Karaoke-Glut – Ihr Hall Pass in meinen Armen
Petra, 29, nutzt ihren Hall Pass und lässt sich in der Karaoke-Bar von der 32-jährigen Hostess Leilani hemmungslos fingern und lecken, bis beide gleichzeitig kommen.
Die Lichter der vollgestopften Karaoke-Bar in Berlin-Mitte flackerten wie ein billiger Discoscheinwerfer, während die Menge grölte und klatschte. Es roch nach Bier, Parfüm und dem Schweiß von zu vielen Menschen, die ihre Alltagssorgen in schrägen Tönen heraussangen. Leilani, die 32-jährige Karaoke-Hostess, stand mit dem Mikro in der Hand auf der kleinen Bühne und moderierte das Chaos mit einer rauchigen Stimme, die sofort unter die Haut ging. Ihre dunklen Locken fielen ihr wild über die Schultern, die enge rote Bluse spannte sich über ihren vollen Brüsten, und der schwarze Lederrock saß so tief auf ihren Hüften, dass jeder Blick dorthin eine kleine Sünde war. Sie war selbstbewusst, frech und genau der Typ Frau, der Petra sofort aus dem Konzept brachte.
Petra, 29, verheiratete Büroangestellte mit einem Aktenberg auf dem Schreibtisch und einem Ehemann namens Roman zu Hause, hatte sich heute Abend besonders mutig gefühlt. Der Hall Pass, den sie sich nach einem langen, ehrlichen Gespräch mit Roman ausbedungen hatte, brannte in ihrer Tasche wie ein verbotener Gutschein. „Einmal im Leben etwas Verrücktes, ohne Reue“, hatte er gesagt und sie mit einem Kuss verabschiedet. Jetzt stand sie an der Bar, das zweite Glas Weißwein in der Hand, und beobachtete Leilani. Die Hostess lachte gerade über einen Betrunkenen, der „Bohemian Rhapsody“ zerlegt hatte, und Petra spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog. ‚Verdammt, die Frau sieht aus, als könnte sie mit einem einzigen Blick Höschen zum Schmelzen bringen‘, dachte sie und grinste in sich hinein.
Sie ging zum Anmeldetisch, trug sich ein und wählte „I Kissed a Girl“. Als Leilani ihren Namen aufrief, stieg Petra auf die Bühne. Ihre Blicke trafen sich. Leilanis Augen weiteten sich kurz, dann erschien dieses spöttische, wissende Lächeln auf ihren Lippen.
„Petra, 29, Büro und frisch entfesselt, wie mir scheint“, sagte Leilani ins Mikro, sodass die ganze Bar es hörte. „Willst du wirklich mit mir spielen, Süße? Ich beiße.“
Die Menge johlte. Petra nahm das zweite Mikro und trat ganz nah an Leilani heran. „Ich beiße zurück, Hostess. Und ich habe einen Hall Pass. Keine Ausreden mehr.“
Das Duell begann. Petra sang provokant, warf Leilani bei jeder Zeile anzügliche Blicke zu. Leilani konterte mit einer Version von „Poker Face“, bei der sie das Wort „bluff“ so betonte, dass es wie eine Einladung klang. Zwischen den Songs wechselten sie freche Sprüche.
„Deine Stimme klingt, als hättest du schon viele Mikros zum Stöhnen gebracht“, rief Petra lachend ins Publikum.
Leilani grinste breit. „Und deine Hüften bewegen sich, als würdest du gleich auf der Bühne kommen, Petra. Willst du das wirklich vor all den Leuten riskieren?“
Die Spannung zwischen ihnen knisterte wie eine kaputte Neonröhre. Es war spielerisch, albern und gleichzeitig so heiß, dass Petra merkte, wie ihre Nippel hart gegen den BH drückten. Beide Frauen lachten viel, warfen sich herausfordernde Blicke zu und berührten sich „zufällig“ am Arm oder an der Hüfte, wenn sie das Mikro weiterreichten. Die Menge liebte es. Niemand ahnte, dass es längst nicht mehr nur ums Singen ging.
Nach dem dritten Duell, bei dem sie sich gegenseitig mit immer doppeldeutigeren Texten überboten hatten, schlug Leilani vor, gemeinsam etwas Albernes zu singen. „‚You’re the One That I Want‘. Aber wir machen es schmutzig.“
Sie stellten sich eng nebeneinander. Während sie sangen, wurden die Blicke länger. Ihre Finger streiften sich am Mikro, blieben einen Moment zu lange liegen. Leilani lehnte sich bei der Refrainzeile zu Petra, ihre Lippen fast an deren Ohr. Petra spürte den warmen Atem und erschauerte. Der Text bekam plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Als der Song zu Ende war, lachte Petra atemlos ins Mikro.
„Scheiße, Leilani… deine raue Stimme macht mich total geil. Und wie du da stehst, so selbstsicher, als wüsstest du genau, was du mit mir anstellen könntest… ich werde gerade richtig nass.“
Die Bar grölte, dachte aber, es sei Teil der Show. Leilani sah Petra direkt in die Augen, ihr Blick dunkel vor Lust. Sie nahm das Mikro runter und fragte leise, aber so, dass nur Petra es hörte: „Willst du wirklich wissen, wie sich eine Frau anfühlt? Nicht nur reden. Nicht nur singen. Richtig.“
Petra schluckte, dann lachte sie leise und nickte. „Ja. Verdammt, ja. Ich will deine Finger in mir spüren. Und deine Zunge. Jetzt.“
Leilani grinste triumphierend, griff nach Petras Hand und zog sie kichernd von der Bühne. „Dann komm mit, Hall-Pass-Girl. Der schalldichte Proberaum hinten ist genau richtig für so was.“
Sie verschwanden durch den schmalen Gang hinter der Bar, stießen die schwere Tür zum alten Proberaum auf und warfen sie hinter sich zu. Kaum war das Schloss eingerastet, fielen sie übereinander her. Leilani drückte Petra mit dem Rücken gegen die kühle Wand, küsste sie hart und fordernd. Ihre Zungen trafen sich sofort, heiß und hungrig. Petra stöhnte in den Kuss hinein, ihre Hände zerrten an Leilanis Bluse, rissen Knöpfe ab, bis die vollen Brüste der Hostess frei sprangen. Leilani lachte kehlig.
„So ungeduldig? Gut so.“
Ihre Hand glitt unter Petras Rock, schob den schon feuchten Slip zur Seite und fand sofort die nasse, geschwollene Spalte. Zwei Finger teilten die Schamlippen und drangen tief in Petra ein. Petra keuchte laut auf, ihre Beine zitterten.
„Fuck, du bist schon so nass für mich“, murmelte Leilani an ihrem Hals, während sie ihre Finger schnell und tief pumpte. Ihr Daumen kreiste hart über die geschwollene Klitoris. Petra krallte sich in Leilanis Schultern, ihr Kopf fiel zurück gegen die Wand.
„Genau so… bitte… schneller…“, bettelte sie lachend und stöhnend zugleich. Die Situation war absurd heiß – sie kannte diese Frau seit einer Stunde und ließ sich schon von ihr fingern wie eine läufige Hündin. Der Gedanke machte sie nur noch geiler.
Leilani biss ihr spielerisch in den Hals, krümmte die Finger und traf genau den Punkt, der Petra explodieren ließ. Petra kam mit einem lauten, unkontrollierten Schrei, ihre Muschi zog sich krampfend um Leilanis Finger zusammen, Säfte liefen ihr über die Hand. Sie zitterte am ganzen Körper, lachte atemlos und küsste Leilani wieder, diesmal weicher, dankbar.
„Deine Frau ist dran“, flüsterte Petra heiser.
Sie stolperten zum alten, abgenutzten Sofa in der Ecke. Leilani ließ sich rücklings fallen, zog ihren Rock hoch und den Slip herunter. Ihre Muschi war glatt rasiert, die inneren Lippen dick und glänzend vor Erregung. Petra stieg sofort über sie, setzte sich rittlings auf Leilanis Gesicht. Die Hostess packte ihre Hüften und zog sie herunter, ihre Zunge tauchte sofort tief in die immer noch zuckende Fotze ein.
Petra stöhnte laut, begann sich auf der heißen Zunge zu reiben. Gleichzeitig beugte sie sich nach vorn, spreizte Leilanis Beine und schob zwei Finger in die triefend nasse Spalte der Älteren. Sie fickte sie hart und rhythmisch, während sie ihre eigene Klitoris an Leilanis Zunge rieb. Die Geräusche waren obszön und wunderschön – feuchtes Schmatzen, Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut.
Sie wechselten ständig die Positionen, getrieben von verspielter Gier. Mal leckte Leilani Petra langsam und genüsslich, saugte an ihrer Klit, bis Petra wimmerte. Dann drehte Petra sich um, vergrub ihr Gesicht zwischen Leilanis Schenkeln und fickte sie gleichzeitig mit zwei, dann drei Fingern. Sie rieben ihre nassen Fotzen aneinander, tribbten mit harten, kreisenden Hüftbewegungen, Klitoris an Klitoris, die Säfte vermischten sich. Beide lachten zwischendurch atemlos über die Verrücktheit der Situation.
„Dein Mann hat ja keine Ahnung, was er gerade freigegeben hat“, keuchte Leilani und biss Petra spielerisch in die Innenschenkel.
„Der kriegt später eine sehr detaillierte Geschichte“, antwortete Petra lachend, bevor sie wieder tiefer in Leilanis nasse Hitze eintauchte.
Der Orgasmus kam über beide gleichzeitig. Petra rieb sich schneller, Leilani saugte fester, ihre Finger krallten sich in Arschbacken und Schenkel. Mit einem gemeinsamen, lauten Schrei kamen sie. Petras Körper krampfte, sie spritzte leicht auf Leilanis Kinn, während Leilani unter ihr zuckte und stöhnte, ihre Muschi zog sich pulsierend um Petras Finger zusammen. Die Lustwelle rollte lange, intensiv und ließ beide zitternd und verschwitzt zurück.
Erschöpft rutschte Petra von Leilanis Gesicht herunter und kuschelte sich neben sie auf das alte Sofa. Ihre Körper waren heiß und klebrig, die Luft im Proberaum roch nach Sex und Parfüm. Sie lachten leise, immer noch außer Atem, und streichelten sich träge.
„Das war der verrückteste Hall Pass, den ich je erlebt habe“, flüsterte Petra und küsste Leilanis schweißnasse Schulter. „Ich dachte, ich will nur mal eine Frau probieren… und jetzt will ich schon wieder.“
Leilani grinste, strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und gab ihr einen langen, zärtlichen Kuss. Ihre Finger malten kleine Kreise auf Petras nacktem Oberschenkel.
„Dann ist gut, dass die Nacht noch nicht vorbei ist, Petra. Die Bar ruft gleich wieder nach mir… aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Und du mit mir auch nicht, oder?“
Sie sahen sich an, das Lachen noch in den Augen, die Lust aber schon wieder aufflackernd. Draußen dröhnte der nächste Song durch die Wände. Leilani biss sich auf die Lippe, als ihr Pager vibrierte. Die Pause war vorbei – doch der Hunger war es nicht. Petra spürte, wie ihre Muschi bei dem Gedanken an eine Fortsetzung schon wieder zu pochen begann. Der Hall Pass hatte gerade erst angefangen, seine Versprechen einzulösen.
Die Lichter der vollgestopften Karaoke-Bar in Berlin-Mitte flackerten wie ein billiger Discoscheinwerfer, während die Menge grölte und klatschte. Petra spürte, wie ihre Muschi bei dem Gedanken an eine Fortsetzung schon wieder zu pochen begann. Der Hall Pass hatte gerade erst angefangen, seine Versprechen einzulösen.
Leilani warf einen kurzen Blick auf den vibrierenden Pager in ihrer Hand, lachte kehlig und schleuderte das Ding mit Schwung in die Ecke des alten Proberaums, wo es hinter einem Stapel verstaubter Verstärker landete. „Die Arschgeigen da draußen können sich gerne noch zehn Minuten selbst anschreien“, sagte sie mit dieser rauchigen Stimme, die Petra schon auf der Bühne hatte schmelzen lassen. Die 32-jährige Hostess stand nackt und selbstbewusst vor ihr, die roten Abdrücke von Petras Fingern noch auf ihren vollen Brüsten, die Nippel hart und dunkel. „Ich habe hier eine viel geilere Show zu dirigieren. Und du, Petra, 29 und endlich entfesselt, siehst aus, als würdest du gleich wieder tropfen.“
Petra, noch immer außer Atem vom ersten gemeinsamen Höhepunkt, lehnte an der kühlen Wand und grinste frech zurück. Ihr Rock hing schief um ihre Hüften, der Slip war längst irgendwo auf dem Boden verschwunden. „Du bist unmöglich, Leilani. Vor einer Stunde habe ich noch an der Bar gestanden und dachte, ich probiere mal was Verrücktes. Jetzt will ich nur noch deine Zunge in meiner Fotze spüren, bis ich nicht mehr geradeaus denken kann. Ist das verrückt?“
„Verrückt ist untertrieben“, antwortete Leilani und trat so nah an sie heran, dass ihre schweren Brüste Petras Oberkörper streiften. „Das ist geil. Und geil gewinnt immer.“ Sie packte Petra am Kinn, küsste sie hart, biss spielerisch in ihre Unterlippe und lachte in den Kuss hinein, als Petra ein überraschtes Quietschen von sich gab. Der Kuss wurde tiefer, hungriger. Ihre Zungen rangen miteinander, teilten den Geschmack der vorherigen Orgasmen, und Petra spürte, wie frische Nässe ihre Schenkel hinunterlief. In ihrem Kopf wirbelte alles durcheinander: Roman sitzt zu Hause und denkt wahrscheinlich, ich trinke nur ein Glas Wein und singe peinliche Lieder. Wenn der wüsste, dass ich mich gerade von einer wildfremden Karaoke-Tante durchficken lasse…
Leilani unterbrach den Kuss, drehte Petra um und drückte sie mit dem Bauch gegen die Wand. Ihre Hand glitt sofort zwischen Petras Beine, teilte die bereits geschwollenen Schamlippen und schob zwei Finger tief in die nasse Hitze. „Hör dir das an“, murmelte sie amüsiert, während sie langsam pumpte. „Deine Fotze schmatzt schon wieder wie ein schlecht eingestelltes Mikro. So nass, so bereit. Willst du noch mehr, Hall-Pass-Girl?“
„Ja… fuck, ja“, keuchte Petra und drückte ihren Arsch nach hinten. Die Finger krümmten sich gekonnt, trafen genau diesen einen Punkt, der sie Sterne sehen ließ. Leilanis Daumen kreiste fest über die pochende Klitoris, mal langsam und neckend, mal schnell und fordernd. Petra lachte atemlos, weil die ganze Situation so absurd war – sie kannte diese Frau kaum, und doch ließ sie sich hier wie eine läufige Hündin fingern, während draußen „Sweet Caroline“ gegrölt wurde. „Schneller, Leilani. Ich will spüren, wie du mich aufspießt.“
Leilani biss ihr in den Nacken, beschleunigte das Tempo. Drei Finger jetzt, tief und hart. Das nasse Klatschen hallte im Raum wider. „Du bettelst so süß. Dabei bist du diejenige, die vorhin auf der Bühne große Töne gespuckt hat. Jetzt bist du nur noch eine geile Muschi, die kommen will.“ Der dirty talk war spielerisch, die Demütigung nur Teil des Spiels, und Petra wurde davon nur nasser. Sie kam das zweite Mal in dieser Nacht, hart und plötzlich, ihre Beine gaben nach, und sie spritzte leicht über Leilanis Hand und auf den fleckigen Boden. Ihr Lachen mischte sich mit dem Stöhnen, weil es einfach zu lächerlich und zu geil zugleich war.
Noch bevor sie richtig zu Atem gekommen war, zog Leilani sie zum Sofa. „Jetzt bin ich dran. Aber diesmal richtig. Setz dich auf mein Gesicht, aber andersrum. Ich will deine Zunge gleichzeitig spüren.“ Sie legten sich in die klassische 69-Position, Leilani unten, Petra über ihr. Die 32-Jährige packte Petras Hüften und zog sie grob herunter, bis ihre glatte, triefende Fotze direkt auf ihrem Mund lag. Ihre Zunge tauchte sofort ein, leckte tief, saugte die inneren Lippen ein und umkreiste die Klitoris mit perfekten, festen Bewegungen.
Petra schrie leise auf, dann senkte sie ihren eigenen Mund zwischen Leilanis gespreizte Schenkel. Der Duft war überwältigend – moschusartig, süß, nach purer Lust. Sie leckte breit und gierig, ließ ihre Zunge flach über die ganze Spalte gleiten, bevor sie die Klitoris zwischen die Lippen saugte und gleichzeitig zwei, dann drei Finger in Leilanis enge Fotze schob. Beide Frauen fickten und leckten im gleichen Rhythmus, als hätten sie das schon hundertmal gemacht. Das Sofa quietschte, ihre Körper klatschten leise aneinander, Schweiß und Säfte vermischten sich.
Zwischendurch konnte keine von ihnen das Lachen unterdrücken. Leilani murmelte mit vollem Mund: „Wenn du so weitermachst, singe ich gleich ‚Total Eclipse of the Heart‘ direkt in deine Muschi.“ Petra prustete los, die Vibrationen ließen Leilani zusammenzucken und lauter stöhnen. „Halt die Klappe und leck weiter, du blöde Hostess“, gab Petra zurück, lachte aber dabei so sehr, dass sie kurz absetzen musste. Die Heiterkeit machte alles nur intensiver. Es fühlte sich nicht verboten an, es fühlte sich befreit und albern und verdammt richtig an.
Die Escalation wurde immer hemmungsloser. Leilani schob einen Finger zusätzlich in Petras engeren Eingang, nur ein kleines Stück, genug, um sie zum Wimmern zu bringen. Petra revanchierte sich, indem sie ihre Zunge schneller flattern ließ und die Finger noch tiefer, noch härter in Leilani stieß. Ihre Hüften kreisten, rieben Klitoris an Zunge, Fotze an Mund. Die Geräusche waren obszön – lautes Schmatzen, feuchtes Glitschen, unterbrochen von Lachen und Flüchen.
„Ich spüre es schon wieder“, keuchte Petra. „Leilani… ich komme gleich nochmal…“
„Dann komm mit mir, Süße. Jetzt. Zusammen.“ Leilanis Stimme war nur noch ein vibrierendes Stöhnen an Petras Klitoris.
Der Orgasmus traf sie beide wie ein Vorschlaghammer. Petra krampfte so stark, dass sie kurz die Finger aus Leilani zog und sich einfach nur auf das Gesicht der Hostess presste, während sie spritzte – nicht viel, aber genug, dass Leilanis Kinn und Hals nass glänzten. Gleichzeitig zog sich Leilanis Fotze pulsierend um Petras zurückkehrende Finger zusammen, und sie zuckte unter ihr, als würde sie Stromstöße bekommen. Beide schrien in die nasse Hitze der anderen, ein langer, gemeinsamer, erlösender Schrei, der in Lachen überging, als die Welle endlich abebbte.
Erschöpft rutschte Petra zur Seite, kuschelte sich verschwitzt und klebrig an Leilanis Seite. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell, die Beine waren ineinander verschlungen. Die Luft roch nach Sex, Parfüm und dem billigen Reiniger des Raumes. Leilani strich ihr eine nasse Strähne aus dem Gesicht und gab ihr einen langen, jetzt sanften Kuss.
„Das war… der beste Hall Pass aller Zeiten“, flüsterte Petra und lachte leise. „Ich dachte wirklich, ich probiere nur mal was aus. Stattdessen will ich dich schon wieder.“
Leilani lächelte, dieses wissende, spöttische Lächeln, das alles angefangen hatte. Sie küsste Petras Stirn, streichelte träge über ihren nackten Oberschenkel. „Die Bar wird mich gleich lynchen. Aber das war es wert. Geh nach Hause zu deinem Roman, erzähl ihm alles – oder zumindest das, was du erzählen willst. Und komm nächste Woche wieder. Ich reserviere den Proberaum.“
Sie standen auf, zogen sich an, halfen sich gegenseitig mit den Knöpfen und Reißverschlüssen, lachten über die zerknitterten Klamotten und die verräterischen Flecken. Ein letzter langer Kuss an der Tür, dann schlüpfte Petra hinaus in den Gang, zurück in die laute, biergeschwängerte Welt der Karaoke-Bar.
Leilani blieb noch einen Moment allein im Proberaum stehen, lehnte sich gegen die Tür und lächelte in sich hinein. Petra wusste es nicht. Sie hatte keine Ahnung, dass Roman, ihr eigener Mann, Leilani gestern Nachmittag angerufen und ganz offen gefragt hatte, ob sie seiner Frau einen unvergesslichen Abend bereiten würde. Der Hall Pass war nicht nur Petras Idee gewesen. Roman hatte ihn vorgeschlagen – und Leilani war von Anfang an eingeweiht gewesen. Sie hatte das Geheimnis genossen, jede Berührung, jedes Stöhnen, jedes Lachen. Und sie würde es noch eine ganze Weile für sich behalten.
Draußen begann der nächste Song, und Leilani strich ihren Rock glatt, setzte ihr professionelles Hostessen-Lächeln auf und ging zurück auf die Bühne, als wäre nichts gewesen. In ihrem Slip spürte sie noch immer Petras Säfte. Das Lächeln wurde breiter. Die Nacht war noch lange nicht vorbei.
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