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Weinlese-Wiedersehen – Priyas hungriges Ja nach Jahren

Priya (32), die weltgewandte Weinexpertin, kehrt zurück und lässt sich von Annika (34), der harten Winzerin, auf dem Heuboden hemmungslos lecken und ficken, bis beide mehrmals spritzen.

15 min read October 26, 2026New

Die Nachmittagssonne lag flach über den Rebzeilen, als Priya den Kiesweg hinaufging. Mit zweiunddreißig war sie eine Weinexpertin, deren Urteil Keller in drei Ländern fürchteten und bezahlten, und trotzdem fühlten sich ihre Knie an diesem Hang an wie die einer Frau, die zu etwas zurückkehrte, das sie nie richtig verlassen hatte. Acht Jahre Ausland. Acht Jahre Hotelzimmer, Verkostungen, fremde Zungen auf fremden Gläsern. Ihr Koffer stand noch im Schatten der Toreinfahrt. Sie hatte ihn nicht ins Haus getragen. Erst wollte sie Annika sehen.

Annika kam zwischen den Reben hervor, die Ärmel hochgeschoben, die Unterarme dunkel vom Saft, eine Locke im Nacken festgesteckt. Mit vierunddreißig führte sie das Gut allein, seit ihr Vater sich in den Süden zurückgezogen hatte, und die Arbeit saß ihr in den Schultern und in der kühlen, fast höflichen Art, mit der sie den Kopf hob. „Priya.“ Kein Lächeln. Nur der Name, knapp und sauber. „Du bist pünktlich. Die Lese wartet nicht.“

„Ich bin nicht wegen der Pünktlichkeit hier.“ Priyas Stimme hielt, ihr Magen nicht.

Sie hatten sich kennengelernt, als beide längst erwachsene Frauen waren: Priya vierundzwanzig, frisch von der Hochschule für Önologie, Annika sechsundzwanzig und schon mit beiden Füßen im Keller. Eine ganze Saison lang unzertrennlich, beste Freundinnen, die abends auf der Terrasse über Säure, Holz und die Dummheit der Händler redeten und dabei so taten, als sähen sie einander nicht an, wenn die Hemden am Körper klebten. Was Priya damals schon zwischen den Schenkeln gespürt hatte, war unausgesprochen geblieben. Dann der Vertrag, das Flugticket, acht Jahre, in denen nur selten eine geschäftliche Zeile hin und her gegangen war.

Annika reichte ihr eine Schere. Die Finger berührten sich nicht länger als nötig. Trotzdem brannte die Stelle an Priyas Knöcheln, als hätte jemand ein Streichholz daran gehalten. „Untere Zeilen“, sagte Annika. „Wir lesen zusammen. Ich hab zu wenig Leute, und du wolltest ja unbedingt mit anpacken.“

„Wollte ich.“ Priya nahm die Schere. Beim Zugreifen streifte ihr Handrücken Annikas Handgelenk, eine Sekunde, nicht mehr. Annika zog die Hand nicht sofort weg. Zwischen ihnen lag ein Schweigen, dichter als die Septemberhitze, und Priya hörte das eigene Blut in den Ohren.

Sie gingen die Zeile hinunter. Priya spürte Annika hinter sich, den Schritt im trockenen Boden, den Atem, wenn der Wind drehte und den Geruch von Haut und Traube zu ihr trug. Jedes Mal, wenn eine Ranke sie beide zur Seite drängte, stieß Schulter an Schulter. Einmal blieb Priyas Bluse an einem Spanndraht hängen, der Stoff spannte über dem Rücken, und Annikas Finger lösten den Faden mit einer Sachlichkeit, die eine Lüge war. Die Berührung dauerte einen Herzschlag zu lang. Wärme sickerte durch den dünnen Stoff bis zwischen die Schulterblätter. Priya biss die Zähne zusammen, damit ihr kein Laut entkam.

„Du bist dünner geworden“, sagte Annika kühl. „Oder ich hab dich anders in Erinnerung.“

„Du hast mich überhaupt in Erinnerung.“ Priya drehte sich nicht um. Ihre Nippel waren schon hart, und sie hasste, wie schnell ihr Körper sich erinnerte. „Das hatte ich nicht erwartet.“

„Ich vergesse ungern, was mir gehört hat.“ Annika sagte es so trocken, dass es ein Scherz hätte sein können. Es war keiner. Priya spürte die Worte im Nacken wie eine Hand.

Sie arbeitete, bis die Finger klebten. Die Trauben gaben nach, schwer, süß, die Haut platzte unter zu festem Druck. Annika zeigte ihr, welche Stöcke zuerst dran waren, und legte ihr dabei die Hand in den Nacken, um den Blick zu lenken. Nur eine Winzerin, die einer Helferin die Richtung wies. Priyas Haut zog sich trotzdem zusammen, ein heißes Ziehen, das vom Nacken abwärts lief, über die Wirbelsäule, in den Bauch, zwischen die Beine. Unter der Bluse rieben die harten Nippel am Stoff. Acht Jahre, und ein Griff reichte.

„Hier“, murmelte Annika dicht an ihrem Ohr, weil die Blätter raschelten. „Nicht die kleinen. Die wollen noch.“

Ihr Atem streifte Priyas Hals, feucht und nah. Priya schloss kurz die Augen. Zwischen den Schenkeln wurde es warm und verräterisch, als hätte Annika sie dort angefasst und nicht nur gesprochen. Sie pflückte weiter. Die Hände gehorchten. Der Kopf nicht. Sie dachte an Hoteldecken, an die eigene Hand, an einen Namen, den sie nie laut gesagt hatte, wenn sie kam. Annika. Immer Annika.

Eine Stunde lang wurden die Blicke länger, als die Arbeit es verlangte. Annika probte eine Beere, zerdrückte sie am Gaumen und nahm den Saft mit der Zunge von der Unterlippe. Priyas Blick folgte dieser Zunge und ging nicht rechtzeitig weg. Annika bemerkte es. Sie sagte nichts. Sie stellte sich nur näher, sodass ihre Hüfte Priyas Hüfte streifte, als sie beide in denselben Eimer griffen. Kein Zufall mehr. Absicht, schwer und klar wie der Saft an den Fingern. Priya spürte die Rundung von Annikas Hüftknochen durch die Hose und musste die Schere ablegen, weil ihre Hand sonst gezittert hätte.

„Hör auf, mich so anzusehen“, sagte Annika leise.

„Dann hör auf, mich anzufassen, als wüsstest du nicht, was du tust.“

Annika lachte einmal, kurz, ohne Freude. „Ich weiß genau, was ich tue. Ich warte, ob du endlich den Mund aufmachst. Acht Jahre kannst du woanders höflich sein. Hier nicht.“

Priya stellte den Eimer ab. Die Schere folgte, klirrte gegen den Rand. Ihre Hände waren klebrig, ihr Puls laut, der Slip schon feucht an der Haut. Sie sah Annika an, wirklich an: die Linie des Halses, die Brüste unter dem verschwitzten Hemd, die starken Unterarme, den Mund, den sie in fremden Zimmern hinter geschlossenen Lidern gesehen hatte, bis sie die Laken nass machte. „Ich hab von dir geträumt“, sagte sie. Die Worte kamen leise, aber sie kamen ganz. „Von deinem Körper. Von deinen Händen. Von deiner Fotze, obwohl ich sie nie gesehen hab. Jede Saison, jedes Jahr. Ich bin nicht wegen der Lese zurück. Ich bin zurück, weil ich nicht mehr so tun kann, als wollte ich dich nicht.“

Annika bewegte sich so schnell, dass Priya keinen Schritt zurück machte. Am Ende der Zeile stand ein ausrangiertes Holzfass, halb in den Boden gesunken, warm von der Sonne, der Rand rau unter den Händen. Annika drückte sie dagegen, eine Hand neben ihrem Kopf am Holz, die andere an ihrer Taille, fest, fordernd. Nicht gegen ihren Willen. Priya hob die Hüften sofort entgegen, suchte den Druck, und ein Laut brach aus ihr, den sie acht Jahre geschluckt hatte.

Der Kuss war kein Versuch. Annikas Mund war heiß, schmeckte nach Traube und Salz, und ihre Zunge schob sich zwischen Priyas Lippen, als hätte sie lange genug gewartet. Priya stöhnte in den Kuss, griff in Annikas Haar, zog, bis Annika knurrte und fester zudrückte. Sie küssten sich hart, Zähne an der Unterlippe, Atem, der nicht reichte, Speichel, der schmeckte. Annikas Oberschenkel schob sich zwischen Priyas Beine. Priya rieb sich ohne Scham daran, schon nass, schon offen, der Stoff ein Ärgernis.

Annika löste den Mund nur so weit, dass die Stimme rau an Priyas Lippen blieb. „Ich will dein hungriges Ja“, flüsterte sie. „Nicht höflich. Nicht später. Jetzt. Sag, dass du mich willst. Sag, dass ich dich anfassen, lecken und ficken darf, bis du nicht mehr gerade stehen kannst. Ich will es aus deinem Mund hören, Priya. Hungrig.“

Priya zog sie näher, bis ihre Brüste sich durch den Stoff drückten und die harten Nippel sich fanden. Ihre Stimme war heiser und klar, kein Zittern mehr darin, nur Gier. „Ja. Hungrig, Annika. Ja. Fass mich an. Ich will dich. Deinen Mund, deine Finger, deine ganze verdammte Gier. Hier, und wo du mich hinbringst. Ich bin bei vollem Verstand, nüchtern, und ich sage ja. Nimm es dir.“

„Gut.“ Annikas Griff an ihrer Taille wurde fester, der Daumen schob sich unter den Bund der Hose und strich über nackte Haut, knapp über dem Ansatz des Pos. „Dann hörst du nicht auf zu sagen, was du willst. Und ich auch nicht. Wenn dir etwas zu viel wird, sagst du stopp. Sonst mach ich weiter, bis du spritzt.“

„Ich will, dass du weiter machst.“ Priya küsste sie wieder, biss leicht, leckte über Annikas Unterlippe. „Ich will, dass du mich so nimmst, wie du es dir ausgemalt hast, während ich weg war.“

Annika lachte dunkel an ihrem Mund. „Du hast keine Ahnung, wie oft ich nachts im Keller stand und mir vorgestellt hab, dich über ein Fass zu beugen.“ Ihre Hand glitt nach vorn, unter die Bluse, fand die untere Wölbung einer Brust, den harten Nippel, rollte ihn zwischen den Fingern, bis Priya die Stirn gegen ihre Schulter stieß und fluchte. Priya schob ihrerseits die Finger unter Annikas Hemd, fand warme Haut, den Ansatz der Brust, den Nippel, der sich sofort aufstellte. Annika zischte. „Nicht mitten in der Zeile, wenn ein Traktor über den Weg kommt. Die Scheune. Jetzt. Ich will dich nackt, und ich will Zeit, deine Fotze richtig zu lecken.“

„Dann nimm mich mit“, sagte Priya. Ihre Stimme brach fast vor Lust. „Ich laufe dir nach. Ich bin schon so nass, dass ich die Hose spüre.“

Die alte Scheune lag hinter der letzten Zeile, halb im Schatten der Kastanie, die Tür nur angelehnt. Drinnen roch es nach Heu, nach trockenem Holz und nach dem süßen, schweren Atem der Lese, der in den Balken hing. Licht fiel in Streifen durch die Ritzen und schnitt Annikas Gesicht in helle und dunkle Stücke. Annika stieß die Tür mit dem Absatz zu und drehte den Riegel vor. Nicht heimlich vor Priya. Priya sah es und nickte, die Lippen noch geschwollen vom Kuss.

„Nur wir“, sagte sie.

„Nur wir“, bestätigte Annika. „Und du sagst weiter ja, wenn du es willst.“

„Ja.“

Dann riss sie Priya die Bluse auf. Knöpfe sprangen, einer tickte über die Dielen und verschwand im Heu. Priya keuchte, nicht vor Schreck, sondern weil Luft und Blick gleichzeitig auf ihre Brüste trafen. Der BH war dünn, schon verrutscht, die Nippel zeichneten sich dunkel ab. „Runter damit“, sagte Priya und hob selbst die Arme. „Reiß, was du reißen willst. Ich will deinen Mund auf mir.“

Annika schob den BH hoch, ohne Umweg, und die Brüste fielen ihr entgegen, schwer von der Hitze, die Nippel hart und empfindlich. Sie senkte den Kopf und nahm einen in den Mund, saugte gierig, mit Zunge und Zähnen, während ihre Hand die andere Brust knetete, den Nippel zwischen den Fingern rollte, zog, wieder losließ. Priya warf den Kopf in den Nacken. Ein Streifen Sonne lag auf ihrer Kehle. Sie spürte jeden Zug von Annikas Mund bis in den Kitzler, als liefe ein Faden dazwischen.

„Härter“, stöhnte sie. „Saug mich. Ich will deine Zunge, ich will, dass es wehtut, ein bisschen, genau so. Ja. Da.“

Annika nahm sich, was sie wollte, und das war genau das, worum Priya bettelte. Sie wechselte die Brust, leckte breit über den Nippel, blies kühl darüber, sog ihn dann tief ein, bis Priya die Hüften nach vorn stieß und nach Halt suchte. Speichel glänzte auf der Haut. Annika biss leicht, leckte die Stelle sofort, und Priya fluchte vor Lust.

Priyas Hände waren nicht untätig. Sie fummelte an Annikas Hose, öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss herunter, das Geräusch laut in der Scheune. Sie schob die Finger unter den Bund des Slips. Hitze. Nässe. Annikas Fotze war schon klitschnass, die Schamlippen geschwollen, der Kitzler hart unter der Fingerkuppe, und als Priya darüber strich, zuckte Annika und biss ihr in die Brust.

„Du bist so nass“, stöhnte Priya und schob zwei Finger tief in die enge, heiße Spalte. Die Muskeln schlossen sich um sie, zogen, und Saft lief ihr über die Knöchel. „Du hast mich die ganze Zeit gewollt, während du so kühl getan hast. Deine Fotze verrät dich, Annika.“

„Halt die Finger drin“, knurrte Annika gegen ihre Haut. „Und beweg sie. Ja. So. Tiefer. Krümm sie. Ich will sie spüren, nicht nur dein Gerede.“

Priya fickte sie mit den Fingern, langsam erst, dann härter, der Handballen gegen den Kitzler, ein nasses Geräusch bei jedem Stoß. Annika ritt ihre Hand, die Stirn an Priyas Schulter, der Atem heiß und abgehackt. Der Geruch stieg auf, scharf und süß, nach Frau, nach Gier, und Priya wurde noch nasser davon, der eigene Slip durchweicht, die Schenkel glitschig. Sie zog die Finger heraus, hielt sie Annika vor den Mund, glänzend bis zum Ansatz.

Annika leckte sie ab, ohne den Blick zu senken, die Zunge zwischen den Fingern, langsam und unanständig. „Schmeck ich so, wie du geträumt hast?“

„Besser“, sagte Priya heiser. „Ich will mehr. Ich will mein Gesicht da.“

„Runter. Aufs Heu.“ Annikas Stimme war rau und befehlend, und Priya gehorchte gern. „Ich will deine Fotze, und du willst meine. Wir machen das nicht halb. Zieh dich aus. Alles.“

Sie zogen sich gegenseitig aus, hastig, fluchend, wenn ein Stiefel klemmte, lachend, wenn ein Slip an nasser Haut haftete. Nackt war Annika noch deutlicher: feste Brüste mit dunklen Nippeln, Arbeitsmuskeln an Bauch und Schenkeln, eine dunkle Locke zwischen den Beinen, die Innenseiten schon glänzend, die Fotze offen und rosa, der Kitzler geschwollen. Priya, schlanker, die Haut an den Stellen blass, die keine Sonne gesehen hatten, spreizte die Beine, sobald sie auf dem Heu lag. Heu kratzte an Rücken und Hintern. Es war ihr egal.

„Leck mich“, sagte sie und hielt Annikas Blick. „Und dann bin ich dran. Ich will dich schmecken, bis mir der Kiefer wehtut. Kein Zögern. Ich hab ja gesagt.“

Annika kniete sich zwischen ihre Schenkel, schob sie weiter auseinander, die Daumen an den Leisten, und sah einen Moment nur hin. „Hübsch“, murmelte sie, und es klang nicht zärtlich, sondern hungrig. „Ganz nass. Ganz offen. Die hast du mir vorenthalten.“ Dann leckte sie einmal lang durch die ganze Spalte, vom Eingang bis zum Kitzler.

Priya schrie auf, kurz und hoch. Annikas Zunge war breit, dann spitz, dann wieder breit. Sie saugte an den Schamlippen, spuckte bewusst auf den Kitzler und rieb ihn mit der Zunge, während zwei Finger am Eingang kreisten und nicht eindrangen, bis Priya „rein, bitte, rein, fick mich damit“ wimmerte. Dann stieß Annika die Finger hinein und leckte gleichzeitig, ein Rhythmus, der Priya die Fersen ins Heu graben ließ. Nasse Laute, Haut auf Haut, Priyas Stöhnen, das an den Balken zerbrach.

„Meine“, murmelte Annika gegen die nasse Haut. „Acht Jahre. Jetzt leckst du auch. Hoch mit dir.“

Sie wechselten. Priya zog Annika auf den Rücken, spreizte ihr die Schenkel und vergrub das Gesicht dazwischen. Der Geschmack war salzig, dick, nach Frau und nach der Hitze des Nachmittags, und Priya leckte wild, ohne Eleganz, die Nase gegen den Kitzler, die Zunge tief in die Fotze, schlürfend, gierig, die eigenen Finger spreizten die Lippen, damit sie tiefer kam. Annika fluchte, griff ihr ins Haar und hielt sie da, die Hüften stoßend.

„Ja. Genau so. Friss mich. Du hast davon geträumt, also mach es richtig. Leck meine Fotze, als wärst du am Verhungern.“

Priya gehorchte und führte zugleich. Sie saugte den Kitzler in den Mund, ließ ihn mit der Zunge schnellen, schob zwei Finger dazu und krümmte sie, suchte die Stelle, an der Annika die Stimme verlor. Als sie sie fand, lachte Annika einmal hilflos und drückte Priyas Kopf fester herunter. „Da. Nicht weg. Du geiles Stück, bleib da.“

Sie wechselten wieder. Annika oben, Priya unten, Münder nass, Kinne nass, beide stöhnend in die Fotze der anderen, abwechselnd, bis keine mehr sagen konnte, wer dominierte und wer sich hingab. Priya schmeckte sich selbst an Annikas Lippen, wenn sie sich kurz küssten, zwischen den Beinen der anderen hervorkamen, Speichel und Saft vermischt, und der Kuss schmeckte nach beiden. Dann zog Annika sie an der Hüfte, der Griff fest, besitzergreifend.

„Neunundsechzig“, sagte sie. „Ich will deinen Kitzler im Mund, während du meinen leckst. Jetzt. Bein über mich. Ich will dich auf der Zunge haben.“

Priya drehte sich, das Gesicht über Annikas Schoß, die Knie neben Annikas Kopf, der eigene Hintern Annikas Mund entgegengestreckt. Sie spürte den Atem zuerst, heiß auf der nassen Haut, dann die Zunge, die ohne Warnung durch die Spalte fuhr. Priya schrie in Annikas Fotze hinein und leckte zurück. Sie saugten einander die Klitoris, hart und dann im Takt, Zungen, die fickten, Lippen, die sogen, Nasen, die rieben. Heu kratzte an Knien und Brüsten. Schweiß tropfte von Priyas Stirn auf Annikas Bauch. Annikas Finger lagen an Priyas Arsch, nur streifend, fragend, der Daumen dicht am engen Loch.

„Ja“, keuchte Priya, den Mund voll von nasser Frau. „Fass mich an, wo du willst. Ich will es. Finger, Zunge, alles. Hör nicht auf.“

Annika schob zwei Finger in Priyas Fotze und fickte sie hart, der Handballen klatschte nass gegen sie, während sie den Kitzler saugte, fest, unerbittlich. Der Winkel war gnadenlos. Priya versuchte weiterzulecken und verlor den Rhythmus, weil die Lust zu groß wurde, ein Ziehen tief im Bauch, ein Druck, der sich nicht mehr halten ließ, als würde etwas in ihr aufgehen.

„Ich komme“, stammelte sie gegen Annikas Kitzler. „Annika — ich — zu viel — ich kann nicht —“

„Dann komm“, sagte Annika, die Lippen an der geschwollenen Knospe. „Spritz mir auf die Hand. Ich will es sehen. Lass los. Ich fick dich durch. Du hast ja gesagt.“

Sie krümmte die Finger, stieß schneller, saugte fest, die andere Hand hielt Priyas Hüfte, damit sie nicht weg konnte, nicht weil Priya fliehen wollte, sondern weil ihr Körper zuckte. Priya kam mit einem heiseren Schrei, der in Annikas Schoß erstickte. Alles spannte sich, die Fotze schloss sich um die Finger, und dann spritzte sie, heiß und stoßweise, über Annikas Hand, über das Heu, ein nasser Schwall, der sie selbst erschreckte und sofort noch geiler machte. Annika lachte rau, leckte weiter, fing auf, was sie konnte, fickte sie durch den Orgasmus, bis Priya zitternd zusammensackte und „kurz — Gott — eine Sekunde“ wimmerte.

Annika zog die Finger langsam heraus und hielt sie hoch, glänzend, Tropfen am Handgelenk. „Dein erstes. Und nicht dein letztes. Sieh dir an, was du mir auf die Hand gemacht hast.“ Sie leckte einen Streifen ab und grinste schmutzig. „Süß. Und viel. Ich will noch mal.“

Priya hob den Kopf. Die Unterwerfung von eben kippte in ihr um, wurde zu einer Gier, die fast wütend war. Schweiß lief ihr zwischen den Brüsten hinunter. „Dreh dich“, sagte sie, die Stimme belegt und befehlend. „Arsch hoch. Ich will dich lecken, während ich dich reibe. Du hast mich zum Spritzen gebracht. Jetzt kommst du für mich. Auf die Knie.“

Annika gehorchte, nicht weil sie klein war, sondern weil sie es wollte, die Augen dunkel vor Lust. Sie ging auf die Knie, den Oberkörper auf dem Heu, den Arsch Priya entgegengestreckt, die Backen schon leicht gespreizt. Die Fotze glänzte, offen, tropfte aufs Heu, und darunter das enge, dunkle Arschloch, das sich zusammenzog, als Priyas Atem es traf.

„Darf ich dich da lecken?“, fragte Priya, schon so nah, dass die Frage an der Haut vibrierte.

„Ja“, knurrte Annika. „Leck mir den Arsch. Schäm dich nicht. Ich will deine Zunge da, und deine Hand an meiner Fotze. Mach mich fertig.“

Priya spreizte die Backen mit beiden Händen und leckte zuerst durch die Spalte, sammelte den Saft, dann höher, die Zunge flach über den Anus, kreisend, dann spitz, nass und gründlich. Annika stöhnte so tief, dass es in der Scheune hallte, und schob sich zurück, suchte mehr Druck. Priya spuckte auf das enge Loch, leckte es wieder, während ihre Hand zwischen die Beine fuhr und den Kitzler rieb, schnell, zwei Finger manchmal in die Fotze stoßend, dann wieder nur auf dem geschwollenen Knopf, kreisend, hart.

„Härter“, keuchte Annika. „Reib mich härter. Leck nicht so brav. Ich bin so kurz davor, du geiles Stück. Fick mich mit den Fingern und lass die Zunge, wo sie ist.“

Priya gehorchte und behielt die Führung. Drei Finger jetzt, gedehnt, nass, die Zunge am Arsch, der Daumen der anderen Hand auf dem Kitzler. Annika fickte sich an ihrem Gesicht und an ihrer Hand zugleich, die Knie rutschten im Heu, die Titten schwangen, und ihr Fluchen wurde zu einem heiseren, wortlosen Laut.

„Komm“, sagte Priya, die Lippen an ihrem Arschloch. „Komm auf meine Hand. Ich will, dass deine Fotze mir die Finger vollläuft. Gib’s mir.“

Annika kam mit einem Fluch, die Schenkel zitternd, die Fotze zuckend um die Finger, die Priya tief in ihr hielt, ein Schwall, der über das Handgelenk lief und aufs Heu tropfte. Priya leckte weiter, langsamer, aber nicht zärtlich, bis Annika nach hinten griff und sie am Haar wegzog, atemlos, nicht grob. „Warte. Eine Sekunde. Sonst beiße ich ins Heu und komme noch mal, bevor ich ausreden kann.“

Sie sanken auf das Heu, schweißbedeckt, die Haut glänzend, Haare in den Mündern, Schenkel klebrig, der Geruch von Fotze und Schweiß dick in der warmen Luft. Priyas Brust hob und senkte sich. Annikas Hand lag auf ihrem Bauch, nicht streichelnd, sondern schwer, besitzergreifend, die Finger noch nass. Einen Atemzug lang war da nur das Rascheln des Heus und ihr beider Keuchen. Priya drehte den Kopf und sah Saft auf Annikas Oberschenkel glänzen, ihren eigenen und Annikas, vermischt. Die Erschöpfung war echt. Die Gier war größer.

Annika setzte sich auf, schwang ein Bein über Priyas Gesicht und senkte sich herab, die nasse, noch zuckende Fotze direkt über Priyas Mund, der Arsch dicht davor. „Ausgeruht wird später“, sagte sie rau. „Mund auf. Ich bin noch nicht fertig mit dir, und du bist noch nicht fertig mit mir. Leck, was ich dir hinhalte.“

Priya öffnete den Mund, zog Annika an den Hüften herunter und leckte gierig in die offene Spalte, während Annika sich auf ihrem Gesicht rieb und zwei Finger in Priyas noch empfindliche Fotze stieß.

„Tiefer“, befahl Annika, die Stimme dreckig und klar. „Steck die Zunge in mein Arschloch und fick meine klitschnasse Fotze, bis ich dir noch mal ins gierige Maul spritze.“

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