Hausboot der Gefühle – Als aus unserer Freundschaft mehr wurde
Zwei beste Freundinnen, die 32-jährige Grafikerin Bianca und die 29-jährige Meeresbiologin Imani, entdecken auf einem Hausboot ihre leidenschaft
Die Nachmittagssonne lag schwer und golden über der Müritz, als Bianca das Tau vom Steg löste und das Hausboot sachte in die offene Weite schob. Zwei Wochen. Endlich. Sie war zweiunddreißig, selbstständige Grafikerin, und die letzten Monate hatten aus Deadlines und späten Nächten vor dem Bildschirm bestanden. Imani, neunundzwanzig, Meeresbiologin, die sonst irgendwo zwischen Gezeiten und Laboren verschwand, stand neben ihr am Geländer, die dunklen Locken vom Wind zerzaust, und lachte dieses raue, vertraute Lachen, das Bianca seit Jahren im Bauch kribbeln ließ.
„Endlich wieder wir“, murmelte Imani und stieß mit der Schulter leicht gegen Biancas. Die enge Kajüte roch nach Holz, Sonnencreme und dem leichten Salz der Seesoldaten-Matratzen. Ein Bett, das breiter wirkte, als es war. Eine winzige Nasszelle. Zwei Frauen, die sich monatelang nicht richtig gesehen hatten und plötzlich so nah, dass die Hitze zwischen den schmalen Wänden zu brüten begann.
Am ersten Abend duschte Imani zuerst. Bianca saß draußen auf dem Deck, ein kühles Bier in der Hand, und hörte das Wasser rauschen. Als sie später selbst in die Kajüte stieg, um sich umzuziehen, fand sie die Tür einen Spalt offen. Imani saß auf der Bettkante, Handtuch nur locker um die Hüften, und starrte. Bianca merkte es erst, als sie das Tanktop über den Kopf zog und den BH öffnete. Die schweren Brüste fielen frei, die Nippel spannten sich in der schwülen Luft. Sie drehte den Kopf – und sah Imanis Blick. Dunkel, hungrig, ertappt.
Beide erröteten heftig.
„Sorry“, hauchte Imani, die Stimme rau. „Ich… wollte nur…“
Bianca schluckte. Das Herz hämmerte gegen die Rippen. „Du hast zugesehen.“ Kein Vorwurf. Eher dieses knisternde Etwas, das monatelang unter der Oberfläche gewartet hatte. Imani nickte, biss sich auf die Unterlippe. Bianca zog das Top langsam ganz aus, ließ die Hosen fallen, stand nackt da, während die Hitze zwischen ihren Schenkeln pulsierte. „Dann schau ruhig.“ Aber sie drehte sich weg, bevor es eskalieren konnte, und zog den Badeanzug an. Die Spannung blieb, klebrig wie der Sommer selbst.
Am zweiten Abend schwammen sie nackt. Das Wasser der Müritz war lauwarm, glitt über Haut und Haare. Zurück auf dem Deck trockneten sie sich nicht ab. Sie saßen auf den dicken Kissen unter dem Sternenhimmel, Flaschen kühlen Weißweins zwischen ihnen, nackte Schenkel aneinander, Tropfen, die von Imanis dunklen Brustwarzen perlten und über den Bauch liefen. Bianca spürte jede einzelne.
Sie redeten über alte Flirts, über Liebeskummer. Über den Typen, der Imani monatelang hingehalten hatte. Über Biancas letzte Affäre, die in der Bedeutungslosigkeit verendet war.
Imani drehte das Glas in den Fingern. „Weißt du, was ich mich schon ewig frage?“ Ihre Stimme war leise, die Luft knisterte. „Wie es wäre, dich zu küssen. Richtig. Nicht so freundesmäßig.“
Biancas Atem stockte. Sie beugte sich vor, streichte Imani eine nasse Strähne aus dem Gesicht, ließ die Finger an der Wange liegen. Die Haut war warm, weich. „Dann tu es doch“, flüsterte sie.
Imani zögerte nur einen Herzschlag. Dann küsste sie sie. Vorsichtig zuerst, Lippen auf Lippen, ein Test. Bianca öffnete den Mund, und der Kuss wurde hungrig. Zungen, die sich suchten, Zähne, die an der Unterlippe zogen. Imani stöhnte in den Kuss hinein, griff in Biancas nasses Haar und zog sie näher. Biancas Hände glitten über Imanis nackten Rücken, hinunter zum Arsch, packten fest zu. Die Flaschen klirrten, als sie sich umschoben.
Sie zogen sich gegenseitig aus – was es da noch auszuziehen gab, Handtücher, die sowieso nur über den Schenkeln lagen. Nasse Haut an nasser Haut. Biancas Brüste pressten sich gegen Imanis, die harten Nippel rieben aneinander. Imanis Hand glitt zwischen Biancas Beine, fand sie klatschnass, die Schamlippen geschwollen. „Fuck, Bianca“, keuchte sie. „Du bist so nass für mich.“
„Weil ich dich will“, gab Bianca heiser zurück. „Schon ewig. Komm.“
Sie taumelten in die Kajüte, stießen gegen die schmale Tür, fielen auf das breite Bett. Die Matratze federt nach. Bianca schob Imani auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit und tauchte hinab. Der Geruch von See und Erregung schlug ihr entgegen. Imanis Fotze glänzte, die dunklen Schamlippen geöffnet, der Kitzler dick und pulsierend. Bianca leckte langsam, tief, von unten bis oben, drückte die Zunge flach gegen die nasse Spalte und stieß sie hinein. Imani schrie auf, die Finger krallten sich sofort in Biancas Haar.
„Ja – so – tiefer –“ Imanis Hüften buckten gegen Biancas Mund. Bianca lutschte an dem Kitzler, saugte fest, stieß zwei Finger in die enge, heiße Enge und krümmte sie. Das feuchte Schmatzen füllte die Kajüte, vermischt mit Imanis lauten Stöhnen. „Fick mich mit der Zunge, Bianca, hör nicht auf –“
Bianca hörte nicht auf. Sie fraß sie förmlich, Zunge tief in der nassen Fotze, Nase gegen den Kitzler gerieben, bis Imani zitterte und keuchte. Dann zog Imani sie hoch, küsste sie wild, schmeckte sich selbst auf Biancas Lippen. „Meine Reihe.“
Sie drehte Bianca auf den Rücken, setzte sich mit gespreizten Beinen über ihr Gesicht. Die klatschnasse Fotze senkte sich auf Biancas Mund und Nase. Bianca stöhnte in das nasse Fleisch hinein, griff Imanis Arschbacken und zog sie fester herunter. Imani rieb sich gegen Biancas Gesicht, vor und zurück, die Schamlippen glitten über Lippen und Kinn, der Kitzler strich über die Nase. Gleichzeitig drückte sie Biancas Beine weit auseinander, stieß zwei Finger tief in Biancas enge Fotze. Bianca war so nass, dass es schmatzte, die Wände zogen sich um die Finger.
„So eng“, keuchte Imani und fickte sie hart, während sie sich auf Biancas Zunge rieb. „Du nimmst meine Finger so geil. Leck mich, ja – genau so –“ Biancas Zunge stieß in Imanis Loch, während die Finger in ihr selbst knöcheltief stießen, den G-Punkt suchten. Beide Frauen stöhnten, nass, laut, ohne Zurückhaltung. Der Geruch von Sex und See füllte die enge Kajüte.
Sie wechselten. Imani legte sich auf den Rücken, Bianca kniete darüber, sie leckten sich gegenseitig in der 69 – Imanis Zunge tief in Biancas Spalte, Biancas Mund an Imanis Kitzler. Finger kamen dazu, drei diesmal, dehnend, stoßend. Bianca spürte, wie Imanis Innere zuckte, wie die Schenkel zitterten. Sie selbst war nah, so nah, dass der Orgasmus schon an den Rändern brannte.
Aber sie hielten sich zurück. Imani zog die Finger raus, leckte sie ab, sah Bianca mit dunklen, hungrigen Augen an. „Noch nicht. Ich will dich länger. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Bianca lachte heiser, atemlos, die Lippen glänzend von Imanis Saft. „Dann zeig mir, wie.“ Sie küssten sich wieder, langsamer diesmal, aber der Hunger darunter war noch dichter. Draußen klatschte leises Wasser gegen den Rumpf des Bootes. Die Sterne standen über der Müritz. Und zwischen ihnen lag diese neue, unausgesprochene Gewissheit: Das hier war erst der Anfang. Die nächsten Tage würden sie auffressen – und beide wollten nichts lieber.
Die Matratze knarrte leise, als Bianca sich über Imani schob, die noch immer mit gespreizten Beinen lag, die dunkle Haut glänzend von Schweiß und Speichel. Draußen schlug das Wasser sanft gegen den Rumpf, aber hier drinnen gab es nur den Geruch von nasser Fotze und dem schwereren Duft ihrer Erregung. Bianca küsste den salzigen Hals, biss leicht in die Haut, spürte den Puls unter den Lippen. „Du hast gesagt, du willst mich ficken, bis ich nicht mehr laufen kann“, murmelte sie heiser. „Dann fang an. Jetzt.“
Imani grinste dreckig, die Augen halb geschlossen vor Lust. Sie packte Biancas Hüften, drehte sie blitzschnell um, drückte sie bauchlings auf die Kissen. Biancas Arsch streckte sich ihr entgegen, die nassen Schamlippen glänzten zwischen den Schenkeln. Imani kniete sich dahinter, strich mit beiden Händen über die weichen Backen, spreizte sie auseinander. „Schau dir das an“, flüsterte sie. „Deine Fotze tropft schon wieder. Für mich.“ Sie spuckte direkt darauf, sah den Speichel über die geschwollenen Lippen laufen, und stieß dann drei Finger auf einmal tief hinein. Bianca stöhnte guttural, der Kopf im Kissen vergraben, die Finger krallten sich in die Bettdecke.
„So eng und heiß“, keuchte Imani und fickte sie hart, rhythmisch, die Finger knöcheltief, der Daumen kreiste über den Kitzler. Biancas Saft schmatzte laut bei jedem Stoß, tropfte auf die Matratze. „Du nimmst das so geil. Willst du noch einen?“ Bianca nickte heftig, stieß die Hüften zurück. Imani schob den kleinen Finger dazu, dehnte sie, spürte die Wände zittern. „Fuck ja – weiter –“ Biancas Stimme brach. Imani beugte sich vor, leckte den Arschspalt hinauf, drückte die Zunge gegen das enge Loch, während die Finger unerbittlich stießen. Bianca schrie auf, ein raues, nasses Geräusch, die Schenkel zitterten.
Sie hielt nicht inne. Imani zog die Finger raus, nur um sie sofort wieder reinzustoßen, diesmal flacher, suchend, bis sie den Punkt fand, der Bianca den Atem raubte. „Da. Genau da. Komm für mich, wenn du willst – oder halt dich zurück und lass mich dich quälen.“ Bianca keuchte, lachte keuchend. „Quäl mich. Ich will es spüren. Alles.“ Imani leckte tiefer, stieß die Zunge in das enge Arschloch, fickte sie parallel mit den Fingern. Der Geschmack von See und reiner Geilheit lag auf ihrer Zunge. Biancas Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. „Imani – scheiße – deine Zunge –“
Plötzlich zog Imani sich zurück, drehte Bianca um, setzte sich rittlings über einen Schenkel. Sie rieben ihre Fotzen aneinander, nass auf nass, die Kitzler rieben hart, die Schamlippen glitten übereinander. Bianca packte Imanis Brüste, knetete sie, zog an den dunklen Nippeln. „Reibe dich an mir. Härter.“ Imani gehorchte, wippte vor und zurück, der Druck baute sich auf, heiß und schmerzhaft schön. Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf Biancas Brust. Sie küssten sich schmutzig, Zungen tief, Speichel, der von den Kinnspitzen tropfte. Bianca schob eine Hand zwischen sie, strich über beide Kitzler gleichzeitig, massierte, rieb, drückte.
„Ich spüre, wie du zuckst“, flüsterte Bianca. „Du bist kurz davor. Ich auch. Aber wir kommen noch nicht. Nicht so.“ Imani stöhnte protestierend, rieb sich fester. „Dann was dann? Ich brauche es.“ Bianca grinste, die Lippen geschwollen vom Küssen. „Dann ficken wir uns mit dem, was wir haben. Bis wir heulen.“
Sie standen auf, taumelten zur winzigen Nasszelle. Das Wasser der Dusche war lauwarm, tropfte über nackte Körper. Bianca drückte Imani gegen die glatte Wand, kniete sich hin, schob die Schenkel auseinander und saugte den Kitzler direkt in den Mund. Imanis Finger vergruben sich in den nassen Locken. „Ja – lutsch mich – so fest –“ Bianca stieß zwei Finger wieder hinein, krümmte sie, leckte und saugte im Takt. Das Wasser rauschte, vermischt mit dem feuchten Schmatzen. Imani kam fast, die Knie wackelten, aber Bianca zog ab, stand auf, küsste sie. „Nicht doch. Komm raus.“
Zurück im Bett, diesmal mit einer Kerze, die Bianca irgendwo hervorgekramt hatte – der Duft von Vanille mischte sich unter den Sexgeruch. Imani holte den kleinen Vibrator aus ihrer Tasche, den sie „für alle Fälle“ mitgebracht hatte, grinste. „Du wolltest länger. Hier.“ Sie schaltete ihn an, den tiefen Brummton, und fuhr damit langsam über Biancas Nippel, hinunter über den Bauch, direkt auf den Kitzler. Bianca zuckte zusammen, die Hüften hoben sich. Imani hielt ihn dort, kreiste, drückte fester, während sie selbst zwei Finger in sich schob und sich vor Biancas Augen fickte. „Schau mir zu. Schau, wie ich mich für dich nass mache.“
Bianca stöhnte, griff nach Imanis Hand, führte die Finger tiefer. „Komm her. Setz dich auf mein Gesicht und fick dich mit dem Ding, während ich dich lecke.“ Imani gehorchte sofort. Die klatschnasse Fotze senkte sich wieder auf Biancas Mund, der Vibrator brummte gegen den eigenen Kitzler und gleichzeitig gegen Biancas Nase. Bianca stöhnte in das Fleisch hinein, stieß die Zunge so tief sie konnte, griff den Arsch und zog Imani fester herunter. Imani rieb sich, wippte, stöhnte laut. „Deine Zunge – fuck – ich ficke mich und lecke dich – warte –“
Sie drehten sich in die 69, diesmal mit dem Vibrator zwischen ihnen. Bianca hielt ihn gegen Imanis Loch und stieß ihn hinein, während sie den Kitzler lutschte. Imani tat dasselbe, schob den brummenden Kopf in Biancas enge Fotze, leckte drumherum, stöhnte gegen die nassen Lippen. Die Luft war dick von Geräuschen: Schmatzen, Brummen, feuchtes Stoßen, keuchende Atemzüge. Bianca spürte, wie Imanis Innere sich zusammenzog, zuckte, und hielt den Vibrator genau dort. „Komm fast. Aber nicht ganz. Halt es. Für mich.“
Imani zitterte am ganzen Körper. „Du bist sadistisch. Ich hasse dich. Ich liebe das.“ Sie zogen den Vibrator raus, küssten sich wieder, langsamer, aber die Hände wanderten unruhig. Bianca schob Imani auf die Seite, legte sich hinter sie, löffelnd. Eine Hand umfasste die Brust, die andere glitt zwischen die Schenkel, strich langsam über die tropfende Spalte. „Erzähl mir, was du die ganze Zeit wolltest“, flüsterte sie an Imanis Ohr. „Nicht nur den Kuss. Alles.“
Imani atmete schwer. „Dich zu ficken. Dich zu besitzen. Deine Fotze zu schmecken, bis ich sie auswendig kenne. Dich draußen zu nehmen, wo jemand uns sehen könnte. Mit den Fingern, mit dem Mund, mit was auch immer. Dich zittern zu sehen und zu wissen, dass es wegen mir ist.“ Biancas Finger stießen tiefer ein, langsam, quälend. „Dann machen wir das. Morgen. Auf dem Deck. Bei Tageslicht.“ Imani stöhnte zustimmend, stieß die Hüften zurück. „Und jetzt? Jetzt ficke mich weiter. Bis die Sonne aufgeht.“
Sie taten es. Stundenlang. Imani kniete sich über Biancas Gesicht und ritt ihren Mund, bis die Kiefer schmerzten. Bianca fingerte sie von hinten, vier Finger jetzt, dehnend, nass, während Imani den Vibrator gegen Biancas Kitzler hielt und sie fast zum Schreien brachte. Sie scissten wieder, diesmal härter, die Fotzen aneinandergepresst, bis die Schamlippen rot und empfindlich waren. Schweiß klebte die Laken, die Luft stand. Bianca saugte an Imanis Nippeln, biss leicht, leckte den Schweiß vom Hals. Imani fing Biancas Saft mit der Zunge auf, schluckte, stöhnte. „Du schmeckst nach Sommer und Geilheit. Ich will mehr.“
Irgendwann gegen drei lagen sie erschöpft, aber nicht fertig, die Beine ineinander verknotet. Imanis Finger ruhten noch in Biancas Fotze, bewegten sich kaum, nur ein langsames Kreisen. Bianca küsste ihre Schulter. „Wir haben zwei Wochen. Stell dir vor, was wir noch anstellen.“ Imani lachte leise, dreckig. „Ich stell mir vor, wie du morgen auf dem Geländer hängst, die Beine gespreizt, und ich dich lecke, während Boote vorbeifahren. Und du dich nicht traust, laut zu stöhnen.“ Biancas Innere zuckte um die Finger. „Mach das. Bitte.“
Sie schliefen nicht richtig. Immer wieder wachten sie auf, griffen nacheinander. Ein Kuss, der zu einem Biss wurde. Eine Hand, die zwischen die Schenkel glitt und sie wieder nass fand. Bianca wachte auf, als Imanis Zunge schon wieder an ihrem Kitzler war, langsam, schläfrig-geil. „Guten Morgen“, murmelte Imani gegen die nasse Haut. „Oder noch Nacht. Egal. Ich konnte nicht lassen.“ Bianca stöhnte, spreizte die Beine weiter. „Dann iss mich. Frühstück.“
Imani tat es gründlich. Leckte jede Falte, stieß die Zunge tief, saugte den Kitzler, bis Bianca die Laken zerknüllte. Dann setzte sie sich auf, ritt Biancas Schenkel, rieb sich ab, bis beide wieder am Rand waren – und hielten erneut inne. Die Sonne kroch langsam über die Müritz. Draußen begann der Tag. Drinnen lag die Gewissheit wie eine zweite Haut: Das hier war erst der Anfang der Eskalation. Imani strich Biancas nasses Haar aus dem Gesicht. „Heute Nachmittag. Deck. Und ich bringe den Vibrator mit. Und meine Finger. Und alles, was du aushältst.“
Bianca küsste sie, tief, schmeckte sich selbst. „Ich halte alles aus. Von dir. Aber ich will dich auch so weit treiben, dass du meinen Namen schreist, bis die Fische es hören.“ Imani grinste, die Augen dunkel vor ungestilltem Hunger. „Deal. Aber zuerst – noch einmal. Hier. Jetzt. Bevor wir rausgehen und so tun, als wären wir noch die Freundinnen von vorher.“ Sie griff nach Biancas Hand, führte sie zwischen ihre eigenen Schenkel. „Fühl, wie nass ich bin. Nur von dem Gedanken. Fick mich mit der Hand, bis ich bitte. Dann hören wir auf – fürs Erste.“
Bianca stieß die Finger ein, langsam zuerst, dann härter, sah Imanis Gesicht, die geöffneten Lippen, die zuckenden Lider. Die Kajüte roch nur noch nach ihnen. Das Boot schaukelte. Und irgendwo unter der Oberfläche wartete der nächste Tag schon, gierig und ungeduldig, auf alles, was sie sich noch nicht getraut hatten.
Die Finger in Imani stießen tiefer, knöcheltief, während Bianca den Daumen fest gegen den geschwollenen Kitzler presste. Imani keuchte, die dunklen Locken klebten an der schweißnassen Stirn, die Hüften buckten unkontrolliert gegen die Hand. „Bitte – so – noch fester –“, stöhnte sie heiser, die Augen halb geschlossen. Bianca spürte, wie die engen Wände zuckten, heiß und tropfend, und sie krümmte die Finger, suchte den Punkt, bis Imanis Schenkel zitterten. Der Geruch von ihrer Fotze füllte die enge Kajüte, vermischt mit dem süßlichen Vanille der erloschenen Kerze und dem Salz der See.
„Du kommst nicht“, murmelte Bianca an ihr Ohr, biss leicht in den Lappen, spürte den Puls rasen. „Noch nicht. Du hast gesagt, du willst es aushalten. Fürs Erste.“ Imani lachte keuchend, protestierend, stieß die Hüften trotzdem fester zurück. „Du bist gemein. Ich hasse, wie sehr ich das liebe.“ Bianca zog die Finger langsam raus, leckte sie ab, schmeckte den bitter-süßen Saft, und strich Imani über die nasse Spalte, nur streichelnd jetzt, quälend leicht. „Später. Auf dem Deck. Bei Tageslicht. Dann darfst du schreien.“
Sie lagen noch eine Weile so, Beine verknotet, Hände, die nicht stillhalten konnten. Bianca spürte Imanis Finger an ihrem eigenen Kitzler kreisen, langsam, schläfrig-geil, und ihr Bauch zog sich zusammen vor Hunger. Zweiunddreißig Jahre alt, und noch nie hatte sie sich so roh gewollt gefühlt – nicht von irgendeiner Affäre, sondern von Imani, ihrer besten Freundin, der Meeresbiologin mit den dunklen Augen und dem rauen Lachen. Die 29-jährige lag da, die dunkle Haut glänzend, die Brüste schwer und die Nippel hart, und Bianca dachte nur: Ich will sie ficken, bis nichts mehr von der alten Freundschaft übrig ist.
Irgendwann krochen sie raus. Die Sonne stand schon hoch über der Müritz, als sie aufs Deck traten, nackt noch, die Haut warm vom Schlaf und vom Sex. Bianca holte Kaffee, stark und schwarz, und sie saßen auf den Kissen, Schenkel aneinander, und taten so, als wäre alles normal. Aber nichts war normal. Imanis Blick hing an Biancas Brüsten, an den Spuren von Bissen am Hals. Bianca spürte den Saft zwischen den Schenkeln, der immer noch tropfte.
„Heute Nachmittag“, sagte Imani leise, die Stimme noch rau vom Stöhnen der Nacht. „Wenn die anderen Boote draußen sind. Ich will dich sehen. Wirklich sehen.“ Bianca nickte, das Herz hämmerte. Sie duschten getrennt – oder versuchten es. In der winzigen Nasszelle drängte Imani sich hinter sie, drückte den harten Bauch an Biancas Arsch, griff um sie herum und strich über die nassen Schamlippen. „Nur kurz“, flüsterte sie. „Nur fühlen.“ Bianca stöhnte, spreizte die Beine, ließ die Finger eindringen, zwei, dann drei, während das Wasser über sie rauschte. Imani fickte sie stehend, hart und schnell, bis Biancas Knie weich wurden. „Nicht kommen“, keuchte Bianca. „Spar es dir.“ Imani zog raus, drehte sie um, küsste sie schmutzig, Zunge tief, und Bianca schmeckte sich selbst.
Der Nachmittag kam langsam. Die Hitze lag schwer über dem Wasser, die Luft flirrte. Bianca steuerte das Hausboot in eine ruhigere Bucht, wo Weiden ins Wasser hingen und die Ufer dünn besiedelt waren. Nur ab und zu glitt ein Segelboot vorbei, weit draußen. Imani hatte den Vibrator schon rausgeholt, den kleinen, starken, und legte ihn griffbereit auf den Tisch neben den Kissen. Sie trug nur ein dünnes Shirt, das die harten Nippel durchscheinen ließ, darunter nichts. Bianca ebenso – Shorts, die sie sofort fallen ließ, als Imani sie ansah.
„Komm her“, sagte Imani, die Stimme dunkel. Sie setzte sich auf die dicke Matratze am Geländer, spreizte die Schenkel weit, die dunkle Fotze glänzte schon wieder, die Lippen geschwollen. „Setz dich. Rittlings. Ich will dich spüren, während jemand vorbeifahren könnte.“ Bianca gehorchte, das Herz pochte im Hals. Sie kniete sich über Imanis Schoß, die nassen Schamlippen berührten sich sofort, heiß und rutschig. Imani packte ihre Hüften, rieb sie aneinander, Scissoring hart und direkt, die Kitzler stießen zusammen. Bianca stöhnte laut, konnte nicht anders, griff nach dem Geländer hinter sich.
„So nass“, keuchte Imani. „Deine Fotze tropft mir auf den Bauch. Schau –“ Sie schob eine Hand dazwischen, strich über beide Spalten, sammelte den Saft und leckte die Finger ab. „Schmeckt nach dir und mir. Nach Tagen voller Ficken.“ Bianca wippte fester, rieb sich ab, spürte den Druck aufbauen, schmerzhaft schön. Ein Motorboot dröhnte in der Ferne. Imani grinste dreckig. „Die könnten uns sehen. Willst du, dass sie zusehen, wie ich dich ficke?“ Bianca nickte heftig, atemlos. „Ja. Zeig ihnen. Nimm mich.“
Imani griff nach dem Vibrator, schaltete ihn an – der tiefe Brummton schnitt durch die Luft – und drückte ihn zwischen sie, direkt auf beide Kitzler. Bianca schrie auf, der Körper zuckte. Imani hielt ihn dort, kreiste, während sie die Hüften hob und senkte, die Schamlippen glitten übereinander, nass auf nass. „Reibe dich. Härter. Ich will, dass du tropfst, bis der Boden nass ist.“ Bianca tat es, rieb sich wahnsinnig, die Brüste wippten, die Nippel hart. Imani beugte sich vor, saugte einen in den Mund, biss leicht, lutschte, während der Vibrator unerbittlich brummte.
„Fick – ich halte es nicht –“, stöhnte Bianca. Imani zog den Vibrator weg, nur um ihn sofort in Biancas enge Fotze zu schieben, tief, knöcheltief mit dem brummenden Kopf. Bianca keuchte, die Wände zogen sich zusammen. Imani fickte sie damit, stieß ein und aus, während sie selbst zwei Finger in sich schob und sich vor Biancas Augen bearbeitete. „Schau mir zu. Schau, wie ich mich für dich öffne. Du machst mich so geil, dass ich es kaum aushalte.“ Bianca starrte, die Lippen offen, und griff nach Imanis Hand, führte die Finger tiefer. „Mehr. Vier. Dehn dich für mich.“
Imani stöhnte zustimmend, schob einen weiteren Finger dazu, dehnte sich, die dunkle Fotze glänzte, der Saft tropfte. Bianca zog den Vibrator raus, kniete sich hin, spreizte Imanis Schenkel und leckte tief, Zunge flach, dann spitz, stieß hinein, während sie den Vibrator gegen Imanis Kitzler hielt. Das feuchte Schmatzen mischte sich mit dem Brummen und dem leisen Klatschen des Wassers am Rumpf. Imanis Finger krallten sich in Biancas Haar. „Ja – friss mich – so – deine Zunge ist so tief – fuck, Bianca –“
Bianca hörte nicht auf. Sie saugte am Kitzler, stieß drei Finger parallel in die heiße Enge, krümmte sie, fickte sie hart, bis Imani zitterte und die Hüften buckten. Ein Segelboot glitt näher, die weißen Segel im Wind. Imani lachte heiser, atemlos. „Die schauen. Komm rauf. Zeig ihnen deine Fotze.“ Bianca setzte sich wieder, diesmal mit dem Rücken zum Geländer, die Beine weit gespreizt, Imani kniete davor und leckte weiter, Zunge und Finger und Vibrator, alles auf einmal. Bianca hielt sich am Geländer fest, der Wind strich über die nassen Lippen, über die harten Nippel. „Leck mich, Imani. Öffentlich. Lass sie sehen, wie du meine Fotze besitzt.“
Imani tat es gierig, fraß sie, stieß die Zunge so tief sie konnte, spuckte auf den Kitzler und lutschte ihn fest, während die Finger knöcheltief stießen. Biancas Saft lief über ihr Kinn, tropfte auf das Deck. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmelte Imani gegen die nasse Haut. „Ich könnte dich stundenlang essen. Bis du heulst.“ Bianca stöhnte, die Beine zitterten. „Dann tu es. Aber ich will dich auch. Dreh dich um. 69. Hier draußen.“
Sie lagerten sich um, Bianca unten, Imani darüber, die klatschnasse Fotze senkte sich auf Biancas Mund. Bianca stöhnte hinein, griff den dunklen Arsch und zog sie fester herunter, leckte tief, stieß die Zunge in das enge Loch, während Imani denselben Vibrator in Biancas Fotze schob und den Kitzler lutschte. Das Brummen vibrierte durch beide Körper. Sie rieben sich, wippten, stöhnten laut, ohne Scham. Bianca spürte Imanis Innere zucken, die Schenkel pressen, und sie hielt den Rhythmus, fickte sie mit der Zunge und den Fingern, vier jetzt, dehnend, nass, während der Vibrator in ihr selbst arbeitete.
„Ich komme fast“, keuchte Imani gegen Biancas Spalte. „Halt mich. Quäl mich weiter.“ Bianca zog die Finger raus, nur um sie wieder reinzustoßen, flacher, suchend, bis Imani aufschrie. „Da – scheiße – nicht aufhören –“ Ein weiteres Boot, näher diesmal, Stimmen in der Ferne. Imani lachte dreckig, rieb sich fester auf Biancas Gesicht. „Die hören uns. Schrei meinen Namen. Lass sie wissen.“ Bianca stöhnte laut, „Imani – fick mich – tiefer –“, und Imani gehorchte, stieß den Vibrator härter, leckte drumherum, saugte.
Sie wechselten wieder. Imani drückte Bianca bauchlings über das Geländer, den Oberkörper hinausgelehnt, den Arsch gestreckt. „Bleib so. Für alle sichtbar.“ Sie kniete sich dahinter, spreizte die Backen, spuckte auf die tropfende Fotze und stieß vier Finger auf einmal hinein. Bianca schrie auf, der Kopf nach vorn, die Haare im Wind. Imani fickte sie hart, rhythmisch, der Daumen am Kitzler, die andere Hand griff eine Brust und knetete. „So eng und gierig. Du nimmst meine ganze Hand fast. Willst du das? Meine Faust?“ Bianca nickte keuchend. „Ja – versuch es – dehn mich –“
Imani schob langsam den Daumen dazu, drückte, dehnte, spürte die Wände zittern und nachgeben. Biancas Saft schmatzte laut, tropfte auf Imanis Handgelenk. „Fuck ja – so voll – Imani –“ Imani beugte sich vor, leckte den Arschspalt, stieß die Zunge gegen das enge Loch, während die Finger unerbittlich stießen. Bianca zitterte am ganzen Körper, der Orgasmus brannte an den Rändern, aber sie hielt sich, keuchte: „Nicht doch. Noch nicht. Ich will dich reiten. Jetzt.“
Imani zog raus, legte sich auf die Kissen, und Bianca setzte sich rittlings auf ihr Gesicht, senkte die nasse Fotze auf den offenen Mund. Imani leckte sofort, Zunge tief, während Bianca sich rieb, vor und zurück, den Kitzler über Nase und Lippen. Gleichzeitig griff sie nach dem Vibrator, schob ihn in Imanis Fotze und fickte sie damit, hart und tief, den brummenden Kopf suchend. „Leck mich sauber. Schluck alles. Ich reite dich, bis du erstickst vor Geilheit.“ Imani stöhnte in das Fleisch hinein, die Hände packten Biancas Arschbacken und zogen sie fester herunter. Bianca wippte, stöhnte, spürte die Zunge eindringen, die Nase am Kitzler.
Die Sonne brannte auf ihre nackten Körper, Schweiß tropfte, der Geruch von Sex und See und heißen Haut mischte sich. Ein Kanu paddelte in der Ferne vorbei. Bianca lachte heiser. „Die starren. Zeig ihnen, wie du mich frisst.“ Imani tat es, saugte, leckte, stieß, während Bianca den Vibrator tiefer schob und Imanis Kitzler mit den Fingern rieb. Beide waren nah, so nah, dass die Schenkel zuckten, die Atmung stockte. Aber sie hielten inne, zogen sich zurück, küssten sich schmutzig, Speichel und Saft auf den Lippen.
„Noch mehr“, flüsterte Bianca. „Ich will dich fisten. Langsam. Hier draußen.“ Imani nickte, die Augen dunkel vor Hunger, spreizte die Beine weit. Bianca kniete sich dazwischen, ölfte die Hand mit dem reichlichen Saft, schob Finger um Finger, dehnte vorsichtig, bis die ganze Hand langsam eintauchte. Imani stöhnte guttural, der Bauch wölbte sich, die Nägel kratzten über das Deck. „Ja – voll – so voll von dir – beweg sie –“ Bianca bewegte die Faust langsam, drehte, stieß sanft, spürte die heißen Wände umschließen. Gleichzeitig leckte sie den Kitzler, saugte fest. Imani zitterte, keuchte Biancas Namen, immer wieder.
„Bianca – fuck – ich spüre dich überall – nicht aufhören –“ Bianca fickte sie so, minutenlang, bis Imani am Rand war, die Tränen in den Augen vor Lust. Dann zog sie langsam raus, leckte die Hand ab, und sie scissten wieder, härter diesmal, die Fotzen aneinandergepresst, Kitzler auf Kitzler, bis die Lippen rot und empfindlich brannten. Der Vibrator brummte zwischen ihnen, der Druck baute sich auf wie eine Welle.
Als die Sonne tiefer stand, lagen sie erschöpft auf den Kissen, nass, klebrig, die Finger noch ineinander, aber nicht fertig. Imani strich Biancas Haar aus dem Gesicht, küsste sie langsam. „Die Nacht kommt. Und ich bin noch lange nicht satt. Ich will dich im Wasser ficken. Tief. Wo niemand uns sieht – oder doch. Und danach… ich bringe Seile mit. Ich will dich fesseln. An das Geländer. Und dich stundenlang quälen, bis du bettelst.“ Biancas Innere zuckte bei dem Gedanken. Sie griff zwischen Imanis Schenkel, fand sie immer noch tropfnass. „Dann tu es. Aber zuerst ficke mich weiter. Mit allem. Bis die Sterne da sind. Und dann noch mehr.“
Das Boot schaukelte sanft. Draußen glitzerte die Müritz golden. Und zwischen ihnen brannte die Eskalation weiter, gierig, ungestillt, bereit für alles, was die Dunkelheit noch bringen würde.
Die Sonne sank tiefer und malte die Müritz in flüssiges Kupfer, als Imani Bianca an der Hand packte und sie zum Heck zog. Das Wasser plätscherte einladend. „Komm. Jetzt. Tief rein.“ Bianca lachte heiser, die 32-jährige Grafikerin spürte noch immer den Nachhall der Faust in sich, die Schamlippen geschwollen und empfindlich, und folgte der 29-jährigen Meeresbiologin nackt über die Leiter. Das lauwarme Wasser schloss sich über ihnen, glitt zwischen die Schenkel, spülte den dicken Saft von ihren Fotzen, aber löschte nichts. Imani drückte Bianca sofort gegen den Rumpf des Bootes, unter der Wasserlinie, küsste sie gierig, Zunge tief, während ihre Hand zwischen Biancas Beine glitt und zwei Finger knöcheltief stieß.
„Hier fickt mich niemand weg“, keuchte Bianca, die Beine um Imanis Hüften schlingend. Das Wasser trug sie, machte jede Bewegung schlüpfrig und schwerelos. Imani fickte sie stehend, hart, die Finger krümmend, den Daumen am Kitzler reibend, bis Biancas Stöhnen über die Wellen schallte. „Deine Fotze saugt mich an, sogar hier.“ Bianca griff nach Imanis dunklen Locken, zog sie an den Nippeln, biss in die Schulter. Dann drehte sie sie um, drückte Imani mit dem Bauch gegen den glatten Rumpf und kniete halb im Wasser, den Kopf unter, und fraß die tropfende Fotze. Zunge flach, dann spitz, stieß sie hinein, saugte den Kitzler, während das Wasser um sie plätscherte. Imani krallte sich am Geländer fest, stöhnte laut, die Hüften buckten zurück. „Ja – leck mich unter Wasser – scheiße, Bianca – tiefer –“
Bianca hielt den Atem an, so lange sie konnte, Zunge und Finger gleichzeitig, bis sie hochkam, keuchend, und Imani küsste, den eigenen Saft und Seewasser auf den Lippen. Sie rieben sich aneinander, Fotzen nass auf nass, Kitzler hart, während ein fernes Motorboot dröhnte. Niemand sah genau hin. Oder doch. Beide wollten es. Imani schob den Vibrator, den sie mitgeschleppt hatte, zwischen sie, ließ ihn brummen gegen beide Spalten, während sie scissten, das Wasser die Schläge dämpfte und doch jedes Schmatzen hörbar machte. Bianca kam fast, die Schenkel zuckten, aber Imani zog weg. „Nicht hier. Hoch. Ich will dich fesseln.“
Sie kletterten zurück aufs Deck, tropfend, hungrig, die Haut salzig und heiß. Imani holte die Seile aus der Tasche – dünne, weiche Taue, die sie „für Notfälle“ eingepackt hatte – und grinste dreckig. „An das Geländer. Hände. Beine. Du wolltest es.“ Bianca nickte atemlos, die 32-jährige ließ sich willig gegen das Metall drücken. Imani band ihre Handgelenke fest am oberen Holm, spreizte dann die Beine und fixierte die Knöchel am unteren. Bianca hing da, nackt, arschraus, Fotze geöffnet und tropfend, dem Wind und jedem möglichen Blick ausgeliefert. „Fuck, schau dich an“, murmelte Imani und strich über die gespreizten Schamlippen. „Meine gefesselte Schlampe. Meine beste Freundin. Und jetzt ficke ich dich, bis du bettelst.“
Sie kniete sich hin, leckte langsam von unten bis oben, stieß die Zunge tief in Biancas enge Fotze, während die Finger den Arschspalt spreizten und einen nassen Finger in das enge Loch schoben. Bianca schrie auf, zerrte an den Seilen, die Brüste wippten. „Imani – ja – füll mich –“ Imani spuckte, schob zwei Finger in die Fotze, einen in den Arsch, fickte beide Löcher rhythmisch, den Mund am Kitzler saugend. Das Deck war nass von Biancas Saft. Ein Segelboot glitt vorbei, nah genug, dass Stimmen hörbar waren. Imani lachte gegen die nasse Haut. „Die starren. Schrei lauter. Zeig ihnen, wem diese Fotze gehört.“
Bianca tat es. „Imani – fick meine Fotze – härter – ich gehöre dir –“ Imani gehorchte, holte den Vibrator, schob ihn knöcheltief in Biancas Fotze und ließ ihn brummen, während sie selbst die Faust langsam vorbereitete. Finger um Finger, der Saft als Gleitmittel, bis die ganze Hand eintauchte. Bianca heulte vor Lust, der Bauch wölbte sich, die Seile schnitten leicht ein. „So voll – ich spüre dich bis zum Hals – beweg sie – bitte –“ Imani stieß sanft, drehte die Faust, leckte den Kitzler unerbittlich. Gleichzeitig rieb sie sich selbst, drei Finger in der eigenen Fotze, den Daumen am Kitzler, bis sie tropfte aufs Deck.
„Ich komme gleich“, keuchte Imani. „Aber du zuerst. Komm um meine Faust. Jetzt.“ Sie beschleunigte, fickte Bianca mit der Faust und dem Vibrator parallel am Kitzler, saugte die Nippel, biss leicht. Bianca zerrte an den Fesseln, der Orgasmus riss sie mit – heiß, wellenförmig, die Wände krampften um Imanis Hand, Saft spritzte, ein gutturaler Schrei, der über das Wasser schallte. „Imani – fuck – ich komme – so hart –“ Imani hielt durch, fickte sie durch den Höhepunkt, bis Bianca zitterte und schwach an den Seilen hing.
Dann band sie sie los, nur um sie sofort umzudrehen und selbst gegen das Geländer zu drücken. „Meine Reihe. Faust mich. Reit mein Gesicht. Alles.“ Bianca, noch zuckend, kniete sich hin, ölfte die Hand mit dem gemeinsamen Saft und schob langsam ein, bis Imanis dunkle Fotze ihre Faust verschluckte. Imani stöhnte guttural, die Locken wild, und Bianca leckte den Kitzler, während sie die Faust bewegte. Gleichzeitig setzte sich Imani halb auf Biancas Mund, rieb sich ab, bis beide wieder am Rand waren. Der Vibrator brummte in Biancas freier Hand gegen Imanis Arschloch, drückte ein, dehnte.
Sie wechselten in die 69 auf den Kissen, gefesselt nur noch an den Handgelenken aneinander, und fraßen sich gegenseitig, Finger und Zungen und Vibrator, bis die zweite Welle kam. Imani zuerst diesmal – sie kam heulend, die Schenkel pressend um Biancas Kopf, Saft fließend, den Bianca schluckte. Dann Bianca, als Imani den Vibrator tief schob und den Kitzler lutschte, bis sie schrie und zuckte, die Seile rissen fast.
Stundenlang. Die Sterne kamen. Sie ficktensich im Wasser noch einmal, stehend, scissoring, bis die Beine versagten. Zurück im Bett, ohne Fesseln jetzt, nur Haut und Hunger. Imani ritt Biancas Schenkel, rieb die Fotzen roh aneinander, bis die Lippen brannten. Bianca fingerte sie von hinten, vier Finger, während Imani den Vibrator gegen beide Kitzler hielt. Sie kamen zusammen, laut, nass, die Matratze durchweicht, Körper verkrampft, Namen schreiend, bis nichts mehr übrig war als keuchender Atem und klebrige Schenkel.
Erschöpft sanken sie ineinander, Beine verknotet, Imanis Finger noch locker in Biancas empfindlicher Fotze ruhend, nur ein schwaches Pulsieren. Der Sex war vorbei. Fertig. Ausgebrannt für diese Nacht. Bianca küsste Imanis schweißnasse Stirn, spürte das raue Lachen gegen ihre Haut. „Zwei Wochen. Und das war erst der Anfang“, murmelte sie heiser.
Imani nickte, die Augen geschlossen, der Atem ruhig werdend. Aber Bianca wusste etwas, das Imani nicht wusste. Seit Monaten schon. Die Mail von Imanis Institut, die versehentlich an Bianca gegangen war, weil sie die gemeinsame Cloud nutzten: die Zusage für die Forschungsstelle in Australien. Ein Jahr. Ab nächstem Monat. Imani hatte es noch nicht gesagt. Vielleicht wollte sie es nicht ruinieren. Bianca strich über die dunkle Haut, lächelte im Dunkeln, und behielt das Wissen für sich, während das Boot schaukelte und die Müritz sie beide trug – in diese neue, gierige Nähe, die trotzdem ein Ablaufdatum hatte, das nur eine von ihnen kannte.
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