Nach der Feier – Ehemänner tauschen uns endlich
Gwen und Lorraine (32 und 29) schicken ihre Männer weg und lecken sich stattdessen gegenseitig die Fotzen, bis beide squirten.
Die Firmenfeier war seit einer Stunde vorbei, und in Gwens Wohnzimmer lag noch der Geruch von Parfüm, kaltem Kaffee und dem teuren Raumspray, das sie vor jedem Empfang über die Polster sprühte. Gwen war zweiunddreißig, Marketingchefin in der Firma, deren Logo noch auf den übrig gebliebenen Servietten prangte, und sie stand barfuß auf dem Teppich, das dunkelrote Kleid an den Hüften etwas verrutscht, die Absätze neben dem Sessel. Sie hatte den ganzen Abend nur Wasser getrunken. Nüchtern, wach, jeder Nerv offen. Rupert, ihr Mann, sechsunddreißig und Vertriebsleiter, hatte ihr vorhin zugezwinkert, als wäre zwischen ihnen ein Geheimnis schon beschlossen.
Lorraine saß auf der Couch, neunundzwanzig, selbstständige Grafikdesignerin, das schwarze Kleid bis über die Knie gerafft, weil sie die Beine untergeschlagen hatte. Auch sie war klar im Kopf. Seit Jahren kamen sie und Franklin, ihr Mann, vierunddreißig, Ingenieur im selben Konzern, zu diesen Feiern, und seit Jahren landeten die beiden Frauen danach in genau diesem Wohnzimmer, redeten über Kunden, über Männer, über alles, nur nicht über das, was Gwen jedes Mal zwischen den Rippen brannte, wenn Lorraine sich die Haare aus dem Nacken strich.
Rupert kam aus dem Flur, Franklin hinter ihm, die Krawatte bereits in der Hand. Rupert stellte sich breitbeinig hin, als hielte er eine Präsentation. „Wir machen es heute“, sagte er. „Franklin und ich reden seit Ewigkeiten davon. Eine Nacht Tausch. Ich nehme Lorraine mit ins Hotel an der Alster, Franklin bleibt hier bei dir. Ihr seid erwachsen, ihr sagt ja, und wir leben die Fantasie endlich aus. Zehn Minuten, dann sind wir wieder da und holen euch ab.“
Franklin nickte, die Ohren rot, aber die Stimme fest. „Nur wenn ihr beide wollt. Kein Druck. Wir gehen kurz zum Wagen, holen die Taschen, buchen das Zimmer. Wenn ihr nein sagt, ist es vorbei. Wenn ihr ja sagt, gehört die Nacht dem Tausch.“
Gwen hörte die Worte und spürte nichts von dem, was die Männer erwarteten. Kein Kribbeln für Franklin. Keine Neugier auf Ruperts Hände an einer anderen Frau. Was sie spürte, war Lorraine auf der Couch, das langsame Heben ihres Brustkorbs, der Blick, der nicht zu den Männern ging, sondern zu ihr. Gwen kannte diesen Blick. Sie hatte ihn zum ersten Mal gesehen, als Lorraine einundzwanzig geworden war und Gwen vierundzwanzig, auf einer Dachterrasse, nüchtern wie heute, und Lorraine ihr beim Abschied zu lange an den Mund gestarrt hatte. Acht Jahre lang hatten sie so getan, als wäre das nichts.
Die Männer gingen. Die Wohnungstür fiel ins Schloss. Stille. Nur die Uhr in der Küche und Gwens Puls.
„Die sind verrückt“, sagte Lorraine leise. Sie lachte nicht. „Deinen Mann in mein Bett. Meinen in deins. Als wären wir austauschbare Teile.“
Gwen setzte sich nicht neben sie. Sie blieb stehen, die Hände an den Seiten, und sah auf Lorraines Mund. „Ich will Franklin nicht.“
„Ich will Rupert nicht.“ Lorraine schluckte. „Ich habe die ganze Feier überlegt, wie ich nein sage, ohne dass es wie eine Beleidigung klingt. Und dann habe ich dich angesehen und gemerkt, dass das Nein nur die halbe Wahrheit ist.“
„Sag die andere Hälfte.“
Lorraine hob den Kopf. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, aber jedes Wort saß. „Ich will dich. Seit ich einundzwanzig war. Seit diesem Sommer auf der Dachterrasse, als du vierundzwanzig warst und mir die Jacke über die Schultern gelegt hast und ich mir gewünscht habe, du würdest nicht loslassen. Ich habe es nie gesagt, weil du verheiratet warst und ich später auch, und weil beste Freundinnen so etwas nicht wollen sollen. Aber ich will es. Ich wollte es die ganzen Jahre.“
Gwens Knie wurden weich. Die Wahrheit, die sie selbst seit jenem Sommer herumtrug, lag plötzlich im Raum, nackt und unausweichlich. „Ich auch“, sagte sie. „Jede verdammte Nacht, in der ich neben Rupert lag und an deinen Mund gedacht habe. An deine Hände. Daran, wie du riechst, wenn du aus der Dusche kommst und noch feucht bist. Ich habe mich dafür geschämt und es trotzdem nicht lassen können.“
Lorraine stand auf. Sie war kleiner als Gwen, aber sie trat nicht zurück. Sie nahm Gwens Hand, fest, warm, ohne Zittern, und führte die Finger an ihre eigene Wange. „Dann hören wir auf, uns zu schämen. Die Männer wollen uns tauschen. Ich will dich ficken. Sag mir, dass du das auch willst. Laut.“
„Ich will dich“, sagte Gwen, und die Worte machten ihre Kehle weit. „Ich will deine Fotze lecken, bis du schreist. Ich will, dass du mich anfasst. Jetzt. Nicht als Trost, nicht aus Neugier. Weil ich es seit Jahren will und du es auch willst.“
„Ja“, sagte Lorraine. „Ja. Genau so.“
Sie zog Gwen heran und küsste sie. Kein vorsichtiges Antippen. Lorraines Mund war heiß, offen, ihre Zunge stieß gegen Gwens, fordernd, hungrig, und Gwen antwortete mit dem gleichen Hunger. Sie schmeckte Minze und die salzige Haut an Lorraines Lippe, spürte Zähne, ein leises Stöhnen, das nicht ihr eigenes war und dann doch ihres. Lorraines Hände lagen an Gwens Taille, zogen sie enger, und Gwen spürte die festen Brüste durch zwei Lagen Stoff, die harten Nippel, den Druck eines Beckens, das sich nicht entschuldigte. Acht Jahre Wunsch brachen in einem einzigen Kuss auf. Gwen dachte nicht an Rupert, nicht an Franklin, nicht an die zehn Minuten. Sie dachte: endlich, endlich, endlich, und sie küsste zurück, als wollte sie Lorraine die Luft aus den Lungen saugen.
Lorraine biss ihr leicht in die Unterlippe und lachte heiser an ihrem Mund. „Du schmeckst besser, als ich es mir ausgemalt habe. Und ich habe es mir oft ausgemalt. Mit der Hand zwischen den Beinen. Allein. Immer du.“
„Dann hör auf, es dir nur auszumalen.“ Gwen schob sie rückwärts, nicht grob, aber bestimmt, bis Lorraines Kniekehlen die Couchkante trafen. „Hinlegen. Ich will dich sehen.“
Lorraine ließ sich fallen, das schwarze Kleid hochgerutscht, die Schenkel schon auseinander, weil sie es so wollte. Gwen kniete sich zwischen ihre Beine, griff den Saum und zog das Kleid über die Hüften, über den Bauch, über die Brüste, bis Lorraine die Arme hob und der Stoff auf dem Boden landete. Darunter trug sie einen schwarzen Slip, bereits dunkel an der Mitte, und einen BH, den Gwen mit zwei Fingern öffnete. Lorraines Titten fielen frei, voll, die Nippel dunkel und hart. Gwen beugte sich hinab und nahm einen in den Mund, saugte, ließ die Zunge kreisen, biss gerade so fest, dass Lorraine aufkeuchte und die Hand in Gwens Haar grub.
„Mehr“, sagte Lorraine. „Nicht höflich. Ich bin nicht höflich mit dir.“
Gwen zog ihr den Slip die Beine hinunter und warf ihn weg. Lorraines Fotze lag offen vor ihr, die Schamlippen geschwollen, glänzend, der Kitzler bereits hervorgeschoben, und ein klarer Faden Saft zog sich zwischen den Lippen, als Gwen mit dem Daumen auseinanderzog. Der Geruch traf sie direkt, schwer, süß, nach Lust, die schon lange nicht mehr nur Einbildung war. Gwen senkte den Kopf und leckte von unten nach oben, einen langen, gierigen Strich, der Lorraines ganzen Geschmack auf ihre Zunge brachte. Salzig, scharf, nass. Sie stöhnte in die Spalte hinein und leckte noch einmal, fester, die Zunge breit über den Kitzler, dann spitz, schnell, ohne Rhythmus zu verschenken.
Lorraine warf den Kopf zurück. „Fuck. Gwen. Genau da. Leck meine geile Fotze, ja, so, nicht aufhören.“ Ihre Hand presste Gwens Kopf zwischen die Schenkel, die Fersen stemmten sich in die Couch, und sie rieb sich gegen den Mund, der sie seit Jahren nur in Gedanken gefickt hatte. Gwen ließ sich führen. Sie saugte den Kitzler zwischen die Lippen, schnippte mit der Zungenspitze, schob zwei Finger in das tropfende Loch und krümmte sie, bis Lorraine einen Laut ausstieß, der halb Fluch, halb Gebet war. Die Innenwände zogen sich eng um Gwens Finger, heiß, glitschig, und jeder Stoß machte ein nasses Geräusch, das im stillen Wohnzimmer unanständig laut war.
„Ich bin so nass für dich“, keuchte Lorraine. „Spürst du das? Das ist alles für dich, du verfickte, geile Frau. Tiefer. Fick mich mit den Fingern und leck mich weiter, ich will kommen, ich will dir ins Gesicht spritzen.“
Gwen fickte sie tiefer, drei Finger jetzt, der Daumen am Kitzler, die Zunge dazwischen, gierig, schmatzend, ohne Pause. Lorraines Schenkel zitterten an ihren Ohren. Aber Gwen wollte mehr als nur geben. Sie hob den Kopf, das Kinn nass, die Lippen geschwollen. „Runter von der Couch. Auf den Teppich. Ich will deine Zunge auch.“
Lorraine rutschte sofort. Sie zog Gwen das Kleid über den Kopf, riss ihr den Slip zur Seite, bis der Stoff nachgab, und starrte auf Gwens rasierte, glänzende Fotze, als hätte sie ein Geschenk ausgepackt, das ihr schon immer gehört hatte. „Komm her“, sagte sie rau. „Setz dich auf mein Gesicht. Nein. Sechzigneun. Ich will dich lecken, während du mich leckst. Ich will, dass wir uns gleichzeitig die geilen Löcher vollstopfen.“
Sie legten sich auf den Teppich, verkehrt, Gwen über Lorraine, die Knie links und rechts von ihrem Kopf, die eigene Fotze direkt über Lorraines Mund, und Gwens Gesicht wieder zwischen den gespreizten Schenkeln. Lorraine zog sie herunter und leckte sofort, ohne Anlauf, die Zunge flach und dann hart über Gwens Kitzler, ein Laut der puren Gier an der nassen Haut. Gwen schrie in Lorraines Fotze hinein und machte weiter, saugte den geschwollenen Kitzler, während zwei Finger wieder in das enge, tropfende Loch stießen. Gleichzeitig spürte sie Lorraines Finger in sich, zwei, dann drei, die sich drehten, die sie dehnten, die genau den Punkt fanden, an dem Gwen die Zehen krümmte und die Hüften nach unten drückte.
Sie ficken einander mit den Fingern, tief, rhythmisch, und leckten gleichzeitig, Münder voller Saft, Nasen an geschwollenen Klits, Atem heiß und abgehackt. Gwen schmeckte Lorraine und roch sich selbst an Lorraines Lippen, ein geschlossener Kreis aus Nässe und Hunger. „Du schmeckst wie eine geile Lesbe“, stieß sie zwischen zwei Zungenschlägen hervor, die Stimme belegt. „Meine geile Lesbe. Saug fester an meinem Kitzler. Fick mein Loch. Ich will, dass du mich zum Spritzen bringst.“
„Dann spritz mir ins Maul, du dreckige Fotze“, keuchte Lorraine von unten, die Worte nass und undeutlich, weil sie nicht aufhörte zu lecken. „Ich bin auch eine. Ich war immer eine, wenn es um dich ging. Komm. Komm auf meiner Zunge.“
Gwen spürte es zuerst in den Oberschenkeln, ein Ziehen, das sich zusammenballte, dann ein Reißen, heiß und unaufhaltsam. Sie rieb ihren Kitzler hart über Lorraines Zunge, die Finger in Lorraines Fotze verkrampft, und schrie, als es brach. Ein Schwall schoss aus ihr, klar und heftig, über Lorraines Mund, Kinn, Hals. Sie squirtete, zuckend, die Hüften ruckend, und Lorraine schluckte, leckte, lachte triumphierend in die Nässe und fickte sie weiter durch den Orgasmus, bis Gwen wimmerte und trotzdem nicht aufhörte, ihrerseits zu lecken.
Lorraine war dicht dran. Gwen spürte es am Zucken der Innenwände, am heiseren, abgehackten Stöhnen, das gegen ihre eigene Fotze vibrierte. Sie saugte den Kitzler in den Mund, hämmerte mit drei Fingern in das nasse Loch, der Handballen schlug gegen die geschwollenen Lippen, und Lorraine bog den Rücken durch und schrie. „Ja, fick, ich komme, du geile Lesbe, ich spritze, nimm es, nimm alles.“ Ein zweiter Schwall, heiß, traf Gwens Mund und Wangen. Lorraine squirtete in Stößen, die Schenkel schlossen sich um Gwens Kopf und öffneten sich wieder, und Gwen leckte jeden Tropfen, gierig, dreckig, stolz, während ihre eigenen Finger immer noch in dem zuckenden Loch steckten.
Sie blieben einen Moment so, verschwitzt, die Haut klebrig, Münder glänzend, Atem rasend. Gwen drehte sich, legte sich neben Lorraine auf den Teppich, eine Hand noch zwischen den nassen Schenkeln, und küsste sie auf den Mund, tief, weil sie ihren eigenen Saft und Lorraines auf derselben Zunge schmecken wollte. Es war kein weiches Ausklingen. Gwen biss ihr in die Lippe und flüsterte direkt an den geschwollenen Mund: „Das machen wir wieder. Regelmäßig. Die Männer müssen nichts davon erfahren. Die glauben, sie tauschen uns. Dabei gehöre ich mit der Fotze dir, und du gehörst mir. Klar?“
„Klar“, sagte Lorraine, die Stimme rau vom Schreien. „Sie können ihre Fantasie behalten. Meine ist gerade auf deiner Zunge explodiert.“
Sie standen auf, die Beine unsicher, und gingen ins Bad, weil der Saft an Hälsen und Brüsten trocknete und sie beide noch nicht fertig waren. Das Wasser wurde heiß. Gwen drückte Lorraine mit dem Rücken an die Fliesen, seifte ihr die Titten ein, die Finger glitten wieder zwischen die Beine, und Lorraine spreizte sich, ohne gefragt zu werden, weil fragen längst erledigt war. Sie wuschen sich langsam, aber das Langsame hielt nicht. Gwen ging in die Hocke unter dem Strahl, zog Lorraines eine Wade über ihre Schulter und leckte die saubere, sofort wieder nasse Fotze, bis Lorraine die Hände in ihr nasses Haar krallte und die Hüften nach vorn stieß.
„Noch einmal“, befahl Lorraine. „Und diesmal hörst du nicht auf, bis ich dir die ganze Dusche vollspritze, du geiles Stück.“
Gwen gehorchte, weil sie es wollte, drei Finger tief in Lorraines zuckendem Loch, die Zunge hart am Kitzler, Wasser auf dem Rücken, Dampf im Mund. Lorraine kam ein zweites Mal, schreiend, die Faust gegen die Fliese, und Gwen hob den tropfenden Kopf, grinste dreckig und sagte die letzte Wahrheit laut in den heißen Strahl: „Leck meine ausgelutschte Fotze auch noch einmal aus, du verfickte Lesbe, steck die Zunge rein und sauf mich leer, bis ich dir ins Maul spritze wie eine läufige Hündin.“
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