Unverschämt nackt: Teresas Glut mit Warrick
Die hitzige Deutsche verführt den schwarzen Poolmann zu hemmungslosem, schweißtreibendem Sex.
Die Hitze lag schwer über dem Tal, als Teresa den Schlüssel zum Ferienhaus drehte. Achtundzwanzig, Marketingfrau aus Hamburg, hellhäutig, mit einem Temperament, das Kollegen schon lange fürchteten und Männer oft unterschätzten. Sie hatte das abgelegene Haus in den Bergen für den ganzen Sommer gemietet, allein, ohne Termine, ohne Anrufe, die sie nicht selbst wollte. Der Pool glitzerte hinter der Terrasse, das Wasser so still, dass sie ihre eigene Ungeduld darin spiegelte.
Am zweiten Tag hörte sie das Rascheln der Heckenschere. Warrick stand am Rand des Gartens, zweiunddreißig, breitschultrig, die dunkle Haut schweißfeucht unter dem weißen Tanktop. Amerikaner, Handwerker, zuständig für Pool und Grün. Er nickte ihr zu, kurz, ohne zu lächeln, und sie spürte seinen Blick über ihre nackten Beine wandern, über das dünne Leinenkleid, das im Wind an ihren Schenkeln klebte.
„Du bist der Poolmann“, sagte sie, und es klang nicht wie eine Frage.
„Warrick.“ Seine Stimme war tief, ruhig. „Und du die Mieterin, die den Sommer hier verbringen will.“
Sie lehnte sich an die Terrassentür, ließ das Kleid einen Fingerbreit höher rutschen und hielt seinem Blick stand. „Teresa. Und ich mag es, wenn jemand seine Arbeit gründlich macht.“
Er schnaubte leise, fast ein Lachen, und wandte sich dem Filterkasten zu. Aber sie sah, wie seine Schultern sich spannten, wie er einmal zu oft in ihre Richtung schaute, während sie barfuß über die warmen Fliesen ging. Am Abend lag sie auf dem Liegestuhl in einem Bikini, der mehr Haut zeigte als Stoff. Er räumte die Schläuche zusammen, und jedes Mal, wenn er sich bückte, ließ sie die Beine ein wenig weiter auseinanderfallen, als wäre es Zufall. Sein Blick blieb hängen. Sie lächelte nicht. Sie wartete nur, bis er schluckte, und drehte sich dann auf den Bauch, den Arsch ihm zugewandt, die Bändchen locker an den Hüften.
Die nächsten Tage wurden zu einem stillen Spiel. Sie kam „zufällig“ aus der Dusche, das Handtuch knapp um die Brust gewickelt, wenn er den pH-Wert prüfte. Er stellte die Leiter so, dass er von oben auf die Terrasse sehen konnte, und sie sonnte sich darunter, die Träger ihres Tops längst heruntergeschoben. Kein Wort zu viel. Nur Blicke, die länger wurden, Atem, der sich veränderte, und die Gewissheit, dass beide genau wussten, wohin das führte.
Am heißesten Nachmittag lag sie nackt auf dem Liegestuhl am Pool. Die Sonne brannte auf ihre Brüste, die Nippel hart von der leichten Brise, die Schenkel weit geöffnet, eine Hand lässig auf dem Bauch. Sie hörte seine Schritte auf dem Kies und öffnete die Augen nicht. Erst als sein Schatten über ihren Körper fiel, hob sie den Kopf.
Warrick stand da, den Eimer in der Hand, und starrte. Nicht verstohlen. Offen. Sein Blick glitt von ihrem Mund über die Brüste, den flachen Bauch, die glattrasierte Fotze, die schon feucht glänzte, bis zu den gespreizten Knien.
„Du hast dich verlaufen“, sagte sie leise, und ihre Stimme war heiser vor Lust. Sie bedeckte sich nicht. Stattdessen zog sie die Beine noch weiter auseinander, langsam, und ließ zwei Finger über die Innenseite ihres Schenkels gleiten, bis sie knapp vor ihrer Spalte innehielten.
Er stellte den Eimer ab. „Du liegst nackt da, wo ich arbeite.“
„Dann arbeite.“ Sie lächelte herausfordernd, die Lippen feucht. „Oder zieh das Shirt aus und hör auf, so zu tun, als würdest du nicht genau das wollen.“
Er zog das Tanktop über den Kopf. Der Oberkörper darunter war hart, dunkel, die Muskeln unter der Haut klar gezeichnet, der Bauch straff, die Arme dick. Teresa atmete hörbar aus. Ihre Fotze zog sich zusammen, ein heißer Impuls, der ihr durch den Unterleib schoss.
„Näher“, sagte sie, und diesmal war kein Spielen mehr in der Stimme. Nur Gier. „Komm her. Ich will deinen Mund auf mir.“
Er trat an den Liegestuhl, kniete sich zwischen ihre Beine, ohne zu fragen, weil sie es schon gesagt hatte, und sie nickte, die Augen dunkel. „Ja. Genau so.“
Warrick hob sie an, als wöge sie nichts. Seine großen Hände packten ihren Arsch, hoben sie vom Liegestuhl, und sie schlang die Beine um seine Hüften, die nackte Fotze gegen den rauen Stoff seiner Shorts gepresst. Er trug sie die drei Schritte zum breiten Liegestuhl unter dem Sonnensegel, legte sie darauf, spreizte ihre Schenkel mit den Knien und senkte den Kopf.
Seine Zunge war breit und heiß. Er leckte einmal langsam durch ihre Spalte, von unten nach oben, und Teresa stöhnte laut, ungehemmt, die Finger in seinen kurzen Haaren verkrallt. Er machte es nicht zärtlich. Er fraß sie. Die Zunge drückte gegen ihre Klitoris, kreiste, stieß dann tief in ihre nasse Fotze, während seine Daumen ihre Schamlippen auseinanderzogen. Sie schmeckte sich selbst auf seiner Haut, als sie sich aufrichtete und an seinem Nacken leckte, und der Geruch von Schweiß und Chlor und ihrer eigenen Nässe machte sie wahnsinnig.
„Fick mich mit der Zunge“, keuchte sie. „Tiefer. Ich will kommen, bevor du deinen Schwanz überhaupt rausholst.“
Er gehorchte nicht, er nahm sich, was er wollte, und das war genau das, was sie brauchte. Zwei Finger schoben sich neben der Zunge in sie, dick, langsam, dann schneller, und er saugte an ihrer Klitoris, bis ihre Hüften vom Liegestuhl abhoben. Der Orgasmus riss durch sie, scharf und nass, und sie schrie seinen Namen in die stille Bergluft, die Schenkel zitternd um seinen Kopf.
Er ließ ihr keine Pause. Stand auf, zog die Shorts herunter, und sein Schwanz sprang frei, dick, dunkel, die Eichel schon feucht. Teresa starrte darauf, den Mund offen, und nickte nur. „Rein. Jetzt.“
Er hob sie wieder, diesmal gegen die Hauswand neben der Terrassentür. Der Putz war warm an ihrem Rücken. Er hielt sie unter den Schenkeln, spreizte sie weit, und stieß in einem langen, harten Stoß in ihre Fotze. Sie war so nass, dass er bis zum Anschlag glitt, und beide stöhnten gleichzeitig. Er fickte sie im Stehen, hart, jeder Stoß drückte sie gegen die Wand, ihre Titten wippten, die Nippel rieben an seiner Brust. Seine Hände, groß und dunkel gegen ihre helle Haut, hielten sie fest, die Finger gruben sich in ihr Fleisch.
„So eng“, knurrte er an ihrem Ohr. „Deine kleine weiße Fotze nimmt meinen Schwanz, als wäre sie dafür gemacht.“
„Härter“, fauchte sie zurück, die Nägel in seinen Schultern. „Fick mich, als würdest du mich zerbrechen wollen. Ich halte das aus.“
Er drehte sie um, ohne aus ihr zu gleiten, drückte ihren Oberkörper nach vorn, bis ihre Hände an der Wand Halt fanden, und nahm sie von hinten. Doggy, grob, ihr blasser Arsch ihm entgegengestreckt. Seine großen schwarzen Hände spreizten ihre Arschbacken, zogen sie auseinander, und er stieß tief, so tief, dass sie bei jedem Stoß einen heiseren Laut ausstieß. Der Winkel traf etwas in ihr, das sie fast die Knie verlieren ließ. Sie schob sich ihm entgegen, gierig, der Arsch klatschte gegen seine Hüften, nass und laut.
„Sieh dich an“, sagte er, die Stimme rau. „Arschwangen gespreizt, Fotze voll mit meinem Schwanz, und du bettelst noch um mehr.“
„Ich bettle nicht“, keuchte sie, obwohl ihre Stimme brach. „Ich nehme mir. Tiefer. Füll mich aus.“
Er gehorchte. Stieß härter, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Hüfte, und sie kam noch einmal, die Muschi krampfte sich um ihn, nass und pulsierend, während sie seinen Namen in die Wand stöhnte.
Er zog sich zurück, trug sie zurück zum Liegestuhl, setzte sich, den Schwanz steil und glänzend von ihrem Saft. Teresa stieg auf ihn, ohne zu zögern, führte ihn mit der Hand an ihre Öffnung und ließ sich sinken. Zentimeter für Zentimeter, bis sie ganz auf ihm saß, die Knie links und rechts von seinen Hüften, die Hände auf seiner Brust. Dann ritt sie ihn. Wild. Ihre Titten wippten bei jedem Auf und Ab, die Nippel hart, der Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinab. Sie rieb ihre Klitoris an seinem Schambein, kreiste die Hüften, dann stieß sie sich hart auf ihn, immer wieder, der Liegestuhl knarrte unter ihnen.
Warrick packte ihre Hüften, half ihr, zog sie tiefer auf seinen Schwanz, und sein Blick hing an ihren Brüsten, an dem Kontrast ihrer hellen Haut auf seinem dunklen Körper, an dem nassen Glanz, wo sie verbunden waren.
„Ich komme“, keuchte sie. „Spritz in mich. Tief. Ich will deine Ladung in meiner Fotze spüren.“
Er knurrte, stieß von unten hoch, einmal, zweimal, und sie kamen fast gleichzeitig. Ihre Muschi pulsierte um ihn, melkte ihn, und er spritzte heiß und dick in sie, Stoß um Stoß, die Ladung tief in ihrer zuckenden Fotze. Sie schrie, den Kopf in den Nacken geworfen, und ritt ihn durch den Orgasmus, bis beide zitternd und atemlos zusammensackten.
Sie blieben auf dem Liegestuhl, verschwitzt, ihre Stirn an seiner Schulter, sein Schwanz noch halb in ihr, das Sperma warm und schwer in ihrer Muschi. Der Pool plätscherte leise. Irgendwo zirpten Grillen. Teresa atmete seinen Geruch ein, Salz und Sonne und Sex, und spürte, wie ein Tropfen aus ihr lief, über seinen Schwanz, auf den Stoff des Liegestuhls.
„Das war nicht genug“, sagte sie leise, die Lippen an seinem Hals. Keine Frage. Eine Feststellung.
Warrick lachte rau, die Hand noch auf ihrem Arsch. „Du bist unverschämt.“
„Und du kommst morgen wieder.“ Sie hob den Kopf, sah ihn an, die Augen klar trotz der Hitze in ihrem Körper. „Früh. Bevor die Sonne zu hoch steht. Ich will dich in der Dusche, an der Wand, und danach auf dem Küchentisch. Ich will deinen Schwanz in meinem Mund, bis du fast kommst, und dann will ich, dass du mich noch mal so fickst wie eben. Von hinten. Bis ich nicht mehr stehen kann.“
Er zog sie enger an sich, der Schwanz zuckte noch einmal in ihr. „Du planst das schon.“
„Ich plane alles.“ Teresa lächelte, langsam, gefährlich, und drückte sich ein letztes Mal auf ihn, spürte das Sperma zwischen ihnen. „Morgen um acht. Und bring nichts mit außer deinen Händen. Den Rest habe ich schon.“
Sie blieb auf ihm sitzen, die Sonne auf dem Rücken, und dachte bereits an das Geräusch, das der Küchentisch machen würde, wenn er sie darauf legte.
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