Gefesselt vom verbotenen Verlangen der besten Freundin

Chloe lässt sich von ihrer besten Freundin Hana hart fesseln und benutzen.

23 min read September 02, 2026New

Der Regen prasselte gegen die Scheiben von Chloes Wohnung, als hätte der Himmel beschlossen, die ganze Stadt in Grautöne und Nässe zu tauchen. Chloe, achtundzwanzig, saß auf dem Sofa, die Beine untergeschlagen, und starrte auf die Tür. Hana würde jeden Moment da sein. Hana, ihre beste Freundin seit der Uni, siebenundzwanzig, die Frau, mit der sie seit Jahren flirten und andeuten und sich heimlich Dinge vorstellen durfte, die man normalen Freundinnen nicht sagt.

Als die Klingel schrillte, sprang Chloe auf. Hana stand tropfnass im Flur, die dunklen Haare klebten an den Wangen, die Jacke tropfte auf den Boden. „Scheiße, was für ein Wetter“, murmelte sie, zog die nassen Stiefel aus und grinste Chloe an. Dieses Grinsen. Das, das immer ein bisschen zu lange blieb, das Chloe immer heiß machte.

Sie hängten die nassen Sachen auf, kochten Tee, setzten sich eng nebeneinander aufs Sofa. Die Luft zwischen ihnen knisterte wie immer. Chloe spürte Hanas Oberschenkel an ihrem eigenen, warm und fest. Jahre der engen, flirtenden Freundschaft, voller Blicke, die zu lange dauerten, von Witzen über Handschellen und Seile, die plötzlich ernst wurden, wenn sie allein waren. Chloe hatte nachts oft daran gedacht – an Hanas Hände an ihren Handgelenken, an den Befehlston, den Hana manchmal unbewusst anschlug.

Hana stellte die Tasse ab, drehte sich zu ihr. Ihre Augen waren dunkel. „Chloe. Ich muss dir was sagen.“ Die Stimme war rau. „Ich träume seit Monaten davon. Nein – seit Jahren. Dich zu fesseln. Dich zu dominieren. Dich so richtig zu benutzen, bis du heulst vor Lust. Und ich weiß, dass du das auch willst. Ich seh’s in deinen Augen, jedes Mal.“

Chloes Herz hämmerte. Die Worte trafen sie mitten in den Bauch, heiß und verboten. Sie schluckte, spürte, wie ihre Schamlippen schon feucht wurden, nur von dem Geständnis. „Fuck, Hana… ich… ja. Ich will das auch. Schon so lange. Ich hab mir vorgestellt, wie du mich festmachst, wie du mich zwingst, alles zu nehmen, was du mir gibst. Es ist verboten und dreckig und ich will es so sehr, dass es wehtut.“

Die Spannung explodierte. Hana lehnte sich vor, ihre Lippen fast an Chloes Ohr. „Dann sag’s laut. Sag, dass du meine Schlampe sein willst.“

„Ich will deine Schlampe sein“, flüsterte Chloe atemlos, die Wangen glühend. „Ich will, dass du mich fesselst und benutzt, bis ich nicht mehr denken kann.“

Hanas Hand glitt auf Chloes Oberschenkel, strich hoch, unter den Rock, kneifte fest ins weiche Fleisch. „Gute Mädchen geben zu, was sie brauchen. Und du brauchst es hart, oder?“ Sie küsste Chloe endlich – gierig, zungenfrisch, biss in die Unterlippe. Chloe stöhnte in den Kuss, griff nach Hanas Shirt, spürte die harten Nippel darunter.

Hana übernahm. Sie zog Chloe hoch, drückte sie gegen die Wand im Flur auf dem Weg zum Schlafzimmer, knetete ihre Titten durch den Stoff, flüsterte dreckig: „Diese dicken Titten werden so schön rot, wenn ich sie peitsche. Und deine enge Fotze… die gehört mir heute Abend. Ich stopfe dich voll, bis du schreist.“ Ihre Finger schoben sich unter Chloes Slip, strichen über die schon nasse Spalte. „So nass nur vom Reden. Du bist so eine geile, devote kleine Hure für mich.“

Chloe keuchte, spreizte die Beine. „Zieh mich aus. Bitte. Mach mit mir, was du willst.“

Hana tat es langsam, quälend. Erst das Shirt über den Kopf, dann den BH, ließ die Brüste freischwingen, kniff in die harten Nippel, bis Chloe wimmerte. Der Rock und der Slip folgten. Chloe stand nackt da, zitternd, die Schamhaare feucht, die Schenkel glänzend. Hana musterte sie, zog sich selbst aus bis auf die Spitzen und den BH, holte dann aus der Tasche, die sie mitgebracht hatte, Seile und Ledermanschetten hervor. Dicke, dunkle Seile, weiches Leder mit Schnallen.

Chloe flüsterte, die Stimme brüchig vor Erregung: „Ich will mich dir vollkommen hingeben. Fessel mich hart. Benutz mich. Mach mich zu deinem Ding.“

Hanas Augen leuchteten. „Aufs Bett. Hinlegen. Beine breit. Arme hoch.“

Chloe gehorchte sofort, legte sich auf das breite Bett, die Augen groß und glänzend vor Vorfreude und Hingabe. Sie streckte die Arme über den Kopf, spreizte die Schenkel weit. Hana arbeitete gründlich. Zuerst die Ledermanschetten an den Handgelenken, dann die Seile durch die Ösen, festgezurrt am Bettgestell, straff, bis Chloe die Spannung in den Schultern spürte. Dann die Knöchel – Seile um die nackte Haut, auseinandergezogen, fest an den unteren Ecken des Bettes. Chloe lag in einer hilflosen Spreizstellung, die Fotze völlig freigelegt, die Titten oben, der Bauch angespannt. Sie konnte sich kaum bewegen, und genau das jagte ihr Schauer den Rücken runter.

„Schau dich an“, murmelte Hana und holte eine kurze, weiche Lederpeitsche hervor. „Meine gefesselte Beste. So schön hilflos.“ Sie ließ die Peitsche sanft über Chloes Brüste streifen, dann knallte sie leicht auf die weiche Kuppe – nicht zu hart, aber spürbar, ein helles Klatschen. Chloe stöhnte auf. Noch ein Hieb auf die andere Brust, dann über die Innenseiten der Schenkel, rote Streifen auf der blassen Haut. Die Peitsche küsste die Haut, brannte angenehm, machte die Nerven wach.

Hana kniete sich zwischen Chloes gespreizte Beine, atmete heiß auf die nasse Spalte. „Deine Klitoris gehört mir. Ich quäle sie, bis du bettelst.“ Ihre Zunge fuhr flach über die geschwollene Perle, kreiste, saugte. Gleichzeitig schob sie zwei Finger in Chloes enge, tropfende Fotze, krümmte sie, massierte den vorderen Punkt. Chloe zuckte in den Fesseln, die Seile knarrten. „Hana… fuck… bitte…“

„Bitte was?“ Hana leckte härter, fickte sie mit den Fingern, peitschte zwischendurch leicht über die Schenkel. „Komm für mich. Komm, während du gefesselt bist wie ein gutes Stück Fleisch.“

Chloe kam heulend, der Orgasmus riss sie durch, die Muskeln krampften um Hanas Finger, Saft lief über das Handgelenk. Sie bettelte laut, unkontrolliert: „Ja—ich komme—bitte nicht aufhören—“

Hana ließ sie nicht ganz runterkommen. Sie löste teilweise die Fesseln an den Knöcheln und einer Hand, drehte Chloe grob auf den Bauch, zog ihr den Arsch hoch, band die Handgelenke erneut zusammen hinter dem Rücken. Dann griff sie zum Strap-on – ein dicker, realistischer Dildo, festgeschnallt an Hanas Hüften. Sie rieb die Spitze an Chloes nasser Spalte, schob ihn mit einem Ruck tief hinein.

Chloe schrie auf. Hana packte ihre Haare, riss den Kopf nach hinten, fickte sie hart von hinten, die Hüften klatschten gegen Chloes Arsch. „Schrei laut. Ich will hören, wie meine Fotze mich nimmt. Laut, Chloe!“

„Haaana—ja—fick mich—benutzen—ich bin dein—aaah!“ Chloe schrie, der Dildo dehnte sie, traf tief, Hanas freie Hand kniff in die Titten, peitschte zwischendurch über den Arsch. Reine, rohe Dominanz. Hana stöhnte selbst, rieb sich am Harness, dominierte, nahm, gab. „Du nimmst alles. Meine dreckige Beste Freundin, gefesselt und gestopft.“

Die Rhythmen wurden wilder. Chloe kam wieder, diesmal schreiend in die Kissen, und Hana folgte, der Druck am Strap-on, das Reiben, der Anblick von Chloes unterworfener, gefesselter Gestalt – sie explodierten gemeinsam, stöhnend, zuckend, nass und laut, bis die Wellen abebbten.

Hana blieb noch einen Moment tief in ihr, keuchte, küsste dann Chloes schweißigen Nacken. Vorsichtig löste sie die Seile und Manschetten, massierte die roten Abdrücke an den Handgelenken und Knöcheln, drehte Chloe um und zog sie eng an sich. Nackt, klebrig, atmend kuschelten sie sich aneinander unter der Decke, Beine verschlungen, Hanas Hand streichelte langsam Chloes Rücken.

Chloe murmelte heiser gegen Hanas Schlüsselbein: „Das war… mehr als ich je geträumt hab.“ Doch in Hanas Augen lag noch etwas Dunkles, Unersättliches. Sie küsste Chloes Stirn, flüsterte: „Das war erst der Anfang. Ich hab noch so viel mit dir vor. Seile, die dich anders halten. Dinge, die tiefer gehen. Und du wirst alles nehmen, nicht wahr?“

Chloe zitterte bei dem Versprechen, spürte, wie die Erregung trotz der Erschöpfung schon wieder unter der Haut kribbelte. Draußen prasselte der Regen weiter. Die Nacht war jung, und das verbotene Verlangen zwischen ihnen hatte gerade erst richtig Feuer gefangen.

Der Regen trommelte unerbittlich weiter gegen die Scheiben, als Hana Chloes Nacken noch einmal küsste und dann langsam die Decke zurückschlug. Chloe lag noch atemlos da, die Haut klebrig von Schweiß und eigenen Säften, die Abdrücke der Seile an Handgelenken und Knöcheln dumpf pulsierend. Doch Hanas Blick hatte sich verändert – dunkler, hungriger, als hätte der erste Orgasmus nur den Appetit angestachelt.

„Aufstehen“, befahl sie leise, aber unmissverständlich. „Noch bist du nicht fertig. Ich will dich richtig sehen, während ich dich kaputtmache.“

Chloe gehorchte mit zitternden Beinen. Sie stand nackt vor dem Bett, die Schenkel glänzend, die Nippel immer noch steif. Hana musterte sie, griff nach einem neuen Set Seile – diesmal dünner, aber fester, mit einem komplexen Muster. „Arme hinter dem Rücken. Ellbogen zusammen, so weit du kannst.“

Chloe verschränkte die Arme, spürte, wie Hana die Seile um die Oberarme wickelte, eng, bis die Schultern zurückgezogen wurden und die Brüste vorgepresst und hilflos nach vorn standen. Die Schnüre liefen unter den Titten hindurch, überkreuzten sich, schnürten sie ein, so dass sie anschwollen und empfindlich wurden. Dann die Handgelenke fest auf dem Rücken, die Seile knarrten bei jeder kleinen Bewegung. Chloe atmete flach. Die Haltung zwang ihren Rücken durch, machte sie wehrlos und ausgestellt.

Hana trat hinter sie, griff in die Haare und zog den Kopf nach hinten. „Schau in den Spiegel.“ Der große Spiegel gegenüber dem Bett zeigte Chloe gefesselt, die Titten vom Seil eingeschnürt und gerötet, die Fotze noch tropfend. „Das bist du jetzt. Meine gefesselte Schlampe. Sag es.“

„Ich bin deine gefesselte Schlampe“, keuchte Chloe, die Wangen brennend. Der Anblick jagte ihr einen neuen Schub Nässe zwischen die Beine. „Bitte… benutz mich weiter.“

Hana lachte leise und dreckig. Sie holte eine Ledermaske hervor, die nur die Augen freiließ, und zog sie Chloe über den Kopf, schnallte sie fest. Dann einen Ballknebel – dick, aus Gummi, den sie Chloe zwischen die Lippen drückte. „Aufbeißen. Du darfst nur noch stöhnen und sabbern.“ Der Knebel füllte den Mund, spannte die Kiefer, Speichel lief sofort über das Kinn. Chloe konnte nicht mehr reden, nur noch laute, gedämpfte Laute von sich geben.

Hana schob sie grob nach vorn, bis Chloe mit dem Bauch über die Bettkante hing, die verschnürten Arme auf dem Rücken, die Beine noch frei. Dann band sie die Knöchel erneut – diesmal mit einem Spreizstab, der die Schenkel weit auseinanderspreizte und feststellte. Chloe konnte die Beine nicht mehr schließen, die Fotze und der Arsch völlig offen und zugänglich. Die Seile an den Armen zogen bei jeder Bewegung, die Titten hingen schwer und eingeschnürt nach unten.

„Perfekt“, murmelte Hana und holte die Peitsche wieder. Diesmal schlug sie härter. Der erste Hieb knallte über Chloes Arschbacken, ein helles Klatschen, das die Haut sofort röten ließ. Chloe stöhnte gegen den Knebel, der Körper zuckte. Noch ein Schlag, dann über die Innenseiten der Schenkel, nah an der nassen Spalte. Die Schmerzen brannten süß, mischten sich mit der Erregung, bis Chloe tränenfeucht die Augen zusammenkniff. Hana peitschte methodisch, zählte leise: „Eins… zwei… drei… für jedes Mal, das du heimlich an mich gedacht hast.“ Zehn Hiebe, die Arschbacken glühten, die Haut pochte.

Dann kniete Hana sich hinter sie, riss die eingeschnürten Titten nach hinten und kniff in die Nippel, drehte sie, bis Chloe schrie – gedämpft, sabbernd. „Deine Titten sind so schön rot und empfindlich. Ich könnte stundenlang dran zerren.“ Sie ließ los, griff zum Strap-on, der noch immer feucht von vorher war, und rieb die dicke Spitze diesmal nicht an der Fotze, sondern an Chloes zusammengekniffenem Arschloch. „Heute Abend gehört mir alles. Auch das hier.“

Chloe wimmerte, drückte den Arsch entgegen – willig, verzweifelt. Hana spuckte auf die Stelle, massierte mit dem Daumen, drückte ihn langsam hinein. Chloe keuchte, die Muskeln spannten sich, dann ließ sie nach. Der Daumen arbeitete sie auf, dann zwei Finger, dehnend, quälend. „Du nimmst es. Gute Schlampe.“

Als Chloe weich genug war, setzte Hana die Spitze des Dildos an und schob ihn zentimeterweise in den engen Arsch. Chloe schrie gegen den Knebel, der Körper zitterte in den Fesseln, die Seile schnitten ein. Es brannte, dehnte, füllte sie auf eine Weise, die sie noch nie erlebt hatte – verboten, dreckig, vollkommen. Hana hielt inne, als sie tief drin war, atmete schwer. „Fuck, wie eng du bist. Meine beste Freundin, Arsch vollgestopft, gefesselt wie ein Stück Fleisch.“

Dann fing sie an zu ficken. Langsam zuerst, tiefe Stöße, die Chloe nach vorn schoben, die Titten unter dem Seil wackeln ließen. Die Spreizstange hielt die Beine offen, jeder Stoß dröhnte durch den ganzen Körper. Hanas Hand griff nach vorn, fand Chloes Klitoris und rieb sie hart, kreisend, während sie den Arsch rammte. Chloe kam fast sofort – der Orgasmus überrollte sie, die Muskeln krampften um den Dildo im Arsch, Saft spritzte aus der unberührten Fotze auf den Boden. Sie heulte gegen den Knebel, sabberte, zuckte hilflos.

Hana ließ nicht nach. Sie fickte weiter, härter, die Hüften klatschten nass gegen die geröteten Arschbacken. „Noch einer. Du kommst, so oft ich will.“ Ihre Finger schoben sich in Chloes tropfende Fotze, drei auf einmal, füllten sie doppelt, während der Strap-on den Arsch dehnte. Chloe war überfüllt, gestopft, die Nerven explodierten. Ein zweiter Orgasmus riss sie durch, dann ein dritter, kurz darauf, bis sie nur noch zuckte und tränenüberströmt sabberte.

Hana zog sich heraus, drehte Chloe um – grob, mit den Seilen zerrend – und setzte sie auf die Bettkante. Die Arme immer noch verschnürt auf dem Rücken, die Beine gespreizt vom Stab. Sie öffnete den Knebel, ließ ihn fallen. Speichelfäden hingen von Chloes Lippen. „Mund auf. Leck mich sauber.“

Hana streifte den Strap-on ab, setzte sich Chloe vor, die eigene nasse Spalte direkt vor dem Mund. Chloe leckte gierig, saugte an Hanas Klitoris, stieß die Zunge tief hinein, schmeckte sich selbst und Hana gemischt. Hana packte ihren Kopf, fickte ihr Gesicht, rieb sich hart daran. „Ja… so. Meine devote kleine Hure. Friss mich.“ Sie kam mit einem tiefen Stöhnen, Saft über Chloes Kinn und Brüste laufend, während Chloe weiterleckte, bettelnd mit den Augen.

Als Hana nachließ, griff sie nach einem neuen Toy – einem dicken Vibrator mit mehreren Einstellungen. Sie schob ihn ohne Vorwarnung in Chloes Fotze, drehte ihn auf höchste Stufe und band ihn mit einem Seil fest, so dass er drinblieb und unerbittlich brummte. Dann die Nippelklemmen: kalte Metallzähne, die in die schon wunden Spitzen bissen und über eine Kette verbunden waren. Jeder Zug sandte Blitze durch Chloes Körper.

„Bleib so“, befahl Hana und setzte sich in den Sessel gegenüber, die Beine übereinandergeschlagen, den Blick fest auf Chloe gerichtet. „Ich schaue zu, wie du dich abspritzt, ohne dass ich dich berühre. Du darfst nicht stillhalten. Zuck. Komm. Für mich.“

Chloe konnte nicht anders. Der Vibrator wühlte tief, traf den Punkt ununterbrochen, die Klemmen zogen bei jeder Bewegung, die Seile hielten sie fest. Sie kam heulend, einmal, zweimal, die Säfte liefen über den Vibrator und tropften auf den Boden. Die Orgasmen wurden schmerzhaft-süß, überstimuliert, bis sie bettelte: „Hana… bitte… es ist zu viel… ich kann nicht mehr…“

Hana stand auf, lächelte kalt und zärtlich zugleich. Sie zog den Vibrator heraus, löste die Klemmen – der Schmerz des Loslassens ließ Chloe aufschreien – und streichelte über die roten Male. „Doch, du kannst. Und du wirst. Ich bind dich als Nächstes anders. Stehend. An der Decke. Mit dem dicken Plug im Arsch und meinem Gurt in der Kehle, bis du gar nichts mehr bist außer meinem Loch.“ Sie küsste Chloe hart, biss in die Lippe. „Die Nacht ist noch lange nicht vorbei. Und du wirst alles nehmen, was ich dir gebe. Nicht wahr, meine gefesselte Beste?“

Chloe zitterte am ganzen Körper, die Erregung pulsierte trotz der Erschöpfung wieder auf, heiß und gierig. „Ja… alles. Bitte… mach weiter mit mir.“ Draußen prasselte der Regen, und in Hanas Augen lag das Versprechen auf noch dunklere, härtere Dinge, die erst begannen, sich zu entfalten.

Der Regen peitschte weiter gegen die Scheiben, als Hana Chloe grob auf die Füße zog. Die Seile an den Armen schnitten noch immer ein, die Nippelklemmen hatten brennende Male hinterlassen, und Chloes Schenkel zitterten von den Orgasmen. Doch Hanas Blick duldete keinen Widerstand. Sie griff nach einem dicken, gerippten Analplug aus schwarzem Silikon, den sie mit Gleitgel überzog, bis er glänzte.

„Beine breit. Bleib stehen.“ Hanas Stimme war rau vor Dominanz. Sie drückte Chloe die Schultern nach unten, bis diese sich vorne überbeugte, die verschnürten Arme hilflos auf dem Rücken. Der Plug setzte an Chloes noch empfindlichem Arschloch an – dem, das gerade erst vom Strap-on gedehnt worden war. Hana drückte langsam, unerbittlich. Chloe keuchte, spürte, wie der breite Kopf die Muskeln spreizte, wie er zentimeterweise eindrang, bis der breite Rand bündig saß und sie von innen ausfüllte. Ein dumpfes Pochen, ein Gefühl von absoluter Fülle. „Fuck… er ist so dick…“, stöhnte Chloe, der Kopf hängend. Hana kniff in eine gerötete Arschbacke. „Und er bleibt drin. Du läufst damit, du stehst damit, du wirst damit kommen.“

Sie band die Armseile teilweise um, löste die Ellbogenverschnürung nur so weit, dass sie Chloe zu den massiven Deckenhaken führen konnte – zwei schwere Ösen, die sie schon vor Monaten unauffällig montiert hatte, für genau solche Nächte. Chloe stand nackt darunter, der Plug spürbar bei jeder Bewegung, die Brüste schwer und wund. Hana zog frische Seile hervor, dickere diesmal, und begann zu knüpfen. Handgelenke hoch über den Kopf, fest an den Haken, straff, bis Chloe auf den Zehenspitzen stand und die Schultern brannten. Dann ein Seil um die Taille, hinunter zwischen die Beine, die Schamlippen auseinanderziehend, den Vibrator-Platz freilassend, und wieder hoch, den Plug festschnürend, sodass er nicht herausrutschen konnte. Die Spreizstange an den Knöcheln blieb – Beine weit, Fotze und Arsch offen zur Schau.

Chloe sah sich im Spiegel: aufgehängt, der Körper gestreckt, die Titten hochgedrückt durch die Haltung, Speichelreste noch am Kinn, der Plug ein dunkler Schatten zwischen den gespreizten Backen. Ihre Fotze tropfte schon wieder, der Gedanke an die Hilflosigkeit jagte heiße Wellen durch den Bauch. Ich bin ihr Ding. Komplett. Und ich will es noch härter.

Hana streifte den Strap-on wieder an – diesmal einen längeren, dickeren, mit Adern und einer leichten Krümmung. Sie trat vor Chloe, packte ihr Kinn. „Mund auf. Weit. Du schluckst mich bis zum Anschlag, und der Plug bleibt. Jeder Stoß wird dich spüren lassen, wie voll du bist.“

Chloe öffnete gehorsam. Der Dildo glitt über die Lippen, dehnte den Mund, stieß gegen den Rachen. Hana hielt nicht inne. Sie packte Chloes Haare und schob nach, bis die Spitze den Widerstand brach und tief in die Kehle rutschte. Chloe würgte, Tränen schossen in die Augen, Speichel lief in Strömen über das Kinn auf die Brüste. Der Plug im Arsch pochte mit jedem Reflex, die Seile zerrten an den Handgelenken. Hana stöhnte guttural. „So. Nimm ihn. Meine gefesselte Beste Freundin, Kehle voll, Arsch gestopft. Atme durch die Nase und bleib offen.“

Sie fickte Chloes Mund hart und rhythmisch. Die Hüften klatschten gegen das Gesicht, der Dildo verschwand bis zum Harness, Chloe würgte und schluckte und sabberte, die Nase an Hanas Scham gerieben. Innen dachte sie nur noch ja, benutz mich, mach mich kaputt, während der Sauerstoff knapp wurde und der Druck im Kopf mit der Erregung verschmolz. Hana zog heraus, ließ Chloe keuchen und husten, Speichelfäden hängend, dann stieß sie wieder hinein. „Schau mich an, während du mich deepthroats. Du bist nichts als Löcher für mich heute Nacht.“

Chloe tat es, die Augen glasig vor Lust und Tränen. Der Plug dehnte sie unaufhörlich, und als Hana eine Hand nach unten schob und zwei Finger in die tropfende Fotze rammte, kam Chloe unkontrolliert – die Muskeln krampften um die Finger und den Plug zugleich, Saft spritzte auf den Boden, sie schrie um den Dildo herum, ein ersticktes, gurgelndes Heulen. Hana lachte dreckig und fickte weiter in den Mund, ließ Chloe den Orgasmus nicht aussitzen. „Noch einer. Sofort.“

Sie zog den Strap-on heraus, drehte Chloe am Seil, sodass diese mit dem Rücken zu ihr hing, den Arsch nach hinten gestreckt. Der Plug glänzte. Hana griff nach der Peitsche und knallte sie über die schon geröteten Backen, einmal, zweimal, dreimal – helle Klatscher, die die Haut aufglühen ließen. Chloe schrie auf, der Körper zuckte in den Fesseln, der Plug wurde durch die Schläge tiefer gespürt. Dann zog Hana den Plug heraus – langsam, quälend, mit einem nassen Plopp – und ersetzte ihn sofort durch den dicken Strap-on. Ein Ruck, und er saß tief im Arsch. Chloe heulte, die Dehnung brannte süß-schmerzhaft, die Seile hielten sie steif.

Hana fickte sie stehend, von hinten, die Hände an Chloes Hüften, zerrend. Jeder Stoß ließ Chloe an den Deckenhaken baumeln, die Titten wippten, die gespreizten Beine zitterten. „Du nimmst meinen Schwanz im Arsch, während du hängst wie ein Stück Fleisch. Sag’s.“

„Ich… aaah… nehme deinen Schwanz im Arsch… ich bin dein Fleisch… fick mich kaputt, Hana… bitte…“ Chloes Stimme brach. Innen kochte es: die Erniedrigung, die absolute Kontrolle, der Schmerz, der Lust wurde – sie wollte mehr, tiefer, härter. Hana griff um sie herum, fand die Klitoris und rieb sie roh, während sie den Arsch rammte. Chloe kam wieder, schreiend, die Seile knarrten, Säfte liefen die Schenkel hinab. Hana stöhnte selbst, rieb sich am Harness, dominierte unerbittlich.

Sie zog heraus, ließ Chloe einen Moment hängen und keuchen, den Arsch offen und glänzend. Dann holte sie einen weiteren Vibrator – länger, mit einer dicken, pulsierenden Kugel – und schob ihn in Chloes Fotze, während sie den Strap-on erneut in den Arsch setzte. Doppelt gestopft, hängend, die Arme brennend. Hana schaltete den Vibrator auf Puls und begann zu ficken, beide Löcher gefüllt, der Rhythmus wild. Chloe war überfordert, die Nerven explodierten, ein Orgasmus jagte den nächsten, bis sie nur noch zuckte und bettelte: „Zu viel… Hana… ich komme schon wieder… bitte nicht aufhören… mach mich zu deiner Hure…“

Hana biss in Chloes Schulter, flüsterte heiß: „Das bist du bereits. Und ich werde dich noch tiefer nehmen. Gleich bind ich dich anders – kopfüber vielleicht, oder mit Gewichten an den Nippeln, bis du heulst und trotzdem bettelst.“ Sie zog beide Toys heraus, ließ Chloe an den Seilen hängen, den Körper schweißnass, die Löcher zuckend und leer und gierig. Hana streifte den Strap-on ab, kniete sich hin und leckte einmal grob über Chloes Fotze, saugte an der geschwollenen Klitoris, bis Chloe wieder zuckte. Dann stand sie auf, küsste sie hart, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken.

„Noch nicht genug“, murmelte Hana und griff nach neuen Seilen und einem Paar schwerer Nippelgewichte. „Ich will dich sehen, wie du zitterst, während ich dich neu verschnüre. Stehend bleibst du. Aber diesmal mit dem Mund an meiner Fotze festgebunden, und dem dicken Dildo fest in dir verkeilt, bis du gar nicht mehr weißt, wo du aufhörst und ich anfange.“ Sie löste die Handgelenke nur teilweise, ließ Chloe absinken, massierte kurz die Abdrücke, nur um dann neu anzusetzen – engere Knoten, die die Brüste noch mehr abschnürten, die Gewichte an den wunden Nippeln befestigte, sodass jeder Atemzug zog und brannte.

Chloe stöhnte, die Tränen der Überstimulation mischten sich mit frischer Erregung. Mehr. Ich brauche mehr von ihr. Alles. Hana stellte sich vor sie, spreizte die eigenen Beine und band Chloes Kopf mit einem Seil an ihre Hüfte, den Mund direkt an die nasse Spalte. „Leck. Und bleib dran, während ich den Dildo in dich ramme und die Gewichte tanzen lasse.“

Der dicke Strap-on glitt erneut in Chloes Fotze, bis zum Anschlag, und Hana begann zu stoßen, gleichzeitig Chloes Gesicht in ihre Scham pressend. Chloe leckte und saugte gierig, schmeckte Hanas Saft, während der Dildo sie dehnte und die Gewichte an den Nippeln bei jedem Stoß rissen. Die Deckenhaken hielten, der Körper hing und wurde benutzt, der Regen draußen ein fernes Trommeln. Hana stöhnte lauter, rieb sich an Chloes Zunge, fickte sie härter. „Komm für mich, während du mich frisst. Jetzt.“

Chloe gehorchte, der Orgasmus zerriss sie, die Muskeln milchend um den Dildo, die Nippelqual mischend, sie schrie in Hanas Fotze. Hana kam kurz darauf, Saft über Chloes Gesicht laufend, die Hüften zuckend. Doch sie ließ nicht ab. Sie zog den Dildo heraus, drehte Chloe, band die Beine höher, bis nur noch die Zehenspitzen den Boden streiften, und setzte den Plug plus einen zweiten, vibrierenden Toy ein – beides zugleich, Arsch und Fotze gestopft, die Seile alles festhaltend.

„Du bleibst so“, befahl Hana und trat zurück, holte sich ein Glas Wasser, trank langsam, während sie zusah, wie Chloe zitterte und die Toys arbeiteten. „Ich lasse dich hier hängen und kommen, bis du nichts mehr bist als mein zuckendes Loch. Und danach…“ Ihr Lächeln war dunkel, unersättlich. „Danach hole ich die Kandare und die längere Peitsche. Ich will dich reiten, Chloe. Richtig. Bis die Nacht sich biegt und du meinen Namen nur noch als Gebet kennst.“

Chloe hing da, überstimuliert, nass, die Erregung trotz allem wieder auflodernd, der Plug und der Vibrator unerbittlich. „Ja… reite mich… peitsch mich… mach weiter… ich gehöre dir…“ Die Spannung in ihrem Körper, die Seile, Hanas hungriger Blick – alles versprach, dass dies erst die Mitte war. Draußen prasselte der Regen weiter, und in der Wohnung knisterte das verbotene Verlangen heißer denn je, bereit für das, was noch kommen würde.

Der Regen peitschte unablässig gegen die Scheiben, als Hana die schweren Nippelgewichte noch fester anzog und die vibrierenden Toys in Chloe tiefer schob, bis nur noch die dicken Enden herausragten. Chloe hing an den Deckenhaken, die Arme brennend, die Beine vom Spreizstab und den Seilen weit gespreizt, der Körper ein einziges zuckendes Instrument. Der dicke Plug im Arsch und der pulsierende Vibrator in der Fotze füllten sie restlos aus, jeder Atemzug ließ die Gewichte an den wunden Nippeln reißen und Blitze aus Schmerz und Lust durch ihre Titten jagen. Speichel und Säfte tropften von ihrem Kinn und den Schenkeln auf den Boden. Sie war nichts mehr als Hanas Ding, und genau das ließ sie gierig stöhnen.

Hana holte die Kandare hervor – ein dickes, mit Leder überzogenes Gebiss, das sie Chloe ohne Zögern zwischen die Zähne schob und hinter dem Kopf festschnallte. Der Metallring drückte die Zunge flach, der Riemen schnitt in die Wangen. Chloe konnte nur noch gurgeln und sabbern, der Speichel lief sofort in Strömen über das Kinn und die eingeschnürten Brüste. „So“, murmelte Hana rau, und ihre Augen glänzten dunkel vor unersättlicher Dominanz. „Jetzt bist du stumm. Nur noch mein Loch. Mein Fleisch zum Reiten.“

Sie griff nach der längeren Peitsche, dem dünnen, biegsamen Lederriemen mit dem kurzen Stiel. Der erste Hieb knallte über Chloes Bauch, ein helles, scharfes Klatschen, das die Haut sofort streifenförmig röten ließ. Chloe zuckte in den Fesseln, ein ersticktes Heulen drang durch die Kandare. Noch ein Schlag über die Innenseiten der Oberschenkel, nah an der tropfenden Spalte, dann über die schon geröteten Arschbacken. Die Peitsche tanzte methodisch: eins, zwei, drei – über Titten, Schenkel, den empfindlichen Übergang zum Arsch. Jeder Hieb brannte süß und tief, mischte sich mit dem unerbittlichen Brummen der Toys, bis Chloe tränenüberströmt an den Seilen baumelte und die Muskeln krampfhaft um Plug und Vibrator zuckten.

„Du kommst davon“, befahl Hana und knallte die Peitsche direkt neben die Klitoris, ein knapper, gezielter Hieb, der Chloe über den Rand riss. Der Orgasmus explodierte in ihr, heftig und schmerzhaft-süß, Saft spritzte um den Vibrator herum auf den Boden, der Körper schlug gegen die Seile. Sie heulte gegen die Kandare, sabberte, zuckte hilflos, während Hana weiter peitschte – nicht aufhören, nicht gnädig. „Noch einer. Sofort. Du spritzt, sooft ich will, meine gefesselte Beste.“

Hana streifte den dicken Strap-on wieder an, den realistischen mit den Adern und der leichten Krümmung. Sie löste die Handgelenke nur so weit, dass sie Chloe absenken und grob auf die Knie zwingen konnte, die Arme immer noch hochgebunden, den Kopf nach unten gezogen. Der Spreizstab hielt die Schenkel offen. Hana kniete sich hinter sie, zog den Plug heraus – mit einem nassen, lauten Plopp – und ersetzte ihn sofort durch den Strap-on. Ein harter Ruck, und der Dildo saß tief im Arsch, dehnte die schon wunde Enge bis zum Anschlag. Gleichzeitig schob sie den Vibrator fester in die Fotze und band ihn mit einem kurzen Seil fest, sodass er nicht herausrutschen konnte. Doppelt gestopft, hängend und kniend zugleich, die Nippelgewichte baumelnd.

Dann ritt sie sie. Hana packte Chloes Hüften, riss sie nach hinten auf den Schwanz und fickte sie stehend von hinten, die Hüften klatschten nass und hart gegen die peitschgeröteten Arschbacken. Jeder Stoß ließ die Gewichte an den Nippeln tanzen und reißen, ließ den Vibrator tiefer wühlen, ließ Chloe an den Deckenhaken zerren. Die Kandare dämpfte ihre Schreie zu gurgelndem, speichelnden Heulen. Hana peitschte zwischendurch über den Rücken, über die Schultern, zählte leise und dreckig: „Für jedes Mal, das du heimlich von mir geträumt hast… für jede nasse Nacht… nimm es, Schlampe.“

Chloe kam unkontrolliert, einmal, zweimal, die Muskeln milchend um beide Toy gleichzeitig, Säfte liefen in Bächen die Schenkel hinab und tropften auf den Teppich. Innen kochte nur noch ja, benutz mich, reite mich kaputt, ich bin dein Fleisch, dein Loch, mach mich zu nichts. Die Erniedrigung, die absolute Kontrolle, der brennende Schmerz der Peitsche und der Gewichte – alles verschmolz zu einer rohen, verbotenen Welle, die sie immer wieder überrollte. Hana stöhnte selbst, rieb sich am Harness, dominierte unerbittlich, biss in Chloes Nacken, flüsterte heiß: „Du nimmst meinen Schwanz im Arsch und vibrierst in der Fotze und heulst wie eine Hure. Genau so. Meine beste Freundin, zugeritten und kaputtgemacht.“

Sie zog heraus, drehte Chloe grob um, setzte den Strap-on diesmal in die Fotze und den Plug zurück in den Arsch, band beides fest. Dann kniete sie sich vor Chloe, spreizte die eigenen Schenkel und band Chloes Kopf mit einem Seil fest an ihre Hüfte, den Mund – trotz Kandare – so nah an die nasse Spalte, dass Chloe nur noch lecken und saugen konnte, wo die Riemen es erlaubten. Hana rieb sich hart an Chloes Gesicht, fickte gleichzeitig mit dem Strap-on tiefer in sie hinein, peitschte die Titten, zog an den Gewichten. „Friss mich, während ich dich reite. Komm nochmal. Jetzt.“

Chloe gehorchte, der Orgasmus zerriss sie, überstimuliert, die Nerven explodierten in weißem Feuer. Sie schrie in Hanas Scham, sabberte und leckte gierig, schmeckte Hanas Saft gemischt mit dem eigenen. Hana kam kurz darauf, die Hüften zuckend, Saft über Chloes Kandare und Kinn laufend, ein tiefes, gutturales Stöhnen. Doch sie ließ nicht ab. Sie fickte weiter, peitschte weiter, ritt Chloe durch noch zwei weitere Orgasmen, bis Chloe nur noch zuckte, tränenüberströmt, der Körper schweißnass und glänzend, die Löcher wund und gierig und überfüllt.

Endlich, nach einer Ewigkeit roher Intensität, verlangsamte Hana. Sie zog die Toys heraus, einen nach dem anderen, löste die Kandare, die Gewichte, die Spreizstange. Die Seile an den Deckenhaken schnitt sie durch, fing Chloe auf, als diese zusammensackte, die Beine nicht mehr trugen. Vorsichtig, aber fest massierte sie die tiefen Abdrücke an Handgelenken, Knöcheln, Armen und Brüsten, küsste die peitschenroten Streifen, leckte die wunden Nippel sanft. Chloe zitterte unkontrolliert, keuchte, die Stimme heiser und gebrochen: „Hana… fuck… ich… gehöre dir… komplett…“

Hana trug sie fast zum Bett, legte sie auf die weichen Laken, zog die Decke über sie beide. Nackt, klebrig, die Haut pochte noch von Seilen und Schlägen, die Löcher zuckten leer und erfüllt zugleich. Hana streichelte langsam Chloes Rücken, die verschlungenen Beine, küsste die schweißige Stirn, den Hals, die Schulter. Kein Befehl mehr, kein dreckiges Flüstern. Nur die Wärme ihrer Körper, der gemeinsame Atem, der allmählich ruhiger wurde.

Draußen prasselte der Regen weiter gegen die Scheiben, ein monotones Trommeln, das die Stille in der Wohnung füllte. Chloe lag an Hanas Brust, die Augen geschlossen, die letzte Erregung ebbte in ein tiefes, erschöpftes Pulsieren ab. Hanas Hand wandert trägen Kreisen über ihren Rücken, die Finger streifen die roten Male, ohne zu drücken. Kein Wort. Nur Herzschläge, die sich aneinander legten, der Geruch von Sex und Schweiß und nassem Leder, der allmählich verblasste. Die Nacht hielt sie, schwer und warm, und das verbotene Verlangen glomm nur noch als stille Glut unter der Haut, während der Regen die Stadt weiter in Grau und Nässe tauchte und sie beide einfach atmeten, still, ineinander versunken.

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