Massage unter Freunden am nächtlichen Becken
Theo, der 26-jährige Sportphysiotherapeut, massiert seinen 28-jährigen Architekt-Freund am nächtlichen Pool, bis beide hemmungslos miteinander ficken.
Die Nacht roch nach Chlor und warmem Stein. Ich lag auf dem Rücken im flachen Wasser und hörte nur das leise Plätschern, das Theo mit den Füßen machte, während er am Rand saß und die Beine baumeln ließ. Achtundzwanzig bin ich, Architekt, und an solchen Abenden merke ich jeden Strich, den ich tagsüber zu fest auf Papier gesetzt habe. Theo ist sechsundzwanzig, Sportphysiotherapeut, und kennt meinen Körper besser als jeder, der mich je nur angezogen gesehen hat. Wir sind seit vier Jahren befreundet, seit ich schon lange erwachsen war und er auch, und bisher hatte ich alles, was in mir nach ihm griff, hinter Witzen und Schulterklopfen versteckt.
Das Ferienhaus gehörte einem Bekannten, der uns den Schlüssel dagelassen hatte. Kein anderer war da. Nur der Außenpool, die dunklen Zypressen, die Terrassenfliesen, die den Tag noch speicherten, und dieser Himmel, der nicht ganz schwarz wurde. Wir waren ein paar Runden geschwommen, ohne viel zu reden. Das Wasser hielt die Wärme, und jedes Mal, wenn Theo an mir vorbeizog, streifte sein Oberschenkel meinen. Zufall, sagte ich mir. Dann noch einmal. Dann ließ er die Hand einen Herzschlag zu lang auf meiner Hüfte, als er sich am Rand hochzog.
„Du verkrampfst dich schon wieder“, sagte er. Seine Stimme war ruhig, aber tiefer als sonst. „Die rechte Schulter. Ich seh’s am Zug deines Nackens.“
„Die Pläne“, murmelte ich. „Und die verdammte Hitze.“
Er rutschte ins Wasser, kam hinter mich und legte beide Daumen genau dorthin, wo es zog. Kein richtiges Massieren noch, nur Druck, kundig und unverschämt genau. Ich atmete aus, lauter als beabsichtigt. Theo lachte leise an meinem Ohr.
„Klingt nicht nach Architektur.“
„Klingt nach einem Mann, der zu lange so tut, als bräuchte er nichts.“ Ich drehte den Kopf. Sein Gesicht war nah. Wassertropfen in den Wimpern, Mund halb offen, dieser Blick, den ich seit Monaten falsch las und richtig fühlte. „Wenn du so weitermachst, Theo, werde ich unanständig.“
„Wurdest du das nicht längst?“ Seine Daumen wanderten zur Schulterblattkante. „Komm raus. Ich mach’s richtig. Am Beckenrand. Öl ist in der Tasche, das gute, warm vom Liegen in der Sonne. Du jammerst seit Tagen. Ich bin Physiotherapeut, nicht dein Anstandswauwau.“
Wir stiegen aus. Die Fliesen waren noch warm unter den Fußsohlen. Ich legte mich auf das große Handtuch, das er ausgebreitet hatte, Gesicht zur Seite, Arme locker. Theo kniete sich neben mich. Ich hörte das leise Klicken der Flasche, dann das Geräusch von Öl zwischen seinen Handflächen. Als er sie auf meinen Rücken setzte, war die Wärme sofort da, glatt und schwer.
„Nur die Schultern“, sagte ich, und meine Stimme verriet mich.
„Klar“, sagte er. „Nur die Schultern.“ Seine Hände logen schöner als jeder Satz.
Er arbeitete langsam. Erst den Nacken, dann die Trapezmuskeln, dann diese Stelle unter dem Schulterblatt, an der ich seit Wochen festsaß. Ich stöhnte in das Handtuch, nicht vor Schmerz. Theo hielt inne, nur eine Sekunde, und ich spürte, wie sich etwas in der Luft zwischen uns entschied. Seine Handflächen glitten tiefer, über die Lenden, ölglänzend, und blieben am Bund meiner nassen Badehose liegen.
„Die Verspannung sitzt tiefer, als du zugibst“, sagte er. Flirt lag in dem Satz, dick und unverstellt. „Oder ich bilde mir das ein, weil ich seit Ewigkeiten wissen will, wie du dich anhörst, wenn du aufhörst, der vernünftige Lukas zu sein.“
Ich drückte mich gegen seine Hände. Nicht aus Versehen. Mein Arsch hob sich, suchte den Druck, und ein Laut kam aus mir, roh und genussvoll. „Du bildest dir nichts ein.“
Seine Finger schoben sich unter den Stoff. Öl auf bloßer Haut, am Ansatz meines Hinterns, dann tiefer, zwischen die Backen, noch nicht eindringend, nur da, warm und fragend. Mein Schwanz wurde hart gegen das Handtuch, unangenehm eingeklemmt und gleichzeitig genau richtig. Ich rieb mich, schamlos jetzt, und Theo atmete schwer über meinem Rücken.
„Lukas.“ Sein Mund war nah an meinem Schulterblatt. „Ich will weiter. Nicht als Witz. Nicht als Massage, die wir morgen vergessen. Darf ich?“
Ich drehte mich auf den Rücken. Die Badehose spannte. Öl klebte an meinen Seiten. Ich sah ihm direkt in die Augen, und da war nichts Verschwommenes, kein Ausweichen, nur dieses helle, hungrige Warten. Mein Herz schlug bis in den Schwanz.
„Ich will genau das“, sagte ich, klar und heiser. „Jetzt. Nicht irgendwann. Ich will deine Hände, deinen Mund, deinen Schwanz. Ich gebe dir die Erlaubnis. Und ich will, dass du sie dir nimmst, weil du es auch willst. Sag’s.“
Theo schluckte. Seine Finger zitterten nicht, als er meine Hüfte umfasste. „Ich will es. Ich will dich ficken, Lukas. Hier. Mit dir. Nicht gegen dich. Wenn du stopp sagst, höre ich auf. Sonst höre ich nicht auf, bis du kommst.“
„Dann hör nicht auf.“ Ich zog ihn am Nacken herunter und küsste ihn, endlich, offen, mit Zunge und einem Laut, der in seiner Kehle zerbrach. Er schmeckte nach Poolwasser und nach etwas, das ich jahrelang nicht hatte anfassen dürfen. Als wir uns lösten, nickte er einmal, fest. Die Grenze war überschritten, von uns beiden, mit offenen Augen.
Er zog mir die Badehose aus. Mein Schwanz sprang frei, hart, die Eichel schon feucht. Theo betrachtete ihn, als hätte er lange darauf gewartet, und leckte sich die Lippe. Dann schob er meine Knie auseinander, kniete sich zwischen meine gespreizten Beine auf die warmen Fliesen und nahm mich in den Mund.
Tief. Gierig. Kein vorsichtiges Kosten. Seine Lippen glitten bis zum Ansatz, seine Kehle gab nach, und ich fluchte in die Nacht. Eine Hand hielt meine Hüfte unten, die andere, noch ölig, strich über meinen Sack, dann tiefer, zwischen die Backen. Ich spreizte die Beine weiter, bot mich an. Theo stöhnte um meinen Schwanz herum, Vibration bis in die Eier, und schob den ersten Finger in mich. Langsam, aber ohne Zögern. Das Öl machte ihn glatt. Der zweite Finger folgte, als ich mich ihm entgegenhob und „ja“ sagte, nicht geflüstert, sondern gesagt.
Er fingerte mich im Rhythmus seines Mundes. Rein, auseinander, ein kleiner Dreh, der mich an der Stelle traf, an der alles weiß wurde. Ich griff in sein nasses Haar, nicht um ihn zu führen, sondern um mich festzuhalten. Speichel glänzte an seinem Kinn. Er nahm mich wieder tief, Nase an meinem Bauch, und krümmte die Finger gleichzeitig. Mein Stöhnen wurde laut, unanständig, hallte über das Wasser.
„Wenn du so weitermachst, komme ich in deinen Mund“, keuchte ich.
Er ließ meinen Schwanz mit einem nassen Laut frei, Lippen geschwollen, Augen dunkel. „Noch nicht. Ich will in dir sein, wenn du kommst. Dreh dich.“
Ich drehte mich auf den Bauch. Die Fliesen waren hart unter dem Handtuch, mein Schwanz eingeklemmt und pochend. Theo schob ein Kissen aus zusammengelegten Handtüchern unter meine Hüfte, hob mich an, spreizte mich mit beiden Händen. Kalte Nachtluft auf nasser Haut, dann wieder seine warmen Finger, drei jetzt, dehnend, geduldig und gemein zugleich. Ich drückte mich zurück, forderte mehr. Er fluchte leise, bewundernd.
„So eng“, sagte er. „Und so bereit. Sag noch mal, dass du es willst.“
„Fick mich“, sagte ich in das Handtuch. „Langsam rein. Dann hart. Ich will dich spüren.“
Er setzte die Eichel an. Öl, Wärme, Druck. Er drang langsam ein, Zentimeter um Zentimeter, und hielt jedes Mal inne, wenn ich die Luft anhielt, bis ich mich entspannte und ihn tiefer zog. Als er ganz in mir war, lagen wir beide still, nur das Zittern seiner Oberschenkel an meinen. Voll. Tief. Mein Arsch schloss sich um ihn, und ein langer Laut löste sich aus meiner Brust, halb Erleichterung, halb Hunger.
Dann begann er zu ficken. Liegestil, sein Gewicht auf mir, Brust an meinem Rücken, Stöße lang und gründlich. Jeder Stoß traf tief, schob mich über das Handtuch, rieb meinen Schwanz am Stoff. Ich griff nach hinten, fand seinen Oberschenkel, zog ihn fester heran. Theo biss mir in die Schulter, nicht hart genug, um wehzutun, hart genug, um mich hier zu halten.
„Härter“, forderte ich.
Er gehorchte nicht sofort. Er fickte mich erst noch so, langsam und tief, bis ich unter ihm unruhig wurde und meinen Arsch entgegenstieß. Dann richtete er sich auf, packte meine Hüften und nahm das Tempo mit. Das Klatschen von Haut wurde lauter. Ich stöhnte seinen Namen, dann nur noch Laute. Meine Hand fand meinen Schwanz, ölverschmiert, und ich wichste mich im Takt, fest, von der Wurzel bis zur Eichel.
„Hoch“, sagte er heiser. „An den Rand. Ich will dich stehen ficken.“
Wir lösten uns nur so lange, wie es brauchte. Mein Arsch fühlte sich offen und leer an, als er herausglitt. Ich stand auf, Beine noch weich, und beugte mich über den Beckenrand, Hände auf den warmen Fliesen, Füße auf dem Boden der Terrasse, Arsch ihm entgegengestreckt. Theo stellte sich hinter mich, eine Hand flach auf meinem Kreuz, die andere führte seinen Schwanz wieder an. Diesmal glitt er leichter hinein, bis zum Anschlag, und der Laut, den ich ausstieß, war laut genug, dass ich kurz an die Nachbargrundstücke dachte und dann beschloss, dass sie mir egal waren.
Er fickte mich hart und rhythmisch. Stehend, am Beckenrand, jeder Stoß ein kurzer, tiefer Schlag, der mich nach vorn schob und wieder zurückholte. Wasser schwappte unter uns, wenn meine Hand abrutschte und die Oberfläche traf. Theo hielt meine Hüfte mit einer Hand, mit der anderen griff er um mich und legte sich über meine Finger, half mir beim Wichsen, dann ließ er mich wieder allein, weil ich es selbst brauchte, weil ich den Takt bestimmen wollte.
„Fester“, sagte ich, laut, klar, fordernd. „Theo, fester. Hör nicht auf.“
Er hörte nicht auf. Seine Stöße wurden kürzer, härter, unsauberer. Ich spürte, wie er in mir dicker wurde, wie sein Atem an meinem Nacken zerbrach. Meine eigene Hand flog über meinen Schwanz, nass von Öl und Vorsaft, Eier hochgezogen, alles in mir gespannt auf diesen einen Punkt.
„Ich komme“, keuchte er. „In dir. Darf ich—“
„Ja. Tief. Jetzt.“
Er stieß ein letztes Mal ganz hinein und blieb dort, zuckend, und ich spürte, wie er abspritzte, heiß und stoßweise, tief in meinem Arsch. Der Druck, das Zucken, sein erstickter Laut an meiner Schulter rissen mich mit. Ich kam fast gleichzeitig, der Samen schoss über meine Faust, spritzte auf die Fliesen, weiß auf warmem Stein, und mein Arsch zog sich um ihn zusammen, melkte ihn, während ich laut und hemmungslos stöhnte, bis die Laute aus mir heraus waren und nur noch das Nachzittern blieb.
Eine Weile hielten wir uns so, gebeugt über den Rand, sein Schwanz noch in mir, beide schwer atmend. Dann glitt er vorsichtig heraus. Ein warmes Rinnsal folgte. Er küsste meine Schulter, einmal, ohne Worte, und half mir, mich aufzurichten. Meine Knie wollten nicht sofort. Er lachte nicht. Er hielt mich nur.
Wir stiegen ins Wasser. Es war noch warm, trug uns, wusch Öl und Schweiß und den Rest von uns von der Haut, ohne etwas auszulöschen. Theo zog mich an sich, Rücken an seine Brust, Arme um meine Mitte, Kinn an meiner Schläfe. Ich legte die Hände auf seine Unterarme und ließ mich treiben. Unser Atem wurde langsamer, fand denselben Takt, dann gar keinen mehr, den man zählen musste.
Über uns standen die Zypressen schwarz. Das Wasser bewegte sich kaum. Ich öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Es gab nichts, was jetzt gesagt werden musste, und nichts, was die Nacht kleiner gemacht hätte. Wir blieben eng umschlungen, und zwischen uns blieb nur Stille.
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