopf direkt an ihren engen Eingang und drückte. Der Muskelring dehnte sich langsam, widerstand kurz, dann poppte der breite Pilzkopf hinein. Ein lautes, nasses Schmatzen erfüllte die Halle. Carmen biss sich auf die Unterlippe, ihre Bauchmuskeln spannten sich sichtbar an, die definierten Linien ihres Kletterkörpers traten hervor. Millimeter für Millimeter schob sie den massiven Schaft tiefer, spürte jede künstliche Ader über ihre empfindlichen Innenwände reiben. „Fuuuuck… er ist immer noch so verdammt dick. Er dehnt mich, als wollte er mich aufreißen… und es fühlt sich so gut an“, keuchte sie. Ihre freie Hand flog zur Klit, rieb sie hart und schnell, während sie den Griff in langen, tiefen Stößen in sich zu pumpen begann.
Nikolai öffnete seine Hose, holte seinen steinharten, dicken Schwanz heraus und begann, ihn mit langsamen Bewegungen zu wichsen. Der Anblick spornte Carmen nur noch mehr an. Sie fickte sich jetzt schneller, hob das Becken bei jedem Stoß an, ließ den Griff fast ganz herausgleiten, nur um ihn dann wieder brutal bis zum Anschlag in ihre tropfende Muschi zu rammen. Die Geräusche waren obszön – laut, glitschig, schmatzend. Ihr Saft lief in regelrechten Bächen am Schaft herunter, über ihre Finger, über ihren Arsch und vermischte sich mit der Pfütze unter ihr. Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten, das Sport-Top klebte nass an ihrer Haut, die harten Nippel drückten sich deutlich hindurch.
Sie wechselte die Position, drehte sich auf alle Viere, den Arsch hochgereckt, damit Nikolai den perfekten Blick auf ihre gedehnte Fotze hatte. Von hinten rammte sie sich den Griff hinein, ihre starken Kletterarme hielten das Gewicht, ihre Rückenmuskeln spielten unter der Haut. „Siehst du das? Sieh, wie meine Fotze diesen riesigen Phallus melkt. Ich bin so nass, so geil, weil du zuschaust. Ich entdecke gerade, dass ich eine exhibitionistische Schlampe bin. Monatelang habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn jemand sieht, wie ich mich mit meinem eigenen Spielzeug zerficke. Jetzt passiert es wirklich.“
Ihre Stöße wurden brutaler. Der Griff verschwand fast vollständig in ihr, nur der breite Kopf blieb manchmal knapp hinter dem Eingang, um dann wieder tief einzutauchen und ihren G-Punkt zu massieren. Ihre Klit war geschwollen, überempfindlich, und sie rieb sie in harten, fast schmerzhaften Kreisen. Die Geilheit baute sich rasend schnell auf, viel intensiver als beim ersten Mal. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Oberschenkel zitterten, die Zehen krümmten sich. „Es kommt schon wieder… ich spüre es tief drin… diesmal wird es noch mehr spritzen“, stöhnte sie laut. „Schau zu, Nikolai. Schau, wie ich für dich squirte.“
Der Orgasmus traf sie wie eine Explosion. Ihr Körper verkrampfte sich komplett, die Fotze zog sich in wilden, tiefen Wellen um den dicken Griff zusammen. Sie schrie unkontrolliert, ein langer, animalischer Laut, der von den Wänden der Halle zurückgeworfen wurde. Dann kam der Squirt. Heiße, klare Fontänen schossen um den Griff herum heraus, spritzten in hohem Bogen auf die Matte, trafen sogar Nikolais Beine. Welle um Welle, sie konnte nicht aufhören. Ihr Saft floss in Strömen, benetzte ihre Schenkel, ihre Knie, die Matte wurde zu einem einzigen nassen See. Sie drückte den Griff mit beiden Händen tief in sich, ritt jede Kontraktion aus, genoss das Melken, das Pulsieren, das Gefühl, komplett ausgefüllt und gleichzeitig leer gespritzt zu werden. Ihr flacher Bauch zuckte, ihre Brüste wippten, Schweiß und Saft vermischten sich überall auf ihrer Haut.
Als die letzten Wellen abebbten, sank sie seitlich auf die nasse Matte, der Griff noch halb in ihrer pulsierenden Fotze. Sie zog ihn langsam, fast zärtlich heraus, spürte, wie ihre geschwollenen Lippen ihn widerwillig freigaben. Ein langer, dicker Faden ihres Saftes verband den tropfnassen Phallus noch lange mit ihrer offenen, rot glühenden Muschi. Carmen atmete schwer, ihr Körper zitterte am ganzen Leib, aber in ihren Augen lag ein neues, befreites Leuchten. Sie schaute zu Nikolai auf, der noch immer seinen harten Schwanz in der Faust hielt, und sagte mit brechender, aber zufriedener Stimme: „Ich gestehe, dass ich von jetzt an jeden Abend hierbleiben und mich vor dir mit diesem Griff ficken werde, bis ich nicht mehr squirt-en kann.“
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