Karaoke-Glühen – bis ihre Lippen endlich meine finden

Zwei heiße Lesben, 32 und 29, knutschen und ficken in der Karaoke-Bar-Toilette, bis sie gemeinsam abspritzen.

9 min read September 23, 2026New

Ich stehe noch mit dem Mikro in der Hand da, als ich sie zum ersten Mal richtig sehe. Fiona, zweiunddreißig, Sängerin aus Leidenschaft, jede Woche auf dieser Lesben-Nacht in der verrauchten Karaoke-Bar irgendwo zwischen Kreuzberg und Neukölln – das bin ich. Und sie: Gwen, neunundzwanzig, Grafikdesignerin, schüchterner Blick hinter dem Rand ihrer Gläser, die sie nur trägt, wenn sie sich sicher fühlt. Wir sind beide Stammgäste. Wir wissen das voneinander. Trotzdem fühlt es sich an diesem Abend an, als hätte ich sie noch nie wirklich angeschaut.

Die Luft ist dick von Zigarettenrauch, billigem Parfum und dem süßlichen Nachgeschmack von Ginfrucht. Bunte Lichter flackern über die kleinen Tische. Irgendwer grölt im Hintergrund schon den nächsten Song. Aber ich sehe nur sie. Gwen lehnt an der Säule neben der Bühne, ein enges schwarzes Kleid, das an den Hüften sitzt, als wäre es für meine Hände gemacht. Unsere Blicke treffen sich. Bleiben hängen. Sie schaut nicht weg. Ich auch nicht. In meinem Bauch zieht sich etwas zusammen, heiß und ungeduldig. Ich spüre, dass sie mich will. Und sie spürt, dass ich sie will. Es knistert so laut, dass ich mir wünsche, der Rest der Bar würde einfach verschwinden.

Als die Moderatorin nach einem Duett fragt, trete ich vor, ohne nachzudenken. „Glühend“, sage ich ins Mikro. Genau der Song. Gwen zögert nur eine Sekunde, dann kommt sie. Die Bühne ist winzig. Unsere Schultern berühren sich. Ich rieche ihren Geruch – etwas Frisches unter dem Rauch, Haut und leichte Süße. Wir singen. Meine Stimme ist tiefer, fordernder; ihre fängt an unsicher und wird mit jedem Vers mutiger. Die Worte von Verlangen und Glut legen sich wie Hände zwischen uns. Ich drehe mich zu ihr, sie zu mir. Unsere Münder sind so nah, dass ich ihren Atem schmecken kann. Als der letzte Ton verhallt, klatschen die anderen, aber ich höre nur mein eigenes Herz.

Am Tresen stehen wir danach Schulter an Schulter. Ich bestelle uns zwei Drinks, nichts Starks, nur etwas Kaltes gegen die Hitze. „Du warst… verdammt gut“, flüstere ich. Gwen lächelt schief, die Wangen gerötet. „Du auch. Ich… ich konnte kaum wegschauen.“ Ihre Finger streifen meinen Arm, als würde sie nur nach der Serviette greifen. Zufällig. Überhaupt nicht zufällig. Ich lege meine Hand kurz auf ihre Hüfte, spüre den Stoff und darunter die Wärme. Sie zuckt nicht zurück. Im Gegenteil: Sie lehnt sich einen Hauch näher.

„Ich muss dir was gestehen“, sagt sie plötzlich leise, fast nur für mich. Ihre Stimme zittert vor Aufregung, nicht vor Angst. „Ich starre den ganzen Abend schon auf deine Lippen. Kann nicht anders. Will wissen, wie sie sich anfühlen.“

Etwas in mir reißt. Ich schaue sie direkt an, ohne Spiel, ohne Flucht. „Dann hör auf zu starren und nimm sie dir.“ Meine Hand greift nach ihrer. Ich ziehe sie mit mir, weg vom Tresen, in die dunkle Nische hinter den Lautsprechern, wo die Schatten dick genug sind und der Bass den Lärm schluckt. Dort drücke ich sie gegen die Wand. Endlich. Meine Lippen finden ihre – oder ihre finden meine, es ist dasselbe Feuer. Der Kuss ist sofort tief, nass, fordernd. Zungen, Zähne, ein Stöhnen, das sie in meinen Mund atmet. Gwen greift in meine Haare, zieht mich fester heran. Ich spüre ihre Brüste an meinen, die harten Nippel durch den Stoff. Meine Hand wandert unter ihr Kleid, hoch über den warmen Oberschenkel, bis ich den dünnen Slip erreiche. Schon feucht. Ich streichele sie durch den Stoff, drücke gegen ihre Klitoris, reibe langsame Kreise. Gwen zittert, keucht meinen Namen. „Fiona… fuck, ja…“

„Willst du das hier? Wirklich?“, murmele ich gegen ihren Mund, obwohl ich die Antwort in jeder Bewegung spüre. „Ja. Bitte. Sofort.“ Kein Zweifel. Nur Lust.

Wir stolpern in die Toilette. Die enge Kabine stinkt nach Desinfektionsmittel und Parfüm, aber mir ist alles egal. Gwen setzt sich auf den Waschtisch, die Beine weit gespreizt, das Kleid hochgeschoben bis zur Hüfte. Sie zieht meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, fordernd und gleichzeitig demütig vor Verlangen. Ich knie mich hin, ziehe den Slip zur Seite und lecke sie. Flach zuerst, dann gezielt. Meine Zunge kreist um ihre geschwollene Klitoris, saugt, stößt tiefer in ihre nasse Spalte. Zwei Finger schiebe ich in sie hinein – eng, heiß, pulsierend. Gwen stöhnt laut, die Hände in meinem Haar, die Hüften gegen mein Gesicht. „Nicht aufhören… bitte… so tief…“ Ich ficke sie mit den Fingern, krümme sie nach oben, während meine Zunge sie unerbittlich bearbeitet. Ihr Saft läuft mir übers Kinn. Sie kommt heftig, die Schenkel zittern um meinen Kopf, ein langgezogenes, keuchendes Stöhnen, das sie kaum noch zurückhalten kann. Ich schmecke sie, schlucke, lecke sie durch die Nachbeben, bis sie mich keuchend hochzieht und küsst, ihren eigenen Geschmack auf meiner Zunge.

Dann dreht sie den Spieß um. Gwen rutscht vom Waschtisch, kniet vor mir auf dem kalten Fliesenboden. Sie schiebt mein Kleid hoch, reißt mir den Slip herunter und leckt mich gierig, ohne Zögern. Ihre Zunge ist heiß und geschickt, saugt an meiner Klitoris, stößt in mich. Zwei Finger schiebt sie in meine nasse Fotze, fickt mich hart und rhythmisch, genau so, wie ich es brauche. Ich stütze mich am Waschtisch ab, die Beine zitternd, stöhne ihren Namen. „Gwen… ja, tiefer… fick mich…“ Sie stöhnt gegen mich, als würde mein Geschmack sie selbst dem Höhepunkt näherbringen. Ich greife nach ihrem Kopf, presse sie fester an mich. Der Orgasmus reißt mich weg – heiß, pulsierend, laut. Ich komme über ihre Finger, über ihre Zunge, und während ich noch zucke, greift sie nach meiner Hand, führt sie zwischen ihre Beine. Wir ficken uns gegenseitig weiter, Finger ineinander, Münder aufeinander, bis wir ein zweites Mal gemeinsam abspritzen, laut, ungebremst, die Stirn aneinandergelegt, schweißnass und lachend vor lauter Erleichterung und Geilheit.

Wir richten uns die Kleidung, immer noch atmend. Gwen wischt mir mit dem Daumen über die Lippen, küsst mich zärtlich, langsam, als wollte sie den wilden Teil für einen Moment festhalten und in etwas Weicheres verwandeln. „Komm zu mir nach Hause“, sage ich heiser. „Den Rest der Nacht. Ich will dich richtig ausziehen. Will dich stundenlang ficken, bis keine von uns mehr stehen kann.“

Sie nickt, die Augen dunkel vor Vorfreude. „Ja. Sofort. Ich bin noch längst nicht fertig mit dir.“

Hand in Hand verlassen wir die Bar. Draußen ist die Berliner Nacht kühl, aber unter meiner Haut glüht alles weiter. Ich spüre noch ihren Geschmack im Mund, das Pulsieren zwischen meinen Beinen, die Erwartung, was sie mit mir machen wird, sobald die Tür hinter uns ins Schloss fällt. Der Weg zu meiner Wohnung ist kurz – und doch fühlt er sich an wie der Anfang von etwas, das die ganze Nacht und vielleicht den nächsten Morgen verschlingen wird.

Ich ziehe Gwen die Treppen hoch zu meiner Wohnung, die Schlüssel klirren nervös in meiner Hand, und kaum ist die Tür hinter uns zugeschlagen, drücke ich sie gegen die Flurwand. Der kühle Berliner Nachtwind klebt noch an unserer Haut, aber darunter brennt alles heiß weiter. Sie greift sofort nach meinem Kleid, reißt es mir über den Kopf, und ich spucke ihr ins Gesicht, nur ein bisschen, damit sie es spürt. „Fick mich richtig kaputt, Gwen. Keine zärtlichen Scheiße mehr.“ Sie lacht dreckig, leckt den Speichel von ihrer Wange und knöpft meine BH auf, saugt gierig an meinen Nippeln, beißt fest zu, bis ich stöhne und ihre Haare packe.

Wir stolpern in mein Schlafzimmer, nackt, schweißnass, die Luft riecht nach Sex und billigem Gin. Ich schubse sie aufs Bett, spreize ihre Schenkel und knie mich darüber, reibe meine nasse Fotze direkt an ihrer. Unser Saft vermischt sich, glitschig und heiß, ich ficke sie so, presse Klitoris an Klitoris, reibe hart hin und her. Gwen keucht, greift nach meinem Arsch, gräbt die Nägel ein. „Härter, Fiona, zerreib mich, du geile Schlampe.“ Ich spucke auf ihre Titten, reibe den Speichel ein, kneife die harten Nippel und reite sie schneller, bis meine Schenkel zittern. Der Bass aus der Bar hämmert noch in meinem Kopf, aber hier zählt nur das feuchte Schmatzen unserer Fotzen.

Ich rutsche tiefer, schiebe drei Finger in sie hinein – eng, glitschig, sie schluckt sie gierig. „Fühlst du, wie du tropfst? Du bist so eine dreckige Fotze, Gwen.“ Sie stöhnt laut, die Hüften stoßen mir entgegen. Ich ficke sie brutal, krümme die Finger, massiere ihren G-Punkt, während mein Daumen ihre Klitoris knetet. Mit der anderen Hand greife ich nach dem dicken Dildo aus dem Nachttisch, dem schwarzen, gerippten Ding, das ich für genau solche Nächte bereithalte. Ich drücke ihn an ihre Lippen. „Sabber ihn ein, schluck ihn, als wär’s mein Schwanz.“ Gwen öffnet den Mund weit, saugt gierig, speichelt ihn ein, stöhnt um ihn herum. Dann schiebe ich ihn langsam in ihre nasse Spalte, zentimeterweise, bis er ganz drin steckt. Sie keucht auf, die Augen rollen. Ich ficke sie damit hart und tief, stoße zu, während meine Finger weiter an ihrer Klitoris reiben. „Komm für mich, du dreckige Lesbe. Spritz über meinen Dildo.“

Sie kommt heftig, die Schenkel klemmen zu, ihr Saft spritzt mir über die Hand, tropft auf die Laken. Aber ich hör nicht auf. Ich ziehe den Dildo raus, lecke ihn ab, schmecke sie, und schiebe ihn dann in meine eigene Fotze. Zwei Finger in sie, der Dildo in mir, wir ficken uns gegenseitig, Münder aufeinander, Zungen tief. Gwen greift nach meinem Hals, drückt leicht zu, und ich stöhne ihr ins Gesicht: „Würg mich, während du mich fickst. Mach mich fertig.“ Sie tut es, verstärkt den Druck, und ich komme, pulsierend, laut, mein Saft läuft über den Dildo auf ihre Hand.

Wir wechseln. Gwen kniet über meinem Gesicht, senkt ihre tropfende Fotze auf meinen Mund. Ich lecke sie gierig, stoße die Zunge tief rein, sauge an ihrer Klitoris, schlucke alles. Gleichzeitig fickt sie mich mit dem Dildo, stoß für Stoß, härter, schneller. „Fress mich aus, Fiona. Schluck meinen Saft, du hungrige Schlampe.“ Ich tue es, meine Nase reibt an ihrer Klitoris, ich atme sie ein, während der Dildo mich aufreißt. Ein zweiter Orgasmus baut sich auf, heiß und unkontrolliert. Ich greife nach ihrem Arsch, ziehe sie fester runter, lecke tiefer, und komme mit einem gurgelnden Stöhnen gegen ihre Fotze. Gwen folgt, zittert, spritzt mir ins Gesicht, warm und salzig, und ich lecke jede Tropfen auf.

Sie rutscht runter, dreht mich auf den Bauch, spreizt meine Arschbacken. Speichel tropft zwischen sie, dann schiebt sie einen Finger in meinen Arsch, langsam, dann zwei. „Du willst es dreckig, oder? Dein enger Arschloch-fick.“ Ja, ich will es. Ich stöhne ins Kissen, stoße mich zurück. Gwen fickt meinen Arsch mit den Fingern, während sie den Dildo wieder in meine Fotze rammt. Doppelt penetriert, vollgestopft, ich bin nur noch eine zuckende Fotze. „Sag’s, Fiona. Sag, wie sehr du es brauchst.“ „Fick meinen Arsch und meine Fotze, Gwen, füll mich aus, mach mich zur schmutzigen Hure.“ Sie tut es, härter, der Rhythmus unbarmherzig. Ich komme wieder, schreie, meine Muskeln krampfen um Finger und Dildo.

Wir rollen uns um, scissorn wieder, diesmal mit dem Dildo zwischen uns, eingeklemmt, reiben uns daran und aneinander. Schweiß tropft, Haut klatscht, Stöhnen füllt den Raum. Gwen greift nach meinen Titten, knetet sie, spuckt mir wieder ins Gesicht. „Du bist meine Fotze für heute Nacht. Ich fick dich, bis du nicht mehr kannst.“ Ich grabe die Finger in ihre Schenkel, reibe schneller, fühle ihren nächsten Orgasmus nahen. Wir kommen zusammen, laut, ungebremst, unsere Fotzen pulsieren gegeneinander, Saft spritzt, vermischt sich, tropft aufs Bett. Noch nicht genug. Gwen greift den Dildo, schiebt ihn in mich, fickt mich kniend, während ich ihre Klitoris lutsche. Drei, vier Orgasmen jagen sich, meine Beine zittern unkontrolliert, meine Stimme ist heiser vom Schreien.

Gegen Morgen, als der Himmel draußen grau wird, knie ich vor ihr, lecke sie sauber, stoße die Zunge so tief wie möglich in ihre glitschige Spalte, sauge den letzten Saft raus. Sie drückt meinen Kopf fest, fickt mein Gesicht, kommt ein letztes Mal über meine Zunge. Ich schlucke, lasse nichts entgehen. Dann greift sie nach meinem Haar, zieht mich hoch, küsst mich dreckig, teilt den Geschmack. Aber keine Zärtlichkeit mehr. Ich greife nach dem Dildo, der noch tropfnass ist, und schiebe ihn Gwen wieder in den Arsch, langsam zuerst, dann hart. „Nimm ihn, du enge Arschfotze. Spritz nochmal für mich.“ Sie tut es, stöhnt, zuckt, und ich ficke sie damit durch, bis sie schlaff und nass zusammenbricht.

Ich lecke meine Finger ab, die voll von unserem gemischten Saft sind, und stöhne heiser: „Deine Fotze und dein Arschloch schmecken nach dreckiger, heißer Lesben-Jauche, und ich will jeden Tropfen schlucken, bis du mich morgen früh wieder damit abspritzen lässt.“

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