Verbotene Berührungen nach Mitternacht

Leilani reitet ihren 48-jährigen Stiefvater Barrett hemmungslos durch, nachdem sie ihn nach Mitternacht endlich verführt hat.

22 min read August 21, 2026New

In der kleinen schwäbischen Kleinstadt, wo die Kirchturmuhr schon seit Jahrzehnten fünf Minuten nachging und die Nachbarn jede Gasse kannten, lebte die einundzwanzigjährige Leilani bei ihrer Mutter Simone und deren neuem Mann. Barrett, achtundvierzig, Architekt mit ewig zerzaustem Haar und der Angewohnheit, Baupläne auf der Kücheninsel zu vergessen, war seit zwei Jahren ihr Stiefvater. Chaotisch, verdammt gut aussehend für sein Alter, mit diesen kräftigen Unterarmen und dem trockenen Humor, der Leilani seit Monaten den Verstand raubte.

Simone war fürs Wochenende zu einer Wellness-Sache nach Baden-Baden gefahren. „Benehmt euch, ihr zwei“, hatte sie noch gerufen, und Leilani hatte Barrett einen Blick zugeworfen, der alles andere als unschuldig war. Seit Monaten neckten sie sich. Zufällige Berührungen im Flur, freche Sprüche über seinen „Oma-Geschmack“ bei der Einrichtung, seine Hand, die mal zu lange an ihrem Rücken blieb, wenn er sie an der Tür vorbeiließ. Der Altersunterschied erregte sie beide, das spürte sie. Es war verboten und gleichzeitig so albern lustig, dass sie nachts oft wach lag und sich vorstellte, wie der „alte Sack“ sie endlich richtig rannehmen würde.

Nach Mitternacht saßen sie auf der Couch vor einem Horrorfilm, in dem Teenager dümmer starben als nötig. Leilani trug nur ein übergroßes T-Shirt und Höschen. Barrett in Jogginghose und T-Shirt, Bierflasche in der Hand. „Der da stirbt als Nächstes“, murmelte er. „Wette gilt.“

Sie rutschte absichtlich näher, legte ihre nackten, glatten Beine über seinen Schoß. Warm, weich. Barrett starrte auf den Bildschirm, aber sein Körper verriet ihn sofort. Unter ihren Waden spürte sie ihn hart werden, dick und unübersehbar. Leilani grinste frech.

„Oh. Hallo, Barrett. Interessiert dich der Film wirklich, oder guckst du lieber, wie meine Beine deinen erfahrenen Schwanz wachkitzeln?“

Er stöhnte leise, halb Lachen, halb Verzweiflung. „Leilani. Das ist… ich bin dein Stiefvater. Und alt genug, um dein Vater zu sein.“

„Genau deswegen ist es so geil.“ Sie wackelte mit den Zehen gegen die Beule in seiner Hose. „Ich fantasier schon ewig davon, wie der alte Sack mich endlich richtig fickt. Hart. Tief. Ohne dieses höfliche Stiefvater-Gedöns. Komm schon, gib’s zu. Dich macht der Altersunterschied auch steif wie ’n Bauplan-Lineal.“

Barrett lachte auf, das Geräusch rau. „Du bist unmöglich. Ein freches Kunststudenten-Balg.“ Er versuchte noch, ihre Beine wegzuschieben, aber seine Hand blieb auf ihrem Oberschenkel liegen, Finger gruben sich ein. „Wir sollten… verdammt.“

Ihre Hand glitt hinunter, rieb neckisch über den harten Schwanz durch den Stoff. Auf und ab, langsam, spürte wie er zuckte. „Fühlst du das? Der will raus. Und ich will ihn. Wir beide wollen das dringend, Barrett. Seit Monaten. Hör auf zu tun, als wärst du der tugendhafte Architekt. Sei der dreckige alte Sack, der seine Stieftochter endlich bumst.“

Er drehte den Kopf, sah sie an – Augen dunkel, Mund zuckte amüsiert und geil zugleich. „Du bringst mich um den Verstand. Wirklich.“ Dann küsste er sie, grob, lachend gegen ihre Lippen, und der letzte Widerstand brach. „Ja. Verdammt ja. Ich will dich. Schon viel zu lange.“

Sie kicherten beide wie Idioten, während sie sich von der Couch hievten. In der Küche packte Barrett sie an der Taille, hob die kichernde Leilani mühelos auf die Arbeitsplatte. Kalt der Stein unter ihrem Hintern. Er zog ihr das Höschen herunter, warf es irgendwohin Richtung Spüle. „Schön nass schon“, murmelte er, spreizte ihre Schenkel und tauchte mit dem Mund zwischen ihre Beine.

Seine Zunge war heiß, geübt, leckte breit über ihre Fotze, saugte an ihrem Kitzler, stieß hinein. Leilani keuchte, packte seine Haare – schon etwas grau an den Schläfen, verdammt sexy – und rief frech: „Ja, so, alter Mann! Leck mich ordentlich aus, zeig was die Erfahrung bringt! Schneller – oh fuck – genau da, du geiler Bau-Zeichner!“

Barrett lachte gegen ihre nasse Spalte, die Vibrationen trieben sie fast in den ersten Orgasmus. Er leckte und saugte, bis ihre Schenkel zitterten und sie stöhnend seinen Namen rief. Dann richtete er sich auf, zog den Schwanz aus der Hose – dick, geädert, hart wie Beton – und drehte sie um. Im Stehen von hinten, packte ihre Hüften, schob sich in einem Rutsch tief in sie hinein.

„Scheiße, so eng“, stöhnte er. Leilani kicherte atemlos, stützte sich auf der Platte ab. „Weil du so’n dicken, erfahrenen Schwanz hast, Barrett. Fuck mich. Hart. Zeig der jungen Kunststudentin, wie’s geht.“

Er fickte sie stehend, Stoß um Stoß, die Haut klatschte, die Arbeitsplatte wackelte bedenklich. Sie stöhnten und lachten dazwischen, wenn er ausrutschte oder sie einen Fluch auf Schwäbisch herauspresste. Dann hob er sie einfach hoch – starker Kerl trotz Chaos – und trug sie ins Wohnzimmer, den Schwanz noch halb in ihr, beide kichernd über die absurde Pose.

Auf der Couch ließ er sich fallen. Leilani kniete über ihn, führte ihn wieder in sich und ritt ihn. Auf und ab, kreiste die Hüften, Brüste wippten unter dem T-Shirt, das sie irgendwann wild auszog. „Schau dir das an“, keuchte sie grinsend. „Deine Stieftochter reitet den erfahrenen Schwanz des alten Sacks. Fühlt sich gut an, was? Jahre der Praxis, hm? Oder bist du einfach nur ein dreckiger Perverser mit tollem Werkzeug?“

Barrett lachte keuchend, packte ihren Arsch, stieß von unten hoch. „Beides. Und du bist eine freche kleine Nutte, die genau das will. Reit weiter. Nimm ihn tief.“

Sie ritt ihn, bis der Schweiß glänzte, Witze über seinen „Senioren-Schwanz, der besser hält als mancher Zwanzigjährige“ dazwischenstreute. Dann drehte er sie, stellte sie auf alle Viere auf dem Teppich, griff fest in ihre Haare und fickte sie von hinten, tief, hart, der Rhythmus erbarmungslos. „So willst du’s, ja? Der alte Mann nimmt dich richtig.“

„Ja! Verdammt, ja – tiefer, Barrett!“

Er zog sie herum auf den Rücken, Beine über seine Schultern, Missionarsstellung, stieß bis zum Anschlag hinein, rieb ihren Kitzler mit dem Daumen. Beide lachten und stöhnten gleichzeitig, als die Orgasmen kamen – laut, unkontrolliert, Leilanis innere Muskeln milchten ihn, während er heiß in sie pulsierte, beide bebend und kichernd über die Absurdität und die pure Geilheit.

Sie lagen verhechelt, schweißnass, grinsend. Barrett strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Das war… Wahnsinn. Und wir sind erst am Anfang des Wochenendes.“

Leilani biss sich lachend auf die Lippe. „Dusche. Jetzt. Ich will dich nass und nochmal hart sehen.“

Sie schleppten sich unter die Dusche im Badezimmer oben, das Wasser heiß auf den Haut. Barrett seifte ihren Körper ein, Hände glitten über Brüste, Bauch, zwischen ihre Beine, wo sein Sperma langsam aus ihr sickerte. Sie lachte, als er schon wieder halb hart wurde unter ihren Fingern. „Unersättlicher alter Sack.“ Draußen knackte irgendwo das Haus – alter Dachstuhl, oder der Wind – und beide froren kurz, dann grinste Leilani wieder, ging auf die Knie unter dem Strahl, nahm seinen Schwanz in den Mund, saugte den eigenen Geschmack und seines ab, während Barrett den Kopf gegen die Fliesen legte und stöhnte. Das Wochenende war lang. Simone kam erst Sonntagabend zurück. Und die verbotene Anziehungskraft zwischen ihnen hatte gerade erst richtig Feuer gefangen – mit noch so vielen Zimmern, Lagen und dreckigen Scherzen, die darauf warteten, ausprobiert zu werden.

Das heiße Wasser prasselte auf Leilanis Rücken, während sie kniete und Barretts Schwanz tief in den Mund nahm. Er war dick, pulsierend, schmeckte nach ihnen beiden – salzig, süß, dreckig – und sie lutschte gierig, Wangen hohl, Zunge kreisend um die Eichel. Barrett stöhnte gegen die Fliesen, eine Hand in ihrem nassen Haar, die andere an der Glaswand abgestützt. „Fuck, Mädchen… du saugst wie eine Profi-Nutte, die genau weiß, was ein alter Sack braucht.“

Sie grinste um seinen Schwanz herum, ließ ihn mit einem nassen Plopp herausplatzen und wischte sich übers Kinn. „Natürlich. Kunststudentin heißt nicht, dass ich keine Ahnung von… Architektur habe. Guck mal, wie schön der steht. Senioren-Power, baby.“ Sie wippte mit der Zunge gegen die Unterseite, spürte, wie er zuckte, dann schob sie ihn wieder tief in den Rachen, bis sie würgte und Tränen in den Augen standen – aber lachend, frech, die Vibrationen ihres Kicherns ihn noch härter machten.

Barrett zog sie hoch, drehte sie um, drückte ihre Brüste gegen die nasse Fliese. Das Wasser lief über ihre Kurven, seine Hände rutschten seifig über ihren Arsch, spreizten sie. „Ich ficke dich jetzt hier, unter dem Strahl. Will dich sehen, wie du an den Fliesen abdrückst, während der Stiefvater dich von hinten nimmt.“ Er schob sich in einem Rutsch hinein – noch nass von ihrem Saft und seinem Sperma von vorhin, eng und heiß – und stöhnte guttural. Leilani keuchte auf, stützte sich ab, stieß den Arsch entgegen.

„Ja, so, alter Mann! Tief rein. Merkst du, wie eng die junge Fotze noch ist? Dein dicker Schwanz dehnt mich so geil… oh fuck, genau so!“ Sie lachte keuchend, als er einen besonders harten Stoß setzte und sie ausrutschte, beide kicherten wie Idioten unter dem prasselnden Wasser. Barrett packte ihre Hüften fester, fickte sie mit langen, tiefen Stößen, das Klatschen ihrer nassen Haut mischte sich mit dem Rauschen. Seine Eier schlugen gegen ihren Kitzler, er beugte sich vor, biss in ihren Nacken, murmelte gegen ihre Haut: „Du bringst mich um. Wirklich. Der Altersunterschied… ich sollte dich über dem Knie legen und dir den Arsch versohlen für so ’ne freche Stieftochter-Nummer.“

„Mach ruhig“, keuchte sie grinsend zurück, drehte den Kopf. „Aber erst fick mich fertig. Oder hält der Senioren-Schwanz nicht durch? Brauchst du ’ne Pause für die Blutdrucktablette?“ Barrett lachte laut auf, der Klang rau und geil, und hämmerte härter in sie. „Du freches Balg. Ich zeig dir Pause.“ Er zog raus, drehte sie wieder um, hob ein Bein hoch und schob sich frontal wieder rein, Gesicht an Gesicht. Ihre Brüste quetschten sich an seine behaarte Brust, Nippel hart, Wasser tropfte von seinen graumelierten Schläfen. Er küsste sie schmutzig, zungentief, während er sie gegen die Wand fickte, Stoß um Stoß, bis die Beine zitterten.

Leilani kam zuerst – laut, unkontrolliert, innere Wände milchten seinen Schwanz, sie kratzte über seinen Rücken und rief: „Barrett! Oh Gott, ja, füll mich nochmal, du geiler Bau-Chaot!“ Er folgte kurz darauf, stöhnte ihren Namen, pulsierte heiß in sie, beide bebend unter dem Strahl. Sie blieben einen Moment so stehen, keuchend, grinse, bis das Wasser langsam lauwarm wurde.

„Bad ist gleich kalt“, murmelte er und drehte ab. „Komm. Bett. Oder… warte.“ Sein Blick glitt zu dem großen Badezimmerspiegel, dann zu ihr, und ein schelmisches Grinsen breitete sich aus. „Spiegel. Ich will zusehen, wie meine Stieftochter den alten Sack nochmal reitet. Langsam. Bis du bettelst.“

Leilani kicherte, tupfte sich nur halb trocken ab – wer brauchte Handtücher, wenn man eh gleich wieder schweißnass wurde? – und zog ihn ins Schlafzimmer ihrer Mutter und Barretts. Das große Ehebett, frische Bettwäsche, der Geruch nach Simone irgendwo dazwischen, was den Kick nur dreckiger machte. Sie schubste ihn rücklings rauf, kletterte über ihn, rieb ihre nasse Fotze über seinen halbweichen, glänzenden Schwanz. „Schau dir das an, Barrett. Dein Sperma tropft schon wieder raus. Und ich will mehr. Will dich wieder steinhart, damit ich dich richtig durchreiten kann.“

Sie beugte sich vor, leckte über seine Brustwarzen, biss neckisch, während ihre Hand ihn streichelte, bis er wieder prall anschwoll. Barrett stöhnte, packte ihre Titten, knetete sie. „Unmöglich. Du bist wie… wie ein Duracell-Hase. Nur geiler. Und frecher.“ Sie führte ihn in sich, sank langsam herab, stöhnte genüsslich, als er sie ausfüllte. Dann ritt sie. Auf und ab, Hüften kreisend, Brüste wippend, Augen auf dem Spiegel gegenüber, wo sie sich sahen: die junge, glatte Körper über dem reiferen, kräftigen. „Guck“, keuchte sie. „Deine Stieftochter reitet dich hemmungslos. Alter Unterschied, verbotene Berührungen… fuck, das macht mich so nass. Spürst du das?“

Barrett stieß von unten hoch, lachte keuchend. „Ja. Eng und gierig. Reit weiter, du kleine Nutte. Nimm jeden Zentimeter. Erzähl mir, wie oft du dir das vorgestellt hast.“ Seine Daumen rieben ihren Kitzler im Takt, und Leilani beschleunigte, schlug mit dem Arsch auf seine Hüften, der Klang peitschend.

„Jeden Scheiß-Tag“, gab sie keuchend zu, grinsend und stöhnend zugleich. „Im Atelier, beim Zeichnen… hab mir vorgestellt, wie du mich über den Küchentisch beugst. Oder mich morgens weckst, indem du mich fickst, bevor Mama aufwacht. Du mit deinen Bauplänen und dem trockenen Humor und dem dicken Schwanz, der besser hält als mancher Kommilitone. Ja – oh fuck – so, tiefer!“ Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf seine Oberschenkel, ritt ihn in einem Winkel, der seinen Schwanz direkt gegen den Punkt in ihr drückte. Barrett stöhnte laut, packte ihren Arsch fester, spreizte die Backen, daumenrutschte zu ihrem engeren Loch und drückte leicht dagegen – nicht rein, nur drohend, neckend.

„Hier auch irgendwann?“, grinste er. „Oder ist der alte Sack zu gierig?“ Leilani lachte atemlos, kam fast davon. „Gierig und dreckig. Aber ja… vielleicht. Wenn du mich vorher nochmal zum Schreien bringst.“ Sie ritt härter, wilder, Schweiß tropfte, das Bett knarzte bedenklich. Barrett setzte sich auf, umschloss sie, fickte von unten mit, küsste und biss ihre Schulter, murmelte Schimpfwörter und Zärtlichkeiten durcheinander. „Meine freche Leilani. Meine junge, nasse Geheimnisse. Reit mich leer. Nimm alles.“

Sie kam heftig, schrie in seine Schulter, krampfte um ihn, und er folgte, füllte sie erneut, heiß und pulsierend, beide kichernd und stöhnend in den Nachwirkungen. Sie sackten auf die Kissen, verhechelt, seine Hand strich faul über ihren Bauch, wo sein Sperma langsam sickerte.

Aber die Nacht war jung, und die Anziehung brannte weiter. Barrett grinste plötzlich seitlich. „Weißt du, was wir noch nicht ausprobiert haben? Dein Atelier oben. Mit all den Farben und der alten Couch. Stell dir vor… ich ficke dich zwischen deinen Skizzen, und du malst hinterher was Dreckiges davon. Oder… die Garage. Auf der Motorhaube meines alten Kombis. Senioren-Style.“

Leilani biss sich lachend auf die Lippe, rollte sich halb auf ihn, strich über seinen noch empfindlichen Schwanz. „Garage klingt chaotisch genug für dich. Aber erst… ich will dich nochmal im Mund. Langsam. Bis du wieder stehst. Und dann zeigst du mir, was ein erfahrener Architekt mit einer frechen Studentin anstellt, wenn niemand zuschaut.“ Sie kroch nach unten, leckte ihn sauber, saugte sanft, spürte, wie er schon wieder zuckte. Draußen knackte der Dachstuhl erneut, der Wind heulte, und irgendwo tickte die nachgehende Kirchturmuhr. Das Wochenende hatte gerade erst richtig Fahrt aufgenommen – mit noch so vielen Räumen, Positionen und dreckigen Witzen, die darauf warteten, dass der alte Sack und seine Stieftochter sie ausreizen. Barrett stöhnte auf, griff in ihr Haar, und die Spannung knisterte weiter, heiß und hemmungslos und absolut verboten.

Barrett stöhnte auf, als Leilanis Zunge langsam über seine noch empfindliche Eichel glitt, den letzten Tropfen Sperma ableckte und ihn dann gierig in den Mund nahm. Er war halbweich, salzig von ihnen beiden, und sie saugte sanft, Wangen hohl, während ihre Hand seine Eier streichelte. „Komm schon, alter Mann“, murmelte sie um den Schaft herum, die Vibrationen ließen ihn zucken. „Steh wieder auf. Ich will dich steinhart, damit ich dich ordentlich durchreiten kann. Senioren-Power, erinnerst du dich?“

Er lachte keuchend, griff in ihr nasses Haar und stieß vorsichtig nach oben. „Du bist unersättlich, du freches Kunststudenten-Balg. Mein Schwanz ist keine Baustelle, die man die ganze Nacht durchbetoniert.“ Doch er wurde schon wieder prall unter ihrer Zunge, dick und geädert, und Leilani grinste innerlich. Genau so wollte sie ihn – den erfahrenen Architekten, der sich von seiner einundzwanzigjährigen Stieftochter den Verstand weglutschen ließ. Der Altersunterschied kribbelte in ihr, verboten und albern geil zugleich. Sie stellte sich vor, wie Simone in Baden-Baden im Whirlpool saß, während hier der „Oma-Geschmack“-Einrichter seine Stieftochter den Mund voll stopfte.

Barrett zog sie hoch, küsste sie schmutzig, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. „Bett. Jetzt. Ich will dich reiten sehen, richtig hemmungslos, bis das Ehebett deiner Mutter zusammenbricht.“ Er schubste sie rücklings in die Kissen, das frische Laken knitterte unter ihrem nassen Hintern. Leilani spreizte die Beine, rieb ihre glitschige Fotze zur Schau – sein Sperma tropfte noch aus ihr, vermischt mit ihrem Saft. „Schau dir das an, Barrett. Dein Werk. Und ich will mehr davon. Komm her, dicker Senioren-Schwanz.“

Er kniete zwischen ihre Schenkel, rieb die Eichel über ihren Kitzler, neckte sie, bis sie die Hüften hob. Dann schob er sich langsam hinein, Zentimeter um Zentimeter, stöhnte guttural. „Scheiße, immer noch so eng. Deine junge Fotze milcht mich schon wieder.“ Leilani keuchte auf, lachte atemlos, als er bis zum Anschlag in ihr steckte. „Weil du so’n Brett hast, alter Sack. Jahre der Praxis zahlen sich aus, was? Oder ist das die Blutdrucktablette, die dich so hart hält?“ Sie wackelte frech mit den Hüften, und Barrett knurrte amüsiert, packte ihre Oberschenkel und fing an zu stoßen – tief, rhythmisch, das Bett knarzte protestierend.

Sie ritt ihn von unten mit, stöhnte und kicherte, wenn er einen besonders harten Stoß setzte und sie „Fuck, Barrett!“ herauspresste. Er beugte sich vor, saugte an einem Nippel, biss leicht, während sein Daumen ihren Kitzler rieb. „Erzähl mir mehr von deinen Atelier-Fantasien“, keuchte er grinsend. „Wie oft hast du dir vorgestellt, dass ich dich über deine Skizzen beuge und dich von hinten nehme, während du irgendeinen abstrakten Schwachsinn malst?“ Leilani kam fast davon, die Worte und sein dicker Schwanz trieben sie hoch. „Jeden Tag, du Chaot. Beim Aktzeichnen dachte ich an deinen Schwanz statt an den Model-Typen. Hab mir vorgestellt, wie du reinkommst, die Tür abschließt und mich einfach fickst, bis die Farben kleben. Ja – oh Gott – tiefer!“

Barrett lachte rau, drehte sie plötzlich um, ohne rauszurutschen – starker Kerl trotz der grauen Schläfen – und kniete sie auf alle Viere. Er griff fest in ihre Hüften und hämmerte von hinten rein, Haut klatschte nass, seine Eier schlugen gegen sie. „So willst du’s, freche Stieftochter? Der alte Mann bumst dich im Ehebett, während Mama entspannt. Spürst du, wie tief ich bin?“ Leilani stöhnte laut, drückte den Arsch entgegen, schaute über die Schulter mit einem dreckigen Grinsen. „Ja, verdammt! Fick mich kaputt, Barrett. Zeig der jungen Nutte, was Erfahrung bringt. Dein Schwanz hält besser als jeder Kommilitone – und der redet nicht so trocken witzig dabei.“

Er beschleunigte, einer Hand glitt nach vorne, knetete ihre Titten, die andere knallte leicht auf ihren Arsch – ein klatschender Schlag, der sie aufjaulen und lachen ließ. „Für die freche Klappe“, grinste er. „Und das hier…“ Sein Daumen drückte wieder gegen ihr engeres Loch, kreiste, drückte leicht ein, nur die Kuppe. Leilani keuchte scharf auf, die Extra-Reizung schickte Funken durch sie. „Gieriger alter Sack. Ja, spiel da… aber füll mich erst nochmal. Ich will dich pulsieren spüren.“ Sie ritt zurück gegen ihn, wild, schweißnass, das Bett drohte auseinanderzufallen. Innen dachte sie, wie absurd und geil das war – Stiefvater und Stieftochter, Mitternacht vorbei, und sie milchte seinen Schwanz, als gäbe es kein Morgen.

Barrett stöhnte ihren Namen, stieß ein letztes Mal tief und kam heiß in sie, füllte sie erneut, während sie mitkam – laut, zitternd, innere Wände krampften um ihn, sie lachte keuchend in die Kissen. Sie sackten zusammen, verhechelt, sein Schwanz glitt raus, Sperma sickerte sofort nach. Barrett strich ihr über den Rücken, grinste seitlich. „Du bringst mich um den Verstand. Wirklich. Und wir haben noch das ganze verdammte Wochenende.“

Leilani rollte sich um, biss ihm neckisch in die Schulter. „Atelier. Jetzt. Du hast es vorgeschlagen, Bau-Zeichner. Ich will dich zwischen meinen Skizzen sehen. Und vielleicht male ich hinterher was Dreckiges – den alten Sack, der seine Stieftochter reitet.“ Sie kicherten beide wie Idioten, schleppten sich nackt die Treppe hoch, sein Sperma lief ihr innen an den Schenkeln runter. Das Atelier unter dem Dach war chaotisch – Leinwände, Farben, eine alte, durchgesessene Couch, der Geruch nach Terpentin und Kreativität. Draußen heulte der Wind, der Dachstuhl knackte wieder, und irgendwo tickte die nachgehende Kirchturmuhr.

Barrett schubste sie sanft auf die Couch, kniete sich davor, spreizte ihre Beine und leckte sie aus – gierig, seine Zunge stieß in sie, schlürfte sein eigenes Sperma und ihren Saft, saugte an ihrem Kitzler, bis sie die Hüften hob und stöhnte. „Fuck, ja, leck mich sauber, alter Mann. Zeig der Studentin, wie man Kunst genießt.“ Er lachte gegen ihre Fotze, die Vibrationen ließen sie zittern. Dann zog er sie runter auf den Boden, mitten zwischen die Skizzenblätter, legte sich auf den Rücken. „Reit mich hier. Hemmungslos. Und wenn du kommst, schreist du laut genug, dass die Nachbarn denken, im Atelier wird gemordet.“

Leilani kicherte, kletterte über ihn, führte seinen wieder steinharten Schwanz in sich und sank herab. „Schau dir das an“, keuchte sie, ritt auf und ab, Brüste wippten, sie drehte den Kopf zum großen Spiegel an der Wand – die junge, glatte Kurven über dem reiferen, kräftigen Körper mit dem zerzausten grau melierten Haar. „Deine Stieftochter reitet den erfahrenen Schwanz nach Mitternacht. Verbotene Berührungen, Altersunterschied… oh fuck, das macht mich so nass. Spürst du, wie ich dich milche?“ Barrett packte ihren Arsch, stieß von unten hoch, lachte keuchend. „Ja. Eng und gierig wie ’ne Baustelle ohne Feierabend. Reit weiter, du kleine Nutte. Erzähl mir, was du als Nächstes willst. Garage? Motorhaube? Oder soll ich dich über dem Küchentisch biegen und dir den Arsch versohlen, bis du bettelst?“

Sie beschleunigte, schlug mit dem Hintern auf seine Hüften, der Klang peitschend, Skizzenblätter knitterten unter ihnen. Schweiß tropfte, Farben gerieten durcheinander, als sie ausrutschte und beide laut lachten. „Alles“, keuchte sie. „Garage als Nächstes. Auf deinem alten Kombi, Senioren-Style. Du fickst mich gegen die Motorhaube, und ich male hinterher ’nen dreckigen Akt davon. Aber erst… oh Gott, Barrett, tiefer! Dein dicker Schwanz trifft genau den Punkt… ja!“ Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf seine Oberschenkel, ritt in dem Winkel, der ihn tief gegen ihren Höhepunkt drückte. Seine Daumen rieben ihren Kitzler, ein Finger drückte wieder gegen ihr engeres Loch, neckte, drang leicht ein.

Barrett setzte sich auf, umschloss sie, fickte von unten mit, biss in ihren Nacken, murmelte zwischen Stößen: „Meine freche Leilani. Jahre jünger, und du reitest mich leer wie ’ne Profi. Der Altersunterschied macht mich steif wie Beton. Nimm alles, Mädchen. Komm um meinen Schwanz.“ Sie kam heftig, schrie in seine Schulter, krampfte, und er folgte, pulsierte erneut heiß in sie, beide bebend und kichernd mitten im Atelier-Chaos. Sperma und Saft tropften auf eine halb fertige Skizze, und Leilani lachte atemlos. „Kunst. Moderne Kunst. Nenn’ ich ‚Stiefvater-Füllung‘.“

Sie lagen verhechelt auf dem Boden, seine Hand strich faul über ihren Bauch. Doch die Anziehung brannte weiter – Barrett grinste plötzlich, blickte zur Tür. „Garage. Bevor ich hier einschlafe wie der alte Sack, der ich bin. Komm. Ich will dich auf der Motorhaube sehen, Beine breit, während ich dich hart nehme. Und danach… vielleicht die Werkbank. Oder zurück in die Küche, wo alles anfing.“ Leilani biss sich auf die Lippe, strich über seinen noch empfindlichen Schwanz, spürte ihn zucken. „Du hältst durch, Bau-Chaot. Das Wochenende ist lang, Simone weit weg, und ich will jeden Raum ausprobieren. Reit mich nochmal halbwegs dahin – oder trag mich, starker Mann.“

Er lachte, hob sie hoch, den Schwanz noch halb in ihr, beide kichernd über die absurde Pose, und trug sie wackelig die Treppe runter Richtung Garage. Draußen knackte der Dachstuhl erneut, der Wind heulte, die Kirchturmuhr tickte nach, und die Spannung knisterte heiß weiter – mit noch so vielen Positionen, dreckigen Scherzen und verbotenen Berührungen, die darauf warteten, dass der erfahrene Architekt und seine freche Stieftochter sie ausreizen.

Sie trugen sich wackelig die letzten Stufen runter, Barretts Arme fest um Leilanis Hintern, sein halbharter Schwanz immer noch in ihr steckend, während sie kicherte und sich an seinen Nacken klammerte. „Pass auf die Treppe auf, alter Sack, sonst landen wir beide mit gebrochenem Hüftgelenk im Krankenhaus und müssen Simone erklären, warum dein Schwanz in mir steckt.“ Barrett lachte keuchend, stolperte fast über den Schuhabstreifer und knallte die Garagentür mit dem Fuß auf. Der alte Kombi stand da wie immer – verstaubt, mit einem Dellen an der Stoßstange und dem typischen Geruch nach Öl und alten Bauplänen. Das Neonlicht flackerte, warf grellweiße Streifen über ihre nackten Körper.

Er setzte sie auf die warme Motorhaube, der Lack kühl und glatt unter ihrem Arsch. Sperma sickerte sofort aus ihr, tropfte aufs Blech. Leilani spreizte die Beine frech, stützte sich auf die Ellbogen und grinste ihn an. „Na los, Bau-Chaot. Zeig der jungen Kunststudentin, wie man einen Senioren-Kombi richtig einweiht. Hart. Tief. Und wenn die Motorhaube wackelt, ist das Absicht.“ Barrett knurrte amüsiert, rieb die Eichel über ihre glitschige Spalte, schob sich dann mit einem langen Stoß bis zum Anschlag hinein. Sie keuchte auf, warf den Kopf zurück, Brüste wippten. „Fuck, ja – so eng und nass noch. Deine Fotze schluckt mich komplett, Mädchen.“

Er fickte sie stehend, Hände an ihren Hüften, Stoß um Stoß, das Blech knarzte leise mit. Leilani lachte atemlos dazwischen, wenn er ausrutschte oder sie einen Fluch auf Schwäbisch herauspresste. „Härter, Barrett! Der Altersunterschied macht dich steif wie Beton – spürst du, wie ich dich milche? Deine Stieftochter auf der Motorhaube, während Mama im Whirlpool entspannt. Das ist besser als jeder Horrorfilm.“ Er beugte sich vor, saugte an einem Nippel, biss leicht, während sein Daumen ihren Kitzler rieb. Innen dachte sie, wie absurd geil das war: der erfahrene Architekt, zerzaustes grau meliertes Haar, kräftige Unterarme, der sie hier draußen nahm, als gäbe es kein Morgen. Der Kick des Verbotenen jagte heiße Schauer durch sie.

Barrett zog raus, drehte sie um, beugte sie über die Haube, packte ihre Haare und schob sich von hinten wieder rein. Haut klatschte nass, seine Eier schlugen gegen sie. „So willst du’s, freches Balg? Der alte Mann bumst dich auf seinem Kombi. Erzähl mir, wie oft du dir das vorgestellt hast.“ Leilani stöhnte laut, drückte den Arsch entgegen, schaute über die Schulter mit dreckigem Grinsen. „Jeden verdammten Tag. Im Atelier, beim Zeichnen… hab mir vorgestellt, wie du reinkommst, die Hose runter und mich einfach fickst, bis die Farben kleben. Ja – oh Gott – genau da! Dein dicker Schwanz hält besser als jeder Kommilitone, und der redet nicht so trocken witzig dabei.“

Er knallte leicht auf ihren Arsch – ein klatschender Schlag, der sie aufjaulen und lachen ließ. „Für die freche Klappe.“ Sein Daumen kreiste wieder an ihrem engeren Loch, drückte die Kuppe ein, neckte. Leilani keuchte scharf, die Extra-Reizung schickte Funken. „Gieriger alter Sack… ja, spiel da. Aber füll mich erst. Ich will dich pulsieren spüren, hier draußen, wo jeder Nachbar vorbeikommen könnte.“ Sie ritt zurück gegen ihn, wild, schweißnass. Barrett stöhnte ihren Namen, hämmerte härter, bis sie kam – laut, zitternd, innere Wände krampften um ihn, sie lachte keuchend gegen das Blech. Er folgte kurz darauf, stieß tief und pulsierte heiß in sie, füllte sie erneut, beide bebend und kichernd.

Sie sackten kurz zusammen, sein Schwanz glitt raus, Sperma lief ihr die Schenkel runter auf den Garagenboden. Barrett strich ihr über den Rücken, grinste. „Du bringst mich um. Wirklich. Und die Werkbank da drüben guckt schon neidisch.“ Leilani rollte sich um, biss ihm neckisch in die Brust. „Dann trag mich rüber, starker Mann. Oder hält der Senioren-Rücken nicht durch?“ Er lachte, hob sie hoch – immer noch der chaotische Kraftprotz – und setzte sie auf die grobe Holzwerkbank zwischen Schraubenschlüsseln und alten Bauplänen. Kalt das Holz unter ihrem Hintern. Sie zog ihn zwischen ihre Beine, rieb seine wieder anschwellende Härte. „Komm schon. Ich will dich nochmal reiten. Hemmungslos. Bis die Bank wackelt.“

Barrett legte sich rücklings auf die Bank – eng, absurd, beide kicherten über die Pose –, und Leilani kletterte über ihn, führte ihn in sich und sank herab. „Schau dir das an“, keuchte sie, ritt auf und ab, Brüste wippten, Schweiß tropfte. „Deine Stieftochter reitet den erfahrenen Schwanz in der Garage nach Mitternacht. Verbotene Berührungen, Altersunterschied… fuck, das macht mich so nass. Spürst du, wie eng ich noch bin?“ Er packte ihren Arsch, stieß von unten hoch, lachte keuchend. „Ja. Gierig wie ’ne Baustelle ohne Feierabend. Reit weiter, du kleine Nutte. Nimm jeden Zentimeter. Erzähl mir, was du als Nächstes willst – Küche nochmal? Bett? Oder soll ich dich über dem Knie legen und dir den Arsch versohlen, bis du bettelst?“

Sie beschleunigte, schlug mit dem Hintern auf seine Hüften, der Klang peitschend, Werkzeug klapperte. „Alles. Aber erst… oh Gott, Barrett, tiefer! Dein Brett trifft genau den Punkt… ja!“ Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf seine Oberschenkel, ritt in dem Winkel, der ihn tief gegen ihren Höhepunkt drückte. Seine Daumen rieben ihren Kitzler, ein Finger drang leicht in ihr engeres Loch ein – diesmal richtig, langsam, dehnend. Leilani keuchte auf, die Fülle machte sie wahnsinnig. „Gierig und dreckig… ja, so. Fick mich mit beiden. Der alte Sack und seine freche Studentin. Simone würde…“ Sie lachte atemlos, kam fast davon. „Scheiße, egal. Komm in mir. Nochmal.“

Barrett setzte sich halb auf, umschloss sie, fickte von unten mit, biss in ihren Nacken, murmelte zwischen Stößen: „Meine freche Leilani. Jahre jünger, und du reitest mich leer wie ’ne Profi. Der Unterschied macht mich steif wie ’n Lineal. Nimm alles, Mädchen.“ Sie kam heftig, schrie in seine Schulter, krampfte um Schwanz und Finger, und er folgte, pulsierte erneut heiß in sie, beide bebend und kichernd mitten im Ölgeruch und Neonlicht. Sperma und Saft tropften auf die Werkbank, und Leilani lachte keuchend. „Moderne Kunst. Nenn’ ich ‚Garage-Füllung‘.“

Sie lagen verhechelt da, seine Hand strich faul über ihren Bauch, wo es sickerte. Die Nacht draußen war still, nur der Wind heulte, der Dachstuhl knackte irgendwo, die Kirchturmuhr tickte nach. Barrett grinste plötzlich, blickte zur Tür zurück ins Haus. „Küche. Wo alles anfing. Ich will dich nochmal auf der Arbeitsplatte, Beine breit, während ich dich auslecke und dann hart nehme. Und danach… das Wochenende ist noch lang. Simone kommt erst Sonntag.“ Leilani biss sich auf die Lippe, strich über seinen empfindlichen Schwanz, spürte ihn zucken. „Du hältst durch, Bau-Zeichner. Trag mich rein. Ich will dich nass und hart sehen, und dann reiten wir uns durch jedes verdammte Zimmer.“

Er hob sie hoch, trug sie kichernd zurück ins Haus, den Schwanz halb in ihr, Sperma tropfend. In der Küche setzte er sie auf die kalte Platte, kniete sich davor und leckte sie gierig aus – Zunge tief, schlürfte sein eigenes Zeug und ihren Saft, saugte am Kitzler, bis sie die Hüften hob und stöhnte. „Fuck, ja, leck mich sauber, alter Mann. Zeig der Studentin, wie Erfahrung schmeckt.“ Dann stand er auf, schob sich rein, fickte sie stehend, Stoß um Stoß, die Platte wackelte bedenklich. Sie stöhnten und lachten, als ein Glas umfiel. Leilani kam wieder, laut, unkontrolliert, und er füllte sie ein letztes Mal in dieser Runde, beide bebend, schweißnass, grinsend.

Sie sackten auf den Küchenboden, verhechelt, seine Arme um sie. Die Anziehung brannte weiter, heiß und hemmungslos. Barrett strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, Augen dunkel und amüsiert. „Das war Wahnsinn. Und wir sind immer noch erst am Anfang.“ Leilani kicherte, biss sich auf die Lippe, die Hand glitt wieder zu seinem Schwanz, der schon wieder zuckte. „Dann zeig mir, was der erfahrene Architekt noch so alles mit seiner frechen Stieftochter anstellt, wenn niemand zuschaut – wagst du es, mich bis Sonntagabend ohne Pause zu ficken?“

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