Kletterhalle Mit Der Stiefschwester
Lukas drückt seine Stiefschwester Renata hart gegen die Duschfliesen.
Die Kletterhalle roch nach Magnesia, Gummi und dem scharfen Schweiß derer, die sich den ganzen Nachmittag die Finger blutig gerissen hatten. Lukas stand unter der schweren Route an der steilen Überhangwand, die Seile noch warm von den letzten Versuchen, als die Tür zum Hallenbereich aufging und Renata hereinkam. Zweiundzwanzig, schlank, mit den langen dunklen Haaren, die sie zu einem hohen Knoten gebunden hatte, und dem gleichen frechen Mund, den er seit ihrer gemeinsamen Jugend kannte. Jahre getrennt – sie in einer anderen Stadt zum Studieren, er hier als Sportkletterer und Trainer – und plötzlich wieder in derselben Stadt, weil ihre Eltern es so eingerichtet hatten. Stiefgeschwister. Offiziell Familie. Inoffiziell etwas, das schon damals in der Pubertät geknistert hatte und das niemand je ansprechen durfte.
„Na sieh einer an“, sagte sie und grinste, während sie ihre Schuhe anzog. „Der große Bruder persönlich. Hast du Angst, dass ich deine Projekte klau?“
Lukas lachte rau, spürte aber schon das Pochen im Unterleib. Ihre Tights saßen eng, der Sport-BH betonte die festen Brüste, und als sie sich vorbeugte, um die Schuhbänder zu fixieren, sah er den feinen Schweißfilm auf ihrem Dekolleté. „Pass auf, dass du nicht abstürzt, Kleine. Ich sichere dich.“
Sie kletterten. Die Route war schwer, Grad 7c, und jedes Mal, wenn Renata einen dynamischen Zug machte, berührten sich ihre Körper beim Spotten. Seine Hände an ihrer Hüfte, kurz, fest, um sie abzufangen. Ihre Finger kneteten versehentlich seinen Unterarm, als sie das Seil nachzog. Beim Sichern stand er dicht hinter ihr, spürte die Hitze ihres Rückens, den Geruch von ihrem Haar – Zitrus und Magnesia. Die Eltern wussten nichts. Niemand durfte es wissen. Tabu bis in die Knochen. Und genau das ließ seinen Schwanz schon halb hart in der Hose anschwellen, während er sie beobachtete, wie sie sich an der Wand emporarbeitete, der Arsch angespannt, die Schenkel zitternd vor Anstrengung.
„Du starrst“, keuchte sie von oben herab, ohne ihn anzusehen.
„Und du genießt es“, gab er zurück. Ihre Körper streiften sich erneut, als sie abseilte – Brust an Brust, sein Atem an ihrem Ohr. Die verbotene Anziehung, die jahrelang unter der Oberfläche geschwelt hatte, flammte auf wie ein Lauffeuer. Als die Halle sich leerte und der letzte Kunde ging, blieben nur sie beide.
Unter der Dusche im leeren Umkleidebereich eskalierte es. Die heißen Strahlen prasselten auf Fliesen, Dampf füllte den Raum. Lukas duschte in der offenen Kabine, als Renata hereinkam, nur ein Handtuch um die Hüften, die Brüste nackt und noch vom Klettern gerötet. Sie ließ den Blick bewusst über seinen verschwitzten, muskulösen Körper gleiten – die breiten Schultern, die Adern an den Unterarmen, den halb erigierten Schwanz, der schwer zwischen seinen Beinen hing.
„Schon immer“, murmelte sie leise, trat näher, bis das Wasser sie beide netzte. „Von deinen Händen. Wie stark sie sind. Wie sie mich halten könnten.“ Sie biss sich auf die Lippe. „Ich habe davon fantasiert, Lukas. Nachts. Mit den Fingern zwischen den Beinen und dem Gedanken an dich.“
Er stöhnte auf, der letzte Widerstand brach. „Renata…“ Seine Stimme war heiser. „Die Eltern. Wenn die…“
„Wollen wir es trotzdem“, schnitt sie ihm das Wort ab, die Augen dunkel vor Lust. „Ich will es. Du willst es. Pack mich endlich.“
Lukas packte sie. Hart. Er drückte seine Stiefschwester Renata gegen die Duschfliesen, der Rücken klatschte nass auf, und er küsste sie brutal, Zunge tief in ihren Mund, Zähne an ihrer Unterlippe. Sie stöhnte gierig in den Kuss, riss an seinem Handtuch, während er ihres herunterriss. Nackt. Verschwitzt. Ihre Brüste pressten sich an seine Brust, seine Hände griffen in ihren Arsch, kneiften fest. Sie zogen sich gegenseitig die letzten Reste vom Leib – obwohl da nichts mehr war außer Tropfen – und gaben der jahrelang unterdrückten Lust nach. Seine Finger glitten zwischen ihre Schenkel, fanden sie tropfnass, die Schamlippen geschwollen. „Du bist schon so nass für deinen Stiefbruder“, knurrte er.
„Fick mich“, flehte sie. „Sofort.“
Er hob sie hoch, als wäre sie federleicht. Renata schlang die Beine um seine Hüften, die Fersen gruben sich in seinen Rücken. Lukas positionierte den dicken, harten Schwanz an ihrer nassen Fotze und drang mit einem Stoß tief ein. Sie schrie auf – halb Schmerz, halb purer Geilheit – und er füllte sie komplett aus, die enge, heiße Enge umschloss ihn pulsierend. Im Stehen fickte er sie gegen die Fliesen, Wasser lief über ihre verbundenen Körper, seine Hände unter ihrem Arsch, sie ritt ihn, wippte auf und ab, die Brüste wippten vor seinem Gesicht. Er saugte an einem Nippel, biss leicht zu, während er tief in sie stieß.
„Härter“, keuchte sie. „Lukas, zerstör mich.“
Er drehte sie um. Plötzlich stand sie mit dem Gesicht zur Wand, die Handflächen flach auf den nassen Fliesen, und er drang von hinten in sie ein, bis die Eier gegen ihre Schamlippen klatschten. Hart. Gnadenlos. Er griff in ihre nassen Haare, zog den Kopf zurück, bis ihr Rücken sich durchbog, und fickte sie mit langen, tiefen Stößen. „Du geile kleine Schlampe“, knurrte er ihr ins Ohr. „Meine Stiefschwester. Nimmst meinen Schwanz so willig. Sag’s.“
„Ich bin deine Schlampe“, stöhnte sie und drückte den Arsch entgegen. „Fick mich tiefer. Bitte… kommando mir.“
„Finger an die Klitoris. Reib dich, während ich dich nehme.“ Sie gehorchte sofort, stöhnte laut, als sie sich kreiste und er weiter in sie hämmerte. Der Schall von Haut auf Haut mischte sich mit dem Prasseln des Wassers. Er zog an ihren Haaren, kniff in eine Brustwarze, gab schmutzige Befehle – „enger machen“, „lauter stöhnen“, „sag mir, wie tabu das ist“ – und sie befolgte jedes einzelne, gierig, willig, die Stimme gebrochen vor Lust.
Als sie kam, zuckte sie heftig um seinen Schwanz, die Fotze krampfte rhythmisch, und er musste sich zusammenreißen, nicht sofort abzuspritzen. Stattdessen zog er raus, drehte sie wieder zu sich und drückte sie sanft, aber bestimmt auf die Knie. Das Wasser lief über sein Gesicht, tropfte von seinem Schwanz auf ihre Lippen. Renata schaute hoch, die Augen glasig, und nahm ihn tief in den Mund. Sie blies ihn gierig, schluckte ihn bis in den Hals, würgte leise, als die Eichel den Rachen streifte, und lutschte mit hohlen Wangen. Speichel und Wasser mischten sich. Seine Hand lag im Nacken, führte sie, aber sie wollte es – saugte, leckte die Adern ab, massierte den Beutel.
„Gute Mädchen“, keuchte er. „So tief. Nimm ihn ganz.“
Er zog sie hoch, bevor er kam, drehte sie erneut und schob sie zur Bank am Rand der Dusche. Renata kniete sich drauf, den Arsch hoch, das Gesicht seitlich auf dem Handtuch, und er nahm sie im Doggy-Style. Noch intensiver. Die Stöße rüttelten ihren ganzen Körper, seine Hände griffen ihre Hüften so fest, dass Fingerabdrücke blieben. Er lehnte sich über sie, biss in ihre Schulter, flüsterte dreckig: „Du gehörst mir jetzt. Dieses enge Loch. Nur mir. Und niemand darf es je erfahren.“
Sie kam ein zweites Mal, noch heftiger, schrie seinen Namen, die Schenkel zitterten unkontrolliert. Lukas folgte mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, pumpte sich tief in sie hinein aus, füllte sie mit heißem Sperma, Stoß um Stoß, bis es aus ihr herauslief und über ihre Schenkel tropfte. Sie blieben so, keuchend, verbunden, das Wasser kühlte langsam ab.
Er zog langsam raus, drehte sie um und küsste sie diesmal langsamer, tiefer, mit der ganzen Wucht dessen, was sie getan hatten. Renata lächelte erschöpft gegen seinen Mund, die Finger noch an seinem Nacken.
Draußen wartete die Welt mit ihren Regeln und den Eltern, die nie etwas erfahren durften – aber hier, nass und zitternd, war nur das Tabu, das sie beide lebendig machte.
Und als sie später nebeneinander unter dem Handtuch saßen, flüsterte sie ihm ins Ohr, dass sie morgen wiederkommen würde, und er wusste, dass er sie jedes Mal wieder gegen genau diese Fliesen pressen würde.
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