Reunited in Red – Elise schenkt Casimir endlich ihren Arsch
Ex-Freunde treffen sich wieder – und sie schenkt ihm endlich ihren Arsch.
Elise öffnet die Tür und spürt sofort, wie ihr der Puls in die Handgelenke schießt. Achtundzwanzig, eigene Agentur, Auftragsbücher voll, und trotzdem steht sie da wie jemand, der fünf Jahre lang nur so getan hat, als hätte er vergessen, wie Casimir den Raum betritt. Er ist zweiunddreißig, Architekt, Schultern breit unter dem dunklen Hemd, Kragen offen, Zedernholz und Abendkälte im Stoff. Sein Blick bleibt nicht an ihrem Mund hängen. Er gleitet an ihr vorbei in die Lounge, wo der rote Samt im gedämpften Licht glüht, tief und weich, extra freigeräumt, als hätte sie das Sofa den ganzen Tag nur für ihn atmen lassen.
„Du hast alles rot gelassen“, sagt er. Die Stimme ist tiefer als in ihrer Erinnerung, rauer an den Rändern.
„Ich habe es für heute rot gelassen.“ Sie tritt zur Seite. Ihr Kleid ist schwarz, eng an der Taille, der Rock kurz genug, dass der Samt später ihre nackten Knie kennenlernen wird. „Komm rein, Casimir. Der Wein atmet schon.“
Er zieht die Tür hinter sich zu. Kein Publikum, keine Ausreden, nur das leise Klicken des Schlosses und das Wissen, dass sie beide genau wissen, warum dieses Dinner kein höfliches Wiedersehen ist. Fünf Jahre Trennung. Fünf Jahre, in denen Anrufe ungeschrieben blieben und der Körper trotzdem ein Archiv führte. Elise führt ihn an den niedrigen Tisch. Lamm, Brot, zwei Gläser, eine Flasche, die sie nur zur Hälfte öffnen will. Sie setzt sich ihm gegenüber, Knie an Knie fast, und der Abstand ist eine Lüge.
„Du siehst aus, als hättest du die Stadt gezeichnet, statt sie nur zu bewohnen“, sagt sie und mustert die feine Falte zwischen seinen Brauen, die neue Narbe am Knöchel, unsichtbar unter dem Ärmel, aber sie erinnert sich, wie seine Hände früher aussahen. „Architekt. Immer noch.“
„Und du verkaufst immer noch Bilder, die Leute anfassen wollen, ohne zu verstehen, warum.“ Er hebt das Glas, trinkt einen kleinen Schluck, stellt es ab. Klarer Blick. Kein Nebel. „Ich habe den Tisch gesehen und sofort gewusst, dass du mich nicht wegen des Essens eingeladen hast.“
Elise lacht leise, und das Lachen bricht in der Mitte. „Neck mich nicht, wenn du selbst fünf Jahre lang denselben Gedanken mit dir herumgetragen hast.“
„Welchen?“
Sie legt die Gabel weg. Ihre Finger sind trocken, dann feucht, dann wieder trocken. „Dass ich dir damals meinen Arsch nicht geschenkt habe. Dass ich es wollte und zu feige war und es seitdem nicht losgeworden bin. Dass du heute Abend hier sitzt, weil du genau darauf gewartet hast.“
Casimir atmet aus, einmal, kontrolliert, und trotzdem sieht sie, wie sich seine Hose über dem Schritt spannt, noch nicht hart, aber schon auf dem Weg. „Ich habe gewartet“, sagt er ohne Umschweife. „Jede dumme Nacht, in der ich jemand anderen gefickt habe und dabei deinen Rücken vor mir gesehen habe. Deinen Arsch. Ungeschminkt. Ich wollte ihn. Ich will ihn immer noch. Sag mir, dass ich nicht der Einzige bin, der deshalb hergekommen ist.“
„Du bist nicht der Einzige.“ Ihre Stimme wird dünner und gleichzeitig fester. „Ich habe den Samt heute nicht für Smalltalk rot gelassen.“
Zwischen ihnen knistert es so laut, dass das Besteck daneben klein wirkt. Sie essen wenig. Sie reden in halben Sätzen, die alle in dieselbe Richtung zeigen: die alte Sehnsucht, nie eingelöst, jetzt auf dem Tisch zwischen Brot und Rotwein, nackter als jedes Geständnis in ihren gemeinsamen Jahren. Elise spürt, wie ihr Slip bereits feucht am Schritt klebt, nur vom Klang seines Ja. Casimir spürt, wie sein Schwanz gegen den Stoff drückt, nur vom Bild ihres Mundes, der endlich ausspricht, was sie ihm damals schuldig geblieben ist. Nicht schuldig. Geschenkt. Heute.
Sie rutscht näher, das Glas in der Hand, nur ein weiterer Schluck, warm auf der Zunge, nichts im Kopf außer ihm. Der Wein bleibt Beiwerk. Ihr Wille ist nüchtern und glühend. Elise beugt sich über die Armlehne seines Sessels, Mund an seinem Ohr, Atem heiß.
„Hör zu“, flüstert sie. „In den letzten Jahren habe ich mir Plugs in den Arsch geschoben. Kleine zuerst. Dann dickere. Ich habe mich auf den Bauch gelegt, den Plug tief drin, zwei Finger in der Fotze, und ich bin gekommen. Einmal. Zweimal. Manchmal so oft, bis die Oberschenkel gezittert haben. Und jedes Mal, Casimir, jedes verdammte Mal habe ich an deinen Schwanz gedacht. Daran, wie er sich anfühlen würde, wenn er endlich da reinpasst, wo noch nie ein Schwanz war. Nur Silikon. Nur meine eigene Gier. Deinen habe ich mir aufgespart.“
Sein Atem stockt an ihrem Hals. Sie spürt, wie er unter ihr hart wird, steinhart, die Beule drückt gegen ihren Oberschenkel, als sie sich halb über ihn lehnt. Casimir knurrt leise, packt ihre Hüfte und zieht sie ganz auf seinen Schoß. Der Rock rutscht hoch. Ihr nackter Schenkel liegt auf seiner Hose, und sein Schwanz pocht dagegen wie ein Versprechen, das endlich einkassiert werden will.
„Sag das noch mal“, murmelt er an ihrem Mund. „Sag mir, dass du an meinen Schwanz gedacht hast, während dein Arsch vollgestopft war.“
„Ich habe an deinen Schwanz gedacht“, wiederholt sie, und diesmal ist es kein Flüstern mehr, sondern heiser und offen. „Ich habe mir vorgestellt, wie du mich aufreißt. Wie du nicht aufhörst. Wie du mir den Arsch so vollmachst, dass ich nicht mehr weiß, wo der Plug aufhört und du anfängst.“
Er küsst sie. Nicht höflich. Gierig, Zunge tief, Zähne an ihrer Unterlippe, eine Hand in ihrem Nacken, die andere bereits unter dem Rock, über den glatten Stoff ihres Slips, dann darunter, zwei Finger, die ihre nasse Spalte entlangfahren und sofort glitschig werden. Elise stöhnt in seinen Mund. Ihre Hüften zucken. Sie reibt sich an seiner Erektion, der Stoff dazwischen eine Beleidigung.
„Heute“, sagt sie an seinen Lippen, Stimme brüchig vor Lust. „Heute will ich dir endlich meinen jungfräulichen Arsch öffnen. Kein Plug. Dein Schwanz. Tief. Ich will, dass du der Erste bist, der mich da fickt. Sag, dass du es willst. Sag, dass du mich nimmst.“
Casimir hält inne, nur eine Sekunde, Finger still auf ihrer Klit, Blick klar in ihrem. „Willst du das wirklich? Jetzt. Hier. Nicht weil der Wein redet. Weil du es willst.“
„Ich will es.“ Sie zittert, am ganzen Körper, Vorfreude, keine Angst, die sie zurückhält. „Ich bin nicht betrunken. Ich bin geil. Ich will deinen harten Schwanz in meinem Arsch, Casimir. Tief. Bis du kommst. Und ich will dabei so laut kommen, dass der Samt es sich merkt.“
„Dann bin ich einverstanden.“ Auch er zittert, unter der Ruhe, die er sich angezogen hat wie ein Hemd. Seine Finger pressen einmal fest auf ihre Klit, dann lässt er sie los, nur um sie fester an sich zu ziehen. „Dein Arsch gehört heute mir. Und mein Schwanz gehört in dich. Steh auf. Sofa. Ich will dich sehen.“
Sie stehen beide, unsicher auf den Beinen vor lauter Erregung, nicht vor Alkohol. Elise streift die Träger ab. Das Kleid fällt. Darunter kein BH, nur der schwarze Slip, den sie selbst über die Hüften schiebt und zur Seite kickt. Casimir öffnet Hemd und Hose mit ruhigen, groben Händen. Sein Schwanz springt frei, dick, schwer, die Eichel schon feucht, Adern unter der Haut, länger als in ihrer Plug-Fantasie und genauer. Sie starrt ihn an und spürt, wie ihr Arschloch sich zusammenzieht vor Hunger.
„Auf das Sofa“, sagt er. „Alle viere. Roten Samt unter den Knien. Arsch zu mir.“
Elise kniet sich auf das tiefe rote Polster. Die Knie sinken ein. Der Samt ist warm von ihrem Körper, kaum dass sie sich darauf stützt. Sie geht auf die Unterarme, Rücken durchgedrückt, Hintern hoch, Schenkel gespreizt. Ihre Fotze glänzt, offen, die inneren Lippen geschwollen. Darüber, kleiner, enger, rosa und unberührt von jedem Schwanz, liegt ihr Arschloch und zuckt, als wüsste es, dass die Wartezeit vorbei ist. Casimir kniet hinter ihr. Sie hört die Flasche Gleitgel, das nasse Klicken, dann Kälte auf ihrer Rosette, großzügig, viel zu viel und genau richtig.
„Atme“, sagt er. „Ich dehne dich. Zunge, Finger, dann ich. Du sagst Stopp, ich höre auf. Du sagst mehr, ich gebe mehr.“
„Mehr“, haucht sie sofort. „Mach mich auf für dich.“
Seine Zunge ist heiß nach dem kalten Gel. Er leckt über ihr Arschloch, breit, langsam, dann spitz, stößt die Zungenspitze gegen den Muskel, bis er nachgibt und sie ein Stück hineinlässt. Elise schreit in den Samt. Es ist dreckig und genau. Er leckt sie aus, speichelt nach, schiebt Gel mit der Zunge nach innen, während zwei Finger ihre Fotze ficken, nass, rhythmisch, der Daumen außen an der Klit. Dann ein Finger an ihrem Arsch, dick, eingeölt, kreist, drückt, gleitet hinein bis zum Knöchel. Der zweite Finger folgt, als sie ihn anfleht. Er spreizt sie, langsam, dreht, dehnt den Ring, leckt dazwischen weiter, als wollte er den Geschmack ihres ersten Mals schon vorher kennen.
„So eng“, murmelt er gegen ihre Haut. „Selbst nach deinen Plugs. Mein Schwanz wird dich aufreißen, Elise. Sag noch mal, dass du das willst.“
„Ich will es. Fick meinen jungfräulichen Arsch. Mach ihn zu deinem.“
Er zieht die Finger heraus. Sie fühlt sich offen und leer und wahnsinnig. Casimir setzt die Eichel an, glitschig von Gel und ihrer Nässe, die er sich über den Schaft gestrichen hat. Druck. Mehr Druck. Der Muskel wehrt sich, dann gibt er nach, und die breite Spitze rutscht hinein mit einem nassen, obscönen Laut. Elise keucht, Finger in den Samt gekrallt. Es brennt, süß, voll, anders als jedes Silikon, weil es lebt und pocht und ihm gehört.
„Langsam“, stöhnt er, und er meint es. Zentimeter für Zentimeter schiebt er sich in ihren Darm, hält inne, wenn sie zischt, wartet, bis sie sich zurück gegen ihn drückt. „Nimm ihn. Ja. So. Dein Arsch schluckt mich.“
Als er bis zum Ansatz in ihr steckt, bleiben beide still, nur Atem und das wilde Klopfen. Elise spürt ihn tief, eine harte, heiße Säule, die ihren Bauch von hinten ausfüllt. Jungfräulich war sie für Schwänze. Jetzt nicht mehr. Der Gedanke macht sie so nass, dass es an ihren Schenkeln hinabläuft.
„Beweg dich“, bettelt sie. „Fick mich. Langsam zuerst. Ich will jeden Stoß spüren.“
Casimir zieht sich zurück, bis nur die Eichel bleibt, und schiebt sich wieder hinein, tief, kontrolliert, Doggy, ihre Hüften in seinen Händen. Der Samt knarzt leise unter ihren Knien. Jeder Stoß ist ein voller, nasser Schlag, Gel und Speichel und ihre eigene Hitze. Er fickt sie langsam und gründlich, lässt sie den Umfang lernen, die Länge, die Art, wie seine Eier gegen ihre nasse Fotze klatschen, wenn er ganz unten ist. Elise stöhnt ohne Hemmung. Sie schiebt sich ihm entgegen. Ihr Arsch gibt nach, wird williger, gieriger, ein enger, heißer Tunnel, der ihn nicht mehr herauslassen will.
„Schneller“, sagt sie. „Ich halte das. Fick mich härter. Ich will deinen Schwanz spüren, wenn ich morgen sitze.“
Er steigert das Tempo. Die Stöße werden kürzer, tiefer, dreckiger. Haut klatscht auf Haut. Sein Griff an ihren Hüften wird hart genug, um Spuren zu lassen, und sie will die Spuren. „Dein Arsch ist so geil eng“, knurrt er. „Du melkst mich. Hörst du das? Dieses nasse Geräusch, wenn ich dich aufreiße? Das ist dein Fickarsch, Elise. Endlich.“
Sie kommt fast nur davon, hält sich aber zurück, reibt noch nicht, will den nächsten Winkel. Casimir spürt es. Er zieht sich heraus, langsam, und sie wimmert über die Leere. „Auf den Rücken“, befiehlt er, Stimme rau vor Kontrolle, die bröckelt. „Beine hoch. Ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich in den Arsch ficke.“
Elise dreht sich. Der rote Samt klebt an ihrem verschwitzten Rücken. Sie legt sich hin, zieht die Knie an die Brust, bietet ihm alles: die glänzende, gedehnte Rosette, die triefende Fotze, den Blick, der nicht ausweicht. Casimir hakt ihre Knöchel über seine Schultern, setzt wieder an und dringt in einem langen, unerbittlichen Stoß bis zum Anschlag in ihren Darm. Missionary, Beine hoch, sein Gewicht über ihr, sein Mund nah.
„Sieh mich an“, sagt er. „Sieh zu, wie ich dich nehme.“
Er fickt sie tief, gleichmäßig, dann härter, der Winkel neu, die Eichel streift etwas in ihr, das sie zum Zittern bringt. Elise greift zwischen ihre Körper, zwei Finger auf die Klit, reibt schnell, kreisend, während sein Schwanz ihren Arsch ausfüllt und wieder ausfüllt. Der Dreck in seinem Mund wird lauter.
„Nimm meinen ganzen Schwanz in deinen geilen Fickarsch, du versaute Schlampe“, stößt er hervor, genau so, roh und gewollt, und sie nickt wild, ja, ja, genau das will sie hören. „Nimm ihn. Ganz. Dein enger Arsch gehört mir heute Nacht. Du hast ihn dir aufgespart und jetzt stopfe ich ihn voll. Reib deine geile Klit. Komm auf meinem Schwanz. Ich will spüren, wie dein Darm mich zerquetscht, wenn du squirtest.“
„Ja“, keucht sie. „Fick mich. Spritz in mich. Ich bin deine versaute Schlampe, Casimir, fick meinen Arsch, bis du kommst.“
Das Reiben wird hektisch. Der Orgasmus baut sich nicht an, er bricht. Elise kommt mit einem heiseren Schrei, Fotze zuckend, und dann spritzt sie, ein heißer Schwall über ihre Finger, seinen Bauch, den roten Samt, während ihr Arsch sich im Rhythmus um seinen Schwanz krampft. Casimir hält nicht mehr. Er stößt noch dreimal, tief, tiefer, vergräbt sich bis zum Ansatz in ihrem engen Darm und spritzt ab. Sie spürt jeden Stoß seines Spermas, heiß, viel, pulsierend, weit in ihr drin, während sie weiter spritzt und wimmert und seinen Namen in den Samt und in seinen Mund schreit.
Er bleibt in ihr, zuckend, Stirn an ihrer, beide am Zittern, sein Schwanz noch hart genug, um das Sperma nicht sofort herauslaufen zu lassen. Elise lacht atemlos, dreckig, glücklich, Finger noch nass von sich selbst. Der Lounge-Rotwein steht vergessen. Der Samt ist ruiniert und perfekt. Casimir küsst sie langsam, immer noch in ihr, und sie spürt, wie ein dünner warmer Faden an ihrer Rosette entlang nach außen drängt, sobald er sich minimal bewegt.
Sie hält seinen Blick, Stimme heiser und klar, und die letzte Frage liegt schon auf ihrer Zunge, frech, hungrig, ohne einen Funken Zweifel.
„Willst du ihn drin lassen, bis du wieder hart bist, und mir das Sperma dann noch tiefer in den Arsch ficken?“
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