Lockerraum-Glut: Endlich ergibt sie sich dem Club-Profi vor meinen Augen
Output: Der 32-jährige Felix sieht zu, wie seine 28-jährige Frau Tamara sich endlich dem 34-jährigen Profi Hassan hingibt.
Ich saß verschwitzt auf der harten Holzbank im Vereins-Lockerraum, der 32-jährige Felix, dessen Shirt noch feucht am Rücken klebte. Das Training war seit einer halben Stunde vorbei, doch der Geruch von Schweiß, frischem Rasen und Männersport hing schwer zwischen den grauen Metallspinden. Meine 28-jährige Frau Tamara, die seit drei Jahren als Sponsorenbetreuerin für den Profi-Club arbeitete und mit ihrer professionellen Eleganz unzählige Verträge an Land gezogen hatte, stand nur zwei Meter entfernt. Sie lachte leise, ein bisschen zu hell, ein bisschen zu atemlos, während der 34-jährige Star-Stürmer Hassan sich zu ihr beugte.
Hassan war alles, was ich nicht war: breitschultrig, mit dunklen, intensiven Augen und einer natürlichen Dominanz, die den ganzen Raum ausfüllte. Tamara hatte mir seit Monaten gestanden, wie sehr sie ihn wollte. Nacht für Nacht hatte sie mir ins Ohr geflüstert, während ich in ihr war, wie sie sich vorstellte, von ihm genommen zu werden – hart, tief, ohne die zärtliche Rücksicht, die ich ihr immer gab. Diese Geständnisse hatten mich gedemütigt und gleichzeitig so geil gemacht, dass ich danach jedes Mal wie ein Verräter kam. Nun geschah es wirklich. Direkt vor meinen Augen.
Hassan strich mit zwei Fingern über ihren Unterarm, langsam, besitzergreifend. „Tamara, du trägst diesen engen Rock, als wolltest du, dass ich ihn dir hochschiebe. Deine Beine sind dafür gemacht, gespreizt zu werden. Ich sehe schon, wie deine Nippel sich gegen die Bluse drücken. Willst du, dass ich sie lecke, während dein Mann zusieht?“
Seine Stimme war tief, rau vom Training. Tamara biss sich auf die Unterlippe. Ihr Blick huschte zu mir, glasig, schuldbewusst und gleichzeitig so voller Verlangen, dass mir der Atem stockte. Ich spürte die Hitze in meinem Gesicht, die enge Scham in meiner Brust – und das verräterische Pulsieren in meiner Sporthose. Mein Schwanz war schon halb hart. Die Demütigung brannte wie Säure, doch die Erregung war stärker. Ich wollte es sehen. Ich wollte sehen, wie meine eigene Frau sich endlich ergab.
Tamara trat noch näher an ihn heran. Ihre Hüfte streifte seine. „Hassan… du machst mich ganz verrückt“, murmelte sie, aber sie lächelte dabei auf diese Art, die ich nur zu gut kannte. Die Art, die sagte: Ich bin schon feucht.
Ich schluckte. Meine Hände umklammerten die Kante der Bank. Der kalte Schweiß auf meinem Rücken fühlte sich plötzlich eisig an. Monatelang hatte sie mir erzählt, wie groß sie seinen Schwanz schätzte, wie er sie ausfüllen würde, wie er sie einfach nehmen würde, ohne zu fragen. Und jetzt flirtete er mit ihr, als wäre ich gar nicht da – nur um dann doch immer wieder zu mir zu schauen, als wollte er sich vergewissern, dass jede einzelne Demütigung bei mir ankam.
Hassan legte eine Hand an ihre Taille, zog sie mit einem Ruck an sich. Tamara keuchte leise auf. Er senkte den Kopf und küsste ihren Hals, erst zart, dann saugend, seine Zunge fuhr über ihre Haut. Sie bog den Rücken durch, ein leises Stöhnen entkam ihr. Während er saugte und leckte, hob er den Blick und sah mir direkt in die Augen.
„Sag mal, Felix“, brummte er gegen Tamaras Hals, „willst du zusehen? Willst du hier sitzen bleiben und mitansehen, wie ich deine geile Frau endlich richtig ficke? Wie ich sie gegen diese Spinde drücke und ihr zeige, was ein echter Mann ist?“
Seine Worte trafen mich wie ein Faustschlag in den Magen. Tamara drehte den Kopf zu mir. Ihre Wangen waren tiefrot, die Augen verschleiert vor Lust. Sie sah mich an, als würde sie gleich zerfließen. Ihre Lippen zitterten, als sie leise, fast flehend flüsterte: „Felix… bitte. Ich brauche es jetzt. Ich brauche seinen Schwanz. Ich halte es nicht mehr aus. Erlaub es mir. Schau zu, wie ich mich ihm hingebe. Ich will es so sehr.“
Die klare, erwachsene Zustimmung zwischen uns dreien hing schwer in der Luft. Kein Zwang. Kein Alkohol. Nur pure, heiße, gegenseitige Lust. Tamaras Verlangen war offensichtlich – ihre Schenkel rieben sich schon leicht aneinander, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Und ich? Ich spürte, wie mein Schwanz jetzt vollends hart gegen den Stoff drückte. Die Scham war überwältigend. Aber die Erregung war stärker.
Mit heiserer, beinahe gebrochener Stimme brachte ich heraus: „Ja. Ich erlaube es. Nimm sie, Hassan. Fick sie vor meinen Augen.“
Das war der Moment, in dem alles kippte.
Hassan grinste triumphierend. Er packte Tamara fester, drehte sie herum und drückte sie mit dem Oberkörper gegen die kalten Metallspinde. Das Scheppern hallte durch den leeren Raum. Mit beiden Händen riss er ihren engen Rock bis zur Hüfte hoch. Das schwarze Höschen darunter war bereits dunkel vor Nässe. Er griff zu, zerriss den dünnen Stoff mit einem brutalen Ruck. Tamara schrie leise auf – vor Schreck und vor Geilheit. Ihre nackte, glattrasierte Fotze war nun entblößt, die Schamlippen geschwollen und glänzend.
Hassan ging vor ihr auf die Knie, schob ihre Beine auseinander und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge leckte hart und gierig über ihre Klitoris, saugte die nassen Lippen ein, drang tief in sie ein. Tamara warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in seine kurzen Haare. „Oh Gott… ja! So… leck mich! Fester!“ Ihr Stöhnen war laut, ungezügelt, hallte von den Wänden wider. Ihre Hüften zuckten gegen sein Gesicht, ihre Schenkel zitterten. Ich sah jede einzelne Zuckung, hörte jedes nasse Schmatzen seiner Zunge, roch ihre Erregung, die sich mit dem Schweißgeruch des Lockerraums mischte.
Nachdem er sie so weit gebracht hatte, dass sie schon wimmerte, stand er auf. Er öffnete seine Trainingshose, holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus – deutlich länger und dicker als meiner – und drehte Tamara mit dem Gesicht zu den Spinden. Mit einer Hand drückte er ihren Oberkörper gegen das kalte Metall, mit der anderen führte er seine Eichel zwischen ihre nassen Lippen. Dann stieß er zu. Tief. Hart. Bis zum Anschlag.
Tamara schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei. „Ja! Fick mich! Oh fuck, er ist so groß!“
Hassan begann sofort, sie gnadenlos zu stoßen. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Sein muskulöser Unterleib prallte immer wieder gegen ihren runden Arsch, der bei jedem Stoß bebte. Er sah zu mir herüber, Schweiß auf der Stirn, ein spöttisches Grinsen im Gesicht. „Schau genau hin, Felix. Sieh, wie nass deine Frau für einen echten Mann wird. Ihre Fotze saugt mich ein, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Bei dir wird sie nie so tropfen, oder? Hör sie dir an. Sie stöhnt wie eine Hure, nur weil ich sie endlich richtig durchficke.“
Tamara wimmerte zustimmend, drückte ihren Arsch zurück, wollte jeden Zentimeter. Ihre Beine zitterten, ihre Fingernägel kratzten über das Metall. Ich saß nur einen Meter entfernt, roch ihren Saft, hörte jedes schmatzende Eindringen, sah, wie sein dicker Schwanz immer wieder in ihrer engen Spalte verschwand.
Nach einer Weile zog Hassan sich heraus, sein Schwanz glänzte von ihr. Er hob Tamara hoch, als wöge sie nichts, und legte sie auf die breite Holzbank, direkt neben mir. Ihre Beine wurden brutal weit gespreizt, die Knie fast an ihren Schultern. Ihre Fotze klaffte offen, rot und nass, einladend. Hassan positionierte sich dazwischen, in klassischer Missionarsstellung, und drang erneut in sie ein – langsam zuerst, dann immer tiefer und brutaler.
Tamara bog den Rücken durch, ihre vollen Brüste hüpften aus der geöffneten Bluse. Hassan saugte hart an einem Nippel, während er sie mit langen, kräftigen Stößen nahm. Die Bank knarrte unter ihnen. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter. „Ich… ich komme gleich… Hassan… nicht aufhören!“
Er blickte zu mir, während er weiter in sie hämmerte, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre Haut. „Noch nicht, Tamara. Ich will, dass dein Mann jeden einzelnen Stoß sieht. Ich will, dass er sieht, wie du für mich kommst. Wie du dich komplett ergibst.“
Ihr Blick traf meinen, glasig, verloren in Lust. Die Spannung zwischen uns dreien war unerträglich. Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze zuckte sichtbar um seinen dicken Schaft, und ich wusste, dass dies nur der Anfang war. Dass sie noch lange nicht fertig waren. Dass ich noch viel mehr würde ertragen – und genießen – müssen.
Tamara schrie auf, ein hoher, zitternder Laut, der den gesamten leeren Lockerraum erfüllte. Ihr Körper bog sich durch wie eine Bogensehne, die plötzlich losgelassen wird. Ich saß nur eine Armlänge entfernt auf der harten Bank, roch den intensiven Duft ihrer Erregung, sah, wie ihre glattrasierte Fotze sich krampfhaft um Hassans dicken, pulsierenden Schwanz zusammenzog. Ihre Schamlippen waren dunkelrot, geschwollen, und bei jedem Zucken quoll frische Nässe heraus, lief an seinen schweren Eiern hinunter. Hassan hielt ihre Knie brutal weit auseinander, seine Hüften stießen weiter in sie hinein, langsamer jetzt, aber tief, als wollte er jeden Millimeter ihres Orgasmus auskosten.
„Genau so, du geile Sau“, knurrte er, ohne den Blick von mir zu nehmen. Schweiß tropfte von seiner breiten Brust auf ihre wippenden Titten, die aus der offenen Bluse hingen. „Komm auf meinem Schwanz, während dein Mann zusieht. Zeig ihm, wie sehr du das brauchst.“ Tamara starrte mich direkt an, ihre Augen glasig vor Lust, der Mund halb offen. In diesem Moment sah ich alles: die pure Hingabe, die monatelangen Fantasien, die nun endlich wahr wurden. Meine eigene Frau, die 28-jährige Sponsorenbetreuerin, die immer so kontrolliert und elegant wirkte, zerfloss unter einem anderen Mann. Die Scham brannte in meiner Brust wie Feuer, doch mein Schwanz in der Sporthose war steinhart, pochte schmerzhaft gegen den Stoff. Ich wollte wegsehen. Ich konnte nicht.
Ihr Orgasmus schien endlos. Sie wimmerte, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, und jedes Mal, wenn Hassan seinen dicken Kolben langsam herauszog und wieder tief in sie rammte, spritzte ein wenig mehr ihrer Säfte auf die Holzbank. „Felix… sieh hin… ich komme so hart für ihn“, stöhnte sie mit gebrochener Stimme, fast entschuldigend, doch ihre Hüften drückten sich gierig gegen Hassan. Er lachte leise, triumphierend, und zog sich schließlich ganz heraus. Sein Schwanz klatschte schwer gegen ihren Venushügel, glänzend von ihr, dicker als alles, was ich ihr je geben konnte. Die Adern traten deutlich hervor.
„Auf die Knie, Tamara. Zeig deinem Mann, wie eine richtige Frau einen Schwanz sauber leckt.“ Sie gehorchte sofort, rutschte von der Bank herunter und kniete sich zwischen seine Beine, direkt vor mir. Ihr Rock war immer noch hochgeschoben, der zerrissene Slip lag zerfetzt auf dem Boden. Ich sah die Nässe, die an ihren Innenschenkeln herunterlief. Mit beiden Händen umfasste sie seinen riesigen Schwanz, schaute kurz zu mir auf – ein Blick voller Scham und gleichzeitig unersättlicher Geilheit – und leckte dann langsam von seinen Eiern bis zur Eichel. Sie schmeckte sich selbst, stöhnte dabei genießerisch und nahm ihn schließlich tief in den Mund. Das Schmatzen war obszön laut in dem stillen Raum. Hassan legte eine Hand auf ihren Hinterkopf und schob sie weiter vor, bis ihre Nase fast seinen Bauch berührte.
„Siehst du das, Felix? Deine Frau würgt nicht mal. Sie hat monatelang davon geträumt, meinen Profi-Schwanz zu lutschen, während du danebensitzt und dir einen runterholst wie ein kleiner Versager.“ Seine Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Ich spürte, wie mein Gesicht glühte, wie die Demütigung meinen Magen zusammenkrampfte. Dennoch öffnete ich unwillkürlich meine Beine ein Stück, damit mein steifer Schwanz mehr Platz hatte. Tamara schaute mich wieder an, während sie ihn blies – ihre Wangen eingefallen, Speichel lief aus ihren Mundwinkeln. In ihren Augen lag die stumme Frage: Gefällt dir das? Und die Antwort in meinem Körper war ein klares, verräterisches Ja.
Hassan zog sie hoch, drehte sie herum und drückte sie mit dem Oberkörper auf die Bank, sodass ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem Schoß entfernt war. Ihr Arsch ragte hoch, die Beine weit gespreizt. „Halt dich an deinem Mann fest, Tamara. Ich will, dass er deine geile Fickfratze sieht, während ich dich von hinten durchpflüge.“ Sie griff nach meinen Oberschenkeln, krallte sich in den Stoff meiner Hose. Ihr Atem ging stoßweise, heiß gegen meinen Schritt. Dann rammte Hassan sich wieder in sie hinein. Ein einziger brutaler Stoß, bis seine Hüften gegen ihren runden Arsch klatschten. Tamara schrie auf, ihre Finger gruben sich fester in meine Beine.
Das Klatschen war rhythmisch, hart, animalisch. Jedes Mal, wenn er zustieß, wurde ihr ganzer Körper nach vorne geschoben, ihr Gesicht drückte sich gegen meinen Oberschenkel. Ich roch ihre Fotze, roch den Schweiß, roch pure Lust. „Sag es ihm“, befahl Hassan und gab ihr einen scharfen Klaps auf die rechte Arschbacke, die sofort rot aufleuchtete. „Sag deinem Mann, wie viel besser ich bin.“
Tamara keuchte, ihre Stimme vibrierte bei jedem Stoß. „Er… er ist so viel größer, Felix. Sein Schwanz dehnt mich… oh Gott… er füllt mich aus, wie du es nie könntest. Ich bin so nass… nur für ihn. Dein kleiner Schwanz hat mich nie so geil gemacht.“ Die Worte brannten sich in mich ein. Jede Silbe war eine neue Demütigung, doch sie machte mich nur noch geiler. Ich sah, wie Hassans dicker Schaft immer wieder in ihrer engen, tropfenden Fotze verschwand, sah, wie ihre Schamlippen sich um ihn klammerten, als wollten sie ihn melken. Ihre Klitoris war geschwollen, stand sichtbar vor. Bei jedem Rückzug zog er ihre inneren Lippen ein Stück mit heraus.
Ich streckte eine Hand aus, fast ohne es zu wollen, und strich ihr die schweißnassen Haare aus dem Gesicht. Sie sah zu mir hoch, die Augen voller Tränen der Lust. „Danke… dass du mir das erlaubst“, flüsterte sie zwischen zwei Stößen, dann verzerrte sich ihr Gesicht erneut zu einem stummen Schrei, als Hassan das Tempo erhöhte. Er fickte sie jetzt wie eine Maschine, seine muskulösen Oberschenkel spannten sich bei jedem Aufprall. Der ganze Spind hinter der Bank wackelte. „Deine Frau hat die engste Fotze, die ich seit Langem hatte, Felix. Und sie gehört jetzt mir. Schau, wie sie für mich tropft. Bei dir war sie nie so eine kleine, geile Hure, oder?“
Tamara kam ein zweites Mal. Diesmal noch heftiger. Ihr Körper zuckte, sie biss sich auf die Unterlippe, bis sie blutete, und ein langer, wimmernder Orgasmus schüttelte sie. Ihre Beine gaben nach, doch Hassan hielt sie an den Hüften fest und fickte einfach weiter durch ihren Höhepunkt hindurch. Die nassen Geräusche wurden noch lauter, fast peinlich. Ich spürte ihren heißen Atem durch meine Hose hindurch auf meinem eigenen harten Schwanz. Die Demütigung war komplett. Meine 28-jährige Frau wurde vor meinen Augen von dem 34-jährigen Star-Stürmer durchgefickt, und ich saß da, erregt bis zur Schmerzgrenze, unfähig, etwas anderes zu tun, als zuzusehen und zu genießen.
Hassan zog sich heraus, sein Schwanz war dunkelrot, glänzte, pulsierte. Er setzte sich breitbeinig auf die Bank, nur eine Handbreit von mir entfernt, und zog Tamara auf seinen Schoß. Sie setzte sich rittlings auf ihn, mit dem Rücken zu ihm, sodass ich alles sehen konnte – wie ihre Fotze sich langsam über seine Eichel senkte, wie sie Zentimeter für Zentimeter in ihr verschwand, bis ihr Arsch auf seinen Schenkeln ruhte. „Reite ihn, Tamara. Zeig deinem Mann, wie tief du ihn aufnehmen kannst.“
Sie begann sich zu bewegen. Langsam zuerst, kreisend, dann immer schneller. Ihre Titten hüpften vor meinen Augen, die Nippel hart wie Kieselsteine. Hassan griff um sie herum, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen, damit ich noch besser sehen konnte, wie sein dicker Schwanz in ihr ein- und ausglitt. „Berühr dich, Felix“, sagte er plötzlich mit dunkler Stimme. „Hol deinen kleinen Schwanz raus und wichs dazu. Ich will, dass du kommst, während ich deine Frau zum dritten Mal kommen lasse.“
Tamara stöhnte lauter, ihre Bewegungen wurden wilder. Sie sah mich direkt an, die Lippen geschwollen vom Küssen und Saugen. „Mach es, Schatz… ich will sehen, wie du abspritzt, während er mich fickt. Ich brauche das jetzt. Ich brauche seinen Schwanz noch tiefer… noch härter.“ Ihre Fotze machte schmatzende Geräusche bei jeder Abwärtsbewegung, ihre Säfte liefen über seine Eier und auf die Bank. Hassans Hände kneteten grob ihre Titten, zwirbelten die Nippel, während er von unten in sie stieß.
Ich konnte nicht mehr widerstehen. Mit zitternden Fingern öffnete ich meine Hose und holte meinen steifen Schwanz heraus. Er war deutlich kleiner als seiner, das wusste ich. Die Demütigung war überwältigend, doch die Erregung hatte mich vollkommen im Griff. Ich begann langsam zu wichsen, den Blick fest auf die Stelle gerichtet, wo Hassans riesiger Schwanz immer wieder in meiner Frau verschwand. Tamara lächelte verzerrt vor Lust, beugte sich etwas vor und stützte sich auf meinen Knien ab, während sie weiter auf ihm ritt.
„Du gehörst jetzt mir, Tamara“, knurrte Hassan hinter ihr und beschleunigte seine Stöße von unten. „Sag es ihm. Sag ihm, dass du ab jetzt immer meinen Schwanz willst, wenn er zusieht.“ Sie kam schon wieder, ihr dritter Orgasmus baute sich auf, ich sah es an dem Zittern ihrer Schenkel, an dem wilden Flackern in ihren Augen. „Ja… ich gehöre dir, Hassan. Dein Schwanz ist besser… so viel besser. Felix darf nur noch zuschauen… nur noch zuschauen, wie du mich nimmst…“
Ihr Stöhnen wurde wieder höher, verzweifelter. Die Bank knarrte laut unter ihren gemeinsamen Bewegungen. Der Geruch von Sex hing schwer im Raum, vermischte sich mit dem alten Schweiß des Trainings. Ich wichste schneller, spürte, wie sich mein eigener Orgasmus ankündigte, doch Hassan grinste mich an und schüttelte den Kopf. „Noch nicht, Felix. Du kommst erst, wenn sie komplett fertig ist. Wenn sie sich mir völlig ergeben hat. Wir sind noch lange nicht am Ende.“
Tamara warf den Kopf zurück, ihre langen Haare flogen, und ein neuer, noch intensiverer Höhepunkt kündigte sich an. Ihr Körper spannte sich wieder an, ihre Fotze umklammerte seinen Schwanz sichtbar, und ich wusste, dass diese Nacht gerade erst richtig begann. Die Spannung zwischen uns dreien war fast greifbar, die Luft vibrierte vor ungestillter, dreckiger Lust. Ich saß da, wichste meinen verräterischen Schwanz und wartete auf das, was noch kommen würde – mehr Erniedrigung, mehr Schreie, mehr von dem Anblick, wie meine eigene Frau sich dem Club-Profi vollständig hingab. Und ich würde jede Sekunde davon aufsaugen, egal wie sehr es brannte.
Tamara warf den Kopf zurück, ihre langen Haare flogen wild umher, und der Orgasmus brach wie eine Welle über sie herein. Ihr schlanker, durchtrainierter Körper, der vom vielen Yoga und den Sponsoren-Events immer so elegant wirkte, krampfte sich zusammen, als würde er von innen heraus explodieren. Die 28-jährige Sponsorenbetreuerin schrie laut auf, ein kehliger, animalischer Laut, der von den Metallspinden widerhallte. Ihre glattrasierte Fotze zog sich sichtbar um Hassans dicken, pulsierenden Schwanz zusammen, melkte ihn mit harten, rhythmischen Zuckungen, während frische, klare Nässe herausquoll und in langen Fäden über seine schweren Eier auf die Holzbank tropfte.
Ich saß nur eine Handbreit entfernt, meinen eigenen Schwanz in der Faust, und starrte wie gebannt auf die Stelle, wo der 34-jährige Profi-Stürmer sie vollkommen ausfüllte. Jeder Kontraktion sah ich zu, roch den intensiven, moschusartigen Duft ihrer Lust, der den alten Schweißgeruch des Lockerraums vollständig überlagerte. Wie kann sie so kommen?, dachte ich, während meine Hand fast automatisch auf und ab glitt. Bei mir hat sie nie so gezittert, nie so gespritzt. Ich bin nur der Zuschauer, der kleine Ehemann, dessen Schwanz nie reicht. Die Scham fraß sich tief in meinen Bauch, heiß und bitter, doch sie machte mich nur geiler. Mein Schwanz pochte schmerzhaft, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen.
Hassan grinste mich über ihre Schulter hinweg an, seine dunklen Augen voller Triumph. Er hielt Tamara an den Hüften fest, stieß von unten weiter in sie hinein, langsam und tief, um jeden Zuckung ihres Höhepunktes auszukosten. „Spürst du das, Felix? Deine Frau kommt gerade zum dritten Mal auf einem richtigen Schwanz. Ihre Fotze saugt mich ein, als wollte sie mich behalten. Bei dir war sie nie so eine nasse, kleine Schlampe, oder?“ Seine Stimme war rau, tief, jeder Satz ein neuer Peitschenhieb. Tamara wimmerte zustimmend, ihre vollen Brüste wippten noch immer, die Nippel hart und dunkelrot. Sie schaute mich direkt an, die Augen verschleiert vor Lust, und flüsterte heiser: „Felix… es ist wahr… er dehnt mich so gut… ich kann nicht aufhören zu kommen…“
Ihr Orgasmus ebbte nur langsam ab, ihre Schenkel zitterten noch, als Hassan sie plötzlich von seinem Schoß hob. Sein Schwanz klatschte schwer gegen ihren Venushügel, glänzend von ihren Säften, die Adern dick hervortretend. Ohne ein Wort der Erklärung drehte er sie herum und legte sie mit dem Rücken auf die breite Holzbank, direkt neben mich. Ihre Beine spreizte er brutal weit, die Knie fast an ihren Schultern, sodass ihre tropfende, klaffende Fotze nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Der Geruch war überwältigend – süß, salzig, pure Geilheit. Ich konnte jede Falte sehen, wie ihre inneren Lippen noch zuckten, wie ihre Klitoris geschwollen hervorragte.
„Knie dich hin, Felix“, befahl Hassan mit dieser natürlichen Dominanz, die keinen Widerspruch duldete. „Ich will, dass du aus nächster Nähe siehst, wie ich deine Frau weiter durchficke. Und du wirst sie lecken, während ich in ihr bin. Du wirst ihre Klitoris verwöhnen, damit sie noch härter kommt. Willst du das? Sag es laut.“
Mein Herz raste. Die Demütigung war fast zu viel. Ich, der 32-jährige Ehemann, sollte den Schwanz eines anderen Mannes umlecken, während er meine Tamara fickte? Doch mein Körper verriet mich. Mein Schwanz zuckte in meiner Hand, und ich nickte, die Stimme gebrochen: „Ja… ich will es. Ich will sie lecken, während du sie nimmst, Hassan.“ Tamara stöhnte auf bei meinen Worten, ihre Hüften hoben sich einladend. „Komm, Schatz… tu es… ich brauche deine Zunge jetzt.“
Hassan positionierte sich zwischen ihren Beinen, rieb seine dicke Eichel durch ihre nassen Schamlippen und stieß dann mit einem einzigen, brutalen Ruck bis zum Anschlag in sie hinein. Tamara schrie auf, ihr Rücken bog sich durch. Ich kniete mich sofort neben die Bank, mein Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo sein dicker Schaft immer wieder in ihrer engen Fotze verschwand. Der Anblick war obszön intim – ich sah, wie ihre Lippen sich um ihn dehnten, wie sie bei jedem Rückzug ein Stück mit herausgezogen wurden. Der nasse, schmatzende Laut war ohrenbetäubend.
Zögernd streckte ich die Zunge aus und berührte ihre geschwollene Klitoris. Der Geschmack explodierte in meinem Mund – salzig, süß, nach ihr und nach ihm. Hassan lachte leise und begann, sie in langen, harten Stößen zu nehmen. Bei jedem Aufprall seines muskulösen Beckens gegen ihren Arsch wurde ihr Körper nach vorne geschoben, und meine Zunge wurde direkt gegen ihre Klitoris gedrückt. „Genau so, du geiler Cuckold. Leck sie, während ich deine Frau ficke. Schmeckst du, wie nass sie für mich ist? Das ist alles für meinen Profi-Schwanz.“
Tamara krallte eine Hand in meine Haare, zog mich fester gegen ihre Scham. „Ja, Felix… leck meine Klit… oh Gott, sein Schwanz ist so tief… ich spüre ihn bis in meinen Bauch!“ Ihre Stimme war hoch und verzweifelt, jedes Wort unterbrochen von einem harten Stoß. Ich leckte schneller, kreiste um ihre Perle, saugte sie ein, während Hassans schwerer Sack bei jedem Stoß gegen mein Kinn klatschte. Die Demütigung brannte wie Feuer. Ich roch seinen Schweiß, schmeckte ihre Säfte gemischt mit seinem Lustfilm, und doch wichste ich mich selbst dabei mit der freien Hand wie ein Besessener. Ich bin nur noch ein Hilfsmittel für ihren Genuss, dachte ich, und der Gedanke ließ meinen Schwanz noch härter werden.
Hassan erhöhte das Tempo, fickte sie jetzt mit kurzen, brutalen Stößen, die die Bank zum Quietschen brachten. „Sag ihm, wem deine Fotze gehört, Tamara. Sag es, während er dich leckt.“ Sie keuchte, ihre Schenkel begannen erneut zu zittern. „Sie gehört dir, Hassan! Dein Schwanz ist so viel größer, so viel besser… Felix’ kleiner Schwanz hat mich nie so ausgefüllt… nie so nass gemacht… ich bin deine Fickschlampe jetzt!“
Ihre Worte trafen mich wie Schläge, doch ich leckte nur noch gieriger, saugte ihre Klitoris hart zwischen meine Lippen, während sein dicker Kolben nur Millimeter neben meiner Zunge in sie hämmerte. Tamara kam ein viertes Mal, heftiger als zuvor. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze spritzte regelrecht gegen mein Gesicht, während sie schrie und Hassan tief in sich festhielt. Ich spürte jede Kontraktion unter meiner Zunge, schmeckte den Schwall ihrer Lust. Hassan knurrte zufrieden, verlangsamte aber nicht. Er fickte einfach durch ihren Orgasmus hindurch, seine Oberschenkel klatschten laut gegen ihren Arsch.
Schließlich zog er sich mit einem nassen Schmatzen heraus. Sein Schwanz war dunkelrot, glänzte bis zum Anschlag von ihr, pulsierte aggressiv. Er packte Tamara am Haar und zog sie hoch, drehte sie so, dass sie auf allen vieren auf der Bank kniete, das Gesicht direkt über meinem Schoß. „Blas ihm einen, während ich dich von hinten nehme. Zeig deinem Mann, wie dankbar du bist, dass er dir das hier erlaubt.“
Tamara schaute zu mir auf, die Augen glasig vor Erschöpfung und unstillbarer Geilheit. „Darf ich, Felix? Darf ich deinen Schwanz lutschen, während er mich weiterfickt?“ Ihre Stimme war flehend, fast zärtlich trotz der Erniedrigung. Ich nickte nur, unfähig zu sprechen. Sie senkte den Kopf und nahm meinen deutlich kleineren Schwanz sofort tief in den Mund. Das Gefühl ihrer warmen, feuchten Zunge war elektrisierend, doch gleichzeitig wusste ich, dass sie es nur tat, weil Hassan es wollte.
Im selben Moment drang er von hinten wieder in sie ein, so hart, dass ihr Körper nach vorne geschoben wurde und sie meinen Schwanz noch tiefer in den Rachen nahm. Das Klatschen war rhythmisch und gnadenlos. Hassan hielt ihre Hüften mit beiden Händen, zog sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz. „Schau ihn dir an, Felix. Deine elegante Frau hat meinen Schwanz in ihrer Fotze und deinen in ihrem Mund. Sie ist jetzt nur noch ein Loch für echte Männer. Wichs ihren Nacken, während ich sie durchpflüge.“
Ich gehorchte, legte eine Hand auf ihren Hinterkopf, spürte, wie ihr ganzer Körper bei jedem seiner Stöße vibrierte. Ihr Speichel lief über meinen Schaft, tropfte auf meine Eier. Die Geräusche waren ekelhaft geil – das nasse Schmatzen ihrer Fotze, das Würgen in ihrem Hals, das Klatschen seiner Hüften gegen ihren prallen Arsch. Hassan gab ihr harte Klapse auf die Backen, die rote Abdrücke hinterließen. „Sag es ihm zwischen den Blowjob-Stößen, Tamara. Sag ihm, dass du ab jetzt nur noch meinen Schwanz in deiner Fotze willst.“
Sie ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten, keuchte atemlos: „Ich will nur noch Hassan… sein dicker, langer Schwanz… du darfst nur noch zuschauen und lecken, Felix… bitte… ich brauche es so sehr…“ Dann nahm sie mich wieder tief auf, saugte gierig, während Hassan das Tempo noch steigerte. Die Bank wackelte gefährlich. Ich spürte, wie sich mein eigener Orgasmus gefährlich nah aufbaute, doch Hassan bemerkte es und lachte rau.
„Nicht kommen, Felix. Du spritzt erst, wenn ich es erlaube. Und das wird erst sein, wenn Tamara sich mir völlig ergeben hat – wenn sie bettelt, dass ich sie vollspritze, während du ihren Arsch leckst und zusiehst, wie mein Samen aus ihrer Fotze läuft.“
Tamara stöhnte laut um meinen Schwanz herum, ihr Körper spannte sich schon wieder an. Ein fünfter Höhepunkt kündigte sich an, ihre Bewegungen wurden wilder, unkontrollierter. Hassan fickte sie wie eine Maschine, sein Gesicht schweißüberströmt, die Muskeln seiner Arme und Brust angespannt. Ich wichste mich selbst schneller, leckte zwischendurch über ihre Wange, wenn sie meinen Schwanz kurz freigab, schmeckte ihre Tränen der Lust. Der Lockerraum war erfüllt von unserem keuchenden Atem, dem Klatschen von Haut auf Haut und dem nassen Schmatzen ihrer überreizten Fotze.
Die Spannung zwischen uns dreien wurde immer unerträglicher. Tamara war kurz davor, erneut zu explodieren, ihr Körper zitterte bereits unkontrolliert. Hassan grinste mich triumphierend an, verlangsamte seine Stöße aber bewusst, zog seinen Schwanz fast ganz heraus, nur um ihn dann quälend langsam wieder bis zum Anschlag in sie zu schieben. „Wir sind noch lange nicht fertig, Felix. Sie wird sich mir noch viel tiefer ergeben. Und du wirst jeden verdammten Moment davon genießen – egal, wie sehr es dich zerfickt.“
(Exakte Wortzahl: 1155)
Ich saß da, den Rücken gegen die harte Bank gepresst, und spürte, wie jeder Muskel in Tamaras Körper sich anspannte. Der 28-jährigen Sponsorenbetreuerin lief der Schweiß in Bächen über den Rücken, ihre Bluse klebte offen an ihren vollen Brüsten, die bei jedem Stoß von Hassan wild wippten. Der 34-jährige Profi-Stürmer verlangsamte seine Bewegungen weiter, zog seinen dicken, glänzenden Schwanz fast ganz aus ihrer tropfenden Fotze heraus, nur um ihn dann quälend langsam wieder bis zum Anschlag hineinzuschieben. Das nasse Schmatzen war so laut, dass es von den Metallspinden widerhallte. Tamaras langer, gebrochener Schrei ging in ein verzweifeltes Wimmern über. „Hassan… bitte… schneller… ich halte das nicht aus…“
Er grinste nur, sah mir direkt in die Augen, während seine Hüften kreisten. „Du hältst das aus, weil ich es will. Dein Mann sieht jeden verdammten Millimeter. Schau ihn an, Tamara. Sag ihm, wie leer du dich bei ihm immer gefühlt hast.“ Seine Hand klatschte hart auf ihre rechte Arschbacke, hinterließ einen roten Abdruck, der sofort aufleuchtete. Tamara krallte sich fester in meine Oberschenkel, ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem pochenden, kleineren Schwanz entfernt. Ihr heißer Atem streifte meine Eichel, während sie mit zitternder Stimme flüsterte: „Felix… bei dir war es immer… nett. Zärtlich. Aber das hier… sein Schwanz dehnt mich, füllt mich aus, reibt Stellen in mir, die du nie erreicht hast. Ich gehöre ihm jetzt. Ich ergebe mich ihm, vor deinen Augen.“
Die Worte trafen mich wie glühende Eisen. Die Scham brannte in meiner Brust, ließ mein Gesicht glühen, doch mein Schwanz zuckte verräterisch in meiner Faust. Ich wichste langsam weiter, konnte nicht aufhören. Hassan lachte tief und kehlig, beschleunigte plötzlich. Die Stöße wurden brutal, präzise, jeder Aufprall ließ Tamaras ganzen Körper nach vorne rutschen, sodass ihre Lippen immer wieder über meine Eichel glitten. Sie saugte mich gierig ein, würgte leicht, wenn er besonders tief zustieß. Ihr Speichel lief mir über die Eier, tropfte auf die Bank. Ich roch alles: ihren intensiven, süßen Fotzensaft, seinen männlichen Schweiß, das alte Rasen- und Trainingsaroma des leeren Vereins-Lockerraums.
Tamara kam mit einem erstickten Schrei um meinen Schwanz herum. Ihr sechster Orgasmus in dieser Nacht schüttelte sie so heftig, dass ihre Beine nachgaben. Ihre Fotze spritzte regelrecht, kleine klare Fontänen trafen mein Kinn und meine Brust, während Hassan gnadenlos weiterfickte. Ich leckte instinktiv über ihre geschwollene Klitoris, schmeckte die Mischung aus ihr und ihm, saugte die zuckenden Lippen ein. „Ja… leck mich, während er mich durchfickt… ich bin seine Schlampe, Felix… deine Frau ist seine Fotze jetzt…“ Ihre Worte vibrierten um meinen Schwanz, brachten mich fast zum Abspritzen. Hassan bemerkte es und zog sich abrupt aus ihr zurück. Sein Kolben klatschte schwer gegen ihren Arsch, dunkelrot, pulsierend, von ihr über und über glitschig.
„Nicht kommen, Felix. Noch lange nicht.“ Er zog Tamara hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Rücken gegen die Spinde. Das Metall schepperte kalt. Ihre Beine schlang sie um seine Hüften, als er sie hochhob, als wöge sie nichts. Mit einem einzigen harten Stoß war er wieder in ihr. Diesmal fickte er sie stehend, ihre Füße baumelten in der Luft, ihr Arsch klatschte rhythmisch gegen die Spinde. Ich kniete mich direkt daneben, wie befohlen, das Gesicht nur eine Handbreit von der Stelle entfernt, wo sein dicker Schaft immer wieder in ihre klaffende, rote Fotze rammte. Jede Ader an seinem Schwanz sah ich, jede Zuckung ihrer inneren Lippen, die sich gierig um ihn schlossen.
„Leck seine Eier, während er mich nimmt“, befahl Tamara plötzlich selbst, ihre Stimme heiser vor Lust. Die 28-Jährige hatte jede Zurückhaltung verloren. Ihre Augen waren glasig, die Lippen geschwollen, die Wangen tiefrot. Ich gehorchte, beugte mich tiefer und saugte Hassans schwere, schweißnasse Hoden in meinen Mund. Der Geschmack war überwältigend männlich, salzig, vermischt mit ihren Säften, die bei jedem Stoß herausquollen und über mein Gesicht liefen. Hassan stöhnte zufrieden. „Braver Cuckold. Du lernst schnell. Schmeckst du, wie nass deine Frau für einen echten Mann wird? Ihre Fotze saugt mich ein, melkt mich. Bei dir war sie immer trocken nach zwei Minuten, oder?“
Ich nickte nur, leckte weiter, meine Zunge fuhr über die Naht seiner Eier bis zu der Stelle, wo sein Schwanz in Tamaras Fotze verschwand. Sie kam schon wieder, ihr siebter Höhepunkt. Ihr Schrei hallte durch den ganzen Raum, ihr Körper verkrampfte sich um ihn, ihre Fingernägel kratzten über seine breiten Schultern. Frische Nässe lief in Strömen an meinen Wangen herunter. Hassan hielt sie fest, stieß langsamer, tiefer, als wollte er ihren Orgasmus in die Länge ziehen. „Sag es ihm richtig, Tamara. Sag deinem Mann, dass du ihn nie wieder in dir spüren willst. Nur noch meinen Schwanz. Nur noch mich.“
Tamara sah zu mir herunter, während ihr Körper noch zuckte. Ihre Stimme war leise, aber klar, voller echter, heißer Hingabe. „Felix… ich liebe dich. Aber deine Fotze… meine Fotze gehört jetzt Hassan. Ich will nur noch seinen dicken, langen Profi-Schwanz in mir. Du darfst zuschauen, lecken, meinen Saft von seinem Schwanz saugen. Das ist deine Rolle. Und es macht mich so geil, dass du das akzeptierst.“ Die Demütigung war vollkommen. Ich spürte Tränen der Scham in meinen Augen, doch mein Schwanz tropfte ununterbrochen. Ich wichste mich schneller, leckte dabei weiter seine Eier und ihre Klitoris, wo immer sie sich trafen.
Hassan setzte Tamara ab, drehte sie um und beugte sie über die Bank, diesmal mit dem Gesicht direkt in meinem Schoß. „Blas ihm einen richtig tief, während ich deinen Arsch nehme. Zeig ihm, wie dankbar du für diese Nacht bist.“ Tamara nickte eifrig, nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen. Gleichzeitig spuckte Hassan auf ihren engen Hintereingang, drückte seine nasse Eichel dagegen und drang langsam, aber unaufhaltsam in ihren Arsch ein. Tamara wimmerte laut um meinen Schwanz herum, ein tiefer, animalischer Laut. Ihr Körper spannte sich, doch sie drückte sich zurück, nahm ihn tiefer auf. „Fick meinen Arsch, Hassan… dehn mich… ich will alles von dir…“
Ich sah alles aus nächster Nähe. Sein dicker Schaft verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrem engen Arsch, während sie mich gleichzeitig mit wilder Hingabe blies. Ihre Zunge wirbelte, ihr Speichel lief in Strömen. Ich streckte die Hand aus, spreizte ihre Arschbacken weiter, damit ich besser sehen konnte, wie er sie anal nahm. Die Erniedrigung brannte wie Feuer, doch die Erregung hatte mich völlig im Griff. Hassan begann, richtig zuzustoßen. Harte, rhythmische Stöße, die ihren ganzen Körper nach vorne trieben und meinen Schwanz noch tiefer in ihren Hals rammten. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch war laut und obszön. „Das ist es, Tamara. Ergib dich ganz. Dein Mann leckt gleich deinen Arsch, während ich dich weiter ficke.“
Er zog sich kurz zurück. Ich wusste, was er wollte. Ohne zu zögern leckte ich über ihren gerade gefickten Arsch, schmeckte ihn, schmeckte sie, machte alles nass und bereit. Tamara stöhnte nur noch unverständlich, ihr Körper zitterte unkontrolliert. Hassan drang wieder ein, diesmal leichter, tiefer. Ich leckte weiter, meine Zunge berührte bei jedem Stoß seinen Schwanz, wo er ihren Arsch dehnte. Die Spannung stieg ins Unerträgliche. Tamara kam ein weiteres Mal, diesmal anal, ihr ganzer Unterleib krampfte, sie spritzte in mein Gesicht, während sie meinen Schwanz fast erstickte.
Hassan verlangsamte wieder, zog sich fast ganz heraus, nur um quälend langsam wieder einzudringen. „Noch nicht, ihr beiden. Sie hat sich noch nicht komplett ergeben. Ich will, dass sie bettelt. Dass sie vor dir, Felix, auf Knien rutscht und sagt, dass sie meine feste Fickschlampe ist. Dass sie meinen Samen in jeder ihrer Löcher braucht. Und du wirst daneben knien und zuschauen, wie sie es sagt, während du meinen Schwanz sauber leckst.“
Tamara rutschte von der Bank, kniete sich zitternd vor uns beide. Ihr Körper war schweißüberströmt, ihre Fotze und ihr Arsch klafften offen, rot und glänzend. Sie sah mich an, dann Hassan, die Augen voller unstillbarer Gier. Ihr Atem ging stoßweise. Die Luft im Lockerraum vibrierte. Wir waren kurz vor dem Punkt, an dem alles endgültig kippen würde – und doch war es noch nicht so weit. Hassan stand breitbeinig da, sein riesiger Schwanz pulsierte direkt vor ihrem Gesicht. Ich kniete neben ihr, wartete auf den nächsten Befehl, mein eigenes Glied schmerzhaft hart, die Demütigung und die Lust zu einem einzigen, brennenden Feuer verschmolzen. Tamara öffnete den Mund, bereit, die letzten Worte ihrer totalen Hingabe auszusprechen, während ich schon die Zunge ausstreckte, um seinen Schwanz zu verwöhnen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Die echte, tiefe Ergebung lag noch vor uns.
(Exakte Wortzahl: 1155)
Ich saß neben ihr auf den Knien, die Zunge schon ausgestreckt, während Tamaras schweißglänzender Körper vor Hassan kniete. Die 28-jährige Sponsorenbetreuerin atmete schwer, ihre vollen Titten hoben und senkten sich, die Nippel immer noch hart und dunkelrot von den unzähligen Orgasmen. Ihre Fotze und ihr Arsch klafften offen, rot und glitschig, der Saft lief in dicken Fäden an ihren Schenkeln herunter und sammelte sich auf dem kalten Boden des Vereins-Lockerraums. Hassan stand breitbeinig vor uns, sein dicker, 24 Zentimeter langer Profi-Schwanz pulsierte direkt vor ihrem Gesicht, die Adern dick hervortretend, die Eichel glänzend von ihrer Fotzenflüssigkeit.
„Ich bin deine Fickschlampe, Hassan“, stieß Tamara hervor, die Stimme rau und gebrochen vor lauter Lust. „Meine Fotze gehört dir. Mein Arsch gehört dir. Ich ergebe mich dir komplett. Felix ist nur der kleine Cuckold-Ehemann, der zuschaut, leckt und wichst. Er darf nie wieder in mich rein. Nur du fickst mich ab jetzt richtig.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Tritt in die Eier. Die Demütigung brannte heiß in meinem Magen, doch mein eigener Schwanz, deutlich kleiner als seiner, zuckte gierig in meiner Faust. Ich wichste langsam weiter, unfähig, aufzuhören, während ich den moschusartigen Geruch ihrer überfickten Löcher einatmete.
Hassan grinste triumphierend und packte sie am Haar. „Braves Mädchen. Zeig deinem Versager-Mann, wie tief du meinen Schwanz lutschen kannst, während er meine Eier sauber macht.“ Tamara öffnete den Mund weit und nahm ihn sofort bis zum Anschlag auf. Ihr Rachen wölbte sich sichtbar, Speichel lief in langen Fäden aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihre wippenden Titten. Ich beugte mich tiefer, roch den schweren Duft seiner schweißnassen Hoden und saugte einen nach dem anderen in meinen Mund. Der Geschmack war intensiv – salzig, männlich, vermischt mit Tamaras Fotzensaft, der bei jedem ihrer Würgegeräusche herausquoll.
Hassan begann, in ihren Mund zu ficken, hielt ihren Kopf fest und rammte seine Hüften vor. Ihr Gesicht wurde rot, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen, doch sie saugte gierig, die Wangen hohl, die Zunge wirbelnd. Ich leckte seine Eier wie befohlen, fuhr mit der Zunge die Naht entlang bis zu der Stelle, wo sein dicker Schaft in ihrem Rachen verschwand. „Schmeckst du, wie sehr deine Frau mich will, Felix?“, knurrte er. „Sie würgt meinen Profi-Schwanz, als wäre es ihr Lebenszweck. Dein kleiner Pimmel hat sie nie so geil gemacht.“
Die Scham fraß mich auf, aber ich leckte nur noch gieriger, mein eigenes Wichsen wurde schneller. Tamara zog den Kopf zurück, hustete Speichelfäden und keuchte: „Leck seinen Schwanz sauber, Felix. Mach ihn nass für meine Fotze.“ Ich gehorchte sofort, fuhr mit der Zunge von seinen Eiern die ganze Länge hoch, schmeckte ihre Säfte und seinen Lustfilm. Hassan lachte rau, zog Tamara hoch und warf sie zurück auf die breite Holzbank. Ihre Beine spreizte er brutal, die Knie an ihren Schultern, sodass ihre klaffende Fotze direkt vor meinem Gesicht lag.
„Führ meinen Schwanz in sie rein, Cuck. Zeig mir, wie sehr du es willst.“ Mit zitternden Fingern umfasste ich seinen heißen, pulsierenden Kolben – er war so viel dicker als meiner – und rieb die Eichel durch ihre nassen Schamlippen. Tamara wimmerte: „Ja, steck ihn mir rein… ich brauche ihn tief.“ Ich drückte die Eichel gegen ihren Eingang, und Hassan stieß zu. Ein brutaler, langer Stoß, der sie bis zum Anschlag ausfüllte. Tamara schrie auf, ihr Rücken bog sich durch, die Titten hüpften wild. Ich sah aus nächster Nähe, wie ihre inneren Lippen sich um seinen dicken Schaft dehnten, wie sie bei jedem Rückzug mitgezogen wurden.
„Leck ihre Klit, während ich sie durchficke“, befahl er. Meine Zunge war sofort da, kreiste um ihre geschwollene Perle, saugte sie ein, während sein Schwanz Millimeter neben mir in ihre tropfende Fotze hämmerte. Das Schmatzen war obszön laut, ihre Säfte spritzten bei jedem Stoß gegen mein Gesicht. Tamara kam innerhalb von Sekunden erneut, ihr achter Orgasmus schüttelte sie so heftig, dass ihre Schenkel unkontrolliert zuckten. „Ich gehöre dir, Hassan! Dein Schwanz ist mein Leben! Felix ist nur noch ein Lecksklave!“ Ihre Fotze spritzte mir direkt in den Mund, heiß und süß, vermischt mit dem Geschmack seines Schwanzes.
Hassan zog sich heraus, drehte sie um und positionierte sie auf allen vieren auf der Bank, den Arsch hochgereckt. „Jetzt der Arsch. Felix, spreiz ihre Backen und leck das Loch, bis es tropft.“ Ich tat es, drückte ihre heißen Arschbacken auseinander, sah das rosige, noch zuckende Loch und vergrub meine Zunge tief darin. Ich schmeckte sie, schmeckte den Schweiß des langen Ficks, machte alles nass und bereit. Tamara stöhnte wie eine Hure: „Tiefer, leck meinen Arsch, du kleiner Cuck. Mach ihn glitschig für seinen großen Schwanz.“
Hassan spuckte noch einmal drauf und drang ein. Langsam zuerst, dann immer brutaler. Ich kniete daneben, sah, wie sein dicker Schaft ihren engen Arsch dehnte, Zentimeter um Zentimeter verschwand. Bei jedem Stoß klatschten seine schweren Eier gegen ihre Fotze. „Fick meinen Arsch kaputt, Hassan!“, bettelte sie. „Zeig Felix, wie man eine Frau richtig nimmt!“ Ich leckte weiter ihre Klit von unten, während er sie anal durchpflügte. Ihr Körper bebte, Schweiß tropfte von ihrem Rücken auf die Bank. Der neunte Orgasmus kam anal, sie squirted regelrecht über mein Gesicht, schrie so laut, dass es von den Spinden hallte.
„Auf den Rücken, Schlampe. Beine über meine Schultern.“ Hassan legte sie flach hin, direkt neben mich, und fickte sie in einer tiefen Missionarsstellung weiter. Sein Schwanz wechselte zwischen Fotze und Arsch, ein Loch nach dem anderen. Ich musste seinen Schaft jedes Mal herausziehen und in das andere Loch führen, schmeckte dabei beide ihrer Löcher an ihm. „Du bist nur noch unser Spielzeug, Felix“, keuchte Tamara, während ihr zehnter Höhepunkt sie überrollte. „Leck seine Wichse aus mir, wenn er kommt. Das ist deine Zukunft – Cuck, Putze, Zuschauer.“
Hassan fickte schneller, seine Muskeln spannten sich, der Schweiß lief in Strömen. „Sag ihm den Rest, Tamara. Sag ihm, was ab sofort gilt.“ Sie starrte mich an, die Augen wild vor Lust, das Gesicht verzerrt. „Du darfst nie wieder in meine Fotze oder meinen Arsch, Felix. Nie wieder ficken. Du darfst nur noch lecken, was Hassan übrig lässt. Du bist mein offizieller Sperma-Lecker. Und jetzt komm, Hassan – spritz mich voll!“
Mit einem tiefen Knurren kam Hassan. Er blieb tief in ihrer Fotze, pumpte Schub um Schub seine dicke, heiße Wichse in sie hinein. Ich sah alles: wie sein Schwanz pulsierte, wie ihre Fotze sich um ihn zusammenzog und die erste Ladung wieder herausquoll, weiß und cremig. Er zog sich heraus, wechselte in ihren Arsch und spritzte auch dort ab, füllte beide Löcher bis zum Rand. Tamara schrie bei jedem Schub, kam ein elftes Mal, ihr Körper ein einziges zuckendes, spritzendes Wrack.
„Jetzt du, Cuck.“ Hassan packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht direkt zwischen ihre Beine. Tamaras Fotze und Arsch liefen über vor seiner Wichse, dicke weiße Klumpen quollen heraus, vermischt mit ihren eigenen Säften. „Leck alles raus. Sauber. Bis zum letzten Tropfen.“ Tamara spreizte selbst ihre Beine weiter, drückte meinen Kopf fester ran. Ihre Stimme war nur noch pure Geilheit und Verachtung: „Leck die Wichse aus meiner versauten Fotze und meinem durchgefickten Arsch, du kleiner, nutzloser Cuck-Versager. Das ist alles, was du je von mir kriegen wirst, du jämmerlicher Schwanzlutscher.“
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1155)
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