Klettergriffe und wechselnde Blicke
Zwei erwachsene Frauen, eine 32-jährige Kletterin und eine 28-jährige Architektin, treffen sich in einer Berliner Kletterhalle und geben sich in
In einer belebten Kletterhalle in Berlin, wo der Geruch von Magnesia und Gummimatten die Luft erfüllte und das Echo von Rufen und Aufschlägen von den hohen Wänden widerhallte, traf ich sie zum ersten Mal. Ich bin Cassidy, zweiunddreißig Jahre alt, eine erfahrene Kletterin, die seit über zehn Jahren jede freie Minute in solchen Hallen verbringt. Mein Körper ist durchtrainiert, die Schultern breit, die Beine kräftig von unzähligen Routen, und an diesem Abend trug ich nur ein enges Sporttop und eine kurze Hose, die meine Muskeln betonte. Dann sah ich Chloe. Die achtundzwanzigjährige selbstbewusste Architektin stand nur wenige Meter entfernt, ihr dunkles Haar zu einem praktischen Zopf gebunden, der ihren schlanken Nacken freilegte. Ihre Schultern waren stark und definiert, ihr Po fest und rund unter der engen Kletterhose, und ihr Blick hatte etwas Prüfendes, als sie die Wand musterte – dieselbe anspruchsvolle Route, die ich mir ausgesucht hatte.
Wir wechselten uns ab, ohne ein Wort zu sprechen. Ich begann zuerst, griff nach den kleinen, farbigen Holds, zog mich hoch, spannte die Oberschenkel an und streckte mich zu einem Überhang. Der Schweiß lief mir bereits über den Rücken, als ich ihren Blick spürte. Er brannte auf meiner Haut, wanderte von meinen Armen zu meinem Hintern, der sich bei jedem Zug zusammenzog. Es war kein harmloser Blick. Er war hungrig, sexuell, als würde sie sich vorstellen, wie ich unter ihr aussehen würde. Mein Atem ging schneller, nicht nur von der Anstrengung. Zwischen meinen Beinen wurde es warm, ein verräterisches Pochen setzte ein. Ich lächelte zu ihr herunter, ein wissendes, leicht herausforderndes Lächeln. Sie erwiderte es, ihre Lippen teilten sich leicht, und in ihren Augen flackerte dasselbe Verlangen auf.
Als ich abseilte und sie an der Reihe war, stellte ich mich absichtlich nah. Chloe kletterte mit präziser Kraft. Ihre Finger umschlossen die Griffe fest, ihre Schultern rollten unter der Haut, und ihr Po spannte sich bei jedem Schritt, als sie die Beine spreizte, um Halt zu finden. Ich starrte unverhohlen. Die Art, wie ihre Muskeln arbeiteten, wie der Schweiß ihre Haut zum Glänzen brachte, erregte mich auf eine fast schmerzhafte Weise. Meine Nippel wurden hart, drückten gegen den Stoff meines Tops. Beim nächsten Wechsel griffen unsere Hände gleichzeitig nach demselben Hold. Unsere Finger berührten sich, verharrten einen Moment zu lang. Es war, als würde Strom durch mich hindurchjagen, direkt in meine Mitte. Ihre Haut war warm, leicht rau vom Chalk. Wir zogen die Hände nicht sofort zurück. Stattdessen sahen wir uns an, intensiv, wechselnd, die Blicke sagten alles: Ich will dich. Du willst mich. Die knisternde, rein sexuelle Spannung explodierte zwischen uns. Keine von uns sprach, doch das Lächeln, das wir tauschten, war wissend, fast verschwörerisch. Ich spürte, wie meine Fotze feucht wurde, die Erregung klebte an meiner Unterwäsche. „Wer bist du nur?“, dachte ich. „Und warum fühlt sich das so verdammt richtig an?“
Wir wiederholten das Spiel mehrmals, die Halle um uns herum verblasste. Jeder Aufstieg wurde zu einem stummen Vorspiel. Berührungen an den Griffen wurden länger, absichtlicher. Einmal strich ihr Daumen bewusst über meinen Handrücken, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht aufzustöhnen. Ihre Blicke auf meinem Körper fühlten sich wie Hände an, die mich überall gleichzeitig streichelten. Meine Gedanken kreisten nur noch um sie: um ihren festen Po, den ich beim Klettern fixiert hatte, um die starken Schultern, die ich gerne packen wollte. Die Anziehung war sofort da, roh und sexuell, und wir beide wussten es.
Nach dem Klettern, als unsere Muskeln brannten und die meisten Besucher die Halle verlassen hatten, trafen wir uns freiwillig in der leeren Umkleide. Es war kein Zufall. Wir hatten uns mit Blicken verabredet. Die Kabine war still, nur das Summen der Neonlampen war zu hören. Chloe stand bereits dort, das Top halb ausgezogen, und sah mich an. „Du hast unglaublich geklettert“, sagte sie mit tiefer, selbstsicherer Stimme. „Aber ehrlich? Ich habe weniger auf deine Technik geachtet als auf deinen Körper. Diese Beine… diese Arme. Du bist verdammt heiß, Cassidy.“
Ich trat näher, mein Herz hämmerte. „Danke. Du bist diejenige, die mich verrückt gemacht hat. Deine starken Schultern, wie sie sich angespannt haben, und vor allem dein fester, runder Po bei jedem Zug. Ich habe ihn angestarrt wie eine Besessene. Es hat mich so feucht gemacht, dass ich kaum noch denken konnte.“ Meine Worte waren offen, flirtend, ein klares Geständnis. Chloe lächelte, streckte die Hand aus und strich bewusst über meinen nackten, noch schweißfeuchten Arm. Die Berührung war langsam, besitzergreifend, ihre Finger glitten bis zu meiner Schulter hinauf. Ich erschauerte, erwiderte die Geste, fuhr mit den Fingern über ihren Oberarm, dann tiefer zu ihrer Taille. „Ich will genau das hier“, flüsterte ich heiser. „Dich. Jetzt. Kein Verstecken. Ich spüre, dass du es auch willst.“
Chloe atmete schneller. „Ja. Ich will es. Ich habe deine Blicke gefühlt, jede Berührung an den Griffen. Meine Fotze hat bei jedem deiner Lächeln pulsiert. Lass uns nicht länger reden.“ Unsere Münder prallten aufeinander, ein leidenschaftlicher, hungriger Kuss aus eigenem, heftigem Verlangen. Zungen stießen vor, umkreisten sich gierig, unsere Lippen saugten, bissen leicht. Meine Hände gruben sich in ihren Zopf, zogen ihren Kopf zurück, um tiefer in ihren Mund zu dringen. Sie presste ihren Körper an meinen, unsere Brüste rieben sich, hart und empfindlich. Der Kuss war nass, laut, voller Stöhnen und Atem. Wir zogen uns gegenseitig die restliche Kleidung aus, Haut traf auf erhitzte Haut, und der Kuss endete erst, als wir beide keuchten und bereit waren für mehr.
Wir gingen in die Dusche der Umkleide, drehten das heiße Wasser auf. Dampf stieg auf, Wasser prasselte auf unsere nackten Körper. Chloe drückte mich hart gegen die kühlen Fliesen, ihre Hände packten meine Hüften. Sie sank auf die Knie, spreizte meine Schenkel weit und vergrub ihr Gesicht zwischen ihnen. Ihre Zunge leckte intensiv und ausdauernd über meine nassen Schamlippen, teilte sie, fand meinen geschwollenen Kitzler und saugte fest daran. „Oh Gott, Chloe… ja, genau so“, stöhnte ich laut, meine Finger krallten sich in ihre nassen Haare, zogen sie fester gegen meine Fotze. Ihre Zunge war magisch – flach und breit leckte sie über meine ganze Spalte, dann spitz und schnell auf meinem Kitzler, drang zwischendurch in mich ein, als wollte sie meinen Saft trinken. Das schmatzende Geräusch ihrer Lippen vermischte sich mit dem Wasserrauschen und meinen lauten, unkontrollierten Stöhnern. Ich drückte mein Becken vor, ritt ihr Gesicht, spürte, wie die Lust in Wellen durch mich hindurchjagte. „Du leckst mich so gut… ich bin so nass für dich“, keuchte ich. Meine Gedanken zerfaserten: Noch nie hatte eine Frau mich so schnell so tief in die Lust getrieben. Ihr Mund war heiß, ihre Zunge unermüdlich, sie saugte, leckte, knabberte sanft, bis meine Beine zitterten und ich kurz vor dem Höhepunkt stand – doch sie hielt mich dort, genoss es, mich zu quälen.
Nach endlosen Minuten, in denen sie mich fast um den Verstand leckte, wechselten wir. Ich drehte sie um, hob eines ihrer Beine hoch und legte es über meine Schulter, sodass sie offen vor mir stand. Mit zwei Fingern drang ich tief in ihre heiße, enge Fotze ein, krümmte sie und massierte ihren empfindlichsten Punkt von innen. Gleichzeitig saugte ich hart an ihrem Kitzler, meine Lippen umschlossen ihn fest, meine Zunge flatterte schnell und unnachgiebig. Chloe schrie auf, ihr Körper bog sich durch. „Cassidy! Fick mich tiefer… saug fester an meiner Klit! Ja!“ Ihre Hände krallten sich in meine Haare, ihre Hüften stießen gegen mein Gesicht. Ich spürte, wie ihre Fotze sich um meine Finger zusammenzog, wie ihre Säfte über meine Hand liefen, vermischt mit dem Duschwasser. Ich fickte sie rhythmisch, schneller, härter, saugte, bis ihr ganzer Körper zu zittern begann. Ihr Orgasmus war heftig – sie bebte, schrie laut, ihre Fotze pulsierte stark um meine Finger, und sie kam so intensiv, dass ihre Knie nachgaben.
Schließlich stellten wir uns eng gegenüber, die nassen Körper aneinandergepresst. Unsere Fotzen, glitschig vom Wasser und unserer Erregung, rieben wir rhythmisch aneinander. Die Kitzler trafen sich bei jedem Stoß, die Reibung war perfekt, glatt und heiß. Wir küssten uns gierig, Zungen tief im Mund der anderen, während unsere Hüften kreisten und stießen. „Reib deine nasse Fotze an mir“, flüsterte ich zwischen den Küssen. „Ich will spüren, wie du wieder kommst.“ Die Lust baute sich schnell auf, unsere Bewegungen wurden dringlicher, das Klatschen unserer nassen Körper hallte von den Fliesen. Unsere Stöhnen wurde lauter, vermischte sich zu einem einzigen Laut der Ekstase. Dann kamen wir gleichzeitig, laut und hemmungslos. Die Orgasmen rissen uns mit, unsere Fotzen zuckten gegeneinander, Säfte vermischten sich, Beine zitterten, wir hielten uns fest und schrien unsere Lust hinaus, während die Wellen uns wieder und wieder durchliefen.
Erschöpft und zutiefst zufrieden blieben wir unter dem warmen Wasser stehen und begannen, uns gegenseitig zu waschen. Mit seifigen Händen glitten wir langsam über die Brüste der anderen, über die Bäuche, zwischen die noch empfindlichen Schenkel, reinigend und doch streichelnd, als könnten wir nicht aufhören, uns zu berühren. Chloe lächelte mich durch den Dampf an, ihre Finger kreisten zärtlich um meine Nippel. „Das war der beste Fehler, den ich je gemacht habe“, murmelte sie. „Aber ich bin noch lange nicht satt von dir, Cassidy.“ Ich nickte, küsste sie erneut, sanfter diesmal, doch in meinem Bauch flackerte neue Spannung auf. Wir trockneten uns ab, zogen uns an und tauschten Nummern aus, vereinbarten, uns in zwei Tagen wieder hier zu treffen. Als ich die Halle verließ, pochte mein Körper noch von den Nachwehen, doch mein Kopf war voll von Fragen. Wie weit würden wir gehen? Diese eine Dusche hatte nur das Tor geöffnet, und ich spürte bereits, dass die nächste Begegnung uns tiefer in etwas hineinziehen würde, das wir beide nicht mehr kontrollieren konnten. Die Blicke und Griffe hatten uns gefunden – und sie würden uns nicht so schnell wieder loslassen.
Zwei Tage später betrat ich die Kletterhalle mit einem Puls, der bereits zwischen meinen Beinen pochte. Die Erinnerung an Chloes Zunge, die mich unter dem prasselnden Duschwasser fast wahnsinnig gemacht hatte, hatte mich die ganze Zeit verfolgt. Morgens beim Kaffee, abends beim Lesen von Routenplänen – immer wieder sah ich ihren festen Po vor mir, spürte ich das Zucken ihrer Fotze um meine Finger. Ich war 32, erfahren genug, um zu wissen, dass das hier mehr war als nur ein schneller Fick in der Umkleide, aber genau das machte es so aufregend. Meine Fotze war schon feucht, als ich meine Schuhe zuschnürte.
Chloe wartete an der gleichen Wand. Ihr dunkles Haar war wieder zum Zopf gebunden, der ihren schlanken Nacken betonte. Die enge Kletterhose saß wie eine zweite Haut über ihren muskulösen Schenkeln und dem runden, prallen Arsch, den ich beim letzten Mal so unverhohlen angestarrt hatte. Mit ihren 28 Jahren strahlte sie als selbstständige Architektin eine Ruhe aus, die gleichzeitig dominant und einladend wirkte. Sie drehte sich um, als sie mich spürte, und das Lächeln, das sie mir schenkte, war nicht mehr nur wissend. Es war besitzergreifend.
„Da bist du wieder“, sagte sie leise, trat sofort nah an mich heran. Ihre Hand legte sich wie selbstverständlich auf meine Hüfte, die Finger strichen über den Bund meiner kurzen Hose. „Ich habe jede Nacht an dich gedacht, Cassidy. An dein Stöhnen, als ich deine Klit gesaugt habe. Meine Fotze war so oft nass, dass ich mir selbst helfen musste – aber es war nie genug.“
Ihre Worte trafen mich direkt. Ich zog sie an mich, unsere Körper pressten sich aneinander, und ich flüsterte ihr ins Ohr: „Dann hör auf zu reden und zeig mir, wie sehr du mich willst. Ich bin schon wieder tropfnass für dich. Dein Arsch in dieser Hose macht mich verrückt.“
Wir kletterten zuerst, doch es war kein normales Training mehr. Die Halle war gut besucht, Stimmen und das Klatschen von Magnesium hallten von den Wänden, aber zwischen uns baute sich eine Spannung auf, die alles andere unwichtig machte. Ich stieg zuerst ein, wählte eine anspruchsvolle Route mit vielen Überhängen. Bei jedem Zug spannte ich meine Oberschenkel extra deutlich an, streckte den Po heraus, wusste genau, dass ihr Blick daran klebte. Als ich einen schwierigen Dyno machte, rutschte mein Fuß ab. Chloe stand direkt unter mir, die Hände schossen hoch und packten meine Schenkel – nicht nur zum Stützen. Ihre Daumen drückten hoch, streiften den Saum meiner Hose, berührten die warme, feuchte Stelle dazwischen.
„Fuck, du bist schon wieder nass“, murmelte sie so leise, dass nur ich es hörte. Ihre Finger strichen einmal fest über den Stoff direkt auf meiner Fotze. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, und zog mich weiter hoch. Mein Kitzler pulsierte bei jeder Bewegung.
Als ich abseilte, war mein Atem nicht nur von der Anstrengung schwer. Ich stellte mich hinter sie, während sie stieg. Meine Hände lagen „zufällig“ auf ihren Hüften, dann tiefer. Bei jedem Schritt, mit dem sie die Beine spreizte, um einen Tritt zu finden, strich ich über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihre Muskeln zitterten unter meiner Berührung. Einmal, als sie sich streckte, presste ich mich von hinten gegen ihren Arsch, ließ sie meinen Venushügel spüren. „Ich will dich lecken, während du hängst“, flüsterte ich. „Dich schmecken, bis du den Griff nicht mehr halten kannst.“
Chloe lachte atemlos, ihre Stimme war rau. „Du bist eine gefährliche Frau, Cassidy. Wenn wir nicht aufpassen, ficke ich dich gleich hier an der Wand.“
Die Blicke, die wir tauschten, waren jetzt offen gierig. Jede Berührung an den Griffen war Absicht. Unsere Finger verschränkten sich länger als nötig, Daumen streichelten Handrücken, und einmal, als wir beide an einem großen Hold hingen, lehnte sie sich zu mir und biss mir leicht in die Schulter. Der Schmerz mischte sich mit purer Lust. Meine Nippel waren hart wie Stein, drückten schmerzhaft gegen das enge Top. Zwischen meinen Beinen klebte der Saft bereits an den Schamlippen.
Nach einer Stunde hielten wir es nicht mehr aus. Die Halle leerte sich langsam, aber wir wollten keine Dusche riskieren, in der uns jemand stören konnte. Chloe nahm meine Hand. „Komm mit zu mir. Mein Apartment ist fünf Minuten entfernt. Ich will dich richtig haben – ohne Zeitdruck, ohne Angst, dass jemand reinkommt.“
Wir packten unsere Sachen und gingen. Kaum fiel die Tür ihres modernen Lofts hinter uns zu – hohe Decken, große Fenster, Entwürfe auf dem Zeichentisch –, prallten wir aufeinander. Der Kuss war noch hungriger als beim letzten Mal. Unsere Zungen fickten sich gegenseitig, Speichel lief über unsere Kinne. Ich zog ihr das Top über den Kopf, umfasste ihre festen Brüste, saugte hart an einem Nippel, bis sie aufschrie.
„Ausziehen“, befahl sie. Ihre Stimme hatte jetzt diesen dominanten Ton, der mich sofort schwach machte. Ich gehorchte, stand nackt vor ihr. Chloe betrachtete mich, ihre Augen wanderten über meine breiten Schultern, die trainierten Beine, die glänzende, rasierte Fotze. Sie holte ein weiches Kletterseil aus einer Schublade. „Willst du das? Ich will dich fesseln und dich so lange lecken, bis du nicht mehr weißt, wie du heißt.“
„Ja“, antwortete ich sofort, die Erregung machte meine Stimme heiser. „Fessle mich. Benutz mich. Ich will dir gehören, solange du willst.“
Sie führte mich ins Schlafzimmer. Das Bett war groß, das Gestell stabil. Chloe band meine Handgelenke mit geübten Knoten ans Kopfteil, spreizte meine Beine weit und fixierte die Knöchel ebenfalls leicht, sodass ich völlig offen vor ihr lag. Mein Körper war gespannt wie eine Sehne. Die kühle Luft strich über meine nasse Fotze, und ich spürte, wie ein Tropfen herauslief und über meinen Damm rann.
Chloe zog sich langsam aus. Ihr Körper war perfekt definiert, die Schultern stark, der Bauch flach, der Arsch rund und fest. Sie kniete sich zwischen meine Beine, strich mit den Fingern über meine Schamlippen, teilte sie weit. „Sieh dich an. So eine geile, nasse Fotze. Die gehört heute Abend mir.“
Sie begann mit quälender Langsamkeit. Ihre Zunge leckte nur die Außenseiten, dann die Leisten, saugte an den Schenkeln. Ich zog an den Seilen, stöhnte laut. „Bitte, Chloe… leck meine Klit. Ich brauche deinen Mund.“
„Noch nicht“, antwortete sie und schob zwei Finger tief in mich. Sie krümmte sie sofort, massierte den Punkt, der mich Sterne sehen ließ. Gleichzeitig saugte sie an meinen inneren Schamlippen, zog sie in ihren Mund. Das Schmatzen war obszön laut. Meine Hüften zuckten, so weit es die Fesseln erlaubten. Sie fickte mich langsam, zog die Finger fast ganz heraus, nur um sie dann hart wieder hineinzustoßen. Drei Finger. Vier. Ich war so nass, dass es über ihre Hand und auf das Laken lief.
Endlich legte sie ihren Mund auf meinen Kitzler. Sie saugte fest, die Zunge flatterte schnell und unnachgiebig. Ich schrie auf, mein ganzer Körper bog sich durch. „Ja! Genau so! Fick mich mit deinem Mund!“ Die Lust baute sich rasend schnell auf. Sie spürte es, hörte auf, ließ mich am Rand zappeln. Zweimal, dreimal. Jedes Mal bettelte ich lauter, meine Stimme brach. „Ich bin deine Schlampe, Chloe. Bitte lass mich kommen. Bitte!“
Beim vierten Mal gab sie mir alles. Drei Finger hämmerten in meine Fotze, ihr Mund saugte so fest an meiner Klit, dass ich explodierte. Der Orgasmus war brutal. Meine Beine zitterten unkontrolliert, meine Fotze zog sich krampfartig zusammen, und ich spritzte leicht gegen ihr Gesicht. Sie leckte alles auf, hörte nicht auf, bis eine zweite Welle mich überrollte und ich nur noch wimmern konnte.
Sie löste die Fußfesseln, drehte mich auf die Knie, die Hände blieben gebunden. Von hinten leckte sie mich wieder, diesmal auch über meinen Arsch. Ihre Zunge kreiste um das enge Loch, drang ein Stück ein, während ihre Finger meine Klit rieben. Die neue Empfindung ließ mich aufschreien. „Oh Gott, das ist so geil… leck meinen Arsch, während du mich fingerst.“
Sie tat es ausdauernd, bis ich ein drittes Mal kam, diesmal mit dem Gesicht ins Kissen gedrückt, den Arsch hochgereckt. Danach band sie meine Hände los, und wir fielen übereinander her. Ich leckte sie im 69, ihre Fotze saß direkt auf meinem Mund. Sie war genauso nass wie ich, ihr Saft lief mir über die Wangen. Ich saugte ihre Klit, fickte sie mit der Zunge, während sie meine Schenkel auseinanderdrückte und mich weiter quälte.
Wir rieben schließlich unsere Fotzen aneinander, diesmal härter, fast wütend vor Lust. Unsere Kitzler stießen bei jedem Kreisen zusammen, die Nässe machte alles glitschig und laut. „Reib deine geile Fotze an meiner“, keuchte sie. „Ich will spüren, wie du nochmal für mich kommst.“
Wir kamen fast gleichzeitig, schreiend, krallten uns aneinander, die Körper schweißnass und zitternd. Danach lagen wir eng umschlungen, ihre Finger streichelten noch immer träge über meine empfindlichen Schamlippen. Ich küsste ihren Hals, schmeckte Salz und sie.
Doch die Spannung war nicht weg. Im Gegenteil. Während wir uns gegenseitig streichelten, flüsterte Chloe: „Nächstes Mal will ich nicht hier. Nächstes Mal will ich dich in der Halle, nach Schließung. An der Wand. Mit dem Seil. Wo uns jemand erwischen könnte.“
Ihr Blick war herausfordernd, hungrig, und ich spürte, wie meine Fotze bei dem Gedanken schon wieder zu pochen begann. Wir waren noch lange nicht fertig. Die Griffe hatten uns, und sie zogen uns tiefer.
In den nächsten Tagen kreisten meine Gedanken nur um diesen einen Satz von Chloe, und als wir uns am vereinbarten Abend vor der Kletterhalle trafen, pochte meine Fotze schon bei ihrem bloßen Anblick. Die Halle lag dunkel da, nur die Notbeleuchtung tauchte die hohen Wände in ein schwaches Blau. Chloe hatte als Architektin, die vor zwei Jahren die Umbaupläne für diesen Komplex gezeichnet hatte, einen Schlüssel besorgt. Wir schlüpften hinein, die Tür fiel mit einem leisen Klicken hinter uns zu. Der vertraute Geruch von Magnesia und Gummi stieg mir in die Nase, vermischt mit der kühlen Nachtluft, die noch in unseren Kleidern hing. Mein Puls raste. Jeder Schritt hallte. „Wenn uns jemand erwischt, sind wir geliefert“, flüsterte ich, doch meine Stimme verriet, wie sehr mich genau das anmachte.
Chloe zog mich sofort an sich, ihre Hände grob auf meinem Arsch. „Genau deshalb willst du es, Cassidy. Weil du weißt, dass jeden Moment ein Wachmann durch die Tür kommen könnte und uns so sieht – zwei erwachsene Frauen, die sich hier ficken, wo alles begann.“ Ihr Mund prallte auf meinen, der Kuss war sofort tief und fordernd. Zungen stießen hart gegeneinander, Speichel lief über unsere Lippen. Ich schob meine Hände unter ihr Top, umfasste ihre festen Brüste, knetete sie, bis sie leise knurrte. Wir zogen uns gegenseitig aus, Kleidungsstücke fielen achtlos auf die Matten. Nackt standen wir vor der Wand, unsere Körper schon schweißfeucht vor Aufregung. Ihre Nippel waren hart, genau wie meine, und als sie mich gegen die kühle Kletterwand drückte, spürte ich jeden Muskel ihrer 28-jährigen, durchtrainierten Figur.
Sie holte das weiche Kletterseil aus ihrer Tasche. Mit präzisen Knoten, die sie als passionierte Kletterin perfekt beherrschte, band sie meine Handgelenke zusammen und zog meine Arme hoch. Ich streckte mich, griff nach einem großen Hold über meinem Kopf, während sie das Seil dort sicherte. Dann spreizte sie meine Beine weit, band je einen Knöchel mit längeren Schlaufen an seitlichen Griffen fest. Ich hing nun fast frei, nur die Zehenspitzen berührten noch den Boden, mein Gewicht lastete auf Schultern und Seilen. Die raue Oberfläche der Holds drückte in meine Handflächen. Meine rasierte Fotze war komplett offen, die Schamlippen schon geschwollen und glitschig. Kühle Luft strich über die Nässe, und ich zog probeweise an den Fesseln. Das Seil schnitt leicht in meine Haut, ein süßer Schmerz, der direkt in meinen Unterleib fuhr.
„Sieh dich an“, murmelte Chloe, trat einen Schritt zurück und betrachtete mich. Ihre Augen glühten. „Die 32-jährige Kletterin, die immer so stark wirkt, jetzt gefesselt und tropfend an ihrer eigenen Wand. Deine Fotze glänzt schon. Willst du, dass ich dich lecke, während du hängst?“
„Ja… bitte, Chloe. Ich gehöre dir. Lecke mich, bis ich schreie.“ Meine Stimme brach. In meinem Kopf drehte sich alles. Das hier war verrückt. Die Halle, in der wir uns mit Blicken und zufälligen Berührungen an den Griffen das erste Mal begehrt hatten, war nun unser Spielplatz. Das Risiko, entdeckt zu werden, ließ meinen Kitzler pochen wie einen zweiten Herzschlag.
Chloe kniete sich zwischen meine gespreizten Schenkel. Ihre Hände packten meinen festen Arsch, zogen mich noch weiter auseinander. Zuerst hauchte sie nur warmen Atem über meine Schamlippen, dann fuhr ihre flache Zunge langsam von meinem Damm aufwärts, teilte mich, sammelte den Saft, der bereits aus mir lief. Das Schmatzen war obszön laut in der stillen Halle. Ich stöhnte tief, zog mich höher an den Griffen, was meine Brüste nach vorne drückte. Chloe saugte eine Schamlippe ein, dann die andere, knabberte zart, bevor ihre Zunge spitz und schnell meinen Kitzler umkreiste. Zwei Finger drangen tief in mich ein, krümmten sich sofort und massierten diesen einen Punkt, der mich Sterne sehen ließ.
„Oh fuck… Chloe, ja, genau da. Deine Finger ficken mich so gut.“ Ich warf den Kopf zurück, spürte, wie Schweiß über meinen Rücken lief. Jeder Zug an den Seilen ließ meine Muskeln brennen, genau wie beim echten Klettern, nur dass diesmal pure Lust durch meine Adern jagte. Sie beschleunigte, saugte nun fest an meinem Kitzler, ihre Lippen umschlossen ihn komplett, während ihre Finger hart und rhythmisch in meine nasse Fotze stießen. Das Geräusch ihrer Hand, die gegen meine tropfenden Schamlippen klatschte, hallte von den Wänden wider. Ich dachte nur noch: Ich bin ihre Gefangene hier, 32 Jahre trainierter Körper, und sie bringt mich dazu, alles zu vergessen außer ihrer Zunge.
Sie spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, und hörte abrupt auf. Ich wimmerte, zerrte frustriert an den Seilen. „Bitte… ich war so nah. Lass mich kommen, du geile Schlampe.“
Chloe lachte leise, stand auf und biss mir in den Nippel, zog ihn lang. „Noch nicht. Ich will dich betteln hören, während die Gefahr größer wird.“ Sie ging zur Tür, horchte kurz, als hätte sie etwas gehört. Mein Herz setzte einen Schlag aus. War da ein Geräusch draußen? Schritte? Die Angst vermischte sich mit der Erregung zu etwas Explosivem. Als sie zurückkam, war ihr Gesicht entschlossen. Sie kniete sich wieder hin und gab mir alles. Drei Finger dehnten mich, hämmerten tief hinein, ihre Zunge flatterte so schnell über meinen Kitzler, dass ich sofort über die Kante stürzte.
Der Orgasmus traf mich wie ein Dyno an der Wand. Meine Fotze zog sich krampfartig zusammen, pulsierte um ihre Finger, und ich spritzte leicht gegen ihr Kinn. Ein lauter, langer Schrei entkam mir, hallte durch die gesamte Halle. Meine Beine zuckten unkontrolliert in den Fesseln, die Schultern brannten, doch die Lust überrollte mich in heißen Wellen. Chloe hörte nicht auf, leckte jeden Tropfen auf, saugte weiter, bis ein zweiter, noch tieferer Höhepunkt mich durchschüttelte. Ich wimmerte nur noch, mein Kopf war leer, nur ihr Name blieb.
Schwer atmend löste sie die Fußfesseln, ließ meine Arme jedoch oben. „Jetzt bin ich dran. Halte dich fest.“ Sie band meine Hände los, und ich sank kurz auf die Matte, bevor ich mich aufrappelte. Chloe griff hoch, zog sich an der Wand empor, fand Halt mit den Händen und stellte einen Fuß weit gespreizt auf einen großen Hold. Ihr Körper spannte sich, Schultern und Rückenmuskeln zeichneten sich deutlich ab, ihr runder, fester Arsch war direkt vor meinem Gesicht. Ihre Fotze glänzte, ein langer Faden ihres Saftes zog sich nach unten.
Ich stellte mich unter sie, packte ihre Schenkel und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Meine Zunge leckte breit über ihre ganze Spalte, trank ihren Geschmack, der süß und salzig zugleich war. Chloe stöhnte auf, ihre Arme zitterten bereits von der Anstrengung, sich zu halten. „Ja, Cassidy… leck mich, während ich klettere. Saug an meiner Klit, du geile 32-jährige Fotze.“ Ich schob zwei Finger in sie, fickte sie tief und schnell, während mein Mund ihren Kitzler umschloss und hart saugte. Meine andere Hand griff ihren Arsch, ein Finger kreiste um ihr enges Loch, drückte leicht hinein. Das brachte sie zum Schreien.
Ihre Hüften zuckten gegen mein Gesicht, sie hielt sich nur noch mit Mühe an den Griffen. Ihr Saft lief über mein Kinn, tropfte auf meine Brüste. Ich fickte sie schneller, meine Zunge flog über ihren Kitzler, bis ihr ganzer Körper sich verkrampfte. „Ich komme… Cassidy, ich komme an der Wand!“ Ihr Orgasmus war gewaltig. Sie schrie hemmungslos, ihre Fotze melkte meine Finger in schnellen Kontraktionen, ihre Beine zitterten so stark, dass sie fast den Halt verlor. Ich leckte sie durch den Höhepunkt, sanfter jetzt, bis sie keuchend herunterkam und sich in meine Arme fallen ließ.
Wir sanken gemeinsam auf die dicken Matten. Die Erregung war noch nicht verflogen. Chloe drückte mich auf den Rücken, setzte sich rittlings auf mich. Unsere nassen Fotzen pressten sich direkt aufeinander. Wir begannen zu reiben, langsam zuerst, dann immer härter. Unsere Kitzler stießen bei jedem Kreisen zusammen, die Nässe machte alles glitschig und laut. Das Klatschen unserer Körper hallte durch die leere Halle. „Reib deine nasse Fotze an meiner“, keuchte sie, ihre Hände auf meinen Brüsten, die Nippel zwischen ihren Fingern zwirbelnd. „Ich will spüren, wie du nochmal für mich kommst, hier wo uns jeder erwischen könnte.“
Ich stieß von unten gegen sie, unsere Hüften kreisten in perfektem Rhythmus. Die Reibung war elektrisierend. „Deine Fotze ist so heiß… ich liebe es, wie sie gegen meine klatscht“, stöhnte ich zurück. In mir baute sich ein letzter, alles verzehrender Orgasmus auf. Wir wurden schneller, fast wütend, krallten uns aneinander, küssten uns gierig, bissen in Schultern und Hälse. Dann kamen wir gleichzeitig. Die Wellen schlugen über uns zusammen, unsere Fotzen zuckten und pulsierten gegeneinander, Säfte vermischten sich auf den Matten. Wir schrien laut, ungedämpft, Körper bebend, Muskeln verkrampft, bis nichts mehr übrig war außer purem Zittern.
Danach blieben wir einfach liegen, eng umschlungen auf der Matte, unsere schweißnassen Körper noch immer leicht zuckend. Chloes Finger strichen träge über meinen Bauch, tiefer zwischen meine noch empfindlichen Schenkel, wo alles nass und warm war. Mein Atem ging stoßweise, ihr Herz hämmerte gegen meine Brust. Ich drehte den Kopf, küsste sie sanft auf die Lippen, schmeckte uns beide. In diesem Moment, mitten im Nachglühen, während die Halle still um uns lag und nur unser Keuchen zu hören war, spürte ich, wie
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