Wiedersehen mit der Einen auf dem Heuboden
Anna und Noelle treffen sich nach zehn Jahren wieder und ficken leidenschaftlich auf dem Heuboden.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals jemandem erzählen würde. Aber wenn ich die Augen schließe, bin ich sofort wieder dort, auf dem Hof meiner Tante Ingrid, der Geruch von trockenem Heu und altem Holz in der Nase, und Noelle steht plötzlich vor mir, als wären die zehn Jahre dazwischen nichts gewesen.
Ich war achtundzwanzig, gerade aus der Stadt rausgefahren, um Tante Ingrid beim Frühjahrsaufräumen zu helfen. Der Bauernhof lag wie immer etwas abseits, die Felder noch feucht vom Regen der Nacht. Ich trug eine alte Jeans und ein enges Tanktop, die Haare achtlos hochgebunden, als ich den Hof betrat und sie sah. Noelle. Dreißig inzwischen, die gleichen wachen dunklen Augen, die gleichen vollen Lippen, nur selbstbewusster, erwachsener. Sie half ihrer Familie auf dem Nachbarhof und war zufällig herübergekommen, um ein paar Geräte auszuleihen. Als sie mich erblickte, blieb sie mitten im Gehen stehen.
„Anna“, sagte sie nur, und meine Name klang in ihrem Mund wie etwas, das sie lange geübt hatte, still für sich.
Wir umarmten uns. Höflich zuerst, dann fester. Ihr Körper war warm und fest unter dem karierten Hemd, und ich spürte sofort, wie sich etwas Altes in mir aufrichtete. Die Blicke, die wir uns früher in der Schule zugeworfen hatten, die nie ausgesprochenen Nächte, in denen ich an sie gedacht hatte. Jetzt war alles offen in unseren Augen. Sie musterte meinen Mund, ich ihre Hände. Als Tante Ingrid uns bat, den alten Heuboden auszumisten und neu zu ordnen, gingen wir zusammen die Holztreppe hinauf, und die Luft zwischen uns knisterte schon, bevor die Luke hinter uns zufiel.
Der Heuboden war halbvoll, goldenes Licht fiel durch die Ritzen der Bretterwände. Wir schoben Ballen beiseite, kehrten Staub, lachten über kleine Mäuse und alte Seile. Aber die Arbeit war nur Vorwand. Jedes Mal, wenn wir uns bückten, streiften sich unsere Arme. Einmal reichte sie mir eine Heugabel und ließ die Finger absichtlich an meinen entlanggleiten. Ich spürte den Strom bis in den Unterleib. Sie trug enge Jeans, die ihren Arsch betonten, und ich erwischte mich dabei, wie ich starrte, als sie einen schweren Ballen hob und die Muskeln in ihrem Rücken spielten. Sie drehte sich um und erwischte meinen Blick. Ein kleines, wissendes Lächeln zog über ihr Gesicht.
„Du guckst immer noch so“, murmelte sie leise, damit es nur ich hörte.
„So wie?“
„Als wüsstest du genau, was du willst, und tust trotzdem so, als wärst du brav.“
Ich spürte, wie mir heiß wurde. Zwischen meinen Beinen pochte es schon leicht. Wir arbeiteten weiter, immer näher beieinander. Einmal stand ich hinter ihr, um einen Ballen zu stützen, und meine Brust drückte kurz gegen ihren Rücken. Sie atmete hörbar ein und lehnte sich eine Sekunde länger zurück, als nötig gewesen wäre. Meine Hände lagen an ihren Hüften, angeblich um das Gleichgewicht zu halten. Die Hitze ihrer Haut drang durch den Stoff. Ich nahm den Daumen und strich ganz leicht über den Stoff der Jeans, dort wo die Hüftknochen vorsprangen. Sie zitterte nicht. Sie drängte sich unmerklich dagegen.
Die Spannung wurde unerträglich. Schweiß tropfte mir in den Ausschnitt, und ich sah, wie Noelles Blick dort hängen blieb, bei dem feuchten Glanz zwischen meinen Brüsten. Sie trat näher, angeblich um mir Heu aus den Haaren zu nehmen. Ihre Finger strichen eine Strähne aus meinem Gesicht, blieben an meiner Wange liegen, wanderten dann langsam den Kiefer entlang.
„Du bist noch schöner als früher“, sagte sie offen, spielerisch, aber mit einem Unterton, der gar nicht mehr versteckt war. „Ich habe mich oft gefragt, ob du dich noch erinnerst.“
„An was?“ Meine Stimme war heiser.
Sie legte ihre Hand auf meine Hüfte, genau wie ich es vorher getan hatte, nur fester, besitzergreifend. Ihre Daumen strichen unter den Saum meines Tops, berührten nackte Haut. „Daran, wie du mich manchmal angesehen hast, wenn du dachtest, niemand merkt es. Ich hab’s gemerkt, Anna. Jede einzelne Sekunde.“
Ich legte meine Hand länger als nötig auf ihre Hüfte, ließ sie gleiten, bis meine Finger den Bund ihrer Jeans berührten. Das Verlangen war jetzt so dick in der Luft, dass man es hätte schneiden können. Beide spürten wir, dass die andere genauso nass und neugierig und erregt war. Ich sah es an ihren weiten Pupillen, an dem leichten Öffnen ihres Mundes.
Noelle beugte sich noch näher. Ihr Atem streifte mein Ohr. „Ich habe damals schon von dir geträumt“, gestand sie leise, fast schamhaft und doch mutig. „Nachts. Wie du mich küsst. Wie du mich anfasst. Ich habe mich selbst berührt und deinen Namen gesagt. Jahrelang. Und jetzt stehst du hier und riechst nach Heu und Sonne und ich… ich will es immer noch.“
Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, sie müsste es hören. Ich brauchte keine weiteren Worte. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Endlich. Hart und hungrig und erleichtert zugleich. Ihre Lippen öffneten sich sofort, ihre Zunge traf meine, und ein Stöhnen, das wir beide teilten, vibrierte zwischen uns. Wir waren uns in diesem Kuss einig: Wir wollten es jetzt. Endlich. Kein Zurück.
Noelle drückte mich rückwärts gegen einen großen Heuballen. Das trockene Gras kratzte leicht durch mein Top am Rücken, aber ich spürte nur ihren Mund, der sich tiefer in den meinen bohrte, und ihre Hände, die unter mein Tanktop schoben. Sie zog es mir in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Die kühle Luft traf meine bloßen Brüste, die Nippel bereits hart. Noelle stöhnte bei dem Anblick, beugte sich herab und saugte einen davon gierig zwischen die Lippen. Ihre Zunge kreiste, ihre Zähne streiften leicht, und ich warf den Kopf zurück, die Finger in ihrem dunklen Haar vergraben.
„Fuck, Noelle…“
Sie wechselte zur anderen Brust, saugte fester, während eine Hand schon an meinem Hosenbund arbeitete. Aber ich war schneller. Ich öffnete ihre Jeans mit zitternden, entschlossenen Fingern, schob sie mitsamt dem Slip hinunter über ihre Hüften. Sie trug nichts darunter, was mich überraschte und noch heißer machte. Ihre Spalte war glatt und schon tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Ich kniete mich vor sie in das Heu, während sie noch an meinen Brüsten sog, und drang mit zwei Fingern tief in ihre enge, heiße Nässe ein. Gleichzeitig leckte ich über ihre Klit, flach und dann spitz, kreisend. Noelle stöhnte laut auf, griff mir in die Haare und führte meinen Kopf, drückte mich fester an sich.
„Ja… genau so… leck mich, Anna… tief…“
Ich fickte sie mit den Fingern in einem schnellen, nassen Rhythmus, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, während meine Zunge unablässig ihre Klit peitschte. Der Geruch von ihrer Erregung mischte sich mit dem Heu. Sie zitterte, die Schenkel preßten sich an meinen Kopf. Ich hörte sie fluchen und meinen Namen stöhnen, und es machte mich wahnsinnig. Meine eigene Spalte pulsierte, nass bis in die Jeans.
Später, als sie mich keuchend hochzog und umdrehte, drückte sie mich bäuchlings über einen niedrigeren Ballen. Mein Arsch war freigelegt, die Hose hatte sie mir runtergerissen. Noelle kniete hinter mir, spreizte meine Beine und nahm mich von hinten. Zuerst ihre Zunge – heiß, breit, die von meiner tropfenden Spalte bis zur Klit und zurück fuhr, dann in mich eindrang, so tief sie konnte. Ich stöhnte in das Heu hinein, griff nach etwas Halt. Dann kamen ihre Finger. Zwei, dann drei, die mich dehnten und füllten, während ihre Zunge weiter an meiner Klit arbeitete. Sie fickte mich hart und genau, fand den Punkt in mir, der mich schreien ließ.
„Du bist so nass für mich“, keuchte sie. „Komm für mich. Spritz mir in den Mund.“
Ich kam heftig, squirtete in Schüben, während sie weiterleckte und fingerte, alles aufsaugend. Die Wellen rissen mich mit, die Schenkel zuckten unkontrolliert. Kaum hatte ich Atem geholt, drehte ich mich um, zog sie auf mich, und wir rieben unsere nassen Spalten aneinander, Klit an Klit, glitschig und drängend. Dann nahm ich sie wieder mit Mund und Hand, ließ sie auf meinem Gesicht reiten, bis auch sie schrie und squirtete, warm und heftig über meine Lippen und Kinn. Wir kamen nacheinander, jede aktiv die andere verwöhnend, genießend, unersättlich. Ihre Säfte auf meiner Zunge, meine auf ihren Fingern, die sie mir danach zum Ablecken hinhielt. Der Heuboden roch nach Sex und uns.
Als die letzten Zuckungen abgeklungen waren, sanken wir ineinander im Heu. Eng umschlungen, nackt und schwitzig, die Haut voller feiner Heuhalme. Wir streichelten uns weiter, sanfter jetzt – über Rücken, Brüste, Innenseiten der Schenkel. Küsse, die zärtlich wurden, langsam, tief, voller ungesagter Versprechen. Ich spürte ihren Herzschlag gegen meine Brust.
„Das war…“, begann ich.
„Erst der Anfang“, flüsterte Noelle und küsste meinen Hals. Ihre Finger strichen wieder zwischen meine Beine, spielerisch, andeutungsweise. „Ich will dich nicht nur einmal. Nicht nur hier. Das Wiedersehen… wir lassen es nicht bei diesem einen Mal. Ich bleibe noch ein paar Tage. Und du?“
Ich nickte, drückte mich enger an sie, spürte schon wieder das langsame Aufflammen in mir, während draußen irgendwo Tante Ingrid rief und die Welt weiterlief. Aber hier oben, im Heu, war alles erst geöffnet worden. Die alten Träume hatten Zähne bekommen, und keine von uns beiden war bereit, sie wieder loszulassen.
Ich spürte Noelles Finger noch immer zwischen meinen Schenkeln, spielerisch, und das langsame Aufflammen in mir wurde sofort wieder zu einem Brand. Tante Ingrids Ruf drang gedämpft durch die Bretter, irgendwo unten auf dem Hof, aber hier oben zählte er nicht. Noelle küsste meinen Hals tiefer, biß leicht zu, und ich stöhnte leise gegen ihre Schläfe.
„Noch ein paar Tage“, flüsterte ich heiser und griff nach ihrer Hand, drückte sie fester an meine nasse Spalte. „Dann bleib ich auch. Fick mich nochmal. Jetzt. Richtig hart.“
Sie lachte leise, dunkel, und rollte sich über mich. Das Heu knisterte unter uns, stach in den Rücken, aber ich spürte nur ihre schweren Brüste auf meinen, die harten Nippel, die aneinander rieben. Ihre Oberschenkel spreizten meine Beine weit, und sie setzte sich auf, ritt meinen Unterleib, rieb ihre tropfende Fotze langsam auf und ab über meine. Die Glitschigkeit war sofort da, heiß und schlüpfrig, unsere Schamlippen quollen aneinander, Klits stießen zusammen. Ich griff nach ihrem Arsch, knetete die festen Backen, zog sie fester an mich heran, damit jeder Stoß tiefer ging.
„So nass bist du immer noch“, keuchte Noelle und wippte schneller. „Für mich. Nur für mich. Jahrelang habe ich mir das vorgestellt – dich unter mir im Heu, wie du dich unter mir windest.“ Ihre Stimme brach, als sie den Winkel änderte und ihre Klit direkt auf meine drückte, kreisend, pressend. Ich stöhnte laut, warf den Kopf zurück, die Haare voller Halme. Meine Hände wanderten höher, umschlossen ihre Brüste, kniffen die Nippel, zogen daran, während sie auf mir ritt wie auf einem wilden Tier.
Ich wollte mehr. Ich wollte sie füllen, spüren, wie eng sie war. Mit einer Hand glitt ich zwischen uns, fand ihre Eingang, schob zwei Finger tief in sie hinein, während sie weiter rieb. Sie war so heiß und eng, zog sich sofort um mich zusammen, und ich fickte sie von unten, im Takt ihrer Hüften. Drei Finger dann, spreizte sie, spürte die inneren Wände pulsieren. Noelle stöhnte meinen Namen, griff nach meinem Handgelenk und drückte mich noch tiefer rein.
„Mehr… Anna, dehne mich… ja, so…“
Ich setzte mich halb auf, ohne den Rhythmus zu unterbrechen, und saugte an ihrer Brust, biß, leckte, während meine Finger knöcheltief in ihrer Fotze arbeiteten. Der Geruch von Sex und Heu und Schweiß war überwältigend. Sie kam fast, zuckte, aber ich zog die Finger raus, bevor sie überkippte, und drehte uns. Jetzt lag sie unter mir im goldenen Licht, die Beine weit gespreizt, die Spalte offen und glänzend, ein dünner Faden ihrer Säfte hing noch an meinem Handrücken. Ich leckte ihn ab, langsam, genüsslich, und sah ihr dabei in die Augen.
„Ich will dich schmecken, bis du nicht mehr kannst“, murmelte ich und glitt hinunter. Mein Mund fand ihre Klit sofort, saugte sie zwischen die Lippen, peitschte sie mit der Zunge, während ich wieder drei Finger in sie stieß – hart, schnell, den G-Punkt treffend. Noelle schrie auf, die Hände in meinem Haar, die Hüften hob sie mir entgegen. Ich leckte tiefer, streckte die Zunge in sie hinein neben den Fingern, trank sie, schluckte jeden Tropfen. Sie war so nass, dass es mir übers Kinn lief, in den Ausschnitt der offenen Jeans, die noch irgendwo um meine Knie hing.
„Komm in meinen Mund“, keuchte ich gegen ihre Spalte. „Spritz mir alles raus, Noelle. Wie früher in deinen Träumen.“
Sie tat es. Mit einem gutturalen Stöhnen kam sie heftig, squirtete in Schüben gegen meine Zunge und Lippen, warm und salzig-süß. Ich schluckte, leckte weiter, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, bis sie zitternd und keuchend meine Haare zog und mich hochzerrte. Kaum war ich oben, küsste sie mich gierig, schmeckte sich selbst auf meiner Zunge, und ihre Hand schob sich zwischen meine Beine.
„Dein Turn“, flüsterte sie und drehte mich auf die Seite. Wir lagen parallel, Beine verschränkt, und sie schob zwei Finger in meine Fotze, während ich dasselbe bei ihr tat. Gegenseitig, tief, im gleichen Rhythmus. Unsere Münder fanden sich wieder, Zungen verschränkt, Stöhnen geteilt. Ich spürte ihre inneren Muskeln um meine Finger, sie spürte meine. Die Feuchtigkeit tropfte auf das Heu unter uns. Dann zog sie die Finger raus, leckte sie ab und griff nach einem dicken, glatten Heuballen-Stück – nein, sie nahm einfach meine Hand und führte sie tiefer, fügte einen vierten Finger hinzu, dehnte mich langsam.
„Du nimmst so viel“, stöhnte sie anerkennend. „Ich will dich fausten, Anna. Willst du das?“
„Ja… fuck ja…“ Ich atmete tief, entspannte mich, und sie schob behutsam, aber bestimmt die ganze Hand hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Der Druck war enorm, erfüllend, schmerzhaft-schön. Als sie drin war, ballte sie die Faust leicht und begann zu bewegen – kurze, kraftvolle Stöße. Gleichzeitig leckte sie meine Klit, saugte, biß ganz leicht. Ich schrie in das Heu, die Wellen bauten sich auf, größer als zuvor. Meine andere Hand fand ihre Spalte wieder, fingering sie hart, damit wir zusammenkamen.
Noelle fickte mich mit der Faust, während ich sie mit Mund und Fingern bearbeitete, und die Welt schrumpfte auf dieses hier: den Geruch, den Geschmack, das nasse Geräusch, unsere Körper. Ich kam zuerst, squirtete heftig um ihre Faust herum, die Wände zuckten unkontrolliert, und sie stöhnte erregt auf, als sie es spürte. Dann zog sie raus, drehte sich, setzte sich auf mein Gesicht und ritt meinen Mund, während sie sich nach vorne beugte und meine Spalte leckte – 69 im Heu, gierig, unersättlich. Ich stieß die Zunge tief in sie, schluckte, griff ihren Arsch und spreizte ihn, leckte auch dort, während sie mich fingering und saugte.
Wir kamen fast gleichzeitig. Noelle squirtete wieder über mein Gesicht, warm und heftig, und ich folgte, zuckte unter ihrem Mund, gab alles her. Die Orgasmen rissen durch uns hindurch, Schenkel zuckten, Stöhnen hallte unter dem Dach, Finger krallten sich in Haut und Heu. Als die letzten Wellen abebbten, sanken wir auseinander, keuchend, schwitzend, die Körper glänzend und voller Halme und Säften.
Noelle kroch zu mir, legte sich halb auf mich, eine Bein über meins geschlungen. Wir atmeten schwer, Herzen rasten noch gegeneinander. Ihre Finger strichen langsam über meine Brust, kreisten um einen Nippel, der noch hart war, dann hinunter über den Bauch, ruhend auf meinem schambereich, ohne weiter zu fordern. Ich küsste ihre Stirn, schmeckte den Schweiß und mich selbst dort.
„Verdammt“, flüsterte ich heiser. „Das… das war alles, wovon ich geträumt habe. Und mehr.“
Sie lächelte gegen meine Haut, küsste meine Schulter weich. „Und es hört nicht auf. Morgen. Übermorgen. Jeden Heuboden, den wir finden.“ Ihre Hand lag still jetzt, nur Wärme, Besitz. Ich spürte ihren Herzschlag langsam runterkommen, den meinen auch, die Nässe zwischen uns abkühlen, das Heu unter dem Rücken weich werden.
Draußen rief Tante Ingrid wieder, näher diesmal, aber wir rührten uns nicht. Noelles Atem streifte meinen Hals, gleichmäßig, zufrieden. Meine Finger strichen durch ihr dunkles Haar, lösten ein paar Halme, und ich hielt sie einfach fest, nackt und erfüllt im goldenen Licht, während der Geruch von uns und trockenem Gras alles ausfüllte.
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