Reunion mit dem Piloten

Bianca trifft ihren dominanten Piloten Silas wieder.

5 min read August 30, 2026New

Bianca stand am Gate T12 des Berliner Flughafens und spürte, wie der Boden unter ihren Absatzschuhen weicher wurde, als sie ihn sah. Captain Silas. Uniform, dunkelblau, die goldenen Streifen an den Schultern, die immer noch denselben ruhigen, befehlsgewohnten Ausdruck im Gesicht, der sie vor Jahren schon hatte knien lassen. Achtundzwanzig war sie jetzt, und die drei Jahre dazwischen hatten nichts gelöscht. Er sah sie. Ein Lächeln, das keine Bitte war, sondern ein Wiedererkennen. Sie ging auf ihn zu, Herz bis in die Kehle, und als er ihre Hand nahm, drückte er den Daumen fest in ihre Handfläche – derselbe Druck wie früher, derselbe stumme Befehl: Hier. Jetzt. Ich.

„Bianca.“ Seine Stimme war tief, kontrolliert, kaum lauter als das Summen der Klimaanlage. „Du hast mich vermisst.“

Keine Frage. Eine Feststellung. Sie nickte, atmete aus. „Ja. Und du mich.“

„Ich habe nie aufgehört, dir zu befehlen, selbst wenn du nicht da warst.“ Er ließ ihre Hand nicht los. „Willst du das wieder?“

Sie schaute ihm direkt in die Augen, spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln schon jetzt, nur von seiner Nähe und dem Geruch von Leder und Kaffee an seinem Kragen. „Ja. Klar und deutlich. Ich will die alte Dynamik. Ich will, dass du führst. Ich will einwilligen – und ich tue es.“

Silas nickte einmal, langsam. „Dann komm.“

In der VIP-Lounge war es leise, nur leises Gläserklingen und die gedämpfte Beleuchtung. Sie setzten sich an einen kleinen Tisch in der Ecke, er bestellte zwei Whisky ohne Eis, und als die Bedienung weg war, beugte er sich vor. „Sag mir, was du vermisst hast.“

Bianca schluckte. Die Worte kamen heiß und ehrlich. „Deine strenge Führung. Die Fesseln. Wie du mir sagst, wann ich kommen darf und wann nicht. Wie du mich nimmst, als gehörte ich dir, weil ich es so will. Ich habe nachts die Handgelenke an den Bettrahmen gelegt und mir vorgestellt, es wären deine Krawatten.“

Silas’ Blick wurde dunkler. „Beine spreizen. Jetzt. Unter dem Tisch.“

Sie tat es. Langsam, den Rock hochschiebend, die Schenkel öffnend, bis die kühle Luft ihre nasse Spitze berührte. Er legte die Hand flach auf ihren Oberschenkel, schob die Finger unter den Stoff der Unterwäsche, strich einmal fest über ihre Schamlippen und spürte, wie nass sie schon war. „Gute Mädchen gehorchen leise. Du atmest durch. Du sagst mir, ob du weitermachen willst.“

„Ja“, flüsterte sie atemlos. „Bitte. Ich will gehorchen.“

Er kreiste mit dem Daumen über ihre Klit, langsam, kontrolliert, während er mit der anderen Hand sein Glas hob und trank, als wäre nichts. Bianca biss sich auf die Lippe, die Hüften zuckten unwillkürlich. „Still“, befahl er leise. „Du rührst dich nur, wenn ich es erlaube. Verstanden?“

„Verstanden.“

Die Erregung baute sich auf wie ein Sturm hinter den Rippen. Als er die Finger zurückzog, glänzten sie. Er wischte sie an ihrer Innenseite ab. „Hotel. Jetzt. Wir bestätigen die Regeln ausdrücklich, bevor ich dich anbinde.“

Sie buchten ein Zimmer im nahegelegenen Hotel, fünften Stock, Suite mit massivem Bettgestell. Drinnen schloss Silas die Tür, drehte den Schlüssel um und sah sie an. „Regeln. Du nennst mich Sir, wenn wir spielen. Safe-Word ist ‚Rot‘. Gelb für langsamer. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Du sagst mir, wenn etwas nicht stimmt. Du willst das?“

Bianca stand mit geröteten Wangen, Rock noch zerknittert, und nickte fest. „Ja, Sir. Ich will es. Ich will die Fesseln, die Schläge, die Kontrolle. Ich will dich hart und tief und genau so dominant wie früher.“

„Ausziehen. Langsam. Alles.“

Sie tat es. Bluse, Rock, BH, Slip – Stück für Stück, bis sie nackt vor ihm stand, die Nippel hart, die Schamlippen glänzend. Silas öffnete seine Krawatten – zwei Stück, Seide, dunkel – und führte sie zum Bett. „Hinlegen. Arme hoch.“

Er band ihre Handgelenke fest ans Bettgestell, fest genug, dass sie den Druck spürte, locker genug, dass die Durchblutung blieb. Er prüfte mit zwei Fingern. „Zu eng?“

„Nein, Sir.“

Er streifte seine Hose und Boxershorts ab, der Schwanz bereits dick und schwer, die Eichel glänzend. Er stieg zwischen ihre gespreizten Beine, rieb die Spitze an ihrer Nässe entlang und stieß dann hart und tief in einem Zug hinein. Bianca stöhnte auf, der Kopf nach hinten, die Fesseln zogen. Er fickte sie in Missionarsstellung, tief, rhythmisch, die Hände links und rechts neben ihrem Kopf, der Blick fixiert auf ihres. „Du kommst nicht. Du hältst es. Du atmest und nimmst mich. Sag es.“

„Ich… komme nicht… bis du es erlaubst, Sir—“ Die Worte brachen, als er besonders tief stieß und ihren G-Punkt traf. Jeder Stoß war kontrolliert, hart, besitzergreifend. Schweiß bildete sich auf ihrer Brust, ihre Schenkel zitterten. „Bitte… ich bin so nah…“

„Noch nicht.“ Er zog sich heraus, drehte sie mit einem griff auf den Bauch, zog die Hüften hoch, sodass sie auf Knien und Ellbogen lag, die Handgelenke immer noch gebunden, der Arsch ihm entgegengestreckt. Er schlug zu. Einmal, hart, die flache Hand auf ihre rechte Backe. Der Laut knallte durchs Zimmer. Dann links. Rhythmus. Jeder Schlag ließ sie zucken und stöhnen, die Haut brannte, und dazwischen stieß er wieder in sie hinein, doggy, tief, die Hände an ihren Hüften. „Zähl.“

„Eins… zwei… drei—“ Bei zehn hörte er auf zu schlagen, griff in die Seitentasche seiner Tasche und holte einen kleinen, starken Vibrator hervor. Er drückte ihn an ihre Klit, schaltete ihn auf mittlere Stufe und fickte sie weiter, während das Summen sie an den Rand trieb. Bianca schrie fast, die Fesseln knarrten. „Sir— bitte— ich kann nicht mehr—“

„Du kannst. Du hältst. Für mich.“

Er steigerte die Intensität, zog den Vibrator weg, drückte ihn wieder ran, edgte sie so lange, bis Tränen in ihren Augen standen und sie bettelte, laut, heiser: „Lass mich kommen, bitte, Sir, ich brauche es, ich gehöre dir, bitte—“

Er zog sich heraus, löste kurz eine Hand, nur um sie auf den Rücken zu drehen und sich selbst unter sie zu legen. Dann band er die Hand wieder fest und setzte sie auf seinen Schwanz. „Reite. Hart. Und du wartest auf mein Wort.“

Bianca sank auf ihn, nahm ihn ganz auf, und ritt. Die Oberschenkel brannten, die gebundenen Handgelenke zogen bei jeder Bewegung, und er hielt ihre Hüften, steuerte das Tempo, stieß von unten nach oben, während der Vibrator wieder an ihrer Klit vibrierte. Der Orgasmus baute sich an wie eine Welle, die nicht mehr aufzuhalten war. Sie bettelte, weinte fast vor Lust: „Bitte… jetzt… Sir… bitte erlaub es…“

Silas’ Kiefer spannte sich, sein Stoß wurde härter, kontrollierter. „Jetzt. Komm für mich. Jetzt.“

Sie kam. Hart, zuckend, die innere Muskulatur krampfte um seinen Schwanz, ein Schrei riss sich aus ihrer Kehle, und im selben Moment stieß er nach und kam tief in sie hinein, heiß, pulsierend, die Hände fest an ihrem Arsch, beide zitternd im gemeinsamen, intensiven Höhepunkt. Lange Sekunden nur Atem und Nachbeben.

Danach löste Silas die Fesseln langsam, Knoten für Knoten, küsste die geröteten Stellen an ihren Handgelenken und massierte sie mit festen, warmen Daumenkreisen. Er zog sie an sich, deckte sie zu, strich ihr über den Rücken, bis der Tremor nachließ. „Gute Bianca“, murmelte er gegen ihr Haar. „Du hast alles genommen. Genau so, wie ich es wollte.“

Sie lag an seiner Brust, die Haut noch feucht, die Markierungen an den Handgelenken ein warmes Brennen, und flüsterte: „Ich will das nicht nur heute.“

Silas’ Hand blieb auf ihrem Nacken liegen, schwer und sicher, und in dem Moment, als sie dachte, die Nacht sei vorbei, flüsterte er den nächsten Befehl schon in die Dunkelheit.

Und Bianca wusste, dass sie ihm für den Rest ihres Lebens auf den Knien folgen würde.

Rate this story

Thanks for rating
Tagged bondage domination dirty-talk edging strict-controldomination

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.