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Mitternacht am Dachpool – nur diese eine letzte Nacht

Zwei erwachsene Ex-Freundinnen, 32 und 29, genießen eine letzte heiße Lesbennacht am beleuchteten Dachpool in Berlin.

12 min read October 07, 2026New

Ich muss dir das gestehen, weil es sonst in mir hängen bleibt wie ein Splitter. Damals, in dieser einen lauen Sommernacht auf dem Dach eines Berliner Luxushotels, habe ich aufgehört, vernünftig zu sein. Ich bin Yvonne, zweiunddreißig, Architektin, die Frau, die normalerweise Linien zieht und Statik berechnet. Harriet war neunundzwanzig und sollte am nächsten Morgen nach Australien fliegen. Zwei Jahre Trennung lagen zwischen uns, zwei Jahre, in denen ich mir eingeredet hatte, der Körper der anderen sei abgehakt. Bis ich sie am beleuchteten Dachpool wieder sah.

Das Wasser glitzerte türkis unter den Unterwasserstrahlern, die Stadt darunter ein Meer aus gelben und weißen Punkten, Fernsehturm wie eine Nadel im dunklen Himmel. Wir waren allein. Kein Bademeister, keine anderen Gäste. Nur der leise Plätscher der Filter und der ferne Verkehrsrauschen. Harriet trug einen dunkelgrünen Bikini, die Haut noch leicht gebräunt vom letzten Wochenende, die nassen Haare klebten ihr in Strähnen am Nacken. Ich saß im Liegestuhl, Handtuch um die Hüften, und spürte, wie mein Puls sofort nach oben schoss, als sie mich anblickte.

„Yvonne“, sagte sie nur, und mein Name klang in ihrem Mund wie früher, als wir noch zusammengewohnt hatten. Keine Umarmung zuerst. Nur dieses stehende Schweigen, in dem alles ungesagt mitschwang: die Nächte, in denen ich sie von hinten genommen hatte, bis sie meinen Namen stöhnte; die Morgen, in denen wir uns gegenseitig mit den Fingern wachgeküsst hatten. Die Sehnsucht war sofort da, bittersüß und dick wie Sirup. Ich spürte sie zwischen den Beinen, ein warmes Ziehen, das ich nicht mehr wegdrücken wollte.

Wir setzten uns barfuß an den Rand des Pools. Die Fliesen noch warm vom Tag, die Nachtluft kühl auf den nassen Waden. Unsere Füße baumelten im Wasser. Harriet schaute nicht auf die Skyline, sondern auf meine Oberschenkel, wo das Handtuch sich geöffnet hatte. „Ich fliege morgen“, flüsterte sie. „Und ich will nicht abfliegen, ohne…“ Sie brach ab. Ich wusste genau, was sie meinte. Meine Stimme war rau, als ich antwortete: „Dann spüren wir es noch einmal. Alles. Diese eine Nacht. Nur wir.“

Sie legte die Hand auf meinen Oberschenkel, fest, nicht zögernd. Die Finger glitten ein Stück unter den Stoff des Handtuchs, warm und vertraut. Unsere Blicke trafen sich. Kein Spiel, kein „vielleicht“. Ich nickte. Sie nickte. Bewusst. Erwachsen. Gewollt. Dann beugte sie sich vor, und der Kuss war hungrig, Zunge sofort, Zähne, ein leises Stöhnen, das in meinem Hals stecken blieb. Ich schmeckte Chlor und ihren Lippenstift und die zwei Jahre Abstand, die plötzlich nichts mehr wert waren. Meine Hand fand ihren Nacken, zog sie näher, bis unsere Brüste sich durch den nassen Stoff berührten.

Harriet löste das Handtuch von meinen Hüften. Ich trug darunter nur den Bikini, dunkelblau, schon feucht vom kurzen Eintauchen zuvor. Ihre Finger strichen über den Bund, dann höher, zu den Trägern. „Ausziehen“, murmelte ich gegen ihren Mund. „Mach das weg.“ Sie hakte das Oberteil auf, zog es mir über den Kopf, und die kühle Luft traf meine harten Nippel. Sofort war ihr Mund da, heiß und gierig. Sie saugte an der linken Brustwarze, zerrte leicht mit den Zähnen, während die Hand die rechte knetete. Ich stöhnte laut, ohne Rücksicht, warf den Kopf zurück, sah die Sterne über dem Pool und dachte nur: Endlich wieder.

Ich zog an ihrem Bikinioberteil, riss es ungeduldig nach oben, befreite ihre vollen Brüste. Die Nippel steif, dunkelrosa, genau wie ich sie in Erinnerung hatte. Ich beugte mich hinunter, nahm eine in den Mund, saugte hart, ließ die Zunge kreisen, biss vorsichtig. Harriet stöhnte auf, die Finger in meinem Haar, drückte meinen Kopf fester an sich. „Fick, Yvonne… ja, so.“ Ihre Stimme war heiser. Ich wechselte zur anderen Seite, leckte, saugte, spürte, wie sie zitterte. Gleichzeitig glitt meine Hand zwischen ihre Beine, unter den nassen Bikini-Slip, fand sie schon tropfnass, die Schamlippen geschwollen. Zwei Finger strichen über die Klitoris, kreisten, und Harriet preßte meine Hand fester hin.

„Auf den Liegestuhl“, keuchte sie. Wir taumelten dorthin, der breite Polster lag direkt am Wasser. Harriet ließ sich zurückfallen, spreizte die Beine, hob das Becken, damit ich den Slip herunterziehen konnte. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, roch sie, diesen vertrauten, scharfen Duft von Erregung und Poolwasser. Dann leckte ich. Lang, flach, von unten bis zur Klitoris, wieder und wieder. Harriet stöhnte meinen Namen, die Hände in meinem Haar, drückte mich tiefer. Ich saugte an ihrem Kitzler, steckte zwei Finger in sie, krümmte sie, fickte sie in dem Rhythmus, den sie früher geliebt hatte. Ihre Schenkel zitterten an meinen Ohren. „Leck mich… ja, genau da… Yvonne, ich komme gleich…“

Ich spürte, wie sie enger wurde um meine Finger, wie die Wellen hochkrochen. Ich leckte schneller, härter, stieß die Finger tief, und Harriet kam mit einem langen, gebrochenen Laut, das Becken hochgeworfen, die Fotze pulsierend um mich. Ihre Säfte liefen mir über Hand und Kinn. Ich leckte weiter, sanfter, bis sie keuchend nach Luft rang und mich hochzog. Der Kuss schmeckte nach ihr. „Deine Reihe“, flüsterte sie, und ihre Augen glänzten wild.

Sie drehte uns, schob mich auf den Rücken. Mein Bikini unten war schon weg, ich lag nackt da, Beine geöffnet, die Nachtluft auf der nassen Haut. Harriet kniete sich über mein Gesicht, die Schenkel links und rechts, die noch feuchte Fotze direkt über meinem Mund. „Leck mich tiefer, du geile Schlampe“, flüsterte sie, und der Satz schoss mir heiß in den Unterleib. Ich griff ihre Hüften, zog sie runter, und sie ritt meinen Mund. Hart. Ihre Klitoris rieb über meine Zunge, ich stieß sie rein, so tief ich konnte, leckte, saugte, während sie sich auf mir bewegte. Gleichzeitig griff ihre Hand zwischen meine Beine, fand meine triefende Spalte, schob zwei Finger in mich und fickte mich im gleichen Takt, in dem sie mein Gesicht benutzte.

Ich stöhnte gegen ihre Fotze, der Laut gedämpft, und spürte, wie mein eigener Orgasmus schon baute. Harriet ritt härter, die Brüste wippten, Schweiß tropfte auf meine Stirn. „Ja, friss mich… nimm alles… du willst es, ich spür’s.“ Ihre Finger in mir krümmten sich, fanden den Punkt, rieben ihn unerbittlich. Ich kam zuerst, heftig, die Schenkel zuckend, die Wände um ihre Finger zuckend, ein Schrei, den ich in sie hineinpresste. Sekunden später folgte sie, preßte sich auf meinen Mund, kam mit einem tiefen, gurrenden Laut, die Säfte liefen mir über Kinn und Hals.

Wir blieben so, schwer atmend, ihre Schenkel noch zitternd um meinen Kopf. Als sie sich endlich zur Seite rollte, lagen wir nass und nackt auf dem Liegestuhl, die Stadt glitzerte weiter unter uns, das Poollicht warf blaue Reflexe auf unsere Haut. Harriet strich mir über die Brust, fand meinen noch harten Nippel, drehte ihn langsam. „Das war erst der Anfang“, murmelte sie an mein Ohr. „Ich will dich die ganze Nacht. Ich will dich ficken, bis du nicht mehr stehen kannst. Und du wirst mich ficken, bis der Flug startet.“

Ich drehte mich zu ihr, küsste sie tief, schmeckte uns beide. Meine Hand glitt wieder zwischen ihre Beine, fand sie immer noch nass und offen. „Dann fang an“, flüsterte ich zurück. „Zeig mir, wie sehr du mich vermisst hast.“ Harriet lächelte dunkel, setzte sich auf, griff nach dem Handtuch, das irgendwo lag, und holte etwas darunter hervor – ein kleines, dunkles Etui. Sie öffnete es, und ich sah den vertrauten Silikon-dildo, den wir früher geteilt hatten, und ein Fläschchen Gleitgel. Mein Bauch zog sich zusammen vor Vorfreude und Hunger.

„Dreh dich um“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Auf alle viere. Ich will dich von hinten sehen, während ich dich fülle.“ Ich gehorchte, kniete mich auf den Liegestuhl, den Arsch zu ihr, den Blick auf das schwarze Wasser des Pools und die Lichter Berlins. Harriet kniete hinter mir, ihre Hände strichen über meinen Rücken, über die Kurven meiner Hüften, spreizten meine Backen. Ein kühler Tropfen Gleitgel, dann ihre Finger, die mich öffneten, vorbereiteten. Ich stöhnte in die Nacht hinaus, spürte, wie nass ich wieder wurde, nur vom Warten.

Sie setzte den Dildo an meine Eingang, rieb die Spitze auf und ab über meine Klitoris, dann tiefer. „Du gehörst mir heute Nacht“, flüsterte sie und schob ihn zentimeterweise in mich. Die Dehnung war perfekt, vertraut und neu zugleich. Ich drückte mich zurück, nahm ihn tiefer, bis er ganz in mir steckte. Harriet begann zu stoßen, langsam zuerst, dann fester, eine Hand auf meinem Kreuzbein, die andere um meine Hüfte, zu meiner Klitoris. Jeder Stoß schob ein Stöhnen aus mir heraus. Die Stadt unter uns, der leere Pool, die letzte Nacht – alles verdichtete sich in diesem Rhythmus.

„Härter“, keuchte ich. „Fick mich richtig.“ Sie gehorchte, die Stöße wurden tiefer, schneller, der Dildo glitt nass und laut in mir. Ich griff unter mich, rieb meine eigene Klitoris, spürte den zweiten Orgasmus schon wieder aufbauen. Harriet beugte sich über meinen Rücken, biss in meine Schulter, flüsterte dreckig an mein Ohr: „Du tropfst für mich. Du kommst gleich wieder. Und danach kniest du dich zwischen meine Beine und leckst mich sauber, verstanden?“

Ich konnte nur nicken und stöhnen, während sie weiterstieß und die Nacht um uns herum dichter wurde, als würde sie uns beide verschlingen wollen.

Ich stöhnte laut in die kühle Berliner Nacht hinaus, während Harriet den Dildo immer tiefer in mich stieß, nass und rhythmisch, jeder Schlag ließ meine Brüste schwingen und meine Finger kneteten den Liegestuhlstoff. Die Stadtlichter verschwammen vor meinen Augen, als der zweite Orgasmus mich überrollte – heftig, zuckend, die Wände meiner Fotze um den Silikon schwappend, Säfte tropften auf den Polster und mischten sich mit dem Gleitgel. Harriet hielt nicht inne. Sie fickte mich weiter durch die Wellen hindurch, flüsterte dreckig: „Ja, komm für mich, du geile Hure, tropf noch mehr, ich will dich so sehen.“ Ihre Hand knetete meinen Arsch, ein Finger strich über meine enge Rosette, drückte leicht, und ich keuchte zustimmend, drängte mich zurück. „Tu es“, keuchte ich. „Nimm mich ganz.“

Sie zog den Dildo heraus, nur um ihn sofort wieder voll reinzuschieben, und gleichzeitig glitt ihr nasser Finger in meinen Arsch, langsam, vorbereitet mit dem Gel, das sie nachgestrichen hatte. Die doppelte Füllung war überwältigend, vertraut aus unseren alten Nächten und doch neu in dieser letzten Stunde. Ich kam fast sofort wieder, ein gebrochener Schrei, der über den leeren Pool hallte, meine Schenkel zitterten so stark, dass ich mich kaum halten konnte. Harriet zog sich zurück, drehte mich um, küsste mich hungrig, schmeckte meinen Schweiß und meine Lust. „Jetzt du“, murmelte sie, und ihre Augen glänzten im blauen Poollicht. „Fick mich, bis ich deinen Namen schreie.“

Ich griff nach dem Dildo, der noch glänzend von mir war, und Harriet legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, hob das Becken. Mit zweiunddreißig wusste ich genau, wie ich sie brauchte – Architektin, die Linien zog, aber hier nur Kurven und nasse Hitze. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, rieb die Spitze über ihre geschwollene Klitoris, sah zu, wie sie sich öffnete, tropfte. „Bitte, Yvonne“, stöhnte sie. „Füll mich.“ Ich schob ihn hinein, zentimeterweise, spürte den Widerstand und dann das willige Nachgeben. Harriet war eng und heiß, pulsierend. Ich fickte sie hart, die Hüften schnitten zu, eine Hand auf ihrer Brust, knetete den steifen Nippel, die andere rieb ihren Kitzler in engen Kreisen. Sie stöhnte meinen Namen, die Beine um meine Hüften geschlungen, zog mich tiefer. „Härter… ja, so wie früher, als du mich gegen die Küchenzeile genommen hast… fick mich kaputt für diese Nacht.“

Der Rhythmus wurde wilder. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre Brüste, ich beugte mich hinunter, saugte an einem Nippel, biss leicht, während der Dildo nass und laut in ihr glitt. Harriet kam mit einem tiefen, gurrenden Laut, die Fotze krampfte um den Schaft, Säfte spritzten gegen meinen Unterbauch. Ich zog ihn nicht heraus, stieß weiter, bis sie keuchend bat: „Warte… lass mich dich reiten.“ Sie schob mich auf den Rücken, stieg auf, den Dildo noch in sich, und ritt mich. Ihre vollen Brüste wippten, die nassen Haare klebten am Nacken, und sie griff nach meiner Hand, führte sie zu ihrer Klitoris. Ich rieb sie, während sie sich auf und ab bewegte, langsam zuerst, dann hart, den ganzen Schaft nehmend. „Du fehlst mir so, du Schlampe“, keuchte sie. „Zwei Jahre… ich hab mir nachts die Finger in die Fotze gesteckt und an dich gedacht.“ Der Geständnis schoss mir heiß in den Unterleib. Ich kam unter ihr, die Wellen rollten, und sie folgte, preßte sich tief auf mich, zuckte.

Wir rollten vom Liegestuhl auf die warmen Fliesen am Poolrand, nackt, nass, atemlos. Harriet zog mich ins flache Wasser, das türkis leuchtete und unsere Körper umspülte. Die Kühle des Pools auf der heißen Haut war wie ein Schock, der uns noch gieriger machte. Ich drückte sie gegen die glatte Kante, kniete im Wasser zwischen ihren Schenkeln, die auf dem Rand lagen, und leckte sie sauber, wie sie es befohlen hatte. Langsam, gründlich, saugte jeden Tropfen, stieß die Zunge tief in sie, während ihre Finger in meinem Haar zerrten. „Ja, friss mich aus… gute Mädchen“, murmelte sie, und ich spürte, wie meine eigene Lust wieder aufloderte. Zwei Finger neben der Zunge, gekrümmt, und Harriet kam erneut, leiser diesmal, zitternd, die Stadt unter uns ein endloses Glitzern.

Zurück auf dem Liegestuhl, erschöpft und doch unersättlich, lagen wir verschlungen. Harriet holte den Dildo wieder, band ihn diesmal mit dem Gurt um meine Hüften – den alten Strap-on, den wir geteilt hatten. „Steck ihn dir an“, flüsterte sie. „Ich will, dass du mich von hinten nimmst, stehend, am Geländer, wo man die ganze Stadt sieht.“ Ich gehorchte, die Schnallen klickten, der Schaft stand steif von mir weg. Harriet stellte sich an die gläserne Brüstung, den Arsch zu mir, die Hände am Metall, den Blick über Berlin. Die Nachtluft kühlte unsere feuchten Körper, Fernsehturm und Lichterkette unter uns. Ich trat hinter sie, rieb den Dildo zwischen ihre Schamlippen, fand den Eingang und schob ihn voll hinein. Ein gemeinsames Stöhnen. Ich fickte sie stehend, tief, die Hände an ihren Hüften, zog sie zurück auf jeden Stoß. Sie stöhnte laut, ohne Scham: „Ja, nimm mich… du gehörst mir, ich dir… fick mich, bis der Morgen kommt.“

Jeder Stoß ließ ihre Brüste baumeln, ich griff drum, knetete, drehte die Nippel. Meine freie Hand fand ihre Klitoris, rieb sie im Takt. Harriet kam heftig, die Knie gaben nach, ich hielt sie, stieß weiter, bis auch ich überkippte, der Orgasmus aus dem Nichts, weil ich sie so sah – ausgeliefert, wollend, meine. Wir sackten zusammen, rutschten zurück zum Liegestuhl, der Dildo noch in ihr, und ich leckte sie sanft, während sie zuckte, bis sie lachend keuchte: „Genug… für jetzt.“

Die Stunden verrannen in weiteren Wellen. Wir wechselten, ich ritt ihren Mund, sie fickte mich mit Fingern und Dildo abwechselnd, wir wuschen uns im Pool und fingen sofort neu an, nass und glitschig. Harriet kniete vor mir, saugte an meinen Brüsten, während zwei Finger in meinem Arsch und drei in meiner Fotze mich dehnten, und ich kam schreiend, die Nacht verschlingend. Gegen drei oder vier, die Lichter der Stadt noch immer hell, lagen wir erschöpft, die Körper markiert von Bissen und Küssen, der Geruch von Sex und Chlor und uns.

Harriet strich mir über die Wange, küsste mich langsam. „Der Flug startet in ein paar Stunden“, flüsterte sie. „Aber das hier… das war nicht das Ende.“ Ich spürte es in mir, dieses Ziehen, das nicht vergehen wollte. Während sie an meiner Brust lag, die Finger noch träge zwischen meinen Beinen, dachte ich schon weiter. Nicht an Abschied. An Pläne. Ich würde nächste Woche nach Sydney fliegen, angeblich für ein Architekturprojekt, ein Hotel am Hafen. Die Pläne lagen schon halb fertig auf meinem Rechner, ich hatte nur den Termin vorgezogen. Harriet wusste es noch nicht. Ich würde sie anrufen, sobald sie gelandet war, würde sagen: „Ich komme. Eine Woche. Nur wir. Und diesmal bleibst du nicht.“ In meinem Kopf baute ich schon die Nächte: ihr Apartment, der Balkon mit Blick aufs Wasser, der Dildo im Gepäck, und diesmal ohne Countdown. Ich drehte mich zu ihr, küsste ihren Hals, murmelte: „Schlaf noch eine Stunde. Dann bring ich dich zum Flughafen. Aber denk nicht, dass du mir entkommst.“

Sie lächelte gegen meine Haut, ahnungslos und doch wissend. „Versprich es.“ Ich versprach es, und meinte es. Die letzte Nacht war vorbei, aber in meinem Bauch kochte schon die nächste, heiß und klar wie die Poollichter. Ich würde sie wieder haben, und diesmal nicht nur bis zum Morgen.

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