Mitternachtsreife im Schatten der Reben

Selena ruft den Vampir Reid herbei, der sie im Kerzenschein hart und dominant durchfickt, bis sie ihm freiwillig ihren Hals zum Blutbund hinhält.

10 min read August 30, 2026New

Die mondlose Herbstnacht legte sich wie nasse Seide über die verwilderten Reben. Selena, achtundzwanzig, schritt barfuß zwischen den knorrigen Stöcken hindurch, der kühle Tau klebte an ihren Knöcheln, und der Wind trug den schweren Duft von überreifen Trauben und feuchter Erde. Seit Wochen suchte sie diese Mitternachtswanderungen. Nicht, um dem Erbe zu entkommen – dem alten Weingut und dem verlassenen Herrenhaus, das seit dem Tod der Eltern still und morsch auf dem Hügel hockte –, sondern weil er sie rief. Reid. Der uralte Vampir, dessen geisterhafte Präsenz sie in erotischen Träumen heimsuchte, bis sie nachts keuchend aufwachte, die Schenkel glänzend von eigener Feuchtigkeit, die Finger noch zwischen ihren Beinen.

Sie spürte die verbotene Anziehung wie einen glühenden Faden unter der Haut. Eine einzige Berührung könnte ihre Seele für immer verändern. Und sie wollte es. Verdammt, sie wollte es mit jeder Pore.

Das Herrenhaus begrüßte sie mit knarrenden Dielen und dem Geruch von Wachs und altem Holz. Im Salon zündete sie systematisch die Kerzen an – dicke, tropfende Stümpfe auf dem Kaminsims, schlanke auf dem Beistelltisch –, bis das flackernde Licht die Schatten tanzen ließ. Ihr Herz hämmerte. Sie streifte den dünnen Mantel ab, blieb in dem lockeren Leinenkleid stehen, das die kühlen Nächte forderte, und flüsterte in die Dunkelheit, die Stimme rau vor Erwartung:

„Reid. Komm. Ich rufe dich.“

Die Luft verdichtete sich. Kälte kroch über den Boden, und aus den tiefsten Schatten trat er hervor. Reid. Hoch, schlank, mit Haut wie polierter Marmor und Augen, die im Kerzenschein wie dunkles Blut schimmerten. Sein schwarzes Haar fiel unordentlich über die Stirn, die Lippen blass und voll. Er trug ein offenes Hemd, das die blasse Brust freigab, und als er näher kam, roch Selena Erde, Nacht und etwas Metallisches, Süßes.

„Du hast mich gerufen, Selena“, murmelte er, die Stimme ein dunkles Grollen, das ihr direkt zwischen die Beine fuhr. „Wochenlang habe ich dich in deinen Träumen gefickt. Und jetzt stehst du hier und bittest wirklich darum.“

Sie streckte die Hand aus. Er nahm sie, seine Finger eiskalt, und hob sie an die Lippen. Der Kuss war kühl, fordernd, seine Zunge glitt zwischen ihre Lippen, und Selena stöhnte in seinen Mund, drängte sich näher. Jahre der Sehnsucht brachen aus ihr heraus.

„Ich habe dich gespürt“, keuchte sie, als er sich löste. „Jede Nacht. Deine Hände an meinen Brüsten, dein Mund an meiner Muschi. Ich will dich. Nimm mich endlich. Bitte, Reid. Ich flehe dich an.“

Seine Augen wurden dunkler. In einem Zug drückte er sie gegen die getäfelte Wand, hob sie fast vom Boden, und riss mit übernatürlicher Geduld an ihrem Kleid. Der Stoff zerfetzte langsam, knisternd, bis ihre Brüste freilagen, die Nippel hart von der Kälte und der Erregung. Er biss nicht. Noch nicht. Stattdessen küsste er den Halsansatz, ließ die spitzen Fangzähne nur andeuten, während seine kalte Hand zwischen ihre Schenkel glitt und fand, wie nass sie schon war.

„So willig“, knurrte er. „So heiß für einen Toten.“

„Für dich“, keuchte sie und griff in sein Haar. „Fick mich. Zeig mir, was die Träume nur andeuteten.“

Er trug sie – schwebte fast – in die alte Bibliothek, wo weitere Kerzen flackerten und der schwere Eichentisch in der Mitte stand, bedeckt mit vergilbten Büchern, die er beiseite fegte. Dort kniete Reid vor ihr. Er zog den Rest des Kleides herunter, spreizte ihre Schenkel mit kalten Händen und leckte. Seine Zunge war eiskalt und doch flüssig, glitt über ihre Schamlippen, stieß in sie hinein, saugte an ihrem Kitzler, bis Selenas Knie zitterten und sie sich am Tischrand festhielt.

„Ja… so… leck mich, Reid… oh fuck…“

Sie kam heftig, die erste Welle rollte durch sie, ihre Säfte liefen über seine kühle Zunge und sein Kinn. Er stöhnte auf, als würde ihr Orgasmus ihn nähren, und erhob sich. Mit einem Ruck hob er sie auf den Tisch, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und positionierte sich zwischen ihnen. Sein Schwanz war hart, blass, dick und pulsierend – kalt wie der Rest von ihm, und doch brannte er, als er in sie eindrang.

Selena schrie vor Lust. Er füllte sie vollständig, stieß tief in die Missionarsstellung, die Dielen knarrten unter dem Tisch, und jede Bewegung war dominant, kontrolliert, und doch wild. Kerzenlicht tanzte über ihre verschlungenen Körper. Sie umklammerte seine Schultern, krallte die Nägel in sein Hemd, das noch immer halb offen hing.

„Härter“, keuchte sie. „Nimm mich, als gehörte ich dir. Ich will es spüren.“

„Du gehörst mir schon“, knurrte Reid und beschleunigte. Seine Hüften peitschten gegen sie, der kalte Schwanz rieb an jeder empfindlichen Stelle in ihr, bis sie erneut zuckte und stöhnte. Schweiß – ihr Schweiß – glänzte auf ihrer Haut, während er kühl blieb, unsterblich, hungrig.

Dann drehte er sie um. Mit einer Bewegung, die keine Mühe kostete, legte er sie bäuchlings über den Tisch, zog ihre Hüften nach hinten und drang von hinten wieder in sie ein. Hart. Dominant. Die Stöße erschütterten den schweren Eichenholz, und seine Fangzähne kratzten sanft über ihren Hals – streiften die pulsierende Ader, ohne zuzubeißen. Selena stöhnte laut, schob sich ihm entgegen, wölbte den Rücken.

„Ja… so… fick mich durch… Reid… dein Schwanz… so kalt und so gut… beiß mich nicht… noch nicht… aber droh mir damit…“

„Du bettelst so schön“, murmelte er an ihrem Ohr, eine Hand um ihren Bauch, die andere an ihrer Brust, kneifend, während er sie rücksichtslos nahm. „Sag mir, dass du meinen Samen willst. Sag mir, dass du den Bund willst.“

„Ich will ihn“, schrie sie fast. „Füll mich. Gib mir alles. Ich gehöre dir freiwillig.“

Ihr gemeinsamer Höhepunkt kam wie ein Sturm. Selena kam keuchend, die Wände der Muschi zuckten um ihn, und Reid stieß ein letztes Mal tief hinein, sein kühler Samen schoss in sie, füllte sie, tropfte schon beim Zurückziehen an ihren Schenkeln herab – kalt, dick, übernatürlich. Sie lagen einen Moment, atmend (sie) und still (er), die Kerzen knisterten.

Selena drehte den Kopf, die Wangen gerötet, die Augen glasig vor Lust und Entschlossenheit. Langsam, bewusst, bot sie ihm den Hals dar. Sie strich ihr Haar zur Seite, legte den Kopf schräg und flüsterte mit heiserer, begehrender Stimme:

„Nimm den Blutbund. Ich halte dir meinen Hals hin. Freiwillig. Für immer, wenn du willst. Beiß, Reid. Mach mich zu deiner.“

Seine Fangzähne glänzten im Kerzenschein. Er beugte sich über sie, die Lippen berührten die empfindliche Haut, der Atem – kalt – strich über die Ader. Die Spannung zwischen ihnen war so dick wie der Wein, der draußen an den Reben hing. Noch biss er nicht. Noch hielt er inne, ließ sie den Moment spüren, in dem alles unwiderruflich werden würde. Selenas Puls hämmerte gegen seinen Mund. Draußen raschelte der Wind in den Schatten der Reben, und irgendwo im Haus knackte ein Balken, als würde die Nacht selbst den Atem anhalten.

Reid lächelte gegen ihren Hals, dunkel und hungrig, und murmelte nur: „Bald, meine Selena. Sehr bald.“

Die Lippen Reid’s ruhten noch an Selenas Hals, kalt und verheißungsvoll, als er plötzlich lachte – ein dunkles, raues Geräusch, das direkt in ihren Schoß fuhr. „Du hältst so still. So bereit. Aber ich will dich erst noch härter spüren, bevor ich trinke.“ Mit einem Ruck zog er sie vom Tisch herunter, drehte sie zu sich und küsste sie brutal, Fangzähne streiften ihre Unterlippe, bis ein winziger Tropfen Blut aufblühte. Er leckte ihn ab, stöhnte gierig, und Selena schmeckte Metall und Nacht auf seiner Zunge.

„Fick mich nochmal“, keuchte sie gegen seinen Mund, die Hände schon an seinem Gürtel, öffnete ihn, packte seinen Schwanz – immer noch hart, glänzend von ihrem gemeinsamen Saft und seinem kühlen Samen. „Nimm mich, bis ich nichts mehr bin als dein Loch und dein Blut.“

Reid knurrte Zustimmung. Er schob sie rückwärts gegen das hohe Bücherregal, bis die Rücken der alten Bände in ihre Schulterblätter drückten. Mit einer Hand hob er eines ihrer Beine hoch, hakte es um seine Hüfte, und stieß ohne Vorwarnung wieder in sie ein. Tief. Dominant. Der kalte Schaft dehnte sie erneut, rieb über die noch empfindliche Stelle, und Selena schrie auf vor purem Begehren. Die Kerzen flackerten wilder, Schatten tanzten über nackte Haut und Marmor.

„So eng… immer noch so nass für mich“, grollte er und hämmerte in sie hinein, jedes Mal bis zum Anschlag, die Dielen knarrten, Bücher wackelten. Seine freie Hand griff in ihr Haar, riss den Kopf zurück, entblößte den Hals noch weiter. „Schau mich an, während ich dich benutze. Sag mir, wem du gehörst.“

„Dir… nur dir, Reid… oh Gott, ja, härter… fick meine Muschi kaputt…“ Ihre Stimme brach, als er die Geschwindigkeit steigerte, kalte Hüften peitschten gegen ihre, der Tisch und das Regal vibrierten im Takt. Schweiß rann zwischen ihren Brüsten, tropfte auf seine blasse Brust. Sie krallte die Nägel in seinen Rücken, hinterließ rote Spuren, die sofort verheilten – unsterblich, unerbittlich.

Er ließ sie nicht kommen. Immer wenn sie zuckte, verlangsamte er, kreiste nur noch tief in ihr, kneifte ihre Nippel, bis sie winselte. „Nicht ohne Erlaubnis. Du kommst, wenn ich es sage. Wenn mein Blut in dir ist.“

Selena nickte fieberhaft, Tränen der Lust in den Augen. „Bitte… ich will den Bund. Beiß mich jetzt. Ich flehe dich an.“

Reid trug sie – schwebte förmlich – zurück zum Kaminsims im Salon, wo die Kerzen dichter brannten und die Hitze des Feuers seine Kälte kontrastierte. Er setzte sie auf den kühlen Stein, spreizte ihre Schenkel weit, kniete kurz und leckte erneut, saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen, stieß die eiskalte Zunge tief hinein, bis sie zitterte und flehte. Dann stand er auf, drehte sie um, drückte ihre Brüste gegen den Sims, den Arsch ihm entgegengestreckt.

Ein Stoß. Zwei. Er füllte sie von hinten, eine Hand um ihre Kehle – nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend –, die andere knetete ihre Brust. „Jetzt“, flüsterte er an ihr Ohr. „Jetzt nimmst du mich ganz.“

Die Fangzähne bohrten sich in ihren Hals.

Selena keuchte auf, der Schmerz blitzte heiß und scharf, vermischte sich sofort mit einer Welle unerträglicher Lust. Sein Mund saugte, zog, und sie spürte, wie ihr Blut in ihn floss – warm in seine Kälte –, und gleichzeitig strömte etwas zurück. Etwas Dunkles, Süßes, Unsterbliches. Der Blutbund. Feuer und Eis in ihren Adern. Ihre Muschi krampfte sich um seinen Schwanz, und sie kam heftig, schreiend, die Wände zuckten, Säfte liefen über seine Eier und tropften auf den Teppich.

Reid stöhnte gegen ihre Haut, trank tiefer, stieß gleichzeitig härter. Jeder Schluck machte seinen Schwanz dicker, pulsierender in ihr. Die Verbindung flutete sie: Seine Hunger, seine Jahrhunderte, seine Gier nach ihr. Sie sah Fragmente – mondlose Nächte, Blut auf Reben, ewige Schatten – und wollte mehr. „Ja… trink… nimm alles… ich bin dein… für immer…“

Er riss die Zähne heraus, leckte die Wunde zu, und das Blut versiegelte sich mit einem Kribbeln zu zwei feinen Narben. Sein Mund war rot, seine Augen glühten. „Mein. Für immer.“ Dann fickte er sie durch. Rücksichtslos. Der Sims rüttelte, Kerzenwachs tropfte auf ihre Haut, brannte süß, und sie drängte sich ihm entgegen, kam ein zweites Mal, ein drittes, die Orgasmen rollten ineinander, genährt vom Bund.

Reid zog heraus, drehte sie, hob sie in die Luft – übernatürliche Kraft – und ließ sie auf seinen Schwanz sinken, während er stand. Sie umklammerte ihn mit Beinen und Armen, er stieß von unten hoch, tief in ihren Kern, und küsste den blutigen Hals, saugte noch einmal leicht. „Spür, wie du dich veränderst. Dein Herz schlägt für mich. Dein Saft schmeckt nach uns beiden.“

Selena wimmerte, biss in seine Schulter, kostete kühle Haut. „Füll mich nochmal… spritz mir deinen Samen in die Seele… Reid… ich will dich spüren bis in den Tod und darüber hinaus.“

Er knurrte, beschleunigte, die Hände unter ihrem Arsch, spreizte sie, stieß so hart, dass sie nur noch keuchen konnte. Der Höhepunkt kam gemeinsam wie ein Donnerschlag. Sein kühler Samen schoss in sie, pintsweise, füllte sie bis zum Überlaufen, tropfte heraus, während ihre Muschi milchig um ihn pulsierte. Sie zitterten, verklammert, die Kerzen flackerten aus und an, der Geruch von Sex, Wachs, Blut und überreifen Trauben erfüllte den Raum.

Langsam setzte er sie auf den Boden, kniete mit ihr hin, küsste die frischen Male an ihrem Hals. Sein Samen lief warm-kalt an ihren Innenschenkeln herab. Selena lächelte berauscht, streichelte sein Gesicht. „Es ist geschehen. Ich spüre dich in mir. Ewig.“

Reid lächelte dunkel zurück, zog sie an sich, der Bund pulsierte süß und hungrig zwischen ihnen. Die Nachwirkungen glühten: leichte Schwäche, neue Schärfe der Sinne, das Flattern unsterblichen Verlangens. Sie atmeten – sie schneller, er gar nicht – und er flüsterte gegen ihre Lippen: „Die Reben draußen werden blühen, wenn du willst. Die Nacht gehört uns.“

Dann knackte es.

Laut. Von der Eingangstür. Schwere Schritte auf den knarrenden Dielen, näher kommend. Eine Stimme, rau und fremd, schnitt durch den Kerzenschein: „Reid. Du hast den Bund geschlossen… ohne Erlaubnis des Ältesten. Und sie lebt noch. Das wird Konsequenzen haben.“

Die Tür zum Salon flog auf. Eine Gestalt in schwarzem Umhang stand im Rahmen, Augen wie glühende Kohlen, Fangzähne bereits entblößt. Selena spürte den Bund in sich aufschreien – Warnung, Hunger, Schutz –, und Reid erhob sich blitzschnell vor sie, nackt und tödlich, während draußen der Wind die Reben peitschte, als wolle die Nacht selbst den Atem anhalten.

Rate this story

Thanks for rating
Tagged vampire-bite blood-play seduction fingering

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.