Masken im Dampf: Sie nimmt den Fremden vor meinen Augen
Heather beobachtet geil, wie ihr Mann Franklin zusieht, während sie sich in der Masken-Sauna hart von einem Fremden ficken lässt.
Der dampfende Flur der exklusiven Masken-Sauna roch nach Eukalyptus, heißem Holz und einem Hauch von teurem Öl. Franklin zupfte nervös an dem dünnen Handtuch um seine Hüften und warf seiner Frau einen schrägen Blick zu. Zehn Jahre Ehe, und immer noch konnte Heather ihn mit einem einzigen Grinsen aus der Bahn werfen. Sie trug nur die venezianische Maske mit den goldenen Rändern und ein Handtuch, das so locker saß, dass es bei jedem Schritt drohte, den Dienst zu verweigern. Unter der Maske blitzten ihre Augen frech.
„Entspann dich, Schatz“, flüsterte sie und knuffte ihn in die Seite. „Wir sind hier, um Spaß zu haben. Nicht, damit du aussiehst wie der Buchhalter auf der Firmenfeier, der zu viel Punsch getrunken hat.“
Franklin schnaubte leise. Er war erfolgreich – Beratungsfirma, teure Anzüge, ordentliche Zahlen. Aber hier, zwischen nackter Haut und feuchtem Dampf, fühlte er sich wie der Typ, dem man im Fitnessstudio den letzten freien Hantelplatz wegschnappt. Heather hingegen strahlte. Lebenslustig, hungrig, schon nach zwei Minuten total in ihrem Element.
Kaum hatten sie die große Saunalandschaft betreten, blieb sie stehen. Dort, am Rand der hölzernen Liegefläche, lehnte er: groß, breitschultrig, die Haut von der Hitze leicht glänzend. Nur ein Handtuch und eine dunkle venezianische Maske. Der Fremde – Ravi, wie Franklin später erfahren sollte – drehte den Kopf. Selbst hinter der Maske war das Lächeln sichtbar: charismatisch, selbstsicher, ein bisschen frech.
Heather starrte. Franklin sah, wie sich ihre Brust hob. „Oh wow“, murmelte sie laut genug, dass er es hörte. „Der hat aber… Präsenz.“
Ravi musterte sie langsam, von den Zehen bis zur Maske, und nickte anerkennend. „Und Sie haben Mut. Die meisten Paare kleben in den ersten zehn Minuten noch aneinander wie nasse Handtücher.“
Heather lachte – dieses helle, kehlige Lachen, das Franklin seit Jahren den Boden unter den Füßen wegzog. „Wir sind nicht die meisten. Ich bin Heather. Das hier ist Franklin. Mein wunderbarer, etwas steifer Ehemann.“
„Steif wird er hoffentlich noch“, sagte Ravi trocken, und Heather kicherte so laut, dass zwei andere Gäste den Kopf drehten. Franklin spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg – und gleichzeitig ein unwillkürliches Zucken im Schritt. Scheiße. Sie wollte den Typen. Es stand ihr ins Gesicht geschrieben, in der Art, wie sie das Gewicht von einem Bein aufs andere verlagerte, wie ihre Finger am Rand des Handtuchs spielten.
Sie setzten sich. Der Dampf waberte zwischen ihnen. Ravi spreizte die Beine etwas, das Handtuch spannte sich. Heather schaute nicht weg. Franklin schon – und dann doch wieder hin.
„Also, Franklin“, sagte Ravi mit warmer, tiefer Stimme. „Lass deine Frau mal ein bisschen Luft schnappen. Sie sieht aus, als würde sie gleich den gesamten Dampf allein aufbrauchen.“
Heather lehnte sich vor. „Er ist süß, wenn er eifersüchtig ist. Guck ihn dir an. Wie ein Labrador, dem man den Ball weggenommen hat – aber der heimlich hofft, dass man ihm einen größeren gibt.“
Franklin wollte etwas Konterschnippisches sagen. Stattdessen kam nur ein „Heather…“ heraus, halb Warnung, halb Flehen. Sie grinste ihn an, streichelte kurz über seinen Oberschenkel und drehte sich wieder zu Ravi.
Die Hitze machte alles enger, direkter. Heather stand auf, drehte Ravi den Rücken zu und warf ihm über die Schulter zu: „Würdest du…? Der Dampf trocknet die Haut aus. Und deine Hände sehen aus, als wüssten sie, was sie tun.“
Ravi lachte leise. „Mit Vergnügen.“ Er nahm das bereitstehende Öl, verteilte es zwischen den Handflächen und legte sie auf Heathers Schultern. Langsam, fest, kneifte er die Muskeln, fuhr den Wirbelsäule entlang nach unten. Heather stöhnte genüsslich auf – absichtlich laut, Franklin wusste das. Ihre Nippel zeichneten sich unter dem verrutschenden Handtuch ab. Ravis Hände wanderten tiefer, über die Taille, streiften die Kurven ihrer Hüften.
„Verdammt, du bist weich“, murmelte Ravi. „Und heiß. Im doppelten Sinn.“
Heather drehte den Kopf, sah Franklin an, während Ravis Daumen kleine Kreise auf ihrem unteren Rücken malten. „Fühlt sich gut an, Schatz. Viel besser als deine Büromassage-Gutscheine.“
Franklin schluckte. Sein Schwanz hatte sich unter dem Handtuch bereits halb aufgerichtet, und er hasste, wie sehr ihn das anmachte. Eifersucht, Erregung, diese demütigende Mischung, die ihm den Magen umdrehte und gleichzeitig den Puls in den Schritt jagte.
Dann „zufällig“ – oh, sie spielte das Theater perfekt – ließ Heather die Hand nach hinten gleiten, während sie sich ein wenig zurücklehnte. Ihre Finger streiften das Handtuch über Ravis Schoß. Deutlich spürbar wölbte sich dort etwas Dickes, Schweres. Sie pausierte, drückte leicht nach, und Ravi stöhnte dumpf.
„Ups“, sagte Heather mit unschuldigem Blick und dem frechsten Grinsen der Welt. Sie wandte sich an Franklin. „Schatz… er ist richtig hart. Und groß. Willst du das wirklich sehen? Oder soll ich aufhören, bevor es peinlich wird?“
Franklin’s Kehle war trocken. „I-ich…“
„Er will es sehen“, entschied Heather lachend. „Guck ihn dir an. Die Augen wie Untertassen. Mein armer, geiler Cuck.“ Sie zog Ravis Handtuch ein Stück zur Seite. Der Schwanz des Fremden sprang hervor – dick, geädert, die Eichel bereits glänzend. Heather umfasste ihn ohne zu zögern, strich einmal langsam vom Ansatz zur Spitze. „Oh ja. Der füllt die Hand.“
Ravi sah Franklin über Heathers Schulter hinweg an. „Dein Call, Mann. Ich fasse deine Frau nur an, wenn du zusiehst und es willst. Oder zumindest… nicht wegläufst.“
Franklin spürte, wie ihm der Schweiß über die Schläfen lief – nicht nur vom Dampf. Er nickte, kaum merklich. Die Demut schmeckte bitter und süß zugleich. Heather lachte hell auf, küsste Ravi kurz und heiß auf den Mund und drehte sich dann vollständig zu ihrem Mann.
„Schatz, ich will ihn jetzt richtig spüren – und du darfst zuschauen.“ Sie zwinkerte. „Sogar aus der ersten Reihe. Sei ein guter Junge und rutsch näher.“
Sie wechselten in die angrenzende Lounge, wo der Dampf noch dichter hing und niedrige Liegen sowie eine gepolsterte Bank standen. Niemand sonst war in diesem Winkel. Heather stieß Franklin sanft auf die Bank, kniete sich dann vor Ravi hin und zog ihm das Handtuch endgültig weg. Mit beiden Händen umfasste sie den dicken Schwanz, leckte von unten bis zur Spitze und nahm ihn dann tief in den Mund.
„Mmmhh…“ Das Geräusch war obszön und fröhlich zugleich. Sie saugte, speichelte, ließ ihn wieder herausplatschen und grinste Franklin an, während ein Faden Spucke von ihrer Unterlippe hing. „Schau genau hin. So dick krieg ich dich selten rein. Keine Sorge – ich liebe dich trotzdem. Aber der hier… der stößt ordentlich an.“
Ravi stöhnte, legte eine Hand in Heathers Haare und stieß behutsam nach vorn. Sie nahm ihn gierig, wich zurück, holte Luft und ging wieder runter, bis ihr die Tränen in die Augen stiegen – vor Anstrengung und Lust. Franklin starrte, der eigene Schwanz peinlich hart unter dem Handtuch. Er rührte sich nicht, wagte kaum zu blinzeln.
Nach einer Weile ließ Heather Ravis Schwanz platschend aus dem Mund gleiten, wischte sich über den Mund und stieß ihren Mann noch weiter zurück. „Hinlegen, Schatz. Nein – besser: knien. Du bekommst eine Aufgabe.“
Sie schob Ravi auf die Liege, schwang sich über ihn und sank langsam auf den dicken Schwanz herab. Der Dehnungsmoment war in ihrem Gesicht zu lesen – der offene Mund, das gequälte, glückliche Stöhnen. „Fuuuuck… ja. Tief. So tief.“ Sie begann zu reiten, auf und ab, die Brüste wippend, das Handtuch längst irgendwo auf dem Boden. Ravis Hände griffen fest in ihre Hüften.
Heather blickte zu Franklin hinunter, der kniend vor ihnen saß, das Gesicht auf Höhe ihrer zusammengestoßenen Körper. „Und jetzt leck. Meine Klitoris. Während er mich fickt. Los. Zeig, dass du wenigstens das kannst.“
Die Demütigung brannte heiß. Franklin beugte sich vor, die Zunge herausgestreckt, und fand ihren geschwollenen Kitzler, während Ravis Schwanz immer wieder in sie glitt, glänzend von ihrer Nässe. Heather stöhnte laut auf, lachte zwischendurch heiser. „Ja… genau so… oh Gott, er füllt mich komplett aus. Spürst du das, Schatz? Wie er mich dehnt? Deine Zunge ist süß – aber er fickt mich richtig.“
Sie ritt härter, rieb sich gegen Franklins Mund, stöhnte Ravis Namen (den sie sich inzwischen zugeflüstert hatten) und ihre eigenen unflätigen Kommentare. „Siehst du, Franklin? So richtig kann er es. Dein armer kleiner Ehemann-Schwanz hätte jetzt Pause. Der hier nicht.“
Ravi setzte sich auf, hielt sie fest und wechselte die Position mit einer fließenden Bewegung. Er stellte Heather auf die Beine, drehte sie zum Geländer der Lounge und nahm sie von hinten. Tiefe, harte Stöße. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, stieß Heather einen scharfen Schrei aus – halb Lust, halb theatralische Übertreibung für Franklins Ohren.
„Ahh—ja! Tief… so tief… Franklin, guck dir das an! Wie mein Arsch wackelt, während er mich durchfickt. Du hättest nie den Mut dazu, hm? Zu brav. Zu… ehelich.“ Sie lachte keuchend, griff nach hinten und spreizte sich selbst noch weiter für Ravi. „Härter. Zeig meinem Mann, wie man eine Frau fickt, die zehn Jahre lang brav war und jetzt endlich Dampf ablassen will.“
Ravi griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück und stoßte schneller. Der Dampf schwappte um die nackten Körper. Franklin kniete immer noch da, das Gesicht glänzend von ihrer Feuchtigkeit, der eigene Schwanz peinlich tropfend unter dem verrutschten Handtuch. Er wusste nicht, ob er greifen, weglaufen oder danke sagen sollte.
Heather schrie auf, kam heftig, die Beine zitternd, und Ravi zog sich in diesem Moment heraus. Mit ein paar schnellen Handbewegungen spritzte er ab – dicke, heiße Stränge über ihre Brüste, auf die harten Nippel, hinunter über den Bauch. Heather keuchte, lachte erschöpft und triumphierend und sah ihren Mann an.
„Komm her“, befahl sie heiser. „Leck mich sauber. Überall. Seine Wichse auf meinen Titten… und dann unten, wo er mich aufgefickt hat. Du willst das. Ich seh’s dir an.“
Franklin zögerte nur eine Sekunde. Dann gehorchte er. Die Zunge auf ihrer Haut, der salzige Geschmack, Heathers Finger in seinen Haaren, Ravis zufriedenes, tiefes Lachen über ihnen. Heather stöhnte wieder, diesmal weicher, und flüsterte:
„Gute erste Runde, mein Lieber. Aber die Nacht ist jung. Und Ravi sieht aus, als hätte er noch lange nicht genug von mir. Du auch nicht, oder? Du willst sehen, was als Nächstes kommt…“
Sie zog Franklin an den Haaren hoch, küsste ihn schmutzig und tief, sodass er sich selbst und den Fremden auf ihren Lippen schmeckte, und grinste dann gegen seinen Mund.
„Bleib genau hier. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“
Der Dampf schluckte Heathers Worte, als sie Franklin noch einmal fest küsste, die Zunge tief und fordernd, bis er den bitter-salzigen Geschmack von Ravi und ihrer eigenen Erregung auf den Lippen hatte. Dann stieß sie ihn sanft zurück auf die Bank. „Bleib knien. Hände auf die Oberschenkel. Und guck nicht weg, sonst ziehe ich dir das Handtuch ab und zeig allen, wie peinlich hart mein braver Ehemann schon wieder ist.“
Franklin gehorchte. Die Hitze klebte an seiner Haut, der eigene Schwanz pochte unter dem Stoff, als hätte er ein Eigenleben. Er hasste, wie sehr er das wollte – und liebte es gleichzeitig. Heather lachte leise, dieses kehlige, freche Lachen, das ihm seit zehn Jahren den Verstand raubte. Sie drehte sich zu Ravi, der immer noch mit halb erigiertem, glänzendem Schwanz auf der Liege saß, die dunkle Maske leicht verrutscht, das Lächeln darunter breit und siegessicher.
„Runde zwei, großer Fremder“, sagte sie und streichelte über seine Brust, die Finger spielten mit den dunklen Haaren dort. „Diesmal will ich dich tiefer. Und Franklin darf die Beine halten. Was meinst du?“
Ravi griff nach ihrem Arsch, knetete fest, zog sie näher. „Dein Mann sieht aus, als würde er gleich platzen vor lauter Anstand. Ja. Lass ihn mithelfen. Nichts demütigender als wenn der Cuck seine eigene Frau schön präsentiert.“
Heather kicherte, drehte sich um und beugte sich vor, den Rücken durchgedrückt, den prallen Hintern Ravi entgegengestreckt. „Franklin. Komm her. Halt meine Schenkel auseinander. Weit. Ich will, dass er bis zum Anschlag reinkommt und du jedes Mal siehst, wie er mich aufdehnt.“
Franklin rutschte näher, die Knie schmerzten schon leicht auf dem feuchten Holz, aber er legte die Hände an ihre Innenschenkel, spürte das Zittern ihrer Muskeln. Seine Daumen strichen unwillkürlich über die glatte Haut. Heather stöhnte anerkennend. „Guter Junge. Genau so. Und jetzt halt still, während er mich fickt.“
Ravi positionierte sich hinter ihr, die dicke Eichel glitt durch ihre nassen Schamlippen, suchte den Eingang. Franklin sah alles aus nächster Nähe – wie der fremde Schwanz gegen ihre geöffnete Fotze drückte, wie sie sich dehnte, wie der Kopf verschwand und dann Zentimeter um Zentimeter der Schaft folgte. Heather keuchte scharf auf. „Fuuuck… ja… so dick… Franklin, spürst du das? Wie er mich auseinanderzieht? Deine Finger zittern ja.“
Er zitterte wirklich. Der Anblick war obszön und herrlich: Ravis geäderter Schwanz, glänzend von ihrer Feuchtigkeit, verschwand komplett in ihr, bis die Eier gegen ihre Klitoris schlugen. Dann zog er sich langsam zurück, fast ganz raus, und stieß hart wieder hinein. Heather schrie auf, halb Lachen, halb pure Lust. „Härter! Zeig ihm, wie man eine Ehefrau richtig nimmt. Zehn Jahre hat er mich mit Vorsicht behandelt – jetzt will ich Dampf. Im wörtlichen Sinn.“
Ravi lachte dumpf und packte ihre Hüften fester. Die Stöße wurden schneller, tiefer, der nasse Schmatzlaut von Haut auf Haut mischte sich mit dem Zischen des Dampfes. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag eindrang, wippte Heathers ganzer Körper, die Brüste baumelten, und Franklin musste ihre Schenkel wirklich festhalten, damit sie nicht nach vorn kippte. Seine Nase war so nah, dass er den Geruch von Sex und Eukalyptus einatmete, den glänzenden Schaft sah, der sie immer wieder dehnte.
„Schatz“, keuchte Heather zwischen den Stößen, „leck mich. Die Klitoris. Während er mich durchhämmert. Und wenn du brav bist, darfst du später seine Wichse von mir runterschlecken. Nochmal.“
Franklin beugte sich vor, die Zunge fand den geschwollenen Kitzler, leckte flach und fest, während Ravis Schwanz nur Zentimeter entfernt in sie rammte. Heather stöhnte laut auf, rieb sich gegen seinen Mund. „Ja… genau… oh Gott, er füllt mich so voll… deine Zunge ist süß, aber der Schwanz… der zerstört mich richtig. Spürst du, wie nass ich bin? Für ihn. Nicht für dich.“
Ravi beschleunigte, die Hände glitten nach vorn, kneteten ihre Brüste, zwickten die harten Nippel. „Deine Frau ist eng und gierig, Franklin. Sie saugt mich richtig rein. Wann hast du sie das letzte Mal so hart gefickt? Oder warst du immer der Typ mit Kerzenlicht und ‚Schatz, ist das okay?‘“
Heather lachte keuchend, der Klang vibrierte durch ihren Körper bis zu Franklins Zunge. „Genau so war er! Immer vorsichtig. Immer lieb. Und jetzt guckt er zu, wie ein richtiger Mann mich fickt. Franklin, hörst du das? Du bist mein süßer, geiler Cuck. Und ich liebe dich dafür, dass du zusiehst.“
Die Demütigung brannte heiß in Franklins Bauch, mischte sich mit der Erregung, bis sein Schwanz unter dem Handtuch tropfte. Er leckte gieriger, saugte an ihrem Kitzler, während Ravi sie weiter bearbeitete. Heather kam plötzlich, heftig, die Schenkel zitterten in seinen Händen, ein langer, lauter Schrei, der im Dampf hallte. „Jaaa—fuck—Ravi!“
Ravi zog nicht raus. Er rammte weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie fast zusammenbrach, dann zog er sich heraus, drehte sie um und hob sie auf die Liege. „Auf den Rücken. Beine hoch. Franklin, halt sie offen. Weit.“
Franklin gehorchte wieder, griff unter ihre Kniekehlen, drückte die Beine an ihre Brust. Heather grinste ihn von unten an, die Maske schief, die Lippen geschwollen, die Augen glänzend. „Schau genau hin, Schatz. Gleich fickt er mich in die Gusse. Und du hältst mich fest dabei.“
Ravi kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine, führte den dicken Schwanz erneut an und stieß in einem Zug bis zum Anschlag hinein. Heather keuchte auf, die Augen rollten kurz. „So tief… verdammt… Franklin, siehst du, wie mein Bauch sich wölbt? Das schaffst du nie.“
Die neuen Stöße waren langsamer, aber brutal tief. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ nasse Geräusche entstehen, die Franklin die Schamröte ins Gesicht trieben. Ravi beugte sich vor, küsste sie hart, die Zungen kämpften sichtbar, während er sie fickte. Dann blickte er zu Franklin. „Willst du deine Frau küssen, während ich in ihr stecke? Schmeck mich auf ihrer Zunge?“
Heather nickte gierig. „Mach. Küss mich, Schatz. Und dann sag laut, wie geil es ist, dass er mich fickt.“
Franklin beugte sich über sie, küsste sie schmutzig, schmeckte Ravi und sie selbst. Zwischen den Küssen keuchte er: „Es… es ist geil. Zu sehen, wie er dich nimmt. Wie dick er ist… wie du dich dehnst…“
„Lauter“, befahl Heather und lachte. „Sag es richtig. ‚Bitte fick meine Frau härter, Ravi.‘“
Die Worte kamen stockend, demütigend, erregend: „Bitte… fick meine Frau härter, Ravi. Zeig ihr, wie es geht.“
Ravi grinste und gehorchte. Die Stöße wurden wieder hart, schnell, die Liege knarrte. Heather schrie vor Lust, krallte sich in Franklins Haare, während er ihre Beine hielt. „Ja—so! Genau so! Franklin, er kommt gleich… ich spür’s… er wird mich vollspritzen… willst du das sehen? Willst du zusehen, wie er mich vollpumpt?“
Franklin konnte nur nicken, der Mund trocken, der Schwanz peinlich hart. Ravi stöhnte dumpf, stieß ein letztes Mal tief ein und kam mit einem gutturalen Laut. Franklin sah, wie der fremde Schwanz pulsierte, wie Heather die Augen schloss und stöhnte, als die heißen Schübe sie füllten. „Fuuuck… so viel… ich spür’s… er füllt mich…“
Ravi blieb noch einen Moment in ihr, dann zog er langsam raus. Ein dicker Schwall Sperma folgte, tropfte aus ihrer geöffneten Fotze auf die Liege. Heather keuchte, lachte erschöpft und triumphierend. „Franklin. Jetzt. Leck mich sauber. Alles. Seine Wichse aus mir raus. Schluck. Zeig, was für ein guter Cuck du bist.“
Er zögerte keine Sekunde diesmal. Die Zunge tauchte zwischen ihre Schamlippen, leckte das warme, salzige Sperma heraus, schluckte, während Heather stöhnte und seine Haare streichelte. „Gute Junge… so brav… oh ja, tief rein mit der Zunge… hol alles raus…“
Ravi setzte sich daneben, strich sich den noch halb harten Schwanz ab und lachte tief. „Dein Mann hat Talent. Zumindest mit dem Mund.“
Heather zog Franklin hoch, küsste ihn wieder, schmeckte sich und Ravi auf seinen Lippen. Dann schob sie ihn sanft zurück und setzte sich aufrecht, die Beine noch zittrig, Sperma-Spuren auf den Innenschenkeln. Sie blickte von einem zum anderen, das freche Grinsen zurück.
„Die Nacht ist noch jung“, sagte sie heiser. „Ravi, du bleibst. Franklin, du auch. Ich will noch mehr. Diesmal will ich, dass du mich hältst, während er mich in den Arsch fickt. Und danach…“ Sie zwinkerte, griff nach Franklins hartem Schwanz unter dem Handtuch und drückte einmal fest. „Danach darfst du vielleicht auch mal. Wenn du schön bittest.“
Franklin keuchte auf. Ravi legte bereits wieder eine Hand an Heathers Hüfte, bereit. Der Dampf waberte dichter, die Hitze stieg.
Heather lehnte sich zu Franklin vor, die Lippen an seinem Ohr, die Stimme ein heiseres, freches Flüstern, das trotzdem klar zu hören war: „Also, mein süßer Cuck… bleibst du knien und hältst mich offen, während der Fremde mir den Arsch ordentlich durchfickt – oder rennst du jetzt doch noch weg wie der Buchhalter, der zu viel Punsch hatte?“
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