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Rebound auf hoher See – Ihre erste Lust mit dem Ex seiner Schwester

Anna, 24, lässt sich nach ihrer Trennung auf hoher See von Max, 29, entjungfern.

34 min read October 10, 2026New

Anna, die 24-jährige Frau, die nach der schmerzhaften Trennung von Malik dringend Ablenkung brauchte, stand am Hafen und blickte auf das Segelboot, das ruhig auf den Wellen der Ostsee schaukelte. Die Einladung ihres Ex-Freundes hatte verlockend geklungen – ein Wochenende mit ihm, seiner älteren Schwester Danielle, die 28 war, und deren Freund Terrence. Sie hatte ihren Koffer gepackt, den Bikini eingesteckt und sich vorgenommen, einfach nur zu genießen, ohne Erwartungen. Doch als sie an Bord ging, wartete dort nur Max auf sie. Max, 29, mit seinen breiten Schultern, der sonnengebräunten Haut und dem selbstsicheren Lächeln, das ihr sofort einen heißen Schauer über den Rücken jagte. Er war der Ex von Danielle, und die Luft zwischen ihnen lud sich sofort elektrisch auf.

„Die anderen kommen nicht“, sagte Max mit tiefer, ruhiger Stimme und half ihr mit dem Gepäck. „Danielle und Terrence haben heute Morgen abgesagt. Irgendeine heftige Grippe. Malik hat ebenfalls einen Rückzieher gemacht. Bleiben nur wir zwei. Wenn du willst, drehen wir um, aber das Wetter ist ideal und das Boot ist startklar.“

Anna zögerte keine Sekunde. Die enge Kajüte unter Deck, die sie nun teilen mussten, die völlige Isolation auf hoher See – das alles fühlte sich plötzlich aufregend gefährlich an. Seit Jahren hatte sie Max heimlich begehrt. Bei jedem Treffen, wenn Malik und sie bei Danielle gewesen waren, hatten ihre Blicke sich zu lange gehalten. Sie hatte sich vorgestellt, wie seine großen Hände über ihren Körper glitten, wie sein Mund sie schmeckte. Er war tabu gewesen. Jetzt gab es keine Tabus mehr. Sie spürte, wie ihre Nippel unter dem dünnen Top hart wurden, nur weil er sie ansah.

„Wir segeln“, antwortete sie und lächelte herausfordernd. „Ich brauche genau das hier.“

Sie legten ab. Der Wind füllte die Segel, das Boot glitt hinaus auf die offene Ostsee. Die Wellen klatschten rhythmisch gegen den Rumpf, und die Sonne brannte heiß vom Himmel. In der Kajüte zog Anna sich um. Sie schlüpfte in ihren knappsten Bikini, dessen Oberteil ihre vollen Brüste kaum bändigte und dessen Höschen tief auf ihren Hüften saß, den runden Po betonte. Als sie wieder an Deck kam, spürte sie Max’ Blick wie eine Berührung. Er stand am Ruder, nur in Shorts, sein muskulöser Oberkörper glänzte leicht vom Schweiß. Seine Augen wanderten unverhohlen über ihre Titten, den flachen Bauch, die langen Beine. Er versuchte nicht einmal, es zu verbergen.

Während die Stunden vergingen und die Sonne tiefer sank, wurde das Flirten immer direkter. Der Himmel färbte sich in tiefes Orange und Purpur, das Meer spiegelte das Licht wie flüssiges Feuer. Anna lehnte sich neben ihn an die Reling, schob bewusst die Brüste vor.

„Du starrst ziemlich ungeniert, Max“, neckte sie ihn mit einem frechen Grinsen. „Denkst du gerade an Danielle? Oder gefällt dir, was du siehst? Ich bin jetzt frei. Kein Malik mehr, der uns im Weg steht. Keine Verpflichtungen.“

Max lachte rau, seine Stimme klang schon etwas heiser vor Erregung. „Danielle ist Geschichte. Und ja, ich starre. Deine Titten in diesem winzigen Teil… dein Arsch, der bei jedem Schritt wackelt. Ich habe jahrelang von dir fantasiert, Anna. Damals schon, als du noch mit Malik zusammen warst. Ich habe mir vorgestellt, wie du unter mir liegst, wie du meinen Namen stöhnst, während ich dich ficke. Es war verboten. Aber jetzt… jetzt darf ich endlich hinsehen.“

Anna fühlte, wie ihre Fotze bei seinen Worten feucht wurde. Der Stoff des Bikinihöschens klebte bereits an ihren Schamlippen. Sie hatte noch nie mit einem Mann geschlafen. Mit 24 war sie noch Jungfrau, hatte immer gewartet, bis es sich absolut richtig anfühlte. Und hier, auf diesem schaukelnden Boot, mit Max’ hungrigem Blick auf ihrem Körper, fühlte es sich mehr als richtig an. Die jahrelange heimliche Anziehung brach jetzt wie eine Welle über sie herein.

„Ich habe auch von dir fantasiert“, gestand sie offen, trat noch näher und legte eine Hand auf seine Brust. Seine Haut war heiß. „Von deinen starken Händen, die meine Hüften packen. Von deinem harten Schwanz, der mich ausfüllt. Ich habe mich nachts selbst gefingert und dabei an dich gedacht. Wir durften es nie zulassen – aber jetzt will ich es. Ich will dich.“

Die Spannung wurde unerträglich. Max drehte das Ruder fest und zog sie plötzlich an sich. Ihre Körper prallten aufeinander. Anna ergriff die Initiative. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, umfasste sein Gesicht und küsste ihn hart. Ihre Zungen trafen sich sofort, heiß und fordernd. Der Kuss war roh, nass, voller aufgestautem Verlangen. Sie schmeckte Salz auf seinen Lippen, spürte seine Zunge tief in ihrem Mund. Ihre kaum bedeckten Brüste pressten sich gegen seinen Oberkörper, und sie fühlte, wie sein Schwanz in der Shorts steif wurde und gegen ihren Bauch drückte.

Zwischen zwei keuchenden Atemzügen flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Lippen streiften sein Ohrläppchen: „Ich will genau jetzt von dir entjungfert werden, Max. Ich bin noch Jungfrau und ich will, dass du der Erste bist. Fick mich. Nimm mich hart und tief. Ich will es aus vollem Herzen, ohne jeden Druck. Bitte… jetzt.“

Max stöhnte laut auf, seine Hände gruben sich in ihren Po und kneteten ihn grob. „Fuck, Anna. Ja. Ich will dich auch. So sehr. Du machst mich wahnsinnig. Ich werde dich entjungfern, hier auf diesem Boot. Ich werde dich so gut ficken, wie du es verdienst.“

Sie taumelten die schmale Treppe hinunter in die enge Kajüte. Der Raum war winzig, die Koje schmal, kaum breit genug für zwei. Das sanfte Rollen der Wellen ließ das Boot schaukeln und presste ihre Körper noch enger zusammen. Max löste mit zitternden Fingern die Schleifen ihres Bikini-Oberteils. Der Stoff fiel, und ihre prallen, festen Titten sprangen frei. Die Nippel waren bereits steinhart, dunkelrosa und empfindlich. Er senkte sofort den Kopf, saugte gierig an einem, nahm ihn tief in den heißen Mund und zog fest daran. Seine Zunge wirbelte um die empfindliche Spitze, seine Zähne knabberten leicht. Gleichzeitig knetete seine andere Hand die zweite Titte grob, zwirbelte den Nippel zwischen den Fingern.

Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut. „Ja… saug fester, Max. Das fühlt sich so geil an.“ Ihre Hand glitt hinunter, schob seine Shorts nach unten. Sein harter Schwanz schnellte heraus, dick, lang, mit pulsierenden Adern und einer prallen, glänzenden Eichel. Sie umfasste ihn sofort, massierte den steifen Schaft mit festen, langsamen Bewegungen, spürte, wie er in ihrer Faust zuckte und Lusttropfen herausquollen, die sie mit dem Daumen verteilte. „Dein Schwanz ist so groß… ich will ihn in mir spüren.“

Max keuchte gegen ihre Brust, saugte abwechselnd an beiden Nippeln, bis sie rot und geschwollen waren. Dann drückte er sie auf die schmale Koje. Er zog ihr das Höschen aus, spreizte ihre Beine weit. Ihre glatte, tropfnasse Fotze lag offen vor ihm, die Schamlippen geschwollen und glänzend. „So nass für mich“, murmelte er bewundernd. „Ich werde dich jetzt lecken, bis du kommst.“

Er senkte den Mund auf sie. Seine Zunge fuhr langsam durch ihre Spalte, teilte die nassen Lippen, umkreiste ihre geschwollene Klitoris mit festen, flachen Zungenstrichen. Dann saugte er daran, fickte sie mit der Zunge tief in ihre enge Öffnung, leckte jeden Tropfen ihrer Erregung auf. Das Boot schaukelte im Takt, verstärkte jede Bewegung. Anna krallte die Finger in seine Haare, ihre Hüften stießen ihm entgegen. Noch nie hatte jemand sie so geleckt. Die Lust baute sich rasend schnell auf, ein heißes, tiefes Ziehen in ihrem Unterleib.

„Ich… ich komme gleich… oh Gott, Max!“, schrie sie. Der Orgasmus traf sie wie eine Welle. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre Fotze pulsierte und spritzte leicht gegen sein Gesicht. Es war ihr erster Höhepunkt durch eine fremde Zunge, und er dauerte endlos, ließ sie wimmern und stöhnen, während die Wellen der Ostsee das Boot weiter schaukeln ließen.

Noch während sie nach Luft rang, positionierte Max sich über ihr in der Missionarsstellung. Sein dicker Schwanz drückte gegen ihren jungfräulichen Eingang. Er sah ihr tief in die Augen. „Ich nehme dich jetzt, Anna. Hart und tief, wie du es wolltest.“

Er schob sich langsam in sie. Sie spürte den Druck, dann den kurzen, scharfen Schmerz, als er ihre Jungfräulichkeit durchstieß. Dann nur noch pure, heiße Lust. Max begann, sich zu bewegen, erst kontrolliert, dann immer härter und tiefer. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Das Boot verstärkte den Rhythmus, ließ ihn noch tiefer in sie dringen.

„Du bist so eng… so perfekt“, knurrte er und fickte sie schneller.

Nach einer Weile zog er sich plötzlich zurück, drehte sie mit starken Händen auf alle Viere. Im Doggy-Style packte er ihre Hüften fest, die Finger gruben sich fast schmerzhaft in ihr Fleisch, zogen sie hart zurück auf seinen Schwanz. Er rammte von hinten in sie, tief und gnadenlos. Anna schrie vor Lust, drückte den Rücken durch, nahm jeden brutalen Stoß auf. Sein dicker Schwanz dehnte sie bei jedem Eindringen, traf Stellen in ihr, die sie zum Beben brachten. Ein neuer Orgasmus baute sich bereits auf, noch intensiver als der erste, während Max sie von hinten nahm, ihren Arsch mit beiden Händen spreizte und immer schneller in ihre nasse, willige Fotze stieß. Die Spannung in ihrem Körper wuchs, ihre Muskeln zuckten schon um seinen harten Schaft, und sie spürte, wie auch er immer dichter an den Rand kam…

Anna spürte, wie der Orgasmus sie mit brutaler Wucht überrollte. Ihre Fotze krampfte sich in harten, wellenartigen Kontraktionen um seinen dicken Schwanz, melkte ihn gierig, als wollte sie ihn nie wieder freigeben. Ein heißer Schwall ihrer Säfte spritzte heraus und lief an ihren Schenkeln hinab, während ihr ganzer Körper unkontrolliert zuckte. Sie schrie in die enge Koje hinein, die Finger krallten sich in die Laken, der Rücken bog sich durch wie eine Sehne. Das Boot schaukelte im gleichen Rhythmus, verstärkte jeden Puls, ließ die Welle länger andauern, bis sie nur noch wimmernd nach Luft rang.

Max knurrte tief aus der Kehle, seine Hände klatschten hart auf ihre Arschbacken, hinterließen brennende rote Abdrücke. Er fickte sie gnadenlos weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, rammte seinen langen, geäderten Schwanz bis zum Anschlag in ihre zuckende, nasse Öffnung. „Genau so, du geile kleine Fotze. Komm auf meinem Schwanz. Ich spüre jeden verdammten Puls. Du bist so eng, enger als Danielle es je war. Deine Jungfotze saugt mich aus, Anna.“ Seine Stimme war heiser, fast animalisch, und jedes Wort trieb neue Lustwellen durch ihren Unterleib.

In Annas Kopf drehte sich alles. Mit vierundzwanzig hatte sie endlich einen Mann in sich, und nicht irgendeinen – Max, den Neunundzwanzigjährigen mit dem breiten Kreuz und dem selbstsicheren Grinsen, den sie jahrelang heimlich begehrt hatte. Jeder Stoß ließ sie spüren, wie richtig es war. Der leichte Schmerz der Entjungferung war längst purer, heißer Lust gewichen. Sie drückte den Rücken durch, schob ihm ihren Arsch entgegen, wollte mehr, tiefer, härter. „Hör nicht auf… bitte hör nicht auf, Max. Ich gehöre dir. Fick mich durch, bis ich nicht mehr kann.“

Er zog sich plötzlich zurück. Sein Schwanz glitt mit einem nassen, obszönen Schmatzen aus ihr heraus und wippte steif vor ihrem Gesicht, glänzend von ihren Säften, die pralle Eichel dunkelrot und pulsierend. Anna wimmerte protestierend über die plötzliche Leere, doch Max packte sie schon, drehte sie auf den Rücken und drückte ihre Schenkel auseinander. Sein Blick war hungrig, fast besitzergreifend. „Ich will dich schmecken, während du noch kommst. Will deine geile Jungfotze lecken, bis du wieder bettelst.“

Ohne Vorwarnung senkte er den Kopf. Seine breite, heiße Zunge fuhr langsam durch ihre gespaltenen, geschwollenen Schamlippen, leckte jeden Tropfen auf, der aus ihr lief. Dann saugte er ihre Klitoris zwischen die Lippen, wirbelte mit der Zungenspitze feste Kreise, während zwei Finger tief in sie stießen und genau den Punkt trafen, der sie sofort wieder aufheulen ließ. Das Boot rollte unter ihnen, presste seine Finger noch tiefer. Anna krallte beide Hände in seine kurzen Haare, drückte sein Gesicht fester gegen ihre tropfende Mitte. Der Geruch von Sex und Salzwasser füllte die winzige Kajüte, ihre eigenen Schenkel zitterten neben seinen Ohren.

„Max… deine Zunge… oh Gott, du leckst mich so gut. Ich bin noch nie so geleckt worden. Das ist… das macht mich verrückt.“ Ihre Gedanken rasten. Nach der hässlichen Trennung von Malik war das hier wie ein Geschenk. Keine Verpflichtungen, nur pure, rohe Lust auf hoher See. Max’ Mund war fordernd, fast grob, genau wie sie es sich immer vorgestellt hatte, wenn sie nachts allein in ihrem Bett gelegen und sich mit den Fingern gefickt hatte, während sie an ihn dachte.

Er hob den Kopf nur kurz, das Kinn glänzend von ihrem Saft. „Du schmeckst besser als in jeder Fantasie. Süß, salzig, einfach nur geil. Sag mir, dass du meine Fotze bist. Sag es.“ Seine Finger fickten sie weiter, krümmten sich, trafen diesen empfindlichen Schwamm in ihr, der sie fast sofort wieder an den Rand brachte.

„Ich bin deine Fotze, Max. Nur deine. Fick sie mit deiner Zunge, mach mich wieder kommen!“ Anna war selbst überrascht, wie natürlich ihr die dreckigen Worte über die Lippen kamen. Die Isolation, das Schaukeln des Bootes, sein selbstsicherer Blick – alles löste Hemmungen, die sie jahrelang gehabt hatte.

Max saugte härter, seine Zähne streiften ihre Klit leicht, während seine Finger schneller wurden. Der zweite Orgasmus traf sie wie ein Sturm. Sie schrie seinen Namen, ihre Hüften stießen wild gegen sein Gesicht, ihre Fotze spritzte leicht gegen seine Zunge. Lange, intensive Wellen ließen ihren Körper beben, ihre Titten wippten, die Nippel hart und empfindlich. Max leckte sie durch alles hindurch, trank jeden Tropfen, bis sie erschöpft zurücksank.

Doch er gab ihr keine Pause. Mit starken Händen zog er sie hoch, setzte sich auf die schmale Koje und hob sie auf seinen Schoß. Sein harter Schwanz ragte zwischen ihnen auf. Anna griff sofort danach, massierte den dicken Schaft mit beiden Händen, verteilte ihre eigene Nässe darauf. „Ich will dich wieder in mir spüren. Sofort.“ Sie positionierte die pralle Eichel an ihrem Eingang und sank langsam herunter. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie erneut, füllte sie vollkommen aus. Das Gefühl war überwältigend. Sie spürte jede Ader, jede Pulsation tief in ihrem Bauch.

Als sie ganz auf ihm saß, küssten sie sich roh. Zungen stießen hart gegeneinander, Speichel lief über ihre Lippen. Anna begann, sich zu bewegen, erst kreisend, dann auf und ab, ihre vollen Brüste hüpften direkt vor seinem Gesicht. Max packte sie, saugte einen Nippel tief in seinen Mund, biss zu, zog daran, bis sie vor Lust keuchte. „Deine Titten sind perfekt. So prall und fest. Ich könnte den ganzen Tag daran saugen, während du meinen Schwanz reitest.“

Ihre Gedanken waren nur noch bei ihm. Jede Abwärtsbewegung ließ sie spüren, wie tief er in ihr war, wie perfekt ihre Körper zusammenpassten. Das Boot schaukelte stärker, vielleicht kam Wind auf, doch es trug nur dazu bei, dass sein Schwanz bei jeder Welle noch tiefer in sie gedrückt wurde. Sie stützte sich auf seinen breiten Schultern ab, ihre Nägel gruben sich in seine sonnengebräunte Haut, hinterließen rote Spuren. „Du bist so tief… ich spüre dich bis in meinen Bauch. Fick mich von unten, Max. Zeig mir, wie sehr du mich willst.“

Er packte ihre Hüften, stieß von unten hart zu, traf mit jedem Aufwärtsschnellen ihren empfindlichsten Punkt. Das Klatschen ihrer Körper war laut in der Kajüte, vermischte sich mit dem Knarren des Holzes und dem Rauschen der Wellen draußen. Schweiß rann zwischen ihren Brüsten hinab, tropfte auf seinen Bauch. Anna spürte schon wieder diesen heißen Druck im Unterleib, einen dritten Höhepunkt, der sich rasend schnell aufbaute.

Max drehte sie plötzlich, ohne aus ihr herauszugleiten. Jetzt lag sie auf dem Rücken, die Beine über seinen Schultern, fast gefaltet. In dieser Position konnte er noch tiefer eindringen. Jeder Stoß war lang und brutal, seine schweren Eier klatschten gegen ihren Arsch. „Schau mich an, während ich dich ficke. Ich will sehen, wie deine Augen glasig werden, wenn du wieder kommst. Du bist meine Rebound-Hure auf diesem Boot, Anna. Kein Malik mehr, keine Danielle. Nur mein Schwanz in deiner frisch entjungferten Fotze.“

Die Worte trafen sie wie Peitschenhiebe der Lust. Sie starrte in seine dunklen Augen, sah die pure Gier darin, und es machte sie noch nasser. Ihre Fotze zog sich schon wieder zusammen, die Muskeln flatterten um seinen Schaft. „Ich komme gleich wieder… ich kann nicht mehr halten… fick mich tiefer, bitte!“

Max beschleunigte, seine Hüften arbeiteten wie ein Kolben. Schweiß flog von seiner Stirn auf ihre Brüste. Das Boot rollte jetzt merklich stärker, die Wellen wurden höher, doch die beiden bemerkten es kaum. Er beugte sich tiefer über sie, fast im Liegestütz, und rammte sich mit seinem ganzen Gewicht in sie. Anna schrie bei jedem Stoß, ihre Klitoris wurde durch die Reibung seines Schambeins massiert, ihre Titten wippten wild.

Sie spürte, wie auch er immer näher kam. Sein Schwanz schwoll in ihr an, wurde noch härter, die Adern pulsierten deutlich. Max’ Atem ging stoßweise, seine Muskeln spannten sich am ganzen Körper. „Ich bin so kurz davor… deine enge Fotze bringt mich um den Verstand. Aber ich will noch mehr. Ich will dich die ganze Nacht durchficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“

Anna krallte sich an seinen Armen fest, ihre Nägel hinterließen tiefe Spuren. Ihr vierter Orgasmus kündigte sich bereits an, noch intensiver, noch tiefer als alle vorherigen. Die Spannung in ihrem Unterleib war fast unerträglich, ihre Fotze zuckte wild um ihn, saugte ihn tiefer. Beide waren am absoluten Rand, ihre Körper verschmolzen in Schweiß, Lust und dem ewigen Schaukeln der Ostsee. Max’ Stöße wurden unregelmäßig, härter, fast verzweifelt, und Anna spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog, bereit für den nächsten gewaltigen Höhepunkt, während sein Schwanz in ihr zu zucken begann und die Kajüte von ihren gemeinsamen, keuchenden Lauten erfüllt war…

Dann explodierte der Orgasmus in Anna wie eine Sturmflut, die alles mitriss. Ihre Fotze krampfte sich in harten, tiefen Kontraktionen um Max’ pulsierenden Schwanz, melkte ihn gierig, als wollte sie ihn für immer in sich behalten. Sie schrie seinen Namen in die enge Kajüte hinein, ein hohes, kehliges Stöhnen, das sich mit dem Knarren des Holzes und dem dumpfen Schlagen der Wellen gegen den Rumpf mischte. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, die Beine über seinen Schultern zuckten unkontrolliert, die Zehen krümmten sich. Schweiß lief in Bächen zwischen ihren prallen Titten hinab, sammelte sich in ihrem Bauchnabel und vermischte sich mit den Säften, die bei jedem Stoß aus ihrer gedehnten Öffnung quollen.

„Max… ich komme so hart… deine Fotze… sie gehört dir!“, keuchte sie zwischen zwei Schreien. In ihrem Kopf war nur noch weißes Rauschen. Mit vierundzwanzig hatte sie endlich das bekommen, wonach sie sich jahrelang heimlich verzehrt hatte – nicht die sanfte, zögerliche Zärtlichkeit, die sie sich immer vorgestellt hatte, sondern diese rohe, gnadenlose Fickerei, die sie bis in die letzte Faser ausfüllte. Der leichte Schmerz der Entjungferung war längst vergessen, ersetzt durch ein tiefes, heißes Brennen, das jeden Stoß in pure Lust verwandelte. Sie spürte jede Ader seines dicken Schafts, wie er sie bis zum Anschlag dehnte, wie seine schweren Eier bei jedem Aufprall gegen ihren Arsch klatschten. Das Boot schaukelte stärker jetzt, die Ostsee spielte mit ihnen, warf sie hin und her, und jede Welle trieb seinen Schwanz noch brutaler in ihre nasse Tiefe.

Max’ Finger gruben sich tiefer in ihre Schenkel, seine Knöchel traten weiß hervor. „Fuck, Anna, du melkst mich… deine enge, frische Fotze saugt mich aus. Ich spüre jeden verdammten Puls. Du bist so viel geiler als Danielle je war. Die kleine Rebound-Hure auf hoher See, die endlich meinen Schwanz bekommt.“ Seine Stimme war nur noch ein raues Knurren, animalisch und besitzergreifend. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, langsamer jetzt, aber tief und kreisend, rieb sein Schambein bewusst gegen ihre geschwollene Klit. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre wippenden Titten, lief über die harten, dunkelrosa Nippel, die er zuvor so gnadenlos gesaugt hatte. Anna sah ihm direkt in die Augen, wie er es verlangt hatte. Sein Blick war dunkel vor Lust, die Pupillen geweitet, das selbstsichere Grinsen zu einem konzentrierten Zähnefletschen geworden.

Sie kam immer noch, kleinere Wellen folgten dem großen Beben, ihre Fotze zuckte und spritzte leicht gegen seinen Unterleib. Als der Orgasmus endlich abebbte, zog Max sich mit einem nassen, obszönen Schmatzen zurück. Sein Schwanz wippte steif vor ihr, glänzend von ihren Säften, die pralle Eichel fast violett, ein dicker Lusttropfen quoll aus dem Schlitz. Anna wimmerte protestierend über die plötzliche Leere, ihre Hüften stießen automatisch in die Luft, suchten ihn. „Nicht aufhören… bitte, Max, ich brauche dich wieder in mir.“

Er lachte rau, packte sie an den Haaren und zog sie hoch, bis ihr Gesicht direkt vor seinem tropfenden Schwanz war. „Dann schmeck dich selbst, du geile Sau. Lutsch ihn sauber, bis er glänzt. Ich will spüren, wie tief du ihn nimmst.“ Anna öffnete sofort den Mund, die Zunge streckte sich gierig heraus. Sie war noch nie so dreckig gewesen, doch hier, in dieser winzigen, nach Sex und Salzwasser stinkenden Kajüte, fühlte es sich vollkommen natürlich an. Sie umschloss die dicke Eichel mit den Lippen, saugte fest daran, schmeckte ihre eigene süß-salzige Erregung gemiszt mit seinem herben Vorgeschmack. Ihre Hände umfassten den dicken Schaft, massierten ihn mit festen, gleichmäßigen Bewegungen, während sie den Kopf vor und zurück bewegte, ihn tiefer in ihren Rachen nahm, bis sie würgen musste. Max stöhnte laut, seine Hüften stießen leicht zu, fickte ihren Mund in kontrollierten, flachen Stößen.

„Genau so… nimm ihn tiefer. Du hast jahrelang von meinem Schwanz geträumt, oder? Während du neben Malik gelegen hast, hast du dir vorgestellt, wie ich dich so benutze.“ Seine Worte trafen sie tief, ließen ihre Fotze erneut zucken. Ja, genau das hatte sie getan. Nacht für Nacht hatte sie sich mit den Fingern gefickt und dabei an genau diesen Moment gedacht – verboten, schmutzig, unwiderstehlich. Jetzt war es real. Sie saugte härter, die Wangen hohl, die Zunge wirbelte um die Unterseite seines Schafts, leckte jede Vene, jeden Tropfen auf. Max’ Hände verkrampften sich in ihren Haaren, zogen sie noch enger an sich, bis ihre Nase gegen seinen Unterleib stieß und sie kaum noch Luft bekam. Tränen liefen ihr über die Wangen, doch es war Lust, pure, heiße Lust.

Plötzlich zog er sie hoch, küsste sie brutal, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Ihre nackten, verschwitzten Körper pressten sich aneinander, ihre harten Nippel rieben über seine Brust. Ohne Vorwarnung drehte er sie herum, drückte sie mit dem Oberkörper gegen die schmale Wand der Kajüte. Das Holz war kühl an ihren heißen Titten, doch die Kälte steigerte nur das Brennen in ihr. Max spreizte ihre Beine von hinten, packte ihren Arsch mit beiden Händen und zog die Backen auseinander. „Schau nach draußen durch das Bullauge. Sieh die Wellen, während ich dich wieder ficke.“ Anna gehorchte, starrte auf das dunkler werdende Meer, das immer höher schlug. Das Boot rollte stärker, doch sie hatte keine Angst – nur Verlangen.

Sein dicker Schwanz drang von hinten in sie ein, diesmal mit einem einzigen, harten Stoß bis zum Anschlag. Anna schrie auf, ihre Wange presste sich gegen das Holz, ihre Finger krallten sich in die Leiste über ihr. „Ja! Tiefer! Zerfick mich, Max!“ Er begann sofort, sie hart zu nehmen, jeder Stoß hob sie fast von den Füßen. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, das Geräusch vermischte sich mit dem Heulen des Windes draußen. Eine Hand griff um sie herum, fand ihre Klit und rieb sie in schnellen, festen Kreisen, während die andere ihre Hüfte so fest hielt, dass sie blaue Flecken bekommen würde. Anna drückte den Rücken durch, schob ihm ihren Arsch entgegen, wollte alles von ihm.

„Du bist meine kleine Jungfrau gewesen, und jetzt bist du meine Fickstute“, knurrte er ihr ins Ohr, biss in ihr Ohrläppchen. „Sag es. Sag, dass du meine Fotze bist, die ich die ganze Nacht benutzen werde.“

„Ich bin deine Fotze, Max! Nur deine! Fick sie kaputt, bitte!“ Die Worte kamen ohne Scham. Jeder Stoß trieb sie näher an den nächsten Höhepunkt. Ihre Beine zitterten schon wieder, die Muskeln in ihren Schenkeln brannten, doch sie wollte mehr. Max wechselte den Winkel, beugte die Knie leicht und rammte von unten nach oben, traf diesen einen Punkt in ihr, der sie Sternchen sehen ließ. Die Kajüte schien sich zu drehen, das Schaukeln des Bootes verstärkte jede Bewegung, ließ seinen Schwanz bei jeder Welle noch tiefer in sie stoßen. Anna kam erneut, heftiger als zuvor, ihre Säfte liefen an ihren Beinen hinab, tropften auf den Boden der Koje. Sie schrie, bis ihre Kehle rau war, der Orgasmus schüttelte sie durch wie ein Sturm.

Max verlangsamte nicht. Er zog sich zurück, warf sie wieder auf die schmale Koje, diesmal auf den Rücken, und legte sich schwer auf sie. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, die Fersen drückten in seinen muskulösen Arsch, zogen ihn tiefer. Sie küssten sich wieder, nass, zungenfickend, beißend. Seine Stöße wurden unregelmäßiger, verzweifelter. Anna spürte, wie sein Schwanz in ihr anschwoll, wie er noch härter wurde, die Adern pochten deutlich gegen ihre engen Wände. „Ich bin so nah… deine Fotze bringt mich um“, keuchte er gegen ihren Mund. „Aber ich will noch nicht kommen. Ich will dich noch einmal lecken, bis du bettelst, und dann von vorne anfangen.“

Er zog sich heraus, rutschte tiefer und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge war überall gleichzeitig – leckte durch ihre gespaltenen, geschwollenen Lippen, saugte die Klit hart zwischen die Zähne, fickte tief in ihre Öffnung, die jetzt so empfindlich war, dass jede Berührung sie aufschreien ließ. Zwei dicke Finger stießen dazu, krümmten sich, massierten diesen Schwamm tief in ihr, während sein Daumen ihre Klit bearbeitete. Anna krallte die Hände in seine kurzen Haare, drückte ihn fester gegen sich, ritt sein Gesicht fast. „Max… ich kann nicht mehr… ich komme schon wieder… du machst mich wahnsinnig!“

Der dritte Orgasmus in dieser Runde traf sie wie ein Blitz. Ihr Körper verkrampfte sich komplett, die Fotze spritzte gegen seine Zunge, ihre Beine schlossen sich um seinen Kopf, hielten ihn dort, während sie zitterte und wimmerte. Max leckte alles auf, trank sie, knurrte vor Lust in ihre nasse Hitze hinein. Als sie endlich erschlaffte, hob er den Kopf, das Kinn glänzend von ihr, die Augen voller wilder Gier. Sein Schwanz stand wie eine Eisenstange von seinem Körper ab, pulsierend, tropfend, die Eichel geschwollen und dunkel.

Anna rang nach Atem, ihre Brust hob und senkte sich hektisch, die Titten gerötet von seinen Händen und seinem Mund. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Das hier war erst der Anfang. Sie wollte ihn die ganze Nacht, wollte spüren, wie er endlich in ihr kam, wollte ihn reiten, bis ihre Schenkel versagten. Doch das Boot rollte jetzt merklich heftiger, der Wind heulte lauter durch die Takelage. Max sah kurz zum Bullauge, dann wieder zu ihr, ein gefährliches Lächeln auf den Lippen.

„Wir sind noch lange nicht fertig, Anna. Ich werde dich so lange ficken, bis du nicht mehr weißt, wo das Meer aufhört und mein Schwanz anfängt. Aber erst…“ Er packte ihre Hüften erneut, drehte sie auf die Seite und schob sich von hinten in ihre immer noch zuckende Fotze. Langsam diesmal, genüsslich, jeden Zentimeter auskostend. „…will ich dich so nehmen, während das Boot tanzt. Und dann nehme ich dich mit nach oben, unter freiem Himmel, wo der Wind deine Schreie mitnimmt.“

Anna stöhnte tief auf, drückte sich zurück gegen ihn, spürte, wie er sie wieder komplett ausfüllte. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, fand ihre Klit und rieb sie, während er von hinten in sie stieß, ruhiger jetzt, aber tiefer, kontrollierter. Die Spannung baute sich sofort neu auf. Jede Welle des Meeres wurde zu einer Welle in ihrem Körper. Max’ Hand legte sich um ihren Hals, nicht fest, nur besitzergreifend, hielt sie genau dort, wo er sie haben wollte. „Sag mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst. Sag mir, dass du noch mehr willst, auch wenn der Sturm kommt.“

„Ich brauche ihn… ich will alles von dir, Max. Fick mich weiter. Mach mich zu deiner Rebound-Hure auf diesem verdammten Boot.“ Ihre Stimme brach vor neuer Erregung. Der Orgasmus lauerte schon wieder, noch tiefer, noch gefährlicher. Max’ Stöße wurden wieder härter, sein Atem heiß an ihrem Nacken, sein Schwanz zuckte warnend in ihr. Beide balancierten am Abgrund, die Kajüte erfüllt von ihrem Stöhnen, dem Klatschen feuchter Haut und dem immer lauter werdenden Toben der Ostsee. Noch hielt er sich zurück, noch trieb er sie höher, doch Anna spürte, dass der nächste Höhepunkt sie beide mitreißen würde – und dass danach noch viel mehr kommen würde. Die Nacht war jung, das Meer wild, und ihr Verlangen noch lange nicht gestillt.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1190)

Anna spürte, wie Max’ Schwanz in ihr noch dicker anschwoll, während das Boot unter einer besonders hohen Welle ächzte. Die Kajüte drehte sich leicht, das Holz knarrte protestierend, doch sie bemerkte es kaum. Ihre Finger kreisten schneller über ihre geschwollene Klit, rieben die empfindliche Perle in harten, kleinen Bewegungen, die sie selbst fast wahnsinnig machten. „Fick mich tiefer, Max“, keuchte sie, die Stimme rau vom vielen Schreien. „Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst. Deine Fotze braucht das.“

Er knurrte zustimmend, sein Griff um ihren Hals wurde etwas fester, besitzergreifend, ohne ihr die Luft zu nehmen. Mit der anderen Hand zog er ihre Hüfte hart zurück, rammte seinen langen, geäderten Schaft in gleichmäßigen, brutalen Stößen in sie hinein. Jede Welle des Meeres half ihm, trieb ihn noch tiefer, bis seine schweren Eier gegen ihren Kitzler klatschten. Anna biss sich auf die Unterlippe, schmeckte Salz und Schweiß. Mit vierundzwanzig hatte sie nie geahnt, dass Sex so roh, so vollkommen sein konnte. Malik war Geschichte, ein blasser Schatten. Hier war Max, neunundzwanzig, mit seinem harten Körper und seinem unersättlichen Hunger, der sie endlich zur Frau machte.

„Du gehörst mir heute Nacht“, raunte er ihr ins Ohr, biss in ihren Nacken. „Deine enge, frisch gefickte Fotze saugt an mir wie eine Hure, die endlich bekommen hat, wonach sie sich jahrelang gefingert hat. Sag es lauter. Sag, dass du meine Rebound-Schlampe bist.“

„Ich bin deine Rebound-Schlampe!“, schrie sie, als eine weitere Welle das Boot hob und seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Unterleib trieb. Der Orgasmus kam ohne Vorwarnung, ein brutaler, tiefer Krampf, der ihren ganzen Körper schüttelte. Ihre Fotze zog sich in harten, wellenartigen Kontraktionen um ihn zusammen, melkte den dicken Schaft, spritzte warme Säfte über seine Schenkel. Anna warf den Kopf zurück, ihre langen Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken, ihre prallen Titten wippten unkontrolliert. Sie kreischte seinen Namen, die Stimme überschlug sich, während das Schaukeln des Bootes jeden Puls verstärkte und den Höhepunkt endlos dehnte.

Max fluchte laut, zog sich mit einem nassen Schmatzen aus ihr zurück. Sein Schwanz wippte steif und glänzend vor ihm, die Eichel dunkel und prall, ein dicker Faden ihrer Erregung hing daran. „Noch nicht“, knurrte er, drehte sie grob auf den Rücken und spreizte ihre Beine so weit, dass ihre Hüften knackten. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn du noch mal kommst. Will sehen, wie deine Augen brechen, während ich dich durchficke.“

Er stieß wieder in sie, diesmal von vorne, die Beine über seinen Schultern. Die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen, traf einen Punkt in ihr, der weiße Blitze hinter ihren Lidern explodieren ließ. Anna krallte ihre Nägel in seine breiten Schultern, zog ihn näher, spürte jeden Muskel unter seiner sonnengebräunten Haut. Das Boot rollte stärker, eine Sturmbö heulte durch die Takelage über ihnen. Regen prasselte plötzlich auf das Deck, doch in der Kajüte war nur das Klatschen ihrer nassen Körper, das schmatzende Geräusch seiner Stöße in ihrer tropfenden Fotze und ihr gemeinsames, animalisches Stöhnen.

„Max… du bist so tief… ich spüre dich in meinem Bauch“, wimmerte sie zwischen zwei Atemzügen. In Gedanken sah sie sich selbst von außen: die 24-jährige Anna, die nach der Trennung geglaubt hatte, sie wäre kaputt, lag hier auf hoher See und ließ sich von dem Ex-Freund seiner Schwester durchficken, als gäbe es kein Morgen. Jeder Stoß löschte mehr von dem Schmerz aus, den Malik hinterlassen hatte. Max’ Schwanz dehnte sie perfekt, rieb über jede empfindliche Stelle, seine Schambehaarung scheuerte rau über ihre Klit.

Er senkte den Kopf, saugte einen ihrer harten Nippel zwischen die Zähne, biss zu, zog daran, bis sie vor Lust aufschrie. „Deine Titten sind gemacht zum Ficken“, murmelte er gegen ihre nasse Haut. „So prall, so schwer. Ich werde später drauf abspritzen, während du bettelst.“ Seine Stöße wurden unregelmäßiger, verzweifelter. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste, lief in Bächen zwischen ihnen hinab. Anna spürte den nächsten Höhepunkt bereits aufsteigen, tiefer, dunkler, fast schmerzhaft intensiv.

Plötzlich zog er sich zurück, setzte sich auf die Koje und zog sie rittlings auf seinen Schoß. „Reite mich, Anna. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.“ Sie gehorchte sofort, sank mit einem langen, lustvollen Stöhnen auf ihn herab, nahm jeden dicken Zentimeter in sich auf, bis ihr Arsch auf seinen Schenkeln ruhte. Ihre Hände stützten sich auf seiner muskulösen Brust ab, die Nägel gruben rote Spuren in seine Haut. Dann begann sie, sich zu bewegen – erst kreisend, dann hart auf und ab, ihre vollen Titten hüpften direkt vor seinem Gesicht.

Max packte sie an den Hüften, half ihr, sie hochzuheben und wieder herunterzustoßen, dass es klatschte. Das Boot tanzte jetzt wilder, jede Welle ließ sie auf seinem Schwanz auf und ab federn, trieb ihn noch brutaler in ihre enge Tiefe. „Genau so, du geile Fotze. Reite meinen Schwanz, als wäre er das Einzige, was zählt.“ Anna warf den Kopf in den Nacken, ihre langen Haare flogen, Schweiß perlte über ihren flachen Bauch. Sie fühlte sich lebendig, mächtig, vollkommen verdorben. Mit jedem Abwärtssinken spürte sie, wie seine pralle Eichel gegen ihren Muttermund stieß, wie seine Adern über ihre inneren Wände rieben.

„Ich komme schon wieder… ich kann nicht aufhören zu kommen“, keuchte sie. Der Orgasmus traf sie wie eine Faust. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen Schaft, spritzte heiße Nässe über seinen Bauch und seine Eier. Sie schrie, die Stimme heiser, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, während sie weiterritt, ihn durch ihren Höhepunkt melkte. Max’ Gesicht verzerrte sich vor Anstrengung, seine Kiefer mahlten. „Fuck, Anna… du bringst mich um. Deine enge Jungfotze – jetzt meine Fotze – saugt mich aus.“

Er hielt sie plötzlich fest, stoppte ihre Bewegungen, obwohl sie protestierend wimmerte. Sein Schwanz zuckte tief in ihr, kurz davor zu explodieren, doch er atmete tief durch, zwang sich zur Beherrschung. „Noch nicht. Ich will dich draußen haben. Unter dem Sturm. Will dich ficken, während der Regen auf deine Titten prasselt und der Wind deine Schreie wegträgt.“

Anna nickte atemlos, ihre Fotze zuckte immer noch um ihn. Die Vorstellung machte sie noch geiler. Max hob sie von sich herunter, sein Schwanz glitt mit einem langen, nassen Laut aus ihr. Er war immer noch steinhart, glänzte von ihren Säften, pulsierte wütend. Schnell zogen sie sich notdürftig etwas über – sie nur ein offenes Hemd, das ihre Brüste kaum bedeckte, er Shorts, die seinen Ständer kaum bändigten – und stiegen die steile Treppe hinauf an Deck.

Der Sturm hatte richtig eingesetzt. Regen peitschte waagerecht über das Boot, die Wellen schlugen hoch gegen den Rumpf, Blitze zuckten am Horizont. Das Deck war nass und glitschig, das Segel hatte Max früher schon gerefft. Er packte sie sofort an der Reling, drückte ihren Oberkörper nach vorne, sodass ihre prallen Titten über das nasse Metall hingen. Der kalte Regen traf ihre heiße Haut wie Nadelstiche, ließ ihre Nippel noch härter werden.

„Halt dich fest“, befahl er rau. Anna spreizte die Beine, schob ihren Arsch zurück. Max riss die Shorts herunter, positionierte seine dicke Eichel an ihrem Eingang und rammte sich mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in sie. Der Kontrast zwischen dem kalten Regen und der heißen, harten Invasion ließ sie aufschreien. Er fickte sie sofort hart, hielt ihre Hüften mit beiden Händen, zog sie bei jedem Stoß brutal zurück. Das Boot rollte gefährlich, doch das verstärkte nur das Gefühl – bei jeder Welle wurde er noch tiefer in ihre nasse Fotze getrieben.

„Schau aufs Meer“, keuchte er. „Schau, wie wild es ist – genau wie ich in dir.“ Anna starrte auf die schwarzen Wellenberge, spürte den Regen auf ihrem Rücken, in ihren Haaren, zwischen ihren gespreizten Arschbacken. Max’ Finger fanden ihre Klit, rieben sie grob, während er sie von hinten durchfickte. Ihre Schreie mischten sich mit dem Heulen des Windes. Jeder Stoß ließ ihre Titten gegen die Reling klatschen, die nassen Tropfen liefen über ihre erhitzten Körper.

„Ich will dich noch härter“, bettelte sie, drückte sich ihm entgegen. „Nimm mich, wie du Danielle nie genommen hast. Mach mich zu deiner Sturmhure.“ Max lachte rau, klatschte seine flache Hand auf ihren Arsch, hinterließ brennende Abdrücke, die der Regen sofort kühlte. Er wechselte den Winkel, beugte die Knie und stieß von unten nach oben, traf ihren G-Punkt mit gnadenloser Präzision. Anna spürte den nächsten Höhepunkt nahen, größer als alle zuvor, ein Sturm in ihrem Inneren, der mit dem echten draußen wetteiferte.

Max’ Stöße wurden schneller, verzweifelter. Sein Schwanz schwoll weiter an, die Adern pochten deutlich gegen ihre Wände. „Ich bin so kurz davor, in dir zu kommen… deine Fotze melkt mich schon wieder. Aber ich halte durch. Ich will dich noch auf dem Vorderdeck nehmen, auf allen Vieren, während die Wellen über uns brechen. Will sehen, wie du bettelst, dass ich endlich in dir abspritze.“

Anna wimmerte laut, ihre Beine drohten nachzugeben. Der Regen lief in Strömen über ihre Klit, wo seine Finger sie unermüdlich rieben. Das Boot neigte sich gefährlich zur Seite, ein Blitz tauchte alles in grelles Licht. Sie spürte, wie der Orgasmus sie erneut überrollte, noch intensiver, noch tiefer. Ihre Fotze krampfte sich um seinen harten Schwanz, spritzte heiß gegen seine Schenkel, während sie schrie und zitterte. Max fickte sie gnadenlos weiter, trug sie durch den Höhepunkt, seine eigenen Bewegungen wurden unregelmäßig, sein Atem stoßweise.

Er zog sich nicht zurück. Stattdessen hob er sie hoch, trug sie tropfnass und zitternd über das schwankende Deck zum Vorderdeck, legte sie dort auf die nassen Planken. Der Regen prasselte auf sie herab, während er sich zwischen ihre gespreizten Beine kniete, ihren Arsch anhob und erneut in sie eindrang. „Wir sind noch lange nicht fertig“, knurrte er, die Stimme fast verloren im Sturm. „Ich werde dich ficken, bis der Morgen kommt oder das Boot kentert – was auch immer zuerst passiert.“

Anna bog den Rücken durch, krallte die Finger in die nassen Planken, spürte schon wieder diesen heißen Druck im Unterleib aufsteigen. Ihr Körper war überreizt, jede Berührung fast zu viel, doch sie wollte mehr. Sie wollte alles. Der Sturm tobte um sie herum, das Boot ächzte, und Max’ harter Schwanz stieß unermüdlich in ihre willige, tropfende Fotze, trieb sie höher und höher, ohne dass einer von ihnen bereit war, schon aufzuhören. Die Nacht hielt noch unzählige weitere Höhepunkte bereit, und das Meer schien genau wie sie selbst unersättlich zu sein.

Anna bog den Rücken durch, krallte die Finger in die nassen Planken, spürte schon wieder diesen heißen Druck im Unterleib aufsteigen. Ihr Körper war überreizt, jede Berührung fast zu viel, doch sie wollte mehr. Sie wollte alles. Der Sturm tobte um sie herum, das Boot ächzte, und Max’ harter Schwanz stieß unermüdlich in ihre willige, tropfende Fotze, trieb sie höher und höher, ohne dass einer von ihnen bereit war, schon aufzuhören. Die Nacht hielt noch unzählige weitere Höhepunkte bereit, und das Meer schien genau wie sie selbst unersättlich zu sein.

Max’ Hände gruben sich tiefer in ihre Hüften, seine Finger hinterließen weiße Abdrücke auf ihrer nassen Haut, während der Regen wie Peitschenhiebe auf ihren Rücken prasselte. „Fuck, Anna, du fühlst dich so verdammt gut an“, knurrte er mit rauer Stimme, die im Heulen des Windes fast unterging. Jeder Stoß ließ seine schweren Eier gegen ihre Klit klatschen, ein nasses, obszönes Geräusch, das sich mit dem Brüllen der Wellen vermischte. Anna, die vierundzwanzigjährige Frau, die noch vor zwei Tagen geglaubt hatte, ihre Trennung von Malik würde sie zerbrechen, fühlte sich hier draußen auf dem Vorderdeck lebendiger als je zuvor. Jede Welle des Bootes trieb Max’ dicken, geäderten Schwanz noch tiefer in sie, rieb über Stellen in ihrer engen Fotze, die sie bisher nicht einmal gekannt hatte. Ihre Gedanken wirbelten: Das war es, was sie all die Jahre heimlich gewollt hatte – roh, ohne Gnade, mit dem Mann, der tabu gewesen war.

„Härter!“, schrie sie gegen den Sturm. „Nimm deine Rebound-Hure richtig, Max! Ich bin vierundzwanzig und habe jahrelang nur von deinem Schwanz geträumt – jetzt zerfick mich endlich!“ Ihre Stimme brach, als er plötzlich das Tempo anzog, seine Hüften wie ein Kolben arbeiteten. Das Boot neigte sich gefährlich zur Seite, eine Welle brach über die Reling und durchnässte sie beide komplett. Das kalte Wasser lief über ihre prallen Titten, kühlte die harten, dunkelrosa Nippel, doch innen brannte sie wie Feuer. Max zog sich kurz zurück, nur um sie grob auf den Rücken zu werfen. Die nassen Planken drückten kalt gegen ihre Schulterblätter, doch sie spreizte sofort die Beine, zog die Knie hoch bis zu ihren Schultern, bot ihm ihre geschwollene, rote Fotze dar.

Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein muskulöser, neunundzwanzigjähriger Körper glänzte vor Regen und Schweiß. Sein Schwanz ragte steil auf, dick und pulsierend, die Eichel violett geschwollen von all den Stunden, in denen er sie schon durchgefickt hatte. „Schau mich an, Anna“, befahl er und drang mit einem einzigen brutalen Stoß wieder in sie ein. Diesmal war es noch tiefer, die Position ließ ihn bis zum Anschlag in ihre nasse Hitze gleiten. Anna schrie auf, ihre Nägel kratzten über seinen breiten Rücken, zogen blutige Spuren, die der Regen sofort fortwusch. „Ja… genau so… ich spüre dich bis in meinen Bauch. Du dehnst deine kleine Jungfotze – jetzt meine Fotze – so perfekt.“

Ihre inneren Muskeln krampften sich schon wieder zusammen, ein fünfter Orgasmus baute sich auf, noch gewaltiger als die vorherigen. Max fickte sie in langen, harten Stößen, sein Schambein rieb bei jedem Aufprall über ihre geschwollene Klit. Das Boot rollte wild, warf sie beide hin und her, und jede Bewegung ließ seinen Schwanz in ihr kreisen, traf neue empfindliche Punkte. „Du bist so viel geiler als Danielle es je war“, keuchte er ihr ins Ohr, biss in ihren Hals, saugte einen dunklen Fleck hinein. „Ihre Fotze war nichts gegen deine enge, frische Enge. Sag mir, wem du gehörst, du geile Rebound-Schlampe.“

„Ich gehöre dir, Max! Nur deinem Schwanz!“, schrie sie, und der Orgasmus traf sie wie eine der Brecher, die gegen den Rumpf schlugen. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze melkte ihn in harten, wellenartigen Kontraktionen, spritzte heiße Säfte über seinen Bauch und die Planken. Anna bäumte sich auf, ihre Titten wippten wild, die Nippel steinhart vom Regen und der Lust. Ihr Schrei ging im Donnergrollen unter, doch sie spürte jeden einzelnen Puls, wie ihre Wände seinen dicken Schaft umklammerten, als wollten sie ihn nie wieder loslassen. In ihrem Kopf war nur noch weißes Rauschen – keine Trennung mehr, kein Malik, nur Max, der sie endlich zur Frau gemacht hatte, hier auf hoher See im Sturm.

Er fickte sie gnadenlos durch ihren Höhepunkt hindurch, seine Stöße wurden unregelmäßiger, verzweifelter. „Ich kann nicht mehr halten… deine Fotze saugt mich aus“, knurrte er. Mit einer schnellen Bewegung zog er sich zurück, drehte sie auf alle Viere und rammte sich von hinten wieder in sie. Anna drückte den Rücken durch, schob ihm ihren runden Arsch entgegen, spürte, wie er ihre Backen mit beiden Händen spreizte und seinen Daumen über ihren engen Hintereingang kreisen ließ. Der Regen lief in Strömen zwischen ihren Arschbacken hindurch, machte alles noch glitschiger. „Willst du, dass ich in dir komme, Anna? Willst du meinen Saft tief in deiner frisch entjungferten Fotze spüren?“

„Ja! Spritz in mich! Füll deine Rebound-Hure ab!“, bettelte sie, ihre Stimme heiser vom vielen Schreien. Max’ Hand klatschte hart auf ihren Arsch, hinterließ einen brennenden Abdruck, den der kalte Regen sofort linderte. Er wechselte den Rhythmus, stieß jetzt kurz und brutal zu, seine Hüften klatschten laut gegen ihren nassen Po. Das Boot ächzte unter einer besonders hohen Welle, neigte sich so stark, dass Anna fast den Halt verlor, doch Max hielt sie fest, zog sie hart zurück auf seinen pulsierenden Schwanz. Ihre Gedanken rasten: Mit vierundzwanzig endlich das hier zu erleben – nicht sanft und romantisch, sondern wie eine Sturmflut, die alles mitriss. Jede Ader seines Schafts rieb über ihre inneren Wände, seine Eichel stieß immer wieder gegen ihren Muttermund, und der Druck in ihrem Unterleib baute sich schon wieder auf, ein sechster Höhepunkt, der sie beide mitreißen würde.

Max beugte sich über sie, eine Hand griff in ihre nassen Haare, zog ihren Kopf zurück, während die andere ihre Klit mit schnellen, festen Kreisen bearbeitete. „Komm noch einmal für mich. Ich will spüren, wie du kommst, wenn ich dich vollspritze.“ Seine Stimme war nur noch ein animalisches Knurren, sein Atem heiß an ihrem Nacken trotz des peitschenden Regens. Anna spürte, wie sein Schwanz in ihr noch dicker wurde, die Adern pochten heftig, seine Bewegungen wurden ruckartig. Der Sturm heulte, Blitze zuckten über den Himmel und tauchten ihre verschmolzenen Körper in grelles Licht.

Dann kam es. Annas sechster Orgasmus explodierte tiefer und gewaltiger als alle zuvor. Ihre Fotze krampfte sich in heftigen, melkenen Kontraktionen um ihn, spritzte in heißen Schüben über seinen Schwanz und seine Schenkel. Sie schrie seinen Namen in den Wind, ihr Körper zuckte unkontrolliert, die Beine gaben nach, doch Max hielt sie aufrecht, rammte weiter in ihre zuckende Öffnung. „Ja… melke mich… genau so, du geile Fotze!“, brüllte er. Mit einem letzten, brutalen Stoß bis zum Anschlag ergoss er sich in ihr. Heiße, dicke Schübe seines Spermas spritzten tief in ihren Unterleib, füllten sie komplett aus, während sein Schwanz in ihr zuckte und pulsierte. Anna spürte jeden einzelnen Strahl, wie er ihre Wände benetzte, wie es aus ihr herausquoll und sich mit ihren eigenen Säften und dem Regen vermischte.

Beide zitterten heftig, ihre Körper noch immer verbunden, sein Schwanz tief in ihr vergraben, während die Nachbeben ihrer Orgasmen sie durchrüttelten. Max’ Brust drückte sich gegen ihren Rücken, sein keuchender Atem strich über ihren Nacken. Anna drehte den Kopf leicht, ihre Lippen trafen sich zu einem nassen, erschöpften Kuss, Zungen berührten sich träge, schmeckten Salz, Regen und pure Erschöpfung. In ihrem Kopf kreiste nur ein warmer, goldener Nebel – die Lust ebbte langsam ab, ließ sie schwer und befriedigt zurück, sein Samen warm in ihr, sein Körper schwer auf ihrem. Die Wellen wiegten sie beide, das Boot beruhigte sich allmählich, als der Sturm nachließ, und sie spürte, wie Max’ Hand sanft über ihre nasse Hüfte strich, fast zärtlich jetzt, während ihr Atem sich langsam beruhigte und die erste Welle der Erschöpfung sie beide...

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1190)

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