Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
AI smut writer →

Vinylglut: Sabine sieht zu, wie ihr Mann sich Magnus hingibt

Seine Frau sieht zu, wie ihr Mann sich dem großen schwarzen Musiker hingibt.

10 min read October 28, 2026New

Der Regen hatte ihre Mäntel dunkel gefärbt, als Sabine die Wohnungstür aufschloss. Zweiunddreißig war sie, Grafikdesignerin, und ihre Hände zitterten nicht vor Kälte, sondern vor dem, was sie den ganzen Abend schon gewollt und noch nicht laut gemacht hatte. Hinter ihr trat Thomas ein, fünfunddreißig, ihr Mann, das Hemd am Kragen offen, die Wangen heiß. Und hinter ihm Magnus. Achtundzwanzig, Musiker, groß, schwarz, die Vinylhülle, die er in der Bar nicht mehr aus der Hand gegeben hatte, noch unter dem Arm, als wäre der Abend nur eine Pause zwischen zwei Songs.

Sie hatten kaum getrunken. Ein Bier war warm geworden, weil keiner von ihnen wirklich geschluckt hatte. Die Spannung war nüchtern gewesen, klar, fast unanständig deutlich. Magnus hatte Platten aufgelegt, Basslines, die durch den Boden gingen, und Thomas hatte ihn angesehen, als bliebe ihm jedes Mal die Luft weg, wenn Magnus sich über die Kiste beugte. Sabine hatte es gesehen. Sie hatte es schon lange in ihrem Mann gesehen, diese hungrige Stelle, die er nur nachts ansprach, wenn das Licht aus war und seine Stimme brach. Heute hatte sie nicht weggesehen. Heute hatte sie gelacht, Magnuses Handgelenk berührt, wenn er eine Platte zeigte, und Thomas dabei nicht aus den Augen gelassen.

„Zieht die Schuhe aus“, sagte sie, und ihre Stimme war heller als sonst. „Ich will nicht, dass der Teppich nass wird.“

Magnus stellte die Platte auf die Kommode, zog die Boots aus, und der Geruch von Leder, Regen und seiner Haut füllte den Flur. Thomas stand da, als hätte er vergessen, wie man einen Mantel aufhängt. Sabine nahm ihm den Mantel ab, strich ihm über die Brust und spürte, wie schnell sein Herz ging.

Im Wohnzimmer brannte nur die Stehlampe. Das Sofa, der Sessel, der Teppich, auf dem sonst Zeitschriften lagen. Heute lag nichts darauf. Als hätte die Wohnung schon gewusst, wofür der Boden frei sein musste.

Magnus setzte sich nicht. Er blieb stehen, die Hände in den Taschen, und sah Thomas an, nicht Sabine. Das war das Erste, was die Luft veränderte.

„Ich sag’s direkt“, sagte er. Seine Stimme war tief, ruhig, ohne Theater. „Den ganzen Abend hast du mich so angeschaut. Nicht wie ein Typ, der einem Musiker zuhört. Wie einer, der auf die Knie will und sich nicht traut.“

Thomas wurde rot bis unter die Haarlinie. „Ich… wir haben dich eingeladen, weil—“

„Weil sie es auch gesehen hat“, sagte Magnus, und nun glitt sein Blick zu Sabine. „Stimmt’s?“

Sabine stellte sich neben ihren Mann. Sie legte ihm die Hand in den Nacken, fest, nicht grob. „Stimmt. Und ich will nicht, dass er sich heute Nacht wieder in irgendwas reinlügt.“ Sie drehte Thomas’ Gesicht zu sich. „Du darfst das wollen. Du willst es schon lange. Sag es ihm.“

Thomas schluckte. Sein Mund war trocken. „Ich hab dich angeschaut“, sagte er leise zu Magnus. „Ich konnte nicht aufhören.“

Magnus nickte, als wäre das keine Überraschung, nur eine Tür, die endlich aufging. „Und jetzt? Willst du, dass ich bleibe? Dass ich dich anfassen darf? Nur wenn du es sagst. Nur wenn sie es auch will.“

„Ich will es“, sagte Sabine, ohne zu zögern. Unter dem Rock waren ihre Schenkel schon feucht. „Ich will zusehen. Er soll endlich aufhören, sich dafür zu schämen.“

Thomas atmete aus, ein zitterndes Geräusch. „Ja. Bitte bleib. Ich will es. Ich will dich.“

Magnus lächelte nicht breit. Es war nur ein kleines, dunkles Zucken am Mund, das Sabine zwischen den Beinen spürte. „Gut“, sagte er. „Dann setzt du dich hin, Sabine. Und du, Thomas, hörst auf, so zu tun, als wüsstest du nicht, wo du hinwillst.“

Sie ging zum Sessel am Fenster, dem mit dem abgewetzten Samt, in dem sie abends Skizzen korrigierte. Heute ließ sie sich anders hineinfallen. Langsamer. Die Knie auseinander, der Rock eine dunkle Falte über den Oberschenkeln. Sie schob den Stoff hoch, Zentimeter für Zentimeter, bis der Slip zu sehen war, schwarz, schon an der Mitte dunkler. Die kühle Luft der Wohnung traf ihre nasse Haut, und sie zuckte nicht zurück. Sie wollte, dass beide Männer es sahen. Dass ihr Mann wusste, wie nass sie davon wurde, ihn so zu haben.

Thomas stand mitten auf dem Teppich und konnte nicht entscheiden, wohin er schauen sollte. Auf ihren Slip. Auf Magnuses Mund. Auf die Beule in Magnuses Jeans, die nicht mehr zu übersehen war.

„Komm her“, sagte Magnus.

Thomas ging. Drei Schritte, und bei dem dritten gaben ihm die Knie nach, nicht weil ihn jemand stieß, sondern weil sein Körper endlich tat, was er den ganzen Abend schon gewollt hatte. Er sank auf den Teppich, die Hände auf den eigenen Schenkeln, der Kopf auf Höhe von Magnuses Schritt. Sabine hörte, wie er atmete. Kurz. Hungrig. Beschämt und geil zugleich.

Magnus öffnete den Gürtel nicht sofort. Er ließ Thomas einen Moment so knien, ließ ihn die Nähe spüren, die Wärme, den Geruch. Dann legte er ihm die Hand ins Haar, nicht zerrend, nur haltend, und Thomas machte ein Geräusch, das Sabine noch nie von ihm gehört hatte. Ein kleines, gebrochenes Ja ohne Worte.

„Sag es“, sagte Magnus. „Laut genug, dass sie es hört.“

Thomas hob den Blick nicht. Seine Stimme war heiser. „Ich will deinen Schwanz. Ich will den dicken schwarzen Schwanz. Ich hab den ganzen Abend nur daran gedacht, wie er sich in meinem Mund anfühlt. Wie schwer er ist. Bitte.“

Sabines Finger krallten sich in die Armlehnen. Sie schob den Slip zur Seite, nicht weil sie schon kommen wollte, sondern weil sie die Nässe nicht mehr ertrug, eingesperrt unter Stoff. Zwei Finger strichen durch ihre Spalte, und sie war so glitschig, dass sie fast gelacht hätte. Stattdessen sagte sie, und ihre Stimme klang nass, tiefer als sonst: „Genau das will ich sehen. Auf den Knien. Mit seinem Schwanz im Gesicht. Mach den Mund auf, Thomas.“

Magnus öffnete die Jeans. Der Reißverschluss klang in der stillen Wohnung obszön laut. Er schob den Stoff herunter, und sein Schwanz sprang heraus, schwer, dunkel, schon hart, die Eichel glänzend, dicker als alles, was Thomas je in der Hand gehabt hatte. Sabine starrte. Nicht nur auf die Größe, obwohl die sie traf wie eine Faust im Bauch, sondern darauf, wie ihr Mann den Atem anhielt, als hätte man ihm etwas gezeigt, worauf er sein ganzes erwachsenes Leben gewartet hatte. Thomas’ eigene Erektion spannte die Hose. Er war hart. Magnus war hart. Niemand hier spielte.

„Fass ihn an“, sagte Sabine.

Thomas hob die Hand. Seine Finger schlossen sich um den Schaft, und er stöhnte leise, nur weil er das Gewicht spürte, die Hitze, die Adern unter der Haut. Magnus packte fester ins Haar.

„Mund auf.“

Thomas öffnete. Magnus schob ihm die Eichel über die Unterlippe, langsam, gab ihm Zeit, die Zunge darunter zu legen, den Geschmack zu nehmen. Dann tiefer. Thomas’ Lippen dehnten sich, Speichel lief sofort am Kinn herunter. Er würgte einmal, zog nicht weg, und Magnus hielt ihn fest, nicht grausam, aber bestimmt, und fickte ihm den Mund in kurzen, tiefen Stößen.

„So“, sagte Magnus. „Genau so hab ich dich in der Bar gesehen. Devot. Hungrig. Du hast auf meinen Schwanz gestarrt, als würde er dir gehören, wenn du nur lange genug bettelst.“

Sabine rieb zwei Finger über ihre Klitoris, kreisend, nass, und konnte nicht aufhören zu reden. „Nimm ihn tiefer, Schatz. Ich seh doch, wie sehr du ihn willst. Schluck ihn. Zeig mir, was für eine geile kleine Hure du für ihn bist.“

Thomas stöhnte um den Schwanz herum, ein ersticktes, gieriges Geräusch, und schob sich selbst weiter nach vorn. Speichel tropfte auf den Teppich. Seine Augen waren nass, nicht vor Schmerz, vor Lust, die er nicht mehr verstecken konnte. Magnus fickte ihn hart in den Mund, der Schwanz glänzte, Thomas’ Kehle arbeitete, und jedes Mal, wenn Magnus sich zurückzog, jagte Thomas ihm nach, als könnte er es nicht ertragen, leer zu sein.

„Genug“, sagte Magnus irgendwann, die Stimme rauer. Er zog sich heraus, ein Faden Speichel spannte sich zwischen Eichel und Thomas’ Unterlippe und riss. „Runter. Auf alle Viere. Arsch zu mir.“

Thomas gehorchte sofort. Er drehte sich, die Hände auf dem Teppich, die Knie auseinander, die Hose noch zu. Magnus lachte leise, dunkel. „Zieh sie runter. Ich will dein Loch sehen, bevor ich es nehme.“

Thomas fummelte am Knopf, schob Hose und Shorts über die Hüften, bis sie an den Knien hingen. Sein Schwanz hing hart und rot zwischen seinen Beinen, tropfte auf den Teppich. Sein Arsch war bloß, hell im Lampenlicht, und er senkte den Kopf, als wäre ihm die eigene Nacktheit zu viel und gleichzeitig genau richtig.

Sabine hatte die Beine weit gespreizt. Sie fickte sich mit zwei Fingern, langsam, laut nass, und sah nicht weg. „Er ist eng“, sagte sie zu Magnus, die Stimme heiser vor Geilheit. „Er hat noch nie einen Schwanz im Arsch gehabt. Nur meine Finger, nachts, wenn er mich angebettelt hat, ihn so zu nehmen. Heute will er dich. Nicht wahr, Thomas?“

„Ja“, keuchte Thomas in den Teppich. „Bitte. Ich will ihn. Fick mich. Ich halt das nicht mehr aus.“

Magnus spuckte sich in die Hand, rieb den Speichel über seinen Schwanz, dann über Thomas’ Loch, zwei Finger, die kreisten, drückten, eindrangen. Thomas zuckte, stöhnte, drückte sich zurück. „Mehr“, sagte er. „Bitte mehr.“

„Du bettelst schon, bevor ich richtig drin bin“, sagte Magnus. Er setzte die Eichel an, dick, heiß, und schob sich hinein, Zentimeter für Zentimeter, während Thomas die Finger in den Teppich krallte und einen langen, gebrochenen Laut ausstieß. Es brannte. Sabine sah es an der Spannung in seinem Rücken, an dem Zittern seiner Oberschenkel. Und sie sah, wie das Brennen in Lust kippte, als Magnus tiefer ging, als Thomas den Kopf hob und „ja, ja, tiefer“ stammelte, als wäre der Schmerz nur die Tür und dahinter alles, was er gewollt hatte.

Magnus packte ihn an den Hüften und fickte ihn. Nicht vorsichtig. Kräftig, rhythmisch, der ganze schwere Schwanz in dem engen Arsch, jedes Mal ein nasses, hartes Geräusch, wenn seine Hüften auf Thomas’ Hintern trafen. Der Teppich rutschte unter Thomas’ Knien. Sein Schwanz schwang mit jedem Stoß, tropfte, unberührt und trotzdem steinhart.

Sabine fingerte sich schneller. Drei Finger jetzt, die andere Hand auf ihrer Klitoris, und sie redete, laut, dreckig, weil sie nicht anders konnte. „Sieh ihn dir an. Mein Mann, auf allen Vieren, aufgespießt auf deinem Schwanz. Fick ihn härter. Er will es. Hörst du, wie er stöhnt? Das ist nicht höflich. Das ist geil. Thomas, sag ihm, was du bist.“

„Härter“, bettelte Thomas, die Stimme weg, nur noch Lust. „Bitte, Magnus, fick mich härter. Ich bin deine… ich will es. Mach mich fertig. Ich halt’s aus. Ich will deinen Schwanz ganz.“

Magnus beugte sich über ihn, eine Hand im Nacken, die andere an der Hüfte, und rammte sich tief hinein, Stoß um Stoß, gnadenlos und genau so, wie Thomas darum bettelte. „Weiße Schwanzhure“, sagte er ihm ins Ohr, dunkel, besitzergreifend, und Thomas kam fast davon allein, ein heiseres Wimmern, der Arsch zuckte um den dicken Schaft. „Genau das bist du. Meine kleine weiße Schwanzhure, die in der Bar schon nass im Kopf war. Deine Frau sitzt da und macht sich fertig, weil sie dich so sehen will. Und du nimmst jeden Zentimeter.“

„Ja“, schluchzte Thomas vor Lust. „Ich bin deine Schwanzhure. Fick mich. Spritz in mich. Bitte, ich will es spüren.“

Sabine kam nicht leise. Sie drückte die Finger hart auf ihre Klitoris, fickte sich durch den Orgasmus, die Schenkel zitternd, und stöhnte ihren Mann beim Namen, während sie zusah, wie Magnus ihn auseinandernahm. „Komm in ihn“, keuchte sie. „Füll ihn. Ich will sehen, wie du ihn vollspritzt.“

Magnus’ Stöße wurden kürzer, tiefer, unkontrollierter. Er fluchte, packte Thomas fester, und dann kam er, heiß und reichlich, tief in ihm, der Schwanz zuckte in dem engen Loch, und Thomas schrie auf, nicht vor Schmerz, vor dem Gefühl, gefüllt zu werden, markiert, endlich genommen. Magnus blieb einen Atemzug lang in ihm, pumpte den ersten Schub hinein, dann zog er sich heraus, drehte Thomas mit einer Hand an der Schulter auf den Rücken, und Thomas ließ es geschehen, lag da, die Beine offen, das Gesicht gerötet, der Mund offen, die Zunge schon halb draußen.

Magnus pumpte den Rest selbst heraus. Dicke, weiße Spritzer landeten auf Thomas’ Wange, auf der Nase, auf den Lippen, auf der vorgestreckten Zunge. Thomas schmeckte ihn, schluckte, was er erwischte, und stöhnte dabei, als wäre auch das noch Fick. Sein eigenes Sperma hatte er nicht vergossen. Sein Schwanz lag hart auf dem Bauch, nass an der Spitze, und er zitterte am ganzen Körper.

Sabine war aus dem Sessel, bevor sie darüber nachgedacht hatte. Der Rock noch hochgeschoben, der Slip verrutscht, die Finger nass von sich selbst. Sie kniete sich neben ihren Mann auf den Teppich, packte sein Gesicht mit beiden Händen und küsste ihn, hart, offen, mitten in das Sperma hinein. Sie schmeckte Magnus auf seiner Zunge, salzig, schwer, fremd, und Thomas küsste zurück, als würde er ertrinken und sie wäre Luft. Sie leckte ihm über die Lippen, über die Wange, sammelte das Sperma mit der Zunge, schluckte, leckte noch einmal, gründlich, besitzergreifend, geil bis in die Knochen.

„Das war das Geilste, was ich je gesehen hab“, sagte sie, die Stimme rau, und sie sagte es beiden. Zu Thomas, dessen Augen glasig und dankbar waren. Zu Magnus, der über ihnen stand, den Schwanz noch halb hart, glänzend, und auf sie herabsah, als hätte er gerade etwas in ihrer Ehe aufgebrochen, das sich nicht wieder schließen ließ. „Du hast ihn so gut gefickt. Und du—“ sie küsste Thomas noch einmal, leckte einen letzten Tropfen von seinem Mundwinkel, „—du hast ihn so gut genommen. Ich bin so stolz auf dich, du geile, durchgefickte Hure.“

Magnus strich Thomas mit dem Daumen über die nasse Unterlippe, dort, wo Sabines Zunge gerade gewesen war, und ließ den Finger einen Moment liegen, als würde er prüfen, ob noch etwas von ihm übrig war.

In dieser Nacht schmeckte Sabine ihren Mann und wusste, dass sie ihn nie wieder nur für sich wollen würde.

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Heute Nacht jemanden treffen.

Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.

Jetzt finden →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged blowjob anal creampie facial dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.