Vinyl und Nachbarin – bis ihr langer Flirt endlich explodiert
Die 32-jährige DJane Brigitte und ihre 29-jährige Nachbarin Danielle lassen ihren monatelangen Flirt endlich in wildem, squirendem Lesbensex explod
Brigitte, die zweiunddreißigjährige DJane, deren Sets in den Clubs der Stadt regelmäßig die Menge zum Toben brachten, lebte seit zwei Jahren in diesem alten Altbau mit den hohen Decken und den knarrenden Holzdielen. Ihre Nachbarin Danielle, neunundzwanzig, eine tätowierte Grafikerin mit einem Körper, der von kunstvollen schwarzen Linien und farbigen Motiven überzogen war, wohnte direkt nebenan. Die Wände zwischen ihren Wohnungen waren dünn wie Papier, und das hatte ihren Kontakt von Anfang an intensiver gemacht, als es bei normalen Nachbarn der Fall gewesen wäre.
Es hatte harmlos begonnen. Danielle hatte eines Abends an Brigittes Tür geklopft und nach einer bestimmten Techno-Platte gefragt, die sie durch die Wand gehört hatte. Brigitte hatte sie hereingebeten, und während sie in ihren Regalen wühlten, waren ihre Blicke länger geworden. Danielle trug meist enge Tops, die ihre Tattoos an den Armen und dem Dekolleté betonten – ein großer schwarzer Rabe auf ihrem Schlüsselbein, Schlingpflanzen, die sich über ihre Hüfte zogen. Brigitte hatte gespürt, wie ihre eigene Muschi bei diesem Anblick zu pochen begann. Von da an liehen sie sich ständig Platten aus. „Die hier hat einen Bass, der direkt in den Unterleib fährt“, hatte Danielle einmal gesagt und dabei gelächelt, als meinte sie etwas ganz anderes. Brigitte hatte zurückgeflirtet: „Dann solltest du sie laut auflegen und dich einfach fallen lassen.“ Im Hausflur trafen sie sich wie zufällig immer öfter. Einmal hatte Danielle Brigittes Hand berührt, als sie ihr eine Platte reichte, und die Berührung war elektrisierend gewesen. Doppeldeutige Kommentare über „tiefe Frequenzen“ und „wie man richtig nass wird vom Rhythmus“ hatten die Luft zwischen ihnen zum Knistern gebracht. Monatelang hatten sie diesen Tanz vollführt. Brigitte lag oft nachts wach, die Finger zwischen ihren Schenkeln, und stellte sich vor, wie Danielles tätowierte Beine sich um ihren Kopf schlingen würden. Sie wusste, dass es Danielle genauso ging. Die Blicke waren zu hungrig, die Kommentare zu anzüglich geworden.
An diesem Abend hatte Brigitte neue Vinyl-Schätze ausgepackt. Die Nadel senkte sich auf die erste Platte, und sofort wummerten tiefe, dröhnende Bässe durch die Wohnung, ließen die Boxen vibrieren und die Gläser im Regal klirren. Die Musik war roh, sexy, genau die Art, die Brigitte liebte – hart und fordernd. Sie selbst trug nur ein lockeres Crop-Top und eine kurze Jogginghose, die Haare noch feucht vom Duschen. Die Bässe drangen durch die Wand, und sie lächelte bei dem Gedanken, dass Danielle sie hören musste.
Es klopfte. Laut und bestimmt.
Brigitte öffnete die Tür – und da stand Danielle. Nur in einem hauchdünnen schwarzen Trägerhemd, dessen Stoff sich eng an ihre vollen Brüste schmiegte und die harten Nippel deutlich abzeichnete. Darunter ein winziger Slip aus schwarzer Spitze, der kaum ihre rasierte Fotze bedeckte. Ihre Tattoos schimmerten im Flurlicht: die Ranken an den Oberschenkeln, der Drache, der sich über ihre Rippen wand. Ihre Wangen waren gerötet, die Augen dunkel vor Verlangen.
„Bei dem Bass kann ich nicht schlafen“, sagte Danielle mit rauer Stimme. Sie trat einen Schritt näher, ohne eingeladen zu werden. „Aber eigentlich will ich gar nicht schlafen. Deine Musik macht mich schon seit Monaten so verdammt geil, Brigitte. Jedes Mal, wenn diese tiefen Bässe durch die Wand dröhnen, werde ich nass. Meine Fotze zieht sich zusammen, und ich muss mich selbst anfassen. Ich kann nicht mehr nur flirten. Ich will dich. Ich will endlich spüren, wie du mich fickst.“
Die Worte trafen Brigitte wie ein Stromschlag. Ihre eigene Muschi wurde schlagartig feucht, der Slip unter der Hose klebte bereits. Monatelang hatte sie davon geträumt, genau diese Worte zu hören. Ohne ein weiteres Wort packte sie Danielle am Handgelenk, zog sie mit einem Ruck in die Wohnung und kickte die Tür hinter ihnen zu. Die Musik hämmerte weiter, die Bässe ließen den Boden leicht vibrieren.
Ihre Münder prallten aufeinander. Der Kuss war gierig, fast brutal. Zungen stießen tief, Lippen saugten, Zähne knabberten. Brigitte drückte Danielle mit dem Rücken gegen eine der großen Lautsprecherboxen. Die Vibrationen der Musik übertrugen sich direkt auf Danielles Körper, ließen ihre Wirbelsäule summen. Brigitte schob ein Knie zwischen Danielles Beine, spürte die Hitze ihrer nassen Spalte durch den dünnen Slip. Ihre Hände glitten unter das Trägerhemd, umfassten die vollen, schweren Titten, kneteten sie hart.
„Endlich“, keuchte Brigitte zwischen den Küssen. „Ich habe mir so oft vorgestellt, wie du schmeckst.“
Danielle stöhnte laut auf, als Brigittes Finger den Slip zur Seite schoben und ohne Vorwarnung zwei dicke Finger tief in ihre tropfende Fotze stießen. Die nasse Hitze umschloss sie sofort, saugte gierig. Danielle war klatschnass, der Saft lief bereits über Brigittes Hand. Während Brigitte sie mit harten, pumpenden Stößen fickte, zerrte Danielle am Crop-Top ihrer Nachbarin, zog es hoch und holte die prallen Brüste heraus. Die Nippel waren steinhart, dunkel und empfindlich. Danielle senkte den Kopf und saugte einen davon tief in ihren heißen Mund, leckte und biss sanft, während ihre Hüften kreisten und sie sich selbst auf den Fingern aufspießte.
„Fick mich härter“, bettelte Danielle mit vollem Mund. „Deine Finger fühlen sich so gut an in meiner nassen Fotze. Ich bin schon die ganze Zeit kurz davor.“
Brigitte spürte, wie ihre eigene Erregung sie fast verrückt machte. Die Vibration der Boxen, die laute Musik, Danielles Stöhnen – alles vermischte sich zu einem sinnlichen Rausch. Sie krümmte die Finger in der engen, zuckenden Höhle, rieb den G-Punkt mit jedem Stoß. Danielle saugte fester an Brigittes Nippeln, wechselte von einer Titte zur anderen, hinterließ feuchte Spuren auf der Haut.
Sie hielten es nicht lange an der Box aus. Brigitte zog die Finger heraus, was Danielle ein enttäuschtes Wimmern entlockte, und zog sie mit sich auf den weichen Teppich vor der Anlage. Die Platten drehten sich weiter, der Bass pulsierte durch ihre Körper. Danielle riss sich den Slip herunter, warf das Trägerhemd weg und stand einen Moment nackt da – tätowiert, erregt, die Fotze glänzend vor Saft. Dann drückte sie Brigitte auf den Rücken, stieg über sie und setzte sich breitbeinig auf ihr Gesicht.
Brigitte stöhnte auf, als die nasse, heiße Fotze sich auf ihren Mund senkte. Der Geschmack war berauschend – salzig, süß, pure Geilheit. Sie schob ihre Zunge tief hinein, fickte Danielle damit, während ihre Nase gegen die geschwollene Klitoris drückte. Danielle begann sofort, auf ihrem Gesicht zu reiten, kreiste die Hüften, rieb ihre nasse Spalte über Brigittes Lippen und Zunge.
„Leck mich, du geile Schlampe“, keuchte Danielle. „Deine Zunge ist so gut in meiner Fotze. Ich habe monatelang davon geträumt, genau so auf deinem Gesicht zu sitzen.“
Brigitte griff mit beiden Händen Danielles tätowierten Arsch, spreizte die Backen und leckte noch tiefer, saugte die Klitoris zwischen ihre Lippen und vibrierte mit der Zunge. Die Musik dröhnte, Danielles Stöhnen wurde lauter, animalischer. Sie beugte sich nach vorne, zog Brigittes Hose herunter und enthüllte deren glattrasierte, tropfende Muschi. Im nächsten Moment lagen sie in perfekter 69-Position.
Danielle vergrub ihr Gesicht zwischen Brigittes Schenkeln, leckte die Klitoris mit flachen, harten Zungenstrichen, während sie zwei Finger hart in die enge Fotze stieß. Brigitte tat dasselbe – sie leckte und saugte an Danielles Perle, fickte sie mit drei Fingern, spürte, wie die Wände zuckten und immer mehr Saft flossen. Die Geräusche waren obszön: Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Fingern in nassen Löchern. Beide Frauen waren schweißüberströmt, ihre Körper glänzten, die Tattoos schimmerten feucht.
„Ich komme gleich“, schrie Danielle, die Stimme gedämpft von Brigittes Fotze. „Ich squirte auf dein Gesicht, wenn du nicht aufhörst!“
Brigitte hörte nicht auf. Im Gegenteil. Sie fickte schneller, saugte härter an der Klitoris. Danielle tat dasselbe. Ihre Körper spannten sich gleichzeitig an. Dann explodierten sie.
Danielle kam zuerst mit einem lauten, langen Schrei. Ihr ganzer Körper zuckte, und ein heißer Schwall klaren Squirt-Safts schoss aus ihrer Fotze direkt in Brigittes offenen Mund und über ihr ganzes Gesicht. Brigitte schluckte, was sie konnte, und kam selbst nur Sekunden später. Ihre Fotze zog sich krampfend um Danielles Finger zusammen, und auch sie squirted hart, spritzte über Danielles Kinn und auf den Teppich. Beide schrien ihre Orgasmen in die nasse Fotze der anderen, die Musik übertönte sie fast, die Bässe vibrierten durch ihre zuckenden Leiber.
Völlig verschwitzt, die Gesichter glänzend von den Säften der jeweils anderen, lagen sie danach nebeneinander auf dem Teppich. Ihre Brüste hoben und senkten sich schwer, die Beine waren noch ineinander verschlungen. Ein leises, erschöpftes Lachen kam über ihre Lippen. Danielle drehte den Kopf, küsste Brigitte zärtlich auf den Mund, schmeckte sich selbst.
„Das war der Wahnsinn“, flüsterte sie heiser. „Aber das war nur…“
Brigitte strich mit einem Finger über Danielles tätowierten Oberschenkel, spürte das Zittern der Nachwirkungen. Sie lächelte dunkel, ihr Körper noch immer erregt, ihr Verlangen keineswegs gestillt. Die nächste Platte wartete noch im Stapel, und die Nacht war jung. Sie wusste, dass das hier erst der Anfang war – und dass sie beide noch lange nicht fertig miteinander waren.
Brigitte strich mit einem Finger über Danielles tätowierten Oberschenkel, spürte das Zittern der Nachwirkungen. Sie lächelte dunkel, ihr Körper noch immer erregt, ihr Verlangen keineswegs gestillt. Die nächste Platte wartete noch im Stapel, und die Nacht war jung. Sie wusste, dass das hier erst der Anfang war – und dass sie beide noch lange nicht fertig miteinander waren.
Danielle hob den Kopf, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich noch immer schwer, die Nippel steinhart und dunkel vor Erregung. Die neunundzwanzigjährige Grafikerin leckte sich über die Lippen, schmeckte Brigittes Saft und ihren eigenen, und in ihren Augen flammte ein neuer, hungriger Ausdruck auf. „Nur der Anfang? Gut. Denn meine Fotze pocht schon wieder, Brigitte. Dein Gesicht ist immer noch nass von mir, und das macht mich so verdammt geil, dass ich gleich wieder kommen könnte, nur vom Zusehen.“ Sie griff nach Brigittes Hand, führte die nassen Finger zu ihrem Mund und saugte sie tief ein, leckte ihren eigenen Squirt davon ab, während ihre Hüften unruhig zuckten.
Brigitte spürte, wie ihre eigene Muschi bei diesem Anblick sofort wieder zu tropfen begann. Die zweiunddreißigjährige DJane hatte monatelang von genau diesem Moment fantasiert – von Danielles tätowiertem Körper, der sich unter ihr wand, von dem Raben auf dem Schlüsselbein, der bei jedem Stöhnen zu flattern schien. Sie zog die jüngere Frau hoch, presste sie mit dem Rücken gegen die massive Lautsprecherbox. Die Bässe der nächsten Platte dröhnten durch das Holz direkt in Danielles Wirbelsäule, vibrierten bis in ihre nasse Spalte hinein. „Dann halt dich fest, du geile Schlampe“, knurrte Brigitte. „Ich will dich noch mal zum Spritzen bringen, bis der Teppich durchweicht ist.“
Ihre Münder prallten erneut aufeinander, der Kuss war noch gieriger als zuvor, fast schon verzweifelt. Zungen stießen tief, Zähne bissen in Lippen, Speichel vermischte sich mit dem Geschmack ihrer vorherigen Orgasmen. Brigitte schob ein Bein zwischen Danielles Schenkel, rieb ihr Knie hart gegen die glühende, tropfende Fotze. Der dünne Slip war längst weg, die rasierte Spalte glänzte, die inneren Lippen geschwollen und einladend. Danielle wimmerte in den Kuss, kreiste ihre Hüften, ritt das Knie, als wäre es ein Schwanz. „Fick mich damit“, bettelte sie heiser. „Ich brauche Druck, Brigitte. Die Vibrationen machen mich wahnsinnig. Meine Klit ist so empfindlich, ich spüre jeden Bass direkt dort.“
Brigitte ließ sich auf die Knie sinken, spreizte Danielles tätowierte Beine weit auseinander. Die Ranken an den Oberschenkeln schimmerten vor Schweiß. Sie vergrub ihr Gesicht in der heißen Fotze, leckte mit breiten, flachen Zungenstrichen von unten nach oben, saugte die geschwollene Perle zwischen ihre Lippen und vibrierte mit der Zungenspitze genau im Takt der Musik. Gleichzeitig schob sie zwei, dann drei Finger in die enge, zuckende Höhle. Die Wände umklammerten sie sofort, saugten gierig, als wollten sie die Finger nie wieder loslassen. Danielle schrie auf, ihre Hände krallten sich in Brigittes feuchte Haare, zogen sie fester in ihre Fotze hinein. „Ja, genau so! Leck meine nasse Fotze, du geile DJane! Ich habe mir so oft vorgestellt, wie du mich durch die Wand hörst, während ich komme – jetzt will ich, dass du alles schmeckst.“
Brigittes eigene Erregung wurde fast unerträglich. Ihr Saft lief ihr die Schenkel hinab, die Klitoris pochte im Rhythmus der dröhnenden Bässe. Sie fickte Danielle mit harten, tiefen Stößen, krümmte die Finger und massierte den G-Punkt bei jedem Eindringen. Die Geräusche waren obszön: das nasse Schmatzen der Finger, das gierige Lecken ihrer Zunge, Danielles immer lauter werdendes Stöhnen. Die neunundzwanzigjährige Frau warf den Kopf zurück, ihre vollen Titten wippten, der Drache auf ihren Rippen schien sich zu winden. „Ich spüre es schon wieder… ich werde squirten, Brigitte! Hör nicht auf, fick mich härter, mach mich zu deiner Squirt-Schlampe!“
Brigitte saugte fester, fickte schneller, spürte, wie Danielles Fotze sich krampfartig zusammenzog. Dann explodierte die Grafikerin erneut. Ein heißer, klarer Schwall Squirt schoss aus ihrer Fotze, traf Brigittes Zunge, ihr Kinn, ihre Brüste. Danielle schrie lang und animalisch, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, die Beine zitterten so stark, dass sie fast zusammengebrochen wäre. Brigitte trank, was sie konnte, leckte weiter, verlängerte den Orgasmus, bis Danielle wimmernd um Gnade bettelte.
Doch sie waren noch lange nicht fertig. Brigitte stand auf, zog die keuchende Frau mit sich auf den Teppich, legte sich auf den Rücken und zog Danielle über sich. „Jetzt reib deine Fotze an meiner“, befahl sie mit dunkler Stimme. „Ich will spüren, wie unsere nassen Fotzen zusammenkommen.“ Danielle setzte sich breitbeinig auf sie, presste ihre tropfende Spalte direkt gegen Brigittes glattrasierte Muschi. Die Hitze war elektrisierend. Sie begannen zu kreisen, zu reiben, Klitoris an Klitoris, die Säfte vermischten sich zu einem glitschigen, heißen Film. Jede Bewegung ließ ihre Titten wippen, ihre Tattoos glänzten vor Schweiß, die Musik hämmerte durch ihre Körper.
„Fick mich mit deiner Fotze“, keuchte Danielle, die Hüften kreisend, den Druck verstärkend. „Ich spüre deine harte Klit an meiner… das ist besser als jeder Vibrator.“ Brigitte griff nach Danielles Arsch, zog sie fester herunter, rieb schneller. Ihre eigenen Gedanken rasten: Endlich, nach all den flirtenden Blicken im Hausflur, nach all den Nächten, in denen sie sich selbst gefingert hatte, während sie Danielles Stöhnen durch die Wand hörte – jetzt war es real, roh, nass. Sie spürte den nächsten Orgasmus aufsteigen, tief in ihrem Unterleib, wie eine Welle, die immer größer wurde.
Ihre Bewegungen wurden wilder, fast brutal. Die Fotzen klatschten nass aneinander, die Klitorisse rieben sich in perfekten Kreisen. Danielle beugte sich vor, saugte an Brigittes Nippeln, biss zu, während ihre Hüften weiter stießen. „Komm mit mir“, bettelte sie. „Ich will deinen Squirt auf meiner Fotze spüren.“ Brigitte schrie auf, als der Höhepunkt sie überrollte. Ihre Muschi zog sich krampfend zusammen, ein starker Schwall Squirt schoss heraus, mischte sich mit Danielles Säften. Sekunden später kam auch die Grafikerin wieder, squirte hart gegen Brigittes Spalte, der Saft spritzte zwischen ihren Körpern hervor, tränkte den Teppich, lief über Brigittes Bauch.
Beide Frauen zuckten gleichzeitig, schrien ihre Lust in die dröhnende Musik, ihre Körper glitschig vor Schweiß und Squirt, die Tattoos schimmerten nass. Danielle brach auf Brigitte zusammen, ihre Fotzen noch immer aneinandergepresst, die letzten Zuckungen ließen sie beide erzittern. Ihre schweren Atemzüge vermischten sich, die Bässe pulsierten weiter durch ihre erschöpften, glühenden Leiber, während der Nachglanz sie noch immer in sanften Wellen durchlief.
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