Rooftop After Hours With His Yoga Wife

Seine Frau lässt sich vom Yogalehrer auf dem Dach ficken.

5 min read August 24, 2026New

Ich bin Franklin, und seit drei Jahren bin ich mit Carmen verheiratet. Sie ist achtundzwanzig, durchtrainiert wie eine Profi-Athletin, mit diesem knackigen Yoga-Arsch, den flachen Bauchmuskeln und den festen, kleinen Titten, die in jedem Sport-BH perfekt sitzen. Jeden Abend geht sie zu ihrer späten Yogastunde im Studio drei Straßen weiter. Früher kam sie pünktlich um halb zehn nach Hause, duschte, küsste mich und legte sich neben mich. Seit Monaten wird es später. Zehn. Halb elf. Manchmal fast Mitternacht. Sie riecht dann immer nach Schweiß und etwas anderem, etwas Süßlichem, das ich mir nicht erklären wollte.

Gestern Abend hielt ich es nicht mehr aus. Ich nahm den Schlüssel zum Studio, den sie mir einmal gegeben hatte, für den Fall, dass sie etwas vergaß. Das Gebäude war dunkel, nur die Notbeleuchtung brannte im Treppenhaus. Ich stieg leise die Stufen hoch, vorbei am Übungsraum, weiter die schmale Metalltreppe zum Dach hinauf. Die Tür stand einen Spalt offen. Frische Nachtluft und leises Lachen wehten mir entgegen.

Carmen stand barfuß auf der Matte, immer noch in ihrer engen schwarzen Leggings und dem knappen Top, das den Bauch freiließ. Gegenüber von ihr Julius, der Yogalehrer. Groß, breitschultrig, Arme wie aus Stahl, dunkle Haare, dieses ruhige, dominante Lächeln. Ich duckte mich hinter die Klimaanlage und starrte. Carmen beugte sich in eine tiefe Vorwärtsbeuge, den Arsch bewusst in seine Richtung gestreckt, die Beine gestreckt, die Hände flach auf der Matte. Julius trat näher, legte ihr die großen Hände auf die Hüften, korrigierte angeblich ihre Haltung. Seine Finger glitten tiefer, streiften den Stoff über ihrem Schritt. Carmen lachte leise, drehte den Kopf und sah genau dorthin, wo ich mich versteckte. Sie wusste es. Sie hatte mich die ganze Zeit bemerkt.

„Du bist spät dran, Franklin“, sagte sie laut genug, dass ich es hörte, die Stimme samtig und spöttisch. „Komm raus. Versteck dich nicht wie ein kleiner Junge.“

Ich trat hervor, das Herz hämmerte mir bis in den Hals. Julius musterte mich nur kurz, dann grinste er und zog Carmen an sich. Sie ging bereitwillig, legte die Arme um seinen Nacken und küsste ihn. Offen, gierig, mit Zunge. Ich hörte das feuchte Geräusch, sah, wie sie sich an seinen breiten Körper presste. Sie löste sich einen Moment, flüsterte ihm etwas zu, laut genug für mich: „Ich will deinen großen Schwanz, Julius. Hier. Jetzt. Während er zusieht. Er soll sehen, wie eine richtige Frau gefickt wird.“

Julius lachte tief in der Brust. „Dann zeig ihm, was du willst.“ Carmen winkte mich näher. „Komm her, Schatz. Ganz nah. Knien. Du darfst alles sehen. Das willst du doch, oder? Du wichst dir schon seit Wochen einen auf die Idee, dass er mich fickt.“

Ich kniete mich hin, zwei Meter entfernt, die Hände zitternd auf den Oberschenkeln. Meine Hose spannte unerträglich. Carmen ließ sich vor Julius auf die Knie sinken, zog ihm die Trainingshose runter. Sein Schwanz sprang heraus, dick, lang, bereits halb steif, die Eichel glänzend. Viel dicker als meiner. Sie fasste ihn mit beiden Händen, leckte langsam von den Eiern bis zur Spitze, sah dabei mir direkt in die Augen. „Schau genau hin, Franklin. So dick. So heiß. Den will ich ganz.“ Dann nahm sie ihn in den Mund. Tief. Ihre Lippen dehnten sich um den Schaft, Speichel tropfte, sie würgte leise, als die Spitze ihren Rachen streifte, aber sie hörte nicht auf. Julius legte eine Hand in ihren Nacken, stieß behutsam nach, bis ihre Nase an seinem Bauch lag. Carmen gluckste, die Augen wässrig, und blies ihn gierig, den Kopf bobbend, die Zunge flach unter dem Schwanz.

„Gute kleine Hure“, murmelte Julius. „Dein Mann sieht zu, wie du meinen Schwanz lutschst. Magst du das?“

Sie zog sich mit einem nassen Plopp zurück, ein Faden Speichel verband ihre Unterlippe mit seiner Eichel. „Ja. Ich liebe es. Er ist so klein im Vergleich. Komm, fick mich.“

Julius zog sie hoch, drehte sie um, riss ihr die Leggings samt Slip bis zu den Knien runter. Ihr glatter, rasierter Schlitz glänzte bereits. Er stellte sie ans Geländer, die Hände der Stadt entgegengestreckt, den Arsch rausgestreckt. Mit einem Stoß war er in ihr. Carmen stöhnte laut auf, ein roher, ungezügelter Laut. „Oh fuck – so tief…“ Julius packte ihre Hüften und fickte sie stehend von hinten, hart, rhythmisch, das Fleisch klatschte nass. Jeder Stoß schob sie gegen das Geländer. Carmen drehte den Kopf, suchte meinen Blick und hielt ihn. „Siehst du das, Franklin? Siehst du, wie sein dicker Schwanz in meiner Fotze verschwindet? Fühlt sich so viel besser an als deiner. Füllt mich ganz aus.“

Ich konnte nichts sagen. Mein Mund war trocken, mein Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose. Julius griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, biss ihr in den Nacken und stoß noch härter. Carmen kam das erste Mal so, die Beine zitternd, ein gurgelnder Schrei, ihre Fotze hörbar um ihn zuckend. Er hielt nicht an. Er zog sich raus, trug sie fast zur Matte, legte sie auf den Rücken, riss ihr die Leggings ganz aus und spreizte ihre Beine weit. Ihre Schamlippen waren geschwollen, geöffnet, glänzend von ihrem Saft. Er legte sich zwischen sie, führte den Schwanz an und schob ihn bis zum Anschlag rein.

Missionarsstellung, tief, gewichtig. Carmen hakte die Beine um seinen Rücken, die Fersen drückten in seinen Arsch, zog ihn noch tiefer. „Ja – so – fick mich kaputt. Franklin, schau mir in die Augen, während er mich fickt. Sag nichts. Nur zusehen.“ Jeder Stoß ließ ihre kleinen Titten wippen. Julius stützte sich auf die Arme, hämmerte in sie hinein, der Mattenstoff knirschte. Carmen stöhnte ununterbrochen, Worte purzelten heraus: „Besser… so viel besser als du… er trifft genau den Punkt… ich komme gleich wieder…“

Sie kam laut, den Rücken durchgebogen, die Nägel in Julius’ Schultern vergraben, die Fotze hörbar pulsierend. Julius knurrte, stieß noch ein paar Mal hart zu, dann zog er sich raus. Sein Schwanz zuckte, dick und glänzend von ihrem Saft, und er spritzte. Dicke, weiße Stränge landeten auf Carmens flachem Bauch, liefen zwischen ihre Yoga-Titten, tropften auf das Top, das noch halb hochgeschoben war. Sie stöhnte genüsslich, strich mit den Fingern durch das Sperma, verteilte es über die Haut, rieb es in die Brustwarzen, hinunter über den Bauchnabel bis knapp über ihren nassen Schlitz.

Julius beugte sich über sie, küsste sie noch einmal leidenschaftlich, Zunge tief, während sie seinen Schwanz langsam ausmelkte. Dann setzte er sich zurück, atmete schwer, zufrieden. Carmen drehte den Kopf zu mir. Ihr Blick war weich, zärtlich und gleichzeitig messerscharf demütigend. Die Stimme kam ruhig, fast liebevoll.

„Komm her, Franklin. Jetzt darfst du endlich. Leck mir die nasse Fotze sauber. Alles. Seinen Saft, meinen Saft. Zeig mir, wozu du noch gut bist.“

Ich kroch auf die Matte, das Herz rasend, die Scham und die Erregung ein einziger heißer Knoten. Ihre Schenkel öffneten sich für mich. Der Geruch von Sex, Schweiß und fremdem Sperma schlug mir entgegen. Ich senkte den Kopf zwischen ihre Beine, während sie Julius’ Hand hielt und mir in die Haare griff.

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