Leuchtturmglut – Als das Spiel zwischen uns echt wurde
Anna, 32, lässt sich vom 38-jährigen Leuchtturmwärter hart ficken, während ihr Mann zusieht und es genießt.
Ich bin Anna, zweiunddreißig, und seit acht Jahren mit Thomas verheiratet. Thomas ist fünfunddreißig, ruhig, aufmerksam, und seit Jahren träumt er davon, mich als Hotwife zu teilen. Nicht heimlich. Nicht hinter seinem Rücken. Mit seinem Wissen, seiner Zustimmung, seinem geilen Blick dabei. Lange haben wir nur darüber gesprochen, nachts im Bett, seine Hand zwischen meinen Beinen, während er mir zuflüsterte, wie sehr er sich vorstellt, einen anderen Mann in mir zu sehen. Dieses Wochenende an der Nordsee sollte der Anfang sein.
Wir hatten den alten Leuchtturm gemietet, ein schmales, windgepeitschtes Gebäude aus grauem Stein, das einsam auf einer Klippe stand. Die Wellen schlugen unten gegen die Felsen, der Wind pfiff durch die Ritzen, und drinnen roch es nach Salz, altem Holz und Petroleumlampen. Thomas hatte die Buchung organisiert, inklusive der Erwähnung, dass der Leuchtturmwärter gelegentlich vorbeischaue. „Falls du Lust hast, ihn kennenzulernen“, hatte er gesagt, und seine Augen waren dunkel vor Vorfreude.
Lukas kam am Freitagnachmittag. Achtunddreißig, breitschultrig, mit wettergegerbter Haut, dunklem Haar, das ihm ins Gesicht fiel, und Augen von dem Grau-Blau der See. Er trug eine abgetragene Arbeitsjacke und Jeans, die an den Oberschenkeln spannten. „Ich schaue nur nach dem Generator und den Lampen“, sagte er mit einer tiefen, ruhigen Stimme, die mir direkt in den Unterleib fuhr. Thomas begrüßte ihn freundlich, drückte mir einen Kuss auf die Schläfe und murmelte: „Ich geh kurz raus, die Gezeiten checken. Unterhaltet euch.“
Wir blieben im runden Wohnraum im ersten Stock. Lukas erklärte mir die Mechanik des alten Leuchtfeuers, während ich ihm Kaffee einschenkte. Seine Finger berührten kurz meine, als er die Tasse nahm. Ein Funke. Ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem dünnen Pulli verhärten. Er lächelte schief. „Ihr seid also die Mieter fürs Wochenende. Schönes Paar.“ Ich lachte nervös. „Danke. Thomas… mag es hier. Die Einsamkeit.“
Mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Thomas: Er gefällt dir. Ich seh’s. Flirte. Ich will das. Mach es für uns.
Ich atmete tiefer. Schrieb zurück: Bist du sicher? Ja. Ich will dich mit ihm sehen. Geh weiter.
Also tat ich es. Ich fragte Lukas nach seiner Arbeit, ließ meine Beine übereinander gleiten, sodass der Saum meines Rocks höher rutschte. Er schaute nicht weg. „Die meisten Paare kommen her, um sich zu streiten oder zu flüchten“, sagte er. „Ihr wirkt… anders.“ Ich hielt seinem Blick stand. „Vielleicht sind wir das.“
Am Abend war Thomas wieder da, aber er hielt sich zurück. Am Samstagmorgen ging er angeblich zum Hafen. In Wahrheit setzte er sich ins Auto, startete einen Videoanruf und ließ das Handy so positioniert, dass er uns sehen konnte, sobald Lukas wiederkam. „Ich bin hier“, sagte er leise über die Leitung, als Lukas an der Tür klopfte. „Zeig mir alles. Ich will dich hören.“
Lukas brachte frischen Fisch und ein paar Werkzeuge. Wir kochten zusammen in der engen Küche, Schulter an Schulter. Sein Arm streifte meine Brust, als er nach dem Salz griff. Ich drehte mich zu ihm, nah genug, dass ich seinen Atem spürte. „Thomas weiß, dass du hier bist“, flüsterte ich. „Er… sieht zu. Und er will das.“
Lukas’ Augen verdunkelten sich. „Willst du das?“
„Ja.“ Meine Stimme war heiser. „Ich will dich spüren. Jetzt.“
Die sexuelle Spannung explodierte. Lukas packte mich an den Hüften, drückte mich rückwärts gegen die runde, kühle Steinwand des Turms. Sein Mund fand meinen, hart, fordernd, Zunge gegen Zunge. Ich stöhnte in den Kuss, griff in sein Haar, rieb mich gegen den wachsenden Schwanz in seiner Hose. Thomas’ Stimme kam gedämpft aus dem Handy auf dem Tisch: „Fick ja… küss ihn tiefer. Zeig ihm, dass du seine bist für heute.“
Ich riss Lukas’ Jacke auf, knöpfte sein Hemd auf, spürte die harten Muskeln darunter, die Narben von der Arbeit draußen. Seine Hände schoben meinen Rock hoch, griffen unter den Slip, fanden mich tropfnass. „Scheiße, Anna“, knurrte er. „Du bist so nass für mich.“ Zwei Finger schoben sich in mich, krümmten sich, während er mich weiter küsste. Ich keuchte: „Fick mich. Bitte. Mit voller Zustimmung meines Mannes – ich will deinen Schwellen in mir.“
Er öffnete seine Hose, zog den dicken, harten Schwanz heraus. Ich sah ihn nur kurz – dunkel gerötet, geädert, die Eichel schon glänzend – bevor er meinen Slip zur Seite schob und in einem Stoß in mich eindrang. Hart. Tief. Ich schrie auf vor dem Dehnen, den Fingernägeln an seinem Rücken kratzend. Er fickte mich im Stehen gegen die Wand, Beine gespreizt, eine seiner Hände unter meinem Arsch, die andere an meiner Kehle, nicht würgend, nur haltend. Jeder Stoß ließ meine Titten wippen, ließ mich gegen den kalten Stein prallen. „So eng… fuck“, keuchte er. Thomas stöhnte am Telefon: „Härter. Nimm sie härter. Ich will hören, wie sie für dich kommt.“
Ich kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten, die Wände um den Schwanz zuckend, Saft an seinen Schenkeln herunterlaufend. Lukas zog raus, trug mich zum alten Holztisch in der Mitte des Raums, setzte sich darauf und zog mich auf seinen Schoß. Lotus. Ich glitt wieder auf ihn, langsam diesmal, bis er ganz in mir verschwunden war. Meine Beine um seinen Rücken, meine Arme um seinen Nacken. Ich ritt ihn, kreiste mit der Hüfte, ließ ihn tief und noch tiefer. Die Tischbeine knarrten. Ich stöhnte laut, ungeschützt, während Thomas zusah und murmelte: „Ja, baby, reit ihn. Zeig mir, wie du eine andere Frau bist mit ihm.“
Lukas saugte an meinen Nippeln, biss leicht, spürte mit dem Daumen an meinen Kitzler. Ich kam erneut, zuckend, schreiend seinen Namen. Dann hob er mich an, drehte mich um, beugte mich über den Tisch. Hundestellung. Er trat hinter mich, schob sich wieder in meine nasse Fotze und fickte mich von hinten, roh und gleichmäßig. Jeder Stoß ließ meine Titten über das Holz schlagen. Er klatschte mir auf den Arsch, einmal, zweimal, der Schmerz mischte sich mit der Lust. „Meine geile Hotwife-Schlampe“, knurrte er. „Schau, wie du dich auf meinen Schwanz wirfst, während dein Mann zusieht. So eine hungrige Schlampe.“
„Ja“, keuchte ich. „Deine Schlampe. Fick mich voll. Bitte—“
Er griff in mein Haar, zog meinen Kopf zurück, fickte mich schneller. Der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllte den Turm. Ich spürte es kommen, das tiefe, unkontrollierbare. „Ich squirt—ich…“ Ein Schrei, und ich spritzte um seinen Schwanz, die Flüssigkeit lief über seine Eier, tropfte auf den Boden. Lukas stöhnte guttural, stieß noch dreimal tief und kam in mir. Heiß, pulsierend, Schwall um Schwall, bis er mich vollgepumpt hatte und es an meinen Schenkeln heraussickerte.
Wir blieben so, keuchend, verbunden. Dann zog er langsam raus. Sein Sperma lief warm aus mir. Erschöpft und befriedigt ließ er uns beide auf die alte Couch sinken, zog mich in seine Arme. Mein Kopf lag auf seiner nackten Brust, sein Herz hämmerte noch. Thomas’ Stimme kam weich und rau zugleich: „Ich bin so stolz auf dich. So geil. Du warst unglaublich. Ich liebe dich.“
Ich lächelte schwach, nahm das Handy, sah in die Kamera, während Lukas’ Hand träge über meinen Rücken strich. „Ich auch. Es war… alles, wovon wir gesprochen haben.“
Ich drehte mich zu Lukas, küsste ihn ein letztes Mal zärtlich, langsam, schmeckte mich selbst und ihn. „Wir kommen wieder“, flüsterte ich gegen seinen Mund. „Das war nicht das letzte Mal.“
Er lächelte, drückte mir einen Kuss auf die Stirn. „Ich bin jede Woche hier.“
Später, als wir uns anzogen und Lukas ging, um die Lampen oben zu prüfen, saß ich noch einen Moment da, den Geschmack eines anderen Mannes auf der Zunge, sein Sperma warm zwischen meinen Beinen, Thomas’ erregte Atmung noch im Ohr. Der Wind heulte draußen lauter. Ich spürte, dass etwas in mir geöffnet worden war – und dass das Wochenende erst angefangen hatte. Thomas würde bald zurückkommen. Und Lukas auch.
Ich saß noch immer auf der Couch, als die Tür aufging und Thomas hereinkam. Der Wind hatte seine Haare zerzaust, seine Wangen waren vom Salz gerötet, und in seinen Augen lag dieses wilde, hungrige Leuchten, das ich nur kannte, wenn er sich stundenlang die Bilder von mir und einem anderen Mann vorgestellt hatte. Er schloss ab, legte das Handy beiseite und kam direkt auf mich zu. Ohne ein Wort zu sagen kniete er sich zwischen meine Beine, schob den Rock hoch und starrte auf meine nasse, geöffnete Fotze, aus der Lukas’ Sperma noch warm tropfte.
„Fuck, Anna“, flüsterte er heiser. „Du tropfst von ihm. Das ist das Geilste, was ich je gesehen habe.“ Seine Zunge fuhr flach über meine Schamlippen, schlürfte das fremde Sperma auf, stieß tiefer und leckte mich aus, als wollte er jeden Tropfen. Ich stöhnte auf, griff in sein Haar und drückte ihn fester an mich. „Schmeckst du ihn?“, keuchte ich. „Schmeckst du, wie er mich vollgespritzt hat, während du zugesehen hast?“
„Ja. Und ich will mehr davon.“ Er saugte an meinem Kitzler, schob zwei Finger in mich und fingerte Lukas’ Saft tiefer, bis es schmatzte. Dann stand er auf, riss seine Hose auf und zog seinen harten, steifen Schwanz heraus – dicker als sonst, die Adern pochten. Er drehte mich um, beugte mich über die Lehne der Couch und schob sich in einem Rutsch in meine vollgeschwommene Fotze. Das Gefühl war unglaublich: sein Schwanz glitt durch das fremde Sperma, rührte es um, stieß es tiefer und holte es wieder heraus, bis es an meinen Schenkeln runterlief. „So eng und so voll“, stöhnte er. „Du bist meine geile Hotwife. Erzähl mir, wie er dich gefickt hat.“
Ich keuchte mit jedem Stoß: „Er hat mich gegen die Wand gedrückt… so hart… seine Hand an meinem Hals… und dann hat er mich auf dem Tisch geritten, bis ich gespritzt hab. Und hintenrum… er hat mir den Arsch versohlt und mich Schlampe genannt. Und ich bin gekommen, Thomas. So hart. Weil du zugesehen hast.“
Er fickte mich schneller, die Couch knarrte, seine Hände kneteten meine Titten. „Gute Frau. Du hast alles gemacht. Und jetzt kommst du nochmal für mich.“ Sein Daumen fand meinen Kitzler, rieb kreisend, und ich kam mit einem lauten Schrei, zuckte um seinen Schwanz, spürte, wie noch mehr Flüssigkeit rauslief. Er zog raus, drehte mich um und drückte seinen Schwanz an meine Lippen. „Saug ihn sauber. Schmeck uns beide.“ Ich nahm ihn tief in den Mund, schmeckte mein eigenes Nass und Lukas’ Sperma gemischt, lutschte gierig, bis er stöhnte und mir mit einem Ruck die Kehle vollspritzte. Heiß und salzig, schluckte ich alles, leckte die Eichel nach, während er mir zitternd über den Kopf strich.
Wir lagen danach eng umschlungen auf der Couch, sein Herz hämmerte gegen meine Brust. „Ich will mehr“, flüsterte ich. „Heute Nacht. Lukas hat gesagt, er ist jede Woche hier… aber er kommt später nochmal, die Lampen checken. Ich will euch beide.“
Thomas küsste mich tief, schmeckte sich und Lukas auf meiner Zunge. „Dann ruf ihn. Jetzt. Ich will sehen, wie du ihn holst.“
Ich nahm mein Handy, tippte mit zitternden Fingern. „Komm zurück, wenn du fertig bist. Wir wollen dich. Beide.“ Die Antwort kam sofort: „Bin in zehn Minuten da. Lass die Tür offen.“
Die Zeit bis dahin war purer Wahnsinn. Thomas zog mich in die Dusche im engen Bad, wusch mich nur halb – „Lass etwas von ihm dran“ –, kniete sich hin und leckte mich erneut aus, bis ich gegen die Fliesen wimmerte. Dann zog er mir nur ein dünnes Nachthemd über, nichts darunter, und wartete mit mir im runden Wohnraum. Draußen peitschte der Wind, die Wellen donnerten. Ich spürte die Spannung in jeder Pore, meine Nippel hart, die Fotze schon wieder nass.
Lukas klopfte nicht diesmal. Er trat ein, schloss ab, und sein Blick glitt über uns – Thomas halb entkleidet auf dem Sessel, ich barfuß und mit feuchten Schenkeln vor dem Tisch. „Ihr seid ernst“, sagte er mit diesem tiefen, ruhigen Timbre. Er streifte die Jacke ab, das Hemd, die Hose. Sein Schwanz war schon halb hart, wuchs, während er zu mir kam. Thomas nickte nur: „Nimm sie. Ich will alles sehen. Von nah.“
Lukas packte mich, hob mich auf den Tisch, spreizte meine Beine und tauchte sofort mit dem Mund zwischen sie. Seine Zunge stieß tief, schlürfte, saugte, während Thomas näher rückte und meine Titten freilegte, an den Nippeln kniff und zerrte. „Erzähl ihm, was du willst“, murmelte Thomas. Ich stöhnte: „Fick mich wieder. Hart. Und diesmal… will ich euch beide spüren. Einen in mir, einen im Mund. Oder…“ Ich stockte, die Worte brannten. „Oder einen in der Fotze und einen im Arsch. Wenn du willst.“
Lukas’ Augen verdunkelten sich. „Willst du das, Anna? Deinen Arsch für mich öffnen, während dein Mann zuschaut?“
„Ja. Bitte. Ich will es spüren.“
Er spuckte auf seine Finger, massierte meinen engen Eingang, schob erst einen, dann zwei hinein, dehnte mich langsam, während er weiter an meinem Kitzler saugte. Thomas reichte Gleitgel aus der Tasche – wir hatten es eingepackt, für genau diesen Moment. Lukas verteilte es großzügig, drückte einen dritten Finger dazu. Der Druck war intensiv, brennend und geil zugleich. Ich atmete tief, entspannte mich, während Thomas mir über die Haare strich und flüsterte: „Du schaffst das. Für uns. Zeig mir, wie weit du gehst.“
Als ich bereit war, legte Lukas sich auf den Rücken auf die Couch. Ich stieg über ihn, glitt mit der Fotze auf seinen dicken Schwanz, bis er ganz in mir saß. Dann beugte ich mich vor, bot Thomas meinen geöffneten Arsch an. Er kniete sich hinter mich, drückte die Eichel an den ringförmigen Muskel und schob sich langsam, zentimeterweise hinein. „Scheiße, so eng“, keuchte er. Der doppelte Druck war überwältigend – Lukas’ Schwanz füllte meine Fotze, Thomas dehnte meinen Arsch, beide pochten in mir, getrennt nur durch eine dünne Wand. Ich stöhnte laut, fing an mich zu bewegen, ritt den einen und stieß mich zurück auf den anderen.
Lukas griff meine Hüften, fickte von unten hoch, während Thomas von hinten stieß. Der Rhythmus fand sich: ein Stoß, der andere, dann gleichzeitig, tief und roh. „Meine heiße Schlampe“, knurrte Lukas. „Vollgestopft mit zwei Schwänzen, während der Wind draußen heult. Schau, wie du dich öffnest für uns.“ Thomas stöhnte: „So stolz auf dich… fick sie härter, Lukas. Ich spür dich durch sie.“
Ich kam das erste Mal so, zuckend, schreiend, die Muskeln um beide Schwänze krampfend. Die Flüssigkeit spritzte auf Lukas’ Bauch. Sie hielten durch, fickten weiter, härter. Lukas hob mich leicht an, sodass Thomas noch tiefer in meinen Arsch glitt. Jeder Stoß ließ mich wimmern, die Titten wippten, Speichel tropfte mir aus dem Mund. „Mehr“, keuchte ich. „Macht mich kaputt. Benutzt mich.“
Sie wechselten. Thomas zog raus, legte sich hin, ich glitt mit dem Arsch auf seinen Schwanz, bis er tief saß. Lukas stellte sich vor mich, schob seinen glänzenden, von meinem Saft bedeckten Schwanz in meinen Mund. Ich lutschte gierig, würgte mich darauf, während Thomas mich von unten fickte, seine Hände meine Titten kneteten. Dann zog Lukas raus, kniete sich vor uns und schob sich wieder in meine Fotze – diesmal mit Thomas im Arsch. Doppelpenetration pur. Ich war so voll, so gedehnt, dass ich nur noch stöhnen und zittern konnte. Die Geräusche waren unanständig: nasses Klatschen, Stöhnen, das Knarren der Couch, der Wind draußen.
Lukas fickte mich schnell und hart, Thomas langsam und tief. Ich kam erneut, squirtete um Lukas’ Schwanz, die Flüssigkeit lief über Thomas’ Eier. „Jetzt“, keuchte Lukas. „Ich spritz in dich.“ Er stieß dreimal und kam heiß und pulsierend in meiner Fotze. Thomas stöhnte auf: „Ich auch… fuck…“ und füllte meinen Arsch, Schwall um Schwall, bis beide in mir pochten und ihr Sperma sich vermischte, rauslief, tropfte.
Wir brachen zusammen, keuchend, schweißnass. Lukas küsste mich, dann Thomas – ein kurzer, geiler Kuss zwischen den Männern, der mich noch nasser machte. „Das war erst der Anfang“, murmelte Lukas, seine Hand strich träge über meine vollgeschwommene Fotze. „Die Nacht ist lang. Und oben im Lampenraum… da ist eine Liege. Mit Blick aufs Meer.“
Thomas lächelte dunkel, zog mich enger. „Dann geh wir da rauf. Aber zuerst… will ich dich nochmal lecken. Beide Säfte aus dir saugen.“ Er glitt zwischen meine Beine, während Lukas mir die Titten massierte und an den Nippeln saugte. Ich stöhnte schon wieder, spürte die Erregung neu auflodern, und dachte nur: Das Wochenende war noch lange nicht vorbei. Der Leuchtturm würde uns die ganze Nacht halten – und was danach kam, konnte ich mir kaum vorstellen, aber ich wollte es. Alles.
Ich lag noch immer zuckend auf der Couch, Thomas’ Zunge tief in mir, während er die vermischten Säfte von Lukas und sich selbst aus meiner Fotze und meinem Arsch schlürfte. Jeder Saugzug ließ mich wimmern, die Muskeln zuckten nach, und Lukas knetete meine Titten, sog abwechselnd an den harten Nippeln, bis sie pochten. „So voll und offen“, murmelte Thomas gegen mein nasses Fleisch. „Du schmeckst nach uns beiden. Meine perfekte Hotwife.“ Ich griff in sein Haar, drückte ihn fester heran, kam noch einmal schwach und zitternd, nur von seiner Zunge und den Fingern, die Lukas’ Sperma tiefer schoben.
„Hoch“, keuchte ich heiser. „Ich will es oben. Mit Blick aufs Meer. Während der Sturm draußen tobt.“ Lukas half mir auf die Beine, sein halbharter Schwanz glänzte noch von meinem Saft. Thomas wischte sich den Mund ab, küsste mich tief, ließ mich uns beide schmecken – salzig, bitter, geil. Wir stiegen die enge Wendeltreppe hinauf, nackt, die Steinwand kalt an meinen Schultern, der Wind heulte lauter durch die Ritzen. Oben im Lampenraum war es eng und rund, die große Fresnellinse ruhte dunkel in der Mitte, eine schmale Liege stand am Fenster, und durch die dicken Scheiben sah man die schwarze See, die Wellen, die gegen die Klippen schlugen, Schaum hochspritzte.
Lukas legte mich auf die Liege, spreizte meine Beine weit. „Hier oben gehörst du uns beiden“, knurrte er und schob sich ohne Vorwarnung wieder in meine nasse Fotze. Tief, bis die Eier gegen mich klatschten. Ich stöhnte auf, die Beine um seinen Rücken, während Thomas sich vor mich kniete, seinen wieder steifen Schwanz in meinen Mund schob. Ich lutschte gierig, schmeckte noch unser Gemisch, würgte mich tiefer, als Lukas anfing zu ficken – hart, gleichmäßig, jeder Stoß ließ meine Titten wippen und Thomas’ Schwanz tiefer in meine Kehle rutschen. „Schau raus“, befahl Thomas heiser. „Schau aufs Meer, während wir dich benutzen.“ Ich drehte den Kopf, sah die Wellen toben, und kam schon wieder, zuckend um Lukas’ Schwanz, Speichel tropfte mir aus dem Mundwinkel.
Sie drehten mich um. Jetzt kniete ich auf allen vieren auf der Liege, Gesicht zum Fenster, Arsch hoch. Lukas trat hinter mich, spuckte auf meinen schon gedehnten Eingang und schob sich langsam in meinen Arsch. Der Druck war brennend, herrlich, füllte mich komplett. Thomas legte sich darunter, ich glitt mit der Fotze auf seinen Schwanz, bis beide wieder in mir steckten – einer im Arsch, einer in der Fotze, pochen und dehnen. „Fick ja“, stöhnte ich. „Beide. Macht mich kaputt.“ Sie fanden den Rhythmus: Lukas stieß tief und roh in meinen Arsch, Thomas von unten hoch in meine Fotze. Die dünne Wand zwischen ihnen vibrierte, ich spürte jeden Ader, jeden Puls. Der Wind peitschte gegen die Scheiben, als würde er mitficken.
„Erzähl“, keuchte Thomas. „Wie fühlt es sich an, meine Frau, vollgestopft im Leuchtturm?“ „Zu voll… zu geil… ich spüre euch beide so tief… Lukas dehnt meinen Arsch, du füllst meine Fotze… ich bin eure Schlampe… eure Hotwife…“ Meine Stimme brach, als Lukas mir auf den Arsch klatschte, einmal, zweimal, den roten Abdruck hinterließ. Er griff in mein Haar, zog meinen Kopf zurück, fickte schneller. Thomas rieb meinen Kitzler, und ich squirtete heftig, spritzte über seinen Bauch, die Flüssigkeit tropfte auf die Liege. Sie hielten nicht inne. Lukas zog raus, drehte mich, setzte sich an den Rand der Liege und zog mich im Cowgirl auf seinen Schwanz – diesmal in den Arsch. Ich glitt langsam hinunter, stöhnte laut, als er mich bis zum Anschlag füllte. Thomas stellte sich vor mich, schob seinen glänzenden Schwanz in meinen Mund. Ich ritt Lukas’ Arschschwanz, lutschte Thomas, die Geräusche nass und schamlos.
Lukas knetete meine Titten von hinten, biss in meinen Nacken. „Komm für uns. Nochmal. Zeig deinem Mann, wie du auf zwei Schwänzen zerbrichst.“ Thomas stöhnte: „Ja, baby. Schluck mich, während er dich im Arsch fickt.“ Ich kam schreiend, die Muskeln krampften um Lukas, Speichel lief mir übers Kinn. Dann wechselten sie erneut. Thomas legte sich hin, ich glitt mit der Fotze auf ihn, Lukas kniete sich dahinter und schob sich parallel in meinen Arsch – doppelte Penetration, eng, überwältigend. Sie stießen gleichzeitig, hart, der nasse Klatsch erfüllte den Raum, vermischt mit dem Heulen des Windes. „Ich liebe dich“, keuchte Thomas. „So stolz… so geil, dich so zu sehen.“ Lukas knurrte: „Und ich fick sie voll. Jetzt.“
Er stieß noch dreimal tief und kam heiß und pulsierend in meinem Arsch, Schwall um Schwall. Das Gefühl ließ mich erneut kommen, zuckend, schreiend. Thomas folgte sekunden später, füllte meine Fotze, stöhnte meinen Namen, während ihr Sperma sich in mir vermischte, warm und reichlich herauslief, als sie langsam rauszogen. Wir brachen zusammen auf der engen Liege, schweißnass, keuchend, die Körper aneinandergeklebt. Lukas’ Hand strich träge über meinen Bauch, Thomas küsste meine Schläfe, leckte eine Schweißperle weg. Draußen peitschte der Regen jetzt gegen die Scheiben, Blitze zuckten über die See.
„Das war… alles“, flüsterte ich, die Stimme rau. „Mehr als wir geträumt haben. Ich will das immer wieder. Dich und ihn. Hier.“ Thomas lächelte dunkel, seine Finger glitten zwischen meine Beine, strichen durch das rauslaufende Sperma. „Wir kommen jeden Monat. Lukas checkt die Lampen, und wir checken dich.“ Lukas küsste meinen Nacken. „Die Liege bleibt. Und der Blick. Nächstes Mal fessel ich dich ans Geländer da draußen, wenn der Sturm abflaut.“ Ich lachte leise, erschöpft und glücklich, spürte ihr Sperma warm an meinen Schenkeln, den Puls noch in meinem gedehnten Arsch und meiner Fotze. Wir lagen so, eng, der Geruch von Sex und Salz in der Luft, der Leuchtturm um uns herum wie eine Kapsel.
Thomas zog mich enger an die Brust, Lukas legte den Arm über uns beide. „Schlaf ein bisschen“, murmelte Thomas. „Die Nacht ist unser.“ Ich schloss die Augen, ließ die Erschöpfung kommen, das Pochen nachlassen, dachte an die acht Jahre Ehe, an all die Gespräche, und wie echt es jetzt war – mein Mann, der andere Mann, ich dazwischen, offen und genommen und geliebt. Der Wind legte sich für einen Moment, die Wellen schienen ferner.
Dann krachte es. Ein dumpfer, metallischer Schlag von unten, so laut, dass die Liege vibrierte. Glas splitterte irgendwo. Die große Linse über uns flackerte einmal auf – und erlosch. Absolute Dunkelheit, nur die Blitze draußen. Ein zweites Krachen, schwerer, und dann Schritte. Schnelle, schwere Schritte die Wendeltreppe herauf. Nicht der Wind. Jemand war im Turm.
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