Dare im Kühlraum – Glut mit der Frau meines Mentors
Der 28-jährige Küchenhilfe Reid lässt sich im Kühlraum von der 42-jährigen Frau seines Mentors hart von hinten ficken.
Der achtundzwanzigjährige Reid stand allein in der weitläufigen Küche des exklusiven Restaurants „Silberner Herd“, wo er seit genau zwei Jahren als Küchenhilfe arbeitete. Die meisten Lichter waren bereits gelöscht, nur die Notbeleuchtung über den Arbeitsflächen warf kalte Schatten auf die polierten Edelstahlflächen. Reid wischte mit langsamen, mechanischen Bewegungen die letzten Reste des Abends weg – Soßenspritzer, Mehlstaub, ein paar Kräuterblätter. Sein Mentor Hassan, der berühmte Chefkoch, hatte ihm alles beigebracht: wie man ein Filet perfekt brät, wie man Saucen bindet, wie man ein Team führt. Hassan behandelte ihn fast wie einen Sohn, und Reid schuldete ihm alles. Ohne ihn wäre er immer noch der unsichere Junge aus der Provinz gewesen. Doch in den letzten Monaten hatte sich etwas verändert. Etwas Gefährliches. Etwas Verbotenes.
Immer öfter kreisten seine Gedanken um Brigitte, die zweiundvierzigjährige Frau seines Mentors. Brigitte war keine zarte Blume. Sie war sinnlich, selbstbewusst, mit üppigen Kurven, die jedes Kleid zu sprengen drohten. Ihre schweren Brüste, die breiten Hüften, der runde, feste Arsch – Reid hatte heimlich davon fantasiert, wie es wäre, diese Frau zu packen, sie gegen die Wand zu drücken und sie hart zu nehmen. Besonders nachts, wenn er allein in seiner kleinen Wohnung lag, hatte er sich einen runtergeholt und dabei an sie gedacht. An ihre vollen Lippen, an den wissenden Blick, mit dem sie ihn in letzter Zeit musterte. Es waren Blicke, die länger dauerten als nötig. Blicke, die sagten: Ich weiß genau, was du willst. Und ich will es auch.
An diesem Abend war Hassan auf einer wichtigen Weinprobe außerhalb der Stadt und würde erst spät zurückkehren. Reid hatte gerade die letzten Messer weggeräumt, als die Küchentür leise aufschwang. Brigitte trat ein. Sie trug ein enges, dunkelrotes Kleid, das ihre vollen Brüste hochdrückte und ihre Schenkel umschmeichelte. In der Hand hielt sie eine kleine Tasche mit etwas zu essen für ihren Mann. Ihr dunkles Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihr Parfüm – schwer, süß und teuer – erfüllte sofort den Raum.
„Reid“, sagte sie mit dieser rauchigen Stimme, die immer ein bisschen tiefer klang, als man erwartete. „Ich dachte, du wärst schon weg. Hassan ist noch nicht da, oder?“
„Nein“, antwortete er, und seine Stimme klang rau. „Die Probe dauert länger. Er hat vorhin angerufen.“
Sie stellte die Tasche ab und sah ihn direkt an. Ein kleines, wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Dann sind wir wohl ganz allein hier.“ Sie zögerte nicht. „Ich brauche noch ein paar frische Zutaten für morgen. Hilfst du mir im Kühlraum? Allein ist es dort so eng und kalt.“
Reid wusste, dass er ablehnen sollte. Jede Faser seines Verstandes schrie ihn an, dass das der Moment war, an dem alles schiefgehen konnte. Doch sein Körper hatte längst entschieden. Er nickte und folgte ihr. Der Kühlraum lag am Ende des Gangs, eine schwere Metalltür, die mit einem dumpfen Laut hinter ihnen ins Schloss fiel. Sofort umfing sie die eisige Luft. Vier Grad, vielleicht weniger. Ihr Atem wurde zu weißen Wolken. Die Regale reichten bis zur Decke, gefüllt mit Kräutern, Gemüse, frischem Fleisch und Sahnebehältern. Hier drin war kaum Platz für zwei Personen. Ihre Körper waren sich viel zu nah.
Brigitte ging voran, streckte sich nach einem oberen Regal. Das Kleid rutschte dabei höher über ihre Schenkel, und Reid konnte nicht wegsehen. Die Kälte ließ ihre Haut prickeln, ihre Nippel drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff. Als sie nach einem Bund Basilikum griff, streifte ihre Hand wie zufällig seinen Unterleib. Die Berührung war leicht, doch sie blieb dort einen Sekundenbruchteil zu lange. Reid spürte, wie sein Schwanz sofort hart wurde, dick und pochend gegen den Stoff seiner Hose drängte.
Sie zog die Hand nicht zurück. Stattdessen drehte sie sich um. Ihre Augen, dunkel und hungrig, bohrten sich in seine. Die kalte Luft zwischen ihnen schien zu vibrieren.
„Weißt du, Reid“, flüsterte sie, so nah, dass er ihren warmen Atem auf seinen Lippen spürte, „ich frage mich schon seit Monaten, wie sich der junge, starke Körper des Schützlings meines Mannes anfühlt. Du bist so fest. So voller Kraft. Hassan ist ein guter Mann, ein wunderbarer Ehemann. Aber er ist nicht mehr sechsundzwanzig. Und du… du machst mich schon lange feucht, wenn ich dich nur ansehe.“
Reids Herz hämmerte gegen seine Rippen. Die Kälte kroch ihm den Rücken hoch, doch zwischen seinen Beinen brannte ein Inferno. All die unterdrückten Fantasien brachen aus ihm heraus. „Brigitte… fuck. Ich habe mir seit Monaten vorgestellt, wie du schmeckst. Wie du klingst, wenn du kommst. Ich habe mir einen runtergeholt und dabei an die Frau meines Mentors gedacht. Das ist so falsch. Wenn Hassan das je erfährt, bin ich erledigt. Aber ich kann nicht mehr aufhören. Ich will dich. Jetzt.“
Die Worte hingen zwischen ihnen wie der weiße Atem in der kalten Luft. Dann gab es kein Halten mehr. Brigitte packte ihn am Kragen und zog ihn in einen harten, tiefen Kuss. Ihre Lippen waren heiß, fordernd, ihre Zunge drang sofort in seinen Mund ein und suchte seine. Der Kuss war nicht zärtlich. Er war roh, verzweifelt, voller jahrelang aufgestauter Lust. Reid griff in ihr Haar, hielt sie fest, während ihre Körper sich aneinanderpressten. Ihre schweren Brüste drückten sich gegen seine Brust, ihre harten Nippel rieben durch den Stoff. Er schmeckte sie, roch ihr Parfüm vermischt mit dem frischen Duft der Kräuter und der kalten Metallluft.
Brigitte drückte ihn mit beiden Händen gegen die kalte Metallwand. Die eisige Kälte drang durch sein Shirt, ließ ihn zusammenzucken, doch das steigerte nur seine Erregung. Mit flinken Fingern öffnete sie seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen harten, dicken Schwanz heraus. Er stand steil nach oben, die Adern pulsierend, die Eichel schon feucht glänzend.
„So geil und so groß“, murmelte sie fast andächtig, bevor sie sich vor ihm hinkniete. Der kalte Boden musste schmerzen, doch sie ignorierte es. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund. Tief. Feucht. Gierig. Ihre Lippen schlossen sich eng um seinen Schaft, sie saugte hart, während ihre Zunge die Unterseite massierte. Reid stöhnte laut auf, seine Hände verkrallten sich in ihrem Haar. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leicht, zog sich zurück, nur um ihn sofort wieder tief in ihre Kehle zu stoßen. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Brüste.
Während sie ihn so lutschte, mit harten, rhythmischen Bewegungen ihres Kopfes, zog Reid den Ausschnitt ihres Kleides grob herunter. Ihre schweren, prallen Titten sprangen heraus, weich und warm im Kontrast zur Kälte. Die großen, dunklen Nippel waren steinhart. Er umfasste sie mit beiden Händen, knetete das weiche Fleisch grob, quetschte es zusammen, zog an den Nippeln, bis Brigitte laut um seinen Schwanz herum stöhnte. Das Vibrieren brachte ihn fast um den Verstand.
„Verdammt, Brigitte… die Frau meines Mentors kniet hier und bläst mir einen, als wäre sie am Verhungern. Das ist so verboten. So dreckig. Und ich liebe es.“
Sie sah zu ihm auf, die Augen tränend vom tiefen Blasen, und saugte noch fester. Reid konnte nicht mehr warten. Er zog sie hoch, drehte sie mit einem Ruck um und drückte sie mit dem Oberkörper gegen die kalte Wand. Brigitte keuchte, schob ihren Arsch heraus, das Kleid bis zur Taille hochgeschoben. Reid zog ihren Slip grob zur Seite. Ihre Fotze war klatschnass, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Er setzte seinen harten Schwanz an und stieß mit einem einzigen, brutalen Stoß tief in sie hinein.
Brigitte schrie leise auf, ein Laut zwischen Lust und Schock. „Ja! Reid! Fick mich! Nimm dir, was du schon so lange willst!“
Er begann sofort hart und tief zuzustoßen. Sein Becken klatschte rhythmisch gegen ihren runden, weichen Arsch, der bei jedem Stoß wackelte. Die kalte Luft machte jede Berührung intensiver. Eine Hand legte er fest um ihren Hals, hielt sie in Position, die andere griff um sie herum und rieb ihre nasse Klit in schnellen, harten Kreisen. Brigitte drückte sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß auf, ihre Fotze zog sich eng um seinen dicken Schwanz zusammen.
„Tiefer!“, bettelte sie heiser. „Fick mich noch tiefer und dreckiger, Reid! Dein Mentor würde durchdrehen, wenn er wüsste, dass du gerade seine Frau im Kühlraum durchfickst wie eine billige Schlampe. Aber ich brauche das. Ich brauche deinen jungen Schwanz. Härter! Bitte…“
Reid stieß noch brutaler zu, spürte, wie ihre Säfte an seinen Eiern herunterliefen. Die Gefahr, dass Hassan früher zurückkommen könnte, dass jemand die Tür öffnen könnte, hing wie ein scharfes Messer über ihnen. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Beine zitterten, doch er hörte nicht auf. Er hielt sie fest, fickte sie mit langen, harten Stößen, die sie jedes Mal gegen die Metallwand drückten. Die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht gebrochen. Im Gegenteil. Sie wurde immer größer, gefährlicher, heißer. Und keiner von beiden wollte, dass es schon endete.
Reid stieß weiter zu, seine Hüften klatschten in einem harten, unnachgiebigen Rhythmus gegen Brigittes üppigen Arsch. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse, heiße Fotze, die sich gierig um ihn zusammenzog. Die eisige Luft des Kühlraums bei vier Grad ließ ihren Atem in dichten weißen Wolken aufsteigen, die sich vor ihren Gesichtern vermischten. Schweiß perlte trotz der Kälte auf Brigittes Rücken, rann zwischen ihren schweren Titten hindurch und tropfte auf den kalten Betonboden. Ihr runder Arsch wackelte bei jedem Aufprall, die Haut bereits leicht gerötet von der Wucht seiner Stöße. Reid hielt sie mit einer Hand fest im Nacken, die andere rieb ihre geschwollene Klit in schnellen, brutalen Kreisen.
„Tiefer, verdammt noch mal! Zerreiß mich, Reid!“, keuchte Brigitte mit dieser rauchigen, tiefen Stimme, die ihn schon seit Monaten um den Verstand brachte. Ihre 42 Jahre sah man ihr nicht an, wenn sie so vor Lust bebte – die sinnliche Frau seines Mentors, die er gerade wie eine billige Küchenschlampe gegen die Metallwand drückte. Reid spürte, wie ihre Fotze zu zucken begann, wie sich die Muskeln eng um seinen pochenden Schaft schlossen. Sie kam mit einem langen, unterdrückten Schrei, der in dem engen Raum widerhallte. Heiße Säfte liefen über seine Eier, die in der Kälte fast schmerzten, und doch hörte er nicht auf. Er fickte sie durch ihren Orgasmus hindurch, verlängerte jede Welle, bis ihre Beine zitterten und sie sich nur noch mit Mühe aufrecht halten konnte.
In seinem Kopf tobte der Sturm. Mit 28 Jahren als einfacher Küchenhilfe hatte er alles Hassan zu verdanken, dem Mann, der ihn wie einen Sohn behandelte. Und jetzt betrog er ihn auf die schmutzigste Art, tief in der Fotze seiner Frau. Die Vorstellung, dass Hassan früher von der Weinprobe zurückkehren könnte, dass die schwere Metalltür sich plötzlich öffnen würde, machte Reid nur noch geiler. Die Spannung war wie ein Messer an seiner Kehle – und er wollte mehr davon.
Brigitte drückte sich plötzlich von der Wand ab, sein Schwanz glitt mit einem nassen Schmatzen aus ihr heraus. Sie drehte sich um, ihre dunklen Augen glühten vor unersättlicher Gier. Ihre vollen Titten hoben und senkten sich schwer, die großen dunklen Nippel hart wie Stein von der Kälte und der Erregung. Ein wissendes, dreckiges Lächeln umspielte ihre vollen Lippen. „Das war gut, Reid. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Du hast mich monatelang mit deinen Blicken ausgezogen. Jetzt will ich dich wirklich haben. Auf meine Art.“
Sie ging zu ihrer kleinen Tasche, die sie angeblich nur für Hassan mitgebracht hatte, und holte etwas heraus, das Reid die Luft anhalten ließ. Ein breiter Lederriemen mit einem massiven, schwarzen Dildo daran. Der Schaft war dick, geädert, mit einer ausgeprägten Eichel und deutlich größer als sein eigener Schwanz. Brigitte schnallte sich den Gurt routiniert um ihre breiten Hüften, der künstliche Schwanz ragte nun steif und bedrohlich nach vorne. Sie strich mit der flachen Hand darüber, als wäre es ihr eigenes Fleisch, und sah ihn herausfordernd an.
„Überrascht, mein Junge? Ich habe das schon lange geplant. Hassan ist ein wunderbarer Ehemann und dein Mentor, aber er kann mir nicht geben, was ich brauche. Du schon. Ich will dich hart von hinten ficken. Deinen Arsch nehmen, bis du winselst. Lässt du dich von der Frau deines Mentors so benutzen, Reid? Hier im Kühlraum, wo jederzeit jemand kommen könnte?“
Reids Herz hämmerte gegen seine Rippen. Die Kälte kroch ihm den Rücken hinauf, ließ seine Haut prickeln, doch sein Schwanz zuckte verräterisch, tropfte bereits vor Erregung. Das war die ultimative Grenzüberschreitung. Nicht nur sie zu ficken, sondern sich ihr zu unterwerfen. Der Verrat an Hassan würde komplett sein. Und genau das machte es so verdammt geil. „Ja, Brigitte“, sagte er mit rauer Stimme. „Fick mich. Nimm meinen Arsch. Ich will es. Ich lasse mich von dir hart von hinten ficken.“
Ihr Lächeln wurde triumphierend. Sie trat nah an ihn heran, ihre schweren Titten drückten sich gegen seine Brust, der kalte Dildo stieß gegen seinen Bauch. „Dann knie dich hin und mach ihn nass. Zeig mir, wie sehr du es willst.“ Reid sank auf die Knie. Der eiskalte Boden brannte an seiner Haut, doch er öffnete den Mund und nahm den dicken Dildo tief in sich auf. Er saugte hart, ließ seine Zunge über die Unterseite gleiten, nahm ihn bis zum Würgereflex in die Kehle. Speichel lief über sein Kinn, tropfte auf seine eigene Brust. Brigitte hielt seinen Kopf fest und bewegte ihre Hüften, fickte seinen Mund mit langsamen, tiefen Stößen.
„Schau dich an, du geiler Küchenhelfer. Der 28-jährige Schützling meines Mannes lutscht den Schwanz, der gleich seinen Arsch aufreißen wird. Wenn Hassan das sehen könnte… wie du hier kniest und sabberst wie eine läufige Hündin.“ Die demütigenden Worte trafen Reid tief, doch sie ließen seinen eigenen Schwanz nur noch härter werden. Er saugte gieriger, wollte ihr gefallen, wollte diese verbotene Frau zufriedenstellen.
Nach ein paar Minuten zog sie ihn hoch, drehte ihn grob um und drückte seinen Oberkörper gegen die kalte Metallwand. Kondenswasser benetzte seine Brust, ließ ihn zusammenzucken. Brigitte spuckte mehrmals auf den Dildo und auf seinen engen Eingang, massierte mit zwei Fingern die Feuchtigkeit ein. „Entspann dich. Ich will dich weit und offen.“ Sie schob die Finger in ihn, dehnte ihn langsam, fand seine Prostata und massierte sie, bis Reid laut aufstöhnte. Dann setzte sie die breite Eichel an.
Langsam, aber unerbittlich drückte sie vor. Reid keuchte, als der dicke Kopf seinen Schließmuskel dehnte. Der Schmerz war scharf, doch dahinter baute sich eine dunkle, verbotene Lust auf. Zentimeter für Zentimeter drang der Dildo in ihn ein, bis Brigittes Hüften gegen seinen Arsch stießen und der Gurt sich fest gegen seine Haut presste. Die Fülle war überwältigend. Er fühlte sich komplett ausgefüllt, jeder Nerv schien zu glühen. Die Kälte des Raums verstärkte jede Empfindung, ließ ihn zittern und gleichzeitig schwitzen.
Brigitte begann sich zu bewegen. Erst langsame, kreisende Stöße, die ihn an die Grenze brachten, dann immer härter und tiefer. Ihre breiten Hüften klatschten rhythmisch gegen seinen Arsch, der bei jedem Aufprall nachgab. Sie griff um ihn herum, umfasste seinen steinharten Schwanz und wichste ihn in genau dem gleichen harten Takt. „Spürst du das, Reid? Spürst du, wie ich dich von hinten ficke? Der Dildo der Frau deines Mentors steckt bis zum Anschlag in deinem Arsch. Das ist es, was du brauchst, oder? Einen richtigen Fick von einer richtigen Frau.“
Reid stöhnte laut, drückte sich ihr entgegen, nahm jeden Stoß auf. „Ja… fuck, Brigitte… härter! Fick mich härter! Dein Schwanz fühlt sich so gut in mir an. Es ist so falsch, so dreckig… Hassan würde uns umbringen, wenn er wüsste, dass du gerade seinen Schützling im Kühlraum in den Arsch fickst wie eine Schlampe.“ Die Worte kamen von selbst, getrieben von der Lust und der Scham. Brigitte lachte kehlig und beschleunigte das Tempo. Ihre schweren Titten pressten sich gegen seinen Rücken, die harten Nippel rieben über seine kalte Haut. Jeder Stoß traf seine Prostata perfekt, schickte heiße Wellen direkt in seinen Schwanz, den sie gnadenlos melkte.
Sie schlug ihm hart auf den Arsch, einmal, zweimal, der Knall hallte zwischen den Regalen. Ein Bund Basilikum fiel herunter, der Duft der Kräuter vermischte sich mit dem Geruch von Schweiß, Fotze und purem Sex. „Sag es lauter. Sag, wessen Arsch das ist.“
„Deiner!“, keuchte Reid. „Mein Arsch gehört dir, Brigitte. Fick ihn. Benutz mich. Ich bin nur hier, um von der Frau meines Mentors hart von hinten gefickt zu werden.“ Sie wurde noch brutaler, zog fast ganz heraus, nur um dann mit voller Wucht wieder zuzustoßen. Der Dildo dehnte ihn weit, füllte ihn aus, ließ ihn wimmern und betteln. Sein eigener Schwanz tropfte ununterbrochen, die Eichel glänzte, und doch hielt Brigitte ihn knapp vor dem Höhepunkt, verlangsamte immer wieder, quälte ihn mit der aufgestauten Spannung.
Die Gefahr hing schwer in der Luft. Draußen im Restaurant konnte jederzeit ein Geräusch ertönen – ein Schlüssel, eine Tür, Hassans Stimme. Doch statt Angst zu spüren, fühlte Reid nur noch mehr Hitze. Brigitte presste sich enger an ihn, biss in seine Schulter, während sie ihn mit langen, tiefen Stößen durchfickte. Ihre Hand an seinem Schwanz wurde schneller, dann wieder langsamer, ein perfektes Spiel aus Lust und Kontrolle.
„Wir sind noch lange nicht fertig“, flüsterte sie ihm ins Ohr, ihre Stimme rau vor Erregung. „Ich werde dich noch viel tiefer nehmen, Reid. Dich brechen. Dich zu meinem Geheimnis machen. Spürst du schon, wie sehr du das brauchst? Wie sehr du meine Stöße in deinem Arsch liebst?“
Reid nickte nur, stöhnte, drückte sich zurück, wollte mehr, wollte alles. Die Kälte biss in seine Haut, der Schweiß lief in Strömen, und die Spannung zwischen ihnen wuchs ins Unerträgliche. Jeder harte Stoß trug sie weiter in die verbotene Tiefe, ohne dass einer von ihnen bereit war, aufzuhören. Die Nacht war noch jung, das Risiko noch größer geworden – und ihre gemeinsame Glut brannte heißer als je zuvor.
Brigitte lachte kehlig, ein raues, triumphierendes Geräusch, das direkt an seinem Ohr vibrierte. Ihre breiten Hüften zogen sich zurück, fast bis der dicke Dildo ganz aus ihm herausglitt, nur um dann mit einem brutalen Ruck wieder zuzustoßen. Reid keuchte auf, die Stirn gegen die eisige Metallwand gepresst. Das Kondenswasser lief ihm in kalten Rinnsalen über die Brust, doch die Hitze in seinem Inneren war stärker. Der massive Schaft dehnte seinen Arsch bis an die Grenze, traf bei jedem Stoß genau seine Prostata und schickte glühende Blitze durch seinen Unterleib. Sein eigener Schwanz, steinhart und unberührt in diesem Moment, tropfte in langen Fäden auf den kalten Boden.
„Spürst du, wie tief ich in dir bin, Reid?“, flüsterte sie, während sie ihren Rhythmus beschleunigte. Ihre schweren Brüste drückten sich fest gegen seinen Rücken, die harten Nippel rieben bei jedem Aufprall über seine kalte Haut. „Du bist achtundzwanzig, mein Junge, und lässt dich von der zweiundvierzigjährigen Frau deines Mentors wie eine billige Küchenschlampe in den Arsch ficken. Hassan hat dir alles beigebracht – und ich bringe dir bei, wie man richtig benutzt wird.“
Reid biss sich auf die Unterlippe, schmeckte Blut. In seinem Kopf rasten die Gedanken. Das ist Wahnsinn. Hassan vertraut mir wie einem Sohn. Wenn er jetzt die Tür aufmachen würde, wäre alles vorbei. Meine Karriere, unsere Beziehung, alles. Doch genau dieser Gedanke ließ seinen Arsch sich enger um den Dildo schließen. Er drückte sich ihr entgegen, wollte mehr, brauchte die Demütigung wie Sauerstoff. „Ja… fuck, Brigitte… nimm mich härter. Ich gehöre dir. Mein Arsch ist nur für deinen Schwanz da.“
Sie schlug ihm erneut auf die rechte Backe, fester diesmal. Der Knall hallte zwischen den Regalen wider, ein Bund Petersilie fiel herunter und landete neben seinen Füßen. Der intensive Kräuterduft mischte sich mit dem Geruch von Schweiß, nasser Fotze und dem Leder des Gurtes. Brigitte griff in seine kurzen Haare, zog seinen Kopf nach hinten und biss ihm in den Nacken. Gleichzeitig wurde ihr Tempo gnadenlos. Ihre Hüften klatschten laut gegen seinen Arsch, der bei jedem Stoß rot und empfindlich wurde. Der Dildo glitt jetzt leichter, sein Speichel und ihre Spucke hatten ihn glitschig gemacht, doch die Dicke blieb überwältigend. Jeder Rückzug ließ ihn sich leer fühlen, jeder Stoß füllte ihn bis zum Bersten.
„Du bettelst so schön“, keuchte sie, ihre Stimme bereits heiser vor Anstrengung und Lust. „Der starke junge Küchenhelfer, der immer so respektvoll zu meinem Mann ist, winselt jetzt um meinen Kunstschwanz. Sag es nochmal. Wem gehört dieser enge Arsch?“
„Dir!“, stöhnte Reid laut. Die Kälte ließ seine Zähne klappern, doch sein Körper glühte. Schweiß rann ihm über die Schläfen, tropfte von seinem Kinn. „Mein Arsch gehört dir, Brigitte. Fick mich, wie Hassan es nie könnte. Zerfick mich, bis ich nicht mehr gerade gehen kann.“
Ihre Hand schlang sich wieder um seinen pochenden Schwanz. Diesmal wichste sie ihn nicht langsam, sondern in harten, schnellen Bewegungen, genau im Takt ihrer Stöße. Die doppelte Stimulation trieb Reid an den Rand des Wahnsinns. Seine Eier zogen sich zusammen, der Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, die jeden Moment brechen wollte. Er spürte, wie seine Prostata unter dem Druck des Dildos pulsierte, wie jeder Treffer ihn näher an den Abgrund brachte.
Brigitte spürte es. Sofort verlangsamte sie, zog den Dildo fast ganz heraus und ließ nur die dicke Eichel in ihm kreisen. „Noch nicht, mein geiler Verräter. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Ich will dich noch tiefer brechen.“ Sie zog sich komplett zurück. Reid wimmerte protestierend, sein Loch zuckte leer in der kalten Luft. Doch sie gab ihm keine Pause. Mit beiden Händen spreizte sie seine Arschbacken, spuckte mehrmals direkt auf sein gedehntes Loch und schob drei Finger hinein. Sie dehnte ihn weiter, massierte seine Prostata mit gezielten, kreisenden Bewegungen, bis seine Beine unkontrolliert zitterten.
„Schau dich an“, murmelte sie bewundernd und verächtlich zugleich. „So nass und offen für mich. Hassan denkt, du bist sein treuer Schützling. Dabei bist du hier im Kühlraum und lässt dir von seiner Frau den Arsch aufreißen. Das würde ihn zerstören. Und genau das macht dich so verdammt hart, oder?“
Reid nickte heftig, drückte sich auf ihre Finger zurück. „Ja… es ist so falsch. Ich hasse mich dafür. Und ich liebe es. Fick mich wieder, Brigitte. Bitte. Ich brauche deinen Schwanz in mir.“
Sie lachte dunkel, zog die Finger heraus und setzte den Dildo erneut an. Diesmal stieß sie ohne Gnade zu, ein einziger harter Ruck, der Reid einen Schrei entlockte. Der Winkel war jetzt tiefer, intensiver. Sie drückte seinen Oberkörper weiter nach unten, sodass er fast vornübergebeugt stand, die Hände flach an der Wand. Ihr Körper presste sich komplett gegen ihn. Die schweren, warmen Brüste quetschten sich an seinen Rücken, ihr Bauch an seinen Lenden. Der Lederriemen des Strap-ons klatschte rhythmisch gegen seine Haut, ein nasses, obszönes Geräusch.
Jeder Stoß war jetzt eine Erklärung. Brigitte fickte ihn nicht mehr nur – sie beanspruchte ihn. Ihre Hüften kreisten bei jedem Eindringen, rieben den Dildo gegen jede empfindliche Stelle in ihm. Reid spürte, wie sein Schwanz unkontrolliert zuckte, wie Lusttropfen in einem steten Strom herausschossen. Die Kälte des Raumes machte jede Berührung extremer. Seine Nippel schmerzten vor Härte, seine Haut prickelte überall, wo die eisige Luft sie traf.
In seinem Kopf überschlugen sich die Bilder. Er sah Hassan, wie er ihm geduldig die Technik des Filetierens erklärte, wie er ihm auf die Schulter klopfte und „Mein Junge“ sagte. Und jetzt war genau dieser Junge hier, mit heruntergelassener Hose, und wurde von der Frau des Mentors wie eine Hure von hinten durchgenommen. Die Scham brannte heißer als die Lust. Reid stöhnte bei jedem Stoß, seine Stimme brach. „Härter… bitte… ich bin deine Schlampe, Brigitte. Die Schlampe der Frau meines Mentors.“
Sie griff um ihn herum, quetschte seine Eier fest, gerade genug, um ihn an der Schwelle zu halten. Dann beschleunigte sie wieder. Die Stöße wurden kürzer, schneller, animalischer. Ihr Atem ging stoßweise, weiße Wolken mischten sich mit seinen. Schweiß lief zwischen ihren Körpern herunter, machte die Haut glitschig. Der Dildo pumpte in ihn hinein, zog sich zurück, pumpte wieder. Reid spürte, wie sein Loch sich vollkommen entspannte, wie es den dicken Schaft jetzt gierig aufnahm.
Brigitte lehnte sich noch dichter an ihn, biss ihm ins Ohrläppchen und flüsterte mit brechender Stimme: „Ich werde dich heute noch öfter nehmen. Ich will sehen, wie du kommst, während ich dich ficke. Aber nicht jetzt. Noch nicht. Du wirst erst betteln, richtig betteln. Sag mir, was du für mich tun würdest, Reid. Was würdest du opfern, nur um weiter meine Stöße in deinem Arsch zu spüren?“
Reid keuchte, seine Gedanken zerfaserten. Die Gefahr schien plötzlich greifbarer. Draußen im Gang glaubte er ein leises Knarren zu hören – vielleicht nur die alten Rohre, vielleicht aber auch Schritte. Das Adrenalin schoss durch seine Adern und machte ihn noch geiler. „Alles“, stieß er hervor. „Ich würde alles opfern. Meine Stelle. Seine Freundschaft. Hauptsache du hörst nicht auf, mich so zu ficken. Ich brauche es. Ich brauche dich in mir, Brigitte. Tiefer. Zerstör mich.“
Ihre Hand fand wieder seinen Schwanz, wichste ihn jetzt in langen, quälenden Zügen. Der Orgasmus baute sich erneut auf, noch mächtiger diesmal. Reid spürte, wie seine Prostata anschwoll, wie sein ganzer Körper sich anspannte. Brigitte fickte ihn weiter, unerbittlich, ihre breiten Hüften klatschten in einem harten, gleichmäßigen Takt gegen seinen roten Arsch. Die Regale vibrierten leicht bei jedem Aufprall. Ein Behälter mit Sahne drohte herunterzufallen.
Sie verlangsamte wieder, genau am Rand. Reid wimmerte frustriert, drückte sich verzweifelt zurück, doch sie hielt ihn fest, den Dildo tief in ihm vergraben, ohne sich zu bewegen. „Nicht doch“, schnurrte sie. „Wir haben noch Zeit. Hassan kommt erst in Stunden. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, dich zu brechen. Ich will, dass du zitterst. Dass du weinst vor Geilheit. Dass du verstehst, wem du wirklich gehörst.“
Reid atmete schwer, sein Körper bebte. Die Spannung in ihm war unerträglich. Jeder Muskel war zum Zerreißen gespannt, sein Schwanz pochte schmerzhaft, sein Arsch umklammerte den Dildo wie eine Faust. Die Kälte kroch ihm inzwischen bis in die Knochen, doch die Hitze ihrer verbotenen Lust verbrannte ihn von innen. Brigitte begann wieder, sich langsam zu bewegen, lange, tiefe Stöße, die ihn erneut an den Abgrund führten. Sie flüsterte ihm weitere dreckige Worte ins Ohr – wie Hassan ihn nie so nehmen könnte, wie sie ihn von nun an immer wieder in diesem Kühlraum benutzen würde, wie er lernen müsste, leise zu kommen, wenn ihr Mann nebenan arbeitete.
Die Eskalation wuchs mit jeder Minute. Reid spürte, dass er kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren. Seine Gedanken drehten sich nur noch um ihren Körper, ihren Geruch, den Druck in seinem Arsch und die schreckliche, wundervolle Tatsache, dass er gerade den ultimativen Verrat an dem Mann beging, der ihm alles gegeben hatte. Und doch wollte er mehr. Er wollte, dass sie ihn noch härter nahm, noch tiefer, noch dreckiger. Die Glut zwischen ihnen brannte immer heller, das Risiko wuchs mit jedem Stoß, und keiner von beiden war bereit, auch nur einen Schritt zurückzuweichen.
Brigitte presste ihren Körper noch enger an seinen, die schweren Brüste flach gegen seinen schweißnassen Rücken gedrückt. Der Lederriemen des Strap-ons klatschte bei jedem harten Stoß gegen seine Arschbacken, ein feuchtes, obszönes Geräusch, das in dem engen Kühlraum widerhallte. Der dicke Dildo glitt jetzt ohne Widerstand in ihn hinein, sein Loch war weit gedehnt, glitschig von Spucke und den Säften ihrer eigenen Erregung. Reid spürte jeden Millimeter, jede Ader des massiven Schafts, der seine Prostata mit brutaler Präzision traf. Seine Beine zitterten unkontrollierbar, die Kälte von vier Grad kroch in seine Knochen, doch das Feuer in seinem Unterleib verbrannte alles andere.
„Sag es nochmal, Reid“, keuchte sie ihm ins Ohr, ihre Stimme rau und befehlend. Ihre Hand wichste seinen pochenden Schwanz in langen, quälenden Zügen, immer genau dann langsamer, wenn er kurz davorstand zu explodieren. „Wem gehört dieser Arsch? Wessen Schlampe bist du?“
„Deine“, stöhnte er, die Stirn gegen die eisige Metallwand gepresst. Kondenswasser lief ihm in kalten Fäden über die Wangen. „Ich bin deine Schlampe, Brigitte. Die Schlampe der Frau meines Mentors. Fick mich tiefer… bitte… ich halte es nicht mehr aus.“ In seinem Kopf überschlugen sich die Bilder: Hassan, der ihm geduldig die perfekte Reduktion einer Sauce erklärte, der ihn mit väterlichem Stolz „mein Junge“ nannte. Und jetzt stand er hier, mit heruntergelassener Hose, und ließ sich von dessen zweiundvierzigjähriger Frau wie eine billige Küchenhure in den Arsch ficken. Die Scham brannte, doch sie machte ihn nur noch geiler.
Brigitte lachte kehlig, ein tiefes, triumphierendes Grollen. Sie zog den Dildo fast vollständig heraus, ließ nur die dicke Eichel in seinem zuckenden Loch kreisen, dehnte den Rand, bis Reid wimmerte. Dann rammte sie ihn mit voller Wucht wieder hinein. Ihre breiten Hüften klatschten gegen seinen roten, empfindlichen Arsch. Der Aufprall ließ die Regale vibrieren. Ein Behälter mit frischer Sahne kippte um und fiel zu Boden, wo er mit einem dumpfen Laut aufplatzte. Die weiße Flüssigkeit vermischte sich mit dem Speichel, der von Reids Kinn tropfte, und den Lusttropfen, die ununterbrochen aus seiner Eichel schossen.
„Genau so will ich dich“, flüsterte sie, während sie das Tempo steigerte. Ihre Stöße wurden kürzer, animalischer, gnadenlos. „Achtundzwanzig Jahre alt, stark, talentiert – und doch bettelst du wie ein geiles Stück Fleisch um meinen Schwanz. Hassan würde kotzen, wenn er dich so sehen könnte. Sein treuer Schützling, der ihm alles verdankt, mit meinem Dildo bis zum Anschlag im Arsch.“ Sie biss ihm hart in die Schulter, ihre Zähne gruben sich in seine Haut. Gleichzeitig drückte sie seine Eier zusammen, gerade fest genug, um den Orgasmus zurückzuhalten.
Reid schrie auf, ein Laut, der halb Lust, halb Verzweiflung war. Sein Schwanz zuckte wild in ihrer Faust, die Eichel dunkelrot und glänzend. „Ich komme… Brigitte… ich kann nicht mehr… lass mich kommen, bitte!“ Die Worte brachen aus ihm heraus, seine Stimme heiser vom vielen Stöhnen in der kalten Luft. Jeder Stoß trieb ihn höher, die Prostata geschwollen und hypersensibel. Er drückte sich ihr entgegen, nahm jeden brutalen Eindringling auf, wollte mehr, brauchte die totale Unterwerfung.
Endlich gab sie nach. „Dann komm für mich, du Verräter. Spritz alles raus, während ich dich durchficke.“ Ihre Hand flog nun schnell und hart über seinen Schaft, der Daumen rieb kreisend über die empfindliche Unterseite der Eichel. Gleichzeitig fickte sie ihn mit aller Kraft, lange, tiefe Stöße, die ihn fast von den Füßen hoben. Der Dildo traf wieder und wieder genau den Punkt, der ihn wahnsinnig machte.
Reids Orgasmus traf ihn wie ein Schlag. Sein ganzer Körper spannte sich an, die Muskeln in seinem Arsch krampften sich um den dicken Schaft zusammen. Ein langer, heiserer Schrei entwich seiner Kehle, als der erste Schwall Sperma aus ihm herausschoss. Dicke, weiße Fäden klatschten gegen die Metallwand, liefen in langen Bahnen herunter und vermischten sich mit der verschütteten Sahne auf dem Boden. Brigitte hörte nicht auf. Sie fickte ihn weiter, melkte jeden Tropfen aus ihm heraus, während sein Arsch pulsierte und zuckte. Der zweite, dritte Schub war noch heftiger, sein Schwanz zuckte unkontrolliert in ihrer Hand, bis seine Knie nachgaben und er sich nur noch mit Mühe an der Wand halten konnte.
Brigitte selbst kam nur Sekunden später. Der Druck des Strap-on-Bases gegen ihre Klit, kombiniert mit der Macht, die sie über ihn hatte, ließ sie aufstöhnen. Sie presste sich fest gegen seinen Arsch, rieb sich hart an dem Leder, während ihr Körper in Wellen erzitterte. Ihre Fotze zog sich unter dem Gurt zusammen, heiße Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter. „Ja… genau so… nimm alles von mir“, keuchte sie, die Stimme brechend vor Lust.
Dann wurde es still. Nur ihr schwerer Atem, der in weißen Wolken in der kalten Luft hing, und das leise Tropfen von Flüssigkeiten auf den Betonboden. Brigitte zog den Dildo langsam aus ihm heraus. Reid wimmerte, als die dicke Eichel seinen geschwollenen Schließmuskel passierte und ein Gefühl der Leere zurückließ. Ein Schwall Spucke und seine eigenen Säfte lief aus seinem offenen Loch, rann über seine Eier und tropfte herunter. Der Strap-on hing schwer zwischen ihren Beinen, glänzend und nass.
Sie trat einen Schritt zurück. Reid drehte sich langsam um, lehnte mit dem Rücken an der kalten Wand. Seine Hose hing noch um seine Knöchel, sein Schwanz erschlaffte langsam, rot und empfindlich. Brigitte schnallte den Gurt ab, steckte den Dildo zurück in ihre Tasche und zog ihr Kleid wieder über die schweren Brüste. Ihr Gesicht war gerötet, die dunklen Haare klebten an ihrer Stirn. Für einen Moment sahen sie sich an, die Luft zwischen ihnen plötzlich schwer von etwas anderem als Lust.
Reid spürte, wie die Kälte nun vollends in ihn kroch. Seine Beine zitterten noch immer, sein Arsch brannte von der Dehnung und den Schlägen. Das Sperma an der Wand begann bereits zu gefrieren, kleine weiße Rinnsale, die wie ein stummes Zeugnis ihrer Tat wirkten. Er zog seine Hose hoch, die Finger steif vor Kälte. In seinem Kopf, der gerade noch von purer Geilheit erfüllt gewesen war, breitete sich jetzt etwas Dunkles aus.
Was habe ich getan? Der Gedanke kam plötzlich, scharf wie ein Messer. Hassan, der Mann, der ihn aus der Provinz geholt, ihn gefördert, ihm alles beigebracht hatte. Der ihn wie einen Sohn behandelte. Und er hatte gerade dessen Frau im Kühlraum seines eigenen Restaurants gefickt – nein, sich von ihr ficken lassen, hatte gebettelt, hatte ihren Kunstschwanz gelutscht und war gekommen wie eine läufige Hündin. Die Glut, die eben noch alles verbrannt hatte, wich einem kalten, nagenden Zweifel. War das der Preis? Würde er Hassan je wieder in die Augen sehen können, ohne dass die Schuld ihm den Magen umdrehte?
Brigitte strich sich das Kleid glatt, ein kleines, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Das war… intensiv“, murmelte sie, ihre rauchige Stimme nun leiser. Sie trat nah an ihn heran, küsste ihn kurz und hart auf den Mund. „Nächstes Mal gehen wir noch weiter. Du gehörst jetzt mir, Reid. Auch wenn wir das niemandem verraten dürfen.“
Sie drehte sich um, öffnete die schwere Metalltür des Kühlraums. Warme Luft aus der Küche strömte herein, doch Reid blieb zurück, starrte auf den Boden, auf die Sahne, das Sperma, die Kräuter, die überall verstreut lagen. Ein Geräusch drang von draußen herein – ein Schlüssel, der im Schloss der Hintertür gedreht wurde. Schritte. Hassans tiefe Stimme, die leise etwas vor sich hin murmelte. Er war früher zurück.
Reids Herz setzte einen Schlag aus. Die Lust war verflogen. Zurück blieb nur die eisige Erkenntnis, dass sie zu weit gegangen waren. Etwas war kaputtgegangen in diesem Kühlraum, etwas, das sich nicht mehr reparieren ließ. Er sah Brigitte nach, die mit schnellen Schritten in die Küche verschwand, und spürte, wie die Reue sich in seiner Brust ausbreitete wie die Kälte, die noch immer in seinen Knochen saß. Der Verrat schmeckte plötzlich bitter. Und doch, tief in ihm, flüsterte eine Stimme, dass er es wieder tun würde. Dass die Glut nicht erloschen war. Nur verborgen. Gefährlicher als je zuvor.
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