Gefesselt beim letzten Wein
Talia kniet gefesselt vor ihrem dominanten Ehemann.
Die letzte Flasche lag schwer und dunkel auf dem Tisch, der Korken schon halb herausgedreht. Talia lehnte sich in die Sofalehne zurück, die Beine übereinandergeschlagen, und ließ den Rotwein über die Zunge gleiten. Draußen tropfte der Regen an die Scheiben ihrer Wohnung, drinnen war es warm und eng vor Erwartung. Victor saß ihr gegenüber, Hemdsärmel hochgekrempelt, die Adern an den Unterarmen sichtbar, und musterte sie so, als würde er bereits unter der Haut rechnen.
„Du starrst“, murmelte sie und leckte sich eine Weinspur von der Unterlippe.
„Weil du schon den ganzen Abend feucht bist und es versteckst.“ Seine Stimme war tief, beiläufig und trotzdem präzise. „Sag es einfach.“
Talia grinste frech, die Wangen leicht gerötet vom Alkohol und von dem, was sie die ganze Woche mit sich herumgetragen hatte. „Ich will, dass du mich endlich wieder fesselst. Hart. Nicht dieses zärtliche Zeug von letzter Woche. Ich will, dass du mich benutzst, bis ich heule und bitte und trotzdem nicht aufhöre, dich anzubetteln. Einverstanden?“
Victor stellte sein Glas ab. Das Klicken auf dem Holz war lauter als der Regen. „Komm her.“
Sie rutschte näher. Er packte sie am Kinn, Daumen und Zeigefinger pressierten fest, zwangen ihren Blick hoch. „Zieh dich aus. Alles. Dann kniest du vor mir. Jetzt.“
Talia spürte den Stoß direkt zwischen den Beinen. Sie stand auf, zog das Kleid über den Kopf, warf den BH hinter sich, streifte Slip und Strümpfe ab, bis sie nackt vor ihm stand, die Nippel bereits hart. Victor beobachtete jeden Zentimeter. Dann deutete er auf den Boden. Sie kniete, Oberschenkel geöffnet, Hände auf den Knien, und wartete.
Er holte die Lederfesseln aus der Kommode. Dickes, weiches Leder, kühle Schnallen. Zuerst die Handgelenke hinter ihrem Rücken, eng, aber nicht taub. Dann die Knöchel, verbunden mit einer kurzen Kette, sodass sie die Knie nicht schließen konnte. Das Halsband legte er ihr zuletzt um: breites Leder, eine D-Ring vorne, die Schnalle klickte. Er zog einmal am Ring, und Talia keuchte.
„Schöne kleine Schlampe“, murmelte er und streichelte über ihre Wange, bevor die flache Hand hart auf ihren Arsch klatschte. Der Schmerz blitzte auf, rot und heiß. Noch einer. Noch einer. Sie wimmerte, der Wein in ihrem Bauch vermischte sich mit der Lust. „Sag mir, was du bist.“
„Deine Hure“, keuchte sie. „Deine gefesselte Hure, die gefickt werden will.“
Ein weiterer Schlag, diesmal tiefer, über die Sitzfläche. Sie zuckte nach vorn, die Kette an den Knöcheln klirrte. Victor beugte sich, griff in ihr Haar und zog ihren Kopf zurück. „Betteln.“
„Bitte, Victor. Bitte benutz mich. Stopf mir den Mund, nimm meinen Arsch, mach mit mir, was du willst. Ich brauche es.“
Er lachte leise, dreckig, und zerrte sie auf die Füße. Im Schlafzimmer hatte er bereits Seile vorbereitet. Er band sie an das Bettgestell: Arme weit gespreizt an die oberen Pfosten, Beine auseinandergezogen und festgezurrt, bis sie wie ein X lag, die Fotze offen und glänzend. Der Geruch ihrer Nässe lag dick in der Luft.
Victor öffnete die Hose, holte seinen Schwanz heraus – dick, hart, die Eichel bereits feucht – und kniete über ihr Gesicht. „Mund auf. Zunge raus.“
Talia gehorchte. Er schob sich tief hinein, bis sie würgte, hielt ihren Kopf an den Haaren fest und fickte ihren Rachen in harten, kurzen Stößen. Speichel lief ihr über die Wangen, Tränen traten in die Augen, und sie stöhnte um seinen Schwanz herum, als er noch tiefer ging. „Gute kleine Schluckfotze. Nimm ihn ganz.“
Als er sich zurückzog, hing ein Faden Speichel von ihrer Unterlippe. Er drehte sie auf die Seite, soweit die Seile es erlaubten, und schmierte Speichel und ihre eigene Nässe zwischen ihre Arschbacken. Zwei Finger, dann drei, dehnten sie. Talia stöhnte laut, der Druck angenehm und zu viel zugleich.
„Hier nimmst du ihn jetzt“, knurrte er und setzte an. Der breite Kopf drückte gegen den engen Ring, glitt hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihrem Arsch steckte. Talia schrie auf, die Seile spannten, als sie sich wölbte. Victor blieb einen Moment still, ließ sie atmen, dann fing er an zu stoßen – tief, rhythmisch, die Hände an ihren Hüften.
Die Peitsche holte er von der Kommode. Dünne Lederriemen. Der erste Schlag traf ihre Schulterblätter, der nächste den oberen Rücken, dann den Arsch, während er weiter in sie hineinfickte. Rote Streifen blühten auf. Talia wimmerte, stöhnte, drängte sich ihm entgegen. „Mehr… bitte, mehr…“
Er griff um sie herum, rieb klitoris und Eingang, und stieß gleichzeitig hart in ihren Arsch. Der Druck baute sich an, unkontrollierbar. „Komm. Jetzt. Spritz für mich.“
Talia kam mit einem Schrei, die Schenkel zuckten, Flüssigkeit spritzte über seine Hand und die Laken. Sie zitterte in den Seilen, während er weiter fickte, den Orgasmus aus ihr herausmelkte, bis sie schwach und feucht und völlig offen war.
Victor löste die Beinseile, ließ sie die Arme aber gebunden, und legte sich auf den Rücken. „Aufsteigen. Du reitest.“
Sie kletterte über ihn, führte seinen Schwanz an ihre tropfende Fotze und sank hinab, bis er sie ausfüllte. Die Fesseln an den Handgelenken hinter dem Rücken zwangen sie, die Brust nach vorn zu strecken. Victor griff ihre Nippel, drehte und zwirbelte sie hart, während sie sich auf und ab bewegte, die nassen Geräusche peinlich laut.
„Langsamer“, befahl er. „Und du kommst erst, wenn du mich richtig nennst.“
Talia rieb sich an ihm, suchte den Winkel, der sie am härtesten traf. „Bitte… ich muss…“
„Wie nennst du mich?“
Sie biss die Lippe blutig, die Lust knackte hinter den Augen. „Herr. Bitte, Herr, lass mich kommen. Ich bin deine Schlampe, Herr—“
„Dann komm.“
Sie zerbrach. Der zweite Orgasmus riss sie durch, der ganze Körper krampfte um seinen Schwanz. Victor stieß von unten nach, packte ihre Hüften und kam selbst mit einem tiefen Knurren, pumpte sich in sie hinein, heiß und pulsierend. Sie sackte auf seine Brust, keuchend, schweißnass, die Lederfesseln noch immer fest.
Lange Minuten lag er still unter ihr, strich über ihren Rücken, küsste die geröteten Stellen am Hals. Dann löste er langsam die Schnallen, massierte die Handgelenke, zog das Halsband ab und wickelte sie in die Decke. Talia kuschelte sich an ihn, der Geschmack von Wein und Sex noch auf der Zunge, und murmelte zufrieden.
Victor küsste ihre Schläfe, strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und sagte dann völlig trocken: „Nächstes Mal holen wir billigeren Wein. Der teure ist den Fleck auf der Matratze echt nicht wert.“
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