Reunion mit dem Ex im dunklen Becken
Fiona lässt sich von Malik hart im dunklen Becken durchficken, während ihr devoter Ehemann Theo geil zusieht und wichst.
Die alte Schwimmhalle roch nach Chlor und feuchtem Beton, nach Jahren, in denen kaum noch jemand hierherkam. Nur die Notbeleuchtung warf schwache Streifen über das dunkle Wasser des großen Beckens; die Fenster waren hoch und schwarz, die Umkleiden weit weg. Fiona stand knöcheltief im lauwarmen Wasser, der knappe schwarze Bikini klebte an ihrer Haut, und sie spürte Theo hinter sich, der unsicher die Schultern anzog, als wolle er sich unsichtbar machen.
Malik kam aus dem Schatten am Beckenrand. Größer als Theo, breitere Schultern, das nasse Haar an die Schläfen geklebt. Sein Blick blieb sofort an Fiona hängen, langsam, als messe er sie ab – die vollen Brüste, die enge Taille, die Schenkel, die er früher stundenlang auseinandergedrückt hatte. Fiona lächelte schief.
„Lange her“, sagte sie leise. Die Stimme hallte über die Wasserfläche.
„Vier Jahre.“ Malik stieg die Stufen hinab, das Wasser schlug gegen seinen Unterbauch. Er trug nur enge Badehose; der Stoff spannte bereits. „Du siehst immer noch aus, als würdest du genau wissen, was du willst.“
Theo stand am Rand, die Hände zu Fäusten geballt. Fiona warf ihm einen Blick zu – nicht entschuldigend, eher prüfend. Dann drehte sie sich wieder zu Malik.
„Mark hat mir erzählt, du wärst wieder in der Stadt.“ Sie benutzte absichtlich den alten Spitznamen nicht. „Theo wollte mit. Er wollte sehen, ob die Gerüchte stimmen.“
Malik lachte dumpf. „Welche Gerüchte?“
„Dass dein Schwanz immer noch der dickste ist, den ich je hatte.“ Fiona sagte es laut genug, dass es über das leise Plätschern hinwegtrug. Theo zuckte zusammen. Seine Badehose zeigte schon eine Beule; er hasste es und wollte es gleichzeitig.
Malik kam näher. Das Wasser reichte ihnen beiden bis zur Hüfte. Er blieb eine Armlänge entfernt stehen, doch seine Augen wanderten über Fionas Mund, über die Stelle, wo der Bikini das Dekolleté freiließ.
„Du hast mir damals geschrieben, du vermisst, wie ich dich gegen die Fliesen gedrückt habe“, murmelte er. „Nach der letzten Nacht im alten Bad.“
Fiona spürte Hitze zwischen den Beinen, als er es aussprach. Sie erinnerte sich genau – wie er sie von hinten genommen hatte, eine Hand in ihren Haaren, die andere an ihrer Kehle, während das Echo ihrer Stöhner durch die leere Halle gejagt war. Theo hatte damals noch nicht existiert. Jetzt stand er da und hörte zu.
„Theo“, sagte Fiona ohne ihn anzusehen, „setz dich an den Rand. Dort, wo du alles siehst. Und rühr dich nicht, bis ich es sage.“
Theo gehorchte. Er setzte sich auf die kalten Fliesen, die Beine baumelten ins Wasser, und starrte. Seine Demütigung war greifbar: errötete Wangen, feuchte Stirn, der Schwanz hart und sichtbar gegen den Stoff gepresst. Fiona genoss den Anblick eine Sekunde lang, bevor sie einen Schritt auf Malik zu machte.
Das Wasser bewegte sich zwischen ihnen. Malik legte eine Hand an ihre Taille, dann höher, unter den Bikini-BH. Seine Finger fanden sofort ihre harte Brustwarze, kniffen zu, drehten. Fiona stöhnte leise auf und küsste ihn gierig – offener Mund, Zunge, Zähne. Malik schmeckte nach Minze und etwas Rauem. Seine andere Hand glitt nach unten, unter den Bikinihöschen-Stoff, fand ihre schon nasse Spalte und strich mit zwei Fingern entlang der Schamlippen, drückte gegen den Kitzler.
„Fuck“, keuchte Fiona gegen seinen Mund. „Ich hab deinen dicken Schwanz so vermisst. Theo fickt mich brav und tief, aber er füllt mich nicht so aus wie du. Er weiß es. Er wichst sich danach immer heimlich, wenn ich ihm erzähle, wie du mich kaputtgemacht hast.“
Theo keuchte hörbar. Seine Hand zuckte zu seinem Schritt, hielt aber inne.
Malik grinste in den Kuss hinein, schob zwei Finger in Fiona und krümmte sie. „Sag es ihm nochmal. Laut.“
Fiona drehte den Kopf, während Maliks Finger in ihr arbeiteten, und sah Theo direkt an. „Ich will, dass er weitermacht. Ich will seinen Schwanz in mir. Und du wirst zusehen und dich nicht anfassen, bis ich es erlaube. Verstanden?“
Theo nickte heiser. „Ja… ja, mach weiter. Bitte.“
Die Demütigung brannte in seinem Gesicht, aber sein Schwanz zuckte sichtbar. Fiona drehte sich vollständig zu Malik, drückte ihren Arsch an seinen harten Schritt. Sie spürte die Dicke durch den nassen Stoff – länger, dicker als Theo, genau wie sie sich erinnert hatte. Malik riss ihr den Bikinihöschen beiseite, zerrte seine eigene Hose herunter. Sein Schwanz sprang frei, dunkel, geädert, die Eichel schon glänzend. Fiona griff zu, strich fest vom Ansatz zur Spitze, spürte das Gewicht.
„Komm her“, knurrte Malik.
Er drehte sie um, drückte sie nach vorne, bis sie sich mit beiden Händen am Beckenrand festhielt – genau vor Theo, auf Augenhöhe mit seinem Schritt. Dann packte er ihre Hüften und stieß zu.
Der erste Stoß war roh und tief. Fiona schrie auf, als der dicke Schwanz sie aufdehnte, die Enge spaltete, bis seine Hüften an ihrem Arsch anschlugen. Wasser spritzte. Malik zog sich fast ganz raus und rammte wieder hinein, hart, ohne Pause, ein Rhythmus, der die Wellen gegen die Fliesen schlug.
„Schau ihn an“, befahl Malik und packte eine Handvoll ihrer Haare, zog den Kopf hoch. „Schau deinem Mann in die Augen, während ich dich durchficke.“
Fiona gehorchte. Ihre Augen waren glasig, der Mund offen. Jeder Stoß schob ein Stöhnen aus ihr heraus. „Er… ah fuck… er ist so viel dicker, Theo. Spürst du, wie er mich aufreißt? Dein armer kleiner Schwanz kommt da nie hin.“
Theo zitterte. „Fiona…“
„Wichs“, befahl sie. „Zieh ihn raus und wichs dir einen, während er mich fickt. Und sag’s. Sag, dass du ein geiler Cuckold bist.“
Theos Hände zitterten, als er die Badehose herunterzog. Sein Schwanz war steinhart, kleiner, dünner, die Spitze schon feucht. Er begann zu wichsen, eng und schnell, während er zusah, wie Maliks dicker Schwanz in Fionas Fotze verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrer Nässe und dem Wasser.
Malik fickte härter. Jeder Stoß klatschte. Er lehnte sich über sie, biss in ihre Schulter, knetete eine Brust unter dem Bikini. Fiona stöhnte laut, das Echo sprang von den Kacheln zurück.
„Tief in den Mund“, keuchte sie plötzlich. „Lass mich ihn schmecken.“
Malik zog heraus. Fiona drehte sich im Wasser, kniete halb auf den Stufen, nahm seinen nassen, dicken Schwanz in den Mund und schob ihn tief in die Kehle. Sie würgte, Tränen traten in die Augen, aber sie blieb, saugte, schleckte die Unterseite, während Theo weiter wichste und stöhnte. Speichel tropfte von ihrem Kinn ins Wasser. Malik stöhnte guttural, hielt ihren Kopf fest und fickte leicht in ihren Mund, bevor er sie wieder hochzog.
„Hoch.“
Er packte sie unter die Oberschenkel, hob sie im Wasser hoch – Fiona war nicht leicht, aber er stemmte sie, als wiege sie nichts. Ihre Beine wickelten sich um seine Hüften. In der Trageposition ließ er sie auf seinen Schwanz sinken. Die Schwerkraft half; er drang noch tiefer ein, bis sie keuchte und den Kopf in den Nacken legte.
„Besser“, stöhnte sie laut, für Theo. „So viel besser. Er füllt mich komplett aus, Theo. Jeder Zentimeter. Dein Schwanz wäre jetzt nur noch ein kleiner Stummel daneben. Sag’s. Sag, dass du ein geiler Cuckold bist, der zusieht, wie ein richtiger Mann seine Frau fickt.“
Theo wichste schneller, die Hand feucht vom eigenen Saft. Seine Stimme brach. „Ich… ich bin ein geiler Cuckold. Ich wichse mir einen, während Malik meine Frau durchfickt. Bitte… fick sie weiter. Fick sie härter.“
Malik grinste über Fionas Schulter hinweg und stieß zu, hob sie und ließ sie wieder fallen, das Wasser schlug um sie. Fionas Brüste wippten, der Bikini-BH war halb heruntergerutscht, eine Brustwarze frei. Sie krallte sich an Maliks Nacken, stöhnte bei jedem Stoß, die Fotze kniff eng um den dicken Schaft.
„Komm in mich“, keuchte sie. „Markier mich. Spritz tief rein, damit Theo es nachher sieht.“
Malik knurrte, fickte sie noch ein Dutzend harter Stöße, dann kam er – tief, mit zuckenden Hüften, der Schwanz pulsierend, als er seine Ladung in sie pumpte. Fiona spürte die Hitze, das Füllen, und stöhnte dabei selbst auf, der Orgasmus rollte durch sie, die Muskeln zuckten um ihn.
Langsam ließ er sie herunter. Sein Schwanz glitt heraus; sofort sickerte dickes, weißes Sperma aus ihrer Fotze, vermischte sich mit dem Wasser, tropfte an ihren Schenkeln entlang. Fiona ging zu Theo, der immer noch mit zuckendem Schwanz da saß, die Hand feucht. Sie küsste ihn zärtlich, langsam, ließ ihn den Geschmack von Malik und Chlor schmecken, während sie seine Hand von seinem Schwanz nahm.
„Nicht kommen“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Noch nicht. Später zu Hause leckst du mich sauber. Jede Tropfen von seinem Sperma aus meiner Fotze. Verstanden?“
Theo nickte atemlos, die Demütigung und Erregung kämpften in seinem Gesicht. „Ja, Fiona.“
Malik zog sich die Badehose wieder hoch, das Grinsen breit und siegessicher. Er stieg die Stufen hinauf, Wasser tropfte von seinem Körper. „War schön, euch beide wiederzusehen. Fiona…“ Er warf ihr einen letzten Blick zu, der versprach, dass das hier nicht der letzte Abend sein würde. „Melde dich, wenn dein Cuckold wieder zusehen soll. Ich hab noch Ideen für das dunkle Becken.“
Er verschwand Richtung Umkleiden. Fiona blieb im Wasser stehen, spürte Maliks Samen weiter aus ihr laufen, und sah Theo an – den harten Schwanz, die glänzenden Augen, die hilflose Gier. Die Spannung knisterte noch, ungelöst, als das Echo von Maliks Schritten in der Halle verklang und nur noch das leise Plätschern blieb.
Die Halle war wieder still, nur das leise Plätschern und Theos heiseres Atmen füllten den Raum. Fiona stand knöcheltief im Wasser, spürte Maliks dicke Ladung warm und klebrig zwischen ihren Schenkeln sickern, tropfenweise ins Chlorwasser fallen. Sie ging langsam auf Theo zu, der immer noch am Rand saß, den Schwanz steif in der Faust, die Haut gerötet vom festen Griff. Seine Augen hingen an ihrer Fotze, an dem weißen Schleim, der aus ihr quoll.
„Schau genau hin“, flüsterte sie und spreizte die Schenkel etwas weiter, damit er jedes Detail sah. Mit zwei Fingern strich sie durch die nasse Spalte, hob sie hoch – dickes, weißes Sperma spannte Fäden zwischen ihren Fingern. „Das ist ein richtiger Mann. Der füllt eine Frau so, dass es rausläuft. Dein armer kleiner Stummel würde das nie schaffen.“
Theo schluckte schwer, wichste langsamer, als wollte er es hinauszögern. „Fiona… bitte…“
Sie lachte leise, stieg die Stufen hinauf, bis sie direkt vor ihm stand, die tropfende Fotze auf Augenhöhe mit seinem Gesicht. Ohne Vorwarnung schob sie die nassen Finger in seinen Mund. „Leck. Schmeck ihn. Das ist der Geschmack von dem Schwanz, der mich gerade zerfickt hat.“
Theo gehorchte sofort, saugte gierig an ihren Fingern, die Zunge rollte um sie, während sein eigener Schwanz in der Hand zuckte. Die Demütigung brannte in seinem Bauch, mischte sich mit der Erregung zu etwas Heißem, Unkontrollierbarem. Fiona zog die Finger raus, wischte den Speichel an seiner Wange ab und kniete sich dann selbst ins flache Wasser vor ihm, so nah, dass ihre Brüste seine Knie berührten.
„Zieh die Beine weiter auseinander“, befahl sie. Theo tat es. Sie griff nach seinem dünneren Schwanz, strich nur einmal fest vom Ansatz zur Spitze, sammelte den klaren Tropfen an der Eichel und rieb ihn über ihre Unterlippe. „So klein und so hart. Du bist so geil darauf, zuzusehen, wie mich jemand richtig fickt, was? Sag’s lauter diesmal.“
„Ich bin ein geiler Cuckold“, keuchte er, die Stimme brach. „Ich wichse mir einen ab, während andere Männer meine Frau benutzen. Bitte… lass mich…“
„Noch nicht.“ Fiona stand auf, drehte sich um und beugte sich vor, den Arsch direkt vor sein Gesicht. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Pobacken, zeigte ihm die gerötete, triefende Fotze und das enge Arschloch. Maliks Sperma tropfte weiter, langes, zähes Weiß. „Puste drauf. Spür, wie warm es noch ist.“
Theo beugte sich vor, der Atem zitterte gegen ihre nasse Haut. Er pustete, und Fiona stöhnte absichtlich laut, als die kühle Luft die empfindliche Stelle traf. Dann ließ sie sich rückwärts auf seine Oberschenkel sinken, nur so weit, dass sein harter Schwanz zwischen ihren Arschbacken lag, aber nicht eindrang. Sie rieb sich langsam an ihm entlang, der Schaft glitt durch das Gemisch aus Sperma und ihrer eigenen Nässe.
„Fühlst du das? Wie nass ich bin von ihm? Dein Schwanz rutscht da einfach durch, weil er mich so aufgeweitet hat.“ Sie griff nach hinten, umfasste ihn fest und drückte die Eichel gegen ihren Eingang – nur die Spitze, einen Zentimeter tief, dann wieder raus. Theo stöhnte auf, die Hüften zuckten unwillkürlich nach oben. Fiona lachte und hielt ihn fest. „Nein. Du darfst nicht reinkommen. Du bleibst draußen und reibst dich an dem Dreck, den er hinterlassen hat.“
Sie wippte weiter, langsam, quälend, während sie mit einer Hand ihre eigene Klitoris rieb. Die Spannung baute sich wieder auf, der Orgasmus von vorhin war nur der Anfang gewesen. Plötzlich hörten sie Schritte. Malik kam zurück aus dem Schatten der Umkleiden, immer noch nur in der nassen Badehose, der Schwanz schon wieder halb steif unter dem Stoff. Er grinste breit, als er die Szene sah – Fiona auf Theos Schoß, den Arsch an seinem Schwanz reibend, Sperma auf den Schenkeln.
„Hab meine Handys vergessen“, sagte er ruhig, stieg aber wieder die Stufen hinab, bis er im Wasser stand. „Oder vielleicht wollte ich einfach nochmal zusehen, wie dein armer Cuckold sich an meiner Ladung abschmiert.“
Fiona drehte den Kopf, lächelte dreckig. „Komm her. Er braucht noch mehr. Ich auch.“
Malik ging nicht zu ihr, sondern zu Theo. Er packte ihn am Haar, zwang den Kopf nach hinten, bis Theos Blick nach oben ging. „Mund auf, Kleiner.“ Theo öffnete gehorsam. Malik spuckte ihm direkt auf die Zunge – dick, absichtlich. „Schluck. Und dann sag deiner Frau, wie sehr du willst, dass ich sie nochmal nehme.“
Theo schluckte, die Wangen brannten. „Bitte… fick sie nochmal. Nimm sie richtig hart. Ich will zusehen, wie du sie vollspritzt.“
Malik ließ ihn los und packte Fiona stattdessen. Er zog sie von Theos Schoß hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Bauch gegen den Beckenrand, genau zwischen Theos gespreizte Beine. Ihre Brüste quetschten sich gegen die kalten Fliesen, das Gesicht war nur Zentimeter von Theos steifem Schwanz entfernt. Malik riss ihr den Bikini-BH ganz herunter, knetete die vollen Titten grob, während er mit der anderen Hand seine Hose herunterzog. Der dicke Schwanz war schon wieder knochenhart, die Adern traten hervor.
„Mund um seinen kleinen Schwanz“, knurrte Malik. „Saug ihn, während ich dich von hinten zerficke. Aber er darf nicht kommen. Wenn er abspritzt, hör ich auf.“
Fiona gehorchte sofort. Sie nahm Theos dünneren Schwanz tief in den Mund, schmeckte das Salz, das Chlor, den eigenen Saft von vorhin. Gleichzeitig spürte sie Maliks Eichel an ihrer Fotze. Er rieb nur kurz, dann stieß er zu – hart, ohne Gnade, bis er wieder bis zum Anschlag in ihr steckte. Fiona würgte um Theos Schwanz herum, als der Stoß sie nach vorn schob. Wasser spritzte hoch, klatschte gegen Fliesen und Haut.
Malik fickte sie mit langen, schweren Stößen, jeder einzelne trieb sie tiefer auf Theos Schwanz im Mund. „So eng immer noch“, stöhnte er. „Aber sie nimmt mich besser als dich. Hörst du, wie nass sie schmatzt? Das ist alles wegen mir.“
Theo stöhnte hilflos, die Hände krallten sich in die Fliesen. Fiona saugte gierig, die Zunge kreiste um die Eichel, während Maliks Hüften klatschend gegen ihren Arsch schlugen. Jeder Stoß schob Maliks Sperma von vorhin tiefer in sie hinein und gleichzeitig wieder raus – es tropfte an ihren Schenkeln herunter, vermischte sich mit dem Wasser, das gegen Theos Beine schwappte.
„Fass seine Eier an“, befahl Malik. Fiona tat es, knetete Theos Sack sanft, während sie ihn lutschte. Theo zitterte am ganzen Körper. „Ich… ich komme gleich… bitte…“
„Nicht“, knurrte Fiona mit vollem Mund, zog kurz ab. Speichelfäden hingen von ihren Lippen. „Du hältst durch. Schau mir in die Augen, während er mich fickt.“
Malik beschleunigte. Er packte sie an den Hüften, hob sie fast aus dem Wasser und rammte sie auf seinen Schwanz zurück. Die Position war roh, ihre Fotze wurde gnadenlos gedehnt. Fiona stöhnte laut um Theos Schwanz herum, die Vibrationen ließen ihn noch härter werden. Malik lehnte sich vor, biss in ihren Nacken, flüsterte laut genug für Theo: „Ich werde sie gleich nochmal vollpumpen. Und diesmal lässt du es rauslaufen, damit er es auflecken kann. Richtig? Cuckold-Mund auf meine Fotze.“
„Ja… fuck ja…“, keuchte Theo. Seine Hand zuckte wieder zu seinem Schwanz, aber Fiona schlug sie weg und nahm ihn wieder tief. Sie wollte ihn am Rand halten, genau da, wo die Erniedrigung am süßesten brannte.
Malik wechselte den Winkel, stieß nach oben, traf genau den Punkt, der Fiona die Knie weich machte. Sie kam plötzlich, heftig, die Fotze krampfte um den dicken Schaft, Saft spritzte um ihn herum ins Wasser. Ihr Stöhnen hallte durch die Halle, dreckig und laut. Malik hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, härter, bis sie zittern musste.
„Noch einer“, keuchte er. „Ich will dich nochmal kommen sehen, während du seinen kleinen Schwanz im Mund hast.“
Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel steckte noch, dann rammte er wieder voll rein. Fiona schrie auf, der Laut dumpf um Theos Schwanz. Sie lutschte wilder, unkontrolliert, Tränen in den Augen vor der Intensität. Theo stöhnte durchgehend, die Stimme hoch und gebrochen. „Bitte… lass mich abspritzen… ich kann nicht mehr…“
„Doch“, knurrte Malik und packte Theos Haar wieder, zwang ihn, Fiona beim Ficken zuzusehen. „Du bleibst hart und wichst nicht mal. Nur zusehen. Spüren, wie sie an dir saugt, während ich sie benutze.“
Fiona spürte, wie Maliks Schwanz in ihr anschwoll, die Stöße unregelmäßiger wurden. Er war nah. Sie wollte ihn drin haben, tief, markiert. Gleichzeitig wollte sie Theo noch weiter treiben. Sie zog den Mund von seinem Schwanz, speichelte absichtlich darauf und flüsterte: „Wenn er kommt, leckst du mich sauber. Jede Tropfen. Hier im Wasser. Vor ihm. Verstanden?“
Theo nickte nur noch, die Augen glasig vor Geilheit und Scham. Malik stöhnte guttural, packte Fiona fester und stieß ein letztes Mal tief ein. Seine Hüften zuckten, der dicke Schwanz pulsierte heftig, als er die zweite Ladung in sie pumpte – heiß, viel, so viel, dass Fiona es sofort spürte, wie es sie füllte und schon wieder austrat. Sie kam mit ihm, ein zweiter, kürzerer Orgasmus, der sie zittern ließ.
Malik blieb einen Moment stecken, atmete schwer, dann zog er langsam raus. Ein Schwall weißen Spermas folgte sofort, dick und cremig, lief an Fionas Innenschenkeln herunter und tropfte ins dunkle Wasser zwischen Theos Beinen. Fiona drehte sich langsam um, die Beine noch zittrig, und setzte sich mit gespreizten Schenkeln direkt vor Theo auf die Stufe, die Fotze offen, tropfend, nur Zentimeter von seinem Mund entfernt.
„Jetzt“, flüsterte sie heiser. „Leck. Alles. Schluck ihn runter, während er zusieht.“
Theo beugte sich vor, die Zunge schon raus, als Malik hinter Fiona stehen blieb, eine Hand in ihrem Haar, und leise sagte: „Nicht so hastig, Kleiner. Wir haben die ganze Nacht. Und ich bin noch lange nicht fertig mit eurer kleinen Ehe.“
Fiona spürte Theos heißen Atem an ihrer tropfenden Fotze, noch bevor seine Zunge sie berührte. Malik hielt ihr Haar fest, nicht grob, sondern besitzergreifend, und drückte ihren Kopf leicht nach vorne, damit Theo noch besser an sie herankam. „Langsam“, murmelte Malik. „Schmeck jeden Tropfen. Das ist mein Sperma in deiner Frau. Schluck es runter wie der geile kleine Cuckold, der du bist.“
Theo stöhnte leise und streckte die Zunge heraus. Der erste Kontakt war heiß und nass – Maliks dicke, cremige Ladung vermischt mit Fionas eigenem Saft und dem lauwarmen Chlorwasser. Er leckte breit von unten nach oben, sammelte das Weiße ein, das aus ihrer geröteten Spalte quoll, und schluckte gierig. Fiona zuckte zusammen, die empfindliche Haut nach zwei harten Orgasmen hyperempfindlich. „Fuck, ja… so tief rein mit der Zunge. Hol alles raus, was er in mich gepumpt hat.“
Sie spreizte die Schenkel weiter, setzte sich fester auf die nasse Stufe, die kalten Fliesen drückten in ihren Arsch. Theo tauchte ein, die Nase gegen ihren Kitzler, die Zunge stieß in sie hinein, holte mehr von dem zähen Sperma heraus. Es tropfte ihm übers Kinn, vermischte sich mit seinem Speichel. Seine eigene Hand zuckte wieder zu seinem steinharten, kleineren Schwanz, aber Malik trat näher und trat leicht gegen Theos Handgelenk. „Nein. Hände weg. Nur die Zunge. Du wichst erst, wenn sie es erlaubt.“
Theo gehorchte, die Demütigung brannte süß in seiner Brust. Er leckte weiter, schmatzend, laut, während Fiona ihm ins Haar griff und ihn fester andrückte. „Guter Junge. Schmeck, wie ein richtiger Mann eine Frau füllt. Dein armer Stummel würde nie so viel rausdrücken.“ Ihre Stimme war heiser vom Stöhnen, die Brüste wippten leicht mit jedem Atemzug, die Nippeln hart und dunkel vom Bikini, der längst am Boden lag.
Malik grinste, zog seine Badehose endgültig aus und warf sie beiseite. Sein dicker Schwanz war schon wieder halb steif, glänzte noch von ihrem Saft. Er stellte sich neben sie, griff nach einer ihrer Titten und knetete grob, drehte den Nippel, bis sie aufstöhnte. „Steh auf. Ich will dich nochmal richtig nehmen, während er weiterleckt.“
Fiona erhob sich zitternd. Theo blieb kniend im flachen Wasser, das Gesicht glänzend von Sperma und Nässe, und starrte hoch. Malik drehte sie um, drückte sie mit dem Rücken gegen die Beckenwand, hob ein Bein hoch und hakte es über seinen Arm. Ohne Vorwarnung stieß er wieder in sie – der dicke Schaft glitt leicht ein, weil sie so aufgeweitet und voller Saft war, aber die Enge packte ihn trotzdem. Fiona schrie auf, der Laut hallte von den Kacheln. „Ah! So tief… er ist wieder drin, Theo. Schau, wie er mich dehnt.“
Theo kroch näher, auf allen vieren fast, und leckte weiter – jetzt an der Stelle, wo Maliks Schwanz in sie verschwand. Seine Zunge strich entlang des dicken Schafts, leckte das herausquellende Gemisch aus altem und neuem Saft, saugte an Fionas geschwollenen Lippen, während Malik langsam und tief stieß. Jeder Stoß schob mehr Flüssigkeit heraus, die Theo gierig aufnahm. „Leck meinen Schwanz sauber, während ich sie ficke“, knurrte Malik. „Zeig deiner Frau, wie devot du bist.“
Theo tat es. Die Zunge glitt über die geäderten, nassen Zentimeter, schmeckte sich selbst und Fiona und Malik vermischt. Fiona beobachtete ihn mit glasigen Augen, eine Hand in seinem Haar, die andere an Maliks Nacken. „Er ist so willig… mein kleiner Cuckold leckt den Schwanz, der mich gerade zerfickt. Sag ihm, wie sehr du das liebst, Theo.“
„Ich… ich liebe es“, keuchte Theo zwischen den Lecken. „Fick sie härter. Benutz sie. Ich will zusehen, wie du sie nochmal vollspritzt. Bitte…“
Malik beschleunigte. Die Stöße wurden härter, klatschender, Wasser spritzte hoch gegen ihre Körper. Fiona hing an ihm, ein Bein um seine Hüfte geschlungen, die Fotze schmatzte nass um den dicken Eindringling. Jeder Stoß trieb die Luft aus ihr, sie stöhnte dreckig und laut. „Ja… so… reiß mich auf. Theo fickt mich nie so. Er ist zu brav, zu klein. Du füllst mich komplett.“
Sie kam plötzlich wieder, die dritte Welle rollte durch sie, die Muskeln kniffen eng um Malik, Saft spritzte um seinen Schaft herum auf Theos wartendes Gesicht. Theo stöhnte und leckte alles auf, die Zunge flatterte über ihren Kitzler, während Malik sie durch den Orgasmus hindurch fickte, unbarmherzig. „Noch nicht fertig“, knurrte er. „Dreh dich um. Auf alle Viere im Wasser.“
Fiona gehorchte sofort. Sie kniete sich in das knöcheltiefe Wasser, den Arsch hoch, die Ellbogen auf der Stufe, das Gesicht direkt vor Theos steifem Schwanz. Malik kniete hinter sie, packte ihre Hüften und rammte wieder hinein. Der Winkel war noch tiefer, er stieß so fest zu, dass ihre Titten wippten und Wellen schlugen. „Mund um ihn. Saug deinen Cuckold, aber lass ihn nicht kommen. Wenn er abspritzt, bevor ich es sage, hör ich auf und du bleibst ungefickt zurück.“
Fiona nahm Theos dünneren Schwanz tief in den Mund. Er schmeckte salzig, nach Vorhaut und Erregung, die Eichel glatt und heiß. Sie saugte gierig, die Zunge kreiste, während Maliks schwere Stöße sie immer wieder nach vorne schoben, Theos Schwanz tiefer in ihre Kehle drückten. Theo stöhnte hoch und gebrochen, die Hände krallten sich in die Fliesen. „Fiona… ich halte es nicht aus… er fickt dich so hart… ich seh, wie dein Arsch wackelt…“
„Halt durch“, knurrte Malik und gab ihr einen festen Klatscher auf den nassen Hintern. Der Laut knallte durch die Halle. Er knetete die gerötete Stelle, stieß weiter, der dicke Schwanz glitt glänzend aus ihr heraus und wieder hinein. Sperma von vorher schäumte an ihren Lippen, tropfte ins Wasser. Fiona würgte um Theos Schwanz, Tränen in den Augen vor der Intensität, aber sie blieb dran, lutschte wilder, unkontrolliert.
Malik lehnte sich über sie, biss in ihren Nacken, eine Hand unter ihr, um ihre Klitoris zu reiben. „Du bist so eng um mich. Dein Mann guckt zu und kann nichts tun außer zusehen und sich wünschen, er wäre ich. Sag’s ihm.“
Fiona zog den Mund ab, Speichelfäden hingen. „Du bist nichts dagegen, Theo. Sein Schwanz macht mich fertig. Ich komme gleich wieder nur von ihm. Du darfst nur zusehen und warten.“ Sie nahm ihn wieder in den Mund, saugte fest an der Spitze, während Malik den Rhythmus steigerte – kurz, hart, knallend. Die Halle füllte sich mit dem Nassen Klatschen von Haut auf Haut, mit Stöhnen, mit dem Plätschern.
Theo zitterte am ganzen Körper. „Bitte… lass mich kommen… oder leck mich… irgendwas…“
„Nein“, sagte Fiona und drückte ihn weg. „Du bleibst hart. Schau nur.“
Malik zog sich raus, drehte Fiona auf den Rücken im flachen Wasser, spreizte ihre Beine weit und schob sich wieder in sie. Diesmal face-to-face, tief, langsam am Anfang, dann härter. Er hob ihre Hüften an, damit Theo alles sehen konnte – den dicken Schaft, der in der geröteten, triefenden Fotze verschwand, die Art, wie sie sich um ihn spannte. Fiona krallte sich an seine Schultern, stöhnte gegen seinen Mund, küsste ihn gierig, Zunge und Zähne.
„Komm in mich“, keuchte sie. „Noch eine Ladung. Füll mich, bis es wieder rausläuft. Dann leckt er uns beide sauber.“
Malik knurrte, die Stöße wurden unregelmäßig, tief, besitzergreifend. Er kam mit einem gutturalen Laut, der Schwanz pulsierte heftig in ihr, pumpte die dritte dicke Ladung tief hinein. Fiona spürte die Hitze, das Pulsieren, und kam mit ihm – ein langer, zitternder Orgasmus, der sie den Kopf in den Nacken legen ließ, den Mund offen, stöhnend, während ihre Fotze ihn melkte.
Er blieb stecken, atmete schwer, küsste ihren Hals. Dann zog er langsam heraus. Ein Schwall weißen, cremigen Spermas folgte sofort, lief aus ihr heraus, über ihren Arsch, ins dunkle Wasser. Fiona drehte den Kopf zu Theo. „Jetzt. Alles. Leck mich aus. Schluck jede Tropfen. Und dann seinen Schwanz auch.“
Theo stürzte sich darauf. Die Zunge tauchte tief in sie ein, holte das frische, heiße Sperma heraus, schluckte, stöhnte dabei selbst vor Geilheit. Malik stand eng daneben, den noch halb steifen, glänzenden Schwanz vor Theos Gesicht. „Mund. Sauber machen.“
Theo öffnete gehorsam, nahm den dickeren Schwanz zwischen die Lippen, schmeckte sich und Fiona und Malik, saugte den Rest ab, die Zunge strich über die Eichel und den Schaft. Fiona sah zu, die Beine noch gespreizt, erschöpft und glücklich, und strich sich selbst über die Klitoris. „Guter Cuckold. So siehst du richtig aus. Auf den Knien, voller fremdem Sperma im Mund.“
Malik zog sich irgendwann zurück, grinste müde und siegessicher. Er stieg die Stufen hinauf, holte ein Handtuch von irgendwo, wischte sich ab. „Reicht für heute. Meldet euch, wenn ihr mehr wollt. Das Becken ist groß genug für weitere Nächte.“ Er warf Fiona einen letzten Blick zu – anerkennend, hungrig – und verschwand Richtung Umkleiden. Seine Schritte hallten, wurden leiser, verstummten.
Die Halle war plötzlich stiller. Nur das leise Plätschern des Wassers und Theos schweres Atmen. Fiona setzte sich auf, zog Theo zu sich herauf auf die Stufe, küsste ihn langsam, schmeckte Malik auf seiner Zunge. Ihre Hand glitt an seinen immer noch steinharten Schwanz. „Jetzt darfst du. Wichs dir einen ab. Auf meine Titten. Und dank mir dafür, dass ich dich zusehen ließ.“
Theo brauchte kaum mehr als ein Dutzend enge, verzweifelte Striche. Er stöhnte ihren Namen, kam heftig, spritzte über ihre Brüste, den Bauch, vermischte sich mit dem Schweiß und dem restlichen Sperma. Fiona strich es über ihre Haut, lächelte dreckig und erschöpft. „Guter Junge. Zu Hause leckst du mich nochmal. Alles sauber.“
Sie saßen noch eine Weile da, nackt, nass, die Körper heiß und müde. Fiona lehnte den Kopf an seine Schulter, spürte, wie die Anspannung aus beiden wich. Theo atmete flach, die Demütigung und die Erleichterung mischten sich zu etwas Stillem. Das Wasser beruhigte sich allmählich. Die Notbeleuchtung warf schwache Streifen. Irgendwann standen sie auf, sammelten die nassen Bikini-Teile und die Badehosen ein, ohne viele Worte.
Die alte Schwimmhalle roch wieder nur nach Chlor und feuchtem Beton. Das Echo ihrer Schritte verklang. Dann war da nichts mehr – kein Stöhnen, kein Klatschen, kein Flüstern. Nur die Stille des dunklen Beckens.
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